Düsseldorf, Holthausen Haus Oberlin

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      hallo dinah

      ja das bin ich! lach petra west ja ich kenne den namen noch elke schwerdtfeger

      aber ich weiß heute nicht mehr wer sie ist nur der name sagt mir noch was!

      lach frage mal den friedel nach petra west ich denke das er weiß wer ich bin! mein

      name ist nicht aus geschrieben! ich kenne den friedel sehr gut und ich versteh nicht

      wie man über den herrn lehmann und friedel schlecht schreiben und reden kann?
      wer rechtschreibfehler findet kann sie behalten ... ich mache immer wieder neue und das nicht zu knapp !!! :D
      Hallo Petra,

      leider sehe ich Friedel und Herrn Lehmann auch nicht allzu oft.

      Mittlerweile sind die Beiden ja nun auch schon ältere Herren ;)
      Ich glaube auch, dass sie die Anschuldigungen, die gegen sie erhoben wurden, ihnen zugesetzt haben.
      Das haben sie einfach nicht verdient, und das war auch der Grund, warum ich mich hier zu Wort gemeldet habe.

      Die Leute, die damals so viel Schlechtes getan haben, sollten büßen, bestraft werden oder zahlen müssen.
      Jedoch kann man doch nicht Leute beschuldigen, die es gut meinten und die sich in ihrem ganzen beruflichen Leben für das Oberlinhaus eingesetzt haben.

      Ach ja, dann kennst du bestimmt auch Karen und Steffen Lehmann,oder?
      Sie kommen auch noch immer zu den Treffen....und das sehr gerne. :)

      Lass´es dir gut gehen!
      Liebe Grüße
      Dinah
      Hallo dinah



      Ich weiß auch nicht warum man die beiden (herrn lehmann und
      friedel so angreift?)


      Ich denke man sollte die leute anzeigen die uns so leiden
      gelassen haben und das die VOR dem herrn lehmann als heim leiter da gewesen
      sind! Ja wir sind geschlagen worden und oben drüber über unsere grube waren die
      zwerge ( fiedels gube) ich habe mal gefragt wo ich schon lange aus dem heim draußen
      war (warum habt ihr uns nicht geholfen? Er sagte mir und das glaube ich auch
      petra wir haben es nicht mit bekommen) es wollte in der zeit wo ich so
      geschlagen worden bin und und und keiner
      von den anderen gruben mit unsere grube zutun haben!


      Noch mal wir haben vor dem herrn lehmann alle (in unsere
      grube gelitten aber es wurde nie mehr geschlagen und auch sind wir als menchen
      behandelt wurden (das war leider nicht immer so) ich habe nie erlebt das herr
      lehmann zu ein kind nicht freundlich war!


      (herr lehmann hatte immer ein ohr für uns! Ich denke die
      leute die mir im oberlin-haus so wehgetan haben müsste man noch anzeigen dürfen!
      (aber betsimmt nicht dem herrn lehamnn und den friedel)





      nein dinah die karen und steffen lehmann, kenn ich nicht mehr!
      ich könnte heulen wen ich so was lese das herr lehamn zu und
      nicht gut umgegangen ist!


      Er war der einzige heim leite den ich kennen gelernt habe wo
      ich im oberlien-haus war der uns als mensch auch gesehen hatte und das war früher
      nicht selbst verständlich!


      ( man hat uns als tiere behantelt wir waren doch nichts
      wert, ein tier hat man besser früher behantelt als uns nichtsnutz) ich bin nicht um sonst früh renter!
      wer rechtschreibfehler findet kann sie behalten ... ich mache immer wieder neue und das nicht zu knapp !!! :D

      Warum ich mir hier zu Wort melde?

      Ich war auch im Oberlin Haus, in der Spatzengruppe ...

      Ich habe Jahre gebraucht mich hier anzumelden. Grund ist eigentlich das meine Tochter Erzieherin werden möchte, und vor einigen Wochen zu mir kam, mit der Bitte bei einem Referat über "Heimleben früher und heute" zu helfen. Vorweg gesagt: meine Tochter weis nur ganz vage am Rande das ich in einem Heim war. Und ich kann euch sagen ein spannendes Thema, wenn man bedenkt, was Kinder seit Anfang unserer Zeitrechnung in den ganzen Jahrhunderten in Heimen zu erleiden hatten. Viele Ansätze die wir heute in der sogenannten "Jugendhilfe" und allgemein in unserem Alltagsleben vorfinden, wurden entweder durch die Kirche oder durch Kriege zerstört. Ohne es weiter ausführen zu wollen, war es auch für mich eine Zeitreise zurück in die 60er und 70er Jahre. Und ich wünschte mir ich hätte es nicht gemacht. Über 35 Jahre Verdrängung und eine einzige Bitte reicht aus, damit eine unendliche Wut und Traurigkeit hochkommt.

      Ich habe hier einiges gelesen wie "wie kamen doch alle mehr oder weniger aus zerrütteten Familien", "Namen wie Herr Lehmann oder Herr Block", "du wirst hier niemanden finden der das bestätigen kann", "es herrschte eine Eiseskälte, wenn unter anderem H. Block Dienst hatte".

      Ich möchte hier zumindest was meine Person betrifft folgendes bemerken.

      Nein ich kam nicht aus einer zerrütteten Familie. Ich hatte nur das Pech, dass mein Vater 1964 als ich 8 Monate durch einen Idioten auf der Autobahn zu Tode kam. Das hat in den 60er Jahren ausgereicht in ein Heim zu kommen.

      H. Block war eines der größten Schweine die ich persönlich kennenlernen durfte. Einen Vorfall habe ich nie vergessen, und denke in regelmäßigen Abständen daran. Wann das war weis ich nicht mehr genau. Ich ging eines Tages zu Bett und vergaß zwei Knöpfe meines Schalfanzuges zu schließen. Tja... Pech gehabt das besagter Herr Block in dieser Nacht seinen Dienst versah. Ich weiß nur noch das ich auf einmal aus dem Schlaf gerissen wurde, einen mächtige Tracht Prügel bezog und die ganze Nacht mit nackten Füßen auf dem Flur stehen musste. Und als ob dies nicht genug gewesen wäre, gab es in der gleichen Nacht nochmals Prügel mit dem Rohrstock. ... es waren doch nur zwei beschissene Knöpfe! Und ich kann mich nicht erinnern, dass, wenn dieses Schwein Dienst hatte ausgelassene Freude herrschte. DIE NACKTE ANGST.

      Wie oft habe ich mir gewünscht groß zu sein, damit ich mich rächen kann. Sehr oft.

      Zu H. Lehmann nur soviel. Ja nett war er, glaube ich mich erinnern zu können, auch zu mir. Ich weis aber auch, das diese Nettigkeit zu Prügel durch besagten H. Block führte. Warum? Nettigkeit kann zu Vertrauen bei Kindern führen. Und ich gehörte dazu. Hätte ich mal lieber nichts gesagt!

      Doch schlimmer finde das dieser Herr uns nicht geholfen hat. Prügel und Schmerz vergisst man. Die Seele vergisst nie!

      Oft bin ich gefragt worden, ob ich nicht zu einem ehemaligen Treffen kommen möchte. Auch zur Verabschiedung von H. Lehmann wurde ich eingeladen. Ich bin niemals hingegangen. Jedes mal wurde ich gefragt "warum warst du nicht da?" Und jedes mal kam von mir die gleiche Antwort "Ich bin heute groß und kann mich wehren" Diese Männer, wenn Sie noch leben sind "Alt" und damit genauso hilfsbedürftig wie wir es als Kinder waren. Und ich möchte niemanden schlagen der sich nicht wehren kann. Und doch ... ich denke immer daran diesen Menschen das spüren zu lassen was sie uns angetan haben. Von daher ist es besser so wie es ist.

      Ich habe auch die Diskussionen über Entschädigungen und Aufarbeitung in den Medien aufmerksam verfolgt. Ich kann nicht verstehen das Geld irgendetwas wieder gut machen kann. Ich würde es viel lieber sehen, wenn die Bundes Republik Deutschland bei mir entschuldigen würden. Der Staat, seine Gesetzgebung hat vieles doch erst möglich gemacht.

      Und bevor auch ich von dieser Dame hier angegriffen werde, die H. Lehmann so vehement in Schutz nimmt abschließend bemerkt.

      Ich habe abgeschlossen, aber nie vergessen. Ich würde es so gerne. Und nein, ich denke nicht das ich daran zerbrochen bin. Ich habe zwei Studienabschlüsse neben meiner Arbeit abgeschlossen. Ich arbeite in einem großem Konzern direkt unter der Vorstandsebene. Ja, ich habe es geschafft. Nach außen hin. Ich denke und weiß von vielen die es nicht geschafft haben. Und das macht mich unheimlich wütend.



      Frau Hommann schrieb 1969 in einem Buch folgede Fragen, die auf alle Kinderfargen "gestern und heute" passen-

      Bedeute ich Euch etwas?

      Was bietet Ihr mir?

      Interessiert Ihr Euch für mich und mein Schicksal?

      Kann ich mir bei Euch einiges leisten? Haltet Ihr mich aus?

      Geht Ihr mich etwas an?

      Kann ich mich nach Euch richten?

      Wo gehöre ich hin? Wer bin ich?

      Was wird aus mir?"
      Hallo en6310,

      ich danke dir für deinen Beitrag.

      Die Beiträge von den Personen in diesem Forum, die versuchen Heinz Lehmann, Friedel Marks und die Einrichtung Diakonie reinzuwaschen sind von Unredlichkeit und Niedertracht geprägt. Ich weiß, wer diese Leute dazu
      missbraucht hat, mich und die anderen Menschen, die im Oberlin Haus Düsseldorf bis weit in die 70er Jahre hinein schweres Leid erfahren haben, als unglaubwürdig erscheinen zu lassen.

      Es gab bereits in diesem Forum mehrere Opfer, die ihr Leid, das sie zu Lehmanns Zeiten erleiden mussten, geschildert haben. Es gibt aber auch in anderen Foren weitere Opfer, die ihr Leid, das sie zu Lehmanns Zeiten im Oberlin Haus erleiden mussten geschildert haben. Ich selbst war von 1964 bis 1974 im Oberlin Haus Düsseldorf und ich weiß, dass die Opfer des Oberlin Hauses, die sich in den Internetforen melden, nur ein Bruchteil von denen sind, die
      schweres Leid erfahren haben.

      Mit welcher Menschen Verachtung und Niedertracht muss man ausgestattet sein, dass man all diese Opfer als unglaubwürdig hinzustellen versucht.

      Das Kinderheim Oberlin Haus bestand aus einem Hauptgebäude mit Verwaltung und 4 zweistöckigen Gebäuden, die im Abstand von jeweils 25 Metern hintereinander, mit Gängen verbunden waren. In jedem dieser 4 Gebäude waren jeweils im Erdgeschoß und im Obergeschoß Kindergruppen mit etwa 12 Kindern untergebracht. Es gab Zeitfenster von teilweise mehreren Jahren, wo es in einigen Kindergruppen zu enormen Gewaltexessen und sexuellen Missbräuchen kam. Manchmal pickten die Erzieher sich auch nur einzelne Kinder heraus, an denen sie ihre sadistischen Neigungen
      auslebten. Dies Dauerte aus meiner Erinnerung mindestens bis etwa 1973. Aber wie ich hier oder auch in anderen foren geleden habe, dauerten dies Zustände auch noch länger. Das Schwein Herr Block hatte 1974 die Gruppenleitung der
      Jungenaußengruppe auf der Bahlenstraße 15 vom damaligen Heimleiter Lehmann übertragen bekommen. Ich weiß zum Beispiel, dass Herr Block, als er noch Erzieher bei den Spatzen im Oberlin Haus war, ein kleines Mädchen verpügelt hatte, weil es ins Bett gemacht hatte. Ich weiß auch, dass bei den Spatzen ein älterer Junge, dessen Namen ich jetzt nicht nennen möchte, sexuelle Übergriffe bei anderen Kindern gemacht hatte. Von einem dieser Opfer weiß ich, dass es wiederum andere Kinder (Jungen), auch von anderen Gruppen sexuell missbraucht hatte. Auch bei den Zwergen (wo Herr Friedel Marks Erzieher war), gab es sexuellen Missbrauch unter den Kindern (Jungen), was ich 100 prozentig weiß. Und ich weiß weiterhin, dass einige von denen es nicht geschafft haben, jemals eine Partnerin in ihrem Leben zu finden. Bei den Dachsen, wo der Sadist August Fietje Erzieher war, herrschte bis etwa 1973 rohe körperliche Gewalt durch den Erzieher August Fietje und den Jugendlichen Sadist Klaus Dieter Killath. Harte Strafen und schwerer sexueller Mißbrauch durch einen Erzieher (Bruno Bendig) und einen älteren Jungen (Thomas Noske) waren zeitweise an der Tagesordnung. Frau Fleischmann, die in einer anderen Gruppe Erzieherin war, war zu meiner Zeit als brutal verrufen und hatte auch mich einmal brutal geschlagen. Auch von Herrn Friedel Marks bin ich als 9-jähriger mit einem Stock
      verprügelt worden, als ich noch bei den Zwergen in seiner Gruppe war. Als 11jähriger wurde ich von den Zwergen in die brutalste Gruppe (Dachse) verlegt. Ich war damals psychisch schon fertig und musste bereits eine Sonderschule besuchen. Bei den Dachsen erlebte ich dann das Grauen (Jahrelanger sexueller Mißbrauch und Prügel und Strafen). Dies war zu Lehmanns Zeiten.

      Es gab aber durchaus Zeitfenster innerhalb einzelner Gruppen (nicht bei den Dachsen), wo keine Gewalt herrschte. Dies bedeutet, dass es Menschen gibt, die damals für einige Jahre innerhalb eines gewaltfreien Zeitfensters in einer Gruppe gelebt hatten und heute von keiner Gewalt im Oberlin Haus berichten können.

      Ich würde mir niemals anmaßen diese Menschen, die von einer gewaltfreien Zeit berichten, als unglaubwürdig hinzustellen, möchte aber von diesen Menschen auch nicht als unglaubwürdig hingestellt werden.

      Der damalige Heimleiter Herr Heinz Lehmann (seit 1970/71 im Amt) hat selbst keine Gewalt gegen Kinder ausgeübt! Er war stets unverbindlich und nett Kindern gegenüber! Er hatte jedoch niemals Interesse für das Befinden der Kinder gezeigt oder für das, was die Erzieher in den Gruppen mit den Kindern anstellten oder sonst in den Gruppen geschah. Er war im Prinzip ein absoluter pädagogischer Versager, der die Erzieher schalten und walten lies, wie mir voriges Jahr ein ehemaliges Heimkind erzählte. Als es einmal um eine Auseinandersetzung zwischen mir und einer damaligen eiskalten Erzieherin (Marseile) der Ausengruppe ging, (ich war damals 17 Jahre, psychisch daneben, weil zeitlebens in Heimen verbracht), hatte Lehmann mich wie ein Stück Dreck behandelt und mir einen erheblichen Schaden zugefügt, der mir noch jahrelang nach meiner Heimzeit schwer zugesetzt hatte. Und da zeigt mir Lehmann sein wahres, grausames Gesicht, das er gern hinter seiner heuchlerischen Fassade zu verbergen versucht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „erika“ ()

      Hinweis an Dinah was Uwe Mayer betrifft

      Hallo Dinah,

      warum erzählst du nicht von wann bis wann du im Oberlin Haus gelebt hast? Warum erzählst du nicht, in welcher Gruppe du gewohnt hast? Was hast du zu verbergen?

      Ich glaube kaum, dass du auch nur halb solange oder so viel oder so engen Kontakt zu Uwe Mayer hattest wie ich.

      Wieviel Jahre hast du denn mit ihm zusammen in einer Gruppe gelebt??? Bring doch mal Fakten!!!

      Ich hatte seit 1964 (seit meinem 4. Lebensjahr) in einer Gruppe mit Uwe Mayer zusammengelebt. Solange bis der erste von uns beiden das heim verlies. Außer die 3 Jahre, die ich bei den Dachsen war. Aber auch da hatte ich häufigen Kontakt zu ihm. Darüber hinaus habe ich Uwe Mayer manchmal alleine, manchmal mit Horst Stiefvater zusammen, nachdem wir alle nicht mehr im Heim waren, zuhause besucht. Von "dir" habe ich bei den Treffen allerdings nie etwas gesehen. Du solltest dir nicht anmaßen, zu behaupten, Uwe Mayer besser gekannt zu haben als ich!

      Ich habe dich nie persönlich angegriffen, sondern nur Täter und Verantwortliche. Und ich bin froh für dich und die scheinbar vielen anderen, denen nichts passiert ist. Aber deine anonymen Angriffe gegen mich und deine Verhöhnung gegen die Opfer zeigen, dass du hier nicht in eigenem Interesse schreibst.

      Ein letztes Mal......

      Hallo zusammen,

      ein letztes Mal werde ich mich noch äußern, denn ich denke, dass ich hier nur auf taube Ohren stoße. ;(
      Einige WOLLEN gar nicht verstehen, was ich sage und lesen auch meine Postings nicht richtig. ?(

      Liebe "Erika",

      in meinen vorherigen Postings habe ich immer wieder erwähnt, dass ich in den 70-igerJahren im OLH war und anschließend in der Rembrandtstraße.
      Genau genommen, von 1970-1976.
      Ich habe nichts zu verbergen, bin nur durch schlechte Erfahrungen vorsichtig geworden.

      Ich bin vor meiner Zeit im OLH auf´s Übelste misshandelt worden, wäre ich nicht irgendwann weggelaufen, würde ich wohl heute nicht mehr leben - also muss man sich auch in dieser Hinsicht keine Sorgen machen, ich spräche über Dinge, die mir fremd sind.
      Auch im OLH habe ich Gewalt kennengelernt, aber von den Bewohnern, nicht von den Erziehern.
      Auch ich habe von Thomas Noske Prügel bezogen, weil ich ein kleines Mädel aus unserer Gruppe verteidigt habe, deren Fahrrad er klauen wollte.
      Dafür kann ich allerdings weder Heinz Lehmann noch Friedel Marks verantwortlich machen.

      Was Uwe Mayer betrifft, so habe ich nie behauptet, ihn BESSER gekannt zu haben, als du (das kann ich gar nicht beurteilen), allerdings hatten wir gerade in der Zeit in der er sich umbrachte, sehr engen und häufigen Kontakt, da er vorher mit meinem damaligen Freund in einem Betrieb gearbeitet hatte.
      Deshalb weiß ich, was damals in ihm vorging, was ihm Sorgen machte und vor allem, dass sein Selbstmord im Endeffekt nichts mit seiner Zeit im OLH zu tun hatte.

      Ich möchte hier abschließend noch einmal betonen, dass ich mir nicht anmaßen würde, von der Zeit VOR Heinz Lehmann zu sprechen.
      Diese Zeit kenne ich nicht,habe aber von einigen gehört, dass sie sehr schlimm war.

      Mir geht es darum, dass hier Leute in einen Topf geschmissen werden, von denen einige das nicht verdient haben.

      Auch ich habe von einem *sadistischen* Herrn Block und einem gewalttätigen Herrn Vietje gehört, aber niemals, dass Friedel Marks oder Heinz Lehmann diese Eigenschaften hatten.
      Aber mir drängt sich hier der Verdacht auf, dass man einfach nichts Positives an den Beiden lassen will.

      Die Menschen, die tatsächlich grausam waren und misshandelt haben, sind nicht mehr greifbar, weil sie längst tot sind.
      Da müssen eben die noch Lebenden herhalten, ob sie nun schuldig sind oder nicht.

      DAS ist es, was mich so wütend gemacht hat.

      Abschließend nochmal:
      Es liegt mir fern, Opfer zu verhöhnen; im Gegenteil, könnte man die Schuldigen zur Verantwortung ziehen, so wäre ich die Erste, die für das höchste Schuldmaß und für Entschädigungen der Opfer plädieren würde.
      Ich führe keine anonymen Angriffe gegen dich "Erika" - meine Angriffe sind für jeden lesbar.
      Außerdem.....wo wir gerade bei Anonymität sind....warum schreibst DU nicht deinen wirklichen Namen?

      Und....ich schreibe absolut in eigenem Interesse, in wessen sonst ?
      Ich bin weder verwandt noch verschwägert mit jemandem aus dem OLH.
      Ich bin - zugegeben- immer noch mit Heinz Lehmann, seinem Sohn und seiner Tochter befreundet, und wir sehen uns ab und an.
      Ansonsten liebe ich die Gerechtigkeit....andere Gründe habe ich nicht.

      Lasst es euch alle gut gehen.
      Ich mag mich nicht mehr äußern.

      Dinah

      Es gab zuviel Gewalt durch Erzieher zu Lehmanns Zeiten.

      Es ist unfassbar, wie diese Dinah
      behauptet, dass es seit 1970 keine Gewalt durch Erzieher im Oberlin Haus
      gegeben hätte, weil sie es sonst mitbekommen hätte. Damit verhöhnt sie alle
      Opfer und deckt die Täter und Verantwortlichen.





      Es gibt bereits mehrere Personen in diesem Forum und weitere
      Personen in anderen Foren, die während Lehmanns Zeit im Oberlin Haus psychische
      und oder körperliche Gewalt durch Erzieher erlebt haben. Auch sexueller
      Mißbrauch durch Bruno Bendig war sogar dabei.





      Ich selbst lebte seit Anfang 1964 bis Sommer 1974 im Oberlin
      Haus und kann sagen, dass es während
      dieser Zeit bei den “Füchsen“, “Schwalben“, “Hamstern“ oder “Möven“ Zeitfenster
      gab, wo keine psychische oder körperliche Gewalt von Erziehern ausgeübt wurde. Auch
      bei den Dachsen hörte sexuelle Gewalt und Prügel auf, als Bendig und Vietje weg
      waren. Das dürfte so Ende 1973, gewesen sein. Bendig war etwas früher weg als
      Vietje. Es war also einzig und allein von den jeweiligen Erziehern abhängig,
      welches Kind durch welchen Erzieher geschlagen oder missbraucht wurde. Der
      damalige Heimleiter Lehmann hatte in keiner Weise den Erziehern jemals
      Anweisungen gegeben, dass Kinder nicht unverhältnismäßig hart bestraft oder gar
      geschlagen werden dürfen.





      Dinah behauptete hier im Forum, dass ab 1970 (Als Heinz
      Lehmann Heimleiter wurde) keine psychische oder körperliche Gewalt oder
      sexueller Mißbrauch durch Erzieher stattfanden. Und wenn es sowas in einer
      anderen Gruppe gegeben hätte, dann würde sie davon erfahren haben. Höchstens
      mal kleinere Strafen wie Fernsehverbot oder ein Klaps auf den Po habe es
      gegeben. An dieser Stelle muss ich schon mal sagen, dass ich als 11 bis 13
      jähriges Kind (ab 1971, also zu Zeiten als Heinz Lehmann Heimleiter war) nicht
      den Mut hatte, über die sexuellen Mißbräuche durch Bruno Bendig (Erzieher) und
      Thomas Noske (jugendlicher pervers-sadistischer Heiminsasse), jemandem zu
      erzählen. Zu Lehmanns Zeiten hatte der sadistische Erzieher August Vietje am
      Mittagstisch den 5-jährigen Jungen Frank Knopp brutalst mit einer Suppenkelle
      geschlagen. Er schlug bestimmt 6 bis 7 mal mit voller Wucht die Kelle auf den
      Handrücken von Frank Knopp. Alle Kinder saßen wie versteinert da und mussten
      dies mit ansehen. Keiner von uns traute sich, Lehmann davon zu erzählen.
      Lehmann war für uns der Verbündete der Erzieher. Wenn er mal seine Rundgänge
      durch die Gruppen machte, dann klönte und lachte er im Dienstzimmer mit den
      Erziehern herum. Für die Kinder hatte er sich nie Zeit genommen.





      Es ist auch Fakt, dass Lehmann keinerlei Anweisungen oder
      Kontrollen gegen Gewalt von Erziehern gegen Kinder erlassen hatte! Die Erzieher
      machten was sie wollten und behandelten die Kinder nach ihrem Gutdünken. Das
      betrifft auch den Choleriker und Gewalttäter Friedel Marks. Marks war sicher
      nicht von der brutalen Sorte eines Block oder Vietje, aber er hatte des öfteren
      Kinder geschlagen. Wer als Kind Glück hatte, lebte gerade zu einer Zeit in
      einer Gruppe, wo keine sexuelle Gewalt oder Gewalt durch Erzieher ausgeübt
      wurde. In all den Jahren, in denen ich im Oberlin Haus lebte, gab es nach
      meiner Erfahrung einen Erzieher, der Kinder sexuell mißbraucht hatte. Und das
      war Bruno Bendig in der Zeit von etwa 1971 bis Ende 1972 bei den „Dachsen“.
      Bendig wusste auch, dass der perverse Sadist Thomas Noske bei den Dachsen
      Kinder sexuell missbrauchte und unternahm dagegen nichts. Ich gehörte leider zu
      den Opfern und hatte zu der Zeit immer nur Angst und traute mich nicht,
      jemandem davon zu erzählen, weil ich zu niemandem vertrauen hatte, und zu einem
      Lehmann schon gar nicht.





      Wenn Lehmann kompetent und rechtschaffen gewesen wäre, dann
      hätte er herausbekommen, was sich teilweise für Tragödien während seiner Zeit im
      Oberlin Haus abspielten. Lehmann hatte sich stets vorher angemeldet, wenn er mal
      eine seiner seltenen Rundgänge durch die Gruppen machte. Dümmer, inkompetenter
      und fahrlässiger kann man ein Heim nicht führen, als die Lehmann getan hatte.
      Aber selbst häufige Rundgänge nützen gar nichts, wenn man sie vorher ankündigt.
      Im Prinzip hatte er die Erzieher immer vorgewarnt.





      Der Erzieher Friedel Marks hat vor wenigen Jahren dem
      Vorstand der Diakonie gestanden, Kinder geschlagen zu haben. Dies tat er aber
      erst, als ich ihn als Choleriker, Egozentriker und Prügler angeschuldigt hatte.
      Allerdings konnte er sich nicht mehr daran erinnern, mich als 9-jährigen mit
      einem Stock verprügelt zu haben. Hätte ich heute nicht das Recht ihm genau das
      anzutun, was er mir angetan hat? Marks war im übrigen mit hauptverantwortlich
      dafür, dass ich als 11-jähriges Kind innerhalb des Heimes von den “Zwergen“ zu
      der grausamsten Gruppe “Dachse“ verlegt wurde.





      Heinz Lehmann sollte vor einigen Jahren zu einem Gespräch in
      der Diakonie erscheinen und zu meinen massiven Beschuldigungen gegen ihn
      Stellung beziehen. Allerdings hat er den Termin verweigert, sich verkrochen und
      später gesagt, dass er nur mit Anwalt käme. Jetzt aggiert er im Hintergrund und
      versucht auf perfide Weise ehemalige Heimkinder hier anzustacheln.





      Lehmann war im Grunde genommen so eine Art Logistiker und
      Organisator in Verwaltungsangelegenheiten. Menschlich war er ein heuchlericher
      Versager, weil er nicht sehen wollte, warum auch immer, was bei den Dachsen
      unter Vietje, bei den Spatzen unter Block, phasenweise bei den Zwergen unter
      Marks oder phasenweise in anderen Gruppen unter Fleischmann u.s.w. passierte.





      Ich schildere mal einen Fall zu Lehmanns Zeiten, der mit
      Gewalt gegen Kinder nichts aber mit einer gewissen Grundhaltung tun hat. Es war
      etwa 1976. Der Heimleiter Lehmann erwartete damals von uns Jungen in der Außengruppe,
      dass wir für die Weihnachtsfeier im Oberlin Haus Sachen bastelten, die dort
      verkauft werden sollten. Ich selbst hatte mich geweigert, Lehmanns Bitte
      nachzukommen. Ich befand mich seit 1975 in einer Drecksausbildung, die mir
      psychisch massiv zusetzte, stand zusätzlich unter sexuellem Mißbrauch (was ich
      jetzt nicht thematisieren will) und hatte anderes im Kopf, als diesen scheiß
      Weihnachtsbasar im Oberlin Haus, mit dem Lehmann vor der Diakonie (seinem
      Arbeitgeber) prahlen wollte. Schnell schlossen sich mir andere Jugendliche an
      und verweigerten sich ebenfalls. Der Erzieher Block hatte mitbekommen, dass ich
      der Vorreiter der verweigerer war. Das dürfte auch Lehmann zugetragen worden
      sein. Block hatte sich dann mit zwei Insassen (Uwe Mayer u. Horst Stiefvater)
      nachts aus der Außengruppe geschlichen und Beleuchtungslampen von Straßenbaustellen
      gestohlen, um diese auf dem Weihnachtsbasar im Oberlin Haus für Herrn Lehmann
      zum Verkauf übergeben zu können. Die nächtlichen Raubzüge sind allerdings
      herausgekommen. Und da wollte Lehmann den Erzieher Block zuerst gar nicht
      entlassen, musste ihn dann später aber doch entlassen.





      Als Nachfolgerin kam eine eiskalte scheußliche Erzieherun in
      die Außengruppe: Frau Marseille. Lehmann
      war froh, dass er einen Nachfolger für Block gefunden hatte. Marseille war
      charakterlich ähnlich schlecht strukturiert wie Lehmann.





      Als 17-jähriger hatte ich erstmal in meinem Leben (nach
      17jähriger Heimzeit) gegen einen Erzieher (Frau Marseille) aufbegehrt. Es war
      der erste und ein eher harmloser Vorfall. Als Folge kam wenige Wochen später Heinz
      Lehmann wortlos zu mir, drückte mir einen Brief in die Hand und verschwand
      wieder. In dem Brief hatte er geschrieben, dass ich innerhalb von 30 Tagen das
      Heim zu verlassen habe, weil ich nun schon selbständig genug sei. Eine andere
      Begründung oder ein Gespräch gab es nicht.
      Allerdings hatte er genau ein Jahr zuvor in meine Heimakte geschrieben, dass
      ich unfähig sei ein eigenes Leben zu führen, große Ängste vor der Zeit nach der
      Heimentlassung hätte und keinen realistischen Bezug zum Leben hätte. Die
      Diakonie Düsseldorf, die damals die Vormundschaft über mich hatte, hatte diese
      Schweinerei mit abgesegnet. Es hat viele Jahre gedauert, bis ich begriffen
      hatte, warum Lehmann mir das angetan hatte. Hinter Lehmanns heuchlerischer
      Fassade steckt ein menschliches Dreckschwein. Ich hatte jahrelang keine Chance,
      mich außerhalb des Heimes alleine zurechtzufinden, ernährte mich teilweise von
      Abfällen, weil ich nicht wusste, dass es sowas wie ein Sozialamt gibt, dass mir
      hätte helfen müssen. Ich wurde auch in den Offenbarungseid getrieben.





      Ich verwehre mich massiv dagegen, dass diese „Dinah“ hier
      aus dem Schreibstift Lehmanns und seiner Gefolgsleute schreibt, dass ich den
      massiven sozialen Schaden, den ich nach meiner Heimentlassung erleiden musste,
      selbst zu verschulden habe.





      Die Behauptung, „Dinahs“, dass sie oft in der Außengruppe
      Bahlenstraße zu Besuch war, kann ich nicht nachvollziehen, weil ich in der Zeit
      als ich dort lebte (1974-1977), kaum Besuch von anderen Heimkindern erlebt
      habe. Und schon gar nicht öfteren Besuch von den selben Personen. Und
      weiblichen Besuch hatten wir fast nie. Die Außengruppe wurde erst 1974
      gegründet.





      Außerdem verbitte ich mir von dieser Person „Dinah“ die
      perfide Verunglimpfung meiner Person als Heimkind, dass ich damals unbeliebt
      gewesen sein soll und es den Erziehern schwer gemacht haben soll. Was will
      diese perfide Person Dinah damit sagen? Dass die sexuellen Mißbräuche gegen
      mich durch Bendig und Noske gerechtfertigt waren? Dass Marks mich als
      neunjährigen mit einem Stock verprügeln durfte? Dass Uthmann mich als
      achtjährigen durch das Treppenhaus treten durfte? Dass Fleischmann meinen Kopf
      als 12 jährigen an den Haaren nach hinten reißen und mich ins Gesicht schlagen
      durfte? Dass Lehmann mich als 17jährigen, der ich nicht in der Lage war ein
      eigenes Leben zu führen, mit dreißig Tagesfrist aus dem Heim schmeißen durfte?
      Hallo Zusammen,

      die Diskussionsrunde liegt zwar schon 2 Jahre zurück aber nachdem ich alle Beiträge gelesen habe erscheint mir meine Zeit im Oberlin Haus wieder recht aktuell.
      Ich möchte an dieser Stelle meine Identität waren und anonym bleiben.
      Ich habe von 1992-1999 in 3 verschiedenen Einrichtungen unter anderem in der Füchse Gruppe des Oberlin Haus leben müssen.
      Ich kann bestätigen das körperliche Gewalt zum täglichen Umgang gehörte. Zudem kann ich bestätigen das der Heimleiter Heinz Lehmann sich stets bewusst darüber war das in den Gruppen Gewalt angewendet wird. Mit Gewalt meine ich Schläge ins Gesicht bis hin zu Nasenbluten, Schläge am Kopf, Würgenam Hals mit Händen und Elbogen, Schläge mit Holzlöffeln auf die Hände sowie Schläge äußester Härte mit z.B. einer Bettleiste auf den nackten Po.
      Woher ich weiß das Herr Lehmann über die Gewaltanwendung in den Gruppen Bescheid wusste?!
      Ich habe ihm damals im Alter von 10 Jahren davon erzählt weil ich glaubte ihm vertrauen zu können und dachte er würde mit diesem Wissen etwas ändern.
      Statt dessen erklärte er mir nüchtern, dass er Strenge dieser Art für angemessen hält um Ordnung zu halten.
      So hat er es gesagt und sich legitimiert.
      Das er als Leiter der gesammten Einrichtung Teilschuld trägt steht außer Frage.
      Obwohl ich selbst schlimme Erfahrungen in den sieben Jahren im Oberlin Haus gemacht habe betürzt es mich zutiefst das diese Einrichtung seit Beginn der 1970 schlimmsten sexuellen, körperlichen sowie psychischen Missbrauch an mehreren Hundert Kindern zu verantworten hat. Meine Aussage kann mein Bruder sowie alle anderen sechs Gruppenmitglieder bezeugen.
      Das schreit nach einer Sammelklage gegen das Oberlin Haus bzw. Campus Oberlin sowie den Träger die Diakonie.
      Eine Klage ist nicht nur unser juristisches Recht sondern die einzige Form Gerechtigkeit einzufordern, die Verantwortlichen zu Gericht zu ziehen und weitere Kinder dafor zu bewahren dasselbe zu erleben!

      Bitte meldet euch falls Ihr Euch an dieser Klage beteiligen möchtet.

      Ich wünsche allen Geschädigten dass Sie es schaffen die schrecklichen Erfahrungen zu verarbeiten und loszulassen. Ich arbeite nach 27 Jahren heute noch daran.
      Hallo,
      Wer wurde von Roswitha Fleischmann geschlagen? Ich über mehr als 3 Jahre.

      Wer hat Interesse Frau Fleischmann aufzusuchen und ihr mal die Meinung zu sagen?! Ich finde man sollte ihr mal sagen dass sie viele Leben negativ geprägt hat! Wir könnten der Fleischmann ja mal einen Besuch abstatten und Sie mit diesen Stellungen von allen anderen Heimkindern konfrontieren.
      Ich habe vor einem Jahr mit ihr telefoniert, und eine Adresse in Rath. Sie sagte das hätte an ihrer mangelnden Ausbildung gelegen und Erzieher wären in diesen Zeiten dazu befugt gewesen zu schlagen. Das war damals so.

      Meldet euch!
      Ich muss mich mal wieder melden.

      "Dinah" hat sich hier wie eine Ratte aus dem Staub gemacht als sie gemerkt hat, dass sie mit ihrer verlogenen und perfiden Lobhudelei über Lehmann - ehemaliger Heimleiter des Kinderheimes Oberlin Haus - die Wahrheit über dieses Dreckschwein nicht vertuschen kann. Lehmann wusste und hatte abgesegnet, dass Kinder von Erziehern geschlagen (misshandelt) werden. Die hat mir "kkk jjjj" bestätigt.

      "kkk jjjj" hat hier auch schon bestätigt, dass die Sadistin Frau Roswitha Fleischmann - langjährige Erzieherin im Kinderheim Oberlin Haus - Kinder geschlagen hat.

      Die Erzieherin Roswitha Fleischmann war zu meiner Zeit als Sadistin bekannt, die sehr häufig und brutal auf kleine Kinder eingeschlagen hat. Und diese Bestie ist dafür leider niemals zur Rechenschaft gezogen worden.