Posts by Martin MITCHELL

    .
    Corona-Virus-Krise ----- Die zweite Welle kommt und wird nicht aufzuhalten sein!


    Aktueller Medienbericht aus Österreich vom „DONNERSTAG, 14. MAI 2020 | 20:09 UHR [MESZ]“ @
    https://www.oe24.at/welt/Weltw…000-Corona-Tote/429952234 :

    ZITAT ANFANG.

    KEINE ENTWARNUNG

    Weltweit schon mehr als 300'000 Corona-Tote

    Keine Eindämmung in Krisenländern Russland und Brasilien.
    Auch die Todeszahlen in Spanien und Italien steigen wieder.

    Die Zahl an oder mit dem Coronavirus weltweit Verstorbenen hat die Marke von 300'000 erreicht. Laut der Johns-Hopkins-Universität [in der größten Stadt im US-Bundesstaat Maryland] Baltimore vom Donnerstagabend (MESZ) wurden 300'074 gezählt. Von Experten wird eine hohe Anzahl weiterer Todesopfer vermutet, wie auch an Infizierten. Da hat der Zähler 4,4 Millionen übersprungen. In Österreich gibt es eine Entwicklung auf stabilem niedrigem Niveau.

    In mehreren weltweit in der Pandemie-Statistik voranliegenden Ländern gab es am Donnerstag [14.05.2020] Dämpfer. In Russland gab es zwar erstmals seit [Sonntag] 3. Mai weniger als 10'000 Neuinfizierte, bei einem Anstieg im Tagesvergleich von 9'974 kann von Entspannung aber keine Rede sein. Mit schon mehr als 252'000 Infizierten liegt Russland hinter den USA (rund 1,4 Millionen) auf Rang zwei des Infizierten-Rankings.

    In Russlands Hauptstadt Moskau sollen nun Massentests Aufschluss über den tatsächlichen Verlauf der Pandemie geben. Künftig sollen alle drei Tage 70'000 Bürger eingeladen werden, um sich auf Corona-Antikörper untersuchen zu lassen, teilte Bürgermeister Sergej Sobjanin mit. Durch den Nachweis von Antikörpern im Blut kann nachgewiesen werden, ob jemand mit dem Coronavirus infiziert war und somit immun ist. Die freiwilligen Tests laut Sobjanin das wahre Ausmaß der Infektionen in Moskau zeigen [ Über die Verlässlichkeit solcher 'Antikörperntests' gibt es jedoch keine weitere Aussage. – MM ].

    In Brasilien, wo Präsident Jair Bolsonaro ebenso wie in den USA Präsident Donald Trump trotz der drastischen Anstiege der Zahlen für Öffnungen bzw. Lockerungen plädiert, steigen die Zahlen weiterhin. Knapp 11'400 Neuinfektionen im 24-Stunden-Vergleich lassen das südamerikanische Land an die Schwelle von 200'000 Infizierten kommen, rund 13'550 sind in Brasilien bisher an oder mit Covid-19 verstorben.

    Im Schatten der vollzogenen ersten Lockerungen in Spanien und Italien wurden auch in diesen beiden Ländern am Donnerstag [14.05.2020] höhere Opferzahlen vermeldet. In Spanien ist die Zahl der Toten an einem Tag mit 217 erstmals seit sechs Tagen wieder über 200 gelegen, die Furcht vor einer zweiten Ansteckungswelle im Land ist gegenwärtig. 262 Todesopfer in Italien sind auch da klar mehr als zuletzt. Unabhängig davon wird für Montag [18.05.2020] in Italien ein Neustart von Kleinhandel, Gastronomie und Tourismus erwartet.

    In Großbritannien wächst der Druck auf die Regierung wegen ihres Umgangs mit der Pandemie. Immer mehr in den Fokus rückt dabei die Situation in Pflegeheimen, wo knapp ein Viertel der bisher etwa 40'000 auf Covid-19 zurückgeführten Todesfälle registriert wurden. Kritisiert wird vor allem, dass bis Mitte April Patienten aus Krankenhäusern in Pflegeheime verlegt wurden, ohne vorher standardmäßig auf das Coronavirus getestet worden zu sein. Befürchtet wird, dass die Zahl der Sterbefälle in Pflegeheimen weitaus höher ist als bekannt.

    Ein zweiter kritischer Punkt im Pflegebereich ist der des Gesundheits- und Pflegepersonals. Nach einer Zählung des Internationalen Verbands der Pflegekräfte (ICN) bewegt sich die weltweit mit dem Coronavirus infizierten Mitarbeiter in diesem Bereich auf 100'000 zu. Mehr als 260 von ihnen seien daran verstorben, wobei aber bei weitem nicht aus allen Ländern die Mitgliedsorganisationen ihre Zahlen gemeldet haben. Deshalb sei die wahre Zahl wahrscheinlich deutlich höher, sagte Verbandschef Howard Catton am Donnerstag [14.05.2020] in Genf.

    Gut 1'000 km davon entfernt hat eine Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf ergeben, dass das Coronavirus neben der Lunge auch zahlreiche andere Organe betrifft. Das müsse bei der Behandlung berücksichtigt werden. "Das Coronavirus ist ein Multiorganvirus", sagte der Leiter der Studie, Tobias Huber. Das hätten Untersuchungen von 27 an Covid-19 gestorbenen Patienten gezeigt. Das bei Erkrankten nach der Lunge am zweithäufigsten betroffene Organ seien die Nieren, nicht selten bis hin zum totalen Organausfall.

    Entgegen den Trend vieler Länder sinkt die Zahl der akut am Coronavirus erkrankten Menschen in Österreich weiter. Die Zuwachsraten an Neuinfizierten bewegen sich pro Tag weiter im klar zweistelligen Bereich, die Zahl der aktuell Erkrankten ist laut Angaben des Gesundheitsministeriums von Donnerstagfrüh mittlerweile auf 949 gefallen. Unter 1'000 war diese Zahl zuletzt am 16. März gelegen. 234 Menschen befanden sich Corona-bedingt in krankenhäuslicher Behandlung, davon lagen 54 auf Intensivstationen. 626 Menschen sind verstorben.

    Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) stellte bei einer Pressekonferenz fest, dass uns SARS-CoV-2 weiter begleiten werde. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werde es weitere, leichte Wellen geben. Das Ziel sei, eine große zweite Welle zu vermeiden. Dafür brauche es "sehr gute Kontrollbegleiteinrichtungen". Neben PCR-Tests, die bei Verdachtsfällen zum Einsatz kommen und direkt das Erbgut des SARS-CoV-2-Virus nachweisen, würden "Antikörpertests als zweite Testoption" benötigt, so der Minister. Die Ergebnisse müssen jedenfalls valide sein [ Über die Verlässlichkeit solcher 'Antikörperntests' gibt es jedoch auch hier keine weitere Aussage. – MM ].

    Geht es nach den offiziellen Tests, ist ein Drittel Österreichs "corona-frei". In 33 von 94 Bezirken wurde nämlich mit Stand Donnerstagvormittag seit 14 Tagen keine Neuinfektion registriert. Sollte alles gut gehen, könnte die Öffnung ab Juni beschleunigt werden, kündigte Anschober an. Er merkte an, die Situation in der ersten Juni-Hälfte vertiefend prüfen zu wollen. "Wenn es ein gutes Ergebnis ist, könnte es durchaus auch zu einer Beschleunigung von Öffnungsmaßnahmen führen", sagte der Minister.

    ZITAT ENDE.

    Und man höre auch folgenden
    NDR-Podcast - FOLGE 41 und auch lese die dazugehörige Niederschrift @
    https://www.ndr.de/nachrichten…odcastcoronavirus210.html :

    ZITAT ANFANG.

    Sendedatum: 14.05.2020 14:00 Uhr

    Der Tanz mit dem Tiger

    "Das Virus macht an Grenzen nicht Halt", dieser Satz fiel bereits vor ein paar Wochen in diesem Podcast. Und das ist auch die Botschaft, die am 13. Mai von der EU-Kommission ausgegangen ist.

    ZITAT ENDE.
    .

    .
    Corona-Virus --- und verschiedene Möglichkeiten das Leiden unter einer Covid-19-Ansteckung zu lindern und hoffentlich das Sterben zu verhindern.

    .
    WARNUNG: Famotidin ist definitiv kein Vorbeugungsmittel gegen Coronavirus / Covid 19 / Sars-CoV-2 und sollte auch auf keinen Fall als solches eingenommen werden. Selbstbehandlung kann zu enormen Gesundheitsschäden führen!

    ZITAT ANFANG.

    DER TAGESSPIEGEL

    https://www.tagesspiegel.de/wi…nten-helfen/25835476.html

    16.05.2020, 07:51 Uhr

    Bekannter Wirkstoff soll Corona-Erkrankung lindern

    Säureblocker könnte Covid-19-Patienten helfen

    In einer Studie erkrankten Covid-19-Patienten weniger schwer, wenn sie ein lange bekanntes Mittel gegen Sodbrennen bekamen: Famotidin.

    VON PATRICK EICKEMEIER

    Bislang sind es nur vorläufige Ergebnisse und der Wirkmechanismus ungeklärt - wie bei so vielen Substanzen, die derzeit gegen Covid-19 getestet werden: Ein Magenmittel wird mit verringerter Covid-19-Sterblichkeit in Verbindung gebracht.

    „Der Wirkstoff Famotidin wird angewendet, um die Magensäuresekretion zu mindern“, wird der Wirkstoff, der gegen Magen- und Darmgeschwüre sowie Sodbrennen eingesetzt wird, im Arzneimittel-Register „Gelbe Liste“ beschrieben. Nun könnte ein neues Anwendungsgebiet hinzukommen: Covid-19.

    Laut einer bislang unveröffentlichten und nicht von unabhängigen Experten begutachteten Studie müssen Covid-19-Krankenhauspatienten, die mit Famotidin behandelt werden, seltener beatmet werden. Auch das Risiko an den Folgen der Infektion zu sterben, sei vermindert, berichtet ein Forschungsteam um Daniel Freedberg und Julian Abrams von der Columbia University in New York.

    Interessante Korrelation, aber noch kein Wirksamkeitsnachweis

    „Wir können anhand unserer Studie nicht sagen, ob Famotidin bei Covid-19-Patienten eine Wirkung hat“, teilte Abrams dem Tagesspiegel mit. Die Studie zeige lediglich, dass es einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Famotidin und besseren Behandlungsergebnissen gab.

    1620 Patienten wurden untersucht, darunter wurden 84 mit Famotidin behandelt. Die Dosis war hoch: neunmal mehr Wirkstoff als üblicherweise gegen Sodbrennen verabreicht wird. Der Wirkstoff wurde gespritzt oder eingenommen. Beide Patientengruppen waren hinsichtlich Alter, Gewicht und Vorerkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck gleich ausgewählt. 340 der Patienten mussten beatmet werden oder verstarben.

    Im Vergleich zur übrigen Gruppe mussten in der Gruppe der mit Famotidin behandelten Patienten weniger als die Hälfte beatmet werden und weniger als ein Drittel verstarben. Die Autoren schließen daraus, dass es gerechtfertigt sei, jetzt eine eingehende Wirksamkeitsstudie durchzuführen. Diese Studie läuft bereits, bis die Ergebnisse vorliegen, wollen sich die Forschenden jedoch nicht äußern.

    Ärzte waren in China auf Famotidin aufmerksam geworden. Zu Beginn der Pandemie verstarben rund zwanzig Prozent der Infizierten über 80. Eine Analyse von rund 6200 Covid-19-Fällen zeigte jedoch, dass deutlich weniger Famotidin-einnehmende Patienten verstarben als solche, die keine oder andere Magenmittel einnahmen.

    Der Wirkstoff ist ein Gegenspieler des Botenstoffs Histamin, der unter anderem dazu beiträgt, dass die Magenschleimhaut Magensäure abgibt. In der Schleimhautzellen verdrängt Formatidin das Histamin von seinen Bindungsstellen und unterdrückt so letztlich die Ausschüttung der Säure.

    Histamin ist aber auch ein breit wirkender Botenstoff, der von Zellen des Immunsystems freigesetzt wird. Er kann Entzündungsreaktionen und auch eine Verengung der Atemwege auslösen. Es ist daher durchaus möglich, dass Formatidin auch diese Reaktionen mindert. In Zellkulturexperimenten hat Famotidin auch antiviral gewirkt und die Vermehrung von HI-Viren gehemmt.

    Im Fall von Sars-CoV-2 könnte der Wirkstoff zudem ein Enzym bremsen, die Papain-ähnliche Protease, die bei der Vermehrung der Viren aktiv ist. Erste Untersuchungen der molekularen Form deuten darauf, dass sich Famotidin an das Enzym anlagern und es blockieren könnte.

    ZITAT ENDE.

    FAMOTIDIN STADA 20 mg Filmtabletten sind in Deutschland rezeptpflichtig!

    Beipackzettel von FAMOTIDIN STADA 20 mg Filmtabletten :

    APOTHEKEN-Umschau @ https://www.apotheken-umschau.…Filmtabletten-592704.html ( Letzte Aktualisierung: 24.02.2020 )

    An Australian website and extentions pertaining to
    FAMOTIDINE:

    https://www.ndrugs.com/?s=sodexx%20famotidin

    https://www.ndrugs.com/?s=sode…ons#doctor_administration

    https://www.ndrugs.com/?s=sode…=overdose#doctor_warnings

    https://www.ndrugs.com/?s=sode…erdose#doctor_precautions

    https://www.ndrugs.com/?s=sodexx%20famotidin#generic

    Cimetidine, Famotidine, Nizatidine and Ranitidine - proposed amended label advisory statement ( all Australian non-prescription medicines ) --- DIRECTIONS FOR USE @ https://www.tga.gov.au/consult…isory-statement-medicines ( a government site ) ( The Therapeutic Goods Administration (TGA) is part of the Australian Government Department of Health ) ( 30 September 2015 )

    .
    WARNUNG: Famotidin ist definitiv kein Vorbeugungsmittel gegen Coronavirus / Covid 19 / Sars-CoV-2 und sollte auch auf keinen Fall als solches eingenommen werden. Selbstbehandlung kann zu enormen Gesundheitsschäden führen!

    .
    Es gibt, meines Erachtens, jedoch keinen Grund sich gegen (1.) eine ärztliche Behandlung mit FAMOTIDIN gegen eine Coronavirus-Erkrankung aufzulehnen oder diese als „fahrlässig“ zu bezeichnen; genausowenig wie es, meines Erachtens, keinen Grund gibt sich gegen (2.) die Durchführung von weiteren intensiveren wissenschaftlichen Wirksamkeitsstudien zu dem Medikament FAMOTIDIN gegen eine Coronavirus-Erkrankung aufzulehnen und diese abzulehnen. Denn es wird ja dann demnächst auch in der Fachliteratur mehr eingehend darüber berichtet werden, d.h. berichtet werden können!

    Weder das eine noch das andere fällt, meines Erachtens, in die Kategorie von »falschen "Ratschlägen"« oder »Profitgier«, wie jemand in einem anderen Forum meinte dies ergäbe sich aus meinem Post und meinen obigen Hinweis auf diesen Artikel im Tagespiegel, der eigentlich auch auf einen ungefähr gleichlautenden Artikel in der Los Angeles Times bassiert.

    ZITAT ANFANG.

    SCIENCE

    Drugs for heartburn, gout and depression now being tested as coronavirus treatments

    [ PHOTO: "The heartburn drug Famotidine, the active ingredient in Pepcid, is one of
    roughly 20 existing drugs being tested as possible COVID-19 treatments. (Michele Eve Sandberg / Shutterstock)" ]

    By MELISSA HEALY | STAFF WRITER

    02.05.2020

    Los Angeles Times @ https://www.latimes.com/scienc…-as-coronavirus-treatment


    [ See too [U.S.] Federal Drug Administration @ https://www.fda.gov/about-fda/…ics/fact-sheet-fda-glance ]

    ZITAT ENDE.
    .

    .
    Ein in Großbritannien mit dem Coronavirus infizierter Mann begeht Totschlag durch Bespucken

    ZITAT ANFANG.

    DEUTSCHLAND today

    [ Dienstag, 12. Mai 2020 ]

    http://www.dtoday.de/startseit…estorben-_arid,725404.htm

    Unbekannter hatte die Frau angehustet und bespuckt

    Bahnhofsangestellte nach Spuckattacke in London an Covid-19 gestorben

    London (AFP) - In Großbritannien ist eine Bahnhofsangestellte an der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, die von einem mutmaßlich mit dem Coronavirus infizierten Mann bespuckt und angehustet wurde. Die 47-jährige Belly Mujinga sei wenige Tage nach dem Angriff am 22. März auf dem Londoner Bahnhof Victoria erkrankt und Anfang April im Krankenhaus gestorben, erklärte die Verkehrsgewerkschaft TSSA am Dienstag. Das neuartige Coronavirus überträgt sich unter anderem über Speichel.

    Auch ein Kollege Mujingas, der bei dem Vorfall dabei war, hatte sich mit dem Virus infiziert. Die beiden waren nach Angaben der TSSA in der Bahnhofshalle vor dem Fahrkartenschalter, als sie von dem Mann bespuckt wurden. "Der Mann hustete sie an und sagte ihnen, er habe das Virus", hieß es in der Erklärung der Gewerkschaft.

    Einige Tage später wurde Mujinga der TSSA zufolge von ihrem Arzt krankgeschrieben. Ihr Zustand verschlechterte sich, woraufhin sie am 2. April ins Krankenhaus gebracht und an ein Beatmungsgerät angeschlossen wurde. Drei Tage später starb die Mutter einer elfjährigen Tochter.

    Die britische Verkehrspolizei BTP nahm laut TSSA Ermittlungen auf. TSSA-Generalsekretär Manuel Cortes sagte, Mujinga sei eine "von viel zu vielen Mitarbeitern, die ihr Leben durch das Coronavirus verloren haben". Er forderte, dass die Familien der Verstorbenen eine staatliche Entschädigung erhalten, die bisher nur den Betroffenen im Gesundheitswesen versprochen wurde.

    Artikel vom 12.05.2020

    ZITAT ENDE.
    .

    .
    Corona-Virus-Krise ----- Zustände wie im Wilden Westen (es fehlen nur noch die Schnellschussgewehre).

    Vielerorts in Deutschland: Demos gegen Corona-Maßnahmen: Demonstrationen mit tausenden Teilnehmern, die bewußt gegen Auflagen des Infektionsschutzes verstoßen!

    DEUTSCHLAND: DEMOS GEGEN CORONA-REGELN

    https://www.welt.de/politik/de…r-der-Unterwanderung.html (vom 10.05.2020)

    Würde mich mal interessieren zu wissen: Gibt es hier im Forum Leute, die sich an diesen Demos beteiligt haben und/oder sich in Zukunft an solchen Demos beteiligen werden?
    .

    .
    Corona-Virus-Krise ----- Diesbezügliche wertvolle Berichterstattung ----- Nur die Dummen wollen dass andere verstummen.

    Zusätzlich zu einem hilfreichen Hinweis vor kurzem von Boardnutzer »Leser« in einem anderen Forum auf den Artikel in der WELT.DE (vom 08.05.2020) („Lesedauer: 2 Minuten“) @ https://www.welt.de/regionales…-von-China-veraeppelt.htm bezüglich der Notwendigkeit der Produktion von Masken in Deutschland, siehe auch folgenden Bericht zu diesem Thema, den ich gerade erst entdeckt habe :

    GOOGLE-SUCHE: "Masken"+"herstellen"+"hergestellt"+"Deutschland"

    ONetz. @ https://www.onetz.de/oberpfalz…ken-bayern-id3021111.html

    ZITAT ANFANG.

    AMBERG / OBERPFALZ ----- 07.05.2020 - 18:01 Uhr

    In Amberg vorgestellt: Atemschutzmasken aus Bayern
    [ also nicht aus China! ]

    Drei Firmen, ein Ziel: Die sehr lange kaum oder gar nicht verfügbaren Corona-Schutzmasken herzustellen. Dafür haben sich die PIA Automation (Amberg), die Sandler AG (Schwarzenbach) und die Zettl Group (Weng) zusammengetan.

    Die Coronakrise gab den Anstoß für diese Kooperation. Doch Lothar Mehren, der Leiter der Medical Divison von PIA Automation, sieht Potenzial "über die Coronakrise hinaus": Die Unabhängigkeit von internationalen Lieferketten, die durch die Pandemie derzeit teilweise gravierend gestört oder ganz unterbrochen sind, sei ein Thema auch außerhalb von Notzeiten. PIA jedenfalls sehe hier "ein festes Standbein über einen längeren Zeitraum", betonte Mehren bei der offiziellen Vorstellung des Masken-Verbunds auf dem PIA-Firmengelände im Amberger Industriegebiet bei Immenstetten.

    [ DAZUGEHÖRIGES VIDEO: Länge: 2 Min. und 52 Sek. ]
    [ VIELE WEITERE FIRMEN-BILDER, weiter unten im Artikel, gehören auch mit dazu –
    SIEHE DAS ORIGINAL ]

    Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger nannte die Kooperation eine "einmalige Erfolgsgeschichte" in einem Land, in dem zu Beginn der Pandemie "keine einzige Maske" hergestellt worden sei, in dem man vom Import abhängig gewesen sei und um jedes Stückchen Stoff habe betteln müssen. Nun gebe es sogar "die Vision, dass wir in baldiger Zukunft zum Exporteur von Masken werden" und zwar "mit dem Stempel Qualität aus Bayern".

    Im Verbund entstehen Einweg-Atemschutzmasken, die auch "in der Intensivstation, vom Operateur oder der Altenpflegerin" genutzt werden können, betonte Aiwanger stolz. Er machte auch deutlich, dass es gelungen sei, dies "in kurzer Zeit" möglich zu machen: "Es geht also auch in einigen Wochen, nicht in Monaten". Der Minister unterstrich, dass der Masken-Verbund nun zunächst den Bedarf in Bayern abdecken werde. Wenn dann zudem "genügend Reserven angelegt sind, werden wir auch exportieren".

    Ziel sei es, die Produktion künftig "im Inland zu halten, auch wenn nicht mehr alle Menschen im Bus eine Maske tragen müssen" - auch, "damit wir bei der nächsten Krise nicht wieder mit leeren Händen da stehen." Es sei ein Trauma gewesen, "dass wir feststellen mussten, wir sind nicht in der Lage, uns mit solchen Stoffstücken auszurüsten". Aiwanger versicherte den drei Partner-Firmen auch weiterhin die Unterstützung der Staatsregierung. Er verwies darauf, dass alleine in diesem Bereich von PIA Automation 120 Arbeitskräfte für den Verbund tätig seien. Bei der Firma Zettel sei es eine große Zahl von Arbeitnehmern, die ohne die Innovation in der Krise vielleicht in Kurzarbeit gegangen oder arbeitslos geworden wären.

    "Es war eine Freude, mit euch zusammenzuarbeiten - wenn es nur überall in der Politik auch so gut laufen würde", sagte Aiwanger zu den Vertretern der drei Verbund-Firmen: "Das hat mir gefallen. Ich werde eure Handynummern nicht löschen. Ihr habt wirklich Großes vollbracht."

    Reinhard Zettel, Geschäftsführer der Zettel Group, berichtete, man habe "viel Energie" in das Projekt investiert, um eine nachhaltige Fertigung in Bayern mit hoher Qualität zu ermöglichen. Alle Bauteile der Schutzmasken stammten "zu 100 Prozent aus Bayern und Baden-Württemberg". Am Firmenstandort in Wengen werde man nun "fünf Millionen Masken im Monat" herstellen. Nächster Schritt sei dann die Produktion der medizinisch benötigten FFP-2-Schutzmasken.

    Das Vlies dafür kommt von Partner Nummer drei, der Sandler AG. Deren Vorstand Ulrich Hornfech erinnerte daran, dass der Verbund seinen Ursprung "vor zwei Monaten in einer Home-Konferenz" gehabt habe. "Ich konnte damals nicht glauben, dass ein Minister eine Rolle Vlies bei uns abholt", verriet er - und ebenso habe er es nicht fassen können, wie schnell daraufhin "eine Wertschöpfungskette in Bayern" aufgebaut werden konnte - innerhalb von zwei Monaten. In "dem bisschen Blech und weißer Watte" stecke tatsächlich noch viel mehr als nur eine Schutzmaske. Hornfech sprach von "großem Potenzial".

    IM BLICKPUNKT:

    Der Masken-Verbund Bayern

    Der Masken-Verbund Bayern will zu einem der größten Hersteller Deutschlands werden. Drei Partner haben sich hier zusammengetan: Die PIA Automation, deren medizinische Abteilung (Medical Division) in Amberg/Immenstetten sitzt, hat spezielle Anlagen entwickelt, die vollautomatisch Masken produzieren. Die Sandler AG im fränkischen Hof an der Saale stellt den Vliesstoff für die Einwegmasken her. Und der Automobilzulieferer Zettl Group hat einen Teil seiner Produktion in Weng (Kreis Landshut) umgestellt, um mit den PIA-Automaten nun Atemschutzmasken herzustellen.

    ZITAT ENDE.

    Siehe auch den hervoragenden langen Artikel »Covid 19 --- Coronavirus: Was man zu Schutzmasken wissen sollte« (vom 08/05.2020) @
    https://www.deutschlandfunk.de….html?drn:news_id=1128457 den jeder ebenfalls lesen und eingehend studieren sollte.
    .

    .
    Corona-Virus-Krise ----- Was machen Neuseeland und Australien richtig? ----- Macht es Sinn sie nachzuahmen?

    .
    Ein Bericht aus der Schweiz: Neue Züricher Zeitung @
    https://www.nzz.ch/internation…und-neuseeland-ld.1555302 :

    ZITAT ANFANG.

    Reisen in der Blase – Australien und Neuseeland planen eine gemeinsame Reisezone

    Gegenwärtig haben Australien und Neuseeland die Ausbreitung des Coronavirus unter Kontrolle, auch deshalb, weil sie sich schnell und konsequent von der Aussenwelt abgeschnitten haben. Nun denken die Regierungen darüber nach, gegenseitig die Grenzen zu öffnen.

    Patrick Zoll

    (07.05.2020, 05.30 Uhr)

    [ FOTO: „Bianca De Marchi / EPA“ - Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern und Australiens Premierminister Scott Morrison zusammen auf dem Podium am Mikrofon (natürlich jeweils ihr eigenes). ]

    Die Grenzen zwischen Australien und Neuseeland sind geschlossen – der Besuch von Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern diese Woche in Sydney bei ihrem Amtskollegen Scott Morrison war eine Ausnahme.

    Die Grenzen sind geschlossen, die Flugzeuge stehen am Boden, der internationale Tourismus ist komplett zum Erliegen gekommen. Was für die ganze Welt gilt, trifft auch auf Australien und Neuseeland zu. «Ich glaube nicht, dass es in der näheren Zukunft wieder internationale Reisen geben wird», sagte Australiens Premierminister Scott Morrison vor wenigen Tagen, als er Lockerungen der Pandemie-Restriktionen im Land bekanntgab, «das Risiko ist einfach zu gross.»

    Gegenseitig wichtig für den Tourismus

    Doch eine Ausnahme scheint möglich: Neuseeland. Während Australien die Übertragung des Virus stark eindämmen konnte, betrachtet sich das Nachbarland Neuseeland mittlerweile gar als frei vom Erreger der Lungenkrankheit Covid-19. Darum sprechen Morrison und die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern von einer gemeinsamen Reisezone, der «trans-Tasman bubble». Der Begriff bezieht sich auf die Tasmansee, welche zwischen den beiden Inselnationen liegt.

    [ LANDKARTE: „Kartengrundlage: © Openstreetmap, © Maptiler --- NZZ / paz“ ]

    Davon würde der Tourismus in beiden Ländern stark profitieren: Neuseeländer sind die zweitgrösste Besuchergruppe in Australien – 1,2 Millionen Mal besuchten sie 2019 das Nachbarland. Die Australier sind für den neuseeländischen Tourismus gar die wichtigste Besuchergruppe. Sie unternahmen letztes Jahr 1,6 Millionen Reisen dorthin.

    Viele von ihnen sind zum wiederholten Mal unterwegs und besuchen daher auch abgelegenere Destinationen und nicht nur die grossen Touristenattraktionen. Reiseveranstalter, Hotels, Restaurants und Transportunternehmen auf beiden Seiten der Tasmansee warten sehnlichst auf diese Besucher.

    Ausserdem leben auch viele Australier und Neuseeländer im jeweils anderen Land. 75 000 Australier haben sich laut Ardern in Neuseeland niedergelassen, eine halbe Million Neuseeländer in Australien. Mit dem Reisestopp sind entsprechend viele Familien auseinandergerissen worden. Auch der normalerweise rege Geschäftsverkehr über die Tasmansee steht still.

    Dass es den beiden Regierungen ernst ist mit ihrem Vorhaben einer gemeinsamen Reisezone, zeigt sich darin, dass Ardern diese Woche an einer Sitzung des australischen Kabinetts teilnahm. Mit der Touristenattraktion des Sydney Opera House im Hintergrund warnten Morrison und Ardern anschliessend aber vor zu hohen Erwartungen. So wollten sie sich nicht festlegen, wann die «trans-Tasman bubble» bereit sein soll.

    [ FOTO: „Alles steht still: Miet-Wohnmobile auf einem Parkplatz ausserhalb der neuseeländischen Hauptstadt Christchurch. --- Mark Baker / AP“ ]

    Gegenwärtig ist die Realität noch so, dass beide Länder nur eigene Bürger und Personen mit fester Aufenthaltsgenehmigung einreisen lassen – und diese vierzehn Tage in überwachte Quarantäne stecken. In Australien ist sogar der Personenverkehr zwischen den einzelnen Gliedstaaten eingeschränkt; vier von ihnen verlangen, dass Personen aus anderen Landesteilen sich nach der Einreise in Quarantäne begeben. Bevor Reisen nach Neuseeland möglich werden, müssen die Gliedstaaten diese Beschränkungen aufheben. Das erklärte Ziel ist nämlich, dass sich Reisende innerhalb der «trans-Tasman bubble» bewegen können, ohne sich in Quarantäne begeben zu müssen.

    Ausbau auf weitere Länder möglich

    Die australische Fluggesellschaft Qantas hofft, dass die «trans-Tasman bubble» ein erster Schritt zurück zu einem halbwegs normalen Flugverkehr sein wird. Gegenwärtig führt die grösste Fluggesellschaft Australiens nur gerade ein Prozent ihrer internationalen und fünf Prozent ihrer nationalen Flüge durch. Alan Joyce, der CEO von Qantas, spekuliert bereits darauf, dass die Bubble über die Tasmansee hinaus erweitert werden kann. Naheliegende Kandidaten in der Region wären Taiwan und Südkorea, die beide sehr erfolgreich waren in der Bekämpfung des Virus, und allenfalls Hongkong und Festlandchina.

    Ebenso angedacht wird die Ausweitung der Zone auf Länder des Südpazifiks. Diese allesamt sehr kleinen und meist armen Länder sind von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie massiv betroffen. Der Tourismus ist für einzelne von ihnen überlebenswichtig – für die Cook Islands rechnen Ökonomen etwa mit einem Einbruch der Wirtschaftsleistung um sechzig Prozent. Australier und Neuseeländer machen dort einen gewichtigen Anteil der Besucher aus.

    Doch mit einer Öffnung der Grenzen würden sich diese Länder einem grossen Risiko aussetzen. Viele sind bis jetzt frei vom Coronavirus, gerade weil sie sich radikal von der Aussenwelt abgeschottet haben. Ihre Gesundheitssysteme sind fragil und könnten bereits mit wenigen schweren Fällen an ihre Grenzen stossen. Das reiche Australien und Neuseeland hingegen können für eine Belebung der Wirtschaft einen leichten Anstieg der Fälle in Kauf nehmen. Ihre Gesundheitssysteme können damit umgehen.

    Sie können dem NZZ-Asienredaktor Patrick Zoll auf Twitter oder Facebook aufrufen.

    [ Twitter:
    https://twitter.com/PZoll ]
    [ Facebook:
    https://www.facebook.com/nzzpaz ]

    ZITAT ENDE.

    Und siehe auch folgenden weiteren Bericht aus der Schweiz: Nau.ch @
    https://www.nau.ch/news/auslan…amassnahmen-fest-65692830 :

    ZITAT ANFANG.

    Australien und Neuseeland halten trotz Erfolgen an Coronamassnahmen fest

    Beitrag von AFP
    am 14. April 2020 - 14:22
    Australien

    Trotz erster Erfolge im Kampf gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus halten Australien und Neuseeland an den verhängten Ausgangs- und Reisebeschränkungen fest.

    [ FOTO: „In Australien sind die Strände geschlossen - AFP/Archiv“ ]

    Das Wichtigste in Kürze

    ● Zahl der Neuinfektionen geht in beiden Ländern zurück.

    Das Land sei noch «viele Wochen» davon entfernt, Auflagen wie etwa Abstandsregeln aufheben zu können, sagte Australiens Premierminister Scott Morrison am Dienstag [14.04.2020]. Geduld sei das Gebot der Stunde.

    Morrison verwies auf Länder wie Singapur und Südkorea, die nach ersten Erfolgen im Kampf gegen das Virus Reise- und andere Beschränkungen aufgehoben und dann eine zweite Infektionswelle erlebt hatten.

    In Australien ist die Zahl neuer Fälle deutlich zurückgegangen. Von Sonntag bis Montag wurden lediglich 63 Neuinfektionen registriert, der niedrigste Zuwachs seit einem Monat. Die Gesamtzahl der Fälle liegt bei rund 6400 bei einer Bevölkerung von 25 Millionen.

    Neuseeland verzeichnete am Dienstag [14.04.2020] acht neue Fälle des Coronavirus, das ist der niedrigste Anstieg seit mehr als drei Wochen. Die Gesamtzahl der Infektionen in dem Land mit fünf Millionen Einwohnern liegt bei rund 1080. Das Land sei in seinem Kampf gegen das Virus «relativ erfolgreich», sagte Premierministerin Jacinda Ardern am Dienstag [14.04.2020]. Eine Aufhebung von Corona-Beschränkungen schloss auch sie vorerst aus.

    Beide Länder hatten ihre Grenzen für Ausländer geschlossen. Heimkehrende Einwohner müssen für 14 Tage in Quarantäne. In Neuseeland gilt zudem eine strenge Ausgangssperre, in Australien Auflagen für Reisen und Versammlungen sowie öffentliche Veranstaltungen.

    ZITAT ENDE.

    Siehe auch / See too YAHOO NEWS Australia @
    https://au.news.yahoo.com/coro…-australia-105345880.html :

    ZITAT ANFANG.

    'Not any time soon': Expert reveals when international travel will likely start in Australia

    Brianne Tolj and Nadine Carroll
    Yahoo News Australia • 7 May 2020

    Infectious diseases physician Peter Collignon says he expects unrestricted overseas travel is still a long way off for Australians.

    "I think international travel is going to be a fair way down the distance," he told Yahoo News Australia during a Facebook Live Q&A.

    Professor Collignon, who is from the The Australian National University Medical School, said he believes we may see limited international travel by October This year,
    but it’s unlikely there will be unrestricted international travel until about October 2021.

    "This virus is everywhere around the world, so basically the problem we've got is if you go overseas, when you come back to Australia for quite a while, New Zealand might be the exception, you're going to have to go into quarantine for a couple of weeks", he said.

    Prof Collignon, who is a microbiologist, added travellers may also face a quarantine period after arriving in another country.

    He said there was a lot more research that needed to be done before Australia could safely reopen its borders.

    "There is a lot we still don’t know before we can safely have people going on cruises and going overseas and coming back and reintroducing the virus", Prof Collignon said.

    He attributes his estimated timeline for international travel to winter starting up.

    "Winter is a time when we get more viruses so I think we need to be careful until after our winter to see how it goes", the microbiologist told Yahoo News Australia.

    Prof Collignon suggests the transition back to normal international travel will be a slow one with many restrictions.

    "I think international travel other than really critical business reasons or family reasons is not going to be happening in a big way any time soon", he said.

    "And it’s going to be with restrictions for those who really do need it for family reasons et cetera."

    ZITAT ENDE.
    .

    .
    Corona-Virus ----- Coronavirus-Schutzmasken, die auch wirklich schützen und mit denen man auch gut durchatmen kann!

    Berichte und Anweisungen zum Tragen solcher Schutzmasken; diesmal völlig in deutscher Sprache (auch mit Bildern):

    ERSTENS:
    »
    Innovation & ForschungVon der Tauchmaske zur Atemschutzmaske« (10.04.2020) @ https://www.umweltdialog.de/de…e-zur-Atemschutzmaske.php

    ZWEITENS:
    »Kampf gegen CoronavirusKult-Rennteam entwickelt Schutzmasken«
    Die Scuderia Cameron Glickenhaus nutzt die rennfreie Zeit um im Kampf gegen das Coronavirus neue Gesichtsmasken zu entwickeln.
    (vom 25.03.2020) @
    https://www.autobild.de/artike…coronavirus-16617595.html

    DRITTENS:
    »Tauchermaske als Corona Schutzmaske: DIY - So kann man sich auch schützen« (vom 09.04.2020) @
    https://www.youtube.com/watch?v=SnZReQMRTyM

    Und siehe und lese diesen Österreicher diesbezüglich auch noch mal @
    https://www.stadt-wien.at/gesundheit/corona-schutzmaske.html

    VIERTENS:
    »Improvisation ----- Wie eine Tauchmaske in der Corona-Krise Karriere macht[/b]« (vom 03.04.2020) @
    https://www.badische-zeitung.d…ere-macht--184626463.html

    FÜNFTENS:
    Der Spiegel [ Datum: nicht sicher ]
    »Corona in Russland: Plötzlich nimmt auch Wladimir Putin das Virus Ernst« @
    https://www.spiegel.de/consent…3A%2F%2Fwww.google.com%2F

    SECHSTENS:
    »Von der Tauchmaske zur Atemschutzmaske« (vom 09.04.2020) @
    https://www.innovations-report…-zur-atemschutzmaske.html

    SIEBENTENS:
    FOCUS-ONLINE
    »Karl-Heinz aus Hamburg trägt Tauchermaske gegen Coronavirus«
    "[Ein anderer] trägt eine sogenannte ABC-Maske, die eigentlich für militärische Zwecke genutzt wird." (vom 28.04.2020) @
    https://www.focus.de/regional/…n-lustig_id_11930652.html
    .

    .
    Corona-Virus ----- Coronavirus-Schutzmasken, die auch wirklich schützen und mit denen man auch gut durchatmen kann!

    Schaut Euch dies Berichte und Anweisungen zum Thema "Coronavirus-Schutzmasken, die auch wirklich schützen" doch bitte mal an, und vielleicht kann ja der ein oder andere von Euch etwas in Deutsch darüber schreiben und auch ein paar diesbezügliche Fotos dazu ins Forum stellen (ich selbst weiß leider nicht so richtig wie man letzteres macht).

    ERSTENS:
    »SCG working on coronavirus respirator solution using snorkeling masks« (vom 27.03.2020) @
    https://www.autoblog.com/2020/…hcare-worker-face-shield/

    ZWEITENS:
    »European researchers retrofit snorkel masks for coronavirus fight« (vom 31.03.2020) @
    https://www.reuters.com/articl…virus-fight-idUSKBN21H2Z5

    DRITTENS:
    »[ Protective Mask converted from scuba diving gear ]« (vom 26.03.2020) @
    https://twitter.com/neilflochmd/status/1242982037323161602 (für weitere Information bitte hier auch runter scrollen)

    VIERTENS:

    »Transforming Snorkeling Mask into non certified PPE - APA - FIRST CONCEPT! UNOFFICIAL!« (vom 27.03.2020) @
    https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=ewrsJ4lTgj4

    FÜNFTENS:
    »HEPA filter Mask COVID-19« (Reihenfolge von Bildern vom 27.03.2020) @
    https://www.thingiverse.com/thing:4242839 (und ein Video vom 27.03.2020 an gleicher Stelle am Ende der Bilderreihe) @ https://www.thingiverse.com/thing:4242839
    .

    .
    Corona-Virus ----- Wer wünscht sich ein Deutschland im Gleichschritt mit Donald Trump? ----- Wer möchte gerne den rechtsextremen brasilianischen Präsident nachahmen?

    Trump dismantling Coronavirus Taskforce!
    replacing it with small Advisory Body
    "back to business" / "business as usual"
    SAFETY SECOND!
    "Live and let die"
    "Guns and Roses"
    Coronavirus-Deaths in the U.S. are on the rise!

    President Jair Bolsonaro fires his Minister of Health
    and plays down the seriousness of Covid-19 / Sars-CoV-2.
    The President himself does not believe in restrictions, masks
    or even social distancing (he does not practise any of that himself).
    To do so "might damage the Brazilian economy".
    In the meantime the death toll in Brazil keeps climbing sharply.
    .

    .
    Corona-Virus
    Covid-19 ----- Wann und wo manifestierte es sich erstmalig im Mensch? ----- Datum?

    Ich hatte ja schon einmal zuvor in diesem Thread, in meinerseitigen vorhergehenden Beiträgen (am Montag morgen, 13. April 2020:
    RE: Das aktuelle... und am Montag nachmittag, 13. April 2020: RE: Das aktuelle... ) erwähnt, dass ich selbst Ende-Dezember 2019 / Anfang-Januar 2020, mit Symptomen, die im Rückblick die des Coronavirus waren, „totkrankwar, mich aber ohne zum Arzt zu gehen selbst zuhause wieder gesund gepflegt hatte. Was sich jetzt in Frankreich herausstellt scheint mich in meinen Verdacht dass es bei mir ebenso Coronavirus war durchaus zu bestärken :

    ZITAT ANFANG.

    Erste Virus-Erkrankung in Frankreich deutlich früher als bislang gedacht

    REUTERS @
    https://www.reuters.com/articl…-frankreich-idDEKBN22G28A

    TOP NEWS - MAY 5, 2020 / 2:14 AM / UPDATED 14 HOURS AGO

    ZITAT ENDE.

    und

    ZITAT ANFANG.

    Coronavirus: Erste Erkrankung in Frankreich bereits Ende 2019

    volksBLATT @ https://volksblatt.at/coronavi…kreich-bereits-ende-2019/

    Online seit: [Montag] 4. Mai 2020

    In Frankreich hat es nach Angaben eines Mediziners schon Ende 2019 und damit knapp einen Monat früher als bisher bekannt eine erste Covid-19-Infektion gegeben. Man habe alte Proben von damaligen Patienten mit Atembeschwerden nochmals ausgewertet, sagte Yves Cohen von der Klinik-Gruppe Avicenne Jean-Verdier im Norden von Paris, am Montag dem Sender BFM TV.

    Dabei habe eine Probe mit dem Datum 27. Dezember [2019] nun angeschlagen. Bisher waren die ersten positiven Tests in Frankreich auf den 24. Januar [2019] datiert worden.

    Die Probe Ende 2019 sei einem Mann entnommen worden, der Symptome gehabt und über 15 Tage hinweg krank gewesen sei. Wo er sich angesteckt habe, sei unklar. Man habe zurückverfolgen können, dass er nicht gereist sei. „Den einzigen Kontakt, den er hatte, war zu seiner Frau“, sagte Cohen. Diese habe neben einem Sushi-Stand in der Nähe von Kollegen mit chinesischer Herkunft gearbeitet. Es sei aber unklar, ob diese Kollegen nach China gereist seien. Dort war das Auftreten des neuartigen Virus Ende 2019 erstmals gemeldet worden.

    In Frankreich gibt es im Vergleich zu anderen Ländern viele Covid-19-Fälle. Zuletzt hatten die Behörden von knapp 25.000 Toten berichtet. Die Frage des ersten Auftretens der Erkrankung ist wichtig, um möglichst keine unerkannten Infektionsherde im Land zu haben.

    ZITAT ENDE.

    ZITAT ANFANG.

    French hospital discovers it treated coronavirus patient in December [2019]

    http://www.msn.com/en-au/news/…f?li=AAgfYrC&ocid=UE01DHP

    Justine Coleman

    [ mentioned here for the first time on Wednesday, 6 May 2020 ]

    A French hospital has determined it treated a patient with COVID-19 in December [2019], nearly a month before the nation confirmed its first infection, a doctor told a French news outlet.

    While retesting old samples, the hospital discovered a pneumonia patient who was positive for the coronavirus as early as December 27 [2019], Yves Cohen, head of resuscitation at the Avicenne and Jean Verdier hospitals in Paris, told BFM TV, according to
    The Guardian [ See @ https://www.theguardian.com/wo…19-case-december-retested (05.05.2020) ].

    Cohen said it was too early to say whether the man treated in December was "patient zero" for France. The man survived after being sick for 15 days, and officials have launched a tracing investigation.

    ZITAT ENDE.
    .

    .
    Liebe »
    Mei 63«

    mach Dir mal keine zu großen Sorgen darum. Wenn Dir Dein Smartphone reicht soll es gut genug sein.

    Ich kann das eigentlich gar nicht beurteilen. Ich habe kein Smartphone und kenne mich daher auch nicht so genau damit aus.

    Ich habe jetzt mal eine GOOGLE-SUCHE mit folgendem Suchstrang unternommen "Nachteil"+"Smartphone"+"über"+"Laptop"+"Computer" und bin dabei auf diesen Artikel in der Computer-Fachpresse "Digital Workplace" gestoßen:

    ZITAT ANFANG.

    Digital Workplace
    Taugt das Smartphone als Desktop-Ersatz?
    05.06.2018

    https://www.computerwoche.de/a…ls-desktop-ersatz,3545080

    Von Martin Bayer Martin Bayer (Stellv. Chefredakteur)

    ZITAT ENDE.

    Ob Du all das was da geschrieben steht völlig verstehst weiß ich nicht. Ich selbst verstehe es nicht alles. Ist aber auch nicht notwendig für mich. Ich selbst (auch schon wegen meiner sich mindernden Sehkraft) bevorzuge jederzeit einen Laptop oder PC über ein Smartphone.
    .

    .
    Corona-Virus --- Wie lange müssen wir noch warten bis es einen Impfstoff gibt?

    Bitte diesen Beitrag und auch vorhergehende aktuelle Beiträge zu diesem Thema nicht nur auf dem Smartphone lesen, sondern einen Laptop oder Home-Computer dazu verwenden!

    Nur die Impfgegner und diverse Verschwörungstheoretiker (die es nicht nur in Deutschland gibt, aber die sich allen Ländern der Welt tummeln) wollen weder dass ein Schutzimpfstoff gegen das Coronaviris entwickelt wird, noch wollen sie sich schutzimpfen lassen. In manchen Ländern der Welt würden sie sogar mit Waffengewalt dies zu verhindern suchen. – An sonstige andere gesundheitliche Schutzmaßnahmen ( – „unnötige Einschränkungen“ – ) wollen sie sich auch nicht halten und rufen auch andere dazu auf sich dieser Rebellion anzuschließen.

    DAS NEUESTE ZUM WETTLAUF EIN SCHUTZIMPFSTOFF GEGEN DAS CORONAVIRUS ZU ENTWICKELN:

    ZITAT ANFANG.

    MANNHEIMER MORGEN

    https://www.morgenweb.de/mannh…fstoff-_arid,1636068.html

    POLITIK

    KONFERENZ LÄNDER GEBEN INSGESAMT 7,5 MILLIARDEN EURO / EU-KOMMISSIONSPRÄSIDENTIN VON DER LEYEN BESCHWÖRT SOLIDARITÄT

    Welt sammelt für einen Impfstoff

    05. Mai 2020 | Autor: Detlef Drewes

    [ FOTO: „Wissenschaftler auf der ganzen Welt arbeiten mit Hochdruck daran, einen Impfstoff gegen das Coronavirus zu entwickeln. – © dpa]

    Brüssel. Gesucht werden Coronavirus-Test-Sets – für sieben Milliarden Erdenbewohner. Gebraucht wird ein Impfstoff – sieben Milliarden Dosen, mindestens. „Wir müssen eine Impfung entwickeln, sie herstellen und zu einem bezahlbaren Preis sofort in jeder Ecke der Welt verfügbar machen. Eine solche Aufgabe gab es noch nie.“ Mit diesen Worten hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montagnachmittag [04.05.2020] eine globale Show eröffnet, die es so noch nie gegeben hat.

    Im öffentlich zugänglichen EU-Fernsehsender EbS präsentierte sich die CDU-Politikerin wie eine Moderatorin vor einer Tagesschau-Weltkarte. Am unteren Bildschirm wurden – untermalt von kurzen Melodien – die zugesagten Spenden aus den Staaten zusammengezählt. 7,5 Milliarden Euro wollte man in diesem ersten Anlauf erreichen. Eine Milliarde legte die Kommissionschefin zum Start in den Topf. Am Ende wurden die erhoffte Summe sowie weitere Kredite von mehr als einer Billion Euro erreicht.

    „Coronavirus – die globale Antwort“ hieß die Auftaktveranstaltung dieser Geberkonferenz, bei der Geld für die Entwicklung und Herstellung von Tests, Medikamenten und Impfstoffen gesammelt wurde. Weltweit wird nach Angaben der EU-Kommission an mehr als 70 möglichen Impfstoffen geforscht. Über 40 Entwickler haben sich bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) gemeldet. Der Pharmaverband IFPMA spricht sogar von 140 Wirkstoffen, die derzeit getestet würden. Darunter seien 77 Medikamente, die für andere Krankheiten entwickelt wurden, 68 seien neu. Die Mehrheit der Forscher rechnet damit, dass wegen langwieriger Studien und Zulassungsverfahren ein Präparat erst im kommenden Jahr zur Verfügung steht. Aber auch wenn es letztlich um Impfungen, Arzneimittel und Test-Sets ging, standen diese fast im Hintergrund.

    Donald Trump fehlt

    In seltener Einigkeit wurde von der Leyens World-Show zu einem Konzert der Einigkeit und globalen Solidarität, bei dem nur einer besonders fehlte: US-Präsident Donald Trump. Er setzt lieber auf die eigenen Initiativen und Firmen. Für alle anderen aber schien klar: „Wir können das Virus nicht allein besiegen“, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte und 525 Millionen Euro in den neuen Fonds legte – zusätzlich gab es weitere 1,3 Milliarden Euro zur Stützung der weltweiten Gesundheitssysteme.

    Zwei Stunden lang reihten sich die Staats- und Regierungschefs großer und kleiner Staaten aneinander: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron forderte Zugang zu den Impfstoffen „für alle und jeden auf diesem Planeten“. Der japanische Premierminister Shinzo Abe sah die „Menschheit vereint in dieser Schlacht“ und rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, im nächsten Jahr zu den Olympischen Spielen nach Tokio zu kommen – und dort „den Sieg über die Pandemie“ zu feiern. Der kanadische Premierminister Justin Trudeau sagte, „wir können uns nur um uns selbst kümmern, wenn wir uns um die ganze Welt kümmern“. Der britische Regierungschef Boris Johnson legte nach dem Brexit einen ungewohnt deutlichen Appell für die weltweite Solidarität vor.

    Recep Tayyip Erdogan (Türkei) war ebenso beteiligt wie Fürst Albert II. von Monaco. Und jeder von ihnen brachte ein paar Millionen mit.

    Doch nicht alles ist frisches Kapital. Um nicht bei null anfangen zu müssen, hatte die EU-Kommission angekündigt, dass Investitionen auch rückwirkend ab dem 30. Januar mitgezählt werden durften. An dem Tag erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Pandemie zur internationalen Notlage.

    ZITAT ENDE.
    .

    .
    Corona-Virus --- Wie lange müssen wir noch warten bis es einen Impfstoff gibt? :

    QUELLE: https://www.heidelberg24.de/re…dizin-trump-13599459.html

    ZITAT ANFANG.

    Biotech-Firma CureVac in Tübingen

    [ Tübingen ist eine Universitätsstadt im Zentrum von Baden-Württemberg ]

    Kampf gegen Coronavirus: Erste Impfstoff-Tests im Frühsommer!

    14.04.2020 08:15 Uhr

    Tübingen - Die Biotech-Firma CureVac entwickelt einen Impfstoff gegen das Coronavirus. Erste Tests sollen schon im Frühsommer starten!

    ● Biotech-Firma CureVac von Hauptinvestor Dietmar Hopp arbeitet an einem Impfstoff
    gegen Coronavirus.
    ● Gibt es bereits im Herbst ein Heilmittel gegen Covid-19?
    ● CureVac startet im Frühsommer erste Tests mit einem Impfstoff!

    Update vom 10. April: Das Pharmaunternehmen CureVac arbeitet in Tübingen weiter mit Hochdruck an einem Impfstoff gegen das Coronavirus. „Wir sind voll im Plan mit unserem Impfstoffprojekt“, sagt ein Sprecher des Unternehmens am Donnerstag. Es werde seit Januar an einem Impfstoff für Covid-19 geforscht – schon im Frühsommer solle eine klinische Studie beginnen. „Im Juni, spätestens im Juli wollen wir mit rund 100 Personen starten.“

    Erste Ergebnisse vom Test werden nach Angaben des Sprechers dann ein paar Wochen später erwartet. Sollten diese positiv sein, soll die nächste klinische Studie mit ein paar Tausend Versuchsteilnehmern erfolgen. Die Europäische Union will die Firma bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen Coronavirus mit bis zu 80 Millionen Euro unterstützen. Der SAP-Mitbegründer Dietmar Hopp ist Mehrheitseigner des Tübinger Pharmaunternehmens. Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Wolfgang Reinhart, sagte, CureVac sei ein positives Signal aus Baden-Württemberg für die ganze Welt. „Diese Meldung ist ein eindrucksvoller Beleg dafür, wie wichtig es ist, dass Forschung und Entwicklung, gerade im medizinisch-pharmazeutischen Bereich, in Deutschland wieder einen breiteren Raum einnimmt.“

    Auch andere Unternehmen sagen dem Coronavirus den Kampf an. Roche hat einen Massentest entwickelt, der überprüft, ob ein Patient bereits Antikörper entwickelt hat.

    Kampf gegen Coronavirus: Wann ist der Impfstoff fertig? Dietmar Hopp macht Hoffnung 

    Update vom 18. März, 7:50 Uhr
    : Gibt es bereits im Herbst einen Impfstoff gegen das Coronavirus? Miteigentümer Dietmar Hopp macht Hoffnung! Gegenüber der „Bild“ sagt Hopp: Bei positivem Verlauf könnten wir ungefähr im Frühsommer mit klinischen Tests beginnen. Da der Druck enorm hoch sei, sollte eine Genehmingung schneller durchgehen als in anderen Fällen. Wir wären also in der Lage, den Impfstoff im Herbst zu liefern“, so Hopp.

    Hopp fügt in dem Interview hinzu, ein Impfstoff könne vorbeugend die Gesunden schützen. Wenn zum Beispiel die Corona-Pandemie im nächsten Winter wieder verstärkt auftreten sollte, was einige Experten befürchten. Kranke könnten damit natürlich nicht geheilt werden. Seine vor rund 14 Jahren getätigten Investitionen in die Firma begründete Hopp damit, er sei davon fasziniert, dass der Mensch seine Krankheiten mit körpereigenen Mitteln bekämpfen könne, ohne Chemie. Das Coronavirus sei dabei ein sehr aktuelles Thema. Die CureVac-Forscher beschäftigen sich allerdings auch schon lange damit, haben mit Erfolg einen Impfstoff gegen Tollwut entwickelt und diese Erfahrung sollte nützlich sein für die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs.

    Die EU will die Firma bei der Entwicklung mit bis zu 80 Millionen Euro unterstützen.

    Das Coronavirus breitet sich weltweit zunehmend aus. Covid-19-Tests können helfen die Pandemie einzudämmen. Nun stellt
    Bosch einen neu entwickelten Schnelltest vor.

    Coronavirus-Impfstoff: Streit um CureVac – Biotech-Firma dementiert Trump-Gerüchte

    Update vom 17. März, 18 Uhr:
    Wie der Mannheimer Morgen am Dienstag berichtet, habe die Biotech-Firma CuraVac, die an einem Impfstoff gegen das Coronavirus arbeitet, Gerüchte dementiert, wonach Donald Trump den Wirkstoff exklusiv für die USA sichern wolle. „Wir wissen nicht, woher die Spekulationen um ein angeblich exklusives Angebot aus dem Weißen Haus kommen“, wird CuraVac-Aufsichtsratsmitglied Friedrich von Bohlen im
    Bericht zitiert. Man habe zu keinem Zeitpunkt ein Angebot auf dem Tisch gehabt. Das Biotech-Unternehmen hatte der „Schwäbischen Zeitung“ bereits am Montag mitgeteilt, eine Übernahme durch ein amerikanisches Unternehmen oder durch die USA stehe nicht im Raum. Zwar bestehe durchaus Interesse aus den USA an der Arbeit von Curevac, aber „Corona ist ein weltweites Problem, dafür arbeiten wir“, sagte der für die Produktion verantwortliche Vorstand Franz-Werner Haas.

    Unterdessen erhofft EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen noch vor Herbst auf einen wirksamen Impfstoff gegen das Coronavirus. Die EU werde die Tübinger Firma Curevac bei der Entwicklung mit bis zu 80 Millionen Euro unterstützen, bestätigte die Politikerin in einem Video auf Twitter.

    Gerüchte gab es nicht nur um den Coronavirus-Impfstoff, sondern auch um die Einnahme von Ibuprofen bei einem Coronavirus-Verdacht. Jetzt hat die WHO eine klare Empfehlung ausgesprochen.

    Impfstoff gegen Coronavirus: USA will Exklusivrecht – Merkel schaltet sich ein

    Update vom 17. März
    : Jetzt schaltet sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel ein. Sie betrachtet die Auseinandersetzung mit CureVac und den USA für beendet. Letzteres hat heute keine Rolle gespielt, zumal das Thema ja auch gelöst ist, wie wir am Wochenende ja sagen konnten, so Merkel am Montag in Berlin. Die Bundesregierung habe sich da ja sehr frühzeitig drum gekümmert“, meint sie weiter. Merkel weist außerdem auf Dietmar Hopp und der Firmenspitze hin, die bereits deutlich gemacht haben, dass es kein Exklusivrecht auf den Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird.

    CureVac hat für die Forschung, die sie seit Januar betreibt, bereits 8,3 Millionen US-Dollar Fördergeld von der Internationalen Impfstoff-Allianz erhalten und kann nun auch auf die Unterstützung der Europäischen Kommission setzen. Die EU hat deren Forschung früh unterstützt und wird nun wieder finanziell helfen“, teilt Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel mit. Es gehe darum, so schnell wie möglich einen Impfstoff zu finden, „der der ganzen Welt hilft“.

    Aber nicht nur die Nachfrage nach einem Impfstoff ist enorm, auch der Bedarf nach Atemschutzmasken ist groß. Da aber in erster Linie Krankenhäuser und Kliniken versorgt werden müssen,
    nähen viele Menschen ihren Mundschutz einfach selbst.

    Coronavirus-Impfstoff: Deutsche Politiker verurteilen Vorgehen von US-Präsident Trump scharf!

    Update vom 16. März/10 Uhr:
    Auch Außenminister Heiko Maas hat den mutmaßlichen Versuch der US-Regierung kritisiert, das Tübinger Pharma-Unternehmen CureVac zu einem Standortwechsel zu bewegen. Deutsche Forscher sind führend an der Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen beteiligt, in weltweiten Kooperationen. Wir können nicht zulassen, dass sich andere ihre Forschungsergebnisse exklusiv aneignen wollen, sagt der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe am Montagmorgen (16. März).

    Ein hochrangiger Vertreter der US-Regierung bestätigt den Zeitungsbericht am Sonntagabend (Ortszeit) nicht. Er teilt auf Anfrage mit, man kenne weder den Bericht der „Welt am Sonntag“ noch die zugrundeliegenden Informationen. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sagt hingegen am Sonntag in Berlin: Ich kann nur sagen, dass ich heute mehrfach gehört habe von Regierungsmitgliedern, dass dies zutrifft und dass wir da morgen im Krisenstab darüber reden.

    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) lobt in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ am Sonntagabend die Tübinger Firma dafür, dass sie für das US-Angebot nicht zur Verfügung steht. Seit Januar forscht CureVac an einem Impfstoff gegen das Coronavirus.

    Auch aus dem Bundestag kommt scharfe Kritik an den US-Begehrlichkeiten. Jetzt einen Wettbewerb um Standortfragen loszutreten ist das falsche Signal. Das Virus macht nicht an Grenzen halt. Internationale Zusammenarbeit ist jetzt wichtig und nicht nationaler Eigennutz. Impfstoff darf ebenso, wie das Virus, nicht an Grenzen halt machen, schreibt der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Erwin Rüddel (CDU), auf Twitter.

    FDP-Fraktionschef Christian Lindner am Montagmorgen (16. März) kritisiert in der Zeitung „Welt“. Im Wahlkampf ist Trump offenbar jedes Mittel recht. Die Bekämpfung von Corona ist eine Menschheitsaufgabe und kein Anlass für Egoismus.


    Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt mahnt, die Corona-Gefahr sei eine globale Krise sei, in der die Menschheit zusammenstehen müsse. [i]Es ist die Zeit von Solidarität und Zusammenarbeit, nicht von nationalen Egoismen, sagt sie der „Welt“.

    Der Parlamentarische Geschäftsführer der Linken, Jan Korte, wirft Trump in der Zeitung vor: Ein unsozialeres, unsolidarischeres und rücksichtsloseres Vorgehen im weltweiten Kampf gegen die Corona-Pandemie ist kaum vorstellbar.

    Coronavirus-Impfstoff: Donald Trump will Exklusiv-Recht – Hopp mit klarer Ansage

    Update vom 16. März/7:30 Uhr: Rund eine Milliarde Dollar soll US-Präsident Donald Trump der Biotech-Firma CureVac aus Tübingen geboten haben, das berichtet „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf deutsche Regierungskreise. Trump will damit ein Exklusivrecht auf den Impfstoff gegen das Coronavirus sichern. Doch seinen Plan kann er wohl in die Tonne kloppen, denn Dietmar Hopp erteilt eine glasklare Absage. Wenn es uns hoffentlich bald gelingt, einen wirksamen Impfstoff gegen das Corona-Virus zu entwickeln, soll dieser Menschen nicht nur regional, sondern solidarisch auf der ganzen Welt erreichen, schützen und helfen können, so Dietmar Hopp in einer Mitteilung. Der 79-Jährige hält über die Beteiligungsgesellschaft dievini rund 80 Prozent der Anteile an der CureVac Ag. Christof Hettich, Geschäftsführer von dievini, sagt ebenfalls gegenüber dem „Mannheimer Morgen“: Wir wollen einen Impfstoff für die ganze Welt entwickeln und nicht für einzelne Staaten.“ Seit Januar forscht CureVax an einem Impfstoff gegen das Coronavirus. Hopp halte entschlossen an dem Unternehmen, der Mitarbeiter und dem Hauptstandort in Tübingen fest, so Hettich weiter.

    Das Bundesforschungsministerium weist eindringlich darauf hin, dass die dortige Forschung mit staatlichen Geldern gefördert werde. Die Bundesregierung hat die finanzielle Förderung der Entwicklungen zuletzt stark ausgeweitet“, sagt ein Sprecher von Ministerin Anja Karliczek (CDU) den Zeitungen der Funke Mediengruppe.


    Impfstoff gegen Coronavirus: US-Präsident Trump will Dietmar Hopp-Firma Forscher ausspannen

    Erstmeldung vom 15. März:
    Nachdem US-Präsident Donald Trump in seiner Rede zur Lage der Nation die Europäer zum alleinigen Sündenbock für die Corona-Krise erklärt und ein Einreiseverbot verhängt hat, folgt nun die nächste Auseinandersetzung. Der Zankapfel zwischen Deutschland und den USA ist diesmal die Biotech-Firma CureVac. In dem Tübinger Pharma-Unternehmen arbeiten Forscher derzeit unter Hochdruck an einem möglichen Corona-Impfstoff. Einem Medienbericht zufolge gibt es wegen der Corona-Krise eine wirtschaftspolitische Auseinandersetzung zwischen den beiden Ländern.


    Coronavirus-Impfstoff: Dietmar Hopp ist Hauptinvestor bei CureVac 

    Die Firma CureVac ist auf die Erforschung und Entwicklung von innovativen Arzneimittel und Impfstoffen spezialisiert. Zwischen 2006 und 2014 ist das Unternehmen ausschließlich von
    SAP-Mitbegründer und Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp finanziert worden.

    Zur Eröffnung des Labor-Neubaus im Oktober 2017 zeigt sich Hauptinvestor Dietmar Hopp sichtlich stolz: Mit dem Anspruch, die Medizin zu revolutionieren, haben die wegweisenden Arzneimittelentwicklungen von CureVac ein großes Potenzial, Menschen mit bestimmten Schwersterkrankungen Heilungschancen zu eröffnen oder sie gegen diese zu schützen, schwärmt Hopp im baden-württembergischen Tübigen.

    In Tübingen steigt derweil die bestätige Zahl von Coronavirus-Infizierten auf 23 Personen (Stand: 14. März/20 Uhr).

    Coronavirus-Impfstoff: Donald Trump will Forscher in die USA locken


    Die Euphorie am Wissenschaftsstandort Tübingen könnte jedoch bald verflogen sein, denn nun mischt sich Donald Trump ein. Unter Berufung auf Regierungskreise berichtet die „Welt am Sonntag“, der US-Präsident versuche sich die vielversprechende Arbeit an dem Corona-Impfstoff ausschließlich für die USA zu sichern. Hierfür will der 73-jährige Staatschef die Wissenschaftler bei CureVac mit hohen Geldzuwendungen in die USA locken.


    Coronavirus-Impfstoff: Donald Trump will Forscher in die USA locken

    Aus Kreisen der Bundesregierung heißt es: Trump tue alles, um einen Impfstoff für die USA zu bekommen – aber eben nur für die USA“, so die „Welt am Sonntag“. Dem Bericht zufolge verhandeln gegenwärtig Vertreter der Bundesregierung mit Curevac. Die Bundesregierung ist sehr daran interessiert, dass Impf- und Wirkstoffe gegen das neuartige Corona-Virus auch in Deutschland und in Europa entwickelt werden, gibt ein Sprecher des Gesundheitsministeriums zu verstehen.

    Deutschland versuche demnach, die Lockrufe jenseits des Atlantiks mit eigenen finanziellen Angeboten zu kontern, berichtet das Blatt. Nach Recherchen des
    „Mannheimer Morgens“ kommt ein Exklusivvertrag mit den USA jedoch nicht Frage. „Wir wollen einen Impfstoff für die ganze Welt entwickeln und nicht für einzelne Staaten“, so Geschäftsführer und Mitbegründer der Dievini Hopp BioTech Holding, Christoph Hettich gegenüber der Zeitung.

    esk

    Quelle:
    Mannheim24

    ZITAT ENDE.

    CONFIRMATION OF ALL OF THESE FACTS IN ENGLISH /
    BESTÄTIGUNG ALL DIESER FAKTEN IN ENGLISCH
    ( 13.04.2020 )
    @
    https://www.biotechnews.com.au…andidates-in-development/
    (18.03.2020)
    @
    https://pitchbook.com/newslett…ine-maker-scores-eu-funds
    @
    https://sofrep.com/news/did-tr…tics-behind-the-pandemic/
    @
    https://www.fiercebiotech.com/…t-german-government-steps
    UND AUCH NOCH EINMAL IN DEUTSCH /
    AS WELL AS ONCE AGAIN IN GERMAN
    ( 15.03.2020 )
    https://rp-online.de/politik/d…schung-haben_aid-49564117
    .

    .
    Corona-Virus / Corona-Krise ---- Darf man während der Corona-Krise demonstrieren, d.h. öffentliche Demonstrationen organisieren und an diesen teilnehmen?

    .
    GOOGLE-SUCHE: "Bundesverfassungsgericht"+"Coronavirus"+"Demonstration"+"Stuttgart"

    .
    https://www.bundesverfassungsg…k20200417_1bvq003720.html :

    ZITAT ANFANG.

    BUNDESVERFASSUNGSGERICHT - 1 BvQ 37/20 -

    In dem Verfahren
    über den Antrag,
    im Wege der einstweiligen Anordnung

    die Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Stuttgart vom 14. April 2020 - 16 K 1905/20 - und des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 15. April 2020 - 1 S 1078/20 - aufzuheben und die Sache an den Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg zurückzuverweisen,

    Antragsteller: [ parteiloser IT-Unternehmer aus Stuttgart Michael Ballweg ]

    Beschwerdegegner: [ Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Stuttgart ]

    hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch

    den Vizepräsidenten Harbarth,
    die Richterin Baer,
    und den Richter Radtke

    gemäß § 32 Abs. 1 in Verbindung mit § 93d Abs. 2 BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473) am 17. April 2020
    einstimmig beschlossen:

    1. Die Stadt Stuttgart wird verpflichtet, über die Zulässigkeit der von dem Antragsteller angemeldeten Versammlung am 18. April 2020 unter Berücksichtigung der Rechtsauffassung der Kammer zu entscheiden.

    2. Trifft die Stadt Stuttgart keine Entscheidung, ist der Antragsteller berechtigt, die von ihm angemeldete Versammlung durchzuführen.

    3. Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Stuttgart haben dem Antragsteller die notwendigen Auslagen jeweils zur Hälfte zu erstatten.

    [ ……… ]
    [ ……… ]
    [ ……… ]

    Zitiervorschlag:
    BVerfG, Beschluss der 1. Kammer des Ersten Senats vom 17. April 2020
    - 1 BvQ 37/20 -, Rn. (1-29),
    http://www.bverfg.de/e/qk20200417_1bvq003720.htm

    ZITAT ENDE.

    Siehe diesbezüglich auch ( 01.05.2020 ) @
    https://www.esslinger-zeitung.…49-bce1-e42c07bccc31.html ( in Deutsch – gebürenpflichtig )

    Siehe diesbezüglich auch ( 02.05.2020 ) @
    https://www.sbs.com.au/news/hu…irus-lockdowns-in-germany ( in Englisch – frei verfügbar )

    Siehe diesbezüglich auch ( 02.05.2020 ) @
    https://www.swr.de/swraktuell/…einschraenkungen-100.html ( in Deutsch – frei verfügbar )

    Siehe diesbezüglich auch ( 02.05.2020 ) @
    https://www.stuttgarter-zeitun…a9-aa46-eb3c2a1fc6cf.html ( in Deutsch – frei verfügbar )
    .

    .
    Corona-Virus ----- Impfzwang, Impfpflicht oder Selbstentscheidung ----- Wer spricht sich diesbezüglich für was aus?

    re Bundesrepublik Deutschland ( 29.04.2020 )
    https://de.news-front.info/202…it-coronavirus-impfzwang/

    re Bundesrepublik Deutschland ( 27.04.2020 )
    https://www.t-online.de/nachri…e-deutschen-darueber.html

    re Österreich und Italien ( 03.05.2020 )
    https://www.wienerzeitung.at/n…nn-an-alle-zu-impfen.html

    re Bundesrepublik Deutschland ( 04.05.2020 )
    https://www.berliner-zeitung.d…h-die-hintertuer-li.82643

    re Bundesrepublik Deutschland ( 04.05.2020 )
    https://www.heidelberg24.de/re…n-impfstoff-13746722.html
    .

    .
    Corona-Virus --- Wie lange müssen wir noch warten bis es einen Impfstoff gibt?

    GOOGLE-SUCHE: "Coronavirus"+"Covid 19"+"Impfpflicht"+"Impfzwang":

    ZITAT ANFANG.

    aerzteblatt.de

    https://www.aerzteblatt.de/nac…pfpflicht-fuer-SARS-CoV-2

    Mehrheit der Deutschen für Impfpflicht für SARS-CoV-2

    Montag, 27. April 2020

    Berlin – Die Mehrheit der Deutschen ist einer Umfrage zufolge für eine verpflichtende Impfung gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2. 45 Prozent der Befragten wünschen sich auf jeden Fall eine Impfpflicht, sobald es einen Impfstoff gibt. 16 Prozent beantworteten die Frage mit „eher ja“.

    Das geht aus einer heute veröffentlichten Umfrage des Civey-Instituts für das Portal t-on­line.de hervor. Knapp ein Drittel der Befragten lehnte eine Impfpflicht ab. Der Rest war un­entschieden.

    Vor allem die ältere Bevölkerung steht der Erhebung zufolge hinter der Impfpflicht. Bei den über 65-Jährigen waren es 77 Prozent. Am skeptischsten zeigten sich die 30- bis 39-Jähri­gen. Hier waren Befürworter und Gegner etwa gleichauf. Zudem sprachen sich mehr Männer (66 Prozent) als Frauen für eine Impfpflicht aus (57 Prozent).

    Weltweit wird an einem Impfstoff gegen Sars-CoV-2 geforscht. Vergangene Woche bekam erstmals ein Hersteller in Deutschland eine Genehmigung für die klinische Prüfung eines Impf­stoffkandidaten. Dass noch dieses Jahr ein Impfstoff für die allgemeine Bevölkerung zur Verfügung stehen könnte, gilt aber als unwahrscheinlich.

    © dpa / aerzteblatt.de

    ZITAT ENDE.

    ZITAT ANFANG.

    THEMA: CORONAVIRUS

    Coronavirus: Wird die Impfung auch Skeptiker überzeugen?

    Weltweit arbeiten Forscher an einem Impfstoff gegen Covid-19. Die Menschen werden froh sein, sich so schützen zu können, glaubt der Virologe Prof. Thomas Mertens

    VON ELISABETH HUSSENDÖRFER, 02.04.2020

    https://www.apotheken-umschau.…r-ueberzeugen-557895.html

    Noch nie zuvor sind uns in den Medien derart viele Virologen, Infektiologen und Mikrobiologen begegnet wie in diesen Tagen. Die Stimme der medizinischen Fachwelt scheint gewaltig, die Menschen warten täglich gebannt darauf, dass es Neuigkeiten gibt. Wir haben Prof. Dr. Thomas Mertens, Virologe an der Universitätsklinik Ulm und Leiter der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut gefragt:

    Werden die aktuellen Entwicklungen dazu beitragen, dass die Impfbereitschaft in der Bevölkerung zunimmt?

    Das hoffen wir, auch wenn sich am Prinzip des Impfens natürlich nichts geändert hat. Wir haben es mit Erregern zu tun, die sich nur dann endgültig eindämmen lassen, wenn es einen ausreichenden Schutz in der Bevölkerung gibt. Das ist bei Sars-CoV-2 nicht anders als beim Masern- oder Poliovirus. Neu ist nun ein möglicher Bewusstseinswandel auf breiter Ebene. Dass gesehen wird: Ja, das macht wirklich Sinn, diesen Pieks in den Arm zu bekommen, damit man sich und andere schützt.

    Ein Problem ist ja, dass die meisten Menschen durch die Erfolge der Impfungen viele Krankheiten nicht mehr kennen. Und nicht mal die Ärzte kennen heute noch eine Diphterie oder einen Wundstarrkrampf. Eine Gefahr dieser an sich erfreulichen Entwicklung ist, dass sich das Risikobewusstsein nur schwer aufrechterhalten lässt. Dass ein gewisser Realitätsverlust eintritt, salopp gesagt.

    Sie spielen auf Impfgegner an?

    Auch, vor allem haben wir aber die Impfskeptiker im Blick. Die Zahl der absoluten Impfgegner liegt seit Jahren recht konstant bei um die zwei Prozent. Daneben gibt es eine Gruppe von Menschen, die in Studien in drei Gruppen unterteilt werden: Eher befürwortend, teils-teils und eher ablehnend. Diese Menschen, gilt es durch eine gute Aufklärung zu gewinnen. Bei den harten Impfgegnern wird dies wohl auch in Zeiten von Covid-19 leider kaum möglich sein.

    Wieso?

    Solche Leute gehen ja gemeinhin davon aus, dass es hinter den Dingen eine zweite, nicht transparent gemachte Motivation gibt. "Alle Leute, die auf öffentlicher Bühne agieren, sind korrupt" – so etwas zum Beispiel. Eine Frage, die ich mir dann immer stelle, ist: Wenn Menschen glauben, dass die Anderen aus derart schlechten Motiven heraus agieren – schließen die Impfgegner sich da mit ein? Oder glauben sie, die einzigen zu sein, die da ausgeklammert gehören und die allein von guten Motiven getrieben sind? Wenn dem so ist, würde mich schon allein das hellhörig machen.

    Sie sprachen gerade davon, dass Aufklärung wichtig sei. Sind die Vorteile des Impfens nicht hinlänglich bekannt?

    Leider nein, weder das eine noch das andere. "Gesunde Kinder gehen zum Arzt und werden mit Impfungen vollgepumpt", twitterte Donald Trump vor einiger Zeit. Von einer Zunahme von Autismus sprach er im selben Tweet, es gebe vieler "solcher Fälle". Etwa zur selben Zeit hat Trump Bill Gates im Weißen Haus empfangen, einen der größten Forschungsförderer im Bereich der weltweiten Gesundheitsvorsorge . "Gibt es einen Unterschied zwischen HIV und HPV?" wollte Trump von ihm wissen. Zum einen macht es natürlich fassungslos, wenn so etwas von keinem geringeren als dem amerikanischen Präsidenten kommt.

    Zum anderen bringen solche Aussagen auf den Punkt, was auch beim Rest der Bevölkerung vorkommt, und das nicht nur in Amerika: Trotz des eigenen Unwissens und obwohl jede Menge anderslautende wissenschaftliche Information verfügbar wäre, hat man reflexartig Meinungen bereit.

    Ich möchte hier gerne nochmal einen amerikanischen Präsidenten zitieren. Der größte Feind der Wahrheit ist häufig nicht die Lüge, sondern der Mythos, hat John F. Kennedy gesagt. Vergessen wir nicht: Impfkritische Veröffentlichungen im Internet oder in der Literatur sind meist subjektiv verfasst und genügen kaum wissenschaftlichen Ansprüchen. Den gewiss eindrucksvoll geschilderten vermuteten Impfschadensfällen könnte man sicher ebensolche Fälle von Kindern gegenüberstellen, die durch Krankheiten einen Gesundheitsschaden erlitten haben.

    Reißerische Meldungen rund um die Gefahren des Impfens werden vermutlich häufiger geklickt und geteilt als fundierte medizinische Empfehlungen…

    Das ist das eine Problem, ja. Ein anderes mag da eher überraschen. Aus Erhebungen wissen wir, dass es vor allem zwei Gründe dafür gibt, dass Menschen sich nicht impfen lassen: Einmal, weil sie es schlicht vergessen. Und dann, weil sie nicht darauf hingewiesen werden. Die niedergelassenen Ärzte sind hier der entscheidende Faktor.

    In Hausarztpraxen wird nicht ausreichend über das Impfen aufgeklärt?

    In manchen ist das wohl so. Warum haben Sie sich nicht gegen Masern impfen lassen? Wurde Personen zwischen 2014 und 2018 mehrfach gefragt. 60 bis 70 Prozent antworteten: Weil mich niemand darauf angesprochen hat. Wenn wir über Impfmüdigkeit reden, sollten wir fair sein und nicht einseitig an die Verantwortlichkeit der Bevölkerung appellieren. Fakt ist leider, dass das Thema Impfen in Medizinstudium noch immer stiefmütterlich behandelt wird. Dass entsprechende Kurse nicht bundesweit verpflichtend sind. Das müsste sich ändern.

    Da waren wir hier in Deutschland auch schon mal besser. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie meine Mutter mich als 12jährigen Jungen zum Kinderarzt gebracht hat und wie ich die Spritze gegen Polio bekam. Da passiert etwas sehr Wichtiges - nicht nur meine Eltern, auch der Arzt haben mich das spüren lassen. Kein Wunder: In den 50er Jahren war die Kinderlähmung noch sehr präsent in Deutschland.

    Angst vor Nebenwirkungen von Impfungen ist sicher ein großes Thema.

    Ja, und hier sollten wir ehrlich sein! Es wäre falsch zu behaupten, dass es nach Impfungen keine Nebenwirkungen geben kann. Keine Wirkung ohne mögliche Nebenwirkung, das trifft auch auf Impfungen zu. Es fängt ja schon damit an, dass der Arzt einen Nerv treffen kann. Vergessen wir aber nicht: Die Nebenwirkungen des Impfens sind viel geringer als die der allermeisten anderen medizinischen Maßnahmen, die Menschen über sich ergehen lassen. Nirgends sonst ist das Verhältnis von Nutzen und Schaden so gut.

    Immer wieder hört man von einem möglichen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus…

    … ja, vor einigen Jahren gab es hierzu eine Veröffentlichung in der sehr angesehenen medizinischen Fachzeitschrift Lancet, die Aufsehen erregt hat. Die darin zitierte Studie war gefälscht. Es hat sich herausgestellt, dass hinter ihr als Geldgeber Anwälte standen, die Eltern autistischer Kinder vertraten. Der Arzt, der die Daten weitergegeben hat, bekam in England die Zulassung entzogen. Der Lancet hat die Veröffentlichung zurückgezogen. Die Studie kursiert aber bis heute weiter im Internet. Übrigens genauso wie ein Film desselben Arztes, der vor zwei Jahren in die Kinos kam: "Vaxed".

    Fake News halten sich leider sehr hartnäckig. Dass keine wissenschaftliche Studie je einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Erkrankungen wie Autismus, Diabetes, Multipler Sklerose oder auch dem plötzlichen Kindstod herstellen konnte, wird hingegen eher wenig kommuniziert.

    Um zu sehen, dass Impfungen wirken und wie sie es tun, bräuchten wir übrigens gar keine Studien heranzuziehen: Die Pocken sind ausgerottet, seit 1990 ist Deutschland poliofrei und mittlerweile sind zwei der drei Poliovirustypen weltweit ausgerottet. Hepatis B kommt bei Kindern in Deutschland kaum noch und Diphtherie und Tetanus wie gesagt praktisch nicht mehr vor. Erstmalig kann man gegen durch Papillom-, also HP-Viren (HPV) verursachten Krebs impfen und wir sehen hier bereits die ersten Erfolge.

    Auch wenn all diese Erfolge auf der Hand liegen, könnte man skeptisch bleiben. Geimpft wird ja meist im Kindesalter. Und gerade bei Kindern wird das Impfen gern mit einer erhöhten Allergieneigung in Verbindung gebracht. Reagiert gerade der noch junge Organismus nicht vielleicht doch besonders empfindlich auf chemische Substanzen?

    Mal abgesehen davon, dass es keinen wissenschaftlichen Hinweis dafür gibt, dass Impfungen Allergieneigungen fördert: Impfungen wirken nicht durch Chemie. Es ist falsch, eine Impfung wie ein Medikament zu sehen. Die Schutzwirkung, die übers Impfen erreicht wird, beruht ausschließlich auf den Fähigkeiten unseres Immunsystems, zumindest wenn wir von sogenannten aktiven Impfungen ausgehen, wie sie heute in aller Regel zum Einsatz kommen. Vereinfacht lernt das Immunsystem einen Erreger kennen, reagiert auf ihn und entwickelt ein Gedächtnis. Beim nächsten Kontakt kann es dann auf den Erreger reagieren, bevor dieser eine Krankheit verursachen kann.

    Ich weiß um die Vorstellung, das kindliche Immunsystem könnte durchs Impfen überlastet werden. Man muss hier aber klar sagen: Gerade in frühen Jahren ist das Immunsystem mit seiner unglaublichen Breite ja genau darauf ausgelegt, auf verschiedene Infektionserreger zu reagieren und dann gegen die Antigene dieser Erreger gezielt Antikörper zu bilden. Die paar zusätzlichen Antigene, die ein Kind durch Impfungen erhält, sind kein Problem.

    Was ist mit Fremdstoffen wie Schwermetallen oder Quecksilbersalzen?

    Davon versucht man die Impfstoffe zunehmend frei zu bekommen. Moderne Impfungen enthalten nur noch wenige bis gar keine solcher Zusatzstoffe mehr.

    An geeigneten Impfstoffen gegen Sars-CoV-2 wird derzeit ja weltweit unter Hochdruck geforscht. Muss man Impfskeptikern nicht Recht geben, wenn sie sagen: In Anbetracht der Brisanz der Lage könnten auf dem Weg zum Impfstoff Sicherheitsbedenken außer Acht gelassen werden?

    Hier muss man in mehrerlei Hinsicht differenzieren. Zunächst: Es gibt bereits Meldungen aus China, nach denen hier bereits ein Impfstoff entwickelt wurde, der zeitnah eingesetzt werden soll. Das heißt aber nicht, dass das dann automatisch auch hierzulande passiert. Es wird keinen Tag x geben, der weltweit so etwas wie der Startschuss für Impfprävention in Sachen einer Impfung gegen Covid-19 ist.

    Im Übrigen würde ich auch dringend dazu raten, die hierzulande bestehenden Forderungen weiter aufrechtzuerhalten: Impfungen müssen nachweislich wirksam sein und sie dürfen nachweislich keinen Schaden anrichten. Wenn in der aktuellen Situation bürokratische Hürden fallen und Zulassungsverfahren beschleunigt werden, ist das zu begrüßen.

    Generell haben wir hier in der EU übrigens einen Vorteil: Ist ein Impfstoff in einem der Mitgliedsländer zugelassen, ist er das prinzipiell überall. Ich persönlich muss sagen, ich bin froh um die gegebenen Bestimmungen. Nicht auszudenken, was eine Massenimpfung auf Basis einer schlechten wissenschaftlichen Datenlagen anzurichten vermag.

    Seit diesem Jahr gibt es eine Impfpflicht gegen Masern. Könnte es zu so etwas auch bei Covid-19 kommen?

    Bei den Masern wurde die Impfpflicht aus globaler Perspektive durchgesetzt. Ziel ist eine weltweite Quote, die letztlich zur Ausrottung führt und zuvor zum indirekten Schutz durch die so genannten Herdenimmunität: Es sind dann so viele Menschen immun, dass der Krankheitserreger nicht mehr weitergegeben werden kann. Weil gegen Masern nicht ausreichend geimpft wurde, um diesen Zustand zu erreichen, ist man von Seiten des Gesetzgebers aktiv geworden. Bei Covid-19 sehe ich nicht, dass es soweit kommen wird.

    Im Gegenteil: Die Menschen werden froh sein, sich schützen zu können und es ist davon auszugehen, dass die Nachfrage zumindest anfangs deutlich höher sein wird als die Verfügbarkeit des Impfstoffs. Der kritische Wert von um die 60 -70 Prozent geimpfter oder bereits immuner Personen, den es für eine Herdenimmunität in diesem Fall braucht, dürfte entsprechend schnell erreicht sein. Nach all den Jahren, in denen ich mich nun schon mit der Thematik beschäftige, finde ich es noch immer bemerkenswert, wie das immer gleiche Prinzip des Impfens am Ende funktioniert. Und mit wie wenig Aufwand sich letztlich Großes bewirken lässt.

    "Die Pharmaindustrie will ja nur Geld machen" – das ist auch so ein häufig von Impfskeptikern vorgebrachtes Argument. Hier möchte ich entschieden dagegenhalten: Es gibt keine preiswertere medizinische Maßnahme als das Impfen. Drei Euro etwa kostete ein Polio-Schuck-Impfstoff in der Produktion. Drei Euro – und der Effekt ist immens. Was medizinische Kosten-Nutzen-Rechnungen angeht. Und menschlich sowieso.

    ZITAT ENDE.

    Die lautstarke nordamerikanische Impfgegnerorganisation und andere U.S. Rebellen und Verschwörungstheoretiker:

    ZITAT ANFANG.

    QUARZ

    https://qz.com/1850409/coronav…ed-the-anti-vax-movement/

    DENY ALL

    Coronavirus hasn’t killed the anti-vax movement

    May 4, 2020

    By Olivia Goldhill

    Science reporter

    [ PHOTO:
    Californian Demonstrators: "Anti-vaxxers championed California protests against the lockdown on Friday [01.04.2020]" ]

    Around the world, millions of people are hoping for a vaccine to protect against Covid-19. Plenty of anti-vaxxers, though, are holding fast to their inoculation suspicions.

    On May 1, the
    Freedom Angels Foundation, a group that opposes mandatory vaccines, led a protest of hundreds of people in Sacramento, California, demanding the end to the state’s lockdown restrictions. This group represents a branch of anti-vaccination protestors who emphasize individual autonomy and strongly resist government oversight. They use the same arguments rejecting mandatory vaccines to push back against the ongoing mandatory lockdowns.

    "One of the things that we’re finding is that the rhetoric is pretty similar between the anti-vaxxers and those demanding to reopen", Rupali Limaye, who studies vaccine hesitancy at Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health,
    told the New York Times. "What we hear a lot of is 'individual self management'—this idea that they should be in control of making decisions, that they can decide what science is correct and incorrect, and that they know what’s best for their child."

    Some anti-vaxxers have turned coronavirus into a tool to push conspiracy theories. "Make no mistake, the purpose of the coronavirus is to help usher in vaccine mandates", anti-vaxxer Larry Cook, who has 50,000 YouTube subscribers, wrote on Facebook
    according to CBS. "Be woke. Know the Plan. Prepare. Resist." Meanwhile, prominent anti-vaxxer Del Bigtree put forward arguments that the virus was created in a lab to profit the pharmaceutical industry on his radio show, The HighWire.

    Celebrities amplify this cause. The world number one men’s tennis player, Novak Djokovic,
    said, "Personally I am opposed to vaccination and I wouldn’t want to be forced by someone to take a vaccine in order to be able to travel." And Robert Kennedy Jr tweeted that a vaccine to prevent coronavirus would bring "unique and frightening dangers."

    A Covid-19 vaccine
    is essential to create "herd immunity", which would stop the spread of the virus and allow societies to fully re-open. Yet some in anti-vaccine communities are concerned the rush to create a Covid-19 vaccine could mean that one is released without proper safety checks, according to a Reuters analysis.

    Other anti-vaxxers, however, are reconsidering their stance on vaccines in the face of this global pandemic. One longtime anti-vaxxer in the US
    told Reuters she would consider taking a Covid-19 vaccine, and expressed skepticism at the conspiracy theories surrounding the disease. "We’re all being affected by this virus, schools closing, young people in hospital, and they still say it’s a hoax," she said.

    A
    survey of 2'200 people in the United States taken in March found that 76% would be willing to get a Covid-19 vaccine but, within that group, only 30% said they’d want to be one of the first vaccinated. Side effects to vaccines are extremely rare, and most are easily treated. Yet those with a deep-seated resistance to vaccines are unlikely to change because of coronavirus, Heidi Larson, director of the London-based Vaccine Confidence Project (VCP), told the Guardian: "The extremists, the belief-driven groups who reject vaccination on principle, whose aim is to disrupt and polarise, they’re not changing, in fact they’re capitalising."

    ZITAT ENDE.

    ZITAT ANFANG.

    QUARZ Oliva Goldhill
    Olivia is a science reporter covering the healthcare industry and medical ethics. She previously wrote on philosophy, psychology, and neuroscience, and was part of a QUARZ investigative team focused on online political propaganda.

    She was a 2020 Livingston Award finalist for her work on misuse of data to fuel propaganda in Brazil. Before QUARZ, she was a features writer at The Daily Telegraph in the UK.


    ZITAT ENDE.
    .

    .
    Corona-Virus ----- Sind diese Nachrichten aktuell genug? (Wann sind sie nicht mehr „aktuell“?)

    (
    IMMER AKTUELL! )
    ( Ich selbst bin erstmalig darauf aufmerksam geworden am 02.05.20202 )
    https://interaktiv.tagesspiege…-home&utm_campaign=corona
    HOCH EMPFEHLENSWERT!

    (
    IMMER AKTUELL! )
    ( Ich selbst bin erstmalig darauf aufmerksam geworden am 02.05.20202 )
    https://interaktiv.tagesspiege…ronavirus-im-zeitverlauf/
    HOCH EMPFEHLENSWERT!

    (
    NOCH FÜR LÄNGERE ZEIT AKTUELL! )
    ( Ich selbst bin erstmalig darauf aufmerksam geworden am 02.05.20202 )
    https://m.tagesspiegel.de/wiss…bis-24-juli/25560996.html
    .

    .
    Liebe »
    Mai 63«,

    Ich kann Dir leider nicht helfen. Mein Wortschatz in Komputerwissen und Anwendung von unterschiedlichen Methoden in diversen Foren erlaubt es mir nicht (weder in Deutsch, noch in Englisch). Du brauchst eine Person vor Ort, die über all diese Dinge eingehend Bescheid weiß und neben Dir sitzt und Dich Punkt für Punkt anweist wie alles funktioniert, und Du das dann auch selbst aktuell umgehend praktizierst.
    Das Wenige was ich selbst weiß habe ich mir selbst nur durch 17 Jahre langes AUSPROBIEREN beigebracht. Ich bin aber noch lange kein Komputer-Lehrer, der es Dir erklären könnte.
    Ich recherchiere und lese viel in English und in Deutsch (täglich den ganzen Tag lang), mit Anwendung der GOOGLE-Suchmaschine, mache viel Notizen in MICROSOFT WORD, und nutze dann auch wieder MICROSOFT WORD um meine Beiträge und Veröffentlichungen erst einmal in Kladde (auch zusammen mit der notwendigen QUELLCODE!) zu formulieren und zu formatieren; und erst dann (wenn alles gut und in Ordnung aussieht übertrage ich es – COPY AND PASTE – aus meiner Kladde in ein jeweiliges Forum.
    Was dieses neue
    HEIMKINDER-FORUM.DE betrifft, habe ich selbst bisher noch nicht ausarbeiten können (insbesonder was die QUELLCODE betrifft!) wie alles funktioniert. Momentan arbeite ich was das HEIMKINDER-FORUM.DE betrifft in meiner Kladde mit halb-vorbereitetem PLAIN TEXT und versuche es dann, wenn ich es aus meinem MICROSOFT WORD-Programm ins Forum übertrage, so gut wie möglich hinzukriegen, indem ich es immer wieder zurückrufe und erneut „bearbeite“ (es ist alles sehr zeitaufwendig).

    Das Nikotin (oder Kettenrauchen) angeblich effektiv zur Bekämpfung gegen das Coronavirus angewendet werden kann ist, meiner Meinung nach, definitiv FAKE NEWS!

    Mit freundlichen Grüßen aus Australien

    Martin MITCHELL
    .

    .
    Weil mir kürzlich an anderen Stellen im Internet vorgeworfen wurde, dass die von mir täglich zur Verfügung gestellte Information nicht immer aktuell sei, habe ich daraufhin dort auch folgende Beiträge formuliert:

    ZITAT ANFANG.

    Corona-Virus - Der Kampf gegen Covid-19 und wie er in verschiedenen Ländern gehandhabt wurde und wird. …… und andere wichtige Themen.

    Wenn irgend jemand der Nutzerinnen und Nutzer hier in unserem Forum, zu welchem Thema auch immer (insbesondere in deutscher Sprache!), bessere und mehr aktuelle Information hat, als es mir möglich ist den Lesern und Diskussionsteilnehmern hier zur Verfügung zu stellen, na dann bitte her damit !! Denn wir wollen ja alle zu jedem Thema immer auf dem letzten Stand sein !! Das ist wichtig !! Jeder sollte seinen Fähigkeiten gemäß sein bestes geben !! und versuchen anderen behilflich zu sein !!

    ZITAT ENDE.
    .
    .
    ZITAT ANFANG.

    Corona-Virus ----- Sind diese Nachrichten aktuell genug? (Wann sind sie nicht mehr „aktuell“?)

    GOOGLE-SUCHE: "Coronavirus"+"Südkorea"+"Büroangestellte"+"11. Etage"

    (
    29.04.2020 )
    ein erster diesbezüglicher Artikel aus der Schweiz im
    derbund.de
    »Wie ansteckened ist die Luft im Büro?«
    https://www.derbund.ch/wie-ans…uft-im-buero-553237989006
    Abonement nötig / gebürenpflichtig

    (
    29.04.2020 )
    ein zweiter diesbezüglicher Artikel aus der Schweiz im
    tagesanzeiger.ch
    »Wie ansteckened ist die Luft im Büro?«
    https://www.tagesanzeiger.ch/w…uft-im-buero-553237989006
    Abonement nötig / gebürenpflichtig

    (
    02.05.2020 )
    ein dritter diesbezüglicher Artikel aus den U.S. by
    yahoo.com/finance//news
    »Study shoes how Coronavirus spreads in the office!«
    https://au.yahoo.com/finance/n…-an-office-000951661.html
    Alle diejenigen die der englischen Sprache mächtig sind können sich hier eingehend darüber informieren ohne dafür erst einmal Geld auf den Tisch legen zu müssen.

    AKTUELL GENUG ??

    ZITAT ENDE.
    .
    .
    ZITAT ANFANG.

    Corona-Virus ----- Sind diese Nachrichten aktuell genug? (Wann sind sie nicht mehr „aktuell“?)

    [
    30.04.2020 ] [ „Morgen ist Feiertag.“ also „der 1. Mai“ ]
    https://www.ndr.de/nachrichten…odcastcoronavirus202.html
    Niederschrift einer Podcast: Interview mit Prof. Dr. Christian Drosten, Director of the Institute of Virology on Campus Charité Berlin-Mitte.

    AKTUELL GENUG ??

    ZITAT ENDE.
    .
    .
    ZITAT ANFANG.

    Corona-Virus ----- Sind diese Nachrichten aktuell genug? (Wann sind sie nicht mehr „aktuell“?)

    FRAGE: Wie zuverlässig sind Coronavirus-Antikörpertests?
    (
    28.04.2020 )
    https://www.ndr.de/ratgeber/ge…ests,coronavirus1232.html

    WARNUNG vor „unzuverlässigen“ Coronavirus-Antikörpertests!
    (
    29.04.2020 )
    https://www.tagesspiegel.de/be…rpertest-ab/25788122.html

    WARNUNG: Immunität gegen das Coronavirus ist bisher weiterhin noch nicht feststellbar!
    (
    27.04.2020 )
    https://www.lokalkompass.de/mo…cht-feststellbar_a1356750

    WARNUNG: Dieser Coronavirus-Antikörpertests ist, m.M.n., mehr als gefährlich!
    (
    22.04.2020 )
    https://www.sueddeutsche.de/ge…est-antikoerper-1.4883631

    AKTUELL GENUG ??

    Ich bin ebenso der Meinung,
    wenn solche Coronavirus-Antikörpertests nicht garantiert hundertprozentig genau sind, sind sie völlig nutzlos und unbrauchbar um irgendwelche wichtigen Entscheidungen darauf zu stützen.

    Ich brauche dringend solch einen Test, da ich glaube schon Ende-Dezember 2019 / Anfang-Januar 2020 mit dem Coronvirus befallen gewesen zu sein und bei Mitte-Januar 2020 wieder genesen war: mich selbst zuhause gesund gepflegt hatte. Ich will auch
    auf Nummmer sicher gehen, dass ich mich nicht noch ein zweites mal mit diesem tötlichen Coronavirus oder einer Mutation dieses Viruses anstecken kann.

    Bisher aber gibt es weltweit weiterhin keinen solchen Test und niemand kann mir helfen !!

    Es gibt also, weltweit, bisher keine verlässlichen Antikörpertests für Covid 19.
    So there are, worldwide, currently no reliable antibody tests for Covid 19.

    Und darum überall notwendige Maßnahmen und die Beibehaltung überall von notwendigen Maßnahmen !!

    ZITAT ENDE.
    .

    .
    Corona-Virus ----- Der Kampf gegen Covid-19 und wie er in verschiedenen Ländern gehandhabt wurde und wird.

    Was hat Australien bisher richtig oder falsch gemacht?


    .
    SA = South Australia = Süd Australien (auch Südaustralien)

    .
    Schon seit 9 Tagen hat in Süd Australien, wo ich wohne, niemand mehr auf Covid-19 positiv getestet !

    .
    Aktuelle Nachrichten

    [Mittwoch] 22.04.2020

    https://www.de24.news/2020/04/…an-einem-tag-positiv.html

    ZITAT ANFANG.

    Coronavirus Australien: Nur VIER Personen testen an einem Tag positiv
    [ das war also am Mittwoch, 22. April 2020, und betraf ganz Australien ]

    Innerhalb von 24 Stunden wurden in Australien nur vier neue Fälle von Coronavirus bestätigt, wobei das Land auf dem richtigen Weg schien, die tödliche Krankheit innerhalb von Wochen zu besiegen.

    Australiens Umgang mit der COVID-19-Krise wird schnell zum Neid der Welt, da die Infektionsrate weiter sinkt bekannt als Abflachung der Kurve.

    Am Mittwoch [22.04.2020] um 15 Uhr gab es in den letzten 24 Stunden landesweit nur vier neue COVID-19-Fälle, bestätigten Gesundheitsbeamte.

    Dies trotz des Hochfahrens der Tests, bei denen am vergangenen Tag landesweit mehr als 12.000 Tests durchgeführt wurden.

    Die Infektionsraten in Australien stehen in starkem Gegensatz zu denen in vielen anderen G20-Ländern, einschließlich Großbritannien, den USA, Italien und Spanien.

    Professor Paul Kelly, der stellvertretende Chefarzt des Landes, sagte, die vielversprechenden Zahlen hätten die Regierung veranlasst, die Lockerung strenger Sperrmaßnahmen innerhalb von nur drei Wochen in Betracht zu ziehen.

    FOTO:
    Ein elektronischer Bildschirm kündigt kostenlose COVID-19-Tests an, die am Mittwoch [22.04.2020] am Bondi Beach in Sydney [NSW] angeboten werden (siehe Abbildung), während Australien seine Testzahlen erhöht.

    »Sehr wenige Fälle seit gestern Nachmittag um drei Uhr«, sagte er am Mittwoch [22.04.2020].

    ‚Nur vier neue Fälle. Es kann mehr geben [cases] später, aber wir scheinen diese Kurve im Moment sicherlich sehr erfolgreich zu glätten.‘

    Es gibt eine Reihe von Faktoren, die dazu beigetragen haben, dass das Land die Kurve so schnell abflachen kann.

    [ = Bundeskanzler AUS ] Premierminister Scott Morrison traf am Freitag, den 20. März [2020], frühzeitig die Entscheidung, die Landesgrenzen zu schließen.

    Er machte damals den drastischen Schritt, weil 80 Prozent der 636 australischen Coronavirus-Fälle zu dieser Zeit aus dem Ausland stammten.

    Nur wenige Tage später begannen die Staaten, ihre Grenzen für Reisende aus anderen Teilen des Landes zu schließen, und es wurden strenge Maßnahmen zur sozialen Distanzierung ergriffen, einschließlich der Schließung nicht wesentlicher Dienste wie Pubs und Fitnessstudios.

    Die Regierung begann daraufhin mit
    umfangreichen Tests und Nachverfolgungen, so dass der Premierminister sagte, sie seien die höchsten Ebenen der Welt.

    Während Großbritannien und die USA Schwierigkeiten haben, Tests in den Griff zu bekommen, werden immer noch
    täglich Tausende Australier getestet.

    Bis heute hat Australien eine der höchsten Pro-Kopf-Testraten der Welt.

    Am Mittwoch [22.04.2020] um 20 Uhr bestätigten Beamte in Tasmanien [TAS] vier neue Fälle des Virus, darunter zwei Mitarbeiter des Nordwestkrankenhauses.

    TABELLE: "AUSTRALIA FLATTENING THE CURVE – DAILY INFECTION RATE"

    Insgesamt wurden am Mittwoch [22.04.2020] nur 12 neue Fälle von Coronavirus registriert, gegenüber 460 auf dem Höhepunkt Ende März.

    FOTO eines zutreffenden Wandbilds:
    Ein Wandbild zu Ehren der Mediziner, die derzeit im Kampf gegen COVID-19 helfen, ist am Mittwoch [22.04.2020] in Melbourne [VIC] zu sehen (Bild).

    FOTO:
    Strandbesucher schwimmen und trainieren am Mittwoch [22.04.2020] im Sand am Coogee Beach in Sydney [NSW] (Bild), nachdem Beamte das Gebiet geöffnet haben.

    Im 24-Stunden-Zeitraum ab Mitternacht am Dienstag [21.04.2020] gab es landesweit 12 bestätigte Fälle.

    Mark Veitch, Direktor für öffentliche Gesundheit in Tasmanien [TAS], sagte, die vier neuen Fälle des Staates stammten alle aus dem Nordwesten und waren drei Frauen und ein Mann.

    Ein Patient ist in den Zwanzigern, einer in den Dreißigern, einer in den Vierzigern und einer in den Fünfzigern, so dass die Gesamtzahl des Staates [TAS] bei 205 liegt.

    „Zwei der Fälle sind Beschäftigte im Gesundheitswesen, die entweder im North West Regional Hospital oder im North West Private Hospital [in TAS] gearbeitet haben“, sagte Dr. Veitch am Mittwochabend [22.04.2020].

    ‚Ein anderer Fall ist ein enger Kontakt zu einem bestätigten Fall. Der andere Fall wird noch untersucht.‘

    Der einzige neue Fall in Südaustralien [SA] ist eine Person in den Zwanzigern, die nach ihrer Rückkehr aus Übersee leichte Symptome zeigte, aber keine Bedenken äußerte.


    Beamte des Staates [SA] befürchten, dass der Urlauber, der nach seiner Rückkehr nach Hause 14 Tage lang isoliert war, aber später positiv getestet wurde, andere infiziert haben könnte.

    Der stellvertretende Gesundheitsbeauftragte des Staates [SA], Dr. Michael Cusack, sagte, die Person habe anfangs so leichte Symptome gehabt, dass sie nicht untersucht werde, sondern nur, wenn sich ihr Zustand verschlechtere.

    FOTO:
    Mitarbeiter des Gesundheitswesens im Sir Charles Gairdner-Krankenhaus in Perth [WA] (Bild) testen, ob ein vorhandener Tuberkulose-Impfstoff dazu beitragen kann, die COVID-19-Infektionsrate zu senken.

    FOTO:
    Ein Paar trägt am Montag in Brisbane [QLD] Gesichtsmasken (Bild), da die Rate der Coronavirus-Infektionen in Australien weiter sinkt.

    AUSTRALIEN UND COVID-19: NACH ZAHLEN

    Insgesamt 6.649 Australier haben sich mit dem Virus infiziert. In den 24 Stunden vor 15 Uhr am Mittwoch [22.04.2020] wurden nur vier Neuinfektionen gemeldet.

    Mehr als 4.200 Patienten haben sich erholt

    Es gab 74 Todesfälle: 33 in NSW, 15 in VIC, vier in QLD, sieben in WA, acht in TAS, drei in ACT und vier in SA.

    21 dieser Todesfälle waren Passagiere auf dem Kreuzfahrtschiff Ruby Princess.

    Queenslands Maut [QLD] schließt zwei Personen aus, die in anderen Bundesstaaten gestorben sind.

    Die Polizei von Victoria [VIC] hat in den letzten 24 Stunden eine Geldstrafe von 95 Personen wegen Verstoßes gegen Gesundheitsmaßnahmen verhängt, darunter ein Trio, das angab, eine Unterkunft für Kurzaufenthalte gebucht zu haben, um „abzuhängen und Drogen zu nehmen“.

    Die Abteilung für die Kontrolle übertragbarer Krankheiten identifiziert jetzt dringend die engen Kontakte der Person und hat eine unbekannte Anzahl von Personen in die Isolation gezwungen.

    „Das Kontaktverfolgungsteam [VIC] hat sehr hart daran gearbeitet. Alle Personen, mit denen diese Person Kontakt hatte und die wir identifiziert haben, wurden kontaktiert und sind selbst unter Quarantäne gestellt“, sagte er am Donnerstag [23.04.2020].

    Die anderen Fälle betrafen New South Wales [NSW] und Victoria [VIC], wobei in Westaustralien [WA], im Australian Capital Territory [ACT = Canberra], im Northern Territory [NT] oder in Queensland [QLD] keine neuen Patienten identifiziert wurden.

    In Victoria [VIC] wurden am Dienstag [21.04.2020] zwei neue Fälle hinzugefügt – aber zwei bestehende Fälle wurden in einen anderen Staat umgegliedert, was bedeutet, dass sich die Gesamtzahl der Fälle [in VIC] nicht geändert hat.

    Derzeit sind in Victoria [VIC] 29 Personen im Krankenhaus, darunter 12 Patienten auf der Intensivstation.

    Von den 2.971 Fällen von NSW haben sich 1.926 Patienten erholt.

    Drei der zuvor bestätigten Fälle von NSW wurden nun ausgeschlossen.

    Am Montag [20.04.2020] gab es 23 neue COVID-19-Fälle in ganz Australien und nur 13 am Vortag, nach einem Höchststand von 460 am 28. März.

    „Das Ganze an der Epidemiekurve war anfangs, dass wir sie abflachen wollten“, sagte der Arzt und Mikrobiologe für Infektionskrankheiten der Australian National University Medical School, Peter Collignon.

    FOTO:
    Eine Frau trägt am Mittwoch in Sydney [NSW] (Bild) während der Coronavirus-Pandemie eine Gesichtsmaske (Bild).

    TABELLE: [Landkarte von Australien; alle Bundesstaaten sind darauf markiert]
    In Australien wurden am Mittwochabend [22.04.2020] 6.652 Fälle von Coronavirus mit 74 Todesfällen bestätigt.

    „Wir haben es besser gemacht. Wir haben es tatsächlich geschafft, es umzudrehen und nach Süden zu fahren.“

    Die Australier wurden jedoch gewarnt, sich nicht über mögliche Infektionen zu beklagen, insbesondere für ältere und schutzbedürftige Menschen.

    Während Prof. Kelly die Einschätzung von Premierminister Scott Morrison wiederholte, dass Besuche in Altenpflegeeinrichtungen stattfinden könnten, warnte er, dass „digitale Verbindungen“ vorerst sicherer sind, wenn ältere Familienmitglieder noch zu Hause leben.

    „Die Erklärung von gestern hat diese Position gegenüber Altenpflegeeinrichtungen wirklich gestärkt, um darüber nachzudenken, was sie in Bezug auf Besuche an Ort und Stelle haben“, sagte Prof. Kelly in seinem Briefing am Donnerstag [23.04.2020].

    FOTO:
    Am [Freitag] 10. April [2020] patrouillieren Polizisten am Cottesloe Beach in Perth [WA] (Bild), während Australien weiterhin strenge Sperrmaßnahmen durchführt.

    FOTO:
    Die Leute stehen am [Montag] 20. April [2020] vor einem Centrelink-Büro in Melbourne [VIC] an (im Bild), nachdem die Sperrung des Coronavirus Tausende arbeitslos gemacht hat.

    DOPPELTABELLE - ZU INFECTIONSZAHLEN UND TODESZAHLEN IN UK:
    "NUMBER OF DEATHS PER DAY" – "NUMBER OF INFECTIONS PER DAY".

    Im Vereinigten Königreich [ = Großbritannien = UK] gab es am [Samstag] 18. April [2020] mehr als 5.000 neue Fälle und 888 Todesfälle.

    [ zurück zu Australien: ]

    [ …eine verwirrende passage in diesem Bericht, die mir keinen Sinn zu machten scheint… ]

    [was
    Altenpflegeeinrichtungen betrifft] „Denken Sie an die digitalen Verbindungen, andere Verbindungen, die vorerst keinen sehr engen Kontakt beinhalten.“

    Die Situation wird neben den meisten anderen Coronavirus-Einschränkungen in einigen Wochen überprüft – und möglicherweise aufgehoben, wenn sich die Kurve weiter abflacht.

    „Mal sehen, wie es uns in ein paar Wochen oder drei Wochen geht, und dann wird es Ankündigungen geben, einige dieser Maßnahmen [auf] unseren Rat [hin] zu lockern“, sagte er.

    FOTO:
    In ganz Melbourne [VIC] ist die Polizei in großer Zahl unterwegs, um Menschen zu befragen, um sicherzustellen, dass sie nicht gegen die Beschränkungen für Coronaviren verstoßen (siehe Abbildung am Montag [20.04.2020]).

    FOTO:
    Am Mittwoch [22.04.2020] stehen am Bondi Beach in Sydney [NSW] Autos für einen kostenlosen COVID-19-Durchfahrts-Test an (Bild).

    WAS IST NOCH GEÖFFNET?

    Öffnen: Supermärkte, Apotheken, Banken, öffentliche Verkehrsmittel, einige Schulen, Friseure, Tankstellen, Post- und Frachtdienste, Flaschenläden, Zeitungsläden, Einzelhandelsgeschäfte. Restaurants, die in den meisten Bundesstaaten nur zum Mitnehmen / Liefern angeboten werden.

    Geschlossen: Turnhallen, Indoor-Sportstätten, Pubs, Kinos, Nachtclubs, Casinos, Kultstätten, Themenparks, Auktionshäuser, Food Courts in Einkaufszentren, Schönheitstherapie, Bräunen, Wachsen, Nagelstudios, Spas und Tattoo-Studios, Galerien, Museen, Bibliotheken , Jugendzentren, Gemeindehallen, Clubs, RSL-Clubs, Schwimmbäder, Spielhallen, Indoor- und Outdoor-Spielzentren, soziale Sportarten mit großen Gruppen, Outdoor- und Indoor-Märkte, Outdoor-Spielplätze, Outdoor-Fitnessstudios, Skateparks.

    In Großbritannien [UK] sind 17.337 Menschen an dem Virus gestorben, 129.044 infiziert.

    In Amerika [U.S.] ist die Situation mit 45.373 Todesfällen und 826.240 bestätigten Fällen noch schlimmer.

    Berichten zufolge haben viele Bürger [in U.S.] Schwierigkeiten, Tests zu erhalten, da es an Testkits mangelt und strenge Kriterien für diejenigen gelten, die daran teilnehmen dürfen.

    Mittlerweile werden in Australien täglich Tausende von Tests durchgeführt, aber in weiten Teilen des Landes wurden keine neuen Infektionen registriert.

    Das Northern Territory [NT] hatte seit mehr als zwei Wochen keinen einzigen Fall von COVID-19 mehr, was die örtlichen Beamten dazu veranlasste, die Aufhebung von Beschränkungen innerhalb von Wochen in Betracht zu ziehen.

    „Wir sind nicht Sydney [NSW] oder Melbourne [VIC], wir haben keine Community-Übertragung, das Territorium ist der sicherste Ort in Australien“, sagte NT-Chefminister Michael Gunner.

    Herr Gunner sagte bis Ende April: „Wir werden genug Fortschritte gemacht haben, um unseren Weg zurück zur Normalität zu planen.“

    FOTO:
    Eine Frau läuft über die Goodwill Bridge, als die Sonne am Dienstag [19.04.2020] in Brisbane [QLD] untergeht (Bild). Die Bewohner dürfen nur aus wesentlichen Gründen raus.

    TABELLE:
    How Coronavirus cases have escalated in the U.S.

    Die Zahl der Fälle in den Vereinigten Staaten [U.S.] erreichte am [Donnerstag] 21. April 827.093, weit entfernt von der Situation in Australien.

    Die Bearbeitungszeit für Testergebnisse wurde von 24 Stunden auf nur 14 Stunden verkürzt, wobei negative Ergebnisse per SMS gesendet wurden.

    Durchfahrts-Testkliniken haben es auch besorgten Bürgern leicht gemacht, ausgecheckt zu werden.

    Zwei weitere Australier starben am Mittwoch [22.04.2020] über Nacht, was die Zahl der Todesopfer des Landes auf 74 erhöhte.

    Der Chefarzt von New South Wales [NSW], Dr. Kerry Chant, bestätigte die Todesfälle und erhöhte die Zahl der Todesopfer des Staates [NSW] auf 33.

    Zu den Todesfällen gehörte ein 75-jähriger Mann, der im St. George Hospital in Sydney [NSW] verstarb und ein Haushaltskontakt eines bekannten Falls war.

    FOTO:
    [VIC] Melbournes Flinders St Station ist während der Coronavirus-Sperrung leer (siehe Abbildung am Samstag).

    FOTO:
    Trotz verstärkter Tests, wie in dieser Durchfahrtsanlage in Bondi Beach [Sydney, NSW] (Bild am Dienstag), verzeichnete Australien am Mittwoch [22.04.2020] innerhalb von 24 Stunden nur vier neue Fälle von COVID-19.

    TABELLE: "NUMBER OF CORONAVIRUS DEATHS IN SPAIN"
    Spanien scheint um den 2. April seinen Höhepunkt im Coronavirus erreicht zu haben, aber jeden Tag sterben immer noch Hunderte von Menschen an dem Virus.

    Eine 80-jährige Frau, die unter bereits bestehenden Erkrankungen litt, starb im Gosford Hospital [NSW] – nachdem sie sich dort als Patientin aus anderen Gründen mit dem Virus infiziert hatte.

    Eine 92-jährige Frau wurde am Dienstagmorgen im Anglicare Newmarch House in Caddens im Westen Sydneys [NSW] für tot erklärt – der dritte Tod in der Einrichtung.

    WIE KANN AUSTRALIEN CORONAVIRUS SPERREN?

    Die Regierung hat drei wichtige Benchmarks festgelegt, die erfüllt sein müssen, bevor die Sperrung aufgehoben wird.

    1) Abflachen der Kurve – eine Verringerung der Anzahl neuer Fälle von COVID-19.

    2) Große Akzeptanz einer Gesundheits-Tracking-App – wird in Kürze eingeführt.

    3) Reaktionsfähigkeit auf größere Ausbrüche – insbesondere an gefährdeten Orten wie Pflegeheimen.

    Anglicare bestätigte, dass die Frau positiv auf COVID-19 getestet worden war und auch mehrere gesundheitliche Probleme hatte, obwohl die Todesursache noch formell bestimmt werden muss.

    Bisher haben 28 Einwohner und 14 Mitarbeiter COVID-19 in der [NSW] Einrichtung unter Vertrag genommen, nachdem ein Mitarbeiter mit einem „kratzenden Hals“ an sechs aufeinander folgenden Tagen in der Einrichtung gearbeitet hatte.

    „Es zeigt wirklich, wie schnell Dinge zu solchen unglücklichen Ereignissen führen können, wenn dieses Virus in diese gefährdeten Mitglieder unserer Gesellschaft eindringt“, warnte Dr. Kelly.

    Der Geschäftsführer von Anglicare, Grant Millard, sagte, das [NSW] Unternehmen sei „im Auge des Sturms“. [ Anglicare = Diakonie der Anglikanischen Kirche ]

    FOTO:
    Flugpiloten warten am Montag (im Bild) mit Gesichtsmasken auf den Check-in am Flughafen Melbourne [VIC].

    FOTO:
    Der Strand von Coogee in Sydneys östlichen Vororten [NSW] wurde nach den Sperrbeschränkungen wiedereröffnet (siehe Abbildung am Dienstag [21.04.2020]).

    »Wir sind die nächsten zwei oder drei Tage im Auge des Sturms«, sagte er.

    „Danach werden 55 unserer Pflegekräfte rechtzeitig wieder online gestellt.“

    Trotz des dramatischen Rückgangs der Fälle warnte Professor Kelly die Öffentlichkeit davor, selbstgefällig zu werden, und bemerkte: „Nehmen Sie den Fallschirm nicht ab, wenn Sie sich dem Boden nähern.“

    Drei Benchmarks müssen erfüllt werden, bevor Australien wieder eröffnet wird, sagte er, da die Bewohner weiterhin die beispiellose Sperrung ertragen.

    Hunderttausende Australier sind arbeitslos geworden, Unternehmen stehen kurz vor dem Zusammenbruch und das Land steht vor einer Rezession.

    Das erste Kriterium, das erfüllt werden muss, ist die fortgesetzte Abflachung der Infektionsrate, die Australien auf dem richtigen Weg erfüllen wird.

    TABELLE: "NUMBER OF NEW CORONAVIRUS CASES IN ITALY".
    Die Zahl der Fälle in Italien, die vom COVID-19-Ausbruch schwer getroffen wurden, sinkt stetig – es werden jedoch immer noch täglich Tausende neuer Fälle registriert.

    FOTO:
    [VIC] Melbournes Federation Square ist am Samstag leer (siehe Bild), da das Land die Sperrung des Coronavirus weiterhin ertrug.

    Die zweite ist die groß angelegte Einführung einer Gesundheits-Tracking-App, die auf der in Singapur verwendeten basiert und von der Regierung innerhalb weniger Wochen eingeführt werden soll.

    Schließlich ist es die Fähigkeit von Gesundheitsbeamten, weitere Ausbrüche in gefährdeten Gebieten wie dem Cluster, der am 4. März in einem Pflegeheim in Sydney [NSW] begann, erfolgreich zu bewältigen.

    „Wir scheinen diese Kurve im Moment sicherlich sehr erfolgreich zu glätten“, sagte Professor Kelly gegenüber Reportern.

    ‚Uns geht es gut. Wir müssen absolut sicher sein, bevor wir beginnen können, unsere sozialen Distanzierungsmaßnahmen freizugeben.‘

    TABELLE: NEW ZEALAND FLATTENING THE CURVE.
    Neuseeland hat die Kurve mit insgesamt nur 1.451 Fällen ebenfalls erfolgreich abgeflacht – 1.036 davon haben sich inzwischen erholt.

    Die normalerweise belebte Bourke Street Mall in Melbourne [VIC] wird am Samstag [18.04.2020] (im Bild) während der Sperrung verlassen gesehen.

    Professor Kelly sprach über die Gesundheits-Tracking-Handy-App, die auf der TraceTogether-App in Singapur basiert, und sagte, dass eine großflächige Aufnahme dazu beitragen würde, die Ausbreitung des Virus zu kontrollieren.

    Premierminister Scott Morrison hat zuvor gesagt, dass 40 Prozent der Australier die App installieren müssten, bevor die Beschränkungen gelockert werden.

    „Das wird uns wirklich helfen, die Kontakte von Menschen so schnell wie möglich zu finden, damit die Verbreitung in der Gemeinde wirklich kontrolliert werden kann“, sagte Professor Kelly.

    Die App ist nicht obligatorisch, verwendet jedoch Bluetooth, um Informationen darüber zu sammeln, mit wem Benutzer in engen Kontakt gekommen sind.

    Wenn ein Benutzer COVID-19 unter Vertrag nimmt, können die Gesundheitsbehörden herausfinden, wen sie möglicherweise unabsichtlich infiziert haben.

    NEUESTE CORONAVIRUS-MASSNAHMEN

    * Einige elektive Operationen, die wieder aufgenommen werden sollen, einschließlich IVF, Zahn- und Augenoperationen, Kinderoperationen, Gelenkersatz, Endoskopie und Koloskopie.

    * Eine App der Bundesregierung zur Verfolgung von Personen, die mit einer infizierten Person in Kontakt gekommen sind, wird in den nächsten Wochen verfügbar sein. Das Commonwealth verspricht, keinen Zugriff auf die gesammelten Daten zu haben.

    * Die gegenseitigen Verpflichtungen für Sozialhilfeempfänger wurden für einen weiteren Monat vereist.

    * Tasmanien [TAS] wird vorübergehenden Visuminhabern, die unter finanziellen Schwierigkeiten leiden, 250 US-Dollar und Familien bis zu 1000 US-Dollar in einem Unterstützungspaket von 3 Millionen US-Dollar geben.

    * NSW-Schüler werden ab dem 11. Mai an einem Tag in der Woche zur Schule gehen und bis Ende Juli Vollzeit arbeiten.

    * Die SA-Schulen kehren am Montag [27.04.2020] zur Normalität zurück, und WA hat die Schüler der 11. und 12. Klasse aufgefordert, wieder Vollzeit zu arbeiten, wenn das zweite Semester am 29. April beginnt.

    * In Victoria [VIC] werden die Schüler weiterhin zu Hause unterrichtet.

    * Nach einer kürzlich erfolgten Lieferung von 58 Millionen werden in den nächsten sechs Wochen 100 Millionen chirurgische Masken an Mitarbeiter an vorderster Front verteilt.

    * 3,5 Millionen zusätzliche Dosen des [jährlichen] Grippeimpfstoffs werden zur Verfügung gestellt.

    * Die australischen Regierungen und die Reserve Bank haben bisher rund 339,5 Milliarden US-Dollar – 17 Prozent der Volkswirtschaft – in gemeinsamen Anstrengungen angekündigt.

    * Alle Australier müssen weiterhin soziale Distanzierung praktizieren und zu Hause bleiben, es sei denn, sie gehen für das Nötigste aus oder trainieren.

    * Australier, die aus Übersee nach Hause zurückkehren, müssen zwei Wochen lang in Hotels oder anderen Unterkünften unter Quarantäne gestellt werden, bevor sie nach Hause dürfen.

    ZITAT ENDE.
    .