Lyrik, Gedichte, Zitate etc. ... (Wer hier was reinstellt sollte, wenn es denn zitiert ist, auch, wenn möglich, den Autor/Urheber nicht vergessen anzugeben.​)

  • Noch ehe der Sommer beginnt,

    hier noch einen Kästner zitiert,

    und diese Zeilen sind auch

    wieder mal ein Gewinn

    an seine Sichtweise

    und natürlich ohnehin,

    ein Stück Kästner-Lebensreise...


    R. Trefflich am 6. Juni 2020


    Der Juni


    Erich Kästner



    Die Zeit geht mit der Zeit: Sie fliegt.

    Kaum schrieb man sechs Gedichte,

    ist schon ein halbes Jahr herum

    und fühlt sich als Geschichte.


    Die Kirschen werden reif und rot,

    die süßen wie die sauern.

    Auf zartes Laub fällt Staub, fällt Staub,

    so sehr wir es bedauern.


    Aus Gras wird Heu. Aus Obst Kompott.

    Aus Herrlichkeit wird Nahrung.

    Aus manchem, was das Herz erfuhr,

    wird, bestenfalls, Erfahrung.


    Es wird und war. Es war und wird.

    Aus Kälbern werden Rinder

    Und weil’s zur Jahreszeit gehört,

    aus Küssen kleine Kinder.


    Die Vögel füttern ihre Brut

    und singen nur noch selten.

    So ist’s bestellt in unsrer Welt,

    der besten aller Welten.


    Spät tritt der Abend in den Park,

    mit Sternen auf der Weste.

    Glühwürmchen ziehn mit Lampions

    zu einem Gartenfeste.


    Dort wird getrunken und gelacht.

    In vorgerückter Stunde

    tanzt dann der Abend mit der Nacht

    die kurze Ehrenrunde.


    Am letzten Tische streiten sich

    ein Heide und ein Frommer,

    ob’s Wunder oder keine gibt.

    Und nächstens wird es Sommer.

  • Hier mal ein Gedicht

    zum Ruhetag zitiert,

    von Kästner natürlich,

    weil es schön berührt...


    Kleine Stadt am Sonntagmorgen


    Erich Kästner


    Das Wetter ist recht gut geraten.

    Der Kirchturm träumt vom lieben Gott.

    Die Stadt riecht ganz und gar nach Braten

    und auch ein bißchen nach Kompott.


    Am Sonntag darf man lange schlafen.

    Die Gassen sind so gut wie leer.

    Zwei alte Tanten, die sich trafen,

    bestreiten rüstig den Verkehr.


    Sie führen wieder mal die alten

    Gespräche, denn das hält gesund.

    Die Fenster gähnen sanft und halten

    sich die Gardinen vor den Mund.


    Der neue Herr Provisor lauert

    auf sein gestärktes Oberhemd.

    Er flucht, weil es so lange dauert.

    Man merkt daran: Er ist hier fremd.


    Er will den Gottesdienst besuchen,

    denn das erheischt die Tradition.

    Die Stadt ist klein. Man soll nicht fluchen,

    Pauline bringt das Hemd ja schon!


    Die Stunden machen kleine Schritte

    und heben ihre Füße kaum.

    Die Langeweile macht Visite.

    Die Tanten flüstern über Dritte.

    Und drüben, auf des Marktes Mitte,

    schnarcht leise der Kastanienbaum.


  • Da wir ja jetzt noch Herbst haben, sehr ansehnlich und spürbar, mal einpassendes Herbstgedicht...natürlich von Kästner, was ich hier jetzt auch nur auf den Herbst beziehen möchte, denn eigentlich geht es uns ja ganz gut, im Gegensatz zu Kästner, in der Zeit der Entstehung des Gedichts. Also, wie folgt:



    Herbst auf der ganzen Linie


    Erich Kästner


    Nun gibt der Herbst dem Wind die Sporen.

    Die bunten Laubgardinen wehn.

    Die Straßen ähneln Korridoren,

    In denen Türen offen stehn.


    Das Jahr vergeht in Monatsraten.

    Es ist schon wieder fast vorbei.

    Und was man tut, sind selten Taten.

    Das, was man tut, ist Tuerei.


    Es ist, als ob die Sonne scheine,

    Sie lässt uns kalt. Sie scheint zum Schein.

    Man nimmt den Magen an die Leine.

    Er knurrt und will gefüttert sein.


    Das Laub verschießt, wird immer gelber,

    Nimmt Abschied vom Geäst und sinkt.

    Die Erde dreht sich um sich selber.

    Man merkt es deutlich, wenn man trinkt.


    Wird man denn wirklich nur geboren,

    Um, wie die Jahre, zu vergehn?

    Die Straßen ähneln Korridoren,

    In denen Türen offen stehn.


    Die Stunden machen ihre Runde.

    Wir folgen ihnen Schritt für Schritt

    Und gehen langsam vor die Hunde.

    Man führt uns hin! Wir laufen mit.


    Man grüßt die Welt mit kalten Mienen.

    Das Lächeln ist nicht ernst gemeint.

    Es wehen bunte Laubgardinen.

    Nun regnet's gar. Der Himmel weint.


    Man ist allein und wird es bleiben.

    Ruth ist verreist, und der Verkehr

    Beschränkt sich bloß aufs Briefeschreiben.

    Die Liebe ist schon lange her!


    Das Spiel ist ganz und gar verloren.

    Und dennoch wird es weitergehn.

    Die Straßen ähneln Korridoren,

    In denen Türen offen stehn ...


  • Zum Muttertag 2021


    Den MUTTERTAG gibt es nun

    schon über einhundert Jahre,

    man bringt Geschichtliches

    hier mal eben zum Tage:


    Den Ursprung in Amerika,

    anno 1907 gebürtig das Jahr,

    für den Muttertag nun steht,

    den man heute als Feiertag begeht.


    Zur Entwicklung ist hier nun zu sagen,

    er verbreitete sich in den ersten Jahren,

    weltweit nun, wohl nicht so schnell,

    bis England dann den mothering day

    dann endlich übernommen hat,

    gab man ihm 1917-1924 europaweit statt.


    In Deutschland wurde er ins Leben gerufen,

    von denen, die Freude hervorrufen,

    mit Blumenwaren, die sie vertreiben,

    wo Frau sich meist erfreut mag zeigen,

    wenn´s Blumen als Geschenk mal gibt,

    da sie die frische bunte Blütenpracht liebt.


    Es machte die Runde ohnegleichen,

    was eine Werbekampagne konnte erreichen,

    die nun 1922/23 in Deutschland ganz klar,

    der Verdienst der Blumengeschäftsinhaber war,

    welche mit Schaufenster - und Plakatslogan:

    mit dem "Ehret die Mutter" klar Stellung bezogen,

    dazu Veranstaltungen bis hin zum Muttertagspoem,

    in denen der Sinn eines solchen Tages erhoben,

    was auch bald Realität ward sodann,

    und am 13. Mai 1923 Feiertagsform annahm.


    So ging das dann, die nächsten zehn Jahre,

    dann wurde er in neupolitischer Phase,

    ganz offiziell zum Feiertag erklärt,

    und die Mutter wurde mehr geehrt,

    wenn all die Richtlinien zutrafen,

    die so für die Deutschen sprachen,

    was damals das Gesetz gab statt,

    welches dann diktiert so ward.


    Die Mutter wurd´ 1938 noch mehr geehrt ,

    mit Mutterkreuz als symbolischen Wert

    in dieser neuen deutschen Zeit,

    als Ansporn zur Gebärfreudigkeit,

    von jenen, die wohl dies erwogen,

    zur Volksheldin erhoben,...

    ...im Sinn der Nachwuchsproduktion.


    Nach´m Krieg war´s dann vorbei,

    zumindest so im Sowjetzonenteil,

    wofür nun Deutschlands Osten spricht,

    da wollte man den Muttertag nicht,

    zumindest nicht die, die da regiert,

    sie ham´ dazu dann propagiert:

    Ein "Westlich-Reaktionärer-Nazifeiertag",

    das war nicht so nach der Roten Art,

    doch wollten sie es wohl auch nicht seh´n,

    wenn sich die Mutter freut am Dankeschön.


    Das war´s was Geschichte ist,

    jedes System doch für sich spricht,

    doch wenn man seinen Sinn noch lenkt,

    Jeder Mensch doch für sich denkt,

    so das Schlußwort hier bedenkt:


    Zum Muttertag werd ich die ehren,

    die mich einstmals tat gebären,

    welche nun mein Ursprung ist,

    als leibliche Mutter mir zuspricht.


    Auch wenn ich sie nur selten seh´,

    und wenig reden, es tut nicht weh,

    werd ich dennoch nicht vergessen,

    was ich selbst kann nicht ermessen,

    Umstände und Schmerz fürwahr,

    und das sie mich gesund gebar.


    Zum Muttertag ehr´ ich wohl auch,

    meines Vaters zweite Frau,

    die immer stetig für mich da,

    für mich stets wie ne Mutter war.


    Sie gebar mich nicht, doch war sie jene,

    die da war, zur der Zeit voller Probleme,

    wobei das Problem ich war,...

    ...nicht der artige und unanpassbar.

    Sie hat die Sorgen mitgetragen,

    hat oft gebangt und auch geweint,

    doch stand sie zu mir auch dereinst.


    Die zwei Frauen ehr´ ich heut,

    im Sinn und mit Schreibseligkeit,

    halt mit all dem Gedankengut,

    was man seiner Mutter so kund tut.


    Zum Muttertag, der heute ist,

    jedoch Respekt wohl aus mir spricht,

    zu jeder Frau, die wie ich mal sag,

    die, die Mutter wirklich in sich hat,

    mit ihrer Liebe zu dem Leben,

    das sie selber hat gegeben,

    was beim schwanger sein fängt an,

    wo das Gefühl hat wohl Bestand,

    der Mutterliebe ein Leben lang.


    R. Trefflich 2007/2021



    Was wäre die Welt ohne Mütter? Der zweite Sonntag im Mai ist Muttertag und Tag der Blumensträuße. Das könnte damit zusammenhängen, dass die Floristenverbände den Aktionstag in den Dreißigern nach Deutschland holten. Seitdem bekommt Mama an diesem Tag traditionell Blumen.


    Auf den Gedanken kommt es an! Deshalb strahlt eine Mutter über den selbstgepflückten Blumenstrauß aus ihrem eigenen Garten. Erwachsene Kinder bringen am Aktionstag entweder persönlich Blumen aus der Gärtnerei vorbei oder schicken einen bunten Strauß per Post. Diese Geste soll sagen: Siehst du, ich habe dich nicht vergessen. Der Gedanke, mit dem der Muttertag im frühen 20. Jahrhundert in den USA entstand, ist die eigene Mutter und Großmutter zu ehren. Also ihre Leistung in der Erziehung und im Haushalt anzuerkennen. Zumal Frauen in dieser Zeit in der Öffentlichkeit wenig Beachtung fanden. Aus diesem Grund ließ die Begründerin des Muttertags, Anna Marie Jarvis am 12. Mai 1908 nach einem Gottesdienst 500 weiße Nelken an die Mütter verteilen.


    Bei aller Liebe zu Blumen und Geschenken ist es die Botschaft, die zählt! Mama, ich liebe dich! Ich danke dir für alles! Du bist die Beste! Zu wie vielen Gelegenheiten denken wir es, ohne es auszusprechen? Viel zu oft! Doch der Aktionstag ist die Bühne um diese Gefühle in Worte und/oder Bilder zu fassen. Mamas lieben Bilder! Sie pflastern zu gerne ihre Wände damit und bewahren sie Jahrzehnte lang auf! Also warum nicht eine moderne Tradition begründen und Mama am Muttertag ein schönes oder lustiges Foto per Mail, MMS oder Whats-App schicken? Ein selbst gedrehtes Video geht natürlich genauso!


    auf einen Blick


    Name: Muttertag Kategorie: Aktionstage

    Alternativnamen: kein Alternativname bekannt Beweglicher Termin: Ja

    Genre: Brauchtum , Familie , Gedenktag Wird gefeiert seit: 1914

    Wirkungsraum: Weltweit (teilweise) Initiator: Anna Marie Jarvis


    (Quelle: http://www.dertagdes.de)


    Anna Marie Jarvis (* 1. Mai 1864 in Webster bei Grafton (West Virginia); † 24. November 1948 in West Chester (Pennsylvania)) ist international anerkannt als die Begründerin des Muttertages.

    Leben

    Ihre Mutter, Ann Maria Reeves Jarvis, war der Wohltätigkeit verschrieben und organisierte bereits während des amerikanischen Bürgerkrieges sogenannte Mother’s Friendship Days (Mütter-Freundschaftstage), mit dem Ziel, den Verwundeten beider Seiten das Notwendigste zukommen zu lassen. Nach dem Krieg wurde sie in der Werbung um den Muttertag aktiv. Zur damaligen Zeit war es ein Feiertag, der auf Pazifismus und Sozialdienst basierte. Jarvis konnte ihr Ziel zu Lebzeiten jedoch nicht realisieren

    Zwei Jahre nach dem Tod ihrer Mutter ließ Anna Marie Jarvis am 12. Mai 1907 in ihrer Kirche einen Gedenkgottesdienst für sie feiern und fuhr dann in dem Bestreben fort, einen Tag der Mutter als anerkannten Feiertag herbeizuführen.

    Die Bemühungen um Förderung des Muttertages waren 1914 von Erfolg gekrönt, als dieser national anerkannt wurde. Der International Mother's Day Shrine (Denkmal des Internationalen Muttertages) steht noch heute in Grafton als Symbol ihrer Leistungen. [...](Quelle: Wikipedia)

  • mit ihrer Liebe zu dem Leben,

    das sie selber hat gegeben,

    was beim schwanger sein fängt an,

    wo das Gefühl hat wohl Bestand,

    der Mutterliebe ein Leben lang.

    Trifft sicher nicht auf jede Frau zu, die ein Kind zur Welt brachte. Wie viele Kinder wachsen ohne ihre Eltern auf oder kennen sie gar nicht. Warum gibt es so viele Heimkinder, die ohne die Liebe einer Mutter aufwachsen müssen?


    Ich kannte meine Mutter nur ganz flüchtig und habe sie erst mit 14 Jahren kennen gelernt um nur zu hören, das sie mich überhaupt nicht wollte. Schon als ich noch in ihrem verfluchten Körper war, hat sie versucht mich los zu werden und ich bin da sicher kein Einzelfall.


    Muttertag trifft nicht auf alle die sich Mütter nennen zu.

  • ...Ich kannte meine Mutter nur ganz flüchtig und habe sie erst mit 14 Jahren kennen gelernt um nur zu hören, das sie mich überhaupt nicht wollte. Schon als ich noch in ihrem verfluchten Körper war, hat sie versucht mich los zu werden und ich bin da sicher kein Einzelfall.


    Muttertag trifft nicht auf alle die sich Mütter nennen zu.

    Ja Wally, das mag sein,

    du musst ihr ja auch

    nicht unbedingt danken,

    doch du warst in ihrem Bauch,

    sie ist dein persönlicher Ursprung,

    so im Großen und Ganzen,

    sie hatte die Wehen, den Schmerz und

    sie hat dich zur Welt gebracht,

    und für ihre persönlichen Gedanken

    gibt es sicher auch einen Grund.

  • Ja da magst Du sicher Recht haben Ralf, aber manchem Kind wäre manches Leid erspart geblieben, wenn seine Eltern sich vorher überlegt hätten ein Kind zu bekommen um dafür auch die volle Verantwortung zu übernehmen. Auch damals gab es sicher schon Verhütungsmittel oder nicht?


    Vielleicht klingt viel Bitterkeit aus meinen Beitrag, doch wie heißt es schon in der Bibel: "Du sollst Vater und Mutter ehren..." Wer ehrt aber das Kind, auch wenn es noch klein und hilflos ist?


    Nein ich hasse meine Mutter nicht, sie ist mir egal. Sie war immer eine fremde Frau für mich und ja, das wird sie auch bleiben.

  • Auch damals gab es sicher schon Verhütungsmittel oder nicht?

    Das kommt auf Dein Alter an,

    ich kenne eine Frau, die Mutter ist,

    die sagte zu ihrer Tochter dann,

    als jene längst erwachsen ist,

    "Hätte es damals die Pille gegeben,

    dann würdest du jetzt nicht leben."


    Die Frage ist, in wie weit diese Frau denken kann, sowas überhaupt zu ihrer erwachsenen Tochter zu sagen.


    Die gleiche Frau, sagte

    zu ihrem erwachsenen Sohn,

    nach ihrer bereits beantworteten Frage

    ("Wann er denn mal wieder zu Besuch kommt")

    "Ach lass doch die Kinder...lass sie da,

    die sehen wir dann ein anderes Mal,

    aber wir...hier und zu dieser Zeit, jetzt..."

    ihm ging es darum wohl zuletzt...

    ...seine Kinder, ihre Enkel mitzunehmen,

    schon um sie selbst mal zu sehen,

    mit ihnen was zu unternehmen,...

    ...solange sie noch Kinder sind,-

    denn die Zeit geht schnell dahin,

    und wenn sie weg ist, ist´s vorbei

    mit Abenteuer, Spaß,

    Frohsinn und Spielerei,

    doch der Frau war das

    wohl eher einerlei,

    obwohl sie eigentlich

    die Oma war,-

    seiner Kinder

    ist ja klar.


    Vielleicht klingt viel Bitterkeit aus meinen Beitrag, doch wie heißt es schon in der Bibel: "Du sollst Vater und Mutter ehren..." Wer ehrt aber das Kind, auch wenn es noch klein und hilflos ist?

    Und die Bibel tut hier

    tatsächlich nichts zur Sache,

    was ich geschrieben habe,

    ist meine eigene Empfindung,

    die ich mit meinen Worten bedachte.


    Als die oben genannte Frau

    eine junge Mutter war,

    machte sie ihrem

    geschiedenen Mann klar,

    das sieden Sohn

    nicht nehmen wollte,

    so blieb der beim Vater,

    wo ihn dann die Oma betreute,

    wie eine Mutter, die jene

    ja eigentlich auch war,

    er fühlte sich geborgen,

    in ihrer Mutterliebe,

    welche sie ihm gab.


    Es wird immer jemanden geben, der ein Kind liebt, es ist bitter, wenn es nicht die eigene Mutter ist, aber wenn es so ist, ist es instinktiv und unabänderlich.

    Wenig hervortreten, viel leisten - mehr sein als scheinen.

    Alfred von Schlieffen

    Edited once, last by Ralf T. ().

  • Ein letztes Mal


    Ein letztes mal, möcht ich dich lieben,

    ein letztes mal deine Lippen berühren,

    ein letztes mal deine Hände spüren,

    so sanft, so weich, und voller Zärtlichkeit.


    Ein letztes mal mit dir am Morgen erwachen,

    ein letztes mal mit dir, nur einfach so, zu lachen,

    ein letztes mal deinen Körper berühren,

    ein letztes mal, mit dir die Lust verspüren,

    ein letztes mal ganz nah dir zu sein,

    ein letztes mal zu hören, wie gern wärst Du geblieben,

    um mich ein Lebenlang zu lieben.


    Wally

  • HERZSCHLAG


    Mein Herz es schlägt,

    schlägt schnell für Dich,

    da Du´s bewegst,

    nun so an sich,...

    ...Du es berührst

    und voll einnimmst,

    es sehr wohl führst,

    ihm Freude bringst,

    mit Deinem Leben

    und Deiner Ansicht,

    was Deinem Wesen

    so ganz entspricht,-

    ist ein guter Quell

    der durch Dich lebt

    wodurch nun schnell

    mein Herz so schlägt

    wo ein Gefühl ist,

    tief drinnen in mir,

    mein Herz es spricht,...

    ...es gehört nur Dir.



    R. Trefflich 2008 / 2020

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