Jugendwerkhof Burg

      Hier wieder ein paar Informationen vom und über das Treffen in Burg am 04.06.2016

      „Es war die Hölle“ ehemalige Jugendwerkhof Insassen kamen zurück nach Burg

      StadtgeschehenErstellt: 05.06.2016 / 18:16 von mz

      Er ehemalige Jugendwerkhof in Burg hat eine sehr bewegende Geschichte hinter sich. Er war der größte seiner Art in der damaligen DDR. Ständig waren zwischen 1949 und 1989 dort rund 300 Jugendliche untergebracht. Sie wurden aus ganz unterschiedlichen Gründen von den damaligen Behörden eingewiesen. Um die Vergangenheit aufzuarbreiten, treffen sich jedes Jahr die ehemaligen Insassen auf Gut Lüben. Ein Ort, an dem die Frauen und Männer die schwerste Zeit ihres Lebens durchgemacht haben.

      meetingpoint-jl.de/neuigkeiten…n_kamen_zurueck_nach_Burg

      und hier ist noch ein Artikel der in der Volksstimme steht, zu einem späteren Zeitpunkt wir noch einer erscheinen wie man mich informierte

      Volksstimme 06.06.2016.png
      Wir hatten jetzt vor kurzem einen Ortstermin in Burg, mit Zeitzeugen, dem Corneliuswerk, LSTU Beauftragte von Sachsen-Anhalt und der Presse sowie auch interessierte Personen.
      Und sind unserem Schritt etwas näher gekommen es wird in der Stadt Burg eine Gedenktafel angebracht werden. Zeitpunkt ist noch offen aber im Visier kommendes Jahr.
      Da gab es noch mehr.
      Die Gespräche hatten einen großen Erfolg für uns.
      Genaueres und Einzelheiten kann man auf der Burger Seite
      jugendwerkhof-burg.de
      nachlesen. Da stehen viele Einzelheiten.

      Volkmar
      Hier der Link zum Artikel der in der Zeitung stand. Zum Thema Ortstermin

      JUGENDWERKHOF
      Ein Platz zum Erinnern gesucht
      01.07.2016

      Der Jugendwerkhof in Burg war der größte Werkhof der DDR. Damit dieser nicht in Vergessenheit gerät, mobilisiert Volkmar Jenig die Politik.

      Burg Es geht ihm nicht um Rache. Auch nicht um die Schuld. Was Volkmar Jenig sucht, sind Antworten. Warum er in den Jugendwerkhof musste. Warum man ihn so schlecht behandelt hat. Warum ein großer Teil seiner Akten bis heute fehlt und er dadurch den Behörden keinen lückenlosen Lebenslauf liefern kann...



      Volkmar
      Bin ganz neu und war in Burg von Ende 77-Ende 79.Habe erst in der Näherei arbeiten müßen,da ich damals noch 15 war,aber ab den 16 Lebensjahr,sofort im "Roten Stern"im 3 Schichtsystem.War in der Gruppe Zetkin.Erzieher waren...Frau Stoffregen,Frl.Wöhrle und eine Frl.Neumann,die aber neu kam,zu meiner Zeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Burgfrau“ ()

      Zur Info der Burgerinnen und Burgern,

      Ende Oktober / Anfang November wird es in Burg ein Treffen mit der Politik der Stadt und des Landes geben.
      Schwerpunkt Gedenktafel / Gedenkstätte
      Wenn alles vorbei ist werde ich euch berichten was unterm Strich heraus gekommen ist.

      Am 17.10.2016 erfolgt die Eröffnung einer Wanderausstellung in Magdeburg, zum Thema
      Ausstellung „Vergangenheit bewältigen“: Ehemalige Heimkinder nutzen Fotografie zur Aufarbeitung

      Beginn 18:00 Uhr
      Ort:
      Gedenkstätte Moritzplatz Umfassungsstraße 76, 39124 Magdeburg
      Volkmar
      Heute habe ich erfahren das es in Burg noch eine Aussenstelle gegeben haben soll und zwar in Kehnert, Kreis Tangerhütte.
      Wo anders habe ich aber auch gelesen das es mal ein Spezialkinderheim mit Namen Thomas Müntzer war.

      Kennt jemand den Ort als Werkhofaussenstelle und kann mir da paar Infos zukommen lassen oder vielleicht noch Bilder aus der Zeit.
      Dateien
      • jwh01_stitch.jpg

        (325,07 kB, 72 mal heruntergeladen, zuletzt: )

      steffen dietrich schrieb:

      Hallo ehemalige Burger,,August Bebler ''.Hoffe es geht denen die noch am leben sind gut.Kommt mir so vor, können nicht mehr viele sein.Von Leuten zu meiner JWH-Zeit höre ich wenig.Vom Kinderheim Holzdorf, naja da geht es so.Gut, manche machen auch mal was anderes als von früh bis abends vor dem Kasten hocken.Ich bion auch nicht jeden Tag dabei.Aber jedes mal wenn ich die Seiten von imHeim.eu betrete freue ich mich.ch freue mich eigentlich immer.

      Bleibt gesund
      Herzlichst
      steffen dietrich


      steffen dietrich schrieb:

      Hallo alle miteinander.Hallo Heidi.In welcher Zeit warst du denn in Burg in ,, Frank'' ?Hatte da mal eine Freundin, später noch eine.Waren meine ersten Mädchen die ich im Leben hatte.Eine hieß, ich glaub Silvia Schirmer, und eine, weiß nicht mehr.War aus Gadebusch, irgendwo bei Schwerin.Zeit ist lange vorbei, aber ich bin neugierig.Hab keinerlei Absichten, interessiert mich ebend.War ja auch im Kinderheim Holzdorf bei Weimar.Zu denen hab ich noch so einigermaßen Kontakt.Mit Burg isse's nicht so.Torgau ist mir Gott sei Dank erspart geblieben.Ich war in Burg so 72-75.War in ,, Gorki '', Oberhäuptling war Stanislaw Steg,wird wohl schon gestorben sein.Wenn was weißt, danke schön.Bleibt alle gesund, du Mike auch.

      Grüße Steffen


      Hallo Steffen,
      anbei bekamen wir heute 2 "Meldungen" auf deine beiden oben aufgeführten Beiträge, welche wie folgt aussehen:
      Hallo Steffen ich weiss nicht ob du dich noch an mich erinnerst wir waren 1976 in Burg zusammen wir haben getanzt ich durfte mich noch von dir verabschieden ich war in Gruppe Walter bist du aus nordhausen??? Bitte melde dich doch mal würde mich freuen gruss Sylvia XXXX

      (Persönliche Daten zum Schutze der Person entfernt, bei wichtigem Interesse bei den Admins und Moderatoren nachzufragen)
      und:
      Hallo Steffen ich bins Sylvia aus GXXX schreib doch mal würde mich freuen


      Hallo "Gast"/Sylvia aus G.,
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      Besten Dank, gute Aufarbeitung und Grüße an dich

      von Mandy
      LG Mandy

      Seelenhunde hat sie jemand genannt - jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben,
      die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
      Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.

      Danke, meine liebe Tessamaus... für 13,5 wunderschöne Jahre!!!