Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      Unser Cheffe »KAHUNA« brachte hier ( in Beitrag 120 ) – im Vergleich – ins Gespräch und in die Diskussion über das ehemalige kirchliche Arbeitszwangslager im Moor / die Ortschaft FREISTATT ( westliches TORGAU ! ) und die vielen, vielen anderen ähnlichen nachkriegsdeutschen Kinderheimhöllen im westen Deutschlands, das Dritte Reich ( und auch den Holocaust ) und die Gulags der Soviet Union, ins Spiel.

      Mein eigener Vergleich der historischen Tatsachen sähe dementsprechend wie folgt aus:

      Dritte Reich = Diktatur = diktatorisches Regime = UNRECHTSSYSTEM = UNRECHTSSTAAT

      Soviet Union = Diktatur = diktatorisches Regime = UNRECHTSSYSTEM = UNRECHTSSTAAT

      Deutsche Demokratische Republik = Diktatur = diktatorisches Regime = UNRECHTSSYSTEM = UNRECHTSSTAAT

      Bundesrepublik Deutschland / Westdeutschland = Demokratie = demokratisches System = RECHTSSTAAT, christlich geprägt und nächstenliebend und Freiheit und Gerechtigkeit ausstrahlend ( alles natürlich nur angeblich und von sich selbst behauptend )

      Also man kann durchaus schon VERGLEICHEN wenn man nur möchte --- aber davon will die Bundesrepublik Deutschland und die Gesamtgesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland ja nichts wissen.

      "Und alle haben GESCHWIEGEN" - "Und alle SCHWEIGEN auch weiterhin"

      UND WER IST DARAN SCHULD – AN DIESEM WEITEREN SCHWEIGEN ? - KEINE EINZELPERSON ODER EINZELORGANISATION, SONDERN DIE GESAMTE GESELLSCHAFT, d.h. DIE GESAMTGESELLSCHAFT.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

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      Ich hatte gestern einfach mal schnell ( so um Mitternacht, australische Zeit ) bevor ich zu Bett ging folgende "Bewertung", aber eigentlich auch ganz generell, geschrieben:

      »Nicht „DER STAAT“ allein und „SEINE INSTITUTIONEN“ und „PARTEIEN“ verschweigt es, sondern die absolute Mehrheit der Gesamtgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland verschweigt es. Darum ist es auch ganz richtig zu sagen "Und alle haben geschwiegen"!«
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      Martini schrieb:

      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Jugendwerkhof Torgau, in Sachsen, DDR, eingerichtet 1964 von Kommunisten um das Ehepaar Erich Honecker und Margot Honecker ( Gesamtfläche, bzw. Nutzfläche des Lagers: 4000 Quadratmeter ).


      Arbeitszwangslager Freistatt, in Niedersachsen, BRD, eingerichtet 1899 von Monarchisten um den adeligen evangelisch-lutherischen Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh ( Gesamtfläche, bzw. Nutzfläche des Lagers: 12,53 Quadratkilometer ).


      Lager-Geschichte @ http://www.bildergalerie-diepholz.de/html/deckertau.html

      Deckertau [ Ortsteil von FREISTATTDIAKONIE FREISTATT ]

      [ ein Foto zeigt ]
      Das undurchdringliche Wietingsmoor bei Deckertau (September 2007)

      Mitten im Wietingsmoor, in tiefster Einsamkeit, von Moor umschlossen und nur über eine einzige schmale Straße, sowie eine der Straße parallel laufende Moorbahn erreichbar, liegt das zur Diakonie Freistatt gehörende Deckertau. Es besteht nur aus einigen wenigen Gebäuden und Schuppen auf einem rechteckigen Grundstück westseitig der Straße. Auf der diesem Grundstück gegenüberliegenden Seite der Straße befindet sich die “Schäferei Deckertau”. Deckertau ist nach Hermann Deckert, einem pensionierten Forstrat benannt, der als Vorstand in Bethel 1879 die Einrichtung der sogenannten “Notstandskolonie” (Arbeiterkolonie für “Wanderarme”) Freistatt mit beschlossen hat.


      Deckertau war von 1939 bis 1962 ein Außenlager der Erziehungsanstalten der Diakonie Freistatt [ heute, seit 2009, „Bethel im Norden“ genannt ]. Es bestand damals aus dem Wohnhaus des Heimleiters und einem vergitterten Unterkunftsschuppen für die Fürsorgezöglinge. Die gefangenen Fürsorgezöglinge wurden als unentlohnte ZWANGSARBEITER im Moor für die Torfwirtschaft der Diakonie eingesetzt. Die Bedingungen waren schrecklich, von Brutalität, Schlägen, Demütigungen, Kommandogeschrei und erschöpfender monotoner Arbeit in gebückter Haltung in eng zugeschnürten Holzbotten (Holzschuhen, die eine Flucht erschweren sollten) bei Hitze und Kälte bestimmt und unterschieden sich eigentlich nicht von denen eines Straf- und Arbeitslagers. Das kann heute von noch lebenden Zeitzeugen belegt werden. Deckertau ist ein eindrucksvolles Beispiel der Lagerwelt der Moore. Heute erinnert fast nichts mehr an jene Zeit. Alle Spuren wurden getilgt, eine Gedenktafel fehlt, und auf einer Informationstafel über das Freistätter Moor, die wenige hundert Meter südlich Deckertau an der Moorbahn-Haltestelle “Neukultur” aufgestellt ist, wird die Tatsache, daß der Torfabbau im wesentlichen durch die ZWANGSARBEIT der Fürsorgezöglinge aus Freistatt und Deckertau erfolgte, sowie die Tatsache, daß die Diakonie das Torfwerk als Wirtschaftsunternehmen betrieb und den abgebauten Torf verkaufte, einfach verschwiegen. Der Umgang mit belastender Vergangenheit und Schuld ist hier also von Verdrängen, Vergessen und Verschweigen bestimmt (Stand vom Sommer 2007).



      »»[...] 1901: Beginn des Torfstechens mit 86 männlichen und 12 weiblichen Wanderarbeitern aus Russisch-Polen; sie wohnen in den “Polenbaracken” (später umbenannt in Deckertau) [...]

      1906: Ausbau von Neu-Freistatt (später Deckertau) [...].

      1907: [...] Alt-Freistatt hat Platz für 300 Wanderarme; die Pensionäre [Suchtkranke] sind in der Pension und Deckertau untergebracht; die Jungendlichen belegen die vier Häuser Moorhort, Moorstatt, Moorhof und Moorburg. [...]

      1.4.1909: Einweihung des Hauses Deckertau. [...]

      1932: Deckertau wird von den Pensionären geräumt, weil es für den Freiwilligen Arbeitsdienst benötigt wird (1937 ist es wieder mit Pensionären belegt). [...]

      20.11.1933: für Deckertau ist die Anwesenheit des Freiwilligen Arbeitsdienstes belegt. [...]

      nach 1939: Deckertau als fünftes Erziehungsheim mit Jugendlichen belegt. [...]

      1962: Neubau des Jungenheimes Neuwerk [in Freistatt] als Ersatz für Deckertau [...]

      [1963 oder 1964 wird der vergitterte ehemalige Zöglingsschuppen in Deckertau abgebrochen (Anm. des Autors dieser Webseite)]

      1982: Renovierung von Deckertau. [...]

      November 1991: aus Deckertau als Teil des Sozialhilfebereichs wird ein Zentrum für Naturschutz. [...]««

      [ Zitate aus: Motzkau-Valeton, Streiflichter aus der Geschichte der Diakonie Freistatt, Schröderscher Buchverlag, Diepholz ]



      Vorschlag für die Inschrift einer Gedenktafel, die man an der Einfahrt nach Deckertau (Bild links) anbringen könnte:

      Hier wurden zwischen 1939 und 1962 im Jugendfürsorge-Erziehungslager Deckertau der Diakonie Freistatt zahlreiche Jungen durch brutale Erziehungsmethoden, Gefangenschaft, Gewalt und Zwangsarbeit um ihre Jugend gebracht.


      Über das was im östlichen Arbeitszwangslanger TORGAU abging könnt Ihr, u.a., den Boardnutzer »Ralf« ( Ralf Weber - Deputy-Ombudsmann OST ) und die Boardnutzerin »Ines« fragen. Insbesondere sie, beide, werden aus eigener Erfahrung genauste Auskunft darüber, und auch über die heutige dortige TORGAUer GEDENKSTÄTTE, geben können.

      Das
      westliche Arbeitszwangslager FREISTATT und alles was damit zu tun hatte, und auch weiterhin damit zu tun hat, interessiert wohl weniger hier.



      "Und alle haben geschwiegen" --- Und jetzt ?




      brötchen schrieb:

      Atollo schrieb:

      Weil ich sehe und auch spüre, daß sich dort einiges geändert hat

      Es hat sich dort einiges geändert? Keine Sklavenarbeit mehr? Keine Prügel mehr?

      Nicht zu fassen, dieser Fortschritt!

      Wenn Du schon mal dort bist, und vor lauter Glückseligkeit nicht den Verstand verlierst, dann frag mal die Verantwortlichen - die übrigens damals wie heute die Gleichen sind - was sie gedenken an Wiedergutmachung für Deine Arbeit dort zu leisten. Rechne ihnen mal vor, was sie an Dir verdient haben und was sie Dir dafür gegeben haben: Kaputte Vita, kaputte Knochen, zerstörte Jugend und gestörtes Vertrauen in Deine Mitmenschen.

      Oder lässt Du Dich mit einem Stückchen Kuchen, einem Tässchen Kaffee und salbungsvollem Gewäsch beeindrucken?

      Mach Dich grade, Klaus!
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      HIMMELFAHRT – Donnerstag, 9. Mai 2013 – FREISTATT

      the rose garden

      Na dann mal: auf zum PilgerortFreistatt, Loblieder singen, Kaffee trinken und Kuchen essen ( und denen aus der Hand fressen ) und mit dem umgebauten damaligen Torfloren-Zug ins Grüne fahren ( alles so einfach und schön, man brauch sich noch nicht einmal anstrengen und selber die Loren pumpen --- und unentlohnte Zwangsarbeit im Moor werdet ihr auch nicht leisten müssen; und Prügel von sklaventreibenden Diakonen werdet ihr auch nicht einstecken müssen ).

      Keine Gefahr besteht da für euch alle party goers und pilgrims heutzutage, dass ihr bei einer Lorenentgleisung Finger, Hand oder Fuß oder gar euer Leben verliert.

      Aus dem damaligen KIRCHLICHEN ARBEITSZWANGSLAGER FÜR KINDER UND JUGENDLICHE IM MOOR – FREISTATT – ist eine Touristen-Attraktion geworden ( man hat es einfach 'umfunktioniert' ohne auch nur im Geringsten der vielen, vielen, vielen Opfer zu gedenken, die diese STÄTTE hinterlassen hat und die bis heute nicht entschädigt worden sind ) und die Gesamtgesellschaft ergötzt sich DARAN.


      Na dann mal viel Glück.

      …the green meadows…
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      Martini schrieb:

      Unser Cheffe »KAHUNA« brachte hier ( in Beitrag 120 ) – im Vergleich – ins Gespräch und in die Diskussion über das ehemalige kirchliche Arbeitszwangslager im Moor / die Ortschaft FREISTATT ( westliches TORGAU ! ) und die vielen, vielen anderen ähnlichen nachkriegsdeutschen Kinderheimhöllen im westen Deutschlands, das Dritte Reich ( und auch den Holocaust ) und die Gulags der Soviet Union, ins Spiel.

      Mein eigener Vergleich der historischen Tatsachen sähe dementsprechend wie folgt aus:

      Dritte Reich = Diktatur = diktatorisches Regime = UNRECHTSSYSTEM = UNRECHTSSTAAT

      Soviet Union = Diktatur = diktatorisches Regime = UNRECHTSSYSTEM = UNRECHTSSTAAT

      Deutsche Demokratische Republik = Diktatur = diktatorisches Regime = UNRECHTSSYSTEM = UNRECHTSSTAAT

      Bundesrepublik Deutschland / Westdeutschland = Demokratie = demokratisches System = RECHTSSTAAT, christlich geprägt und nächstenliebend und Freiheit und Gerechtigkeit ausstrahlend (
      alles natürlich nur angeblich und von sich selbst behauptend )

      Also man kann durchaus schon VERGLEICHEN wenn man nur möchte --- aber davon will die Bundesrepublik Deutschland und die Gesamtgesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland ja nichts wissen.

      "Und alle haben GESCHWIEGEN" - "Und alle SCHWEIGEN auch weiterhin"

      UND WER IST DARAN SCHULD – AN DIESEM WEITEREN SCHWEIGEN ? - KEINE EINZELPERSON ODER EINZELORGANISATION, SONDERN DIE GESAMTE GESELLSCHAFT, d.h. DIE GESAMTGESELLSCHAFT.
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      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      Autor: Martin Mitchell aus Australien - Datum: 23.04.2005

      In allen meinen völlig gerechtfertigten Anschuldigungen gegen Bethel, die Diakonie, und die Innere Mission, und die Evangelische Kirche selbst, spreche ich weitgehend nicht nur aus eigener Erfahrung, aber ich stütze mich auch auf die Augenzeugen-Berichte anderer Opfer der damaligen bundesrepublikanischen Fürsorgeerziehung, die gleicherweise unter diesem kirchlichen Despotismus gelitten haben, sowohl wie auch auf die Forschungsergebnisse einiger ehrlicher Sozialwissenschaftler und Historiker deutscher Staatsangehörigkeit, die sich eingehend damit befasst haben.

      Die Täter und alle Mitwissenden, und alle jene die damals hingeschaut und weggesehen haben, haben unheimlich viel Schuld in diesem Zusammenhang auf sich geladen. Wer ist trotz all dem was damals tatsächlich vorgefallen ist, bereit, alle Schuldigen und Mitschuldigen heute zu verteidigen und ihre damaligen Misstaten und ihr damaliges Pflichtvergessen ihren Schutzbefohlenen gegenüber zu rechtfertigen?

      Die Rechtsnachfolger der oben genannten Organisation und Korperationen --- sowie auch alle öffentlichen Behörden die damals das Wächteramt hatten, aber nicht ausgeübt haben --- bleiben weiterhin verantwortlich für die Taten ihrer Vorgänger, im Gesamten sowie auch im Einzelnen! Und alle noch lebende individuellen Täter und Mitwissenden bleiben selbst auch weiterhin eigenverantwortlich für ihre eigenen jeweiligen Vergehen gegen die Kinder und Jugentlichen, die auf legale sowie auch auf illegale Weise in Obhut 'gegeben' oder 'genommen' worden waren, die sie persönlich misshandelt haben oder anderen erlaubt haben zu misshandeln und auszubeuten!

      Wer sich nicht angesprochen fühlt, brauch sich weder zu verteidigen, noch sich zu entschuldigen. Nur die Schuldigen und Mitschuldigen müssen Rede und Anwort stehen, Rechenschaft ablegen und Sühne tun allen Opfern gegenüber! Und "Das Haus Gottes" sollte dies auch genau wissen ohne erst darauf hingewiesen werden zu müssen.

      Ich, einer von Hunderttausenden dieser Opfer dieses damaligen "fürsorgerischen kirchlichen Despotismus" in west-deutschen Fürsorgehöllen (der Evangelischen Kirche, sowie auch in der Katholischen Kirche, sowie auch des Staates!), habe jedes Recht mit missionarischem Eifer auf jede legitime Weise für Gerechtigkeit für uns zu kämpfen --- wo auch immer --- und niemand und nichts wird mich davon abhalten dies fortzusetzen bis uns allen Gerechtigkeit widerfährt.

      Natürlich gab es auch damals schon gute Heime --- wo Kinder und Jugendliche anständig behandelt und erzogen wurden, und nicht ausgebeutet wurden --- aber solche Heime waren damals in West-Deutschland sehr in der Minderheit. Ich selbst hatte das Glück in meinen jüngeren Jahren zwei Jahre in solch einem guten staatlichen Kinderheim verbringen zu dürfen, wo wirklich Liebe und Zuneigung, den Kindern gezeigt wurde, und sie mit Würde und Respekt behandelt wurden.
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      An alle ehemaligen Freistätter:

      Die Diakonie Freistatt läd letztmalig zu einem Ehemaligentreffen nach Diepholz ein.

      Termin:

      24. Juni 2013 um 15:00 Uhr

      in das Hotel/Restaurant Steuding

      Banhnhofstrasse 1 in 49356 Diepholz.

      Man hat wieder Diepholz gewählt wegen der besseren Verbindung.

      Damit Herr Scholz besser planen kann, bittet er um einen Rückruf oder Mail bis zum 15.06.2013

      Tel. 05448-88580 oder per E-Mail: ruediger.scholz@bethel.de

      Ein Spielfilm sowohl wie ein Dokumentarfilm über FREISTATT ?

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      Ein Spielfilm über FREISTATT ?


      Es ist zwar ein Bericht, aber er sagt uns nichts.

      Zuletzt aktualisiert: 10.02.2013 um 16:03

      Kleine Zeitung.at [ Österreich ] @ kleinezeitung.at/nachrichten/k…freistatt-rosselini.story

      Die Dramaturgin Nicole Armbruster und der Dokumentarfilmer und Regisseur Marc Brummund sind mit dem Deutschen Drehbuchpreis 2013 ausgezeichnet worden. Sie erhielten die mit 10.000 Euro dotierte Ehrung für das Drehbuch zu "FREISTATT" beim Berlinale-Empfang des Verbands Deutscher Drehbuchautoren. "FREISTATT" erzählt die Geschichte eines Heimzöglings im Nachkriegsdeutschland.
      Der Preis ist die wichtigste und höchstdotierte deutsche Ehrung für Filmautoren.

      Siehe auch einen beinahe gleichlautenden Hinweis im Kurier [ Österreich ] @ kurier.at/thema/berlinale/fest…ella-rossellini/3.342.988


      Und auch dies ist ein Bericht, aber er sagt uns nichts.

      Film & TV – Kammeramann @ kameramann.de/allgemein/berlin…rpreis-perspektive-131614

      Berlinale: Drehbuchpreis, Förderpreis Perspektive

      9. Februar 2013 von Peter Dehn

      Die „Vollversammlung“ der Filmbranche ist Gelegenheit für Verbände und Institutionen, eigene Auszeichnungen zu verleihen. Bereits in den ersten Berlinale-Tagen nutzten der Verband Deutscher Drehbuchautoren (VDD) und Festival-Sponsor Glashütte das Berliner Branchenforum, um ihre Preisträger zu würdigen. Ein herzlicher Glückwunsch gilt den Preisträgern.

      Der VDD verleiht den Deutschen Drehbuchpreis 2013 an Nicole Armbruster und Marc Brummund für FREISTATT. Das Buch zeichnet den Leidensweg eines Heimzöglings im Nachkriegsdeutschland auf, „der zum Subjekt und Objekt eines autoritären und brutalen Zwangsapparats wird“ und zeige die Möglichkeiten von Freundschaft, Widerstand und der Bewahrung von Hoffnung und Würde, so die Jury. Die Zum Goldenen Lamm Filmproduktion, Ludwigsburg, wird das Buch verfilmen.


      Und noch ein weiterer Bericht, aber auch der sagt uns nichts.

      Die-Mark-Online @ die-mark-online.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1101789

      08.02.2013 21:40 Uhr

      Deutscher Drehbuchpreis geht an Macher von "FREISTATT"

      Berlin (dapd) Der Deutsche Drehbuchpreis 2013 geht an die Dramaturgin Nicole Armbruster und den Regisseur Marc Brummund. Sie erhielten die sogenannte Lola für ihr Drehbuch "FREISTATT", das die Geschichte eines Heimkindes im Nachkriegsdeutschland erzählt, am Freitag am Rand der 63. Berlinale. Das Drehbuch zeige die Möglichkeit von Freundschaft und Widerstand in einem autoritären und brutalen Zwangsapparat, heißt es in der Begründung der Jury.

      Der Deutsche Drehbuchpreis ist laut Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) die wichtigste und höchstdotierte nationale Auszeichnung für Drehbuchautoren. Neben der Prämie von 10.000 Euro bekommen die Gewinner bis zu 20.000 Euro für die Weiterentwicklung ihres Drehbuchs.


      Und noch ein weiterer Bericht, aber auch der sagt uns nichts.

      t-online @ t-online.de/unterhaltung/kino/…kind-film-freistatt-.html

      Drehbuchpreis für Heimkind-Film "FREISTATT"

      09.02.2013, 11:51 Uhr | dpa

      Berlin (dpa) - Die Dramaturgin Nicole Armbruster und der Dokumentarfilmer und Regisseur Marc Brummund sind mit dem Deutschen Drehbuchpreis 2013 ausgezeichnet worden.

      Sie erhielten die mit 10 000 Euro dotierte Ehrung für das Drehbuch zu "FREISTATT" am Freitag beim Berlinale-Empfang des Verbands Deutscher Drehbuchautoren. "FREISTATT" erzählt die Geschichte eines Heimzöglings im Nachkiegsdeutschland.

      Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) sagte bei der Übergabe: "Ein gutes Drehbuch ist von entscheidender Bedeutung für das Entstehen attraktiver Filme." Die Förderung von Skripten sei deshalb ein zentraler Schwerpunkt der deutschen Filmförderung. Der Drehbuchpreis ist die wichtigste und höchstdotierte nationale Ehrung für Filmautoren. Zusätzlich zum Preisgeld kann der Ausgezeichnete 20 000 Euro Unterstützung für die Weiterentwicklung seiner Geschichte beantragen.


      Ein letzter Bericht, aber auch der sagt uns nichts.

      PROFESSIONAL PRODUCTION @ professional-production.de/new…scher-drehbuchpreis-2013/

      NEWS | AUSZEICHNUNGEN - 11.02.2013

      Deutscher Drehbuchpreis 2013

      Im Rahmen des Berlinale-Empfanges des Verbandes Deutscher Drehbuchautoren (VDD) vergab Kulturstaatsminister Bernd Neumann am Abend des 08.02.13 den Deutschen Drehbuchpreis 2013.

      Der Deutsche Drehbuchpreis, der seit 1988 für das beste unverfilmte Drehbuch vergeben wird, ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10 000 Euro sowie einem Anspruch auf Förderungshilfen von bis zu 20 000 Euro für die Realisation des Drehbuches dotiert und gilt als wichtigste und höchstdotierte nationale Auszeichnung für Drehbuchautoren.

      In diesem Jahr erhielten Nicole Armbruster und Marc Brummund die Goldene Lola für ihr Drehbuch zu dem Jugenddrama »FREISTATT« aus den Händen von Kulturstaatsminister Bernd Neumann. »Die Autoren haben basierend auf ihrer ausführlichen Recherche den Leidensweg eines Heimzöglings im Nachkriegsdeutschland nachgezeichnet, der zum Subjekt und Objekt eines autoritären und brutalen Zwangsapparats wird. Das Drehbuch zeigt aber auch die Möglichkeit von Freundschaft und Widerstand und gibt dem Zuschauer die Hoffnung, dass auch in unmenschlichen Verhältnissen der Mensch in seinem Kern und seiner Würde unverletzbar ist«, so die Begründung der aus Prof. Sylke Rene Meyer (Vorsitzende), Prof. Peter Henning, Dr. Rüdiger Hillmer, Sabine Holtgreve, Uwe Wilhelm und Maria Theresia Wagner bestehenden Jury.




      Ein Dokumentarfilm über FREISTATT ?


      Bekanntgebung von nordmedia

      Förderung

      nordmedia-Vergabeentscheidungen vom 28.02.2013

      Die Gremien der nordmedia Fonds GmbH haben in der ersten Förderrunde 2013 Fördermittel von bis zu 2.414.179,78 Euro für 46 Projekte vergeben.

      Unterstützt wurden insgesamt drei Drehbuch- und Stoffentwicklungen, drei Projektentwicklungen, 26 Film- und Fernsehproduktionen, fünf Abspiel- und Präsentationsmaßnahmen, drei Maßnahmen im Bereich Verleih/Vertrieb/Verbreitung, drei Investitionen, zwei Qualifizierungsmaßnahmen sowie eine sonstige Maßnahme.

      [ ……… ]

      Zum Förderaufkommen der nordmedia tragen die Länder Niedersachsen und Bremen sowie der NDR, das ZDF und Radio Bremen bei. []

      [ ……… ]

      Titel: ANSTALT FREISTATT – MOORHOF ZUR HÖLLE

      Genre: TV-Dokumentation

      Länge: 45-90 Min.

      Antragsteller: Zentralfilm, Hannover / Micha Bojanowski
      Buch: Sascha Schmidt

      Kurzinhalt: Es ist eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte: Die oft unvorstellbaren Lebensbedingungen, unter denen Tausende von Kindern und Jugendlichen in kirchlichen Heimen und Fürsorgeanstalten aufwuchsen. Eines dieser Häuser war die Anstalt Freistatt im Kreis Diepholz.
      Förderung bis zu: 6.475,00 €

      QUELLE: nordmedia.de/content/foerderun…_02_2013/index.14679.html

      [ erstmalig von mir, dem Australier Martin MITCHELL, im Internet entdeckt am Mittwoch, 17. Juli 2013; ich habe aber auch diesen Hinweis bisher noch nicht von irgendwo anders her bestätigen können. ]
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      20.07.2013
      Freistatt-Film: Komparsen gesucht
      Von Christoph Starke

      Freistatt. Zeitreise in die Vergangenheit. Wir schreiben das Jahr 1968. Die Jugend in Deutschland ist im Aufbruch. Es ist die Zeit der Studentenproteste, der Friedensbewegung, der Rock-Musik, der Schlaghosen und der Mini-Röcke. Überall riecht es nach Freiheit. Doch der rebellische Wolfgang leidet unter seinem eifersüchtigen Stiefvater. Der will den 14-Jährigen loswerden und schiebt ihn nach Freistatt ab, ins dortige Heim für schwer Erziehbare. Das ist die Ausgangssituation des Kinofilmprojekts "Freistatt" – so der Arbeitstitel.

      Für den Film, der unter anderem am Originalschauplatz gedreht werden soll, suchen die Produzenten der Firma Zum Goldenen Lamm und Regisseur Marc Brummund, der auch das Drehbuch schrieb, noch Laiendarsteller und Komparsen. Castingtermine sind heute, am Mittwoch, 24. Juli, und am Sonnabend, 27. Juli, jeweils zwischen 14 und 18 Uhr. Interessierte können einfach in die Deckertstraße 20 nach Freistatt kommen oder Kontakt mit dem Regieassistenten Matthias Heim aufnehmen. Er ist unter Telefon 0176/39906913 und per E-Mail: heim@zum-goldenen-lamm.de erreichbar. Interessierte sollten zwischen 15 und 20 Jahre alt sein und die neunte Klasse abgeschlossen haben.

      In Freistatt erlebt Wolfgang die Hölle, dabei erscheint Hausvater Brockmann anfangs noch freundlich. "Anstatt Schule oder Lehre, muss Wolfgang fortan harte Zwangsarbeit im Moor leisten. Flucht scheint unmöglich", liefert das Produktionsteam eine Inhaltsangabe. "Wolfgang lehnt sich gegen den sadistischen Oberbruder Wilde auf, doch auch unter den Jungen herrscht Zwietracht und Gewalt." Einzig Erzieher Krapp zeigt Milde, Anton, ein schwarzer Deutscher, wird Wolfgangs treuer Freund. "Als Wolfgang es wagt, eine zarte Bande zu Brockmanns Tochter Angelika zu knüpfen, beginnt der übermächtige Hausvater einen ruchlosen Krieg körperlicher und psychischer Gewalt", teilen die Filmemacher mit. Ein bizarrer Höhepunkt sind ein Fußballspiel und ein Gesangsduell zwischen Erziehern und Jugendlichen. Heiligabend eskalieren die Ereignisse. Wolfgang und Anton fassen einen Entschluss: Flucht.

      Alexander Held spielt Brockmann, Max Riemelt ist als Bruder Knapp zu sehen, Stephan Grossmann verkörpert Bruder Wilde und Louis Hoffmann den Wolfgang. Auf das Konto der Produzenten Rüdiger Heinze und Stefan Sporbert gehen bereits Filme wie "Der Kanal", "Wolfskinder" oder "Der Auftrag". Das Drehbuch des Regisseurs Brummund heimste bereits zwei Auszeichnungen, die "Goldene Lola" und den Emder Drehbuchpreis, ein.

      Gedreht wird laut Plan vom 13. August bis zum 9. September und vom 26. November bis zum 9. Dezember in Freistatt, Niedersachsen und Hamburg. Im Frühjahr 2015 soll der Film in die Kinos komm...................................

      weser-kurier.de/region/zeitung…gesucht-_arid,619286.html

      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      Ein Wehrblecker Businessman ( aus der Nähe von FREISTATT ) schrieb mir gerade folgende Email:

      Moin.........

      Vielleicht hat man Sie davon schon in Kenntnis gesetzt.

      Es wird zur Zeit ein Kinofilm über Erziehungsmethoden in der Vergangenheit der Diakonie Freistatt gedreht.

      Der Film wird nach einer gewissen Zeit auch im deutschen Fernsehen gezeigt.

      Zeitweise wird sogar die B214 voll gesperrt wegen der Geräuschkulisse.

      Freundlichst
      [ ... Zeitzeuge aus der Nachbargemeinde Wehrbleck ... ]


      Aus der aktuellen Ausgabe der Diepholzer Kreiszeitung vom Mo. 09.09.2013, sowohl wie online @ http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/landkreis-diepholz/christlich-brutal-3099824.html

      09.09.2013 – Landkreis Diepholz

      Vergangenheit der Diakonie Freistatt im Fokus: Dreharbeiten zum neuen Film

      „Christlich und Brutal“

      Freistatt - Von Katharina Schmidt

      Kaum Licht, stickige Luft und dicht stehende Doppelbetten: In den 60er Jahren ein Schlafsaal für Heimkinder, heute nur noch Kulisse. Am Originalschauplatz im Haus „Moorhort“ dreht die Produktionsfirma „Zum Goldenen Lamm“ zur Zeit mit rund 50 Kräften einen Kinofilm über repressive Erziehungsmethoden in der Vergangenheit der Diakonie Freistatt [ d.h. in der seit dem Jahre 1901 bestehenden Ortschaft FREISTATT im WIETINGSMOOR, gelegen direkt an der Bundesstraße B214 zwischen Diepholz und Sulingen, in Niedersachsen – heute einer von mehreren Standsorten von »Bethel im Norden« ].

      Der Film zeigt den Weg des jungen Wolfgang, der mit 14 Jahren von seiner überforderten Mutter in das Fürsorgeheim der Diakonie Freistatt abgeschoben wird. Dort soll er zu einem anständigen Jungen „erzogen“ werden. Wolfgang jedoch leistet Widerstand gegen unmenschliche Arbeitsbedingungen und perfide Erziehungsmethoden des Heimleiters.

      Das prämierte Drehbuch stammt aus den Federn von Regisseur Marc Brummund und Nicole Armbruster. Teile der Geschichte beruhen auf den Erfahrungen von Wolfgang Rosenkötter, ehemaliger Zögling der Diakonie Freistatt. Wolfgang wird von Louis Hofmann verkörpert, weitere Rollen übernehmen Alexander Held, Max Riemelt, Stephan Grossmann. Langston Uibel, Anna Bullard, Katharina Lorenz und Uwe Bohm. Kinostart ist voraussichtlich Ende 2014.

      „Moorhort“ ist das letzte erhaltene Gebäude des damaligen Fürsorgeheims. Von Anfang an sei es sein Wunsch gewesen, den Film an diesem Originalschauplatz zu drehen, sagt Produzent Rüdiger Heinze. „Geisterhaus“ war der erste Gedanke von Max Riemelt beim Betreten des steinernen Zeitzeugen. „Man fühlt, wie christlich und brutal der Alltag dort war“, sagt der 29-Jährige. Die 20 Sommerdrehtage sind bald beendet, zehn weitere sollen im Winter folgen.

      Bethel im Norden“ (ehemals Diakonie Freistatt) und die Samtgemeinde Kirchdorf unterstützen die Dreharbeiten. Auch die Polizei hilft: Damit Verkehrsgeräusche die Aufnahmen nicht stören, sperrt sie die B 214 zeitweise.

      „Alle Komparsen kommen aus der Region“, sagt Produktionsleiterin Janine Hahmann. Oft seien es Zehn- bis 15 Jährige, die extra für den Dreh schulfrei bekommen.

      Christoph Nolting, Geschäftsführer von „Bethel im Norden“, begrüßt diese Aufarbeitung der Vergangenheit. Die Jugendfürsorge habe sich grundlegend geändert. Gleichbleibend seien jedoch die Gründe, warum Kinder in Heime kommen. Seine Zeit im Heim belastet Wolfgang Rosenkötter noch heute. Interessiert verfolgt er die Aufarbeitung seiner Vergangenheit: „Das ist für mich Therapie. Es war so intensiv, teilweise sogar stärker, wie es im Film dargestellt wird.“
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Heimstatt - Moorhof - ??????? Keine Ahnung mehr wie das dritte heist wo ich gewesen bin.

      Herr Martini,koennten SIE mir bitte sagen wo das foto herkommt,das sie unter Ihren Namen haben.
      Ein bischen von mir-Heimstatt nach einer flucht nach Moorhof verlegt.... Anderes in der naechsten folge.
      Ps. Augen :popc: bitte auf den ersten vorne. Der Blonde. Lg an alle und Kopf-hoch.Peter a

      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel ( eigentlich „Antalt Freistatt im Wietingsmoor“ genannt )

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      Das Foto, das ich als mein AVATAR benutze, wurde aufgenommen im Sommer 1963 auf einem Schwarztorfgebiet / Schwarztorffeld / Brenntorffeld auf der linken Straßenseite ( Sandweg damals noch, neben Moorbahnschienenstrang ) zwischen Freistatt und Heimstatt im 12,53 Quadratkilometer Gebiet der ANTALT FREISTATT IM WIETINGSMOOR. Dieses Schwarztorfgebiet lag halbwegs zwischen Freistatt und Deckertau ( ein bißchen mehr näher zu Deckertau als Freistatt ). Die Jungen die dort arbeiteten waren alle aus dem „Haus Neuwerk“ in Freistatt. Unter ihnen bin auch ich, im Fordergrund links im Foto. Dieses Foto ist aber erst Jahre später von einem alten Negativ hergestellt worden als niemand mehr wußte – und niemand der vielleicht noch gewußt hätte gefragt wurde – was eigentlich darin abgebildet ist und wo genau es war und wann und von wem das Foto aufgenommen wurde. Wer es aufgenommen hat ist heute ebenso nicht mehr festzustellen. Das Foto ist falsch herum gedruckt! Ich wäre dann also eigentlich im Fordergrund rechts im Foto. Das Foto erschien in einer Veröffentlichung die sich »Streiflichter aus der Geschichte der Diakonie-Freistatt« benennt und die von dem Autor Wolfgang Motzkau-Valeton für die evangelisch-lutherischen BODELSCHWINGHSCHEN ANSTALTEN BETHEL im Jahre 1999 in Umlauf gebracht worden ist (ISBN 3-89728-027-2 ). Ich habe das Foto dieser Veröffentlichung entnommen und die Beschriftung hinzugefügt. Ich weiß von niemanden neben mir der noch genau wüßte wann und wo das Foto aufgenommen wurde und was in dem Foto abgebildet ist: das Aufklauben von kleinen getrockneten Schwarztorf-Stappeln und das auf das auf Dich zufahrende Förderband Werfen dieses Schwarztorfs ( und dies den ganzen Tag lang aus gebückter Halting ). Zur weiteren Information siehe auch: http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Rundgang_durch_Anstalt_Freistatt_im_Wietingsmoor_-_historische_Bilder.html ( meine eigene Webseite ).

      Lese Dich einfach auch erst einmal durch diesen Diskussionsfaden in dem Du Dich gerade hier befindest:
      http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board61-heime-f/460-freistatt-diakonie-freistatt-bethel/ ( bisher schon 5 Seiten mit insgesamt 137 Beiträgen ).
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel ( eigentlich „Antalt Freistatt im Wietingsmoor“ genannt )

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      Und noch ein anderer weiterer Spielfilm bezüglich "HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT" in der BRD, d.h. in „Westdeutschland“, dem „unmenschlichen System“ der nachkriegsdeutschen »Fürsorgeerziehung«.

      Ein Artikel über die Drehbuchautorin Nicole Armbruster, die Drehbuchautorin des in Kürze ebenso im Kino erscheinenden Spielfilms »FREISTATT[ Christlich und Brutal ]«
      in Baden online Nachrichten de @ http://m.bo.de/kultur/kultur-regional/es-war-die-neugier-auf-das-handwerk?desktop=true ( die Autorin dieses Artikels vom 14.06.2014 ist Jutta Hagedorn )


      Der Artikel wird eingeleitet mit dem bekannten 1963er FREISTATT-Foto worin ich im Vordergrund ganz links unten im Bild als Jugendlicher bei der Zwangsarbeit im Moorim Bethel-eigenen FREISTATT im Wietingsmoor – abgebildet bin.

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      Hausacher LeseLenz 2014: Drehbuchautorin Nicole Armbruster

      »Es war die Neugier auf das Handwerk«

      Hausacher LeseLenz 2014: Nicole Armbruster über das Handwerk des Drehbuchschreibens und ihren Film »FREISTATT«

      Unter dem Motto »dreh:buch« stellt der Hausacher LeseLenz am 14. Juli die Drehbuchautorin Nicole Armbruster vor. Die gebürtige Gutacherein hat 2013 den Deutschen Drehbuchpreis gewonnen für den Film »FREISTATT«.

      11. Juni 2014

      Hausach [ eine Kleinstadt im Kinzigtal im Schwarzwald im Ortenaukreis in Baden-Württemberg ]. »bewegt:bilder« ist in diesem Jahr das Motto des Hausacher LeseLenz. Und da liegt es nahe, mal einen Blick auf diejenigen zu werfen, die für diese bewegten Bilder zuständig sind: Autoren, Produzenten und Regisseure. Eine ist die Drehbuchautorin Nicole Armbruster aus Gutach, ein anderer der Filmemacher Jonas Niewianda aus Hausach.

      Nicole Armbruster lebt heute in Berlin, im vergangenen Jahr erhielt sie den Deutschen Drehbuchpreis für den Film »FREISTATT«. Wie wurde sie Drehbuchautorin? Abgesehen vom Studium – ist es Liebe zur Schriftstellerei, Hang zum Journalistischen oder ganz banale Neugier? Der Weg in die Universität ist lang und steinig, und man müsse schon etwas vorweisen: Exposés, Filmanalysen, Teile eines Romans... Armbruster gibt lachend zu, dass sie drei Anläufe brauchte. Aber »je mehr ich geschrieben habe, desto besser wurde ich ja auch«. Ihre Ausdauer hat sich gelohnt, denn inzwischen ist sie schon mehrmals ausgezeichnet worden.

      Warum sie Drehbuchautorin werden wollte? »Das frage ich mich auch«, sagt Armbruster lachend. Es sei ihr zumindest nicht in die Wiege gelegt. »Es war Neugier auf das Handwerkliche – wie erzeugt man Emotionen, wie kann man Konflikte gut darstellen... Ich wollte es einfach können.«

      Ein Drehbuch entsteht in der Regel, weil eine Produktionsfirma oder ein Regisseur den Auftrag gibt. Die Aufgabe des Autors liege dann darin, »die Stelle im Thema zu finden, wo man andocken« kann. »Man muss eine gute Struktur finden. Soll man die Geschichte aus vielen Blickwinkeln erzählen? Durch wessen Augen? Wie viele gleichwertige Protagonisten soll es geben? Man tastet sich so voran«, sagt Armbruster.

      Geschrieben hat sie Kurzfilme genauso wie Dokus oder Kinofilme. Letztendlich sei es aber das Produkt eines Teams – in der Regel aus Regisseur, Redaktion, Produktion und Autor. »Die größte Hürde ist es, einen Regisseur zu finden« – vor allem einen, der eine ähnliche Sicht hat wie der Autor. »Da gibt es viel Reiberei, man muss sich sehr einig sein. Es ist wichtig, dass man ein Team findet, mit dem man gut kann. Man braucht Leute, die gleich ticken.« Es könne nämlich durchaus passieren, dass der Regisseur eine ganz andere Geschichte aus dem Drehbuch macht als der Autor sie im Kopf hatte.

      Ist das Buch an die Produktionsfirma verkauft, gibt man die Rechte ab, sagt Armbruster – und hat nur noch wenig zu sagen. »Wenn man sich aber gut mit dem Produzenten versteht, kann man noch Einfluss nehmen.« Sie suche sich daher immer jemanden, »der mir zuhört«.

      Auch wenn sie persönlich Kurzfilme sehr mag, mache sie die nur noch, wenn sie Lust darauf habe oder »einem Freund helfen will.« Denn: »Kurzfilme rentieren sich nicht.« Auch wenn sie leichter zu machen seien, »weil sie nicht so große Bögen haben«.

      Stellung der Autoren

      Der Deutsche Drehbuchpreis ist wie gesagt nicht die erste Auszeichnung für Armbruster. Doch was wird von den Jurys als preiswürdig empfunden? »Gute Frage!«, sagt Armbruster lachend. »Ich war selber mal in einer Jury und war überrascht, wie subjektiv das ist.« Entscheidend möge sein, was am meisten bewegt, vermutet Armbruster.

      Oder welches Thema gerade im Trend liegt, oder Vorlieben der Juroren. »Man kann das nicht nüchtern betrachten. Außer vielleicht die handwerkliche Seite. Über Strukturen kann man besser reden.« Preise wie der Deutsche Drehbuchpreis sind aber wichtig, weil Autoren in der Regel »in zweiter Reihe« stehen; bekannt werden die Regisseure. »In Deutschland finden Autoren nicht so die Beachtung, das schlägt sich überall nieder.« In Amerika sei die Arbeitsteilung klarer, in Deutschland werde der Autorenfilm favorisiert. »Das ist so gewachsen.«

      Daher auch das verschobene Machtverhältnis zwischen Autor und Regisseur. »Ich finde das schwierig.« Sie verstehe nicht, warum die Arbeit der Autoren als weniger wichtig eingestuft werde, sagt Armbruster. »Im Debütbereich sucht man auch nach Regietalenten« – nicht nach Schreibtalenten. Reich und berühmt kann man mit Drehbüchern also nicht unbedingt werden? »Reich ist schwierig«, sagt Armbruster und lacht. Vielleicht als Serien- oder Kinoautoren. »Aber es ist schwierig, richtig reinzukommen. Anfänger kämpfen, von zehn Leuten an der Uni schreibt kaum mehr jemand.« Die Hürde sei der erste Langfilm. »Es ist ein harter Markt.«

      Der Auftrag hänge davon ab, ob jemand ein bestimmtes Thema sucht, oder von »Konkurrenzprojekten, die die Förderung bei ähnlichen Themen bereits abgegriffen« haben.

      Im Film »FREISTATT« geht es um ehemalige Zöglinge der Bodelschwinghschen Einrichtung »FREISTATT« [ jetzt »
      BETHEL IM NORDEN« genannt ]. Bei diesem Filmprojekt habe sie »eine sehr gute Erfahrung gemacht«, denn »das Team hat gut zusammengepasst«.

      Wie geht man nun an ein derartig sensibles Thema heran ohne ungerecht zu werden? Die Erziehungsmethoden in Heimen waren insgesamt bis in die 1970er Jahre problematisch – nicht nur in FREISTATT. »Gewalt gab es auch in den Familien, wenn man das aber als Anstalt macht, ist das noch was anderes. Die Zöglinge konnten ja nicht einfach gehen. Hier geht es um Entschädigungen oder Renten für diese Zöglinge.«

      Die erzählte Geschichte basiert auf den Lebenserinnerungen eines Ehemaligen, Wolfgang Rosenkötter. »Deshalb konnten wir sehr genau recherchieren. Der hat bis heute damit zu tun, dieser Ort lässt ihn nicht los.« Außerdem gibt es ein Buch von der Diakonie. »Wir hatten super Material. Und die Diakonie hat uns vor Ort sehr unterstützt. Das fand ich toll.«

      Über die Einladung von Jose F. A. Oliver, beim
      LeseLenz ihren Film vorzustellen, freut sie sich nach anfänglichem Zögern sehr.


      Zur Person:

      Nicole Armbruster
      Die gelernte Übersetzerin Nicole Armbruster ist diplomierte Drehbuchautorin (Babelsberg [ /Potsdam/bei Berlin ]) und hat diverse Auszeichnungen erhalten; neben dem Deutschen Drehbuchpreis 2013 für »FREISTATT« unter anderem den new berlin film award, den Emder Drehbuchpreis, den Thomas-Strittmatter-Drehbuchpreis und den Preis der Jugendjury beim Max Ophüls Festival. Die gebürtige Gutacherin lebt und arbeitet in Berlin. Von ihr stammt das Drehbuch für den Kinofilm »Festung« oder für die Dokumentation »Hoyerswerda«.

      Autor: Jutta Hagedorn

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      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel ( eigentlich „Antalt Freistatt im Wietingsmoor“ genannt )

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      Und noch ein anderer weiterer Spielfilm bezüglich "HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT" in der BRD, d.h. in „Westdeutschland“, dem „unmenschlichen System“ der nachkriegsdeutschen »Fürsorgeerziehung«.

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      Hausach

      Erfolgsgeschichte aus Hausach

      Schwarzwälder-Bote, 15.07.2014 19:20 Uhr

      Von Miriam Kumpf

      Hausach [ eine Kleinstadt im Kinzigtal im Schwarzwald im Ortenaukreis in Baden-Württemberg ]. Am Leitmotiv "bewegt:bilder" des diesjährigen Leselenz ist Nicole Armbruster nicht ganz unbeteiligt. Die Drehbuchautorin aus Berlin – und gebürtige Hausacherin – erhielt 2013 den Deutschen Drehbuchpreis für "FREISTATT".

      Bisher war die Buchhandlung Streit Gastgeber der
      Leselenz-Veranstaltung am Montagabend – in diesem Jahr hatte man aus Platzgründen die Stadthalle ausgewählt, was sich als vorausschauende Entscheidung erwies: Zahlreiche Besucher erlebten an diesem Abend Armbrusters Heimatbegegnung, die von Andreas Öhler moderiert wurde: "Einer der letzten universalgebildeten Kulturredakteure", wie José F.A. Olivier ihn ankündigte.

      Drei Anläufe brauchte Armbruster, bis sie an der Filmhochschule aufgenommen wurde und dort das Drehbuchschreiben studieren konnte. Seit sie in einer Buchhandlung über eine Lektüre zum Thema gestolpert ist, war sie fasziniert, vor allem davon, "wie Emotionen entstehen können".

      Ihr Drehbuch "FREISTATT", das mit der wichtigsten und höchstdotierten nationalen Auszeichnung für Drehbuchautoren ausgezeichnet wurde, spielt in einem Fürsorgeheim Ende der 60er-Jahre. Der 14-jährige Wolfgang wird von seinem Stiefvater in das Heim abgeschoben. Der Junge wird gewalttätig, um in dem perfiden System überleben zu können – und funktioniert später außerhalb des Heims in der Gesellschaft nicht mehr. "Der Heimleiter ist zwar eine Vaterfigur, möchte den Jungen aber auch brechen und dadurch erziehen", erklärte Armbruster das Duell, von dem die Geschichte handelt.

      Armbrusters Drehbuch wurde mittlerweile filmisch umgesetzt und ist bald in den Kinos zu sehen – darüber ist sie selbst am meisten überrascht: "Als Drehbuchautorin arbeite ich immer an mehreren Projekten und nicht alle werden am Ende umgesetzt."

      Wie genau ihr Material filmisch umgesetzt wird, darauf hat Nicole Armbruster als Drehbuchautorin nur begrenzt Einfluss: "Für mich ist es immer eine Überraschung, was der Regisseur letzten Endes daraus macht", erklärte sie die Hackordnung im Filmgeschäft, in der der Autor ziemlich weit unten steht.

      Die [ bevorstehende ] Filmpremiere ist daher auch für Nicole Armbruster eine echte Premiere. Einen kleinen Vorgeschmack darauf gab es am Montag [ 14. Juli 20114 ]
      : Noch vor der offiziellen Premiere sahen die Hausacher einen kleinen Ausschnitt aus dem Werk "FREISTATT".

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      QUELLE: LAHRER ZEITUNG ( Dienstag 15.07.2014 ) @ http://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.hausach-erfolgsgeschichte-aus-hausach.0ad84c13-87eb-4a41-b9db-2cc9560c6e32.html
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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