Eckernförde

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      Wenn ich das hier so als Aussenseider lese bin ich froh das ich das nicht erleben musste.Der der mr dem rohrstock die Kinder geschlagen hatte haete das nur einmal mit mir versucht und es haette da nur einen Ueberlebenden gegeben.
      Als ich gegen bezahlung nur voruebergebend in Kenia den anglikanichen Geistlichen uebergeben wurde wurde den auch gesagt das ich nicht am Religionsuntericht teilnehmen brauchte.Einer der Sanatiker hat das aber anders gesehen.Ich voluntaerte fuer den Stall da ich Tiere liebte und der Mist kein Problem fuer mich war.Der Fanatiker zerrte mich anden Haarenso das ich zur Kirche kahm.Ich sagte ihm das ich nicht teilnehmen brauchte was er nicht akzeptieren wollte.Habemich losgerissen was mir ein Buechel Haare gekostet.Ich nahm da ine dreckige Mistforke und hab sie in seinen bauch gerammt.Am Ender wurde ich verwiesen aber er hat die haelfte seiner Eingeweiden verloren.Ich war kein Kind das ohne Grund geschlagen wurde.Mein Vater hatte mir eingepleut nie auch nicht von Erwachsenen unverdiente Strafen anzunehmen
      Da muss es doch einige Veränderungen gegeben haben. Wie sah das Kinderheim am Brennofenweg 1956 aus?
      Haus 1 lag oben auf dem Berg als höchster Bau. Haus 1 hatte etwa 20-max.24 Kinder, alles Jungen. Die Schwester Lydia Schultner, die dieses Haus führte, hatte den rechten Teil des Hauses als ihre Wohnung und dies war nur durch den Seiteneingang zugänglich, nicht aber von Innen.

      Etwa 3 Meter tiefer lag Rechts vom Haus1, das Haus 2. Die Anzahl der Bewohner schwankte ebenfalls zwischen 22-24 Mädchen. In diesem Haus lag die Wohnung am westlichen Ende des Hauses für die Gruppenschwester. Sie hiess Schwester Ella Pettkus, ebenfalls Unverheiratet, wie auch die Schwester Lydia Schultner. Haus 1 und haus 2 Waren nicht Unterkellert.

      Einige Jahre später wurde dann das Haus 4 gebaut, welches nicht auf dem Berg, sondern an der Grundstückgrenze zum "Brennofenweg" stand. Dieses Haus hatte in erster Linie die Heimküche, die für das Warme Essen zuständig war, im Keller, einen Vorratskeller, sowie später auch einen TV-Raum. Von Kindern wurde dieses Haus in der ersten Zeit nicht Bewohnt, sondern hatte eher die Administrative Aufgabe, so wie die Beherbergung des restlichen Heimpersonals. Erst als dann dann kleine Bürogebäude, ein Holzhaus, (Gespendet aus Schwden) fertig Gebaut war, kamen in das Haus 4 auch Kinder. Die leitende Schwester war zu der Zeit, die Brunhilde Nasser (Hat nichts mit dem ehemaligen ägyptischen Präsidenten zu tun :D ).
      Diese Brunhilde nasser führte das Haus 4 so lange, bis Haus 3 fertig gestellt war und übernahm dann dort eine Jungengruppe. Haus 3 war Unterkellert und Beherbergte später eine Lehrwerkstatt, in der man die Fingerfertigkeiten des Töpferns, Kupfer/Messingblech arbeiten, Holzarbeiten und den Umgang mit Waschmaschine und Heissmangel erlernen konnte. Zuerst konnte man die Dinge, die man dort unter Anleitung fertig machte, behalten und als geschenk an die familie abgeben, doch später wurden diese Produkte nach Fertigstellung Einbehalten und unter Verschluss gehalten. Bei den Auslandsfahrten, die der Herr Schreiber dann in Dänemark und Schweden Grund seiner Predigten dort, aber gut zu verkaufen wusste.

      Diese 4 Häuser, plus das Holzhaus am Brennofenweg 4 in Eckernförde, war dann der Stand, als ich das Heim verliess. Ich bekam nur noch mit, das im Planungsstadium auch 1 Familienhäuser gebaut werden sollten, die Links vom Haus 1 rund um den dortigen "Feuerlöschteich" Hochgezogen werden sollten, den Bau dieser Häuser und der dazugehörenden Kirche habe ich aber nicht mehr Registriert. Auch die Per, äh Diversen Umbauten in den einzelnen Häusern entziehen sich völlig meiner Kenntniss.
      Das merkwürdige war, als die Häuser der Reihe nach gebaut wurden und Haus 3, das an der Grundstückgrenze ganz rechts Oben steht, nicht existierte, wurde das untere haus schon Haus 4 genannt. Es standen also zu meiner Zeit nur Oben auf dem Berg, leicht nach rechts abgesenkt die Häuser 1 2 3 und Unten vor dem grossen Spielplatz das Haus 4. Dann das Holzhaus Links vom Spielplatz auf einer kleinen Anhöhe. Anderes war damals noch nicht da.

      M FRANZ WAGLE schrieb:

      murxel meine mutter war auch in eckernförde


      Eh und dann mußte Sie dich dort auch hinbringen? wann war sie denn daß Sicher bei Ella in Haus 2 oder?



      der alte schrieb:

      Da muss es doch einige Veränderungen gegeben haben. Wie sah das Kinderheim am Brennofenweg 1956 aus?
      Haus 1 lag oben auf dem Berg als höchster Bau. Haus 1 hatte etwa 20-max.24 Kinder, alles Jungen. Die Schwester Lydia Schultner, die dieses Haus führte, hatte den rechten Teil des Hauses als ihre Wohnung und dies war nur durch den Seiteneingang zugänglich, nicht aber von Innen.

      Etwa 3 Meter tiefer lag Rechts vom Haus1, das Haus 2. Die Anzahl der Bewohner schwankte ebenfalls zwischen 22-24 Mädchen. In diesem Haus lag die Wohnung am westlichen Ende des Hauses für die Gruppenschwester. Sie hiess Schwester Ella Pettkus, ebenfalls Unverheiratet, wie auch die Schwester Lydia Schultner. Haus 1 und haus 2 Waren nicht Unterkellert.

      Einige Jahre später wurde dann das Haus 4 gebaut, welches nicht auf dem Berg, sondern an der Grundstückgrenze zum "Brennofenweg" stand. Dieses Haus hatte in erster Linie die Heimküche, die für das Warme Essen zuständig war, im Keller, einen Vorratskeller, sowie später auch einen TV-Raum. Von Kindern wurde dieses Haus in der ersten Zeit nicht Bewohnt, sondern hatte eher die Administrative Aufgabe, so wie die Beherbergung des restlichen Heimpersonals
      . Erst als dann dann kleine Bürogebäude, ein Holzhaus, (Gespendet aus Schwden) fertig Gebaut war, kamen in das Haus 4 auch Kinder. Die leitende Schwester war zu der Zeit, die Brunhilde Nasser (Hat nichts mit dem ehemaligen ägyptischen Präsidenten zu tun :D ).
      Diese Brunhilde nasser führte das Haus 4 so lange, bis Haus 3 fertig gestellt war und übernahm dann dort eine Jungengruppe. Haus 3 war Unterkellert und Beherbergte später eine Lehrwerkstatt, in der man die Fingerfertigkeiten des Töpferns, Kupfer/Messingblech arbeiten, Holzarbeiten und den Umgang mit Waschmaschine und Heissmangel erlernen konnte. Zuerst konnte man die Dinge, die man dort unter Anleitung fertig machte, behalten und als geschenk an die familie abgeben, doch später wurden diese Produkte nach Fertigstellung Einbehalten und unter Verschluss gehalten. Bei den Auslandsfahrten, die der Herr Schreiber dann in Dänemark und Schweden Grund seiner Predigten dort, aber gut zu verkaufen wusste.

      Diese 4 Häuser, plus das Holzhaus am Brennofenweg 4 in Eckernförde, war dann der Stand, als ich das Heim verliess. Ich bekam nur noch mit, das im Planungsstadium auch 1 Familienhäuser gebaut werden sollten, die Links vom Haus 1 rund um den dortigen "Feuerlöschteich" Hochgezogen werden sollten, den Bau dieser Häuser und der dazugehörenden Kirche habe ich aber nicht mehr Registriert. Auch die Per, äh Diversen Umbauten in den einzelnen Häusern entziehen sich völlig meiner Kenntniss.


      So wie du es beschreibst kenne ich es auc aus 62-63. Das Holzhaus unten entstand erst nach meiner Entlassung.
      Oben links von Haus 1 war zu meiner Zeit nur Wildnis.Messingarbeiten habe ich auch irgendwo dort gemacht. Einen Aschenbecher hatte meine Muttere bis 2010 noch immer rumstehen. Ich glaube Klaus Du mußt jünger sein als ich da Du das alles noch so mitbekommen hast. Gleichaltrig hätten wir vielleicht auch mehr Kontakt gehabt und wie gesagt ich war nur knapp über 1 Jahr dort.


      der alte schrieb:

      Hat Jemand nach 1966 erlebt, das es unten am Strand in Eckernförde noch den privaten Kinderheim-Strand" gab? Der verlief links vom Kurstrand, bis etwas kurz vor der TVA-Süd. Oder war der auch schon "Stillgelegt" worden?


      Dort waren wir auch noch immer zum schwimmen direkt vom Brennofenweg die lange Treppe runter.
      Auch ein Zeltlager am Strand von Altenhof habe ich mitgemacht.


      M FRANZ WAGLE schrieb:

      zu meiner zeit nicht klaus wir sollten den laden mal besuchen damit du siehst was sich geändert hat


      Franz ich war vor nicht langer Zeit es muß die letzten 5 Jahre gewesen sein mal dort. Nicht wiederzu erkennen. Zu meiner Zeit war das ganze Gelände zu übersehen. Heute alles zugewachsen. NA JA ÜBER 50JAHRE HER
      Murxel: Ich war von 1956, also das erste Kind einer ganzen Gruppe, die das Haus 1 als erste belegt haben. Dein Name sagt mir auch etwas, also kommt mir sehr Bekannt vor. Ich bin 66 jahre alt. Wir müssen also im selben Haus gewesen sein, da ich nur im Haus 1 mit einer 3 Monatigen Unterbrechung war.

      Ja, das Zeltlager habe ich auch, ich Glaube, 2x mitgemacht, musste dort "Wache" stehen und hatte dort übrigens auch meine "erste Erfahrung" mit einem Mädchen, die als reinigungskraft dort in Altenhof angestellt war. Leider kam das irgendwie raus und ich musste sofort nach Haus 1 zurück ;( . Hätte den Kontakt mit dem Mädchen dort gerne einige Tage weiter "Gepflegt" :D .

      Ja, zum trand ging es ja vom Brennofenweg die Treppen runter an den Rasenanlagen, dann kurz über die Sehestedter Landstrasse und wieder Treppen runter, bis man Unten am Bahnübergang ankam. Die hatten ja sogar einen Wachturm dort am Kinderheimstrand Montiert, um nach uns Ausschau zu halten, wenn wir beim Baden waren.

      Franz. ich hatte einmal ein telefonat mit "Christopf Schreiber, der gleichaltrig mit mir ist. Es meinte, ich könne nach "Voranmeldung" doch das heim besuchen kommen. Ich habe davon aber keinen Gebrauch gemacht.
      Ich meine auch, der Michael ging nach Hamburg er hatte ja studiert. Die Geschiedene Frau, hiess sie nich Hidegard?, wohnte im alten Privathaus am Brennofenweg 33 eiin weisses Haus mit ner Kellergarage, dort haben wir damals auch mit der Hand einen Swimmingpool ausgraben müssen.
      Die Tante, mit der er in Missunde gewohnt hat, war eine angestellte in Altenhof, die er, als er mit dem Pimmel gedacht hat, Schwanger gemacht hat, die Scheidung war dann unumgänglich, dieser Heilige ;(

      der alte schrieb:

      Hätte den Kontakt mit dem Mädchen dort gerne einige Tage weiter "Gepflegt"


      um dann mit Deinem Heimkameraden eine echte Kameradschaft zu feiern?
      I
      I
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      V

      der alte schrieb:

      die er, als er mit dem Pimmel gedacht hat, Schwanger gemacht hat



      :D



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