Karl-Marx-Stadt Geschwister Scholl

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      Ich dachte da freuen sich zwei sich nach so vielen Jahren wiederzufinden, und dann eskaliert das so unsäglich.
      Ob es einen Grund gibt das sich der JanK noch an den Namen Frank Baraniak erinnert?
      Ein Zweifler, der nun böses denkt. :D
      Zitat JanK
      Ich kann mich auch noch an einen Frank Baraniak (oder so ähnlich) erinnern
      Frank Baraniak,


      2 Optionen-

      entweder du äußerst dich hier ohne diesen Mist, du darfst dabei gerne auch wütend sein..und glaub mir, das wird hier fast jeder verstehen

      oder

      deine Schreibrechte werden eingeschränkt!

      Wir sind erwachsene Menschen, die durchaus in der Lage sein sollten, sich verbal nicht auf eine geistige Stufe mit deinen Peinigern zu stellen.
      Mach dir bitte mal klar, was du hier für einen Eindruck von ehemaligen Heimkindern vermittelst!

      Ok?
      Krumi, mir ist so etwas ähnliches auch passiert. Nach mehr als 30 Jahren habe ich einige aus meiner damaligen Kindergruppe wieder gesehen und die haben genau da weiter gemacht, wo sie damals aufgehört haben. Das war mir eine Lehre, so etwas brauche ich nicht.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      ich bin Pädagogikstudentin an der Technischen Universität Chemnitz. Im Rahmen meiner Masterarbeit (und eines daran anschließenden Promotionsvorhabens) beschäftige ich mich mit dem alltäglichen Geschehen in den Spezialkinderheimen der DDR. Von besonderem Interesse sind dabei mögliche Gründe für eine Einweisung ins Kinderheim, die dort angewandten Erziehungspraktiken sowie deren Folgen für die Betroffenen. Aus diesem Grund suche ich ehemalige Bewohner des Spezialkinderheims „Geschwister Scholl“, die sich bereit erklären würden, mir ihre Lebens- und Familiengeschichte zu erzählen.
      Die Aufarbeitung der Heimerziehung in der DDR ist mir nicht zuletzt auch aus familiären Gründen ein Anliegen: Mein Onkel verbrachte seine gesamte Kindheit in verschiedenen Spezialkinderheimen. Seine verlorene Kindheit versucht er seit seinem 18. Lebensjahr (vergeblich) nachzuholen. Im Jahre 1990 geboren zähle ich mich selbst weder zur ehemaligen DDR-Bevölkerung noch habe ich eigene Erinnerungen an das DDR-Regime. Die Meinungen meiner Eltern und Verwandten sind nicht immer deckungsgleich und auch die wenigen Episoden, die mein Onkel über seine Heimaufenthalte zu erzählen bereit ist, reichen für ein umfassenderes Verständnis kaum aus.
      Ziel meiner Studie ist es, die Erfahrungen und Erlebnisse ehemaliger Heimkinder (als Opfer direkter politischer Unterdrückung) möglichst genau abzubilden. Die hierfür notwendigen wissenschaftlichen Interviews werden von Frank Beier (wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Erziehungswissenschaft der TU Chemnitz) bzw. von mir vor Ort durchgeführt und auditiv erfasst. Aus datenschutzrechtlichen und forschungsethischen Gründen bin ich dazu verpflichtet, alle personenbezogenen Angaben zu anonymisieren. Bei Veröffentlichung werden Rückschlüsse auf Ihre Person nicht mehr möglich sein.
      Ich würde mich freuen, wenn Sie mich mit einem Interview in meinem Forschungsvorhaben unterstützen. Für eventuelle Rückfragen stehe(n Herr Beier und) ich Ihnen gern zur Verfügung.

      Freundliche Grüße aus Chemnitz

      Constanze Schliwa B.A.

      tu-chemnitz.de/phil/ipp/paed/personal.php
      Sehr geehrte Damen und Herren,

      ich bin Pädagogikstudentin an der Technischen Universität Chemnitz. Im Rahmen meiner Masterarbeit (und eines daran anschließenden Promotionsvorhabens) beschäftige ich mich mit dem alltäglichen Geschehen in den Spezialkinderheimen der DDR. Von besonderem Interesse sind dabei mögliche Gründe für eine Einweisung ins Kinderheim, die dort angewandten Erziehungspraktiken sowie deren Folgen für die Betroffenen. Aus diesem Grund suche ich ehemalige Bewohner des Spezialkinderheims „Geschwister Scholl“, die sich bereit erklären würden, mir ihre Lebens- und Familiengeschichte zu erzählen.
      Die Aufarbeitung der Heimerziehung in der DDR ist mir nicht zuletzt auch aus familiären Gründen ein Anliegen: Mein Onkel verbrachte seine gesamte Kindheit in verschiedenen Spezialkinderheimen. Seine verlorene Kindheit versucht er seit seinem 18. Lebensjahr (vergeblich) nachzuholen. Im Jahre 1990 geboren zähle ich mich selbst weder zur ehemaligen DDR-Bevölkerung noch habe ich eigene Erinnerungen an das DDR-Regime. Die Meinungen meiner Eltern und Verwandten sind nicht immer deckungsgleich und auch die wenigen Episoden, die mein Onkel über seine Heimaufenthalte zu erzählen bereit ist, reichen für ein umfassenderes Verständnis kaum aus.
      Ziel meiner Studie ist es, die Erfahrungen und Erlebnisse ehemaliger Heimkinder (als Opfer direkter politischer Unterdrückung) möglichst genau abzubilden. Die hierfür notwendigen wissenschaftlichen Interviews werden von Frank Beier (wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Erziehungswissenschaft der TU Chemnitz) bzw. von mir vor Ort durchgeführt und auditiv erfasst. Aus datenschutzrechtlichen und forschungsethischen Gründen bin ich dazu verpflichtet, alle personenbezogenen Angaben zu anonymisieren. Bei Veröffentlichung werden Rückschlüsse auf Ihre Person nicht mehr möglich sein.
      Ich würde mich freuen, wenn Sie mich mit einem Interview in meinem Forschungsvorhaben unterstützen. Für eventuelle Rückfragen stehe(n Herr Beier und) ich Ihnen gern zur Verfügung.

      Freundliche Grüße aus Chemnitz

      Constanze Schliwa B.A.

      tu-chemnitz.de/phil/ipp/paed/personal.php
      Sehr geehrte Damen und Herren,

      ich bin Pädagogikstudentin an der Technischen Universität Chemnitz. Im Rahmen meiner Masterarbeit (und eines daran anschließenden Promotionsvorhabens) beschäftige ich mich mit dem alltäglichen Geschehen in den Spezialkinderheimen der DDR. Von besonderem Interesse sind dabei mögliche Gründe für eine Einweisung ins Kinderheim, die dort angewandten Erziehungspraktiken sowie deren Folgen für die Betroffenen. Aus diesem Grund suche ich ehemalige Bewohner des Spezialkinderheims „Geschwister Scholl“, die sich bereit erklären würden, mir ihre Lebens- und Familiengeschichte zu erzählen.
      Die Aufarbeitung der Heimerziehung in der DDR ist mir nicht zuletzt auch aus familiären Gründen ein Anliegen: Mein Onkel verbrachte seine gesamte Kindheit in verschiedenen Spezialkinderheimen. Seine verlorene Kindheit versucht er seit seinem 18. Lebensjahr (vergeblich) nachzuholen. Im Jahre 1990 geboren zähle ich mich selbst weder zur ehemaligen DDR-Bevölkerung noch habe ich eigene Erinnerungen an das DDR-Regime. Die Meinungen meiner Eltern und Verwandten sind nicht immer deckungsgleich und auch die wenigen Episoden, die mein Onkel über seine Heimaufenthalte zu erzählen bereit ist, reichen für ein umfassenderes Verständnis kaum aus.
      Ziel meiner Studie ist es, die Erfahrungen und Erlebnisse ehemaliger Heimkinder (als Opfer direkter politischer Unterdrückung) möglichst genau abzubilden. Die hierfür notwendigen wissenschaftlichen Interviews werden von Frank Beier (wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Erziehungswissenschaft der TU Chemnitz) bzw. von mir vor Ort durchgeführt und auditiv erfasst. Aus datenschutzrechtlichen und forschungsethischen Gründen bin ich dazu verpflichtet, alle personenbezogenen Angaben zu anonymisieren. Bei Veröffentlichung werden Rückschlüsse auf Ihre Person nicht mehr möglich sein.
      Ich würde mich freuen, wenn Sie mich mit einem Interview in meinem Forschungsvorhaben unterstützen. Für eventuelle Rückfragen stehe(n Herr Beier und) ich Ihnen gern zur Verfügung.

      Freundliche Grüße aus Chemnitz

      Constanze Schliwa B.A.

      tu-chemnitz.de/phil/ipp/paed/personal.php
      @ Krumi63:
      Ich kann dich dahingehend beruhigen, dass es keinen von dir offensichtlich "favorisierten" Grund gibt das ich mich an Frank erinnere. Ich denke es hat was mit unserer gemeinsamen "Flucht" zu tun; keine Ahnung. Sehen wir ihm seinen "Ausraster" nach und gut. Und Frank: du fühlst dich bitte GEOHRFEIGT! Denk immer daran: die Gedanken sind frei...!
      In diesem Sinne- allen einen angenehmen Frühlingsanfang! ;)
      Wenn alle Menschen nur an sich denken- ....ist an alle gedacht...!
      So, nun da ich nach langer Zeit mein Leben geordnet habe und die tragischen Gedanken meiner Jugend aufzuarbeiten gedenke habe ich mal geschaut und bin fündig Geworden. Ja auch ich war von 1983 - 1986 in diesem Etablissement in der Annaberger Straße 485 untergebracht und erinner mich noch ganz deutlich, an meine Ankunft. Ich wurde damals begleitet von einem Erzieher namens Kunath aus dem KH Großdeuben "Anna Schumann". An einem kleinem Bäckerladen vorbei ging es einen ziemlich steilen Berg hinauf und ungefähr auf halber Höhe befand sich ein Sportplatz.....weiter den Berg hinauf befand sich das Spezialkinderheim. Mich verschlug es in die Gruppe "Sonnenbanner". Unser gruppenraum befand sich am hinteren Teil des Gebäude im EG - dort wo mal die alte Gärtnerei war. Den Rest kennt ihr ja selber. Vielleicht kann sich ja noch jemand erinnern, dass es ab 1984 in der Schule auch Pausenbrote gab - ein verdienst der Kollegen meines Vaters im BW Leipzig HBF West, welche die sozialistischen Erziehungsmethoden beim Rat des Bezirkes Leipzig und Karl Marx Stadt angemahnt hatten. Auch eine etwas größere Entweichungstour entlang der B95 meinerseits zusammen mit noch 2 aus meiner Gruppe (leider habe ich ihre Namen vergessen blieb nicht ohne Folgen und ich machte Bekanntschaft mit der Zelle und dies ganze 2 Wochen. Gern erinner ich mich an meine Kameraden jens Weiß und Thomas Weiß - es waren auch Markkleeberger und der Zufall führte uns nach 20 Jahren als Nachbarn zusammen. Auch ein Mike Hausschild ist mir namentlich noch bekannt......Mein bürgelrlicher Name ist Marco Roitzsch und vielleicht erinnert sich noch jemand an mich..........Meldet euch einfach
      Hallo zusammen!Meine name ist Lutz Mäusezahl,ich war von 85 bis 89 im spezialkinderheim geschwister scholl in karl-marx-stadt.Ich suche Leute die zur selbenzeit dort waren.Kann mich an nicht mehr viel erinnern,nur an schwester gerda,Frau Lorenz (war Klassenleiterin),Frau Janderund, Frau Stegmann.Suche Leute die zum selben zeitpunkt dort waren und sich an mich erinner können.
      ich war auch in diesem Heim sogar 2 mal glaub von 1981-83 und von 1984-1988

      Lehrer werde ich nie unseren glaub Geo/Physik Lehrer vergessen ^^ seine Frau hat Russisch gegeben glaub ich

      Erzieher habe ich nur sehr wenige Namen behalten: Schreiter, Rüdrich, Schmelzer und Böhme und der Mann war Lehrer Mathe. Gesichter habe ich noch viele im Kopf nur die Namen sind weg

      von Kinder habe ich nur noch 2 Namen im Kopf Nico Fröhlich und einen Mehlhorn

      vor 2 Wochen hat mich nach dieser langen zeit einer auf der Straße wieder erkannt zufälle gibt es ^^
      Ich war von 1975 bis 1977 im Schollheim.Damals hieß unsere Gruppe Freunschaft.Erzieher waren Herr Voigt und Fräulein Curt.Ja es wahr kein Spass da zu sein.Aber ich muss sagen das wir damals zusammen gehalten haben,so das wir es irgendwie Überstanden haben.Besitze heute noch das Gruppenbild wo alle drauf sind.Übrigens Olaf Fuchs wahr in meiner Gruppe damals.