Eckernförde

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      An alle, die im "Missionskinderheim in Eckernförde", in der Zeit von 60-65 waren. Die kleine Schwester Lydia, die damals das Haus 4, also das, wo im Keller auch die Küche untergebracht war. ist leider Verstorben. Sie war eigentlich die die Frau, die dort am Brennofenweg am Umgänglichsten war und nicht gleich jeden "Gemeldet" hatte. Sie hat wohl kurz nach meiner Entlassung aus dem dortigen Kinderheim, im Jahr 1965, wohl auch das Heim dort verlassen und "Wanderte" nach Dänemark / Thisted aus. Dort hatte sie dann einen Dänen Geheiratet. Leider wurde mir dies erst bekannt, als sie schon verstorben war. Ich Hoffe doch, das sich auch noch ehemalige aus Eckernförde an sie erinnern??

      Gruss der alte
      Nee Murxel, die kleine Lydia, die hatte erst ein Blaues Kopftuch und bekam sehr spät die schwarze Kopfhaube. Kann sein, das sie zuerst in Altenhof war. Kam dann aber zum Brennofenweg und übernahm das untere Haus 4.
      Im Jahr 20o8, da hab ich den Schreiber mal in Missunde/Schlei aufgesucht, weil wir da auf dem Campingplatz waren. Ich wusste gar nicht, das der sich in Missunde auch schon "Breit" gemacht hatte, so mit Kapelle und Wohnhaus. Na ja, war ja klar, als er mit der Angestellten "Fremd" ging, hatte seine geschiedene Frau ja das Privathaus im Brennofenweg behalten. Als ich dann mit dem Schreiber Geredet hatte, sagte er zu mir, ob ich noch "Lydia Hermann" erinnere. Ich bejahte dies, denn die Frau war ja ganz in Ordnung und war immer ein Lichtblick für uns, kein Wunder, das man die dann in Erinnerung gehalten hat. Irgendwie hab ich das aber Vergessen und so habe ich vor gut 3 Wochen hier einmal Geforscht, wo die Lydia Hermann genau in Dänemark Wohnt. Hab dann aber eine Todesanzeige gesehen und mir war klar, das ich leider zu spät kam.
      Jep, der Schreiber hat sich eine Hilfskraft in Altenhof, über den "Dorn gezogen". Die Pille gab es damals ja noch nicht. Seine Frau wird ja vor Begeissterung einen Affentanz hingelegt haben und den Schreiber dann in die Wüste geschickt. Nur Merkwürdig, als ich die beiden, also Schreiber und die "neue" dort Besuchte, sagte die Frau, das sie mich kenne, welches aber gar nicht Möglich sein kann, da ich mit der Frau nie Kontakt hatte. Na ja, ist auch Egal, sie hat im Endeffekt ja nen schönen Reibach gemacht.

      murxelhannes schrieb:

      Moin so, ich bekomme für die Lydia kein Gesicht obwohl mir der Name was sagt. Aber mir ist eingefallen wer die stellvertreterin vom Chef war und oft in altenhof. Das war die Ruth :D







      murxel schrieb: Doch nur wenig Alzheimer




      macht nix, wir passen auf dich auf :troest:
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      der alte schrieb:

      In der obersten Linie, unter Konservation. Hier einmal anklicken!


      Henry g: Was ist an meinem Beitrag, den Du mit dem Daumen nach Unten Bewertet hast, so falsch? Ich habe lediglich auf den Beitrag von "Rena" Geantwortet und ihr eine PN zukommen lassen, da ich eigentlich alle ehemaligen, die in den Jahren von 1956-1965 in Eckernförde , in diesem Kinderheim war. Ich habe zufällig die "Ehre", der jenige zu sein, der in Eckernförde die längste Zeit "Bewohner" in diesem Heim war. Da ich ihren Mitgliedsnamen "Rena" auf "Renate" zurückführe, kann es nämlich sehr gut sein, das sie eine von den 4 Mädchen ist, die den namen Renate dort hatten, die ich kannte.
      xyz: Ich habe ja nichts dagegen, wenn ich nen Deslike bekomme, dann sollte der aber auch Gerechtfertigt sein ;) . Ich hatte nur das Gefühl, das diese "Rena" noch nicht ganz firm mit dem Forum ist, daher wohl auch ihre Frage auf meinem Hinweis mit der PN :" Hi, Privatnachricht, wo?"
      War aber Umsonst, das "Täubchen" ist wohllängst "Ausgeflogen" ^^
      Wem sind denn noch die "ärztlichen" Fähigkeiten und Diagnosen des "Onkel Schreibers bekannt?
      Aus meiner Akte wurde bekannt das er ärztliche Diagnosen vornahm und Kinder an die Phsychatrie Schleswig Hesterberg überstellte.

      Hier bekamen die meist sehr kleinen Kinder im wahrsten Sinne des Wortes Knast! Vergitterte Fenster, Hofmauer mit Stacheldraht und Hofgang.
      Dazu natürlich noch weitere "erzieherische" Maßnahmen, die dem O-Ton Runder Tisch, Kirchen und Staat, "zeitgemäß waren.

      Ich habe diesen Aufenthalt mit 4 Jahren, für 4 Monate "geniessen" dürfen.
      Heute will keiner mehr in Eckernförde etwas darüber wissen. Keine Antworten auf konkrete Fragen.
      :mumie: Auf dieser Welt erreichst Du nicht das was Du willst; Du erreichst nur das was Du musst. R. B.

      Gefährlich sind Weltanschauungen von Menschen die die Welt nicht angeschaut haben.
      moin ralf,
      doch es gab wohl welche die von e´förde nach Schleswig kamen. Ich bekomm das jetzt nicht so genau hin und habe nicht die Zeit.
      Aber schau mal den User Kielersprotte67 + Wolfgang 07 die haben das wohl mitgemacht.
      Mußt mal den ganzen Thread lesen. Bestimmt kommt nachher der Alte auch noch und wird Dir sicher auch noch was sagen können.
      Er war am längsten dort. Etwas Geduld und Du wirst antworten erhalten.
      ja nach schleswig karm man ganz schnell, da reichte schon Bettnässen, oder bei mir epiletische
      Anfälle.

      Aber die schleswiger sind seit 2012 nicht mal in der Lage Akten zu schicken , für die Beantragung
      des Entschädigungsfong.

      Es geht ja um die Folgeschäden.
      - schlechte Schulausbildung / oder keine
      - Bindungsängste / fehlendes Uhrvertrauen
      - Arbeiten im Niedriglohnbereich / wenn möglich
      - Bei vielen aus Schleswig Valium und Neuroletikaabhängigkeit

      das kann mann mit ein paar cent nit entschädigen, das gehört mit den Verantwortlichen in geschützen
      Gesprächen aufgearbeit, und noch wichtiger ist gute Traumaterapie

      wie bei mir
      ich habe in der nacht ein Wasserklangbett mit Sonozellen Seulen zur beruhigung bei nachtangst, auch wenn ich es zur Zeit wegen meines Lütten meist nachts räume weil er drin schlafen will :saint:
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day