Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Weiterführend zu den vorhergehenden Beiträgen in diesem Thread, insbesondere auch zu Beitrag 47, Beitrag 49, Beitrtag 50, Beitrag 51 Beitrag 53, Beitrag 56, Beitrag 57, Beitrag 58, Beitrag 59 und Beitrag 60 ( oben – auf Seite 2 dieses Threads ):


      Und auch im Jahre 2011 wird im vormaligen „Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) nicht der vielen Opfer unter allen politischen System seit seines Bestehens in 1899 gedacht, sondern im Hochschwung gefeiert und der Einrichtung gelobhuldigt.


      veröffentlicht seitens BETHEL selbst @
      http://www.bethel.de/aktuelles/aktuelles-ohne-vorlage/jahresfest-freistatt-2011.html

      [ Himmelfahrtstag 2011 ! ] [ Bericht vom 03.06.2011 ]

      Tausende Besucher feiern in FREISTATT [ mindestens vergleichbar mit TORGAU ]

      Wasserspielplatz, Flohmarkt und „Rambazamba“

      Kurz, aber spektakulär verlief die erste Fahrt der Freistätter Moorbahn, die beim traditionellen Jahresfest in der diakonischen Ortschaft [ FREISTATT ] Besucher ins benachbarte Altenhilfezentrum HEIMSTATT und zurück bringt. Doch in diesem Jahr war nach wenigen Metern Schluss: Eine verstellte Weiche lenkte die Fünf-Tonnen-Lok ins Gras. Glück im Unglück: Niemanden ist etwas passiert, und mit vereinten Kräften konnte die Lokomotive wieder auf Spur gebracht werden. Fahrt und Fest konnten - bei bestem Wetter - fortgesetzt werden.

      „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen” - mit diesem Zitat aus dem Matthäus-Evangelium lud „Bethel im Norden”-Geschäftsführer Pastor Christian Sundernmann in seiner Predigt die zahlreichen Besucher zu einem Tag der Begegnung ein. Nach dem Eröffnungsgottesdienst, den Pastor Klaus Schneider mit Gemeindemitgliedern vorbereitet hatte, lockten 220 Flohmarktstände, ein neuer Sinnesgarten mit Wasserspielplatz und „Fühlpfad“ sowie der „Circus Rambazamba“ mehrere Tausend Besucher in die Betheler Diakonie-Einrichtung, die zum Unternehmensbereich „Bethel im Norden“ gehört. Als weitere Attraktion wurde „Tobi, der Torfballen“ vorgestellt. Die neue Symbolfigur kommt am „Tag des Moores“ zum Einsatz und wirbt in Zukunft für die Diepholzer Moorniederung.

      Bethel im Norden“ besteht aus der Diakonie FREISTATT und dem BIRKENHOF in Hannover. Die Arbeitsfeldern sind vielgestaltig: Altenhilfe, Jugendhilfe, schulische und berufliche Bildung, Behindertenhilfe, Suchthilfe und Wohnungslosenhilfe zählen zu den Angeboten des Unternehmensbereichs, der an Standorten in Niedersachsen und Bremen vertreten ist.

      QUELLE: [das Haus Gottes] BETHEL [ bei Bielefeld ]
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Weiterführend zu den vorhergehenden Beiträgen in diesem Thread, insbesondere auch zu Beitrag 47, Beitrag 49, Beitrag 50, Beitrag 51 Beitrag 53, Beitrag 56, Beitrag 57, Beitrag 58, Beitrag 59 und Beitrag 60 ( oben – auf Seite 2 dieses Threads ) und Beitrag 61 ( oben – auf Seite 3 dieses Threads ) :


      Und auch im Jahre 2012 wird im vormaligen „Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) nicht der vielen Opfer unter allen politischen System seit seines Bestehens in 1899 gedacht, sondern im Hochschwung gefeiert und der Einrichtung gelobhuldigt.


      Auszug aus dem evangelischen Kirchenmagazin bezüglich dem vormaligenArbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ):

      Wir.Leben.Glauben

      Das Kirchenkreismagazin

      im Kirchenkreis Grafschaft Diepholz ● Heft 16 ● Juli 2012

      [ Seite 21 ]

      Aus dem Kirchenkreis –
      Jahresfest FREISTATT

      Himmelfahrt: FREISTATT feiert zum 113. Mal

      Das ist ein „himmlisches Geschenk“ freuten sich die Verantwortlichen, aber auch alle Besucher, über den Sonnenschein beim Freistätter Jahresfest.

      Zu Himmelfahrt heißt es seit Jahrzehnten:
      FREISTATT feiert. Dann ist die kleine Gemeinde, die offiziell [ seit dem Jahre 2009 ] als die große diakonische EinrichtungBethel im Norden“, bekannt ist, einmal wirklich der Mittelpunkt des Kirchenkreises Grafschaft Diepholz.

      Viele Kirchengemeinden organisieren eine gemeinsame Gottesdienstfahrt zum Freiluft- Gottesdienst im Zentrum des Ortes [
      FREISTATT ]. Wie schon 2011 kam auch dieses Jahr als Gastprediger Geschäftsführer Pastor Christian Sundermann aus Hannover nach FREISTATT. Der Betheler Posaunenchor und die Sulinger Kantorei unter Leitung von Kreiskantor Kai Kupschus beteiligten sich musikalisch.

      Freistatt öffnet stets zum Jahresfest alle Türen in die vielseitigen Arbeitsbereiche: Die Alten- und Jugendhilfe, die Schul- und Berufliche Bildung und die Behinderten-, Sucht- und Wohnungslosenhilfe.

      Geschäftsführerin Luise Turowski wies auf die vielen Aktivitäten neben den Informationen hin: Auf den Sinnesgarten für die Familien, die Moorbahnfahrten, die kulinarischen Angebote und ganz besonders auf die Informationen zum zweiten Tag des Moores, der vom Landrat Cord Bockhop persönlich eröffnet wurde. Es waren wohl 8000 Besucher, die sich in
      FREISTATT umschauten. Sehr anziehend waren die Hunderte von Flohmarkständen und die vielen Bands. Fazit: Eine beispielhafte Öffentlichkeitsarbeit für die große Einrichtung Bethel im Norden“.

      Text/Fotos: hb

      QUELLE ( generell ): ● „das Haus GottesBETHELDIAKONIEEvangelisch-lutherische Landeskirche HannoversKonföderation evangelischer Kirchen in NiedersachsenEVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLANDLutherische Weltbund : Lutheran World Federation

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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Bezüglich „Bethel im Norden“. Die vormalige „ANSTALT FREISTATT“ gehört jetzt, seit dem Jahre 2009, zu „Bethel im Norden“.


      Im vorhergehenden Beitrag – Beitrag 66 ( oben ) – berichtete ich über die Vorgänge der LOBHULDIGUNGEN und kirchlichen Berichterstattung dazu in und bezüglich FREISTATT am Himmelsfahrtstag in 2012.


      Meine persönlichen Beiträge zur diesjährigen Himmelfahrtstag Einladung nach FREISTATT:


      ERSTENS:

      »Himmelfahrt Einladung nach Freistatt – 09/05/2013«

      ev. Kirchengemeinde Mariendrebber ( Kreis Diepholz ) @
      http://www.marien-kirche.de/index.php/himmelfahrt-einladung-nach-freistatt-090513/#comment-301

      So. 24.03.2013, um 02:32 Uhr (MEZ)

      So wie auch schon in jedem der letzten zwanzig Jahre der letzten zwei Jahrzehnte ( und heute 19 Jahre nachdem das Torfwerk in FREISTATT geschlossen wurde ) so auch wieder im Jahre 2013 wird im vormaligen „
      Arbeitszwangslager für Kinder und Jugendliche FREISTATT ( „Moorlager! ) NICHT DER VIELEN OPFER UNTER ALLEN POLITISCHEN SYSTEMEN SEIT SEINES BESTEHENS IN 1899 GEDACHT, SONDERN IM HOCHSCHWUNG GEFEIERT UND DER EINRICHTUNG GELOBHULDIGT. – Wann endlich wird sich DARAN mal etwas ändern ?, fragt der ehemalige nachkriegsdeutsche jugendliche Zwangsarbeiter Martin MITCHELL ( Jg. 1946 ), der mit 17½ Jahren diesem „Arbeitszwangslager für Kinder und Jugendliche FREISTATT ( „Moorlager
      ! ) entronnen ist und 1964 nach Australien ausgewandert ist.

      Dieser Beitrag – getätigt von mir @
      http://www.marien-kirche.de/index.php/himmelfahrt-einladung-nach-freistatt-090513/#comment-301 in den frühen Morgenstunden am 24.03.2013 – wurde von der ev. MARIENKIRCHE IN DREBBER IM KREIS DIEPHOLZ ( Pastor Andreas Flug ), nicht freigeschaltet und wurde seither sogar von der Sichtbarkeit mir gegenüber von dem dortigen christlichen Seitenbetreiber gelöscht.


      ZWEITENS:

      »Himmelfahrt Einladung nach Freistatt – 09/05/2013«

      ev. Kirchengemeinde Mariendrebber ( Kreis Diepholz ) @ http://www.marien-kirche.de/index.php/himmelfahrt-einladung-nach-freistatt-090513/#comment-301

      So. 24.03.2013, um 03:01 Uhr (MEZ)

      Und hier, u.a., können sich all diejenigen, die DIESE EINRICHTUNG
      FREISTATT heute LOBHULDIGEN genau darüber informieren über all das was tatsächlich damals in FREISTATT vor sich gegangen ist und über das Unrecht und Leid das zehntausenden Opfern dort vorsätzlich zugefügt wurde:

      im
      HEIMKINDER-FORUM.DE im Thread »Freistatt Diakonie Freistatt Bethel« und in allen dort abgegebenen Kommentaren und darin enthaltenden weiterführenden Links

      Seite 1 @
      http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board61-heime-f/460-freistatt-diakonie-freistatt-bethel/ ( mit dem INTERNET EXPLORER Browser )

      Seite 2 @ http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board61-heime-f/460-freistatt-diakonie-freistatt-bethel/index2.html ( mit dem INTERNET EXPLORER Browser )

      Seite 3 @ http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board61-heime-f/460-freistatt-diakonie-freistatt-bethel/index3.html ( mit dem INTERNET EXPLORER Browser )

      Es war viel, viel schlimmer als kürzlich gezeigt in dem ZDF-Film "Und alle haben geschwiegen" --- und alle haben geschwiegen !!!

      Will man auch weiterhin schweigen ? – Willst Du auch weiterhin schweigen ? – Wollen Sie auch weiterhin schweigen ?

      Dieser Beitrag – getätigt von mir @
      http://www.marien-kirche.de/index.php/himmelfahrt-einladung-nach-freistatt-090513/#comment-301 in den frühen Morgenstunden am 24.03.2013 – wurde von der ev. MARIENKIRCHE IN DREBBER IM KREIS DIEPHOLZ ( Pastor Andreas Flug ), nicht freigeschaltet und wurde seither sogar von der Sichtbarkeit mir gegenüber von dem dortigen christlichen Seitenbetreiber gelöscht.

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      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Der immer noch EIGENTÜMER und weiterhin BETREIBER des vormaligen „Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) in der diakonischen Ortschaft FREISTATT ( „FREISTATT IM WIETINGMOOR“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen – d.h. der EIGENTÜMER und BETREIBER ( „das Haus Gottes“ ) BETHEL ( bei Bielefeld ) –

      lädt ein zum Fest, zur Party, Eintritt frei !


      am Himmelfahrtstag, Donnerstag, 9. Mai 2013 !

      FREISTATT / „Bethel im Norden“ – schöne heile Welt ( mit interaktivem Bilderstreifen ) @ http://www.wohnungslos.info/index.php/berichte/40-17-mai-himmelfahrt-jahresfest-tag-des-moores ( »Aktuelles aus der Wohnungslosenhilfe FREISTATT« – »BETHEL« )

      [ sic -> ] 17. Mai-Himmelfahrt-Jahresfest & Tag des Moores

      Details

      Veröffentlicht am Samstag, 09. März 2013 15:28

      Geschrieben von Super User

      Spiele - Attraktionen - Essen & Trinken - Flohmarkt - Musik

      [ sic -> ] 17. Mai-Himmelfahrt-Jahresfest & Tag des Moores


      10 Uhr Open-Air-Gottesdienst vor dem Verwaltungsgebäude.
      Ab 11 Uhr beginnt das Informations- und Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie. Das Angebot der Aktivitäten und Aktionen ist vielfältig, beteiligt sind alle Fachbereiche von „Bethel im Norden“ (Altenhilfe, Eingliederungshilfe Wohnungslosenhilfe, Schulverbund, Kinder-, Jugend und Familienhilfe
      , Suchthilfe und der Bereich Naturschutz und Landwirtschaft) – mit Sinnesgarten, Bullriding, Kletterwand, Streichelzoo, vielen Ständen mit Kaffee und Kuchen, Kegeln, Luftballon-Weitflugwettbewerb und zahlreichen Info-Ständen. Das Jahresfest ist ein Anziehungsmagnet für Schnäppchenjäger und Flohmarktfans! Die Straßen sind gesperrt, zahlreiche Verkäufer bieten Nützliches und Unnützliches, von Angelhaken bis Zaubererkostüm für Groß und Klein ist bestimmt etwas dabei.
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Das vormalige „Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) in der diakonischen Ortschaft FREISTATT ( „FREISTATT IM WIETINGMOOR“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen ) – dessen EIGENTÜMER und BETREIBER auch heute weiterhin ( „das Haus Gottes“ ) BETHEL ( bei Bielefeld ) ist, erfährt auch hierin, im nachfolgenden Bericht, seine Erwähnung --- und diese „Erwähnung“ fällt auch hierin wiederum für ( „das Haus Gottes“ ) BETHEL ( bei Bielefeld ) nicht positiv aus:

      READERS
      EDITION @ http://www.readers-edition.de/2012/05/23/eingelullt-und-abgehakt-wie-tatervertreter-ihre-heimopfer-abservieren-wollen-3/

      OPFERHILFE ODER EISKALTES ABWIMMELN

      Eingelullt und abgehakt: Wie Tätervertreter ihre Heimopfer abservieren wollen

      Helmut Jacob | 23. Mai 2012, 13:41 Uhr

      Teil 3: Abgewimmelt: Der Verweis auf den Runden Tisch Heimerziehung

      In diesem letzten Kapitel möchte ich der Frage nachgehen, wie die evangelischen Einrichtungen, in denen in zwei bis drei Nachkriegsjahrzehnten Gewalt und Verbrechen praktiziert wurden, heute mit ihrer schwarzen diakonischen Vergangenheit umgehen. Schließlich handelt es sich bei den angeführten Heimen um solche unter damals diakonischer Trägerschaft ( Innere Mission ).

      Ich habe mich auf die Auswahl von vier Einrichtungen beschränkt. Das Überfliegen der Seiten „Blick über den Tellerrand“ auf der Homepage
      www.gewalt-im-jhh.de der „Freien Arbeitsgruppe JHH 2006“ reicht jedoch aus, um zu erkennen, dass etliche andere diakonische Einrichtungen eben solche Verbrechen zu bearbeiten haben. ( 1 ) ( 2 ) ( 3 ) ( 4 ) ( 5 ) ( 6 ) Das Gesamtbild ergibt, dass auch die Art der Gewalt in den Heimen identisch war. So wurden beispielsweise Kinder wahrscheinlich in allen Einrichtungen zwangsgefüttert, der Freiheit beraubt, wenn sie gegen irgendwelche ungeschriebenen Regeln verstießen, systematisch beleidigt, unzureichend beschult.
      Auch die Verbrechen an jungen Männern und Frauen in den „Erziehungsanstalten“ glichen sich, was beispielsweise die Ausübung roher Gewalt und das Einsperren in „Besinnungszellen“ betrifft. Darum stehen die vier ausgesuchten Einrichtungen nicht als damals besonders gewalttätig am Pranger, sondern stehen nur exemplarisch für die größte Anzahl der Einrichtungen unter damaliger diakonischer Trägerschaft.

      Viele Einrichtungen haben noch nicht den Druck erfahren, der notwendig ist, damit sie sich ihrer Vergangenheit stellen.
      Auch heute sind viele Opfer noch dermaßen traumatisiert, dass sie ihr Schweigen nicht einmal im Familienkreis oder dem Ehepartner gegenüber brechen. Dieses Kapitel soll auch aufzeigen, ob und welche Wiedergutmachungsanstrengungen die einzelnen Einrichtungen unternehmen.

      Und darum ist es schlecht bestellt. Zunächst schicken alle Einrichtungen ihre Opfer zum „Runden Tisch Heimerziehung“ ( RTH ).

      In Wikipedia [ Ende Mai 2012 ] verweisen die BODELSCHWINGHSCHEN STIFTUNGEN BETHEL mit einem Link auf diesen RTH. ( 7 ) Im „Geleitwort zur zweiten Auflage“ des Buches "
      ENDSTATION FREISTATT" ( 8 ) schreibt die Stiftung: „So sind die Erkenntnisse aus 'ENDSTATION FREISTATT' in nicht unerheblichem Teil auch in die Beratungen des ‚Runden Tisches Fürsorgeerziehung‘ der Bundesregierung eingegangen. Sie haben einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass mittlerweile eine Regelung zur Entschädigung ehemaliger Fürsorgezöglinge in greifbarer Nähe zu sein scheint.“ ( 9 )

      [ ......... ]

      Einige Einrichtungen haben Bücher herausgebracht; die Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel das Buch "
      ENDSTATION FREISTATT". ( 8 ), die Evangelischen Stiftung Volmarstein „Gewalt in der Körperbehindertenhilfe – Das Johanna-Helenen- Heim in Volmarstein von 1947 bis 1967“ ( 16 ) und die Stiftung Wittekindshof „‚Als wären wir zur Strafe hier‘: Gewalt gegen Menschen mit geistiger Behinderung – der Wittekindshof in den 1950er und 1960er Jahren“. ( 17 )

      Das Buch "
      ENDSTATION FREISTATT" wurde vom Dr. Carlo Burschel rezensiert. ( 18 ) Burschel zeigt Mängel auf, unter denen alle Veröffentlichungen mehr oder weniger leiden. Die Opfer kommen wenig zu Wort. Burschel zum Buch über FREISTATT: „Größtes Manko – und damit steht und fällt grundsätzlich der ( öffentliche ) Wert dieser Studie – ist aber, dass die ‚ehemaligen Fürsorgezöglinge‘ nicht in selbstverantworteten, unzensierten Beiträgen zu Wort gekommen sind. Eine offene und ernst gemeinte Aufarbeitung wäre daran nicht vorbeigekommen. Wenn diese dann doch noch indirekt zu Wort kommen, in der Auswertung sog. ‚narrativer Interviews‘, darf der Hinweis nicht überlesen werden, dass die verschrifteten Texte dieser Interviews einer nachträglichen Überarbeitung unterzogen wurden, und damit das angestrebte ‚narrative Element‘ in Frage gestellt wird.“ Einen großen Teil dieser Bücher nimmt die Anstaltshistorie ein. Burschels Kritik darüber lässt sich auch auf die anderen Bücher übertragen: „Dass man meint mit einer solchen Studie – die mit großer Geste angekündigt wird – bei ‚Adam & Eva‘ ( 1899 ) beginnen zu können, um sich dann langatmig und ausführlich mit der Vorkriegszeit beschäftigen zu müssen ist nicht nachvollziehbar.“ Lesen wir die „Kurzfassung der Aufsätze“ in dem Buch „Geschichte und Geschichten – Der Weg der Rotenburger Werke der Inneren Mission von 1945 ins 21. Jahrhundert“ der Rotenburger Werke, so ahnen wir bereits, dass das Leid der Opfer im Meer der „Geschichte und Geschichten“ versinkt. ( 19 )

      [ ......... ]

      ( 7 ) http://de.wikipedia.org/wiki/Von_Bodelschwinghsche_Stiftungen_Bethel

      ( 8 )
      http://gewalt-im-jhh.de/Blick_uber_den_Tellerrand_2_/buch-freistatt_.jpg

      [ ......... ]

      ( 18 )
      http://www.gewalt-im-jhh.de/commont_rezension_buch_freistatt.pdf

      [ ......... ]

      Sehr, sehr langer Artikel. – Bitte selbst im Original studieren und überprüfen.

      @
      http://www.readers-edition.de/2012/05/23/eingelullt-und-abgehakt-wie-tatervertreter-ihre-heimopfer-abservieren-wollen-3/ ( vom 23.05.2012 )

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      Nochmaliger wichtiger Hinweis:

      Nach dem Erscheinen im Jahre 2009 des im Bethel-Eigenverlag erschienenem Buches "ENDSTATION FREISTATT" wurde das vormalige „Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) in der diakonischen Ortschaft FREISTATT ( „FREISTATT IM WIETINGMOOR“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen ) – dessen EIGENTÜMER und BETREIBER auch heute weiterhin ( „das Haus Gottes“ ) BETHEL ( bei Bielefeld ) ist UMBENANNT inBethel im Norden“, um sich von diesem Schandfleck in der deutschen Geschichte zu befreien. --- Das ist mit DIESER UMBENENNUNG bezweckt.

      Könnt Ihr Euch vorstellen was los wäre wenn jemand daher kommen würde und das größte Konzentrationlager AUSCHWITZ jetzt einfach in NEUSTADT umbenennen würde und zusätzlich, alljährlich, nicht EIN GEDENKTAG DER OPFER VON AUSCHWITZ dort abhalten würde, sondern EINE GROßE PARTY dort veranstalten und ein Jubiläumsfest dort feiern würde ?

      In FREISTATT ( jetzt „Bethel im Norden“ genannt ) gibt es nichts was daran erinnert was da mal vor sich ging und niemand gedenkt der zehntausenden Opfer, die dieses Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) in der diakonischen Ortschaft FREISTATT ( „FREISTATT IM WIETINGMOOR“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen ) zwischen 1899 und 1995 durchlaufen haben.

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      Stellungnahme einer Insassin des angeschlossenen Birkenhofs

      Heide Dettinger, vielen hier bekannt als 2. Vorsitzende des VeH hat folgenden Brief auf Facebook zum Thema veröffentlicht:

      "Ich habe heute auf die Homepage von Bethel-Nord geguckt. Und war denn doch ein bisschen überrascht, als ich dieses Zitat zur Geschichte des Birkenhofes fand:

      "Unsere Geschichte

      Das Birkenhof Bildungszentrum mit seinen Berufsfachschulen, Fachschulen ist im Zusammenhang mit der diakonischen Arbeit des Birkenhof entstanden.
      ...
      Bildung und Diakonie gehören zusammen. Auf das Jahr 1910 datieren die ersten Bildungsmaßnahmen, die der Birkenhof ergriffen hat, um seine pädagogische Arbeit zu professionalisieren. Auch die Gründung des Heimerzieherinnenseminars im Jahr 1947 diente dem Zweck, Mitarbeiter auszubilden.

      Diese Schule, staatlich anerkannt im Jahr 1951, wurde zur Grundlage des Birkenhof Bildungszentrums. Seitdem zur Fachschule für Sozialpädagogik geworden, bilden wir nicht mehr nur für den eigenen Bedarf, sondern auch für die Kindergärten von Kirchengemeinden, Kommunen und anderen freien Trägern aus."

      Zu Freitag fanden sich nur kleine Artikelchen zu den Werkstätten.

      Da habe ich dann eine Anfrage gestellt an die Verantwortliche für die Homepage:

      "seit nunmehr 5 oder 6 Jahren arbeite ich mit anderen Betroffenen meine Heimgeschichte auf. Ich war 1963/64 als sogenannte Schwererziehbare im Birkenhof eingesperrt – unter falschen Voraussetzungen dort eingesperrt, zu idiotischen, degradierenden und demütigenden Strafen und Strafarbeiten gezwungen, ausgebeutet, indoktriniert und wie ein Tier hinter Gitter und Stacheldraht.

      Von Anfang an war eine unserer Forderungen an den Birkenhof, an die Diakonie und an Bethel-Nord, dass unser Leid, unsere Zwangsarbeit, unsere Demütigung, unsere Tränen und Demotivierung Thema auf der Homepage sein müsse. Nicht nur – aber natürlich auch – um uns dort wieder zu finden in der Geschichte dieses grauen Ortes, sondern auch als Warnung und als Mahnung an all die, die dort heute arbeiten und lernen.

      Heute habe ich nach langer Zeit mal wieder auf Ihre Homepage geschaut und festgestellt, dass wir, die Mädchen vom Birkenhof und auch die Jungen aus dem Moor in Freistatt – gedemütigt wie wir, geprügelt, psychisch und sexuell ausgebeutet – völlig spurlos von Ihrer Seite verschwunden sind.

      Was gibt Ihnen das Recht, uns unser Leben, unsere Erinnerung, unser Leid zu stehlen? Wie können Sie es wagen, uns wieder einmal ins Abseits zu stoßen, nur weil wir nicht in Ihr Saubermann-Image passen? Schämen Sie sich nicht in Grund und Boden für das neuerliche Ausradieren, Wegmachen, Abschaffen hunderter Menschen, deren Identität, Lebendigkeit, Kreativität und Liebe bereits einmal von Ihrer Organisation negiert wurden?

      Heidi Dettinger, ehemalige Insassin der Anstalt Birkenhof"
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses

      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      Genau das ist es worüber auch ich mich zu Recht aufrege, » brötchen«, und viele andere ex-FREISTÄTTER sich ganz sicherlich ebenso aufregen.

      Siehe alle vorhergehenden Beiträge re FREISTATT
      in diesem Thread bezüglich dem vormaligen „Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) in der diakonischen Ortschaft FREISTATT ( „FREISTATT IM WIETINGMOOR“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen ) – dessen EIGENTÜMER und BETREIBER auch heute weiterhin ( „das Haus Gottes“ ) BETHEL ( bei Bielefeld ) ist; UMBENANNT inBethel im Norden“ im Jahre 2009

      und den jetzigen Beitrag von » brötchen«, Beitrag 72 ( oben – auf Seite 3 dieses Threads ).

      Man zelebriert und lobhuldigt FREISTATT und gedenkt keinem seiner Opfer
      !

      Man zelebriert und lobhuldigt BIRKENHOF und gedenkt keinem seiner Opfer
      !

      Ich persönlich nutze FACEBOOK nicht. Gut aber dass Du das hier reingestellt hast, »brötchen«, und gut dass Heidi Dettinger (VEH e.V.) jetzt auch DARAUF/HIERAUF aufmerksam geworden ist und DIESEN SKANDAL, EBENSO, JETZT NOCH EINMAL SPEZIELL ANGESPROCHEN HAT


      was BIRKENHOF und FREISTATT
      – jetzt insgesamtBethel im Norden“ – betrifft.
      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Es gibt eine Broschüre
      " Aufarbeitung der Fürsorgeerziehung in den 50-ziger / 60-ziger Jahren im Birkenhof",
      die allerdings nur wenige Insider bekommen haben. In der breiten Öffentlichkeit wurde das nicht verbreitet, im Gegenteil. Akten, die es sicherlich noch gibt, wurden nicht ausgehändigt.

      Auch wurden Treffen veranstaltet, sinnigerweise in den ehemaligen Folterkammern. Nun, ich war einmal da und das hat mir gereicht. Nie wieder würde ich diesen Ort betreten wollen. Eine Alternative wurde nicht geboten, und somit verlief alles im Sande, was ja wohl auch gewollt war.

      Und so deckt man das Mäntelchen des Vergessens darüber. Man ändert mal kurz das Emblem und steht in paar Jahren mit sauberer Weste vor dem geneigten Publikum.

      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

      .
      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      QUELLE: HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Die_wahre_Geschichte_der_damaligen_Anstalt_Freistatt_No1.html ( DAS ORIGINAL VOM 20.08.2003 )

      Die wahre Geschichte der damaligen ANSTALT FREISTATT aufgedeckt und erstmalig im Internet veröffentlicht! ANSTALT FREISTATT, Torfgewinnungsgesellschaft im Bethel eigenen Wietingsmoor, ein privat-kirchliches Wirtschaftsunternehmen und Moorlager Arbeitserziehungslager / Arbeitszwangslager der Diakonie (1899-1991), das noch jahrzehntelang nach dem Zweiten Welt Krieg in der Bundesrepublik Deutschland angewendet wurde, wo 14 bis 21 Jahre alte “schwererziehbare” jugendliche deutsche Zwangsarbeiter systematisch getrimmt und auf das Schlimmste misshandelt wurden.

      Von Martin Mitchell aus Australien zusammengestellte Auszüge von verschiedenen Quellen (meistens Betheleigene Literatur). Nicht in seinen eigenen Worten wiedergegeben, sondern, soweit wie möglich, genaue Zitate. Alle Loblieder die von Bethel dazwischen gesetzt worden waren (und den überwiegenden Text der Quellen darstellten), sind hier weggelassen worden.

      [ Arbeiter Kolonie und Erziehungsanstalt ] Freistatt war von Anfang an ein Wirtschaftsunternehmen.

      Um mit dem Torfabau beginnen zu können, wurde im Herbst 1900 der Bau eines Torfwerkes nötig. Im Februar 1901 war es fertiggestellt, so daß im März des Jahres mit dem Torfstechen, der Verarbeitung und der Vermarktung [ des Torfes ] begonnen werden konnte.

      Im Jahre 1903 war in Freistatt … in Moorhort … untergebracht … 100 Jugendliche. Moorhof wurde als Knabenbaracke bezeichnet, Moorburg als geschlossene Station für Zwangszöglinge.

      Viele Erziehungsmethoden und -grundsätze, die schon zu Begin des 20. Jahrhunderts in Freistatt den Alltag geprägt hatten, blieben bis weit in die Nachkriegszeit [ des Zweiten Weltkrieges ] konstant.

      Freistatt: Die Erziehungsarbeit an etwa 350 schwererziehbaren schulentlassenen Jungen im Alter von 14 bis 20 Jahren geschieht in fünf geschlossenen Heimen und einem offenen Heim. Im Vordergrund steht eine straffe Arbeitserziehung. Die Jungen arbeiten in der Landwirtschaft und in der Torfgewinnung. "Bete und Arbeite!", bezeichnet unser Erziehungsziel.

      Die [ Zwangszöglinge ] von Moorburg arbeiten [ auch bei hohen Temperaturen ] im Sommer und [ auch bei Eis und Schnee im ] Winter draußen, und zwar bei der Kultivierung des Bodens, bei der Ernte und vor allem bei der Torfgewinnung.

      Gerade die Torfarbeit [ im Moor ] ist für die [ Zwangs ]Zöglinge von Moorburg, da sie ihre Kräfte voll in Anspruch nimmt, besonders geeignet und wird auch gern verrichtet [ und wenn nicht, helfen wir mit dem Ochsenziehmer nach ].

      Torfarbeiten in den Niedersächsischen Mooren: Die Beschäftigung der Leute ist so schwer, so eintönig und so wenig poetisch wie die Sklavenarbeit der Neger beim Diamantenwaschen in Brasilien.

      Von Anfang an standen so die sich von Jahr zu Jahr ständig vergrößernde Landwirtschaft und das Moor mit dem Torfwerk als größte Arbeitsstätte zur Verfügung. Im Prospekt wurde von einer "Torfstreufabrik und Preßtorffabrikation" geschrieben, ein Hinweis darauf, wie professional die Arbeit organisiert und betrieben wurde.

      Freistatt … Torfwerk … selbsttragendes Wirtschaftsunternehmen.

      Die Leute mußten knechten, damit die Betriebe aufrecht erhalten wurden.

      Die unentbehrlichen Erziehungsbedürftigen … sie bedienten [ seid 1926 ] den Torfbagger.
      … ernste und anstrengende Arbeit … in der Hauptsache im Moor.

      … viele beschäftigungslose Jugendliche. Dadurch war die Land- und Torfwirtschaft bestens mit [ unentlohnten ] Arbeitskräften versorgt.

      Ein Advancement im eigentlichen Sinne und eine Bezahlung gab es nicht. Die Arbeit selbst wurde zur Ehre und zum Lohn. … Jahre lang [ arbeiten ], ohne je einen Pfennig Lohn sein eigen zu nennen.

      Und so stark wußte er [ Friedrich v. Bodelschwingh ] sein Liebeswerk an den Ärmsten seines Volkes von seinem Glauben und vom Geiste Jesu durchdrungen, daß er einmal in heiligem Eifer ausrief: „Bethel ist [ f i n a n z i e l l ] sicherer als der preußische Staat!“

      In Freistatt gab es weder Epilepsiekranke noch Ärzte; hier galt u. a., mit entlassenen Strafgefangenen (denen die Arbeiterkolonie gern als Zufluchtsstätte diente) umzugehen und Erzieher zu sein für „Zwangserziehungszöglinge“, die „durch die Landespolizeibehörde gemäß dem Fürsorgegesetz den Anstalten zur Erziehung überwiesen“ wurden.

      Abgelegenheit und Isolierung von der Umgebung war damals für viele Erziehungsanstalten Konzept.

      Jede Isolierung macht krank, führt ins Elend. Das gilt für einzelne Gruppen, für Anstalten und Systeme. Davon können viele traurige Lieder singen.

      Das ganze Haus wirkte wie ein Gefängnis. Alle Türen waren immer verschlossen und alle Fenster vergittert, [ wie auch im 1962 in Freistatt geöffneten Haus Neuwerk ].

      Zwar hatte es nach 1945 wiederum vereinzelte Ansätze gegeben, einige der seit vielen Jahrzehnten praktizierten Strafmaßnahmen abzuschaffen bzw abzumildern, aber in der Praxis änderte sich nur wenig.

      Die Strukturen und Zielsetzung Freistatts … in den ersten 20 Nachkriegsjahren nahezu unverändert blieben.

      Verwendung von Züchtigungsmitteln: Forkenstielen, Torflatten, Pantoffeln und Besenstielen.

      Um die Zöglinge zur Arbeit anzuspornen, wurde zum Beispiel die Gruppe, die im Moor die beste Tagesleistung erbracht hatte, mit Tabak belohnt. Als Strafe war die Prügelstrafe bei größeren Verfehlungen der Jugendlichen allgemein üblich.

      Zwangscharakter der Rettungshauspädagogik. Das Arbeits-, Ausbildungs- und Schulangebot ist ziemlich kümmerlich (ca 20 Lehrstellen [ im gesamten Freistätter Areal ]).

      Zu einer wirklich tiefgreifenden Reformbewegung in der Jugendhilfe kam es erst in den 1970er Jahren im Zuge der allgemeinen Demokratisierung- und Liberalisierungstendenzen, die damals viele Bereiche der Gesellschaft [ in der Bundesrepublik Deutschland ] erfaßten und veränderten.

      September 1976: Letzte körperliche Züchtigung im Jugendbereich aktenkundig.

      Freistatt 1970-1990. Das „ist“ die Freistätter Erziehungsarbeit im Jahre 1970. In vier Erziehungsheimen (davon zwei geschlossenen … die Fenster sind vergittert, der Jugendliche wird über Nacht, nur mit Nachthemd bekleidet und mit Nachtgeschirr in der Hand, in seinen zellenartigen Schlafraum eingeschlossen) leben 200 männliche Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren. Alle Hausleiter (Hausväter) sind Diakone … ohne pädagogische Ausbildung; ihre Mitarbeiter, nur Männer, ebenfalls durchweg pädagogisch unausgebildet … Regelmäßig durchgeführte Erziehungsdienstbesprechungen mit pädagogischen Inhalten gibt es weder im Heim noch im [ gesamten ] Erziehungsbereich Freistatt.

      Die Fürsorgeerziehung der 50er und 60er Jahre … ihr bloßer Aufbewahrungscharakter (Zeit absitzen) … vorherrschende Disziplinierung (Strafe) und Uniformierung (alle über einen Kamm scheren), fehlende Konzepte und mangelhafte personelle / professionelle Ausstattung.


      Einweisende Behörde sind vor allem die Landesjugendämter Hannover und Münster, aber auch aus fast allen anderen Bundesländern.

      1949 Jubiläum 50 Jahre Freistatt; 63 670 Männer und Jugendliche haben die Einrichtung durchlaufen.

      Anfang der 60er Jahre nach dem Vorbild der Fürsorgeerziehung in der DDR wird in [ Freistatt ] mit … Farbmarkierungen gearbeitet rot / blau / braun bei den Zöglingen; auch mit anderen Farben in anderen Heimen.

      Dezember 1982 das neu errichtete Torfwerk wird in Betrieb genommen.

      1983 aus der "Anstalt Freistatt" werden die "Diakonischen Heime Freistatt"; 1995 "Diakonie Freistatt".

      1995 die Torfwirtschaft wird aufgegeben und das Torfwerk wird geschlossen.

      Zwar verfügte Freistatt noch über abbauberechtigte Torfvorräte bis zum Jahre 2030, aber Abtorfung brachte wirtschaftlich nichts mehr.

      Letztlich entscheidend [ zur Aufgebung des Torfabbaues ] war, daß uns die Landesregierung [ von Niedersachsen ], unter sofortigem Verzicht auf Torfabbau, mit einer nennenswerten Summe entschädigte.

      [ Erstveröffentlichung auf dieser Webseite:
      20. August 2003 ] [ Hauptüberschrift vom hiesigen Redakteur hinzugefügt ]

      QUELLE:
      HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Die_wahre_Geschichte_der_damaligen_Anstalt_Freistatt_No1.html ( DAS ORIGINAL VOM 20.08.2003 )
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      ES GIBT AUCH TATSÄCHLICH EINEN SPIELFILM ( EINEN FERNSEHFILM ! ) der im Jahre 1984 gedreht wurde, „DAS ENDE VOM ANFANG“, worin – oder zumindest in Teilen dieses SPIELFILMS, „DAS ENDE VOM ANFANG“, worinDIE DAMALIGE ZWANGSARBEIT IM MOOR wahrheitsgemäß und realitätsnah dargestellt wird, EINEN SPIELFILM, den ( „das Haus Gottes“ ) BETHEL, EIGENTÜMER und BETREIBER dieses Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) in der diakonischen Ortschaft FREISTATT ( „FREISTATT IM WIETINGMOOR“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen ), derzeit [ „derzeit“, d.h. Anfang der 1980er Jahre ! ] der Öffentlichkeit gegenüber, aber als „übertrieben“ und „nicht den Tatsachen entsprechend“ abtat.

      Dieser SPIELFILMDAS ENDE VOM ANFANG“ bassiert auf den AUTOBIOGRAPHISCHEN ROMANTREIBJAGD“, der im Jahre 1978 von dem im Jahre 1943 geborenen EX-FREISTÄTTER MICHAEL HOLZNER a.k.a. BENJAMIN HOLBERG veröffentlicht wurde. In diesem AUTOBIOGRAPHISCHEN ROMANTREIBJAGD“ nennt der Autor, MICHAEL HOLZNER, FREISTATT -> „HEILIGENSTATT“.

      "in dem Buch »Treibjagd« [ – ] [Die Geschichte des Bejamin Holberg] [autobiographischer Roman] von Michael Holzner ( Hamburg 1978 ) [© 1978 Margit Holzner] [Die Originalausgabe erschien bei Hoffmann & Campe Verlag, Hamburg] [Veröffentlicht im Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbeck bei Hamburg, Oktober 1980] [780-ISBN 3-499 14622 3] [ – ] erscheinen zwei Kapitel über Freistatt, die [gemäß Wolfgang Motzkau-Valeton] [»]grob irreführende Angaben[«] enthalten; fußend auf dem Buch wird auch ein Fernsehfilm [DAS ENDE VOM ANFANG] gedreht.
      Buch und Videokopie im [Bethel Haupt]Archiv vorhanden."

      Was ist aus diesem SPIELFILMDAS ENDE VOM ANFANG“ geworden ? – Warum zeigt man den heute nicht noch mal ? – Wäre doch schön wenn dieser SPIELFILMDAS ENDE VOM ANFANG“ jetzt wieder auftauchen würde und jetzt auch auf DVD erhältlich wäre ! --- Auch Raubkopien dieses SPIELFILMSDAS ENDE VOM ANFANG“ – wenn notwendig – soweit wie möglich überall verbreitet, würden genügen, um der Öffentlichkeit mal wirklich die Augen zu öffnen und die Wahrheit über FREISTATT ( jetzt „Bethel im Norden“ ) kund zu tun.

      QUELLE: HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @
      http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Zweimalige_Flucht_aus_Freistatt_im_Wietingsmoor_No1.html ( Erstveröffentlichung: 24.01.2006 ) höchst lesenswert !!!
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      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )


      Mehr zu dem erstmalig im Jahre 1984 im deutschen Fernsehen ( im ZDF ! ) ausgestrahlten Fernsehenfilmdem SPIELFILM "DAS ENDE VOM ANFANG"!dem Fernsehfilm, der – in Teilen – auch dieses Arbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) in der diakonischen Ortschaft FREISTATT ( „FREISTATT IM WIETINGMOOR“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen ), und DIE DAMALS DARIN ZU VERICHTENDE ZWANGSARBEIT IM MOOR wahrheitsgemäß und realitätsnah darstellt ( nur hat man derzeit, im Jahre 1984, der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt – nicht öffentlich zugegeben – , dass es sich in diesem SPIELFILM um FREISTATT handelt ! ).

      @ http://de.inforapid.org/index.php?search=Der%20K%C3%B6nig

      Christian Görlitz

      Christian Görlitz ( *1944 in Hamburg als Helmut Christian Görlitz ) ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor. Görlitz studierte Psychologie und Philosophie in Hamburg sowie Literaturwissenschaften an der University of Pennsylvania in den USA. Für den Film Das Messer im Rücken (1975) übernahm er an der Seite des Regisseurs Ottokar Runze die Regieassistenz. Für den Fernsehspielfilm "DAS ENDE VOM ANFANG" ( 1984 [ Erstaufführung ] ) zeichnete er erstmals als Drehbuchautor ( nach der Romanvorlage "TREIBJAGD" von Michael Holzner ( 1978 ) ) und zugleich als Regisseur verantwortlich [ Christian Görlitz "DAS ENDE VOM ANFANG", sein erster eigener Film ].

      In den ersten 23 Jahren seiner Karriere war Görlitz ausschließlich fürs Fernsehen tätig. Hier arbeitete er in unterschiedlichsten Genres, wie z. B. beim TV-Thriller Der Deal (1991; Buch u. Regie), der Kinderserie Der kleine Vampir (1993; Regie) oder dem psychologischen Drama Freier Fall (1997; Buch u. Regie). 2008 gab Görlitz mit der Tragikomödie Fleisch ist mein Gemüse (Buch u. Regie), benannt nach dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Heinz Strunk, sein Kinodebüt.

      Für alles weitere und eine lange Liste seiner seitherigen Filme, siehe WIKIPEDIA @ http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_G%C3%B6rlitz

      Auf folgender Internetplattform, @
      http://www.filmportal.de/person/helmut-christian-goerlitz_19baa994c76e4837b0008677b9b2fc8b , ist der FERNSEHFILM "DAS ENDE VOM ANFANG", von Christian Görlitz als im Jahre 1981 gedreht angegeben.
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      Freistatt Diakonie Freistatt Bethel

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      ( Der kirchliche –– evangelisch-lutherische –– Jugendwerkhof Torgau, im westlichen Teil Deutschlands, in einem riesengroßen Moor, in Niedersachsen, besteht seit 1899 bis zum heutigen Tage –– gegründet in 1899 von dem adeligen evangelischen Theologen und Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh: Moorlager, Freistatt im Wietingsmoor. )

      DIESE WOCHE IM FERNSEHEN… [ letzten Januar vor 29 Jahren ]
      DER SPIEGEL 2/1984 - 09.01.1984 @
      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-65916962.html

      22.40 Uhr. ZDF. "DAS ENDE VOM ANFANG"

      [ Bejamin Holberg ] Ben kann dem fatalen Kreislauf Heim - Gefängnis nicht entwischen. Der Erstlingsfilm von Helmut Christian Görlitz,
      eine Anklage gegen die herkömmliche Fürsorgeerziehung, entstand nach Michael Holzners autobiographischem Roman "TREIBJAGD" (Szenenphoto).

      In diesem 90-Minuten langen AUTOBIOGRAPHISCHEN SPIELFILM / DRAMA wird erstmalig auch DIE ZWANGSARBEIT IM MOOR imArbeitszwangslager für Kinder und JugendlicheFREISTATT ( „Moorlager! ) in der diakonischen Ortschaft FREISTATT ( „FREISTATT IM WIETINGMOOR“, Kreis Diepholz, in Niedersachsen ), wahrheitsgemäß und realitätsnah darstellt und porträtiert.

      "DAS ENDE VOM ANFANG"

      Ein Film von Helmut Christian Görlitz

      BR Deutschland 1981, Spielfilm

      Regie - Helmut Christian Görlitz

      Drehbuch - Helmut Christian Görlitz
      Vorlage - Michael Holzner (Roman "Treibjagd")
      Kamera - Henning Gaertner
      Kamera-Assistenz - Joachim Hasse
      Musik - Fat Cat Music

      Darsteller

      Michael Fass - Benjamin Holberg
      Michael Schaaf - Icke
      Gaston Frecot - Benno
      Jens Walther - Manfred
      Andrea Stedler - Andrea
      Alessandra Schützendorf - Evi
      Henning Gissel - Bruder Ellas
      Klaus Mikoleit - Herr Wälzer
      Harald Dietl - Herr Reimers
      Axel Scholtz - Lehr Lohm
      Hans-Joachim Grubel - Schlossermeister
      Kyra Mladeck - Frau Geschke
      Ulrich Kressierer - Herr Baumann
      Olaf Retschlag - Bulle
      Markus Aebel - Bulles Adjutant
      Heiner Haupt - Tim Kimpel
      Gerhard Olschewski
      Eckhard Heise
      Arnfried Lerche
      Heinz Günther Stark

      Weitere Titel - Bäumchen kann man nicht biegen (Arbeitstitel)
      Produktionsfirma - Ottokar Runze Filmproduktion (Berlin)
      im Auftrag von - Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF) (Mainz)
      Produzent - Ottokar Runze
      Redaktion - Christoph Holch
      Produktionsleitung - Ute Kastenholz
      Aufnahmeleitung - Heiner Haupt
      Produktions-Assistenz - Werner Eiben
      Filmförderung - Berliner Filmförderung; FFA-Projektförderung
      Dreharbeiten - 1981: Umgebung von Bremen (?) [Frühsommer]
      Erstverleih - Demos-Film Produktion und Verleih GmbH (Berlin/West)
      Video-Erstanbieter - Starlight Film GmbH (München)

      TV-Erstsendung (DE): 11.01.1984, ZDF

      QUELLE: http://www.yasni.de oder auch http://www.yasni.com
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      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Ja ich war auch in den 60 jahre in bethel und es war schlimm
      ich weiß noch ich und auch andere kinder sollte in ein büro weihnachtslieder
      singen und ich hatte eine stumpfhose an


      Und wir mussten mit den bus zum singen und ich bin
      hingefallen und hate die stumpf hose gabut und dann ist man mit mir auf der toilette
      gegangen von den büro und ich wurde beschimpft und auch wieder geschlagen! Heul
      es war ein sehr schlimmes heim!

      Ich wünsche noch nicht mal mein feind so eine kindheit die
      ich hatte und bis heute von keinen eine entschuldigung! „Das tut so weh“
      wer rechtschreibfehler findet kann sie behalten ... ich mache immer wieder neue und das nicht zu knapp !!! :D