Berlin Berliner Hauptkinderheim Ruhleben

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      RE: Berlin Berliner Hauptkinderheim Ruhleben

      Ja in diesem ehemaligen Kasernengebäude aus dem 1. Weltkrieg habe ich in der Zeit von April 1957 bis Januar 1958 leben müssen.
      Das Hauptkinderheim diente als Auffangbecken für die anderen Berliner Heime. Wer dort eingeliefert wurde, der blieb solange, bis eine andere Einrichtung gefunden wurde, die ihn oder sie aufnahm.

      Wer war noch dort?`Freue mich über Meldungen!
      LG
      Danie
      Mit kleinen Hieben fällt man auch große Bäume (Benjamin Franklin)

      Hauptkinderheim Ruhleben

      Viele waren in diesem DURCHGANGSHEIM !! U. a. steht noch das alte Küchenhaus. Und der Klinkerbau ( vom Haupteingang nach rechts das letzte Haus auf der rechten Seite, also ganz kurz vor dem heutigen Sportplatz der BE-PO ); ja, da bin ich im August / September 1957 ABGEGEBEN worden. Wir hatten einen "BETREUER", der hatte uns Bengels oft Geschichten erzählt; von 'MASSAPONGO' / KUDDEL & FRITZ - wenn ich mich da so richtig d'ran erinnere,,,,,,,,,,,und irgendwann hatte der mir BOXHANDSCHUHE übergestreift, und gegen 11 / 12 jährige DURFTE ich dann antreten. Ich war 8 und 'n paar Monate. Nun, wie dieser "Kampf" dann ausgegangen war; das muss ich ja hier nicht weiter ausbreiten wollen, gelle. War keine gute Zeit, wirklich nicht ! Und deshalb bin ich von da auch abgehauen: mit 'nem Größeren / Älteren. Der hat mir gezeigt, mit welchem BUS ich fahren muss, um von SPANDAU nach HERMSDORF zu kommen. Bin ich ja dann auch !!! Das war dann meine 1. professionelle SCHWARZFAHRT .
      Dann im OBERDECK: "WER IST HIER NOCH ZUGESTIEGEN ?" Ich war ja 'n Lütti,,,,,aber bei dieser Frage ----- den Blick immer nur Gerade aus durch die Scheibe ----- bin ich praktisch in der grünen KUNSTLEDER / GUMMI - BANK förmlich UNSICHTBAR geworden. Es hat 'P' F U N K T I O N I E R T !! Und als ich dann BIBBERND & FRIEREND ( im Winter ( !!! ) mit meinen kurzen Hosen zu Hause angekommen war,,,,,,,,nun, als meine Mutter dann endlich am Abend von der Arbeit gekommen war ------ was tat sie da wohl ( natürlich nur zu meinem Wohl )? Klar doch, sie brachte mich dort hin zurück wo ich am Nachmittag stifften gegangen war: > "Da haste es doch viel besser als bei mir Daheim, mein S O H N ( ? ),,,,,!!! <
      Amen.


      WO FANG' ICH AN,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,WO HÖR' ICH AUF ? ? ?

      AUCH DER LÄNGSTE WEG FÄNGT AN MIT EINEM KLEINEN SCHRITT !!!
      :horseapple:
      Hey. das klingt ja nach Dietolf Siebert! Ich weiß nicht mehr die Gruppe,
      aber nach der Charantäne war ich in einer Gruppe im Erdgeschoss
      des Haupthauses, das heute noch steht.
      Ich musste vom April 1957 bis Jan. 1958 dort leben. Gut möglich,
      dass wir doert gemeinsam die Heimnwäsche gewechselt haben.

      LG
      Danie
      Mit kleinen Hieben fällt man auch große Bäume (Benjamin Franklin)
      Hey Danie, alter Schurkenschreck; lange nich_ mehr Gehört ( und doch noch wiedererkannt !! ). Was doch für eine Überraschung,,,,,aber tot geglaubte leben dann doch noch sehr lange; was ich Dir ja auch wünsche !!!!! Nun, dass Du aber doch noch - im Gegensatz zu mir - den Namen von "DEM GESCHICHTENERZÄHLER" wußtest ------ > Chapeau <------- !!!!!!!! Und was nun die Gruppe angeht in der DU und ( oder ) ich waren,,,,,Ja, dieses Gebäude steht ja noch. Und wenn Du in dieses hineingingest; dann gleich vorne RECHTS in die Türe ( klar doch, im EG ) !
      Von genau dort hab' ich ja auch den "Abflug" gemacht - im WINTER '57 / '58 ,,,,,,gelesen wie vor !!! Und vielleicht haben wir Beide nicht nur die Anstaltswäsche getauscht,,,,,,,,,nun ja, nach acht Wochen die Unterwäsche tauschen,,,,,,,( dieses Mal tausche ich mit KLAUS - PETER - und das nächste Mal vielleicht sogar DU mit mir ) --> :D :D :D :D :D :D !!!!!!! ???
      "HA-HA-HA-HA" Was für eine Vorstellung,,,,,,,,,,
      Aber nuchen Mal im Ernst bei die Sach !! : Diese Geschichten von dem besagten 'Betreuer' ; konntest ( kannst ) Du Dich tatsächlich AUCH noch daran erinnern ? Stimmt meine Darstellung also ? "Was für ein geniales Gedächnis ich doch habe !!!" ( Aber "ALZHAIMER" erinnern sich ja vielmehr an "DAMALS - WAR'S" - Geschichten aus BERLIN !!! Sämtlich vorkommenden Namen sind frei erfunden,,,," - war das nicht im RIAS zu hören ? ) -
      Erst mal, Danie,
      bleib' mir gewogen.
      Dir alles Gute,

      :horseapple: :horseapple: :horseapple: :horseapple: :horseapple:
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      WO FANG' ICH AN,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,WO HÖR' ICH AUF ? ? ?

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      Berlin Berliner Hauptkinderheim Ruhleben

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      Stadt: Berlin-WEST,
      Bezirk: Berlin-Spandau,
      Enrichtung: Hauptkinderheim Ruhleben
      Charlottenburger Chaussee 65-69
      Damals größte Heimkinder-Einrichtung in WEST-Berlin überhaupt!
      Für Säuglinge, Kleinkinder und Schulkinder bis zum 14. Lebensjahr (soweit ich mich richtig erinnere, in den 1950er und 1960er Jahren, nur für Jungen!). Möglicherweise als eine Art „Durchgangsheim“ klassifiziert und betrieben, obwohl dieser Begriff damals im Westen Berlins nicht benutzt wurde. Dem Heim war eine Heimsonderschule angeschlossen: „Christian-Morgenstern-Grundschule“.

      Als „Kinderheimhölle“, jedoch, kann ich dieses Heim nicht beschreiben. Als eine Großeinrichtung mit mehreren Häusern war dieses Heim „völlig in Ordnung für damalige Verhältnisse“.

      Ich selbst war in diesem Heim in 1954 und noch einmal kurz in 1956; dann kam ich wieder nach hause, nachdem mein Vater in der Zwischenzeit im Norden Berlins ein neues Familienhaus für uns in Berlin-Frohnau gebaut hatte.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Berlin Berliner Hauptkinderheim Ruhleben

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      An Namen von Erziehern, Lehrern oder Lehrerinnen im Hauptkinderheim Ruhleben kann ich mich heute nicht mehr erinnern. Ich ging dort zu der Grundschule auf dem Gelände: „Christian-Morgenstern-Grundschule“; und Mitte bis Ende 1956 war ich in dem Haus am anderen Ende des Geländes vom Hauptgebäude (also in der Nähe des großen Sportplatzes).

      Heute gehört das alles zur Landespolizeischule Berlin-Spandau: „Polizeiakademie der Berliner Polizei“ – Siehe
      GOOGLE ERDE @ https://www.google.de/maps/@52.5272115,13.2282762,270m/data=!3m1!1e3

      An die alten Gebäude (wie angezeigt auf dem Satelitenfoto) – all die Gebäude mit Fenstern im Dachgeschoß (einschließlich dem damaligen Hauptküchengebäude, dem damaligen Hauptgebäude und der damaligen Heimgrundschule) – kann ich mich auch heute noch sehr gut erinnern !!
      In der Mitte des Geländes, wo heute der große Parkplatz ist, waren damals zwei große kasernenähnliche Miethäuser (eins davon bewohnbar und das andere ausgebombt).

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      Berlin Berliner Hauptkinderheim Ruhleben

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      QUELLE: http://www.christian-morgenstern-grundschule.de/geschichte/ ( einschließlich zwei relevanten schwarz-weis Fotos aus dieser Zeit; so um 1958 )

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      [ BERLIN-WEST: "Christian-Morgenstern-Grundschule", Ruhleben ] Schon vorher gab es eine Schule dieses Namens im Bezirk Spandau. Sie lag auf dem heutigen Gelände der Polizei an der Ruhlebener Chaussee [sic] [ vielmehr „Charlottenburger Chaussee! ] und war dort nach dem 2. Weltkrieg im Gebäude der ehemaligen Funkzentrale und des Casinos der Kaserne Ruhleben untergebracht.

      Eine Lehrerin unserer Schule, die dort als Lernanfänger eingeschult wurde, erinnert sich: „Auf dem Dach waren zwei große Funkantennen. Alle Häuser der Kaserne waren riesige Backsteingebäude, … . Hier wohnten viele Familien, und auch das Hauptkinderheim von Berlin [Hauptkinderheim Ruhleben] war hier untergebracht.

      In unserer ehemaligen Schule gab es schmale Treppenaufgänge und kleine Klassenräume, der größte wurde als Mehrzweckraum genutzt. Eine Turnhalle gab es nicht, nur ein kleines Turnzimmer im Keller.“

      Klassenleiterin Käthe Lorenz war die erste Rektorin unserer Schule [ der "Christian-Morgenstern-Grundschule", Ruhleben ].

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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