Pretzsch, Kinderheim "Adolf Reichwein "

      Pretzsch, Kinderheim "Adolf Reichwein "

      Ich suche auch Kinder und Jugendliche die auch in diesem Kinderheim waren !
      ich war von 1980 bis 1984 da !

      Würde mich freuen einige wieder zu finden . Über Starfrind haben sich ja einige gemeldet aber dort kann ich nicht zurückschreiben also hoffe ich das hier welche her kommen oder schon da sind

      Wer kann sich noch an den riesen Speisesaal im Schloss erinnern wo es eine Holzwendeltreppe hoch ging in der 1. Etage war der Speisesall und oben haben die Jungs geschlafen und unten war die Schule drin . Die Mädels haben in einem extra Haus seitwärts vom Schloss gwohnt.
      Kann sich noch einer an die Tabakernten Einsätze erinnern oder das Rübenauflesen ?? Stundenlang dem Trecker hinterher laufen und die rüben einsammeln und in die Schaufel schmeissen ?????

      =) =)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Heimi“ ()

      Oh sorry erstmal eine Richtigstellung ich war " nur " bis 1983 in Pretzsch an der Elbe danach bin ich nach Hummelshain gekommen !


      Mhhhhhh leider kenne ich keinen der Namen Mellamarie die Du da nennst ;( ;( von den Lehrern kenn ich keinen Namen mehr aber als Erzieherinin hatte ich Frau Weihnhold das war eine grosse dicke Frau mit Blonden Harren und Locken bis auf den Schultern .
      Sie war eigentlich ganz gutmütig nur wenn was schief lief dann konnte sie richtig los brüllen davor hatte ich oft Angst weil sie so kräftig war das hatte schon was beeindruckendes .
      Und dann kenne ich noch Frau Winkowskie das war eine schlanke dunkelhaarige Frau . Die Haare gaaaaaaaaaaanz glatt aber etwas länger getragen und sie war total streng. Sie hat nie eine Mimik verzogen so das wir sie nie einschätzen konnten :D :D :D

      Tja leider war es dass schon ich hab zwar noch Fotos da ich ja da meine Jugendweihe dann auch verbrachte aber überwiegend nur vom Schloss und so.

      Aber kennst Du noch den Konsum auf der Ecke wenn man aus dem Gelände kahm gerade aus und dann ich glaub die zweite Queerstrasse gleich rechts auf der Ecke ?????? In dem sind wir immer einkaufen gegangen wenn wir Taschengeld bekommen haben :) breit Grins oh haben wir den geplündert immer und fast alle süssigkeiten aufgekauft lach :D
      Jep genau ich war bei Frau Weihnold und Frau Winkowski in der ersten Etage wenn du gleich rein kommst die kleine Treppe hoch links .

      Ja ja das kommen Zeiten hoch wa :D :D

      Ich war übrigens letztens mal da , das Schloss haben sie schön Saniert aber da Mädchenhaus links das sieht noch genauso aus wie ich es damals in Erinnerung habe es wurde nix gemacht dort . Stell dir mal vor die selben Gardinen hängen in der ersten Etage noch dran . Es ist immer noch nen Heim aber unser Mädchenhaus ist jetzt die Unterkunft und das schloss ist komplett als Schule umgebaut .

      Ich wollte ja nur schauen ob die runde Holztreppe noch da ist die zum Speisesaal führte da ich nicht mehr genau wusste ob erste oder zweite Etage das was aber da waren jetzt überalll Glastüren in jeden Etagen .

      Aber ja in der ersten Etage war der Speiseraum .

      habt Ihr Euch auch immer Wochenende mit den Jungs einer schnell ess Arie ausgesetzt wer schneller schafft sein eines Brötchen was der Tischdienst schon auf den Teller legte so schnell wie möglich zu essen in der Hoffnung das man wenn man nach vorne zur küchenlucke rannte noch ein Brötchen nach bekahm ????????

      Aber meistens hatten die Mädels pech denn wir mussten ja immer rüber laufen erst. Und die Jungs wohnten ja damals im Schloss oben .

      Und die Marmelade haben sie uns immer aus den Plasteschälchen vom Tisch geklaut die Schlawiners :D :D :D

      RE: Kinderheim "Adolf Reichwein " Pretzsch

      Heimi schrieb:

      Ich suche auch Kinder und Jugendliche die auch in diesem Kinderheim waren !
      ich war von 1980 bis 1984 da !

      Würde mich freuen einige wieder zu finden . Über Starfrind haben sich ja einige gemeldet aber dort kann ich nicht zurückschreiben also hoffe ich das hier welche her kommen oder schon da sind

      Wer kann sich noch an den riesen Speisesaal im Schloss erinnern wo es eine Holzwendeltreppe hoch ging in der 1. Etage war der Speisesall und oben haben die Jungs geschlafen und unten war die Schule drin . Die Mädels haben in einem extra Haus seitwärts vom Schloss gwohnt.
      Kann sich noch einer an die Tabakernten Einsätze erinnern oder das Rübenauflesen ?? Stundenlang dem Trecker hinterher laufen und die rüben einsammeln und in die Schaufel schmeissen ?????

      =) =)

      Heimi schrieb:

      Hallo, ich war von 1979 bis 1981 in diesem Kinderheim, Gruppe 2 bei Herrn Klauk und Herr Zinke die Riesenmaus

      Heimi schrieb:


      Topthema
      Vorwürfe werden auch gegen Heim im sachsen-anhaltischen Pretzsch laut
      Frank Hörügel
      Pretzsch. "Ich möchte nicht noch einmal ausgelacht werden", sagt der 48-Jährige. Seinen Namen (liegt der Redaktion vor) will er deshalb nicht in der Zeitung lesen. Im Spezialkinderheim für schwer erziehbare Kinder im sachsen-anhaltinischen Pretzsch bei Wittenberg wurde er nach eigenen Angaben als Jugendlicher nicht nur ausgelacht, sondern auch mehrfach sexuell missbraucht. Nach dem Bericht vom Mittwoch zu Übergriffen im Eilenburger Heim für erziehungsauffällige Kinder hat sich der 48-Jährige entschlossen, über seine Erlebnisse in Pretzsch zu berichten. Er war dort als Junge von 1969 bis 1979, weil er nach eigenen Aussagen gegen das DDR-Regime rebelliert hatte.

      "Mitten in der Nacht wurden wir von den Strahlen der Taschenlampen geweckt und in eines der Verstecke geführt. In dem alten Schloss gab es ja genug Verstecke. Die Erzieher haben dann mit uns ihre Spielchen gemacht, uns unten angefasst und sich an uns gerieben", erinnert er sich. Außerdem sei es üblich gewesen, dass aufmüpfige Heimbewohner zur Strafe mit kaltem Wasser abgestrahlt wurden. "Wir mussten die Hände im Nacken verschränken, und dann hielten die Erzieher den eiskalten Strahl auf unsere Brust und auf die Weichteile." Dabei seien die Jungs von ihren Peinigern beschimpft und als Weicheier ausgelacht worden.

      Wie viele Heimbewohner sexuelle Übergriffe der Erzieher erdulden mussten, ist unklar. "Bei uns hat sich bisher kein ehemaliger Insasse in dieser Richtung gemeldet. Das ist der erste Fall. Das heißt aber nicht, dass es so was nicht gegeben haben kann", sagte gestern Rainer Wischniewski, pädagogischer Bereichsleiter im Kinder- und Jugendheim Pretzsch. Das Haus gehört zur gemeinnützigen Gesellschaft Salus.
      In den vergangenen Monaten seien in Pretzsch hunderte von Anfragen ehemaliger Bewohner eingegangen, die einen Nachweis für ihren Aufenthalt angefordert hätten. Den bräuchten sie, um ihre Ansprüche nach dem neuen Reha-Gesetz anmelden zu können. "Etliche Gespräche habe ich selbst geführt, da ist nichts in der Richtung hochgekommen", so Wischniewski. Er bietet Betroffenen Unterstützung an: "Jeder, der hier so etwas erlebt hat, kann sich an uns wenden. Wir behandeln das vertraulich."

      Der heute 48-jährige ehemalige Heiminsasse wurde im Mai 1979 volljährig. Damit war für ihn das Martyrium zu Ende - und er konnte das Heim nach zehn Jahren verlassen. So richtig auf die Beine gekommen ist er danach nie. Die Schatten von Pretzsch verfolgen ihn bis heute. "Das wird man nicht los. Ich kann nicht auf Menschen zugehen, bin beziehungsunfähig." Von seiner Erwerbsunfähigkeits-Rente lebt er isoliert in einem Wohnwagen bei Neustrelitz. Kontakt zur Außenwelt hält er über das Internet. In der virtuellen Welt nennt er sich Rebello. In der realen Welt haben die Erzieher im DDR-Spezialheim sein rebellisches Wesen gebrochen.

      Die gemeinnützige Salus GmbH ist seit 2000 Träger des Heimes in Pretzsch. "Das macht uns im Nachhinein sehr betroffen. Weitere Fälle von sexuellen Übergriffen sind uns bisher nicht bekannt", sagte auch Salus-Sprecherin Franke Petzke gestern.

      © LVZ-Online, 10.03.2010, 22:46 Uhr

      nachrichten.lvz-online.de/nach…t/r-topthema-a-21089.html
      Ex-Heimleiter hält Missbrauch in Pretzsch für möglich

      Ein früherer leitender Heimmitarbeiter hält es für möglich, dass es in dem Kinderheim Pretzsch bei Wittenberg in der Vergangenheit zu sexuellem Missbrauch gekommen ist. Michael Werner sagte der "Mitteldeutschen Zeitung" am Sonnabend: "Wo Kinder und Jugendliche in Abhängigkeitsverhältnissen betreut werden, besteht durch Einzelne, die es darauf anlegen und etwa pädophil veranlagt sind, die Möglichkeit zum sexuellen Missbrauch." Er war von 1982 bis 1989 einer der stellvertrenden Direktoren für Erziehung in dem Heim.

      Heim für 200 schwer erziehbare Kinder

      Laut Zeitungsbericht will er auch nicht ausschließen, dass es während seiner Amtszeit Prügel für Kinder gegeben hätte. Die sei allerdings verboten gewesen. Die nun bekannt gewordenen, schweren Vorwürfe könne er sich jedoch nicht vorstellen. Darin hieß es, dass Erzieher Kinder nachts in Verstecken im Schloss sexuell missbrauch hätten. Werner sagte weiter, er habe nichts unter den Teppich gekehrt und sich mit Fehlverhalten konsequent auseinandergesetzt. Seinen Angaben zufolge befanden sich in dem Heim 200 schwer erziehbare Kinder, die dort auch bis zur zehnten Klasse unterrichtet wurden.

      Staatsanwaltschaft prüft Vorwürfe

      Die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau prüft derzeit, ob es im Kinderheim in Pretzsch Fälle von sexuellem Missbrauch gegeben hat. Anlass sind die Vorwürfe eines ehemaligen Heimbewohners gegen die frühere Heimleitung und Betreuer. Der "Leipziger Volkszeitung" sagte er, er sei im Zeitraum zwischen 1969 und 1979 zusammen mit weiteren Heimkindern missbraucht worden.

      Taten sind verjährt

      Der Chef der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau, Folker Bittmann, sagte am Donnerstag, strafrechtlich sei da nichts mehr zu machen, weil die Taten nach 20 Jahren verjährt seien. Es werde aber geprüft, ob es auch Fälle gebe, die in die jüngere Zeit hineinreichen.

      In Pretzsch befand sich zu DDR-Zeiten ein Spezialkinderheim für sogenannte schwer erziehbare Kinder. Dort mussten auch Kinder und Jugendliche leben, die gegen die DDR rebelliert hatten. Der heute 48-jährige ehemalige Heimbewohner sagte der Zeitung: "Mitten in der Nacht wurden wir von den Strahlen der Taschenlampen geweckt und in eines der Verstecke geführt. In dem alten Schloss gab es ja genug Verstecke. Die Erzieher haben dann mit uns ihre Spielchen gemacht." Zudem sei es üblich gewesen, dass aufmüpfige Kinder und Jugendliche zur Strafe mit kaltem Wasser abgestrahlt wurden.

      Gesprächsangebot

      Beim jetzigen Träger des Heims, der landeseigenen Salus GmbH, zeigte man sich erschüttert über den Bericht. Salus-Sprecherin Franka Petzke sagte, es sei das erste Mal, dass Vorwürfe über Missbrauch bekannt würden. "Wenn es andere ehemalige Heimbewohner gibt, die auch solche Erfahrungen gemacht haben, sind wir offen für Gespräche." Die Heimleitung teilte MDR 1 RADIO SACHSEN-ANHALT mit, bei der Aufklärung der Missbrauchsvorwürfe mitzuhelfen. "Wir haben von diesem Bericht gestern erst erfahren. Das hat uns im Nachhinein sehr betroffen gemacht." Salus ist seit zehn Jahren Träger des Heims. Mitarbeiter aus DDR-Zeiten arbeiten dort laut Petzke nicht mehr.

      mdr.de/sachsen-anhalt/7156767.html
      "Mir doch scheissegal wer dein Vater ist. Solange ich angle, läuft hier niemand übers Wasser!" :emo3d:
      Also das ein Mißbrauch durch Erzieher stattgefunden hat kann ich weder bestätigen noch ausschließen was ich aber ganz genau weiß ist das damals durch eine Nachtwache Herr Kiank, Mißbrauch an Mädchen stattgefunden hat. Meine damalige Freundin Monika Langsch***** wurde durch ihn mißbraucht und auch von mir wollte er für ein paar Zigaretten eine Gegenleistung die sich auf körperliches anfassen beschränkte. Meine Freundin und ich haben uns Herrn Kapsch der damals Physiklehrer war anvertraut und Herr Kiank wurde gefeuert.

      *edit* ich habe den Nachnamen eingekürzt, da wir nicht wissen, ob diese Person möchte, dass ihr voller Name für alle öffentlich lesbar, in so einem Zusammenhang, im Forum steht. Christel
      Das Leben ist zu kurz um es zu verschwenden

      1982 - 1985

      Heimi schrieb:

      "... als Erzieherinin hatte ich Frau Weihnhold das war eine grosse dicke Frau mit Blonden Harren und Locken bis auf den Schultern .
      Sie war eigentlich ganz gutmütig nur wenn was schief lief dann konnte sie richtig los brüllen davor hatte ich oft Angst weil sie so kräftig war das hatte schon was beeindruckendes .
      Und dann kenne ich noch Frau Winkowskie das war eine schlanke dunkelhaarige Frau . Die Haare gaaaaaaaaaaanz glatt aber etwas länger getragen und sie war total streng. Sie hat nie eine Mimik verzogen so das wir sie nie einschätzen konnte..."

      Hallo,

      ich war von 1982 - 1985 in Pretzsch. Ich kenne Fr. Weinholdt und Frl. Rinkowski- waren beide meine Erzieherinnen. Frau Hoffmann war oben, eine Treppe höher, im Mädchenhaus und die Gruppe war nicht Gr.10 sondern Gr. 7. Gr. 10 war unten, gegenüber von uns (rechte Seite, wenn man vor dem Haus stand). Wenn ich mich recht erinnere, war dort Fr. Blankenburg. Komisch, dass ich mich nicht an alle Namen der Erzieher in diesem Haus erinnere- war doch immerhin 3 Jahre dort untergebracht... Ich kann mich noch an Frl. Polzin erinnern, an Fr. Werner und an Frl. Weinhold. Als ich hoch zu Fr. Hoffmann kam, löste sie, ich glaube Frl. Polzin, ab und wurde meine Stammerzieherin (mit Fr. Hoffmann). Und dann erinnere ich mich noch an eine Erzieherin, die sehr maskulin war (einschließlich Bartwuchs), weiß aber nicht mehr, wie sie hieß. Sie versuchte sehr streng und konsquent zu sein, aber meine Erfahrungen mit ihr lassen sich in etwa wie folgt beschreiben: "Hunde, die bellen, beißen nicht." Mein Klassenlehrer war Herr Neumann. Herr Kapsch in Physik, Herr Semisch in Geschichte, Frau Donath in Chemie, Herr Frisch in Biologie, Herr Born in Russisch, Herr Holtz in Kunst, Frau Loewe in Deutsch und Musik, glaube ich. Den Namen vom Sportlehrer weiß ich nicht mehr und auch nicht mehr den vom Mathe- Lehrer (Herr Pisdorn??). Als Direktor kam Herr Werner, davor war es Herr Henning. Wie hieß nur gleich der Mann, der der pädagogische "Direktor" war??? Weiß ich nicht mehr... Auch den Namen der Krankenschwester hab ich vergessen. Der Speisesaal war zwar über eine Holztreppe zu erreichen, aber zu meiner Zeit war es nicht die enge Wendeltreppe. Die wurde wärend der Schulzeit sehr gern zum Rauchen benutzt und führte zu einigen Unterrichtsräumen. Ich habe mich bei pretzsch.mixxt.de/ registriert- da haben sich viele aus Pretzsch eingefunden. Vielleicht habt ihr ja Lust, dort mal vorbei zu schauén... Ansonsten freue ich mich auf Wortmeldungen, die vielleicht sogar in meiner Gruppe /Gruppen waren....

      Lieben Gruß vom Irrlicht2007

      Irrlicht2007 schrieb:

      Heimi schrieb:

      "... als Erzieherinin hatte ich Frau Weihnhold das war eine grosse dicke Frau mit Blonden Harren und Locken bis auf den Schultern .
      Sie war eigentlich ganz gutmütig nur wenn was schief lief dann konnte sie richtig los brüllen davor hatte ich oft Angst weil sie so kräftig war das hatte schon was beeindruckendes .
      Und dann kenne ich noch Frau Winkowskie das war eine schlanke dunkelhaarige Frau . Die Haare gaaaaaaaaaaanz glatt aber etwas länger getragen und sie war total streng. Sie hat nie eine Mimik verzogen so das wir sie nie einschätzen konnte..."

      Hallo,

      ich war von 1982 - 1985 in Pretzsch. Ich kenne Fr. Weinholdt und Frl. Rinkowski- waren beide meine Erzieherinnen. Frau Hoffmann war oben, eine Treppe höher, im Mädchenhaus und die Gruppe war nicht Gr.10 sondern Gr. 7. Gr. 10 war unten, gegenüber von uns (rechte Seite, wenn man vor dem Haus stand). Wenn ich mich recht erinnere, war dort Fr. Blankenburg. Komisch, dass ich mich nicht an alle Namen der Erzieher in diesem Haus erinnere- war doch immerhin 3 Jahre dort untergebracht... Ich kann mich noch an Frl. Polzin erinnern, an Fr. Werner und an Frl. Weinhold. Als ich hoch zu Fr. Hoffmann kam, löste sie, ich glaube Frl. Polzin, ab und wurde meine Stammerzieherin (mit Fr. Hoffmann). Und dann erinnere ich mich noch an eine Erzieherin, die sehr maskulin war (einschließlich Bartwuchs), weiß aber nicht mehr, wie sie hieß. Sie versuchte sehr streng und konsquent zu sein, aber meine Erfahrungen mit ihr lassen sich in etwa wie folgt beschreiben: "Hunde, die bellen, beißen nicht." Mein Klassenlehrer war Herr Neumann. Herr Kapsch in Physik, Herr Semisch in Geschichte, Frau Donath in Chemie, Herr Frisch in Biologie, Herr Born in Russisch, Herr Holtz in Kunst, Frau Loewe in Deutsch und Musik, glaube ich. Den Namen vom Sportlehrer weiß ich nicht mehr und auch nicht mehr den vom Mathe- Lehrer (Herr Pisdorn??). Als Direktor kam Herr Werner, davor war es Herr Henning. Wie hieß nur gleich der Mann, der der pädagogische "Direktor" war??? Weiß ich nicht mehr... Auch den Namen der Krankenschwester hab ich vergessen. Der Speisesaal war zwar über eine Holztreppe zu erreichen, aber zu meiner Zeit war es nicht die enge Wendeltreppe. Die wurde wärend der Schulzeit sehr gern zum Rauchen benutzt und führte zu einigen Unterrichtsräumen. Ich habe mich bei pretzsch.mixxt.de/ registriert- da haben sich viele aus Pretzsch eingefunden. Vielleicht habt ihr ja Lust, dort mal vorbei zu schauén... Ansonsten freue ich mich auf Wortmeldungen, die vielleicht sogar in meiner Gruppe /Gruppen waren....

      Lieben Gruß vom Irrlicht2007

      Irrlicht2007 schrieb:

      war unten nicht Gruppe 9 bei Frau Blankenburg ? und einer der Sportlehrer war Herr Erdmann der andere Herr Borowsky
      Das Leben ist zu kurz um es zu verschwenden

      susa70 schrieb:

      timme2002 (Heute, 11:22)

      MÖCHTE FREUNDE WIEDER FINDEN AUS GRUPPE 14 IM HEIM " A.REICHWEIN: WURDE DORT WENDY GENANNT.


      timme2002 hat den falschen Knopf erwischt, daher stelle ich das Posting ein
      hallo...ich war auch in diesem heim(1977-1981),in der gruppe von frau weinhold...mein mädchenname war ines pabst,vielleicht kann sich jemand an mich erinnern.