Guten Morgen

  • Das Morgengedicht


    Es ist der Samstag dreiviertel Neun

    da gibt es allen Grund zum freuen,

    denn die Sonne schaut zum Fenster rein.

    Mit ihren Strahlen macht´s sie´s warm,

    das kann man draußen schon erfahr'n

    im hochsommerlichen Stelldichein.


    Denn da sind es schon 21 Grad,

    ziemlich warm, für einen Morgen am Tag

    und es wird noch wärmer werden.

    Man spricht dazu sogar von heiss,

    denn wie man aus der Vorschau weiß,

    sollen uns 31 Grad beehren.


    Die Sonne ist den ganzen Tag bei uns,

    sie scheint in sommerlicher Gunst,

    ein schwacher Ostwind mag noch gehen.

    Zur Nacht fallen dann die Werte,

    was man hier dazu mal bemerke,

    da sind dann 18 Grad zu sehen.


    Es wird also sehr hochsommerlich,

    sehr passend zum 1. August an sich,

    denn der ist heute angesagt.

    Da kann man den Anfang des Wochenende

    schön ausleben, mit dieser heißen Wetterspende.

    Und somit: "Guten Morgen und einen schönen Tag!“


    R. Trefflich am 1. August 2020

  • Das Morgengedicht


    Es ist der Sonntag gegen Neun,

    da könnt´man noch im Bette liegen

    und sich am Ruhetag erfreu´n,

    am morgendlichem Sonntagsfrieden.


    Man kann auch auf den Beinen sein

    und schauen wie der Morgen lacht,

    wie die Sonntagsruh' sich gibt zuweil'n,

    was momentan das Wetter macht.


    Der Morgen lächelt eher still,

    bei ziehenden Wolken am Himmelszelt,

    die Sonne versteckt sich, wenn man so will,

    von 19 Grad wird dennoch erzählt.


    Die Temperatur ist angenehm,

    weil es mal nicht so drückend ist,

    die Sonne knallt nicht,- auch mal schön(!),

    wovon die Vorschau ferner auch spricht.


    Denn vormittags soll´s wolkig bleiben

    und so dann auch am Nachmittag,

    nur da soll'n sich noch Schauer zeigen.

    Die Höchstwerte liegen bei 23 Grad.


    Die Tiefstwerte der kommenden Nacht

    hält die Vorschau mit 15 Grad fest

    und ein Wind wird zu Allem auch angedacht,-

    dieser säuselt leicht aus Südwest.


    Einen nicht zu warmen Ruhetag, den uns

    der Hochsommer heute geben mag,

    legt er somit dar in seiner Wettergunst,...

    ..und somit: "Guten Morgen und einen schönen Tag!“


    R. Trefflich am 2. August 2020

  • Joachim Ringelnatz . 1883-1934

    Morgenwonne


    Ich bin so knallvergnügt erwacht.

    Ich klatsche meine Hüften.

    Das Wasser lockt. Die Seife lacht.

    Es dürstet mich nach Lüften.


    Ein schmuckes Laken macht einen Knicks

    und gratuliert mir zum Baden.

    Zwei schwarze Schuhe in blankem Wichs

    betiteln mich „Euer Gnaden“.


    Aus meiner tiefsten Seele zieht

    mit Nasenflügelbeben

    ein ungeheurer Appetit

    nach Frühstück und nach Leben.


    www.lyrikmond.de

  • Das Morgengedicht


    Es ist ein neuer Wochenanfang,
    den man mit Montag ansprechen kann,
    weil er nun einmal so heißt,
    Er ist nach der Mondgöttin* benannt
    von wem ist dazu nicht bekannt,
    die Göttin Luna*, wie man weiß.


    Doch um vom Reim nicht abzukommen,
    den man zum Morgen hat begonnen,
    da ist der Montag, Zehn nach Neun,
    letzten Endes stark bewölkt,
    viele Wolken ziehen am Himmelszelt,
    wo sie nach Südwesten langsam woll'n.


    Die Temperautur liegt bei 16 Grad,
    nicht wirklich warm ist der neue Tag,
    doch zum arbeiten vielleicht angenehm.
    Wer Urlaub hat, der hat halt Pech,
    und doch ist es etwas gerecht,-
    denn braucht derjenige nicht arbeiten geh´n.


    Doch ob Arbeit oder nicht
    was der Montag ferner spricht
    vom Wetter, dazu kann man sagen:
    Der Vormittag soll erstmal so bleiben,
    es werden sich nur Wolken zeigen,
    am himmel, sollte jemand fragen.


    Der Nachmittag wird freundlicher,
    denn es gibt auch Sonne und vielmehr,
    ist es ein Wechsel von Sonne und Wolken.
    Die Höchstwerte liegen bei 21 Grad,
    das geht noch für nen Sommertag,
    den wir als diesen nicht verdammen sollten.


    Die Tiefstwerte der kommenden Nacht
    werden mit 12 Grad angedacht
    und der Wind geht leicht aus Nordost.
    Im Allgemeinen etwas frisch,
    zu den letzten Tagen, so an sich,
    also heute magere Sommerkost.


    Und was der Jahrestag heute spricht,
    das der 3. August Tag der Wassermelone ist,
    allerdings nur in den USA.
    Wer diesen Tag begehen möchte,
    kann dies tun, dann ist es eine echte
    Solidarität mit Amerika.


    Und solidarisch sollte man schon sein,
    denn auch Amerika half uns zuweil´n,
    wenn man den Marshallplan mal sehen mag.
    Natürlich kann man auch den Montag begehen,
    als Wochenanfang nun mal eben.
    Und dazu: "Guten Morgen und einen schönen Tag!“


    R. Trefflich am 3. August 2020


    Mit den besten Grüßen...


    ...von Ralf

    *Informatives,...


    Nationaler Tag der Wassermelone wird begangen am 03. August 2020 in den USA. Um diesen Tag gebührend zu feiern, wird eine Wassermelone gegessen. Die Wassermelone ist eine aus Afrika stammende Nutzpflanze, die heute weltweit in warmen Regionen angebaut wird. Die Wildform wird auch Tsamma-Melone genannt.


    Die meisten Sorten besitzen rotes Fruchtfleisch, es gibt jedoch auch grüne, orangefarbene, gelbe und weiße Sorten sowie Landrassen. Das Fruchtfleisch schmeckt schal bis süß. Samenlose Sorten können erzeugt werden.

    Der essbare Anteil der Frucht besteht zu rund 95,8 % aus Wasser, 0,2 % Fasern, 0,2 % Protein, 0,2 % Fett, 3,3 % Kohlenhydraten und 0,3 % Mineralstoffen, sowie Vitamin A und C, und dem zu den Antioxidantien zählenden roten Farbstoff Lycopin.

    Die Früchte können bis zu 100 kg schwer werden, meist jedoch wiegen sie 4 bis 25 kg. Es gibt eigene "Kühlschrank"-Sorten, die nur rund ein Kilogramm wiegen, also bequem in einen Kühlschrank passen.


    Die Früchte werden als erfrischendes und durstlöschendes Obst gegessen. In der Kalahari und anderen Trockengebieten Afrikas war sie jahrhundertelang eine wichtige Wasserquelle für die Menschen. Meist werden die Früchte roh verspeist, in Afrika manchmal auch gekocht. (Mit Material von: Wikipedia)


    Der Montag ist der erste Wochentag nach international standardisierter Zählung (ISO 8601/DIN 1355 seit 1976; vorher: Sonntag), nach abrahamitischer (jüdisch-christlich-muslimischer) Zählung der zweite.


    Der Name ist eine Lehnübersetzung aus lateinisch Dies Lunae ‚Tag der [Mondgöttin] Luna‘.


    Luna ist in der römischen Mythologie die Mondgöttin; sie entspricht der griechischen Göttin des Mondes Selene („die Leuchtende, Strahlende“).

    In romanischen Sprachen hat sich ihr Name als Bezeichnung für den Erdmond erhalten, der hier grammatisch weiblichen Geschlechts ist. Auch in der deutschen Sprache wird die Bezeichnung Luna oder Frau Luna verwendet, vor allem in Übersetzungen, um Probleme beim Geschlechtswechsel zu „der Mond“ zu umgehen.


    Der römische Tag der Mondgöttin lunae dies (italienisch lunedí, französisch lundi) wurde als Montag (Mond-Tag) ins Deutsche übernommen. Gebräuchliche Beinamen der Luna in der poetischen Literatur sind Trivia, Phoebe, Lucina, Dictynna und Cynthia.

    (Mit Material von: http://www.kleiner-kalender.de und Wikipedia)

    Wenig hervortreten, viel leisten - mehr sein als scheinen.

    Alfred von Schlieffen

    Edited once, last by Ralf T. ().

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!