Süchteln Landesjugendheim

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      Schade eigentlich, das sich nicht einer findet (auch in anderen Foren), der im Rheinischen Heilpädaogischen Landesjugendheim war.
      Viereinhalb Jahre habe ich sehr viele dort kennengelernt, aber wo sind sie alle?
      Nur wer wartet hat Erfolg........wers glaubt ist auch nicht mehr zu retten.

      Lg Klaus
      Hallo Micha, auf welcher Gruppe warst du denn? Ich war zuerst auf Gruppe 6 von 72-73 die dann umfunktioniert wurde als Erzieher und Praktikanten Wohnung, ich war dann auf Gruppe 5, bei Herrn Jansen, von dort aus gings auf Gruppe 1 bei Herrn Cremer und dann bis zur Entlassung 1976 war ich auf Gruppe 3 bei Herrn Hanisch, Herrn Koch, Frau Quast usw. Du müsstest dann auch Ulrich Bosetti kennen, den Heimpsychologen, war ein Klasse kerl. 1986 hatte ich das Glück, ihn mal Telefonisch zu erreichen. Gearbeitet habe ich bei Herrn Lembke der leider 1998 verstorben ist. Achja, der Schullehrer war Herr Dreiskemper, der meiner Meinung nach beste Lehrer, den man haben konnte.

      Liebe grüße Klaus =)
      Grüß dich Klaus.
      Die meißte Zeit war ich in der Gruppe 2, bei Herrn Glang.
      Das letzte Jahr, 1978, war ich auch auf Gruppe 3, bei Herrn Hanisch.
      Habe im Heim nicht gearbeitet, sondern außerhalb eine Lehre gemacht.
      Ulli Bosetti hatte seinerzeit den Job im Heim drangegeben, um sich der Musik besser widmen zu können.
      Herr Lembcke war glaub ich der Malermeister.
      Sicherlich kennst du auch noch den "Sportmister" Horst, genannt Hotte.
      Der Lehrer Dreiskemper sagt mir nichts.
      Professor Dr. Dr. Kluge hat die Kündigung vom Landschaftsverband seinerzeit erhalten..........
      Frau Kirchhoffs-Leuker kennst du sicherlich auch noch.
      Ok, bis ein andermal.
      Liebe Grüße, Michael.
      Original von Michael M.
      Grüß dich Klaus.
      Die meißte Zeit war ich in der Gruppe 2, bei Herrn Glang.
      Das letzte Jahr, 1978, war ich auch auf Gruppe 3, bei Herrn Hanisch.
      Habe im Heim nicht gearbeitet, sondern außerhalb eine Lehre gemacht.
      Ulli Bosetti hatte seinerzeit den Job im Heim drangegeben, um sich der Musik besser widmen zu können.
      Herr Lembcke war glaub ich der Malermeister.
      Sicherlich kennst du auch noch den "Sportmister" Horst, genannt Hotte.
      Der Lehrer Dreiskemper sagt mir nichts.
      Professor Dr. Dr. Kluge hat die Kündigung vom Landschaftsverband seinerzeit erhalten..........
      Frau Kirchhoffs-Leuker kennst du sicherlich auch noch.
      Ok, bis ein andermal.
      Liebe Grüße, Michael.


      Jo, Micha, der Name Glang war mir entfallen, hatte auch nicht soviel mit ihm zu tun. Ulli Bosetti ist von der Rockmusik umgestiegen und Opernsänger geworden, heftige drehung =) Ja, Herr Lembke war Malermeister, mit ihm hatte ich bis 1997 Kontakt und als ich 98 angerufen habe, sagte mir seine Tochter Martina, das er Verstorben sei, er war jedenfalls der beste Meister den ich je hatte. Herr Dreiskemper ist glaube ich auch nicht mehr lange im Heim geblieben, 73 nach meiner Schulentlassung habe ich ihn nicht mehr gesehen. Für Professor Kluge haben wir in Viersen das Haus Tapeziert, er wohnte vorher im Heim oben nähe Gruppe 3.
      Horst "Hotte" Thulke war ein lupenreiner Kumpel, den ich wegen seiner Art sehr mochte, hab ihn Thölke genannt, er mich Pitze und wir haben viel gelacht mit ihm. Kirchhoff-Leuker hat das Heim 1982 Kaputtgekriegt, wegen ihr ist Ulli ja auch Hauptsächlich gegangen, wie er mir erzählt hat, als er mich in Siegburg im Knast besucht hat. Echt klasse, das es noch jemand gibt, der die gleichen Leute kennt. Achja, von Herrn Hanisch wußte ich nur noch, das ihm ne halbe Lunge entfernt wurde, war aber ein spitzenerzieher. Also, bis zum nächsten mal, liebe grüße Klaus =)

      Geschlossenene Erziehungsanstalt Viersen-Süchteln in den späten 1960er Jahren / frühen 1970er Jahren

      Wie man sich so gegenüber Mishandlungsopfer und sexuellem Missbrauchsopfer in der Heimerziehung der späten 60er und frühen 70er Jahre - Dietmar Krone - dessen Fall hundertprozentig bewiesen ist verhalten und äußern kann, und ihn so öffentlich niedermachen kann, ist mir völlig unverständlich !!!

      [edit] zitierten text entfernt

      Desweiteren hat Dietmar Krone das folgende Sachbuch über seine Leidensgeschichte veröffentlicht:

      »Alptraum Erziehungsheim - Die Geschichte einer Jugend«

      wo auf dem Umschlag zu lesen ist [ siehe das Buchangebot @ heimkinder-ueberlebende.org/GE…H_-_Buecher-und-Filme.php ( auf der dortigen Seite, bitte halb runter scrollen ) ]

      Eine Buchrezension zu diesem Sachbuch ist hier zu finden @ heimkinder-ueberlebende.info/B…n-man-leise-schreien.html

      Und ein Interview zwischen Dietmar Krone und FREIE-RADIOS.NET kann man sich hier anhören »Kinderheime in der Bundesrepublik in den 60er Jahren« @ freie-radios.net/portal/content.php?id=23710

      Kurze Rezensionen von Lesern, die dieses Sachbuch gelesen haben, sind hier zu finden @ buch24.de/shopdirekt.cgi?id=34…tml&h=&kid=&klid=2&sid=22

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      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche nie die Welt angeschaut habenAlexander von Humboldt
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Was ist bewiesen? Petitionsausschuß, wer war denn von denen da?
      Du warst auch nicht dort, aber ich und möchte fast sagen... nee bevor ich nen Anschiss bekomme lass ichs lieber. Kümmer dich um deine Dinge, denn wer alles erzählte glaubt, ist nicht viel anders.

      That´s it

      Und im übrigen lasse ich nicht zu, das meine HEIMAT von Gierigen Geiern in den Schmutz gezogen wird. Du kennst Süchteln nicht und berufst dich auf eine Aussage, ich habe Krone Öffentlich angeschrieben, er soll doch mal etwas schreiben, was er erlebt hat. Wie kann es anders, wenn Fragen kommen, melden sich die meisten dann nicht mehr.
      Was steht in dem Bericht: ich habe nicht mehr lange zu Leben, wegen Krebs und ein wenig Rente würde es ihm erleichtern. Wenn das kein versuch ist Abzocke zu starten, dann muss ich etwas Falsch gemacht haben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Klaus Pitzner“ ()

      Geschlossenene Erziehungsanstalt Viersen-Süchteln in den späten 1960er Jahren / frühen 1970er Jahren

      Wer lesen, rechnen, denken und verstehen kann, ist klar im Vorteil !

      Wenn etwas veröffentlicht wird - von wem auch immer - geht es JEDEN etwas an, zumindest in einer DEMOKRATIE !

      Klaus Pfitzner - Hallo !

      Hast Du es denn noch immer nicht begriffen, daß Du in 1972, 1973, 1974, 1975, 1976, in einem ganz anderen "HEIM Süchteln" ( das für Dich, derzeitig ein "gutes ZUHAUSE" war ) warst, als "die geschlossenene Erziehungsanstalt Viersen-Süchteln" in der Dietmar Krone in den späten 1960er Jahren und frühen 1970er Jahren misshandelt und missbraucht wurde ???

      Die Anfang 1968 angeordnete "Fürsorgeerziehung" von Dietmar Krone wurde ja gerade auch aus diesem Grunde ( auf Grund der Misshandlungen, der Arbeitsausbeutung und dem Missbrauch, die er in Viersen-Süchteln erlitten hatte, würde ich mal sagen ! ) - mit Anwaltshilfe !!!!! - nachdem er "als zusätzliche Bestrafung" noch 18 Monate in der "geschlossenen Psychiatrie" hatte verbringen müssen, im September 1973 frühzeitig aufgehoben, und man erlaubte ihm ( mit 19½ Jahren ) nach West-Berlin umzusiedeln und selbstständig zu leben.
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      Zur Entspannung, denke einfach mal an die Worte im BEATLE-Song "IMAGINE" - vielleicht wird dies Dir helfen Dich zu beruhigen und klarer zu denken.
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
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      Es wird zeit, das du dich einfach mal um deine ominösen dinge kümmerst. Wer keinen Namen hat, hat es nicht verdient beachtet zu werden und komm mir nicht mit John Lennon, den kenne ich in und auswendig. Beruhigen muss ich mich nicht weil wer sich noch über ein Phantom aufregt, das in der Haupsache nur Kopieren und Zitierte Zitate Zitieren kann, braucht eine Behandlung.
      So jetzt schreib auch diesen Thread zu, das war definitiv das letzte was ich einem Phanton zukommen ließ.

      Geschlossenene Erziehungsanstalt Viersen-Süchteln in den späten 1960er Jahren / frühen 1970er Jahren

      Ein schönes Hallo und mein tiefes Mitgefühl an alle "Ehemaligen Heimkinder", die ebenfalls - wie Dietmar Krone - im "Landesfürsorgeheim Viersen-Süchteln" gelitten haben und DORT als Heimkinderzwangsarbeiter ausgebeutet wurden.

      Ich habe soeben noch einen weiteren wichtigen Magazin-Artikel wiederentdeckt ( aus dem FOCUS-Magazin ! ), worin auch einige der Industriebetriebe und Geschäftsunternehmen, die "Heimkinderzwangsarbeiter auch aus dem Landesfürsorgeheim Viersen-Süchteln" ( soweit bekannt, während der gesamten 1950er Jahre, der gesamten 1960er Jahre, und auch noch in den frühen 1970er Jahren ! ) genutzt und ausgenutzt und von dieser Zwangsarbeit profitiert haben, genannt werden. Und auch in dem schon von mir genannten Radiobericht werden diese Firmen beim Namen genannt ! Wenn dies nicht wahr wäre was dort veröffentlicht wurde, und im Radio FREIE-RADIOS.NET gesendet wurde - und weiterhin diesbetreffend im Internet gesendet wird ! - hätten sich die genannten Firmen und Industriebetriebe schon längst darüber beschwert und wegen Diffamierung auf Schadenersatz geklagt !!!

      Siehe den Hinweis zu diesem FOCUS-Magazin-Artikel @ heimkinder-ueberlebende.org/Fo…usgabe-FOCUS-33-2007.html

      Desweiteren gibt es einige weitere Internet-Hinweise zum dem Sachbuch darüber von Dietmar Krone: »Alptraum Erziehungsheim - Die Geschichte einer Jugend«

      Siehe @ care-leavers-survivors.org/Fla…chichte-einer-Jugend.html

      Mit freundlichen Grüßen

      Martini
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      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      So Mitchel oder edit Zuma oder wie du dich sonst noch nennst.
      Das ist ein Foto aus dem Landesjugendheim Süchteln und sehen so Zwangsarbeiter aus du besserwisser? Das ist übrigens im Herbst 1973. Dein verlogener Kumpel war in der Klapse und sonst nirgends.
      Oh schande, du hast ja direkt wieder einen Aufhänger um deinen Geltungsdrang befriedigen zu können, 15 Jährige beim Zigarrenrauchen im *Arbeitslager*. Ich lächle über dich und das nicht gerade freundlich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Klaus Pitzner“ ()

      Geschlossenene Erziehungsanstalt Viersen-Süchteln in den späten 1960er Jahren / frühen 1970er Jahren

      Posting komplett editiert

      1.) Klaus sieht hier seine Persönlichkeitsrechte verletzt (§1 der geltenden Boardregeln)
      2.) § 3.8 Boardregeln

      (der Beitrag ist nicht gelöscht, er liegt im Archiv)
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Geschlossenene Erziehungsanstalt Viersen-Süchteln in den späten 1960er Jahren / frühen 1970er Jahren

      Betreffend der, und nur betreffend der "Geschlossenenen Erziehungsanstalt Viersen-Süchteln in den späten 1960er Jahren / frühen 1970er Jahren"

      Der Zeitzeuge Dietmar Krone teilt mit ( aus Berlin ! ) und möchte hiermit einige Dinge richtig stellen und eindeutig klar machen.

      ERSTENS: Thu, 30 Oct 2008 11:12:59 +0100

      »Hallo Martin.

      Vielen Dank für Deine Mail. Ich habe mir alles was an "Schlammschlachten" in den Foren stattfindet, und meine Person betrifft, durchgelesen.

      Dieser Klaus Pitzner wird hier beleidigend und persönlich verletzend. Herr Pfitzner scheint es immer noch nicht begriffen zu haben, dass ich zu einer ganz anderen Zeit in diesem Heim war wie er. Ich wurde bereits 1970 ( dokumentarisch belegt ! ) in die benachbarte Psychiatrie willkürlich zwangseingewiesen. Inzwischen habe ich die fast komplette Akte des LKH-Süchteln. Es ist mir auch gelungen, an meine angeblich schon so lange vernichtete Fürsorgeakte zu kommen.

      Ich habe mich aus den Foren fast immer herrausgehalten, da dort in vielen Fällen nur Beschimpfungen, Beleidigungen und "Schlammschlachten" stattfinden.

      Ich kenne Klaus Pitzner NICHT. Ebenso kenne ich die dort aufgeführten Erzieher nicht, da hier JAHRE dazwischen liegen. Ich habe bis jetzt 62 Aktenseiten aus dieser Zeit zusammengetragen, sodass ich auch alles belegen kann.

      Über die Fotos [ die Klaus Pfitzner auf imheim.eu ins Netz gestellt hat ], die angeblich aus dem Jugendheim Süchteln stammen, möchte ich mich nicht weiter äussern, diese sprechen für sich selbst.

      Ich werde Dir in Kürze detaillierte Unterlagen schicken; ich bitte zunächst um etwas Geduld, da es mir zur Zeit nicht gut geht.

      MfG Dietmar Krone«

      ZWEITENS: Thu, 30 Oct 2008 19:44:29 +0100

      »Hallo Martin

      Ich habe mir jetzt noch einmal die unverschämten, verletzenden und beleidigenden "Beiträge" des Herrn Klaus Pitzner durchgelesen, und bin entsetzt ! Offenbar kann dieser Mann nicht richtig lesen und rechnen. Herr Pitzner kann mich gar nicht kennen, da ich das Heim schon sehr lange VOR seiner Zeit verlassen habe. Ich wurde bereits am 13.01.1971 (!) in einem nicht zu beschreibendem Zustand in die Psychiatrie eingeliefert.

      WOHER will Herr P. die Zustände dort und in dieser Zeit VORHER beurteilen? Sämtliche Namen der Erzieher, die er nennt, sind mir unbekannt; dass kann doch nur daher kommen, dass so viel Zeit dazwischen liegt. Dieser Herr P. scheinst sehr ernste psychische Probleme zu haben.

      Lieber Martin, bitte teile mir Deine Postanschrift mit, ich will Dir alle Dokumente die wichtig sind vertrauensvoll und zu Deinen Verwendungszwecken zusenden. Wenn Du möchtest, kann ich Dich auch mal anrufen, ich bräuchte dann Deine Telefon-Nummern und die MEZ-Zeit, wann ich anrufen kann. Ich habe keinen Scanner. Ich finde es sehr schön, dass Du Dich für mich so einsetzt.

      Bis bald, Dietmar Krone«

      Vielleicht melden sich auch noch andere "Insassen" und "Zwangsarbeiter", "Misshandlungsopfer" und "Missbrauchsopfer" aus DIESEM damaligen Süchteln ( vor der Zeit von Klaus Pfitzner !!! ).
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      17.03.2008, 13:53 Original von Dietmar Krone ( Rothervorgehobenes beweist die widersprüchlichkeit dieses Herrn, der mich bezichtigt nicht Lesen zu können. Man muss nur einmal die Jahreszahlen vergleichen und kommt selbst darauf, das dies eine VERLOGENE Geschichte ist.) Bemerkenswert ist: Er kann nicht einen Erziehernamen nennen, ich dagegen mehrere!
      Viersen Süchteln Meine Wanderungen durch die Kinder und Jugendheime endeten letztendlich im damaligen Heilpädagogischen Landesjugendheim in Viersen Süchteln. Es war entgültige Fürsorgeerziehung angeordnet.
      Erst mit knapp 20 Jahren entkam ich diesen Fürsorgehöllen durch Flucht nach Berlin.
      In diesem Heim herrschten katastrophale Zustände. Es gab kaum ausgebilete Erzieher,ebenfalls gab es keine einheitliche Richtlinie in der Erziehungspraxis.
      Die Schulbildung wurde mir verweigert, ebenso eine vernünftige Berufsausbildung.
      Wer war in der Zeit von 1968 bis 1973 in diesem Heim, oder in einer ähnlichen Einrichtung? Wer kann hierzu etwas sagen? Wer hat in den Heimen vom Landschaftsverband Rheinland schlechte Erfahrung gemacht? Freue mich über Deine Antwort. LG Dietmar Krone ___________________________________________________________________
      Die Anfang 1968 angeordnete "Fürsorgeerziehung" von Dietmar Krone wurde ja gerade auch aus diesem Grunde ( auf Grund der Misshandlungen, der Arbeitsausbeutung und dem Missbrauch, die er in Viersen-Süchteln erlitten hatte, würde ich mal sagen ! ) - mit Anwaltshilfe !!!!! - nachdem er "als zusätzliche Bestrafung" noch 18 Monate in der "geschlossenen Psychiatrie" hatte verbringen müssen, im September 1973 frühzeitig aufgehoben, und man erlaubte ihm ( mit 19½ Jahren ) nach West-Berlin umzusiedeln und selbstständig zu leben.
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      Betreffend der, und nur betreffend der "Geschlossenenen Erziehungsanstalt Viersen-Süchteln in den späten 1960er Jahren / frühen 1970er Jahren"

      Der Zeitzeuge Dietmar Krone teilt mit ( aus Berlin ! ) und möchte hiermit einige Dinge richtig stellen und eindeutig klar machen.

      »Hallo Martin.
      Vielen Dank für Deine Mail. Ich habe mir alles was an "Schlammschlachten" in den Foren stattfindet, und meine Person betrifft, durchgelesen. Dieser Klaus Pitzner wird hier beleidigend und persönlich verletzend. Herr Pfitzner scheint es immer noch nicht begriffen zu haben, dass ich zu einer ganz anderen Zeit in diesem Heim war wie er. Ich wurde bereits 1970 ( dokumentarisch belegt ! ) in die benachbarte Psychiatrie willkürlich zwangseingewiesen. Inzwischen habe ich die fast komplette Akte des LKH-Süchteln. Es ist mir auch gelungen, an meine angeblich schon so lange vernichtete Fürsorgeakte zu kommen. Ich habe mich aus den Foren fast immer herrausgehalten, da dort in vielen Fällen nur Beschimpfungen, Beleidigungen und "Schlammschlachten" stattfinden.
      Ich kenne Klaus Pitzner NICHT. Ebenso kenne ich die dort aufgeführten Erzieher nicht, da hier JAHRE dazwischen liegen. Ich habe bis jetzt 62 Aktenseiten aus dieser Zeit zusammengetragen, sodass ich auch alles belegen kann.Über die Fotos [ die Klaus Pfitzner auf imheim.eu ins Netz gestellt hat ], die angeblich aus dem Jugendheim Süchteln stammen, möchte ich mich nicht weiter äussern, diese sprechen für sich selbst. (von Martin edit alias Mitchel aus dem Forum Gestohlene Fotos ohne meine oder die Zustimmung des Seitenbetreibers)
      Ich werde Dir in Kürze detaillierte Unterlagen schicken; ich bitte zunächst um etwas Geduld, da es mir zur Zeit nicht gut geht.

      MfG Dietmar Krone«

      ZWEITENS: Thu, 30 Oct 2008 19:44:29 +0100

      »Hallo Martin

      Ich habe mir jetzt noch einmal die unverschämten, verletzenden und beleidigenden "Beiträge" des Herrn Klaus Pitzner durchgelesen, und bin entsetzt ! Offenbar kann dieser Mann nicht richtig lesen und rechnen. Herr Pitzner kann mich gar nicht kennen, da ich das Heim schon sehr lange VOR seiner Zeit verlassen habe. Ich wurde bereits am 13.01.1971 (!) in einem nicht zu beschreibendem Zustand in die Psychiatrie eingeliefert.
      WOHER will Herr P. die Zustände dort und in dieser Zeit VORHER beurteilen? Sämtliche Namen der Erzieher, die er nennt, sind mir unbekannt; dass kann doch nur daher kommen, dass so viel Zeit dazwischen liegt. Dieser Herr P. scheinst sehr ernste psychische Probleme zu haben.
      Lieber Martin, bitte teile mir Deine Postanschrift mit, ich will Dir alle Dokumente die wichtig sind vertrauensvoll und zu Deinen Verwendungszwecken zusenden. Wenn Du möchtest, kann ich Dich auch mal anrufen, ich bräuchte dann Deine Telefon-Nummern und die MEZ-Zeit, wann ich anrufen kann. Ich habe keinen Scanner. Ich finde es sehr schön, dass Du Dich für mich so einsetzt.

      Bis bald, Dietmar Krone«

      Vielleicht melden sich auch noch andere "Insassen" und "Zwangsarbeiter", "Misshandlungsopfer" und "Missbrauchsopfer" aus DIESEM damaligen Süchteln ( vor der Zeit von Klaus Pfitzner !!! ). Pitzner ist mein Name, ich habe es zumindest nicht nötig mich hinter einen Pseudonym zu verstecken! Und bei einer solchen *Misshandlung* hätte ich das genaue Datum im Kopf und nich drei verschiedene!

      Quelle: imHeim.eu

      Erzieher im Landesjugendheim Süchteln:
      Gruppe 1: Ludwig Cremer, Horst Thulke, Frl. Gross
      Gruppe 2: Herr Glang
      Gruppe 3: Ernst Hanisch (von 1966-1981 Erzieher dieser Einrichtung), Lothar Koch,
      Frl. Quast
      Gruppe 4: Herr Bökels
      Gruppe 5: Herr Jansen, Herr Krichhoff
      Gruppe 6: Edgar Fröhlich, Herr Jesse, Fr. Leuker
      Gruppe 7: Herr Everschor

      Schullehrer: Herr Dreiskemper
      Werkstattmeister: Herr Lembke, Malerei, Herr Konkel, Schlosserei, Herr Güdden, Schreinerei
      Heimpsychologe: Ulrich Bosetti
      Begegnungszentrum und Tischtennislehrer: Herr Winfried Rothkopf
      Nachtdienst Herr Sekulla
      Heimleiter bis 73 Professor Dr. Dr. Kluge, danach Herr Uthmeier (eine Zeitlang auch mein Bewährungshelfer)
      Krankenstation: Schwester Elli (lustige Person)

      Quelle: Klaus Pitzner Privatakte
      Na Herr Krone, jetzt hast du vorhin schon hier gelesen und nichts erwiedert :D
      Bin mal auf die nächste erfindung gespannt.
      Noch etwas: Im Jahre 1975 wurde das Heim erst umbenannt in Heilpädagogisches Landesjugendheim und das Schild dafür haben Malermeister Heiner Lembke aus Lobberich und meine wenigkeit gemalt. Aufgestellt wurde es von : Malermeister Lembke, Edgar König aus Viersen, Klaus Pitzner und Rolf Fuhs. Fotos davon sind bei Frau Lembke so sie denn noch lebt, (hoffe ich).

      Klaus Pitzner

      »Süchteln Landesjugendheim« in den 1940er, 1950er und 1960er Jahren, „Hölle“ oder „Paradies“?

      Ich erlaube mir jetzt mal auch dies nicht nur HIER reinzusetzen, aber auch in den Thread »Verhöhnung der „Heimkinder“ seitens Bundesministerin - Sollen wir uns das jetzt etwa gefallen lassen?« @ imheim.eu/forum/thread.php?thr…ght=&hilightuser=0&page=3 reinzusetzen, und ich hoffe, daß niemand etwas dagegen hat, daß ich mir dies erlaube

      Deutschlandfunk - 22.01.2009, 18:40 Uhr
      dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/908416/

      Mit freundlichen Grüßen aus Australien.

      Martini
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()