Pretzsch, Kinderheim "Adolf Reichwein "

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Wundere mich gerade, dass das noch niemand gepostet hat.
      In eurem alten Heim wurde gekokelt.

      mz-web.de/landkreis-wittenberg…cheinlich-gelegt-30608676

      Kinderheim Schloss Pretzsch
      Feuer wurde wahrscheinlich gelegt


      Wegen einer versuchten Sachbeschädigung durch Feuer ermittelt die Wittenberger Polizei im Schloss Pretzsch. Feuerwehr und Polizei waren am Montagabend alarmiert worden waren. Um 22.15 Uhr war in einem Zimmer brennendes Papier festgestellt und durch Anwesende selbst gelöscht worden.

      Die Polizei sicherte vor Ort Spuren und befragte die Anwesenden. Im Ergebnis erhärtete sich der Verdacht, dass das Papier mutwillig entzündet worden sein könnte. (mz/red)
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Gerichts-Komparsen.
      (;*)

      kinderheim adolf reichwein

      Kupfer schrieb:

      Topthema
      Vorwürfe werden auch gegen Heim im sachsen-anhaltischen Pretzsch laut
      Frank Hörügel
      Pretzsch. "Ich möchte nicht noch einmal ausgelacht werden", sagt der 48-Jährige. Seinen Namen (liegt der Redaktion vor) will er deshalb nicht in der Zeitung lesen. Im Spezialkinderheim für schwer erziehbare Kinder im sachsen-anhaltinischen Pretzsch bei Wittenberg wurde er nach eigenen Angaben als Jugendlicher nicht nur ausgelacht, sondern auch mehrfach sexuell missbraucht. Nach dem Bericht vom Mittwoch zu Übergriffen im Eilenburger Heim für erziehungsauffällige Kinder hat sich der 48-Jährige entschlossen, über seine Erlebnisse in Pretzsch zu berichten. Er war dort als Junge von 1969 bis 1979, weil er nach eigenen Aussagen gegen das DDR-Regime rebelliert hatte.

      "Mitten in der Nacht wurden wir von den Strahlen der Taschenlampen geweckt und in eines der Verstecke geführt. In dem alten Schloss gab es ja genug Verstecke. Die Erzieher haben dann mit uns ihre Spielchen gemacht, uns unten angefasst und sich an uns gerieben", erinnert er sich. Außerdem sei es üblich gewesen, dass aufmüpfige Heimbewohner zur Strafe mit kaltem Wasser abgestrahlt wurden. "Wir mussten die Hände im Nacken verschränken, und dann hielten die Erzieher den eiskalten Strahl auf unsere Brust und auf die Weichteile." Dabei seien die Jungs von ihren Peinigern beschimpft und als Weicheier ausgelacht worden.

      Wie viele Heimbewohner sexuelle Übergriffe der Erzieher erdulden mussten, ist unklar. "Bei uns hat sich bisher kein ehemaliger Insasse in dieser Richtung gemeldet. Das ist der erste Fall. Das heißt aber nicht, dass es so was nicht gegeben haben kann", sagte gestern Rainer Wischniewski, pädagogischer Bereichsleiter im Kinder- und Jugendheim Pretzsch. Das Haus gehört zur gemeinnützigen Gesellschaft Salus.
      In den vergangenen Monaten seien in Pretzsch hunderte von Anfragen ehemaliger Bewohner eingegangen, die einen Nachweis für ihren Aufenthalt angefordert hätten. Den bräuchten sie, um ihre Ansprüche nach dem neuen Reha-Gesetz anmelden zu können. "Etliche Gespräche habe ich selbst geführt, da ist nichts in der Richtung hochgekommen", so Wischniewski. Er bietet Betroffenen Unterstützung an: "Jeder, der hier so etwas erlebt hat, kann sich an uns wenden. Wir behandeln das vertraulich."

      Der heute 48-jährige ehemalige Heiminsasse wurde im Mai 1979 volljährig. Damit war für ihn das Martyrium zu Ende - und er konnte das Heim nach zehn Jahren verlassen. So richtig auf die Beine gekommen ist er danach nie. Die Schatten von Pretzsch verfolgen ihn bis heute. "Das wird man nicht los. Ich kann nicht auf Menschen zugehen, bin beziehungsunfähig." Von seiner Erwerbsunfähigkeits-Rente lebt er isoliert in einem Wohnwagen bei Neustrelitz. Kontakt zur Außenwelt hält er über das Internet. In der virtuellen Welt nennt er sich Rebello. In der realen Welt haben die Erzieher im DDR-Spezialheim sein rebellisches Wesen gebrochen.

      Die gemeinnützige Salus GmbH ist seit 2000 Träger des Heimes in Pretzsch. "Das macht uns im Nachhinein sehr betroffen. Weitere Fälle von sexuellen Übergriffen sind uns bisher nicht bekannt", sagte auch Salus-Sprecherin Franke Petzke gestern.

      © LVZ-Online, 10.03.2010, 22:46 Uhr

      nachrichten.lvz-online.de/nach…t/r-topthema-a-21089.html



      ich war in diesen besagten kinderheim von 1950-1965. um ehrlich zu sein zu meiner zeit war es noch ein weisenheim oder für halbweisen und ich kann nur sagen für uns wurde gesorgt ob reisen mit einer dampferfahrt 3 tage nach dresden oder die ferienlager an der ostsee in prerow und die winterferientage in altenfeld waren super in derdamaligen nachkriegszeit hatten wir das was aber ander kinder in der stadt nicht hatten oder bekommen hatten ( ich erinnere mich das wir mit den stadtkinder in der schulpause unser pausenbrötschen getauscht haben gegen hefte oder andere sachen (später auch gegen ziegaretten-lach )ich kannte ja als vollweise der mit dem 2. lebensjahr im heim war nicht anderes natürlich habe ich auch schlechte zeiten erlebt da , denn wie konnte ein erzieher gleichzeitig das herz eines kindes von 20 kindern (waren in der gruppe) gleichzeitig ersetzen?
      ZUMINENSTENS HABE ICH DAS LESEN RECHNEN UND DIE DINGE GELERNT DIE MAN IM LEBEN WIKLICH BRAUCHT - NUN ICH BEDAUERE DAS ES IN DEN SPÄTEREN ZEITEN NICHT MEHR SO ZUGING WIE ICH HIER GELESEN HABE Und drotzdem besuche wenn ich kann die besagten heimtreffen und treffe noch viele in meinen alter bewohner von pretzsch wo wir stundenlang plaudern über ernte einsätze fnfahrenzug usw soager ein kleinen wald haben wir am rande richtung lausiger teiche gepflanzt wo ich mich heute gerne an eine der bäume lehne uns im stillen sage den hast du geplanzt
      also macht was draus erzieht euee kinder so das sie solche einrichtungen nier betreten müssen mfg wolfgang jung
      :D

      torsten baier schrieb:

      hallo

      ich grüße euch alle

      also wenn ich manches hier lese wird mir schlecht

      ich war auch in pretzsch

      von 1985-1988

      gruppe 8 nummer 14

      und es war das letzte

      gut wir waren nicht umsonst da

      aber diese demütigungen und tätlichen angriffe (prügel)

      was heißt da verjärt

      wenn ich den namen jens preßler nur höre, bekomme ich heute noch wut

      er war damal mein erziehr

      und es machte ihm warscheinlich freude zu prügeln


      ich war auch in gruppe 8 nur mein erzieher war her glawanitz oder so und frau deutscher unsere gruppe was über den damaligen festsaal und der sportlehrer war herr seemisch seine frau meine klassenehrerin

      reinilein schrieb:

      Hallo

      ich war als Junge im stolzen Alter von 7 jahren, also von 1960-1962 auch im Heim in Pretsch.Wir waren noch im Nebengebäude untergebracht,und hinter diessem Gebäude war eine alte Stallung, ehemaliger (Schweinestall) umfunktioniert als Kaninchenstall!!( wenn ich mich n.erinnern kann )sind seit dem 53 Jahre vergangen.
      Die Schule war unterhalb vom Schloss auf der rechten Seite ,ein ehemaliger Pferdestall.
      Im Sommer ging es an die Ostsee nach Prerow,den Ort habe ich schon besucht. Pretsch habe ich mir diessen Sommer vorgenommen.

      viele Grüsse j.r.

      Ps. übrigens,mein damaliger Lehrer war ein begeisteter Jäger,und brachte ab und zu seine Jagdhunde mit, und fuhr einen alten Kübelwagen aus dem 2.Weltkrieg.


      ja der hat dann später den wirtschaftsleiter gemacht und seine frau war die zahnärztin glaube ich