Hövelhof, Salvatorkolleg Klausheide

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      "Desweiteren bestreitet der Orden der Salvatorianer, dass es neben den Bestrafungszellen (Bunkern) im Hochparterre der Anstalt – Salvator Kolleg Hövelhof in Klausheide – auch Holzverschläge im Kellergewölbe des Heims gab. Wir haben den Verdacht, dass der kleine Georg in einem dieser Holzverschläge erschlagen wurde. Wir sind dringend auf der Suche nach Zeugen, die (1.) einen Georg in der Gruppe von Pater Ignatius kannten und (2.) die Existenz dieser Katakomben-Verschläge bestätigen können."

      Hallo Martin, ich habe das gerade erst gefunden. Es ist richtig, dass es diese Verschläge im Kellergewölbe gab. Wir als Schüler hatten dort nur Zutritt, wenn wir in einem finsteren Raum dort unten Kartoffeln schälen mussten. Ich kann mich gut an diese Verschläge erinnern, weil ich manchmal, statt zur Toilette dort rumgeschaut habe. Es waren etwa 10 dieser verbretterten Verschläge, abgeschlossen. Dort wurde aller möglicher Gerümpel gelagert, der eine oder andere Raum dort war auch leer. Ich war von 1956-59 dort, auf den 3 Schülergruppen. Wenn dort unten irgend welche Schweiereien passiert sind, dann wird man dafür gesorgt haben, das es keine unliebsame Zeugen gab. Wenn ich ein Foto von Georg hätte, wüsste ich vielleicht wer er war.
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      Hövelhof, Salvatorkolleg Klausheide

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      In einem anderen Thread bezüglich dem Salvatorkolleg Klausheide, betitelt »Heimkind von kath. Ordensgeistlichen in Klausheide erschlagen« @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/17968-Heimkind-von-kath-Ordensgeistlichen-in-Klausheide-erschlagen/?postID=461451&highlight=Kellergew%25C3%25B6lbe#post461451, hatte ich am Samstag, 23. Mai 2015 folgenden Beitrag getätigt, auf den Boardnutzer »brötchen« jetzt hier in diesem Thread, im unmittelbar vorhergehenden Beitrag vom Donnerstag, 7. Februar 2019, Bezug nimmt.

      Mein vollständiger diesbezüglicher Beitrag vom 23.05.2015 lautete wie folgt:


      Martini schrieb:

      .
      SUCHMELDUNG

      Wer kannte Georg?
      - Wer weiß was aus ihm geworden ist?


      1968 verschwand der damals 14 oder 15 jährige Georg aus dem Salvator Kolleg Hövelhof in Klausheide und gilt seitdem als vermisst.

      Die Salvatorianer hingegen bestreiten seine Existenz komplett. Wir gehen davon aus, dass der Junge von Patres ermordet wurde.

      Georg war Jahrgang 1953 oder 54, blond und sehr schlank.

      Im Kolleg war er in der Gruppe von Pater Ignatius.

      Besonderes Merkmal: Georg war der einzige Junge, dem es im Salvator Kolleg gestattet war einen Wellensittich zu halten.

      Wer kennt den vollen Namen von Georg und/oder hat ihn nach 1968 wieder gesehen? Wer kann Hinweise zu weiteren Personen geben, die Georg gekannt haben könnten?

      Alle diesbezüglichen Hinweise bitte an
      opferrecherche15@yahoo.de


      Desweiteren bestreitet der Orden der Salvatorianer, dass es neben den Bestrafungszellen (Bunkern) im Hochparterre der Anstalt – Salvator Kolleg Hövelhof in Klausheide – auch Holzverschläge im Kellergewölbe des Heimes gab. Wir haben den Verdacht, dass der kleine Georg in einem dieser Holzverschläge erschlagen wurde. Wir sind dringend auf der Suche nach Zeugen, die (1.) einen Georg in der Gruppe von Pater Ignatius kannten und (2.) die Existenz dieser Katakomben-Verschläge bestätigen können.

      Bitte helfen Sie uns bei unserer Recherche.

      Es kann nicht sein, dass diese Schläger einfach so davon kommen!

      Alle diesbezüglichen Hinweise bitte an
      opferrecherche15@yahoo.de


      Beschlagwortet mit TAGS / LABELS: Kindesmisshandlung, Folter, Missbrauch, Heimkinder, Ehemalige Heimkinder, Heimkind, Heimkind erschlagen, Heimkind ermordet, erschlagen, ermordet, kath. Ordensgeistlichen, kath. Ordensgeistlicher, katholischen, Salvatorianer, Klausheide, Schläger, Brutalo, Salvatorianer-Orden, Salvator Kolleg Hövelhof in Klausheide, Salvator Kolleg, Salvator Kolleg Hövelhof, Salvatorkolleg Klausheide, blond und sehr schlank, Georg, vermisst, 1968, verschwand, Junge von Patres ermordet, Pater Ignatius, Gruppe von Pater Ignatius, Hausmeister, Kleiderkammer, Wellensittich, Bestrafungszellen, Bunker, Bunkern, Hochparterre, Anstalt, Kellergewölbe, Holzverschläge im Kellergewölbe, Holzverschläge, Heim, Suche nach Zeugen, Katakomben-Verschläge, Katakomben, Verschläge, Bruder, Brüder, Pater, Patres,

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      Und, ja, man konnte in den 1950er, 1960er und 1970er Jahren, unter Umständen, auch österreichische schulpflichtige Heimkinder (bis 14 Jahre) und Fürsorgezöglinge (anfänglich bis 21 Jahre; später nur noch bis 18 Jahre) in deutschen Heimen und Anstalten in der Bundesrepublik Deutschland finden.
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      mbugu schrieb:

      Kann man auf diese alte Geschichte nicht einen Journalisten aufmerksam machen, der die Zeit und bei Interesse an diesem Thema sicher mehr Recherchemnöglichkeiten hätte?

      Nein denn sie sind bis auf ganz wenige Ausnahmen dem System also der CDU oder der SPD oder den Kirchen verpflichet in deren Besitz, meist über verschachtelte Beteiligungen oder ganz Offen "Neue Wsetfälische (zu 100% SPD-Besitz) sie sind. Sie haben kein Interesse daran sich selbst ins Knie zu schiessen.
      Es ist tatsächliche Systempresse was wir hier haben, allles andere sind naive Betrachtungen für das Gutmenschenvolk. An der echten Aufarbeitung von Heimkinderschicksalen ist niemand mehr interessiert.
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