Karl-Marx-Stadt(Chemnitz) Kinderheim Berndorfstr.

      Suche Ehemalige aus dem Kurt Berthel Kinderheim

      Hallo,
      möglicherweise finde ich hier noch ein paar Ehemalige aus dem Kinderheim "Kurt Berthel" (Bernsdorf) in K.-M.-Stadt.
      Ich war von 1982 bis 1986 dort und habe in der Zeit meine 10. Klasse an der POS "Friedrich Schiller" in Bernsdorf (gleich neben dem Heim) abgeschlossen und meine Lehre gemacht.
      Ich wurde aus dem SKH Martin-Andersen-Nexö in Bräunsdorf nach K.-M.-Stadt verlegt und gegen meinen Willen dort weiter verwahrt obwohl ich eigentlich nach Hause hätte entlassen werden sollen.
      Auch ein weiterer zugesagter Termin mit Abschluß der 10. Klasse wurde 1984 nicht eingehalten und unter fadenscheinigen Gründen eine Verlängerung bis zum Abschluß der Lehre 1986 beschlossen.
      Bin gespannt wer sich noch meldet und mit dem ich hier meine Erfahrungen austauschen kann.
      _____________________________ =)
      mit freundlichen Grüßen Thomas

      Schlechte Erinnerungen

      Auch ich war in dem Heim, von 77-87, zusammen mit meiner Schwester in der Gruppe "Aufbau" (was für'n Name!).
      An Dich, Andreas, kann ich mich nicht erinnern, wohl aber an einige furchtbare Erzieher*innen: Frau Glänzel, Hr. Stränsch & co
      Einige Gute gab es auch: Frau Hartmann, Fr.Laube, Hr. Uhle ...
      Kinder sind mir auch in Erinnerung: Antje Körner,Thomas Dudek, Mirko Rausch, Uschi Baldauf, Gudrun Schiller ...

      Rückblickend war es eine furchtbar lieblose Zeit, die einzigen Lichtblicke waren einige Lehrer in der Schiller-POS wie Herr Preuß oder Frau Wickleder und Menschen mit Herz wie Frau Hartmann (leider zu früh verstorben).
      Einige "Phobien" habe ich auf diese Zeit zurück zu führen, z.Bsp. gegen Neonlicht und eine bestimmte Art des Umgangs mit Kindern - DDR-Pädagogik eben, die es auch heute noch gibt.

      Was hast Du für Erinnerungen? Viele Grüße, Silvia
      :heul_nich:
      Hallo, habe schon öfter mal nach "Kurt Berthel/Karl-Marx-Stadt" gegoogelt - heute endlich was gefunden. Ich war von 1979 - 1984 dort. Die von Silvi genannten Leute sind mir fast alle bekannt. Weitere wären Jens Fiedler, Uwe Rößler, Heiner Bittner, Ingo Wetzel, Axel Witiczek, Silke Rabe, Maren Seitz. Erzieher: Frau Rohrstock (kein Künstlername oder doch?), Frau Brinsa, Herr Kühn und ein älterer Mann mit "Gemsbart" der die Foto-AG geleitet hat. Ich weiß nicht mehr, wie unsere Gruppe hieß, nur dass unser Gruppenraum im Erdgeschoß direkt gegenüber dem Haupteingang war. Ansonsten hatte ich die Wäschenummer 44 -war in allen unseren Klamotten eingenäht :). Würde mich freuen, von den Genannten oder anderen was zu hören und hoffe für alle, dass sie ihre Zeit in Bernsdorf gut überstanden und in den Jahren nach der DDR erfolgreich durchs Leben gekommen sind.

      Viele Grüße
      Brillo
      Hallo ich bin Toralf Sporys und war von 1982 bis 1983 in der Gruppe Freundschaft. Mein Erzieher war Herr Kühn an den ich mich noch gerne erinnere. Den Heiner Bittner kenne ich auch noch mit dem bin ich in eine Klasse gegangen auch Gudrun Schiller kenne ich noch Aber es hab glaube noch bessere Lehrer als die olle Wickleder ich erinnere mich gerne an den Taubert und Herrn Liebers
      Hallo

      auch ich war in der Sputnik Gruppe von 89-91. An positives kann ich mich nicht erinnern. Und nachdem ich Akteneinsicht beantragt hatte und lesen musste wer die Heimunterbringung damals veranlassen ließ und das alles ohne Rücksprache mit dem Elternhaus statt fand, muss ich sagen jetzt wird mir vieles klar. Alle wissen oder wussten mehr über uns, als wir selbst .
      Hi bin Maren Seitz, heiße jetzt natürlich anders und wohne seit 1990 in der Nähe von Hamburg. War in der Zeit von 1977 bis 1985 im Kurt Bertel Heim , in der Gruppe Vorwärts. Habe an diese Zeit nicht allzu viele positive Erinnerungen, aber würde es begrüßen wenn ein Treffen ehemaliger Heimkinder stattfindet, und man sich wiedersieht, nach vielen, vielen Jahren.....
      Gegenüber dem Haupteingang lag die Gruppe "Vorwärts", da war auch Thomas Dudek drin, der jetzt in Berlin lebt. Die "Sputnik" war rechts die Treppe hoch, die anderen 2 Gruppen links den Gang lang (oder vom Seiteneingang rein) und die Treppe hoch ... zwischen diesen 3 Gruppen lag die Wäschekammer, wo wir Wechselklamotten erhielten, einmal pro Woche. Die Rohrstock hieß m.W. Rongstock und wurde gerne Kloppstock genannt.
      Erinnern kann ich mich noch an
      - Frau Groß (Sputnik),
      - Frau Glänsel (Aufbau) , die gerne ihren "längeren Arm" zeigte und vermeintlich unaufgeräumte Schrankfächer mit einem Wisch leer fegte
      -Herr Kühn (Freundschaft?), der völlig unberechenbar war für mich, mal freundlich, dann wieder das ganze Gegenteil
      - Frau Laube (Aufbau) , eine meiner Lichtblicke...ein Mensch, mit dem man reden konnte
      - Herr Stränsch, Major a.D., der bekloppte Heimleiter
      - Herr Uhle, sein liebenswerter Vorgänger
      - Frau Hartmann (Jugendhilfe, Büro im EG)
      Kontakt habe ich zu keinem mehr außer sporadisch zum Thomas Dudek und Antje Körner. Ich würde gerne wissen, wie es Peter Palluch ergangen ist und der Frau Laube.

      Achja: an den Namen Maren Seitz kann ich mich gut erinnern, ebenso an Uwe Rösler. Viel zu tun hatten wir aber glaube ich nicht miteinander.?

      Die Frau Wickleder war eine sehr gute Lehrerin insofern, als daß sie ihre Macht nicht an Kindern, speziell Heimkindern, ausließ, im Gegensatz zu Herrn Helm oder auch dem Sportlehrer, ganz zu schweigen von Herrn Haase. Die Wickleder war wie Herr Preuß oder Frau Jentsch ein echter Lichtblick in der Schule, zumindest für Heimkinder.
      Grüße an alle, Silvia
      :heul_nich:
      hallo!silvia wirst mich sicher noch kennen.ich war 1983-1987 in dem heim.war damals mit meinen bruder drin.uwe und mirko .habe noch viele erinnerungen.an den leiter herr stränsch und frau glänzel.auch an dich und deine schwester!!lg

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „bube“ ()

      Christel schrieb:

      Wenn du in diesem Heim warst, dann schreibe deine Erinnerungen bitte hier rein.Viel Spaß!!


      SilviStrauss schrieb:

      Auch ich war in dem Heim, von 77-87, zusammen mit meiner Schwester in der Gruppe "Aufbau" (was für'n Name!).
      An Dich, Andreas, kann ich mich nicht erinnern, wohl aber an einige furchtbare Erzieher*innen: Frau Glänzel, Hr. Stränsch & co
      Einige Gute gab es auch: Frau Hartmann, Fr.Laube, Hr. Uhle ...
      Kinder sind mir auch in Erinnerung: Antje Körner,Thomas Dudek, Mirko Rausch, Uschi Baldauf, Gudrun Schiller ...

      Rückblickend war es eine furchtbar lieblose Zeit, die einzigen Lichtblicke waren einige Lehrer in der Schiller-POS wie Herr Preuß oder Frau Wickleder und Menschen mit Herz wie Frau Hartmann (leider zu früh verstorben).
      Einige "Phobien" habe ich auf diese Zeit zurück zu führen, z.Bsp. gegen Neonlicht und eine bestimmte Art des Umgangs mit Kindern - DDR-Pädagogik eben, die es auch heute noch gibt.

      Was hast Du für Erinnerungen? Viele Grüße, Silvia
      Hallo Sylvia, auch ich und meine 6 Geschwister waren von 1961 bis 1967 in diesem Kinderheim. Aber zu dem Zeitpunkt hieß es noch Kinderheim "Bernsdorferstraße. Da war noch der Heimleiter "Herr Pelzl. Dann war Herr Uhle der HL. Unsere Erzieherin war Frau Schubert, Frau Hempel.Ich bin auch in die Bernsdorferschule gegangen, Zu unserer Anfangszeit, hatten wir so ein großes Gelände. Von der Wartburgstraße, bis nach hinten wo der Friedhof abgrenzte bis hinter der Schule zur Augstburgerstraße. Habe auch noch zu 2 Mädchen ( Frauen ) Kontakt. Jetzt mal was anderes, Hast Du vielleicht noch eine große Schwester? Als ich dort ca. in die 2. Klasse ging war auch ein Mädchen mit dem Nachnahme Strauss. Das war ca 1962/63. Weis ich ganz genau, die war auch aus Berlin. Wo ich das las, habe ich gedacht, das ich dich kennen müßte. Aber der Zeitpunkt haut ne hin. Weißt du vielleicht wie alt Deine Mam ist.Ich hoffe das ich mal ne Nachricht erhalte.
      Hallo liebe Gemeinde,

      ich hoffe das ich hier richtig bin und das man mir hier weiter helfen kann.
      Falls nicht, dann bitte nicht böse werden.

      Ich bin auf der Suche nach einer männlichen Person, welcher evt. ein Halb-Bruder sein könnte.
      Soviel weiß ich:
      Er heißt oder hieß Jens Strenge, ist 1961 geboren, soll in einem Kinderheim in Karl-Marx-Stadt gewesen sein (um die Jahre +- 1974), seine Mutter hieß damals Eva Strenge

      Wenn jemand weiter helfen kann würde ich mich riesig freuen.
      Vielen lieben Dank Millymaus
      Hallo, also in der Zeit 1989-1990 hatte ich dort das Vergnügen in der Gruppe Freundschaft. Von der Klassenstufe war das ok vom Alter hätte ich in die Aufbau nebenan gehört. Nun da alle mind. 2 Jahre älter waren war es gerade in der Pubertät nicht wirklich schön.
      Heiko Lange, Daniel Weiß (mein Zimmergenosse) mit den fliegenden blauen Engeln... und Fichte (bereits tot- hatte ihn an der Zenti so 1996 gesehn) der arme Kerl so im Nachgang betrachtet.
      Nun Mandy Thiele und Anja . man mein Gedächtnis braucht da echt Unterstützung.

      Jedenfalls empfand ich die Betreuer nicht als Erzieher sondern lediglich als Bestrafer.
      Erinner mich daran bei der Weihnachtsliederprobe mit Mandy mal genüsslich gelacht zu haben was uns 14 Tage Urlaubssperre einbrachte.
      Superpädagogen sozusagen. Frau Richter, Frau Lange die Dritte fällt mir im Moment nicht ein.

      Eins noch der geilste Auftritt von Generalfeldmarschall Strench - Solange ich hier Heimleiter bin wird kein Westfernsehn geschaut - Später hatte er in der Heppe (Ne Kneipe in Bernsdorf) Feuerzeuge verkauft. War ne harte Zeit und hatte ordentlich Prügel anfangs kassiert und hing auch mal an Fichtes Arm aus dem Fenster. Die Zeit werde ich mein Leben lang nicht vergessen.
      Meine Schwester gerade in die Schule gekommen war bei den Sputniks. Durfte sie nicht sehn. Kediglich als sie mit hohem Fieber flach lag durfte ich sie besuchen und ihr Wadenwickel machen.
      Nun lang ist`s her Sie ist selber Ärztin und ich denke sie würde dort einigen mal satte Einläufe verpassen.
      Frau Kapitän (ggf. die Frau des ehem. Heimleiters) sagte mal in meinem Beisein: "Heimerziehung ist die Beste Erziehung." - Schönen Dank auch an das Jugendamt die nach der Wende solche Personen sogar beförderte.
      Also soweit ich noch weiß kam Sie aus Chemnitz. Nicht mit Bestimmtheit aber ich glaube dort lebte ihre Mutter.
      Mandy müsste jetzt so 43 Jahre sein. Zumindest war es eine der wenigen herzlichen Leute dort gewesen die auch mal Lachen konnten.

      Vielleicht sagt dir noch Daniel Pilz, Daniel Weiß, Heiko Lange was oder der damals so dicke Andreas (freiwilliger Küchendienst warum war klar - aber ein ganz netter Kerl). Viele Namen hab ich nicht mehr im Kopf leider.. einige würde ich gern wieder treffen.

      Am nervigsten war immer Hausaufgabenstunde - was für ein Theater. Eine Stunde absitzen - wie sinnfrei war das immer.
      Hallo Roman

      Mandy Thiele kommt aus Chemnitz wohnte am Brühl... Mühlenstraße....

      Heiko lange kenn ich auch
      Daniel weiß auch ... war glaube nen ziemlicher Angeber
      Mirco zoche
      Mandy rotsch
      Mandy kalusche ....
      Mike Peter der Fichte
      Alexander stiepitz
      Conny arbeitet beim asr
      Ronny Gläser
      Rocco Friese hab ich bei der BW wieder getroffen
      Katja Illgner die Freundin vom Klinger der war Billy Idol Fan

      Oh man das ist ewig her