Eckernförde

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      murxelhannes schrieb:

      Kannst nicht lesen????

      der pädivilile Pfaffe Schreiber,



      DU warst gar nicht gefragt! :P aber wennste schon mal deinen senf dazu gibst: lesen kann ich, aber der rot geschriebenen fremdsprache bin ich nicht mächtig.
      büdde um übersetzung - danke!
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Sprotte, Du Bewegst Du auf sehr dünnem Eis, der Schreiber war nicht pädophil. Es war der Herr Spindler, der aber auch in der Kirche für "Hohe Wellen" sorgte und dann von Schreiber entlassen wurde. Er wurde Missionar auf der Damaligen Insel Ceylon. Ob die Eingeborenen ihn dort aufgefressen haben, ist nicht Bekannt, Jedenfalls hat man nichts mehr von ihn gehört.
      Wenn man sich nun einmal in die Zeit zurückversetzt, in der wir in Eckernförde im Heim waren, stellt man fest, das die, die nach Hesterberg/Schleswig geschickt wurden, eigentlich Kinder waren, die nicht in das "Normale Raster" dieses Kinderheimes passten. Ob es Bettnässer, sehr schlechte Schüler oder sehr kräftige Jungen waren, die dem heim gefährlich werden konnten, war man eigentlich sehr schnell an der hand, diese Kinder mit weit Hergeholten Argumenten, aus dem heim zu lösen und an anderen Stellen Weiterzugeben. Man war wohl damals nicht Bereit, oder Fachmännisch in der Lage, sich mit solchen Kindern eingehender zu Befassen, Bzw, zu beschäftigen. Um es kurz zu sagen, diese Knder waren zu Kostenintensiv, weil sie den normalen Alltag Durcheinander brachten. Hier arbeiteten der heimleiter Schreiber und der Medizinalrat DR. Wicke, sehr eng zusammen. Eine Diagnose, die auf Geisteskrank lautete, war ja auch viel einfacher, als eine richtige Diagnose bei speziellen Arzten einzuholen. Es war in Eckernförde einfach so, was nicht sein durfte, konnte einfach nicht sein, oder man war Geisteskrank
      ja kann sein das ich da was verwechsel ist ja auch schon lage herr, aber Herr Schreiber hatte ich es zu verdanken das ich
      nach Schleswig kam, ich war Bettnässer und deswegen in der Uni - Kinderklink ohne Erfolg in Behandlung, und bin häufig
      Ausgerissen nach der Schule.

      Aber es hat das gesamte Leben Versaut, in Schleswig war es dann mit der Schule Vorbei, auch wurde mann wie ein Baby gewickelt und gewaschen, auch wurde mann mit Zwangsspritzen Ruhiggestellt.

      In Schleswig haben Sie einen dann wegen des Ausreisen die ersten Monate immer Festgemacht, und eine Schakane nach der anderen.

      Später musten wir zuerst in der Klinik Arbeiten übernehmen Später in der Landwirtschaft, auch hat mann in Schleswig oft gehungert.

      Auch wurde ich erst mit 21 entlassen und nich mit 18
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day
      Ja Sprotte, das ist ja genau was ich sagte und ich sehe, meine Meinung oder Aussage deckt sich mit der deinigen. Ich habe auch Gesehen, das man Kinder im Haus 1 Geschlagen haben, weil sie ins Bett gemacht haben. Dies hatte ja nur zur Folge, das das Bettnässen aus Angst vor Schläge nur noch zunahm. Eines Tages wurde dann ein Bett im Schlafraum aufgestellt, das einen Elektrischen Anschluss hatte. Auf dem Gummilaken, welches dann mit einem Stofflaken überdeckt wurde, sassen in der Gummilage viele Sensoren, die darauf ansprachen, wenn der im Bett liegende seine Blase im Schlaf nicht Dicht halten konnte, worauf dann ein Heulton in Gang gesetzt wurde. Bewährt hatte sich diese Lösung anscheinend nicht, denn nach einer geraumen Zeit, wurde dieses Bett wieder entfernt.

      Was und wie es in Schleswig zugegangen ist, kann ich nicht sagen. Wir haben zwar einen Teil von Kindern gesehen, die man nach Schleswig überwies, haben aber keinen weiteren Kontakt aufrecht halten können. Die Erklärung dafür, die findet man ja in deinem Bericht, der in kurzen Zügen aussagt, wie es in Schleswig war. Das einzige Kind, das in Eckernförde war, nach Schleswig geschickt wurde, um dann abermals nach Eckernförde zu kommen, das war der Wolfgang Petersen, hier im Forum Wolfgang07. Und was der dort in Schleswig erlebt hat, war die reine Hölle, so wie Du wohl auch.

      Das Du das dem Schreiber zu Verdanken hast, nach Schleswig gekommen zu sein, erklärt sich ja von selbst, denn er war ja der Heimleiter ud Gleichzeitig der Chef vom ganzen.
      aber kennst du du in Eckerförde die klingelhosen, wenn die nass wurde pipste es und löste stomstöße im Genitalbereich aus die gab es Verschreibungsfähig bis vor 10 Jahren und wurden dann verboten.

      Der Misbrauch ging richtig in Schleswig los, z.B. die Bettnässerkuren, da wurde "angeblich" was gegen das Bettnässen in
      die Blase gespritzt , und wenn mann unter den druck Einnäste wurde mann "wieder" gedemütigt.

      Der Urologe Erklärte mir Jahre später das es solche Spritzen nicht gibt und es Sexueller Misbrauch mit verwendung von
      Kochsalzlösung wie es in Klinken verwendet wird war.

      In Schleswig waren Sie auch sehr schnell mit anlegen der Zwangsjacke und Leibchen(Halti) und längeres Wegspärren in Taim aut raum über mehrere Stunden , wenn mann dann ohne tolette im Raum einnäste gab es wieder schläge und Medikamente
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day

      Krumi63 schrieb:

      Kielersprotte67 schrieb:

      und löste stomstöße im Genitalbereich aus



      Ach -da gabs das auch?
      Ich kannte das bisher "theoretisch"!!! nur aus anderer Erfüllungs-Sichtweise.


      das gab's auch in nrw-heimen, elektroschocks, spritzen in die hoden... ganz zu schweigen von den demütigungen.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Franz: Das muss nach meiner Zeit, also nach 1965 gewesen sein. Im Haus 4 war damals nur eine kleine Gruppe von Kindern Untergebracht, die unter der Aufsicht einer ganz lieben Schwester war, es war Lydia Herrmann. Im Keller Befand sich damals der Fernsehraum, das einzige TV-Gerät am Brennofenweg und dann die Heimküche.
      In der 1ten Etage wohnten damals die Anestellten des heimes, und die Amerikanerin " Miss maiken Broby" hatte dort eine Wohnung, wenn sie aus den USA nach Deutschland kam. Das war der letzte Stand, bevor ich das heim im März 1965 verliess
      Also ich weiß auch nichts vom Bettnässer zimmer. Für mich war in Haus 4 im Keller4 noch die Küche wo wir Sonntags den Kakao herholten.
      Und Sauna kenn ich auch nicht. Wir mußten uns morgens im großen Wascghraum waschen und dann alle nacheinander ind die wanne stellen wo wir von Schwester Lydia eiskalt abgeduscht wurden. Menno wollten wir immer schnell aus der wanne, paarmal fast das Genick gebrochen beim stürzen
      In Haus 4 war Schwester Brunhilde Nasser , eine sehr nette Frau.

      Der Drecksack war der Schreiber , welcher sich auch noch Missionar nannte. Ich habe dort nur , Lydia, Ella, Brunhilde, Hedwig, Sigrid und irgendeine Oberin dort erlebt. Mir hats gefallen dort , Ich hatte auch einige Freiheiten, durfte 2 mal die Woche in den Fussballverein EMTV Eckernförde, Sonntags Punktspiele und abends Jesus in der KIrche gelobt.Tüss erstmal