Warburg Damianeum

      Ich mein
      Freund Jürgen.

      Hallo Jürgen!
      Im Klausheide Forum ist der Theo Schetlink oder wie der Nachname ist,der war auch zu unserer Zeit dort.
      Habe schon Kontakt zu Ihm aufgenommen!
      Tschau alter Junge lieben Gruß and Deine Familie!
      Dein Kumpel
      Jürgen / Kongoaffe

      Hallo Jürgen

      Jetzt sind wir ja schon 2
      und können fleißig schreiben.
      Es kann ja sein das wir nicht die einzigen bleiben.

      Schreiben wir über diese nette Anstalt,
      wie im Märchen. Es waren einmal Nonnen die Rohrstöcke besaßen.
      Die wie oh Wunder, genau in ihre Rocktaschen passten. Das hatte natürlich nur, einen rein pädagogischen Hintergrund. Gar Meisterlich wusten Sie mit dem Stock umzugehen, was wir Erholungssuchende auch zu spüren bekamen. Es hat zwar machmal den Eindruck erweckt, das es ihnen Spaß macht den Prügel zu benutzen (350 mm lang 15mm Durchmesser), aber das lag bestimmt nur im Auge des Betrachters. Eine Schule gab es auch, welch ein Fortschritt. Sie wurde mit veminderten Lehrziel geführt (aus denen wird sowieso nichts), so steht es in meinem Zeugnis. Dafür gabe es dort Lehrer, die zwar nicht alle, aber doch in der Mehrheit, einen gewissen Weiderutenfetischismus aufgebaut hatten, den Sie reichlich frönten.

      Na ja vieleicht hat noch irgend jemand, Geschichten aus diesem Sanatorium.
      LG Jürgen :beer:

      Erscheine spät aber besser als garnicht

      Hey Kumpels
      Ich durfte mich auch im Damianeum tummeln.Allerdings war ich nur eine kurze Zeit da so ca:1965..
      Mädchen und Jungens waren getrennt im Haus allerdings nur durch dicke Türen.Da waren zur meiner Zeit auch nur Schüler.(Ich weiss nicht ob das vorher anders war).Jedenfalls wollte ich nur raus da.Mit einem Kumpel besprach ich das und er war einverstanden das wir versuchen würden abzuhauen.
      Morgens hatten wir Schule und da waren wir mit den Mädchen in einer Klasse.Ein Mädchen war mir sehr sympathisch und ich glaub ich ihr auch.Heimlich überreichten wir uns gegenseitig kleine Zettelchen.Es wurde mir schnell klar das sie auch weg wollte.Sie hiess Eva Kremer oder so ähnlich.Von dem Jungen weiss ich nicht mehr genau den Namen.Er war zur der Zeit etwas dick oder besser gesagt vielleicht etwas mollig.
      Bloss wie sollten wir das anstellen.
      Ich schrieb Geschichten und las sie in meiner Gruppe vor,es war meistens sowas wie ein Wildwestroman.Meine Erzieherin bzw Nonne war Schwester Scholastika.Ihr gefiel das mit dem Vorlesen,denn die meisten hörten zu und sie hatte ihre Ruhe.
      Ich schleimte mich immer mehr bei ihr an.Bis sie eines Tages mir sogar,wenn sie was zu erledigen hatte bzw ihre Ruhe haben wollte, ihre Schlüssel anvertraut hatte.(Da waren alle Schlüssel dran zu allen Räumen,sogar zum Haupteingang.)Das testete ich heimlich aus.Mit einem Kumpel der auch Theo hiess sorgten wir in der Gruppe für Ruhe.ich sprach mit mit meinem anderen Kumpel ab das es soweit wäre.Das Mädchen bekam Nachricht von mir durch einen Zettel.Es war alles klar.
      Am nächsten Nachmittag öffnete ich die Zugangstür zu den Mädchen und Eva kam mit.Die Schlüssel lies ich im Haupteingang von aussen stecken.Wir waren jung und dumm und deshalb waren wir auch nach paar Tagen von der Polizei wieder zurück gebracht worden.Ich kam sofort ins Beruhigungszimmer(Zelle).Ich habe meinen Kumpel und Eva nie wieder gesehen,in die Gruppe kam ich auch nicht mehr.Dafür bekam ich eine kostenlose Fahrt mit dem Auto geschenkt.Zwei Männer vom Jugendamt holten mich ab und brachten mich nach Klausheide bei Hövelhof.
      Das war mein Aufenthalt im Damianeum.
      lg
      theo
      Moin Moin
      Ich möchte noch etwas zufügen was für mich wichtig ist.Ich oder besser gesagt,wir drei die abgehauen sind hatten damals panische Angst das sich irgendeiner verplappert und deshalb waren nur 2-3 Kameraden informiert.Aber aus irgendwelchen Gründen hatten sie wohl Angst abzuhauen.Theoretisch hätte das ganze Heim abhauen können Mädchen wie Jungs.Denn innen hab ich nichts mehr zu gemacht beim abhauen und der Haupteingang war offen,den Schlüssel hatte ich von aussen stecken lassen.Wenn ich heute beim schreiben mir es richtig überlege hätten wir doch allen Bescheid sagen müssen.Man muss sich das vorstellen: Das ganze oder fast das ganze Heim wäre abgehauen :D .Jetzt verstehe ich auch warum die Nönnekes so böse mit mir waren.
      Wie ich später erfahren habe ,haben die uns ja erst im Heim gesucht.Die haben wohl gedacht wir haben einen Abstecher zu den Mädchen gemacht..Feix..
      Und das der Schlüssel im Haupteingang von aussen steckte sollen sie angeblich erst fast nach 2 STd nach unserem Abhauen gemerkt haben.
      PS:Mir gehts zur Zeit nicht gut,aber wenn ich daran zurück denke habe ich ein gaaaaaaaaaaanz breites Grinsen im Gesicht.
      Schönes Wochenende Kumpels..
      LG
      theo

      Freie Autofahrt vom Damianeum

      Hallo Theo,
      schön das Du auch eine Geschichte beisteuern konntest.
      So wie es aussieht haben wir uns knapp verpasst.
      Aber unter der Erziehung der Nonne Scholastika habe ich auch gelitten.
      Nur war ich zu Stolz um mich bei der, einschleimen zu können.
      Ich bin dort auch mal auf Walze, aber das hatte man erwartet, denn im Heim davor,
      bin ich bei jeder Gelegenheit getürmt. Nach dem Zellenaufenthalt, wurde ich dann freudig in der Gruppe zum Schikanieren aufgenommen. Meine Autofahrt ging dann nach Appelhülsen.
      Ach ja, Kongo Jürgen, der könnte noch da gewesen sein 1965.
      Lg
      Jürgen der in Bayern wohnt.

      fürsorgeheim petrus damian

      ich bin von 1947 -1952 im damian haus gewesen wir wurden von schwestern versorgt ich bin 1939 geboren .wir müssten alle arbeiten im haus und garten machen es waren keine hilfskräfte im haus vom putzen waschen garten arbeiten das ganze program und was zu machen war wenn wir nicht gehorchten wurden wir ins kabuf oder mussten uns hin knien und100avemaris beten vater unser auch es war nicht schön aber das wisst ihr alle denke ich seilram dann bin ich im sommer bei zwei bauern gewesen musste dort kühe hüten und mithelfen 3 mal in der schule zurück gesetzt

      wer kennt Dr. Dietrich oder "Chappes" (Warburg Damianeum

      war anfang der 50ger jahre in warburg im damianeum. nonnen regierten im heim und so manches mal
      wurde die kordel, die sie um den bauch trugen, als prügelstock benutzt. im keller gab es zellen, in denen ich des öfteren eingesperrt wurde. im schlafsaal lagen wir mit ca 30 kindern und wer ins bett gemacht hatte, mußte auf dem flur stehend weiterschlafen.
      ich arbeitete im heizungskeller und mußte die öfen mit koks füllen. wenn neuer koks kam, dann wurde er auf dem hof vors kellerfenster geschüttet und ich mußte den koks dann in den keller schaufeln. machte ich dies nicht schnell genug, dann kam der chappes ( er trug immer einen blaumann und wohnte in einer wohnung neben dem hof) er hat uns kinder des öfteren verprügelt.
      gegessen wurde immer an langen tischen unter den bäumen auf dem hof. zu meiner zeit war zwischen den tischen auf dem hof ein käfig mit einem eichhörnchen drinn.
      weil ich ltztlich zu frech war, wurde ich vorübergehend in pflege nach bontkirchen geschickt und später ins martinistift nach appelhülsen.
      wer erinnert sich an diese zeit oder kennt den direktor dr. dietrich, der gerne den rohrstock sausen ließ. meldet euch.

      grüße von hotti

      horstdinohorst schrieb:

      wer kennt Dr. Dietrich oder "Chappes" (Warburg Damianeum

      war anfang der 50ger jahre in warburg im damianeum. nonnen regierten im heim und so manches malwurde die kordel, die sie um den bauch trugen, als prügelstock benutzt. im keller gab es zellen, in denen ich des öfteren eingesperrt wurde. im schlafsaal lagen wir mit ca 30 kindern und wer ins bett gemacht hatte, mußte auf dem flur stehend weiterschlafen.
      ich arbeitete im heizungskeller und mußte die öfen mit koks füllen. wenn neuer koks kam, dann wurde er auf dem hof vors kellerfenster geschüttet und ich mußte den koks dann in den keller schaufeln. machte ich dies nicht schnell genug, dann kam der chappes ( er trug immer einen blaumann und wohnte in einer wohnung neben dem hof) er hat uns kinder des öfteren verprügelt.
      gegessen wurde immer an langen tischen unter den bäumen auf dem hof. zu meiner zeit war zwischen den tischen auf dem hof ein käfig mit einem eichhörnchen drinn.
      weil ich ltztlich zu frech war, wurde ich vorübergehend in pflege nach bontkirchen geschickt und später ins martinistift nach appelhülsen.
      wer erinnert sich an diese zeit oder kennt den direktor dr. dietrich, der gerne den rohrstock sausen ließ. meldet euch.
      grüße von hotti
      Hi Hotti!!
      Ich kenne noch den Dietrich und der Name Chappes sagt mir auch noch was. Chappes war das nicht der Hacho (Bauer)???? Ich war von 63 bis 65 dort im alten Damianeum.
      Ich kann Dir in allen zustimmen nur das mit den draußen essen, war glaube ich zu meiner Zeit nicht mehr, zumindestens kann ich mich daran nicht mehr erinnern. Woran ich mich aber erinnern kann waren die Prügel von allen Nonnen dort , jeder der meinte seinen Frust loszulassen kloppte auf uns herum.
      War schon eine beschissene Zeit damals für uns Lütten.
      L.g.
      Jürgen / Kongoaffe

      theo schrieb:

      Hey Kumpels
      Ich durfte mich auch im Damianeum tummeln.Allerdings war ich nur eine kurze Zeit da so ca:1965..
      Mädchen und Jungens waren getrennt im Haus allerdings nur durch dicke Türen.Da waren zur meiner Zeit auch nur Schüler.(Ich weiss nicht ob das vorher anders war).Jedenfalls wollte ich nur raus da.Mit einem Kumpel besprach ich das und er war einverstanden das wir versuchen würden abzuhauen.
      Morgens hatten wir Schule und da waren wir mit den Mädchen in einer Klasse.Ein Mädchen war mir sehr sympathisch und ich glaub ich ihr auch.Heimlich überreichten wir uns gegenseitig kleine Zettelchen.Es wurde mir schnell klar das sie auch weg wollte.Sie hiess Eva Kremer oder so ähnlich.Von dem Jungen weiss ich nicht mehr genau den Namen.Er war zur der Zeit etwas dick oder besser gesagt vielleicht etwas mollig.
      Bloss wie sollten wir das anstellen.
      Ich schrieb Geschichten und las sie in meiner Gruppe vor,es war meistens sowas wie ein Wildwestroman.Meine Erzieherin bzw Nonne war Schwester Scholastika.Ihr gefiel das mit dem Vorlesen,denn die meisten hörten zu und sie hatte ihre Ruhe.
      Ich schleimte mich immer mehr bei ihr an.Bis sie eines Tages mir sogar,wenn sie was zu erledigen hatte bzw ihre Ruhe haben wollte, ihre Schlüssel anvertraut hatte.(Da waren alle Schlüssel dran zu allen Räumen,sogar zum Haupteingang.)Das testete ich heimlich aus.Mit einem Kumpel der auch Theo hiess sorgten wir in der Gruppe für Ruhe.ich sprach mit mit meinem anderen Kumpel ab das es soweit wäre.Das Mädchen bekam Nachricht von mir durch einen Zettel.Es war alles klar.
      Am nächsten Nachmittag öffnete ich die Zugangstür zu den Mädchen und Eva kam mit.Die Schlüssel lies ich im Haupteingang von aussen stecken.Wir waren jung und dumm und deshalb waren wir auch nach paar Tagen von der Polizei wieder zurück gebracht worden.Ich kam sofort ins Beruhigungszimmer(Zelle).Ich habe meinen Kumpel und Eva nie wieder gesehen,in die Gruppe kam ich auch nicht mehr.Dafür bekam ich eine kostenlose Fahrt mit dem Auto geschenkt.Zwei Männer vom Jugendamt holten mich ab und brachten mich nach Klausheide bei Hövelhof.
      Das war mein Aufenthalt im Damianeum.
      lg
      theo

      Hi Theo :)
      Mein Mann war zur selben Zeit dort.Sagt Dir der Name Zukowski etwas? Ein Junge,der beim Geruch des Weihrauchs immer aus den Latschen kippte??

      Jürgen schrieb:

      Hallo Theo,
      schön das Du auch eine Geschichte beisteuern konntest.
      So wie es aussieht haben wir uns knapp verpasst.
      Aber unter der Erziehung der Nonne Scholastika habe ich auch gelitten.
      Nur war ich zu Stolz um mich bei der, einschleimen zu können.
      Ich bin dort auch mal auf Walze, aber das hatte man erwartet, denn im Heim davor,
      bin ich bei jeder Gelegenheit getürmt. Nach dem Zellenaufenthalt, wurde ich dann freudig in der Gruppe zum Schikanieren aufgenommen. Meine Autofahrt ging dann nach Appelhülsen.
      Ach ja, Kongo Jürgen, der könnte noch da gewesen sein 1965.
      Lg
      Jürgen der in Bayern wohnt.

      Hallo Jürgen,
      Mein Mann und sein Bruder waren auch damals zur gleichen Zeit in Warburg .Der Eine Bruder ist später auch nach Appelhülsen gekommen.Sagt Dir der Name Zukowski etwas???
      Hallo Ihr Lieben,
      heute hat sich wieder ein Gast über den Meldebutton "gemeldet", hier der Text:
      Auch ich war in diesem Kinderheim von 1937 bis 1939, wir wurden auch von den Schwestern geprügelt. Ich hatte das Glück das mich eine Familie aufnahm als ich 8 Jahre alt war. Wenn ich auch bis heute die Medien verfolge passiert diesen Verbrecher nichts, mann sollte diesen Scheinheiligen die im Namen der Kirche Kinder gezüchtigt und Missbraucht haben den gar ausmachen und Sie heute noch verfolgen.Es hat sich nichts verändert sie f****n heute noch Kinder die in Ihrer Obhut sind und es wird durch unseren Staat geduldet bis jetzt wurde noch keiner dieser Menschen zu Rechenschaft gezogen
      Mit freundlichen Grüssen
      eine Frau die heute 84 Jahre alt ist.

      Meldung heute: vor 3h

      Lieber Gast,
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      Jedoch können sich andere mit dir direkt in Verbindung setzen und Du kannst in dem von dir gewünschten Thema direkt antworten, dazu einfach auf den Button "Antworten" klicken und in dem
      geöffneten Schreibfenster losschreiben, denn leider bleiben "Meldungen" im internen Bereich und es
      liegt am Moderatoren-Team und den Admins, sich die Zeit zu nehmen, um
      solche Meldungen ins Forum direkt zu bringen. Den anderen Usern wird
      damit die Möglichkeit genommen, aktiv sich mit dir auszutauschen.
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      Danke fürs lesen.
      LG Mandy =)


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      Mandy schrieb:

      Hallo Ihr Lieben,
      heute hat sich wieder ein Gast über den Meldebutton "gemeldet", hier der Text:

      Wieder eine "Meldung" eines Gastes vom 30. Juni 2017:
      Hallo ihr Lieben, meine Großmutter war als Hausangestellte mit ihrer Schwester von ca 1940-1955 im Damianeum in Warburg tätig. Vielleicht erinnert sich noch jemand an die beiden Christine und Betty Müller. Beide aus dem Rheinland.
      Meine Oma hat oft von der Zeit dort erzählt.
      Von Prügelstrafen nicht, ich denke aber das in der damaligen Zeit es eh normal war das Kinder geschlagen wurden als erziehungsmethode (Was ich nicht für gut heiße) so das eine Erwähnung dieser Umstände ihr nicht in den sinn kam sie sagte die Kinder hatten es gut da.
      Gemessen an damalige Verhältnisse mag das wohl auch stimmen


      Lieber Gast,

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      Danke fürs lesen.

      LG Mandy



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