Bad Harzburg,Kinderheim Lug ins Land

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      cronik vom kinderheim lugins land von harry

      also.das heim soll eine alte adelsvilla gewesen sein.nach dem schweren hunger und winterjahr 1947-48 beklagte hamburg viele lungenkranke kinder.worauf die jb-hh lug ins land als lungenheilstätte anmietette.(selber war ich auch krank,offene tbc)später kamen weisen,halbweisen und weggenommene kinder hizu.das heim behebergte immer 80-100 kinder.nach der flutkatastrophe 1962in hh wurde die belegung aufgestockt.lug ins land platzte aus allen nähten.darauf hin wurde die nachbar villa(haus braunschweig)angemietet.indiesen haus zogen die grossen mädchen und die schule ein.wann schluss war, entzieht sich meiner kenntnis,wäre schön wenn mir einer auf die sprünge hilft. so viel für heute,nächster abschnitt erziehungs und lehrkörper. grüsse an alle harry

      cronic 2 teil lug ins land

      hallo freunde harry erinnert sich weiter.ich habe alle gruppen durchgemacht. gruppe 1 kleinst kinder(windelscheisser+hosenkacker)leider keine erinnerungen mehr.gruppe 2kleine jungs.gruppe 3 grosse jungs(erzieher delfs+frau andersch).dann war da noch die heimschule,klasse1+2 kaum noch erinnerungen.klasse3+4 lehrer herr helt(über den prügelknaben kann ich berichten)klasse5+6lehrer herr dünsch (über den kann ichauch berichten).heimleitung frau becker,vize frau deubel (wir sagten immer pfui deibel die hölle hat sie wieder ausgespuckt.viele im forum beklagen sich über die erziehungs+lernmetoden.und sie haben alle recht.aus heutiger sicht scheisse.aber wo kamen die denn her:frau becker bombenopfer(kaputes bein)tante andersch+tante dudel bdm mädelszu hitlers zeit.tja und der delfs(verklärter frontsoldat unter hitler,war einer der wenigen vor moskau.undwas hatte er davon,biszuletzt granatsplitter+erfrierungen im bein).will damit sagen,die ewig gestriegen waren bei den behörden stark vertreten und haben das weitergegeben was sie sebst erfahren haben.(drill-schläge-disziplin-zucht+ordnung) so freunde mehr in cronic 3. und tschüss

      Bad Harzburg Lug ins Land

      Hey Steffen ..... Ich kann dein Name im Moment nicht einordnen ? Vieleicht lässt sich das bei Gelegenheit klären......... Aber was du hier zu sagen hast ist auf jeden Fall in Ordnung. :thumbsup:: Weil die Leute die hier etwas zu sagen /schreiben haben,wissen um was es hier geht .Die verstehen dich auch.Weil es ein gemeinsames Thema gibt. Und das heisst Bad Harzburg -Lug ins Land. Und wenn du dich über etwas auslässt. Dann ist hier doch genau der richtige Ort. ( Wenn nicht hier,wo denn sonst )................Wenn wir damals ,uns hätten vorstellen können.es gäbe mal das Internet. ?( Und siehe da es kreuzen sich doch tatsächlich einige Wege ..... Und Steffen........wenn sich hier irgendwelche ,, Reserve Moderatoren ,, verlaufen um auf Korrektness zu achten,lass sie, manche kommen mit ihrer Profilneurose nicht klar. :( Ei,Ei, ist ja gut,übern Kopf streicheln und auf Arm nehmen............ :D

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      Zu Chronik 1/2 Bad Harzburg Lug ins Land

      ZU Chronik 1/2 Lug ins Land eine Anmerkung. Ja mit einer Villa fing alles . Hier schön zu sehen >>> ak-ansichtskarten.de<<<<< 1909 Villa Lug ins land. In den 20er jahren wurde sie wohl vergrößert. Als Pension mit Gastronomie für Sommerfrischler und Ausflügler......... Das du den Leuten hier Recht gibst,wie sie sich äußern. geht voll in Ordnung. Aber im Nachsatz klingt es wie eine Entschuldigung ,für die Erzieher/Lehrer/innen.Das sie so waren, wie sie wurden.Sie waren aber die Erwachsenen,und hatten die Wahl (oder sich die Freiheit nehmen)an der einen ,oder anderen Stelle anders zu entscheiden.Bei dem großen Gewusel wäre es ein leichtes gewesen.Und nicht auf gut Glauben das Schlechte weiterzugeben...... Hier mal ein Beispiel. Gruppe 3 Große >Jungs (wir waren so ziehmlich alle schon vor oder in der Pubertät) Waschraum 2 Stühle am Fenster . Frau Andersch schneidet reium den Jungs die Fuß/Fingernägel. Schräg vor ihr standen allabendlich 5-6 Jungs nackt am Waschbecken und wuschen sich. Mit Augenaufschlag achtete sie darauf ,das niemand zu lange mit dem Waschlappen bei seinen Genitalien verweilte.Sonst brüllte sie den Namen des Jungen,und schrie ,höhr auf zu fummeln du Schwein.......Meine Antwort war oft ja ja du Brillenschlange.Die Antwort war immer aus dir wird so wie so nichts.Sie gab auch die Aufträge an die Nähstube,um die Hosen von div. Jungs deren Hosentaschen zunähen zu lassen. Weil sie, sie oft erwischt hatte mit Händen in der Tasche. Im Sommer die kurzen Lederhosen ,im Winter die langen Leder- Kniggebocker. Vor allem im Winter draußen war es A...kalt ,und oft waren die Handschuhe in der Nähstube.Und rutschen auf den Hosen war verboten.Wenn der Stapel Hosen aus der Nähstube(unterm Dach) runterkam gabs diverse Überaschungen.War meine Hose zugenäht oder nicht ? Wir mußten uns dann mit Anspitzer-Klingen behelfen.Das wuchs zwischen ihr und uns zu einem regelrechten Spiel aus.Das hatte irgendwie kein Pädagogischen Mehrwert. Vieleicht kommt dir so eine Episode bekannt vor.........

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      Allgemein zu >>>>Bad Harzburg Lug ins land <<<<< und anderswo

      Ehemalige Heimkinder erklärten mir,dass sie selbst zu den Eziehern,von denen sie geschlagen wurden,bis heute Kantakt hätten und hin und wieder eine Karte oder einen Brief schickten,oft mit Bildern von den eigenen Kindern oder Familie,die beweisen sollen,das man im weiteren Leben doch endlich " brav" geworden sei. Denn die Quälgeister von einst waren trotz allem jahrelang die "Ersatzeltern" ihrer Zöglinge.Man verbindet sich mit dem Täter (Stockholm-Syntrom ) um zu überleben.Mit diesen Begriff erklärten Psychologen ein scheinbar paradoxes Verhalten von Opfer gegenüber Tätern.Die tägliche Eischüchterung hat so tiefe Spuren hinterlassen dass die Heimkinder am Ende selbst nicht mehr an sich glauben.Bei vielen ging nicht nur das Selbstvertrauen kaputt,auch die Fähigkeit,einen anderen Menschen zu vertrauen,wurde lebenslänglich zerstört.Sie mussten es wieder und wieder erleben: Sobald sie sich jemandem im Heim anvertraut hatten,ging es am Ende schlecht aus für sie.Das perfide System von Macht und Ohnmacht,von Stärke und Schwäche,von Austricksen und Ausgetrickswerden,von Konkurenz und Überlebenskampf übertrug sich quasi automatisch auf die Kinder, auch das wurde bei den Recherchen deutlich... Die im Heim erlernten Muster können die Kommunikation Ehemaliger untereinander noch heute stören....... Quelle: der Text stammt aus dem Buch von ..Peter Wensierski..>> Schläge im Namen des Herrn.<< Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik ........ Manch einer kommt das eine oder andere vieleicht Bekannt vor.

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      Bad Harzburg Lug ins Land

      Hallo >>Peter 70<< Die Zeit in der du in ,, Lug ins Land,, warst ist bezeichnend für die Konfessonelle Führung .In diesem Zusammenhang habe ich auf einer anderen Webseite von Kriegs-Verteranen gelesen wie sie während des Krieges in Bad Harzburg stationiert waren.An einer Stelle erwähnte einer von einer Kinderheim-Einrichtung im Krodo-Tal unter einer Diakonischen Leitung.Zu meiner zeit waren wir dort immer Samstags zur Biebelstunde.Es war eine große Diakonie-Einrichtung mit Schwesternheim, Kapelle etc.Könntest du da vieleicht etwas verwechseln ?(: nur eine Frage. Das Krodo -Tal war ja links nebenan.In Heim Lug ins land waren die Erzieherinnen in der Mehrheit. Sagen dir vieleicht die Namen , Düntsch,Held, (Lehrer) Kuhlmann (Lehrerin)Delfs ,Erzieher,Trude Dunkel, Hannelore Nuss, ( Anneliese Becker+Helga Deufel Heimleitung ) Frau Lampe (Nachtwache )Garell, War einer/e zu deiner Zeit dort ? Zu deiner Zeit muß ja nur das große Haus ,Lug ins Land im Betrieb gewesen sein. Haus Braunschweig wurde doch erst später in Betrieb genommen als Mädchenhaus und Schule. Die Konfessonelle Ausrichtung war zu meiner Zeit auch ausschlaggebend.Singen,Beten,Biebelstunde,Konfirmanden -Untericht beim Örtlichen -Pastor etc.( Die Sprichwörtliche Nächstenliebe war allgegenwärtig )(meine Ironische Einschätzung ).Vieleicht fällt dir ja noch etwas dazu ein ?
      moin moin Tomalin 2011!
      es kann auch schon 1946 gewesen sein als ich dort war. Namen nein keine erinnerung ,nur das wir immer zum schlittenfahren
      auf einem hang an der Radau neben Wehrmachtsbaracken waren .ich weis nicht warum einige kinder und ich dort eine tracht prügel bekommen haben von einem Erzieher , bis uns 3 englische Soldaten zu hilfe kamen und dem Erziher eine Tracht Prügel verabreicht haben.
      mich und noch 1 anderes Kind kamen mit ins Lazaret bei den Engländern für ein paar Tage an zwei Namen kann ich mich sehr gut erinnern
      Carly + Robert ,immer wenn wir auf der wiese wahren gab es Schokolade und belegte Weißbrote + manchmal heißen Kakao .es gibt noch vieles zu erzählen aber leider viel negatives mei aufendhalt war dort auch nicht sehr lange.

      Lug ins Land

      Hallo Peter70, Ich glaube die meisten können nicht viel dazu sagen, denn zu deiner Zeit waren ,die sich in den Forum gemeldet haben noch nicht dort, unsere ZEit war um die sechziger,siebziger Jahre.Aber ich finde es garnicht schlecht mal zuerfahren wie es vor unserter Zeit war, denn wie du ja lesen kannst war die Prügelei ja zu der Zeit immer noch. Wir Mädchen waren ja in HAus Braunschweig und haben nicht viel mit bekommen, denn bei uns gab es keine Prügel, ich weiss es auch erst von den Jungs und meinen Bruder, gruss Wolfsgirl :hipp:
      Hallo, ich melde mich auch mal wieder zurück und habe eure Berichte gelesen.
      Gestern wurde ich mal wieder an meine Heimzeit in Bad Harzburg erinnert als ich beim Arzt war und eine Spritze in den Po bekam.
      Der sprach mich doch auf meine Narben am Po an und fragte mich ob früher öfter Schläge erhalten hätte.
      Ja danke Herr Delfs für das Andenken und ich schrieb schon mal das ich damals die Absicht hatte den zu töten.
      Nur war ich damals dafür nicht stark genug mit 12 Jahren.
      Aber den Düntsch habe ich mit den Stiefeln die wir damals tragen mussten ordentlich vors Schienbein getreten.
      Noch mal erwähnen möchte ich meinen Aufenthalt von Juli 1956 bis März 60 oder 61.
      Vielleicht werde ich doch mal die ganzen alten Bilder einscannen und zeigen

      Bad Harzburg Lug ins Land

      Moin Peter 70 . Zu Thema Bad Harzburg habe ich noch etwas gefunden. Die Stadt war während des Krieges - Lazarettstadt. Viele Hotels wurden zu diesem Zweck konfisziert. In einem Forum >>>forum-der-wehrmacht.de schrieb ein gewisser Hummel ,das er zwischen 1941-1943 in Bad Harzburg in einem Kinderheim am Burgberg gearbeitet hatte.Als was ? schrieb er nicht.Es wurde im Forum auch das Diakonie-Schwesternheim im Krodotal erwähnt.Das vorher mal ein Kinderheim war.Bad Harzburg gehöhrte ja später zur Britischen-Besatzungszone.Daher die inbeschlagnahme der alten Wehrmachts -Baracken durch die Briten .Zuerst waren aber die Amis dort... Das zeigt ja was für ein Geist vor /in /u.nach dem Kriege dort wehte.Und das Thema Gehorsam,Fleiß,Zucht u.Ordnung u.s.w ist ja vielen bekannt.Kinderheim- Reformen wurden erst später angeschoben.Ende/Anfang 60er/70e r von Frankfurt (Hessen) aus .Was viele nicht wissen die Journalistin Ulrike Meinhof (Genau die )hat sich zu diesem Thema sehr engagiert .Diese Seiten sind auch noch intressant zu Thema Bad Harzburg >> forum-der-wehrmacht.de<<>>lexikon-der wehrmacht.de<<>>Spurensuche-harzregion.de<<>>deutschegeschichte.de<< Das mit den Nonnen u Erzieher würde auf das Krodotal passen wie oben beschrieben.Die Frage wäre warst du in Lug ins Land ?oder doch im Krodotal ?

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      Bad Harzburg Lug ins Land

      Moin Wolfsgirl :) ......Haus Braunschweig hatte doch auch die meisten Klassenräume die waren doch unten im Parterre ?und ein Raum im Keller ? Und eure Räume waren doch oben.Das bei euch nicht geprügelt/geschlagen wurde wundert mich direkt. Welches Bestrafungs System gab es denn bei euch großen Mädchen ? Ihr ward doch nicht alle Lammfromm ? War die Tante H . Nuss nur freundlich und höflich z.B.?.................... Die Schul-Klassen waren ja gemischt Mädchen/Jungen die Lehrer Düntsch /Held teilten ja hin und wieder aus.Selbst Schläge an den Hinterkopf waren an der Tages -Ordnung .Die haben doch bei den ein oder anderen Mädchen auch mal hingelangt oder ? Oder war hier und da 50 x oder 100 x schreiben angesagt. Für irgendein vergehen. Z.B. im Winter durfte man in der Pause auf dem Schulhof nicht mit Schneebälle werfen.( Ich war mal mit 100x dabei.) Es gab doch auch mal die eine Jüngere Lehrerin Frau Pahl /Prahl ? die Ketten-Raucherin war hatte die sich nicht öfters eine Pause gegönnt. Die Kinder mußten weiterschreiben ,oder einer passte auf .Und sie dampfte erst mal wieder eine ? Ich glaube sie brachte es auf 2x Schachteln am Vormittag............ Bei uns Großen Jungs wurde immer Richtung Kopf geschlagen zum Hinterkopf und an die Ohren. Komischer Weise bei den Kleinen Jungs gabs Erzieherinnen die mit Gegenständen schlugen . Beliebt waren Bügel und Hosenträger (Leder u.Gummi Ausführung ) für Dauer Aufmüpfige gabs die Extra -Portion mit dem Teppichklopfer bei Frau A .Becker .............

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      moin moin Turmalin2011 !

      nein Krokotal kenne ich nicht,jetzt ja da meine frau 2x in Hahnenklee zur Kur war.
      nein nein ich war schon im Heim Lug ins Landeinige erinnerungen: unten war ein großer schlafsaal im Dachgeschoß
      war ein schneiderraum und hinten im garten ging eine treppe nach Bad Harzburg zur Kircherunter
      und die erzieher waren gewalttätige Nonnen. ( es gäbe noch mehr aber ich bin nicht der große PC freund
      sonnige grüßeaus dem hohen Norden
      Peter

      Bad Harzburg Lug ins Land

      Moin Peter 70. Ja oben unterm Dach war die Nähstube. Und der Große Schlafsaal war für die kleinen Jungs 12-14 Betten.Wir mußtem immer in eine Richtung schlafen,wenn nicht wurde man Nachts geweckt von unserer Nachtwache Frau Lampe mit ihrer Maikäfer-Taschenlampe.Vor dem Schlafsaal war der Große Raum mit Parkettboden .Dort wurde zu unserer Zeit Abends immer gesungen 2-3 Gruppen. Feierlichkeiten wurden dort auch immer abgehalten.In der Weihnachtszeit stand dort auch der Große Tannenbaum,mit bebackenen Figuren etc.Wehe da fehlte einer sonst gab es schläge von der Heimleitung........ Nonnen gab es zu meiner Zeit nicht mehr. Die Treppe war zu meiner auch noch da. Es war der Durchgang zur Stadt. Gabs zu deiner Zeit auch den Schuppen dort unten. Es gab wohl Zeiten da wurde dort ein Schwein gehalten.Zu meiner Zeit wurden dort die Schlitten aufbewahrt........... Zum Thema Nonnen fällt mir ein kennst du das Buch >> Schläge im Namen des Herrn<< von Peter Wensierski ? kann ich sehr empfehlen...............Es gab Zeiten da verdienten die ,,,, Kirchlichen Einrichtungen,,, 35-50 DM pro Tag und Heimkind vom Staat . Und bei minimaler Unterbringung /u.Betreung der Kinder verdienten die beiden Kirchlichen Träger sich Dumm und Dähmlich. Später ging die Kinderzahl zurück ,der Verdienst wurde weniger .Und man gab die Heime in Staatlicher Obhut........War das Nebengebäude Haus Braunschweig zu deiner Zeit schon in Betrieb.Oder war es noch Privates Kur Heim ?
      moin moin Tomalin !

      der schlafsaal mit den hohen eisenbetten wer da raus kam wurde an dem gitter festgebunden.
      an den schuppen und der schweinehaltung keine erinnerung.
      soviel wie ich weis gehörte das haus der k.kirche.
      haus braunschweig ist mir nicht bekannt.
      Hallo Turmalion, natürlich waren wir Mädchen nicht nur immer from und artig, wer habern auch strafen bekommen, aber nicht mit schlägen wir haben taschengeld sperre oder wir haben ferseh verbot oder wir mussten irgenetwas an hausarbeiten machen aber mit den 100mal zur srrafe schreiben kenne ich auch noch, habe ich mehrmals machen müssen.gruss wolfsgil
      hallo Wofsgirl + Tomalin!

      habt ihr es gut gehabt ??? fernsehen und taschengeld dieses habe ich in meiner gesammten Heimzeit nicht gehabt

      Fernsehen v. große oder kleinen Burgberg und taschengeld gab es für arbeit per Std 5 Pfennig im letzten Heimjahr.

      ja mit gegenständen schlagen war an der tagesordnung ich erinnere mich in der waschküche an den Persilknüppel

      der lag immer beim waschkessel wenn die Nonnen da nicht durch die räume gingen um ihren frußt abzulassen

      ich glaube das mein haß auf den K glauben daherkommt !
      Hallo Peter70 ja es stimmt in gegensatzt zu Euch jungs haben wir glück gehabt, wir haben zwar auch strafen bekommen aber wenn ich so lese waren die gegen eure harmlos,ich habe noch mit einer Erzieherin kontakt und ich würde kein kontakt mit ihr haben wenn ich so Behandelt wäre wie ihr wurdet Und zu meiner Zeit gab es keine Nonne, Aber bei mir ist es wohl eine schöne Zeit in Heim gewesen weil ich und mein Bruder wegen misshandlung ins Heim gekommen sind,wir haben es bei unsere Eltern sehr sehr schlecgt gehabt.
      Hallo Michael,
      hätte Dir beim Erziehen von dem Erzieher Delfs schon gerne geholfen.
      Aber ich war wohl noch zu klein.
      Ich bin 1962 geboren und war 8 Jahre alt als ich in den Knast nach BH gekommen bin.
      Die Geschichte,dass einer dem Düntsch vors Schienbein getreten hat,machte auch nach langer Zeit noch die Runde.
      Freue mich aber,dass der Thread ohne die Besserwisser weitergeht.

      Gruß Steffen

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