Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

      Hallo Wlan,

      im Diakonie-Forum ist einer, der war in Freistatt, er schreibt immer vom Moor und Deckertau.
      Sein Nick ist Schön. Schau mal rein in die Seite, Du wirst ihn finden.
      diakonie-forum.de

      Viel Erfolg
      =)

      liebe Grüße dat-Liesbeth

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „dat-Liesbeth“ ()

      An alle ehemaligen Freistätter Heimkinder


      Am 28.April findet eine Veranstaltung der SPD Bundestagsfraktion und der SPD Landtagsfaktion Niedersachsen in Freistatt statt.
      Es werden ehemalige Heimkinder zu Wort kommen, die über ihre schwere Zeit, geprägt von Menschenrechtsverletzungen und Erniedrigungen schlimmster Art berichten werden.
      Wer Interesse hat..............................
      es ist alles offiziell und niemand wird ausgeschlossen.
      Der Termin in Freistatt wurde verschoben auf den
      25.Mai 2009

      also: am 28.4. findet das nicht statt-----man hatte nicht daran gedacht, das auch Kirchentag ist und die Freistätter da natürlich auch in Bremen präsent sein müssen.
      Auf zwei Hochzeiten tanzen geht halt nicht.
      =) =) =)

      " Endstation Freistatt"

      Das Buch " Endstation Freistatt " von Prof. Matthias Benad----Dr. H.W.Schmuhl und Kerstin Stockhecke
      wird am 20.5.2009 offiziell in Freistatt ab 10 Uhr in der Freistätter Moorkirche vorgestellt.

      Es hat den Preis von 24,00 € und kann auch offiziell im Buchhandel bestellt werden.
      Zur Vorstellung des Buches sind unter anderem auch ehemalige Heimkinder aus Freistatt eingeladen
      worden.
      Ich denke, das ist ein Meilenstein in der Aufarbeitung der Freistätter Geschichte.
      Geschichte der Heimkinder in Bethel

      Einladung zum Pressegespräch Neues Buch gibt wissenschaftlich fundiert Auskunft:

      Hannover/Bielefeld. Unter dem Titel „Endstation
      Freistatt – Fürsorgeerziehung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten
      Bethel bis in die 1970er Jahre“ erscheint jetzt eine Aufarbeitung
      dieses schwierigen Themas aus dem Nachkriegsdeutschland.




      Damit wird zum ersten Mal eine wissenschaftlich fundierte historische
      Untersuchung über die Fürsorgeerziehung in einer diakonischen
      Einrichtung veröffentlicht. Das Buch wird von Matthias Benad,
      Hans-Walter Schmuhl und Kerstin Stockhecke herausgegeben und erscheint
      in Kooperation des Verlags für Regionalgeschichte und des
      Bethel-Verlags. Im
      Mittelpunkt steht die Einrichtung Freistatt in Niedersachsen, die für
      viele Betroffene mit Zwang, Gewalt und Willkür in der Fürsorgeerziehung
      verbunden ist. Hier wird das Grunddilemma der evangelischen
      Erziehungsarbeit zwischen „ freiem christlichen Liebeswerk und
      staatlicher Zwangserziehung“ deutlich. In Freistatt wurde versucht, die
      Jugendlichen zum Teil mit drakonischen Strafmaßnahmen zu disziplinieren.

      Im Buch stehen neben der wissenschaftlichen Darstellung und
      Aufarbeitung der Quellen auch die Aussagen und Einschätzungen ehemals
      Betroffener. Wir möchten Ihnen zusammen mit dem Präsidenten des
      Diakonischen Werks der EKD das Buch vorstellen und Stellung beziehen zu
      diesem dunklen Kapitel der Diakoniegeschichte in einem

      Pressegespräch am Freitag, 15. Mai 2009, um 11 Uhr

      im Diakonischen Werk Hannover, Ebhardtstr. 3 A,

      in 30159 Hannover, Wichernsaal

      Zum Gespräch stehen für Sie bereit:

      • Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Bielefeld
      • Pfarrer Klaus-Dieter Kottnik, Präsident des Diakonischen Werks der EKD, Berlin
      • Dr. Christoph Künkel, Direktor des Diakonischen Werks Hannover
      • Prof. Dr. Matthias Benad, Kirchliche Hochschule W
      http://www.bethel.de/bethel_de/presse/nachrichten/2009/05/12/120509e.php

      Der Termin in Freistatt bleibt davon unberührt. =)
      Diakonie entschuldigt sich bei den Heimkindern



      Zwang, Gewalt und Willkür----Kottnik spricht sich für Wiedergutmachung aus.

      " Ich bedaure zutiefst, was in den 50-ziger und 60-ziger Jahren in den diakonischen Einrichtungen geschehen ist."

      Kottnik stellt die erste bundesweite wissenschaftliche Untersuchung
      über das Schiucksal von Heimkindern in diakonischen Eintichtungen ibn
      den Anfangsjahren der Bundesrepublik vor.

      Das 370-seitige Buch " Endstation Freistatt " untersucht die
      Erziehungsmetghoden in der Diakonie Freistatt bei Bremen, die für viele
      Zöglinge von Zwang, Gewalt und Willkür geprägt war.



      Ich habe mir bis vor zwei Jahren nicht vorstellen können, das wir soetwas in der Geschichte unserer Diakonie

      mitschleppen, sagte Kottnik.
      :thumbsup::





      http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/w…605/detail.html

      Evangelisch-lutherische Fürsorgehölle Anstalt Freistatt

      .
      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Evangelisch-lutherische Fürsorgehölle
      »Anstalt Freistatt im Wietingsmoor« / »Diakonische Heime Freistatt« / »Diakonie Freistatt« / heute »Bethel im Norden« [ einschließlich Freistatt ]
      Helmut Jacob Blog @
      http://helmutjacob.over-blog.de/pages/Buchempfehlung_Endstation_Freistatt-1328320.html

      Buchempfehlung "Endstation Freistatt"

      Freistatt im Kreis Diepholz galt in den 1950er und 1960er Jahren als eine der härtesten Einrichtungen der Jugendfürsorgeerziehung in Deutschland. Der Band beleuchtet die Praxis der Fürsorgeerziehung in Freistatt ? mit einem Blick auch auf die Betheler Teilanstalt Eckardtsheim in der Senne und die Diakonissenanstalt Sarepta. Er untersucht die geschichtlichen Wurzeln und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der repressiven Erziehungsmethoden und deren Auswirkungen auf die Jugendlichen wie auch auf die Erzieher und Erzieherinnen. [ ... ]


      Evangelisch-lutherische Fürsorgehölle
      »Anstalt Freistatt im Wietingsmoor« / »Diakonische Heime Freistatt« / »Diakonie Freistatt« / heute »Bethel im Norden« [ einschließlich Freistatt ]
      2. Webseite von Helmut Jacob @
      http://www.gewalt-im-jhh.de/hp2/Freistatt_Kappeler.pdf ( insgesamt 5 Seiten )

      »Endstation Freistatt«
      eine REZENSION von Prof Dr. Manfred Kappeler
      »Fürsorgeerziehung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die 1970er Jahre«, Matthias Benad, Hans-Walter Schmuhl und Kerstin Stockhecke (Hg.), Bethel-Verlag, Bielefeld 2009


      Evangelisch-lutherische Fürsorgehölle
      »Anstalt Freistatt im Wietingsmoor« / »Diakonische Heime Freistatt« / »Diakonie Freistatt« / heute »Bethel im Norden« [ einschließlich Freistatt ]
      1. Webseite von Helmut Jacob @ http://www.gewalt-im-jhh.de/commont_rezension_buch_freistatt.pdf
      ( insgesamt 8 Seiten )

      „Endstation Freistatt“ oder „Papier ist geduldig, das Leben nicht“

      Eine REZENSION zu: M. Benad/ H.-W. Schmuhl/ K. Stockhecke (Hrsg.): »Endstation Freistatt. Fürsorgeerziehung in den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die 1970er Jahre«, Schriften des Instituts für Diakonie- und Sozialgeschichte an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel, Bielefeld 2009 (Bethel Verlag).
      Verfasser dieser REZENSION ist Dr. Carlo J. Burschel ( 2009 )


      Evangelisch-lutherische Fürsorgehölle
      »Anstalt Freistatt im Wietingsmoor« / »Diakonische Heime Freistatt« / »Diakonie Freistatt« / heute »Bethel im Norden« [ einschließlich Freistatt ]
      Socialnet. @ http://www.socialnet.de/rezensionen/8766.php

      Matthias Benad, Hans-Walter Schmuhl u.a. (Hrsg.): »Endstation Freistatt«
      REZENSION von den Herausgebern selbst.



      Evangelisch-lutherische Fürsorgehölle
      »Anstalt Freistatt im Wietingsmoor« / »Diakonische Heime Freistatt« / »Diakonie Freistatt« / heute »Bethel im Norden« [ einschließlich Freistatt ]
      Webseite von Martin Mitchell : HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Die_Leidensgeschichte_des_damalig_staatenlosen_Jugendlichen_Martin_Mitchell_in_westdeutscher_Fuersorgeerziehung_No01.html

      Die Leidensgeschichte des damalig staatenlosen Jugendlichen Martin Mitchell in westdeutscher "Fürsorgeerziehung" in den 1960er Jahren, geschildert und belegt an Hand von aktuellen Schriftstücken aus der "Fürsorgeerziehungsakte" damalig geführt von der Anstaltsleitung der Betheler Zweiganstalten Freistatt – Anstalt Freistatt im Wietingsmoor (Kreis Diepholz, Niedersachsen) – Teilanstalt der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel (bei Bielefeld, Nordrhein-Westfalen). ( Akte erhalten in Australien am 16. Mai 2006. )


      Evangelisch-lutherische Fürsorgehölle
      »Anstalt Freistatt im Wietingsmoor« / »Diakonische Heime Freistatt« / »Diakonie Freistatt« / heute »Bethel im Norden« [ einschließlich Freistatt ]

      Webseite des 'Haus Gottes' : Bethelv. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel @ http://www.bethel.de/service/bethel-verlag/wie-lebendig-begraben.html

      REZENSION des Buches »Endstation Freistatt« vom Bethel-Verlag selbst.


      Evangelisch-lutherische Fürsorgehölle
      »Anstalt Freistatt im Wietingsmoor« / »Diakonische Heime Freistatt« / »Diakonie Freistatt« / heute »Bethel im Norden« [ einschließlich Freistatt ]
      WIKIPEDIA @
      http://de.wikipedia.org/wiki/Freistatt


      Dieses Index wurde zusammengestellt im Mai 2011 von dem ehemaligen Fürsorgezögling und Insasse derAnstalt Freistatt“, für einige Zeit in seinen Jugendjahren in den 1960er Jahren ), Martin Mitchell ( ansässig in Australien seit dem 23. März 1964 ).

      __________________________________

      Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit.“ ( MM )
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von „Martini“ () aus folgendem Grund: Fehlerbehebung; weitere Fehlerbehebungen

      Mal kurz erwähnen will:
      am 24. August / ab 11 Uhr findet ein Treffen der Ehemaligen statt.
      Treffpunkt Freistätter Kirche. Keine Angst, das ist keine Kirche im üblichen Sinn, sondern als Mehrzweckhalle gebaut.

      Es gibt Mittagessen und Kaffe satt. Wer keine Einladung bekommen hat......kein Problem! Alle sind willkommen. :D

      Evangelisch-lutherische Fürsorgehölle Anstalt Freistatt

      .
      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Betreffend der »ANSTALT FREISTATT« / »DIAKONIE FREISTATT« / »DIAKONISCHEN HEIME FREISTATT« / »DIAKONISCHEN WERKE FREISTATT« / »FREISTATT IM WIETINGSMOOR« verhält es sich genauso wie mit dem Internetauftritt der Behinderten-Einrichtung »VOLLMARSTEIN« ( „VOLLMARSTEIN – die evangelische Stiftung“ )

      Was »FREISTATT« betrifft, da gibt es noch nicht einmal mehr eine Webseite, geschweige denn etwas über die unrühmliche Nachkriegsgeschichte dieser Fürsorgehölle ( ca 1945-ca 1985 ), die ja mit all ihrer Kinderquälerei und Arbeitsausbeuterei schon seit 1899 besteht – und fordauernd und durchlaufend bestand.

      Seit dem Erscheinen des weitgehend unzureichenden und unzulänglichen Sachbuches »ENDSTATION FREISTATT - Fürsorgeerziehung in den v.Bodelschwinghschen Anstalten Bethel bis in die 1970er Jahre« ( Mitte 2009 ) gibt es einfach keine Webseite mehr bezüglich dieses Ortes »ENDSTATION FREISTATT« = »DIAKONIE FREISTATT«.

      Diese Bezeichnung wurde seither einfach abgeschafft und abgewältzt. Jetzt nennt man das Ganze – zusammen mit anderen diakonischen Einrichtungen in Niedersachsen – einfach »BETHEL IM NORDEN«; und da ist dann nur noch von ihren „guten Werken“ und jetzigen „Geschäftsangeboten“ die Rede --- und nichts darüber, wie sie damals ihr Geld verdient haben und reich geworden sind.

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      murkel2 schrieb:

      Von 1961 bis1962 war ich in dieser Anstalt.Als Beweis nenne ich ein paar Namen.Hausvater Herzig,Bruder Wiese,Bruder Hillmann,Bruder Jäger,
      Herr Stratmann.Gibt es jemanden der mit mir zu dieser Zeit in dieser Hölle war

      ich war 1962/63 nicht weit von Dir weg (Haus Neuwerk),wir werden uns wohl mal im Moor oder Sonntags in der Kirche begenet sein ! grüße Teddy

      Evangelisch-lutherische Fürsorgehölle Anstalt Freistatt

      Es könnte bald eine Film über FREISTATT“ geben. Das fertige Drehbuch für diesen Film „FREISTATT“ hat kürzlich einen Preis gewonnen !

      Kurz vor dem Winn und der Preisverleihung – am 08.06.2012

      NEWS @ http://www.firststeps.de/presse/news/einzelansicht/article/neuer-film-von-marco-brummund-fuer-den-emder-drehbuchpreis-nominiert-1.html

      08.06.2012


      Neuer Film von Marco Brummund für den Emder Drehbuchpreis nominiert


      Das neue Kinospielprojekt FREISTATT von Marc Brummund ist für den Emder Drehbuchpreis 2012 nominiert. Das Drehbuch entstand in Zusammenarbeit mit der Autorin Nicole Armbruster, die bereits für das Drehbuch zum First Steps Nominee
      LAND GEWINNEN verantwortlich zeichnete. Das historische Jugend und Abenteuerdrama entsteht in Zusammenarbeit mit dem SWR und der Produktionsfirma Zum Goldenen Lamm. Der Emder Drehbuchpreis wird im Rahmen des 23. Internationalen Filmfests Emden verliehen.

      Kurz nach dem Winn und der Preisverleihung – am 08.06.2012

      KURZMELDUNG @ http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/oldenburg/index.html

      Emder Drehbuchpreis verliehen

      Am Freitagabend ist
      beim Filmfest Emden-Norderney diesjährige Drehbuchpreis verliehen. Die vom Grimme-Institut berufene Jury kürte "FREISTATT" von Nicole Armbruster und Marc Brummund zum Sieger: Ein Junge wird in ein Heim abgeschoben, wo er Sadismus und Willkür ausgesetzt ist. Nach seiner Entlassung passt er nicht mehr in die Gesellschaft. [ ... ]

      Und am Tage zuvor wird berichtet - München, 07.06.2012, 12:50

      mediabizBLICKPUNKT FILM @ http://www.mediabiz.de/film/news/mfg-foerdergelder-fuer-rush-und-helden/320155 [ Der vollständige Bericht ist nur für Abonnenten einsichtbar. ]

      MFG-Fördergelder für "Rush" und "Helden"

      27 Projekte in den Bereichen Drehbuch, Produktionsvorbereitung und Produktion werden von der
      MFG Baden-Württemberg mit insgesamt rund 3,2 Mio. Euro unterstützt. Zwei Filmprojekte erhielten die höchste Produktionsfördersumme über 500.000 Euro: zum einen das Formel-1-Biopic "Rush", an dem Action Concept als deutsche Firma beteiligt ist und das bereits mit DFFF-Geldern und aus NRW unterstützt wurde, [ ... ]

      [ ... ] Jeweils 300 000 Euro gingen an
      das Jugenddrama FREISTATT“ von Marc Brummund (Zum Goldenen Lamm Filmproduktion, Ludwigsburg) und [ ... ]

      ( Dies wurde derzeit ebenso berichtet @ http://www.filmecho.de/aktuell/produktion/meldung/?id=18590 [ Der vollständige Bericht ist nur für Abonnenten einsichtbar. ] )

      Filmprojekte in 2012

      HAMBURG MEDIA SCHOOL @ http://www.hamburgmediaschool.com/film/absolventen/profile/BrummundMarc.php

      Marc Brummund

      [ ... ] Derzeit arbeitet Marc Brummund an seinen Langfilmprojekten „ANDREJ“ und „
      FREISTATT
      “.

      Möglicherweise werden wir also bald einen Spielfilm / Dokumentarfilm über „FREISTATT“ haben

      Bei FREISTATT handelt sich um die „BETHEL-eigene Aussenstelle, „ERZIEHUNGSANSTALT FREISTATT“, im Hannoverschen in Niedersachsen.

      Mit „BETHEL“ ( Haus Gottes ) sind die adeligen evangelisch-lutherischen „v. BODELSCHWINGHSCHEN ANSTALTEN BETHEL“ in Bielefeld, in Nordrhein-Westfalen, gemeint, die sich kürzlich in „v. BODELSCHWINGHSCHE STIFTUNGEN BETHEL“ umbenannt haben.

      Gleicherzeit haben sie „ANSTALT FREISTATT“ (
      Freistatt | Landkreis Diepholz – damals für Jungen ), zusammen mit [ „ANSTALT“ ]BIRKENHOF HANNOVER“ ( Hannover-Kirchenrode
      – damals für Mädchen ) in „BETHEL IM NORDEN“ ( also Haus Gottes im Norden ) umbenannt.

      Aus diesem „BETHEL“ in Bielefeld ging auch die damalige „INNERE MISSION“ / „DIAKONIE“ hervor, und ihre Diakone und Diakonissen ( „Hausväter“ und „Brüder“ und „Schwestern“) – das Aufsichtspersonal für diese und viele, viele andere weitere evangelische Erziehungsanstalten und Arbeiterkollonien – wurden dort ausgebildet und von dort aus zum Missionieren und Erziehen und Umerziehen der „sündigen Gesellschaft“ – besonders auch der „sündigen Jugend“ – entsandt.

      Es handelt sich also eigentlich hier, weitgehend, um die „EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND“( „EKD“ ), ihre „DIAKONIE“ und ihre „MISSION“ ( weltweite „Mission“, und darum auch „GESELLSCHAFT FÜR INNERE UND ÄUSSERE MISSION” ! ) in Konkurrenz zur Römisch Katholischen Kirche und deren eigene sich ähnlich widerspiegelnde weltweite Proselytenmacherei und Erziehung zum „einzig wahren Glauben“, einschließlich in ihren vielen eigenen Erziehungsanstalten für Jungen und Mädchen, wo es auch nicht anders zuging als in den evangelischen und staatlichen ( ob nun kirchlich oder staatlich betrieben ).
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Evangelisch-lutherische Fürsorgehölle Anstalt Freistatt

      .
      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Weiterführend zu Beitrag 18 ( oben ).

      KULTUR-PORT.DE
      DER KOMPASS DER KUENSTE

      @
      http://www.kultur-port.de/index.php/kunst-kultur-blog/kunst-kultur-blog-film/4946-23-filmfest-emden-norderney-drehbuchpreis-fuer-freistatt.html

      23. Filmfest Emden-Norderney: Drehbuchpreis für „Freistatt“

      Geschrieben von: Claus Friede

      Sonntag, den 10. Juni 2012 um 07:18 Uhr


      „Ein Drehbuch ist eine Möglichkeitswelt“. Mit diesen Worten begann Autor, Fernsehkritiker und Jurymitglied des Emder Drehbuchpreises 2012, Torsten Körner, die Gewinnerlaudatio.
      Für Nicole Armbruster und Marc Brummund, die mit „Freistatt“ den diesjährigen Drehbuchpreis gewonnen haben, eröffnet sich dadurch und die Dotierung von 10.000 Euro ebenso eine Möglichkeitswelt, denn das Drehbuch hat nun noch bessere Chancen zum Film zu werden.

      „Freitstatt“ ist eine kleine Gemeinde bei Diepholz in Niedersachen, vom Wietingsmoor umgeben. Klingt nach einem Ort, an dem sich Fuchs und Hase „gute Nacht“ sagen. Friedrich von Bodelschwingh gründete im Jahr 1899 als Betheler Zweiganstalt eine Heimstätte für sozial benachteiligte Personen und schwer erziehbare Jugendliche. Die arbeiteten im Moor und stachen Torf.
      Zustände und Erziehungsmethoden waren immer wieder Gegenstand von Diskussionen, Auseinandersetzungen und Untersuchungen. „Endstation Freistatt“ hieß es lange Zeit oder schlimmer „Freistatt ist der Vorhof zur Hölle“. Generationen von Jugendlichen quälten sich dort und die Aufarbeitung dessen, was jahrzehntelang dort geschah hat begonnen. Das Buch des Spiegel-Autor Peter Wensierski „Schläge im Namen des Herrn“ (2006) hat sicherlich auch zur Reflexion in „Freistatt“ beigetragen.
      Drehbuchautor und Regisseur Marc Brummond („Land gewinnen“, „Heim“) stammt aus Diepholz und kennt die Gegend gut. Viele Jahre hat er recherchiert, die Jugendanstalt und deren Gebäude besucht und das Leben von „Fürsorgezöglingen“ untersucht.

      In dem Heimmilieu soll der Film einmal angesiedelt sein und das Leben des jugendlichen Hauptprotagonisten erzählen: Ein Junge wird von seinem Stiefvater ins Heim abgeschoben. Dort ist er Sadismus und Willkür ausgesetzt. Als er Jahre später entlassen wird, passt er nicht mehr in die Gesellschaft.
      Es geht folgerichtig um Gewalt, Machtspiele und Hierarchien, um Verrohung und dem Scheitern von Eltern, Erziehern und Erziehungsmethoden. „Dieses Drehbuch wirft Fragen auf, die auch die Jury in besonderem Maße zur fragend-suchenden Auseinandersetzung gezwungen haben“, sagt Körner und stellt diese dann auch: „Aus wie vielen Farben besteht die Wirklichkeit? Wie weit darf die historische Empathie mit Opfern getrieben werden, ohne dabei die Perspektive der Täter aus dem Auge zu verlieren? Wie zeigt man Gewalt, ohne sich selber von der Gewaltdarstellung verführen zu lassen?“
      Dass der Film keine leichte Unterhaltung werden kann ist offensichtlich, aber um das Drehbuch umzusetzen muss das Ergebnis kantig, spröde und unbequem bleiben. Es darf weder zu viel erzählen, noch sezierend pathologisch werden.
      „Die Unbequemlichkeit als Qualität erhalten, ohne zur Pose zu erstarren“, endet der Laudator.

      Brummond hat sich für sein Thema mit Nicole Armbruster (Thomas Strittmatter Drehbuchpreis für „Festung“) eine junge, renommierte Autorin an die Seite geholt. Beide spielten sich bei der Preisverleihung die Bälle zu und betonten gemeinsam die ausgewogene Teamarbeit. „Nicole Armbruster hat dem Drehbuch sehr gute Ideen hinzugefügt", sagt Brummond anerkennend, „und ohne sie wäre das Drehbuch nicht das geworden, was es ist!"

      [ ………. ]

      Mitglieder der Jury waren in diesem Jahr: Vorsitzender Ulrich Spieß (Adolf-Grimme-Institut), Brigitte M. Bertele (Regisseurin, Drehbuchautorin), Torsten Körner, der Drehbuchautor und Dozent Daniel Speck und die Schauspielerin Ulrike C. Tscharre.

      Fotonachweis:
      Header: Die Preisträger. v.l.n.r.: Nicole Armbruster, Marc Brummond. Foto: Gabi Marks.
      Im Text: Drehbuchpreis, gestiftet von der Seehafenspedition Jakob Weets

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