Bräunsdorf >>SKH M.- A.- Nexö<<

  • Naja, Krumi, ganz von der Außenwelt verabschiedet habe ich mich nicht vollständig, nutze nur die ( mieses ) Gelegenheit dafür hiesig Ding zu erledigen, dazu gehört, dass ich mich ein wenig mehr um meine kleine Enkelin bemühe ( sie ist ja nun bereits über 4 Monate alt - da sieht man wie die Zeit dahin rinnt).

    Wir können also nur hoffen das das neue Jahr Besseres für uns bringen wird und es nach so langer Zeit wieder einmal zu einem Treffen kommen kann, wenn sich auch die reihen unserer Truppe wieder etwas gelichtet haben.

    In der Hoffnung das es wieder aufwärts geht wünsche ich Euch Allen einen guten Rutsch ins neue Jahr,

    passt weiter gut auf Euch auf, bleibt gesund und verliert den Mut und die Hoffnung auf Besserung nicht!!!!


    Viele liebe Grüße an Euch und die Euren


    P2

  • hallo freunde ich bin schon den ganzen Vormittag daran ,mich im Bräundsdorfer Forum anzumelden.

    gerade sehe ich das ich mich wieder im Forum schreiben kann

    werde das erst mal absenden ,und schauen das es auch wider geht.

    ich Hoffe das da einer gleich sein Finger drauf drückt so das ich sehe ob alles wider klappt gr . Der Hausgeist von bräunsdorf

  • Danke jahni. 👍


    Manni, und jetzt immer schön aufpassen beim Eingeben deiner Anmeldedaten.

    Aber nun bist erstmal wenigstens wieder da und wir hoffen das es so bleibt. TOI TOI TOI und viel Glück. 💪

  • erst mal ei schönen Abend was ich von mir sagen kann, denn ich habe Fußball geschaut.

    Nun hab ich ja genügend Zeit ,etwas über meine Kindheit in Berlin zuBerichten.

    Ich hatte es , und Jahni versprochen- denn ich glaube das er auch ein Alter hat wie ich

    so manches wird sich be ihn auch in Erinnerung kommen.

    Erst mal eine Erklärung über mich . 1934 im Dezember geboren ,und hE NOCH 2 Geschwister.

    Mein Bruder habe ich nie kennen gelernt der bekam zu Pflege Eltern ,meine Schwester kam ins Kinderheim wo ich auch war., auch von ihr wusste ich nur ganz wenig.

    Wir sind unehelich zurWelt gekommen .

    so nun mein kleiner Bericht

    ImJahre 1943 hat Mutter in Berlin Geheiratet, und mich aus dem Kinderheim nach Berlin geholt

    Ich hatte jetzt einStiefvater der aber keine Kinder mochte . Der Grund war, das er durch Kinderlähmung am Stock ging, und die Kinder öfters ihn nachmachten beim gehen.

    Da ich nicht abseits stehen wollte habe ich mich daran öfters mit beteidigt , was mir immer ärger einbrachte . Vater hatte ein Tabackladen in der Beinbruches Strasse am AnhalterBahnhof

    aller dings war der durch Bomben zerstört worden , und wir bekamen eine Unterkunft .

    in der Klein Beeren Strasse 27 als Untermieter im Dachgeschoß und wohnten mit einer Frau zusammen ,der Name war Dora Deg. mein Vater bekam in der Groggyeren Strasse im Gemüse laden ein abstellt Raum ,in dem er seine Rauch waren verkaufen konnte. Ich kam in der Wilhel Strasse in die schule , und gegen über war die Hochstraße, und der neue Reichstag Mein weg dahin ging immer von der KleinBeerenstrasse Großbauern str ein kleines stück die Saarland Strasse ,dann eine kleine Seitenstr ich meine das es die Heidemann Strase war, denn der

    Name sagt mir was . In der Schule Freunde hatte ich nicht ,den von ein Sachse wollte keiner etwas wissen . Ichhabe mich aber sehr schnell an den Berliner Dialekt gewöhnt .

    Ich muste immer mit vater mit, wenn er neue

    taback ware holte ,dan ging es bis zum Halleschen Tor und ich mußste immer den Rucksack tragen.Dort war das Lager wo er die wäre abholte. Oft kam es vor das wir einige male unterwegs den Luftschutz Raum aufsuchten denn Flieger Alarm , das war täglich 2-3 mal

    Ja das mit den Lebensmittel war zur zeit auch sehr knapp, ja ich muste meistens einkaufen .mir wurde ei Zettel in die Hand gedrückt eine kein tappe, in dem das Geld und die Lebensmittel karte war. Die meist Angst hatte ich wenn ich bein Fleischer war , denn ich hatte immer draußen gelesen Kind und Scheine Schlachterei , ja das kam dur die komische geschnörkelte Schrift

    Nun da ich scho von Kindes beine Bettnässer war , hatte Vater mir Gedroht mei pulle abzuschneiden und ich habe im daheim alle besser und Schweren verschinden lassen.

    Hieb bkam ich fast jeden Morgen das ich ja wieder eingenässt gabe oft wurde ich im Klo eingespert ,und das trinken,das war mir schon lange verboten wordenim Klo hattenwir oben ein Wasserkastenzur spühlung meist habe ich ,wenn ich dieKettezu ,das Wasser aus der Kloschüssel

    getrunken Ja von Mutter kann ich gar nicht viel erzählen ,die hab ichmanches mal einige tage gar nicht gesehen . das essen wurde immer von Frau de angerichten ,den ein ofen hatten wir ja nicht , nein wir hatten ein Zimmer mit ein Doppel Bett in dem wir zu dritt lagen. es war natürlich selbst verständlich das ich von meinstiefvater jeglicheAbneigung hatte. Von Schule kann ich auch nicht viel sagen ,den wenn Flieger alarm war sasen wir im Keller von Unterricht war da keine spur.

    ich kam auf die I wie ih mir freund anschaffen konnte ,und so hab ich .Vater Schafte jeden Abend seine ganze Raucheren im Rucksack heim ,und die gelgheit nutzte ich mal eine schachtel von hinten zu öffnen . Es klappte ausgezeichnet .und so nahm ich immer 2 Zigaretten raus und gab sie wenn ich zu Schule ging ,bei unseren Bäcker ab mit Gus von mein Vater . dder gab mir immer 4-5 Milchbrötchen , die ich dann zu Schule mit nahm , was mir eine Freundschaft bei den Kinder einbrachte. das ging so eine ganze Zeit lang, bis eines Tages als mein Vaterabend nach Hause ging ,der Bäcker ihn ansprach und sich Bedanke. was dann kam ,nun das kommt dem nächst

  • guten Tag ihr Bräunis. Ic Glaube das da viele von euch ,mit der Schneeschippe unterwegs seid ,den sonst wäre bestimmt viel mehr imForum zusehen. bei uns ist über Nacht alles weis geworden und ich habe noch nicht gemessen wie viel es ist .

    Aber die Strassen wurden schon zum teil geräumt,und Autos fahren auch schon wird.

    Ich selbst habe bis jetzt im Bett noch etwas Gechlumert und über die Zukunft nachgedacht.

    Habe die halbe Nacht gesessen um ein Bericht über mich zu schreiben. Nun das hatte ich Jahni versprochen

    und werde noch einiges aus meiner Kindheit in Berlin schreiben . Es war ja nur kurze Zeit , denn dann wurde ich wider

    in ein Heim verfrachtet . Natürlich ist das schreiben für mich Anstengend, und ich brauche da schein einige Stunden um etwas zurecht zu bekommen a ja ich bin ja Rentner und habe Zeit um etwas fertig zu bekommen ,da spielt die Zeit keineRolle.

    Ich gebe die Hoffnung noch nicht auf ,das wir uns noch mal wider sehen, es muss doch endlich ein Pakterien Töter geben

    so das und die Fesseln wider abgenommen werden,und keine Beschränkung mehr ist

    Ich weis wie unser Andres die Finger krabbeln das er bald wider sein Moped untern Hintern hat

    und sein angestautenLuft wider freien auflassen kann.

  • Fortsetzung von mein Bericht Berlin .

    noch mal zur Wohnung, das war in der Klein Beerenstrasse 27 ,im Hinterhof war derEingang

    und dann ging es immer die Wendeltreppe hoch ,bis im 4. Stock. Wie oft bin ich am Treppen Geländer mit den Arsch da runter gerutscht , uns wäre beinah ein mal abgestürzt. für mich war das eine lehre, und ich bin nicht mehr aufs Treppen Geländer gestiegen . es dauerte immer sehr Lange bis Vater die Treppe hochkam , aber an den Tag , muss er es bestimmt im Record -Tempo geschafft haben denen dennVater kam Wutentbrant zurTür rein und rief nach mir . Ich dachte mir schon das da etwas Passiert sein muss Der Rucksack flog ins Zimmer ,und mich Knöpfte er vor und es gab ein Fürchterliches gerange , da er sich ja nicht so Bewegen konnte wie ich. doch er schaffte es das ich in seiner Gewalt kam, die Sachen wurden mir vom Laib gerissen ich war nackt wurde im Zimmer von Frau Deg über die Wienerbank gelegt,und dann mit einer Peitsche ,besser gesagt es war ein 7 striem also eine LederPeitsche . Mutter , so wieFrau Deg standen dabei ,wie e mich Vermöbelte ,was es hergab Am Ende Spürte ich gar nichts mehr ,mein rücken ,so wie mein hinter sahen wie ein Schlachthaus aus. Ich konnte einige Tage nicht mehr in die Schule gehen ,und auch das sitzen war

    für mich Schmerzhaft. Es gab Flieger Alarm wir mussten den Kellerur suchen unser hab und gut war schon immer im Keller deponiert .und auch Griff bereit . den meisten sind wir Bienen vor Alarm kam

    zis zum Anhalter Bahnhof und runter zur S bahn . Das war nur ein kurzer Weg dahin von der KL BeerenStrsse zur Möckern Strasse und d waren wie schon am Anhalter Ja Jahni so genau kann ich das alles schreiben ,als wenn ich es erzählen würde. und es kommt auch einiges Zeitmässig durch einander , aber wichtig ist das das Erlebte. Unser Bezirk nannte sich ws11 , und Vater Mutter Wohnte NW7 Robert-Kochplatz in der nähe Lerherterten Bahnhof und weiterhin hatte sie ein garten in Rangsdorf, dort habe ich einige male in der Laube mit Mutter übernachtet. Auch Bin ich mit Mutter , an die ich mich erst gewöhnen musste zu Besuch nach bagow . wie sind mit der s Bann bis Spandau west ,und umgestiegen im Zugnach Naun . Das war eine Dampflock in Nauen gings in die klein bahn die 2Tage Richtung Brandenburg fuhr , in Päwesin war die Haltestelle und wir stiegen aus und hatten 2 Kilometer nach Bagow zulaufen . dort war ein Onkel von Vater auf en Gut ,als Oberschweitzer beschäftigt war der die aufsicht über die Kühe hatte ,und seine Untertanen waren polnische Gefangene. Das Rittergut Gehörte HEER von Rübebek,, Am Sonntag furen wir wider nach Berlin , und kaum waren wir da war schon wider alarn gegeben und wir hatten gar keine Zeit zum Anhalter zugehen ,den es war Voll Alarm ,und das heißt nichts wie so schell wie möglich den Keller aufsuchen

    an dem Tag kann ich mich noch erinnern , denn es hatte da fürchterlich gekracht Haus wurde durch geschüttelt und im Keller fielen einige brocken Putz und Steine runter . Frau Deg hatte immer in kleines Radio was sie meist im Keller mit nahm auch eine Karte von Berlin mit einige Einteilung .

    So konnte Kontrolle machen ,den im Radiro wurde immer angesagt wo sich geradd die feindlichen kampf verbände befinden ,und das war auf der karte eingezeichnet . zum Beispil B7 .odr Q 9 also ich bin nicht schlau daraus geworden , und übringen ist bei den Angriff auch der Strom Der Luftschutz wart Nahm ein Pickel und schlug die Wand zum Nachbarhaus.,undwir gingen im Neben Gebäude wider an die Luft. Jetzt sahen wir die Bescheerung, das Amtsgericht war nur noch ein Schutthaufen , und in unseren Haus war der Giebel halb verschwunden,was aber mit einer Plane kurzzeitig abgedeckt wurde. der Giebel wurde in den Nächsten tage notdürftig Repariert

    auch wenn ich öfters mal auf denDachboden eingesperrt wurde , schaute ich aus der Dachluke raus

    und konnte sehen gegen über .an der Ecke Grosbeeren st war ein Russisches Gefangen Lager , dord sh ich immer die gefangenen russen ,wie sie im Hof rumgingen öfters kamen sie im Kolonne raus ., und wurden zum räumen der Trümmer Eingesetzt. Nun ich war eigenztlichviel allein auf mich gestellt ,und so ging ich öfter auf Erkundiguns fahrten An der Möchern brück war die Ubahn die bis Gleis 3.ECK unterirdisch fuhr und von dort aus den Tunnel in richtung Warschauer Brücke fuhr was dort die Endstation war. Meist bin ich zum Gallischen Tor ,und habe iKaufhaus Hertie min Rundgang gemacht ,und all die vielen Spielsachen bestaunt und am meisten hat es mich der Paternoster angetan. aller dings hatte ich immer angst bis in den Obersten Szock zu fahren , denn ich glaubte wenn er ob ist dreht sich der Aufzug und ich komme Kopf über runter , und so bin ich immer ein stock tiefer ausgestiegen. Meine Neugierde war ja groß und so lief ich öfters bis zum mering dumm ,und wieder zurück denn ich wollte mich ja nicht verlaufen.

    Das war jetzt nur noch was schon vor meine tat mit den Zigaretten war ,wie gesagt es ist alles ei beschen abweisen ,aber alles in warheit was ich schreibe. ja ich muß auch viel nachdenken wie das einmal war die Straßehn aucgh die hatte es mir angetan mist schaute ich zu wenn die bahn an einer Kreuzung kam und in ande richtung fahren wollte kam die Schafnerin raus nahn ein Brecheisen und stellte damit die weiche oft hatte sie lange rumgefummelt bis der Stromabnehmer widerder in der leitung richtg lag da beizog sie immer ein ein Seil was am Stromabmehmer war ,und ballangsierte das,. das Rädchen in derLeitung kam

  • Manfredo, das wurde wieder mal Zeit, das du was schreibst.

    habe schon gedacht, ich muss wieder Fernsehen schauen.

    Ich lese auch immer deine Geschichten gerne und staune immer wieder, daß

    du alle Straßennamen und sogar die Hausnummer noch weisst.


    einen schönen Gruss an den Rest der Gemeinde


    mfG ansteb

  • Nun mein alter Freund ,, ich werde dir den befallen machen und noch weitere berichte bringen.

    aber heut Abend ,da hab ich keine lust ,aber in dieser Woche bekommst du noch etwas zulesen .

    Denke immer an die Umwelt, wenn du meine Berichte liest , da bleibt dein Fernseher aus ,da sparste Stom.

    Ja Andreas . ich habe schon immer ein guter Gedächniß gehabt ,vor allen von dem was mir und mir passiert ist,

    und habe auch schon in meiner späteren Jugend daran mich zu rechen. Aber was sols im mein Alter .,

    da werden die jenigen gar nicht mehr dran denken ,aber ichträumesogar manches mal ,und sehe sie sogar im Trau m.

    Mein ganzes Leben ist dadurch richtig versaut , nun die Rache hab ich abgeschrieben ,da sich ja überhaupt

    noch nie einer aus meiner Zeit ,im Forum hat blicken lassen. Ich bin nur Froh das der Herr Söding,so wie seine Frau

    mir in der WiesenMühle meine Erzählung Bestätigt hat, den sonst würde man Denken das ich alles nur erfunden hab.

    So mein Freund ach in 81 Tage wirst du bestimmt von mir etwas zu lesen bekommen. l.g H .G .V. D. M....

  • Nun Freunde meine Fortsetzung.Berlin .
    das letztem schrieb ich, was ich erlebte bevor ich den Diebstahl von Zigaretten bei mein Vater macht, und so durch meine Strafe mit den 7 Striem bekam. E vergingen einige Tage, aber der Schmerz war immer noch da und da hab ich den Entschlus gefast das weite zu suchen. Wohin,das war mein Gedanke, und da tat ich mich an Tante Dora erinnern ,die ja in der Halleschen Straße wohnte , das war eine Schwester von meiner Großmutter ,und die war Schauspielerin am Hebeltheater am Halleschen Tor. Ja freunde die war es das sie meine Mutter mit den Mann zusammen brachte, denn sonst wäre Mutter bestimmt nicht nach Berlin gekommen. Zu dem war er auch durch Kinderlähmung geh Behindert , aber ein recht gut aussehender Mann , und am Geld hat es auch nicht gerade gefehlt.Also aus guten Haus. Ja an der wendete ich mich , und sagte ob sie Mutter 10 RM geben könnte ,denn sie hätte nur groß scheine und das wollte sie mir nicht geben . Ich bekam die 10 RM ,und mein schulranzen den ich im Haustür versteckte, gab ich noch ein Fußtritt und ging am Anhlter B,ahnhof in die S Bahn . Jetzt fuhr ich mit der Rind Bahn 3bis 4 mal um Berlin ,und fand dann die S-bahn die in richtung -Spandau west --fuhr.

    Dort stieg ich um in ein Personen -zug der nach Nauen fuhr . Von Nauen ging mit der Kleinbahn nach Päwesin , und da nach zu fuß nach Bagow .der Jawort als Oberschweizer tätig war . Nun die Mutter meines Vaters war gerade dort auf besuch, und war ganz erstaunt als ich vorher Tür stand .Ja sa gmal Manfred wie kommst du hier her, und ich sagte Mutter hat mich geschickt .

    die om war ja ganz närsich,shlug die Hände über den Kopf ,und sagte das die Luzi (so heist Mutter )Verückt wäre, wiegen man ein Kind von 8 Jahren so alleine fort lassen . Sie Beruhigte sich,und sagte na ja du kannst auch hier zur Schule gehen ,den das ist sichrer als in Berlin, und an Samstag Fährt sie nach Berlin und bringt mir -sachen zum -anziehen mit . Da es am Woche nAnfang war , hatte ich richtig Zeit ,auf den Hof rum zu strolchen ,und hatte mich sogar mit ein Polnischen Jungen ,etwa 18 Jahre an gefeundet .der eigentlich da um die Kühe auf der Weide zu hüten, und ich ging gerne mit . Mir gefiel immer barfuß und die Frische warme Kuhscheiße zu treten Josef sagte das es für die Füße gut wäre. Nun der Oberschweizer Jakob war ver heiratet mit Tante Berta und Wohnen taten sie in ein Eigenes haus , oder gehörte es zum Hofgut ,das weis ich nicht.Onkel Jakob den sah ich eigentlich sehr selten ,aber ich habe oft mit bekommen wie er das Hofgesinel mit der Peitsche schlug.

    Die Woche vergin wie im Flug , und am Samstagstand Mutter da und holte mich wider nach Berlinnkel akob hattest erfahren das ich von zuhause ausgerissen bin ,aber er wuste wie Bruno ( das war mein Vater ) schlagkräftig zu schlug und schb noch ein Brief den er Mutter mi Gab. IAm Sonntag bings Nach Berlin ,und ich hatte schon die größten ängste vor Vater ,aber es lief alles ganz härm los ab, da er zuvor das Schreiben von Onkel Jakb gelesen hat . Am Montag ging es auf den Alexzanderplatz dort war das Haupt Polizeirevier ,das war ein lange Gebäude aus Backstein . Vater hatte schon am Sonntag Abend dort bescheid gegeben ,das ich wider daheim . aufgetaucht bin .Nun gabs auch bei der polizei eine moralpredig , den ich wurde in Berlin von alle polizei statiionen ,und von der Wasserschutz polizei gesucht , und Vater bekam die Rechnung Präsentiert von 130 RM, was ihn sehrscherzte . meine Erinnerung war als er sagte Luzi jetzt kann ich dir nicht mehr soviel HaushaltsGld geben .

    Es folgt eine forzetzung , als ich das weite mal ausgerissen bin



  • Hab das Bagow mit meiner Tochter ,nach Önung der Mauer Besucht . Hab da einiges erfahren ,und auch einige Bilder gemacht . Vom Nachbar habe ich das weitere fort Lenben vom Hof erfahren Werde da auch noch eniiges berichten. Nun es ist so das ich all die Wege gefahren bin in den ich ich Früher aufgehalten habe , und zum Beispiel Heilbronn Bei Neuruppig auch dort wr ich schon mit meiner Tochter gerade so wie Hoyerswerda, und Bräünsdorf . Ich forsche noch heut nach ,im noch einige zeugen aus meiner vergangeheit zu finden

  • Hallo an alle...

    nun muss ich mich nach langer Zeit auch wieder mal melden...hoffe ihr seid alle gut ins 2022 gerutscht ....

    nun hab ich endlich das Sche,,,,,,, Jahr 2021 hinter mich gebracht ..es war nicht das allerbeste ,,

    erst die 2 Bandscheibenvorfälle in der Halswirbelsäule mit Krankenhaus Aufenthalt und kurz danach die Hiobsbotschaft Rachenkrebs ..

    glücklicherweise haben sie den Primus schnell in der rechten Mandel gefunden ..


    alles operiert ----


    Mandeln raus , 2 Lymphknoten ( Metastasen ) raus und anschließend 30x Bestrahlung,

    kann euch sagen war kein Zuckerschlecken ...


    nun weiß ich aber seid Anfang Januar das ich den Drecks Krebs besiegt habe , man hat in allen nachfolgenden Untersuchungen keine Anzeichen von Metastasen mehr gefunden ..nun muss ich aller Viertel Jahre zur Krebsnachsorge und das ganze 5 Jahre lang ,,naja wenn es weiter nichts ist ...

    jetzt habt ihr erst mal wieder ein Zeichen bekommen ..ich hoffe ja das wir uns nun endlich dieses Jahr mal alle wiedersehen ..das Corona geht einem langsam auf den Zwirn mit diesem HÜ und Hott....

    also bis die Tage mal

    Grüße von Anja und Harald

  • Moin Moin Kameraden! Stillgestanden!

    Wer noch Interesse an unserem Haufen hat, der trägt hier bitte postwendend etwas dazu bei! Ab und zu ein Lebenszeichen abzugeben sollte es jedem Wert sein.

    Wo soll dann sonst unsere Gemeinschaft bleiben?

    Verstanden?

    Leute... echt mal, hat Corona nicht nur die Treffen, sondern unsern Haufen gesprengt?

    Es wär schade. Sehr schade.


    Gruß, Krumi

  • ja andy du hast recht langsam wird es hier still werden . für mich war das eine Freude als ich gelesen hab das unser guter freund harald auf den weg der Besserung ist . ja ich habe es am Mittwoch gelesen, aber leider war ich nicht fähig gleich zu antworten da ich selbst mit hohen fieber im Bett lag und das schreiben mir gar nicht zu mute war. aber trotzdem habe ich mich sehr gefreut . ich schaue trotz krankheit immer wieder ins forum und hoffe das sich da etwas tut es wäre wirklich schade wenn das ganze aus einander ginge glaub mir andy

    ich schaue mir immer wider die photos an ,únd mache mir gedanken wie es wohl euch in der ferne geht ich hatte kein überglückliches leben und hart dafür gearbeitet das es meine Kinder an nichts fehlte , und was ist mir geblieben

    das einzige was ich noc hab ist meine tochter und freunde im forum mit dem ich mich durch schreiberei unterhalten kann das sind für mich ab wechslungen

    viele arbeits kolegen mitdenen ich ein gutes verhältnis hatte sind der weile auch gestorben ,undes werden immer weniger , die heutige jugend hat ja garkein verständniss mit unsere älter generation mun freunde hoffe ich das doch noch alles zum guten wird und wir noch mal unseren haufen auffrischen können.

    ich werde dem nächst mein bericht von berlin weiterschreiben

    ach habe ich einige Bilder von bgow in mein archiv gefundenwerde da einige mal reinsetzen ich dort schon 2 mal ,beim zweiten mal habe ich den mann der an mein autosteht nicht mehr angetroffen ,den er war gestorben, und ich wollte noch einiges mehr erfahren über onkel jakob der ja als Verwalter

    eigestellt wurde .

    nun freund harald dier natürlich alle gute und auch deine anja ,die bestimmt lange um dich gebangt hatte , und ich habe auch an die2 Kinder gedacht die du in dein herz geschlossen hat und bestimmt an dir mit liebe hängen

  • tja, was soll ich sagen ( schreiben)? war heute bei meinem arbeitgeber zum gespräch, und bin dann wohl ab ende märz wieder raus.

    dieser drecksstaat will doch wirklich, daß ich mich jauchen lasse, was ich für mich von anfang an ausgeschlossen habe. die gründe werde ich hier nicht weiter beschreiben, da sich jeder selbst ein bild über diese bedingt zugelassene jauche machen kann. arbeite wieder selbst im impfzentrum und kann mich mit diesem wahnsinn einfach nicht identifizieren.

    kiffen hilft und das mache ich jetzt öfters. kann ich nur jedem empfehlen.


    mfg ansteb

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