Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

      UND NOCH MAL, BIS ES JEDER BEGRIFFEN HAT WER "brötchen" aus BÜNDE ist, und welches Ziel er verfolgt.

      Original von brötchen
      Und nochmal bis es jeder begriffen hat wer "Martini", alias Mr. Martin Mitchell wirklich ist:

      martinmitchell.6x.to/

      UND NOCH MAL, BIS ES JEDER BEGRIFFEN HAT WER »brötchen« aus BÜNDE ( NRW ) ( Email: le.cathare@teleos-web.de ) ( der in seinem Profil angibt im Martinistift, Appelhülsen und Salvator-Kolleg, Klausheide gewesen zu sein ) WIRKLICH IST, und welches Ziel dieses »brötchen«[/size] hier in diesem Forum - im imheim.eu-Forum - verfolgt:

      Damit jeder sofort Bescheid weiß wes Kindes »brötchen« wirklich ist.

      Die "Ghostpage" ( die auf einem Server im tonganischen Consulat in San Francisco liegt und anhand einer russischen Email-Adresse eingerichtet wurde ) auf die sich »brötchen« stützt und auf die er Euch hinweißt - um hier im imheim.eu-Forum erneut Zoff zu machen - wurde im Jahre 2004 von dem "Double" des jungen Maik in Berlin, "Manuel Liesegang", zum Zwecke des "Cyberstalking" und der "Diffamierung" ins Leben gerufen.

      @ Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

      Original von brötchen
      Für die, die es immer noch nicht geschnallt haben:
      martinmitchell.6x.to/

      @ „Was für ein Glück für die Regierenden, dass die Menschen nicht denken!“

      Original von brötchen
      Zitat Klaus:
      "Auch wenn dieses Forum für alle offen sein soll, muß man sich doch überlegen, ob hier nicht die Notbremse zu ziehen ist."
      Gruß Klaus

      Mal einen fragenden Blick in Richtung Moderatoren wirft, wie lange wir uns den Mitchell-Müll noch reinziehen müssen....

      @ „Was für ein Glück für die Regierenden, dass die Menschen nicht denken!“

      Original von CHASER
      ;)

      wie schonmal gesagt:

      1.) ist hier offen
      2.) jeder hat seine eigene art zu schreiben - manchmal ist es halt das zitieren und verlinken
      3.) sollten wir trotzdem tolerant sein und nicht gleich mit virtuellen knüppeln auf den threadersteller losgehn
      4.) wenn man ein thema nicht lesen will bzw. sich nicht dafür interessiert - warum lest ihr es denn?
      5.) ....oder warum antwortet ihr überhaupt darauf???

      ich jedenfalls kann von seiten des threaderstellers keinerlei verbale angriffe oder sonstige regelverstösse finden.

      auf der einen seite wird die einhaltung der boardregeln erwartet - auf der anderen verlangt man hier die umgehung dieser regeln und die abmahnung eines users der gegen nichts darin verstossen hat, denkt mal drüber nach.

      @ „Was für ein Glück für die Regierenden, dass die Menschen nicht denken!“

      Original von KlausS
      Original von brötchen
      das Problem von Martini's Beiträgen ist, daß er sie für infantile Erstklässler schreibt, die der deutschen Zunge nicht mächtig sind, nie Zeitung lesen und mit ideologischen Scheuklappen durch die Welt eilen oder das sie für senile Grabflüchter verfasst wurden die ihrem hoffentlich baldigem sozialverträglichem Ableben entgegensehen. Wer solche schrill aufdringlich verfassten Statements absondert, muss sich wirklich fragen lassen in welch einsamer Muschel er lebt, wo der Bezug zur realen Welt nicht mehr stattfindet...einfach nur krank seine Beiträge. Aber das wussten wir ja schon zu de. Zeiten.


      nur weil du das nicht verstehst, siehst du das als Problem?
      Zitat: das Problem von Martini's Beiträgen ist, daß er sie für infantile Erstklässler schreibt er schreibt es ja schon so das du es verstehst. :D

      @ „Was für ein Glück für die Regierenden, dass die Menschen nicht denken!“

      Original von Martini
      Für die, die nicht regelmäßige Internet-User sind oder sich hier nicht regelmäßig einfinden,

      mit ".de" meint dieses unbedeutsame »brötchen«, das von dem "jungen" "Mike" betriebene imheim.de-Forum, das vor kurzem ohne hinreichende Erklärung sechs Wochen lang geschlossen war. Wen dieses unbedeutsame »brötchen« mit "wir" meint, ist weniger klar - ob diese ebenfalls "infantile Erstklässler" sind, wird wohl jeder / jede von "ihnen" ( jeder / jede von dieser wir »brötchen«-gruppe ) selbst wissen.

      Besonders für die Mitläufer dieser wir »brötchen«-gruppe :

      "I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it." Voltaire

      "Ihre Meinung ist mir zwar widerlich, aber ich werde bis zum Tode Ihr Recht verteidigen diese Ihre Meinung ( obwohl sie mir widerlich ist ! ) zu vertreten." Voltaire
      ___________________________________

      "Mit der Dummheit kämpfen sogar die Götter vergebens." Friedrich Schiller

      BESINNLICHES ( auch für alle, die mich mundtot machen wollen ! - wo und und auf welche Weise auch immer ! )

      »Nichts

      Die Hölle war total überfüllt, und noch immer stand eine lange Schlange am Eingang. Schließlich musste sich der Teufel selbst herausbegeben, um die Bewerber fortzuschicken.

      "Ein einziger Platz ist noch frei, den muss der ärgste Sünder bekommen" rief er. "Ist vielleicht ein Mörder da?" Er hörte sich die Verfehlungen der Anstehenden an.

      Schliesslich sah er einen, den er noch nicht befragt hatte.

      "Was haben Sie getan?" fragte er ihn. "Nichts. ich bin ein guter Mensch und nur aus Versehen hier." - "Aber Sie müssen doch etwas getan haben! Jeder Mensch stellt etwas an" - "Ich sah es wohl", sagte der Mann, von sich überzeugt, "aber ich hielt mich davon fern. Ich sah, wie Menschen ihre Mitmenschen verfolgten, aber ich beteiligte mich nie. Sie haben Kinder hungern lassen und in die Sklaverei verkauft; sie haben auf den Schwachen herumgetrampelt. Sie haben von ihren Übeltaten jeder Art profitiert. Ich allein widerstand der Versuchung und tat nichts." "Absolut nichts?", fragte der Teufel ungläubig. "Sind Sie völlig sicher, dass Sie das alles angesehen haben?" - Vor meiner eigenen Tür!" - "Und nichts haben Sie getan?" wiederholte der Teufel. - "Nein!"

      Da sagte der Teufel: "Komm herein, mein Sohn. Der Platz gehört Dir"!«

      Enthoben aus dem Internet @ heimkinder-ueberlebende.org/Sy…en_Heimen_-_30.08.03.html

      Mit freundlichen Grüßen aus Australien.

      Martin

      Martin Mitchell, "Ehemaliges Heimkind" / "ex-Freistätter Fürsorgezögling",
      beschäftigt sich eingehend mit der "Heimkindersache" schon seit Januar 2003.

      Martin Mitchell, "Ehemaliges Heimkind" in einem evangelisch-lutherischen Zwangsarbeitslager im Moor - FREISTATT - im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" in den 1960er Jahren ( *28.07.1946 in West-Berlin und seit 1964 ansässig in Australien ).

      Martin Mitchell, "Ehemaliges Heimkind", Betreiber seit dem 17. Juni 2003 der nichtkommerziellen, selbstfinazierten, und ehrenamtlich betriebenen Webseite Heimkinder-Uberlebende.org @ heimkinder-ueberlebende.org / care-leavers-survivors.org
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Heimkinder-Zwangsarbeit

      Das Nicht-Wahrhabenwollen von geleisteter Zwangsarbeit die ständigen Versuche die dadurch verursachten Leiden der Geschädigten als nicht so relevant anzusehen um sie hier zu thematisieren, verstrickt in fremde Schuld, und zwar so, dass neue Schuld entsteht. Ich verfüge über ein Schreiben des Sekretärs der Deutschen Bischofskonferenz, Pater Dr. Langendörfer SJ, in dem dieser u.a. schreibt: "Über Ihre Korrespondenzen mit dem Diözesan Caritasverband ... und dem Martini-Stift in Appelhülsen bin ich informiert. Ein Ergebnis dieser Korrespondenz war, dass Ihnen Ihre Heimakte in Kopie überlassen worden ist. Dies ist aus meiner Sicht ein Beleg für den ernsthaften Umgang dieser Institutionen mit Ihrem Anliegen. Wenn der Diözesan-Caritasverband in Münster und das Martini-Stift aufgrund Ihrer Äußerungen (<Floskeln des allgemeinen Bedauerns> <Verhöhnung der Betroffenen>) den Kontakt zu Ihnen vorläufig einstellen, kann ich dies durchaus nachvollziehen>" . Der Kontakt ist bis auf den Tag nicht wieder aufgenommen worden. Ich hatte mich in meinem Briefwechsel mit den erwähnten Empfängern gegen die nichts klärenden Antworten verwahrt. Caritas und Diakonie bezeichnen die von uns in den Anstalten erbrachten Arbeitsleistungen, die einige von uns durchaus als Zwangsarbeit empfinden, als Mithilfe wie sie seinerzeit in Familien üblich war. Zumindest mein Arbeitstag hatte damals 8 Stunden. Nach dem Selbstverständnis der beiden kirchlichen Organisationen, waren die Fürsorgeanstalten <keine Wirtschaftsbetriebe, sondern dienten ausschließlich pädagogischen Zwecken>. Bildung, regelmäßiger Schulunterricht oder die Möglichkeit zum Besuch einer weiterführenden Schule gab es aber zumindest zu meiner Zeit (Ende der fünfziger Jahre im Martini-Stift nicht), sie musste im Interesse des wirtschaftlichen Ertrags der Anstalt hinter der Arbeit zurückstehen. Auch wenn ein bestimmter anderer Zögling in diesem Forum abstreitet, dass ich jemals in dieser Anstalt war, ist das die erlebte Realität, eine Tatsache die er negiert, und dadurch zumindest leichtsinnig mithilft das Geschäft derer zu besorgen, die für die Geschehnisse als Rechtsnachfolger Verantwortung tragen. Selbst der von der Brudergemeinschaft der Canisianer als Mediator benannte Pater Alfons Minas schreibt mir am 1.6.2006: "Wie die Heimerziehung in den 60er Jahren war, weiß ich nur vom Erzählen..." Es wäre sinnvoll wenn sich das angesprochene Forumsmitglied an Fakten orientieren würde und davon ablassen, Dritte, die die Zwangsarbeit anders sehen nicht diffamiert, indem er sie der Lüge bezichtigt.
      Ambra

      Heimkinder-Zwangsarbeit war damals im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" die Realität !

      Original von ambra

      Heimkinder-Zwangsarbeit

      Das Nicht-Wahrhabenwollen von geleisteter Zwangsarbeit [und] die ständigen Versuche die dadurch verursachten Leiden der Geschädigten als nicht so relevant anzusehen um sie hier zu thematisieren, verstrickt in fremde Schuld, und zwar so, dass neue Schuld entsteht.

      Ich verfüge über ein Schreiben des Sekretärs der Deutschen Bischofskonferenz, Pater Dr. Langendörfer SJ, in dem dieser u.a. schreibt: "Über Ihre Korrespondenzen mit dem Diözesan Caritasverband ... und dem Martini-Stift in Appelhülsen bin ich informiert. Ein Ergebnis dieser Korrespondenz war, dass Ihnen Ihre Heimakte in Kopie überlassen worden ist. Dies ist aus meiner Sicht ein Beleg für den ernsthaften Umgang dieser Institutionen mit Ihrem Anliegen. Wenn der Diözesan-Caritasverband in Münster und das Martini-Stift aufgrund Ihrer Äußerungen [<Floskeln des allgemeinen Bedauerns> <Verhöhnung der Betroffenen>] den Kontakt zu Ihnen vorläufig einstellen, kann ich dies durchaus nachvollziehen".

      Der Kontakt ist bis auf den Tag nicht wieder aufgenommen worden. Ich hatte mich in meinem Briefwechsel mit den erwähnten Empfängern gegen die nichts klärenden Antworten verwahrt.

      Caritas und Diakonie bezeichnen die von uns in den Anstalten erbrachten Arbeitsleistungen, die einige von uns durchaus als Zwangsarbeit empfinden, "als Mithilfe wie sie seinerzeit in Familien üblich war".

      Zumindest mein Arbeitstag hatte damals 8 Stunden.

      Nach dem Selbstverständnis der beiden kirchlichen Organisationen, waren die Fürsorgeanstalten "keine Wirtschaftsbetriebe, sondern dienten ausschließlich pädagogischen Zwecken".

      Bildung, regelmäßiger Schulunterricht oder die Möglichkeit zum Besuch einer weiterführenden Schule gab es aber zumindest zu meiner Zeit (Ende der fünfziger Jahre im Martinistift) nicht, sie musste im Interesse des wirtschaftlichen Ertrags der Anstalt hinter der Arbeit zurückstehen.

      Auch wenn ein bestimmter anderer Zögling in diesem Forum abstreitet, dass ich jemals in dieser Anstalt war, ist das die erlebte Realität, eine Tatsache die er negiert, und dadurch zumindest leichtsinnig mithilft das Geschäft derer zu besorgen, die für die Geschehnisse als Rechtsnachfolger Verantwortung tragen.

      Selbst der von der Brudergemeinschaft der Canisianer als Mediator benannte Pater Alfons Minas schreibt mir am 1.6.2006: "Wie die Heimerziehung in den 60er Jahren war, weiß ich nur vom Erzählen..."

      Es wäre sinnvoll wenn sich das angesprochene Forumsmitglied an Fakten orientieren würde und davon ablassen [würde], Dritte, die die Zwangsarbeit anders sehen nicht diffamiert, indem er sie der Lüge bezichtigt.

      Ambra

      [ Einige der Hervorhebungen im Zitat dessen was ambra HIER ausgesagt hat, sind von Martini hinzugefügt worden. ]

      Ich kann mich diesen Kommentaren von ambra nur anschließen !!!

      All das Folgende nur mal so nebenbei, falls es noch niemanden aufgefallen war ( und ich bitte den Leser HIER auch zwischen den Zeilen zu lesen ! ).

      Jeder „Zögling“ in Freistatt kannte nur die Verhältnisse und den Tagesablauf in dem „Haus“ oder in der „Abteilung“ wo er selbst eingesperrt war, bzw. gefangen gehalten wurde, und die Verhältnisse und den Tagesablauf in der „Arbeitskolonne" / „Zwangsarbeitskolonne" zu der er eingeteilt worden war und in der er geknechtet wurde.

      Die „Zöglinge” der verschiedenen „Häuser“ sahen einander nur am Sonntag in der Kirche, während einem einmal monatlichen Film in einem großen Saal im Dorf, und einmal jährlich beim Sportsfest, wo Sportswettkämpfe gegen einander – ein „Haus“ gegen das andere – stattfanden. ( Über letztere „Wettkämpfe“ kann ich nicht reden, denn ich weigerte mich an diesem „Fest“ teilzunehmen; es war meine einzige Chance mich effektiv gegen meine Internierung in Freistatt aufzulehnen und dagegen zu protestieren; denn ich war wirklich ein guter Sportler und hätte sicherlich auch selbst viel Freude daran gehabt mitzumachen. Mein persönlicher Protest aber und die Einforderung meiner Rechte auf menschliche Würde und Selbstbestimmung waren mir auch damals schon als Jugendlicher wichtige Konzepte - wichtiger als alles andere ! ).

      Manchmal, z. B., nach einer misslungenen Flucht oder auch einer gelungenen Flucht, nachdem er wieder aufgegriffen worden war, wurde ein „Zögling“ in ein anderes „Haus“ verlegt. Also lernte er möglicherweise zwei oder höchsten drei verschiedene „Häuser“ in Freistatt kennen.

      ( Ich selbst sah alle „Häuser“ in Freistatt und das ganze weitausgedehnte Freistätter Areal im Wietingsmoor zum ersten Mal in 1991 als ich aus Australien in Deutschland zu Besuch war. Zwölf weitere Jahre vergingen bis ich mein Schweigen brach Anfang des Jahres 2003 und mit meinem Recherchieren begann, und daraufhin am 17. Juni 2003 meine eigene Webseite einrichtete: Heimkinder-Ueberlebende.org @ heimkinder-ueberlebende.org / care-leavers-survivors.org )

      Die vollständige Umsiedlung der Besatzung eines ganzen Hauses, wie, z.B., der Besatzung von „Deckertau“ ( im Areal des „Torfgewinnungsunternehmens von Freistatt im Wietingsmoor“ ) nach „Haus Neuwerk“ ( im Areal des „Torfgewinnungsunternehmens von Freistatt im Wietingsmoor“ ), fand anscheinend im Sommer 1961 statt.

      Die meisten „Zöglinge“, jedoch, verblieben während der gesamten Zeit ihrer Internierung und „Zwangsarbeit in Freistatt“ in ein und demselben „Haus“.

      Das Gelingen einer Flucht aus dem „Torfgewinnungsunternehmen Freistatt im Wietingsmoor“ war selten, und auch Versuche von Flucht aus Freistatt waren eine Seltenheit. Durch das „Aufpassen auf einander“ und durch die „Hilfserzieher“, „spezielle Kapos“, „Geheimbündler“ und „Verräter“ und das ganz umschließende Moor, war Flucht aus Freistatt schon beinahe völlig unmöglich. ( Ich selbst war zwei mal abgehauen und ein dritter Versuch war in Planung als man mir versicherte man würde mich nach Australien auswandern lassen – obwohl ich dies nicht sofort glaubte, denn ich vertraute in nichts was über die Lippen von „Hausvater“ des „Haus Neuwerk“, Artur Kalus, kam ).

      ( Ich hatte als „Zögling“ / „Gefangener“ / „Zwangsarbeiter in Freistatt“, immer, nicht nur den Respekt meiner „christlichen Gefängniswärter“ aber auch den Respekt aller meiner „Mithäftlinge“ – sogar den Respekt der größten „Schweine“ unter diesen „christlichen Gefängniswärtern“ sowohl wie auch unter den „Mithäftlingen“ – und ich brauchte mir diesen Respekt nie mit Fäusten oder anderen Gewaltanwendungen zu erkämpfen, wie manch anderer es nötig hatte. )

      Im „Haus Neuwerk“ waren VIER distinktive separate „Abteilungen“ ( drei „geschlossene“ und eine „halb-offene“ ). Man konnte sich von der ERSTEN auf die ZWEITE und dann auf die DRITTE und VIERTE Abteilung „hocharbeiten“. Ich selbst blieb jedoch während der gesamten Zeit meiner Internierung in Freistatt in Abteilung EINS, da ich es von Anfang an klar gemacht hatte, daß ich jede Möglichkeit nutzen würde zu fliehen.

      Und ich mußte schon am folgenden Tag nachdem ich in Abteilung EINS in „Haus Neuwerk“ eingeliefert worden war – wie jeder andere Zögling in Abteilung EINS auch ! – raus ins Moor Torf stechen bei gefrorenem Boden und hohem Schnee ( zwei Tage zuvor war ich eines Abends aus dem zweiten Stock durch das Oberlicht des Toilettenfesters aus „Haus Moorhort“ abgehauen und über Nacht nach Minden gelaufen, wo ich aber leider wieder aufgegriffen worden war ).

      Die Einzigen, die alle „Häuser“ und alles was im Moor und in der Landwirtschaft und in einigen diesen „massiven Häusern“ angeschlossenen kleinen Werkstätten, wo auch Außenaufträge für die Industrie von den Zöglingen erledigt werden mußten – wie ich jetzt erst, in den Jahren 2004 bis 2008 erfahren habe !natürlich, wie auch im Moor und in der Landwirtschaft, unter Zwang und ohne Entlohnung ! – waren die „offiziellen Erzieher“ / „Wärter“ / „Schließer“ / „Arbeitsaufseher“ / „Sklaventreiber“ / „Diakonieschüler“ / „Diakone“ und natürlich auch die „Hausväter“ und die „Moorkanzleiangestellten“ und „Geschäftsleute“ in der „Kommandantur“ des „Torfgewinnungsunternehmens Freistatt im Wietingsmoor“.

      Alle jüngeren unserer damaligen „Peiniger“ – viele, die kaum ein paar Jahre älter waren als die Älteren von uns „Zöglingen“ / „Zwangsarbeitern“ – leben heute noch. Sie haben sogar, unter Umständen, Zugang zu den Archiven und können somit alle Lücken in ihrem Gedächnis wieder aufpolieren und untereinander besprechen, und sich somit über alles was die damalige Zeit ihres “Aufseherberufes” / „Sklavenhalterei“ betrifft noch einmal genau klug machen.

      Sie sind also jedem wirklichen ehemaligen „Zögling“ / „Zwangsarbeiter“ bei weitem voraus und sie haben die Diakonie und die Evangelische Kirche in Deutschland auf ihrer Seite, zuzüglich aller und jeglicher evangelisch-lutherischen „Fachleute“ und „Experten“.

      Einzelne dieser damaligen „Erzieher“ / „Wärter“ / „Schließer“ / „Arbeitsaufseher“ / „Sklaventreiber“ / „Diakonieschüler“ / „Diakone“ wurden später Pädagogen, andere Psychologen, wieder ander Pastoren und so manch einer von ihnen sogar Leiter seiner eigenen, heute weiterhin bestehenden evangelisch-lutherischen „Einrichtung“, alles „gut aufgebaute“, „wohlhabende und weiterhin gedeihende privat-kirchliche Geschäftsunternehmen“.

      Ob diese Leute heute bessere Menschen sind, als sie damals waren, bezweifele ich.

      Soweit wir wissen, hat sich bisher auch noch keiner von diesen damaligen „Erziehern“ / „Wärtern“ / „Schließern“ / „Arbeitsaufsehern“ / „Sklaventreibern“ / „Diakonieschülern“ / „Diakonen“ dieses „Torfgewinnungsunternehmens“ und auch noch keiner der dieser damalig amtierenden „Hilfserzieher“, „Kapos“, „Geheimbündler“ und „Verräter“ in irgend einem diesbetreffenden Diskussionsforum zu Wort gemeldet - ODER VIELLEICHT DOCH ( nur haben wir diese bisher noch nicht erkennen können, weil sie sich nicht als solche identifizieren tun, und wir sie noch nicht entlarvt haben ).

      Ich, meinerseits, kann belegen, daß ich ein „Ehemaliges Heimkind“ bin und ein „Zwangsarbeiter im Torfgewinnungsunternehmen im Areal Freistatt im Wietingsmoor“ war und nie und nimmer ein Kolaborateur war.

      Auf der Webseite schlaege.com von SPIEGEL-Buch-Author des Sachbuches "Schläge im Namen des Herrn - Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik", Peter Wensierski, befindet sich ein LINK der direkt von seiner Webseite zu meiner vollständigen damaligen von Diakonen über mich geführte „Fürsorgeakte“ ( in den 1960er Jahren ) führt. Dies ist die EINZIGE solche „westdeutsche Fürsorgeakte“ veröffentlicht im Internet - die ich, Martin Mitchell, auf meiner Webseite veröffentlicht habe: Ehemaliges Heimkind aus der Diakonie Freistatt veröffentlicht seine Fürsorgeakte

      Welcher damalige „Heiminsasse“ / „Fürsorgezögling“ / „nachkriegsdeutscher Zwangsarbeiter“ / „westdeutscher Zwangsarbeiter“ sonst noch hat seine „Heimakte“ im Internet veröffentlicht?

      Wo, zum Beispiel, ist die „Heimakte“ von dem Spöttler und Zoffmacher »brötchen«?
      __________________________________________________________
      Vorsicht stellt der List sich klug entgegen.Johann Wolfgang von Goethe ( * 28.08.1749 - †202.03.1832 )
      Doch ehe man Respekt geniesst, muss man ihn sich verdienen. Und um ihn zu verdienen, darf man sich ihn nicht wünschen.Leo Tolstoi ( * 09.09.1828 - †20.11.1910 )
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Heimkinder-Zwangsarbeit war damals im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" die Realität !

      Original von ambra

      Heimkinder

      In der »Zeitschrift für Rechtspolitik«, Ausgabe 2 vom 29.02.008, schreibt Frau Rechtsanwaltin, Renate Künast, MdB: "Die Heim- und Fürsorgeerziehung hat Kinder und Jugendliche in ihren Menschenrechten verletzt. Die Entschädigungsansprüche im geltenden Recht sind aus der Sicht der Betroffenen nicht zufriedenstellend. Erforderlich sind deutliche Verbesserungen im Rentenrecht..." Weiter heißt es in dem Artikel: Die Betroffenen fragen zu Recht, was der Rechtsstaat für sie tut oder tun kann."

      Mit meiner persönlichen Rechtsauffassung denke ich, dass die Träger der Jugendhilfe (sowohl der kirchlichen wie der staatlichen) für die Unrechtshandlungen an uns den Opfern verantwortlich sind, weil sie in einer Art symbiotischer Gemeinschaft mit den Heimen, in denen Kinder und Jugendliche geschädigt wurden gehandelt haben. Sie haben gemeinsam von dem Geschehen in den Anstalten auch wirtschaftlich profitiert.

      Nach Dr. Bernhard Schlink (einem anderen Juristen), verfangen sich aber nicht nur die Einzeltäter, sondern alle, die sich in Solidargemeinschaft mit den Tätern begeben im Netz der Schuld.

      Die ablehnende Haltung der heute Verantwortlichen der Jugendhilfe gegenüber den Forderungen nach Entschädigung kann nur durch massiven Druck von außen, also von uns selbst und denen die sich mit unseren Forderungen solidarisieren aufgebrochen werden.

      Ambra

      [ Einige der Hervorhebungen im Zitat dessen was ambra HIER ausgesagt hat, sind von Martini hinzugefügt worden. ]

      Ich kann mich auch diesen Kommentaren von ambra nur anschließen !!!

      Der vollständige Artikel von Rechtsanwältin, Renate Künast, MdB, in der »Zeitschrift für Rechtspolitik«, Ausgabe 2 vom 29.02.008 [ Seite 33-36 ] kann hier gelesen und studiert werden: Rechtspolitische Dissertation von Rechtsanwältin Renate Künast, MdB, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN, zu einem Thema, das uns alle angeht: »Misshandelte Heimkinder in kirchlichen und staatlichen Heimen - "Entschädigung für ehemalige Heimkinder"«

      Weitere diesbertreffende Zitate des hochrangigen Juristen Dr. Berhard Schlink sind in dem extensiven vor kurzem von Prof. Dr. Manfred Kappeller gegebenen Vortrag zum Thema »Überlegungen zum Umgang mit Vergangenheitsschuld in der Kinder- und Jugendhilfe« betreffend den „Ehemaligen Heimkindern der alten Bundesländer“ Ein Vortrag von Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Manfred Kapeller ( 2008 ) zu finden.

      Ohne Gebühr jedem / jeder zur Verfügung gestellt der / die davon Nutzen machen möchte.

      Zur Verfügung gestellt und zur Diskussion gestellt - zum prüfen und überprüfen für jede Frau, jeden Mann, jedes Kind und jeden Jugendlichen, von Martini

      Hoffe Euch allen hiermit gedient zu haben.

      Mit freundlichen Grüßen aus Australien.

      Martin

      Martin Mitchell, "Ehemaliges Heimkind" / "ex-Freistätter Fürsorgezögling",
      beschäftigt sich eingehend mit der "Heimkindersache" schon seit Januar 2003.

      Martin Mitchell, "Ehemaliges Heimkind" in einem evangelisch-lutherischen Zwangsarbeitslager im Moor - FREISTATT - im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" in den 1960er Jahren ( *28.07.1946 in West-Berlin und seit 1964 ansässig in Australien ).

      Martin Mitchell, "Ehemaliges Heimkind", Betreiber seit dem 17. Juni 2003 der nichtkommerziellen, selbstfinazierten, und ehrenamtlich betriebenen Webseite Heimkinder-Uberlebende.org @ heimkinder-ueberlebende.org / care-leavers-survivors.org
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Zwangsarbeit

      "Dos beste ferd darf hobn a bajtsch, der kligstr mentsch an ejtse." = Das beste Pferd braucht eine Peitsche, der klügste Mensch einen Ratschlag. Mein Ratschlag an Brötchen: Wie wäre es, wenn Du hier aufzeigst wie Du bspw. denkst, die Dir durch Nichteinzahlung von Beiträgen in das Rentensystem entgangenen Lohnanteile für Deine Arbeit während Deiner Heimzeit im Martini-Stift und in Klausheide beizutreiben? Deine Hasstiraden gegen früher Geschädigte sind da weniger hilfreich als ein eventueller Beitritt in eine Gruppe von Klägern die eine Sammelklage anstreben. Hob nit kejn morje, wen du hoßt nit kejn ander brejre." = Hab keine Bange - wenn Dir nichts andres übrigbleibt. Du musst ja deswegen nicht unbedingt mit dem Schreibstil eines Menschen einverstanden sein, der dieses Thema über Jahre nicht in Vergessenheit geraten lässt. "Di ejer sajnen take kliger far di hiner, ober sej sajnen bald farschtunken." = Möglich, das die Eier klüger als die Hühner sind, aber sie werden bald stinkend.
      Ambra

      RE: Zwangsarbeit

      weiß ja nicht was ich jetzt mehr bekommen würde an rente, wenn mir die 18
      monate martinistift angerechnet würden.
      was wurde den in den 50/ 60er jahre, in der landwirtschaft an sozial-Abgaben abgeführt?
      also das war bestimmt nicht das meiste,vielleicht würde ich 10 EURO mehr bekommen.
      da kann ich mir heute auch nicht allzuviel für kaufen.

      ich weiß das die jungs die 5 oder 6 jahre im stift ware, beschissener dran gewesen sind als ich.

      aber ein vermögen an nach-zahlungen, wenn sie dann kommen würde,hätten sie
      auch nicht zuerwarten.

      also geht es hier jetzt darum,das sich die peiniger bei den früheren zöglingen
      entschuldigen für das was vielen zöglingen widerfahren ist.

      oder wie soll ich das ganze jetzt hier verstehen?

      lg. heiner
      *Das Gute - dieser Satz steht fest -ist stets das Böse, was man läßt!*
      Wilhelm Busch

      RE: Zwangsarbeit

      Lieber Heiner,
      ganz richtig, zunächst geht es um eine Entschuldigung für das Geschehene. Diese Entschuldigung für die Geschehnisse kann eventuell dazu beitragen, dass auch andere Stellen anerkennen, dass es in den Fürsorgeheimen zu Handlungen kam, die gesetzlich nicht zulässig waren und Rechtsansprüche der Geschädigten begründen können.
      Auch wenn Du in der glücklichen Lage bist auf eine Aufbesserung Deiner Rente verzichten zu können viele der früheren Leidensgefährtinnen und -gefährten sind es nicht. Ich kenne genau wir Du etliche Menschen, die über Jahre in Fürsorgeanstalten leben mussten. Für nicht wenige von denen sind 80 oder 100 € im Monat schon eine Verbesserung ihrer Situation.
      Ambra

      Re: HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT - Alle damaligen Profiteure, die müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

      Original von Dirk
      vom 18.08.2008 18:04
      im Thread "Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?"


      Herr Name entfernt-funky, alias Mitchell!

      Du bekommst es einfach nicht gebacken!

      Mal 'ne Korrektur zu deinen sich ständig wiederholenden Pamphleten !

      Nicht alle minderjährigen Heimkinder sind zu Zwangsarbeit heran gezogen worden.
      Das steht bei dir aber nirgendwo zu lesen! - Ich musste jedenfalls nicht arbeiten ! -

      Du hast so viel Zeit ! - Verwende diese Zeit doch mal, um heraus zu finden, welche Firmen sich mit den Heim-Institutionen verbündet haben, und somit Kinder und Jugendliche in die Zwangsarbeit führten. Die Firmen gibt es zum Teil noch! (Z.B. die Firma Hella !) Wenn du dann genaueres zu wissen glaubst, kannst du ja deren Postfächer ( darin bist du ja ein Meister ! ) mit deinen Anschuldigungen beehren. Das sind die Adressaten, an die du dich wenden solltest ! ( An die Ordenseinrichtungen und sonstigen Heim-Institutionen, wäre dann der nächste Schritt ! )

      Dabei ist zu bedenken, dass diese Firmen Rechtsabteilungen haben, deren "Arme" Weltweit und so gar bist Australien reichen. Nur, diesen Mut traue ich dir einfach nicht zu!

      Ich bin auch dafür, dass diese Zwangsarbeit nach Wiedergutmachung ruft!

      Ich verstehe nur nicht, warum du dich immer wieder an ehemalige Heimkinder wendest, die nichts dafür konnten und denen die aufoktruierten unbezahlte Zwangsarbeit bei den Rentenzahlungen nun fehlt. Sie sind die Opfer gewesen!

      Endlich kapiert?
      ________________________________
      Nein, ich bin nicht objektiv! Ja, ich polemisiere !

      [ Hervorhebungen im Zitat dessen was Dirk HIER ausgesagt hat, von Martini hinzugefügt. ]

      Werter Herr Dirk K. Friedrich ( in Rodgau, Landkreis Offenbach, Hessen, Rhein-Main-Ebene, Bundesrepublik Deutschland )

      Ich bin Ihnen schon seit Jahren bei weitem voraus !!!

      Hier nur EIN Beispiel von vielen:

      "EHEMALIGE HEIMKINDER" @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/

      Sunday, December 24, 2006

      Alle damaligen Profiteure müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

      A campaign to name and shame big business and small profiting for many years on end from unpaid child slave labour in postwar West-Germany during its "economic boom" in the late 1940s, throughout the 1950s, 1960s and 1970s and in some cases lasting into the 1980s.

      Wer waren die Industriellen, wer waren die Individien, wer waren die Firmen, Großkonzerne und Institutionen, für die Heimkinder im Nachkriegsdeutschland – im "Wirtschaftwunder Westdeutschland" – umsonst arbeiten mußten, ob durch die Schuld der Kirchen (vorwiegend die Betreiber der Heime) oder die Schuld des Staates (Lieferer der minderjährigen Arbeitskräfte an die Heime) oder die Schuld der Wirtschaftsunternehmen und Nutznießer der Zwangsarbeit selbst (viele, die gleichen, die auch von der Arbeitskraft unentlohnter junger fremdländischer Zwangarbeiter im Dritten Reich profitiert haben)?

      Sind all diese – all die, die (übrigens - in Westdeutschland - völlig zuwider dem Grundgesetzt!) an dieser Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen teilgenommen und profitiert haben, und ihre Rechtsnachfolger – heute bereit an einer Wiedergutmachung teilzunehmen und alle damalig von dieser unrechtmäßigen Bereicherung, durch (Kinder)Sklavenhalterei, Betroffnenen, zu kompensieren?

      Wäre es nicht auch geradezu in ihrem eigenen Interesse (for their personal and corporate image), für alle heute verantwortungvollen Bürger und Geschäftsunternehmen, die damals Nutznießer solcher "Arbeitsvereinbarungen" waren und davon profitiert haben (nicht wenige von ihnen auch damals schon mit engen internationalen Verbindungen), sich ihrer Vergangenheit zu stellen und sich freiwillig an einem Schadenersatzfond zu beteiligen?


      Bitte helft den Betroffenen eine vollständige Liste aller damalig für diese unbezahlte (Kinder)Zwangsarbeit verantwortlichen Geschäftsinhaber und Individien zusammenzustellen und zur Veröffentlichung vorzubereiten. Jeder der etwas zu der Zusammenstellung dieser Liste beitragen kann, ist herzlich eingeladen mitzuhelfen.

      Dieser Aufruf geht erstmalig an die Öffentlichkeit Heiligabend 2006 [ 24.12.2006 ], und wurde initiiert von "Ehemaliges Heimkind", Martin Mitchell (Jahrgang 1946), Betreiber, seit 17. Juni 2003, der Hilfeleistungs- und Aufklärungswebseite für "Ehemalige Heimkinder" Heimkinder-Ueberlebende.org @ heimkinder-ueberlebende.org/ / care-leavers-survivors.org/.
      ____________________________________________________

      "Eine Gesinnung, die sich des Rechten bewusst ist, lacht über die Lügen des Gerüchts."
      Carl Friedrich Wilhelm Jordan, deutscher Schriftsteller und Politiker ( * 08.02.1819 †26.06.1904 )
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      RE: HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT - Alle damaligen Profiteure, die müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

      Original von Martini

      Dieser Aufruf geht erstmalig an die Öffentlichkeit Heiligabend 2006 [ 24.12.2006 ], und wurde initiiert von "Ehemaliges Heimkind", Martin Mitchell (Jahrgang 1946), Betreiber, seit 17. Juni 2003, der Hilfeleistungs- und Aufklärungswebseite für "Ehemalige Heimkinder" Heimkinder-Ueberlebende.org @ heimkinder-ueberlebende.org/ / care-leavers-survivors.org/.


      Dieser Satz sagt alles aus. Man ruft die Menschen die mindestens 55 und Älter sind. Nun sage ich mal so in diesem Alter setzten sich die wenigsten mit dem Internet auseinander weil sie versuchen das Leben zu meistern. Vielleicht solltest du dich doch mal an die Presse wenden !!!!!
      Da haste mehr Glück welche zu finden als hier in dem Heimkinderforum. Vielleicht solltest du einfach mal "normal" antworten statt mit ellenlangen Texten zu antworten, die wie schon mehrmal gesagt, einfach nur erschlagen und eigentlich wenig aussagen. Hast du schon mal drüber nach gedacht das genau diese ehemaligen "Heimkinder" die geschlagen und dazu gezwungen werden NICHT darüber reden wollen in der Öffentlichkeit.

      Schau dir mal deine Mitschreiber an die meisten wollen nicht über verganges reden weils ihnen peinlich ist, sie heute noch verletzt wenn sie nur dran denken.

      Es bringt nichts wenn man sich mit 10000 Worten immer wieder wiederholt und keinen interessiert es wirklich.

      Du bist hier einfach an der falschen Adresse denn wenn du wen hier findest ist es ein Opfer der Zeit und keiner der sich entschuldigen müsste die findest du an anderer Stelle.
      Wer lesen kann ist klar im Vorteil

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Tarantel_1“ ()

      HEIMKINDER-ZWANGSARBEITER - Wäre is nicht an der Zeit Zumüllen dieses wichten Thread zu verhindern?

      Einen schönen Guten Tag wünscht Euch Martini aus Australien !

      Wäre es nicht an der Zeit, daß der Betreiber dieses Forums imheim.eu oder einer der Moderatoren hier eingreift und das Zumüllen dieses überaus wichtigen Thread verhindert?


      Original von brötchen
      vom Sonntag, 24.08.2008, um 07:07 Uhr (MEZ)
      im Thread "Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?"

      Für die, die es immer noch nicht geschnallt haben:
      martinmitchell.6x.to/

      Original von brötchen
      vom Montag, 25.08.2008, um 06:20 Uhr (MEZ)
      im Thread "Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?"

      Und nochmal bis es jeder begriffen hat wer "Martini", alias Mr. Martin Mitchell wirklich ist:
      martinmitchell.6x.to/

      Original von brötchen
      vom Mittwoch 27.08.2008, um 06:18 Uhr (MEZ)
      im Thread "Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?"

      Und nochmal bis es jeder begriffen hat wer "Martini", alias Mr. Martin Mitchell wirklich ist:
      martinmitchell.6x.to/

      Original von brötchen
      vom Freitag, 29.08.2008, um 10:54 Uhr (MEZ)
      im Thread "Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?"

      Und nochmal bis es jeder begriffen hat wer "Martini", alias Mr. Martin Mitchell wirklich ist:
      martinmitchell.6x.to/

      Ist dies ein Papagei, eine beschädigte Schallplatte.

      Was soll dieses Zumüllen und unnütz Speicherplatz einnehmen mit dieser stupiden URL - martinmitchell.6x.to/ - die nirgens hinleitet
      ?

      »YAHOO

      Sorry, unused.

      The server encountered an internal error or misconfiguration and was unable to complete your request.

      Please contact the server administrator, admin@yahoo-inc.com and inform them of the time the error occurred, and anything you might have done that may have caused the error.

      More information about this error may be available in the server error log.

      Additionally, a 508 unused error was encountered while trying to use an ErrorDocument to handle the request.

      Please check the URL for proper spelling and capitalization. If you're having trouble locating a destination on Yahoo!, try visiting the Yahoo! home page or look through a list of Yahoo!'s online services. Also, you may find what you're looking for if you try searching below.«
      ______________________________________________________

      Wem der Hut paßt ...

      "Mit der Dummheit kämpfen sogar die Götter vergebens." Friedrich Schiller

      "Es ist immer besser die härteste Wahrheit zu ertragen, als sie zu verschleiern und in Illusionen zu leben." Karl Jaspers

      "Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben." Oliver Hassencamp

      "Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die im Irrtum verharren, das sind die Narren." Friedrich Rückert

      "Man muss Tatsachen genau kennen, wenn man sie verdrehen will." Mark Twain

      "Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern, was schlimmer ist, zu Gewohnheiten." Oliver Hassencamp

      "Wer schweigt macht sich mitschuldig."

      Ich schweige nicht, und man wird mich auch nicht mundtot machen, oder mundtot machen können.

      Martini

      ______________________________________________________

      Martin

      Martin Mitchell, "Ehemaliges Heimkind" / "ex-Freistätter Fürsorgezögling",
      beschäftigt sich eingehend mit der "Heimkindersache" schon seit Januar 2003.

      Martin Mitchell, "Ehemaliges Heimkind" in einem evangelisch-lutherischen Zwangsarbeitslager im Moor - FREISTATT - im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" in den 1960er Jahren ( *28.07.1946 in West-Berlin und seit 1964 ansässig in Australien ).

      Martin Mitchell, "Ehemaliges Heimkind", Betreiber seit dem 17. Juni 2003 der nichtkommerziellen, selbstfinazierten, und ehrenamtlich betriebenen Webseite Heimkinder-Uberlebende.org @ heimkinder-ueberlebende.org / care-leavers-survivors.org
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Mitchell.......falls Du Demokratie noch nicht verstanden hast, es ist auch das man die Sichtweise des anderen akzeptiert und die Würde anderer nicht antastet.

      Hier in Deutsch:

      Du gehst mir auf die Nüsse!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Also poste auf Deinen Seiten da kannste ablassen und wem es von hier interessiert der findet Dich.

      Noch etwas:

      Es gibt hier genug die in ihren Kinder- und Jugendtagen angeschissen wurden und glaub mir die fanden wenig Freunde, also lass diese Anscheisserei das nen Admin eingreifen muss.

      Selbst auf die Gefahr hin das ich jetzt ne Verwarnung bekomme oder rausflieg:

      Halt dich kurz sonst mach ich es.


      de (wütende) Mischka Bär

      RE: HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT - Alle damaligen Profiteure, die müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

      Hey Tarantel,
      ich hoffe Du generalisierst nicht bei Deiner Einschätzung der "Internetfähigkeit" älterer Menschen und noch weniger würde ich es verstehen können, wenn Du mit Deinem Beitrag dazu anregen möchtest. "Ältere" (ab wann zähl man in Dienen Augen dazu) aus diesem Forum auszuschließen. Viele der in den ersten Jahrzehnten nach dem Krieg in Fürsorgeheimen Geschädigten haben dort traumatische Erfahrungen gemacht (machen müssen), die sie heute nur dadurch bewältigen können, dass sie darüber reden. Bei manchen sprudelt es nur so heraus, andere sind distanzierter. Viele der Ex-Heimkinder, egal ob jünger oder älter haben gelitten. diese Leiden können nur sichtbar gemacht werden, wenn wir darüber reden und dadurch das Geschehene auch für Außenstehende sichtbar werden zu lassen. Nur so, nicht durch Verschweigen, haben wir eine Chance auf Rehabilitation und vielleicht auf Entschädigung. Doch es steht natürlich fest: "Sint es is ojfgekumen dos schtarbn, is men nit sicher mitn lebn." = Seit das Sterben aufgekommen ist, ist das Leben nicht sicher. Tatsache ist auch: "A mnetsch darf iber sich kejn ergers nit hobn wi a mentschn." = Ein Mensch kann über sich nichts Schlimmeres haben als einen Menschen. Ich glaube das haben die meisten von uns nicht nur "imHeim" erleben müssen.
      Ambra

      RE: HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT - Alle damaligen Profiteure, die müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

      Nein ambra ich generaliesiere das Alter nicht .... ich kenne auch viele Menschen im Alter 50 + und ich weiß auch das einige das Internet nutzen doch kann ich auch mit Sicherheit sagen das eine ganze Menge den "neumodischen Kram" ablehnen weil die Handhabung doch für sie nicht ganz verständlich ist.

      Erst neulich habe ich eine Arbeitskollegin ( 58 ) sagen hören, die tagtäglich mit einem PC arbeitet, "so ein Ding kommt mir nicht in die Wohnung. Was soll ich "alte Socke" damit. Das überlasse ich doch lieber den jüngeren."

      Und um auf dieses Thema zurück zu kommen die meisten "50 +" haben schwierigkeiten sich in Foren wie diesen zurecht zu finden und wenn ich die Posts hier richtig verstanden habe will er die Täter ansprechen die nicht nur 50+ sind sondern 70+ (sofern sie noch leben) und soweit ich das erkennen kann sind gerade diese Täter HIER nicht zu finden und auch die ganzen oberen der Institutionen die mit verantwortlich sind sind hier nicht zu finden.

      Ich kenne auch jemand der geschlagen und zu Sachen gezwungen wurde im Heim in den 60s dem ich von diesen Foren erzählt habe und die Antwort drauf "ich habe Jahre gebraucht mit ärztlicher Hilfe um dieses alles zu verarbeiten, ich werde ein Teufel tun das auch noch öffentlich machen. Ich habe genug gelitten und habe endlich Ruhe und kann meinen Kinder und Enkel die sein die ich sein sollte."

      Sicherlich gibt es auch welche die Reden möchten und auch wollen, aber die wenigsten sind dazu bereit es offentlich zu machen weil die Scham überwiegt.
      Wer lesen kann ist klar im Vorteil

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Tarantel_1“ ()

      Zwangsarbeit

      Leever Mischka,
      in bestimmten Wiener-Kreisen gibt es ein Wort das lautet: "Werter sol men wegn un nit zejln."= Worte soll man abwiegen, aber nicht zählen. Vielleicht treffen wir uns ja einmal im Europa und ich erzähl Dir von meinen Erlebnissen. Bis dahin kann ich Dir nur raten: "Schik dajne ojern in die gaßn." = Schick Deine Ohren auf die Straße.
      Ambra
      ich finde die beiträge von martini lesenswert und sehr wichtig.

      tarantel_1 ich finde deinen beitrag ein wenig unangebracht, das selbe gilt für brötchen und michael.

      viele heimkinder schreiben über ihre erlebnisse.wenn euch das thema nicht interessiert, schaut in einen anderen thread.
      die schwarze pädagogik ist ein teil deutscher geschichte und diese heimkinder haben insgesammt sehr gelitten.
      warum liest du dann meine Beiträge Ziska oder besser Jünger von Mitchells Gnaden

      Ambra, ich trag meine Ohren immer am Mann, ich weiß nicht wo Du Deine hast.
      Jeder kann seine Meining äußern, gern, ein Martin Mitchell jedoch sollte unheimlich vorsichtig sein denn das was er über Jhren verkörpert hat was mit Dummfang zu tun und nicht mit Zielen oder Aufklärung.
      Du solltest ihn auch lange genug kennen!!!!!!


      der (schwebende) Mischka Bär

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Michael Vogl“ ()

      Zwangsarbeit

      Lieber Mischka, solche, die über die Donau in die offene See wollen, müssen die Schifferknoten kennen. Ich werde diese also nicht noch fester ziehen um das Lockern nicht schwieriger zu machen, als es eh schon ist. Du täuscht Dich, ich kenne den Menschen, der hinter den mit Martini gesiegelten Beiträgen im Forum steht nicht, daher analog auch nicht länger. Das mag Dir schwer verständlich sein, ist aber Fakt. Aber für jemand, der sich berufen fühlt, Ex-Zöglingen das kleine und große ABC der Selbstbefreiung näher zu bringen, habe ich großen Respekt. Ich weiß natürlich: sobald die Thesen umfassender werden, beherbergen sie auch Tiefsinn und Widerspruch, sind für Dich die Widersprüche der Sachaussagen von Martini so groß, dass sie Dir in ihrem Widerspruch despotisch erscheinen? Ich kann dem Kerngehalt seiner Beiträge (auf manches Brimborium drumherum könnte ich leicht verzichten) solch einen Widerspruch bisher nicht entnehmen. Es gibt neben menschlichen auch noch einen anderen Grund nicht auf ihn einzuschlagen. Ich sehe keinen Ansatzpunkt für Liebedienerei im Hinblick auf Allgemeinverständlichkeit. Zugegeben die Aufbereitung der Sachinformationen entspricht nicht immer den Mägen der Konsumenten. Manchmal scheint es mir so, Hunger ist da, Speise auch; aber der Koch meint es zu gut. Ich bin jedoch fest davon überzeugt alle könnten kosten wenn auch nicht garantiert ist, dass es jedem schmeckt. Lass Dir gesagt sein, allein die "junge Avantgarde" wird als Zeitzeuge in eventuellen Verfahren beim Hearing um die Höhe von Entschädigungszahlungen nicht ausreichen und als Methusalem stehe ich mit offenem Ohr auf der Höhe der Zeit.
      Ambra

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ambra“ ()

      RE: Zwangsarbeit

      Ich versuche es kurz zu machen, wenn ich davon ausgehe das Du ihn wirklich noch nicht lange kennst dann kann ich Deine Worte nachvollziehen und würde auf ihn und dem was er sagt sicherlich ebenso reagieren.

      Bedauerlicherweise kenne ich herrn Mitchell schon einige jahre und weiß wie er reagieren kann und wird wenn jemand nicht auf seiner Schiene fährt, dass ist das Problem.

      Er versucht schon seit Jahren voranzukommen, nur warum schafft er es nur das sich die Menschen immer wieder von ihm abwenden.

      Alle können nicht d... sein.

      Es kommt halt auf das "WIE" und die Art an und da hat er schon einiges gucken lassen und das war meist unter der berühmten Linie.

      de Mischka Bär

      „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ - „Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.“

      Original von Michael Vogl
      vom Samstag, 30.08.2008, um 09:08 Uhr (MEZ)
      im Thread "Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?"


      Mitchell.......falls Du Demokratie noch nicht verstanden hast, es ist auch das man die Sichtweise des anderen akzeptiert und die Würde anderer nicht antastet.

      Hier in Deutsch:
      Du gehst mir auf die Nüsse!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Also poste auf Deinen Seiten, da kannste ablassen und wem es von hier [ im imheim.eu-Form ] interessiert der findet Dich.

      Noch etwas:
      Es gibt hier genug die in ihren Kinder- und Jugendtagen angeschissen wurden und glaub mir die fanden wenig Freunde, also lass diese Anscheisserei das nen Admin eingreifen muss.

      Selbst auf die Gefahr hin dass ich jetzt ne Verwarnung bekomme oder rausflieg:

      Halt dich kurz sonst mach ich es.

      de (wütende) Mischka Bär [ Michael Vogl ]
      _______________________
      Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet

      [ Hervorhebungen im Zitat dessen was Michael Vogl HIER ausgesagt hat, von Martini hinzugefügt. ]

      Original von ambra
      vom Samstag, 30.08.2008, um 13:14 Uhr (MEZ)
      im Thread "Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?"


      Leever Mischka,
      in bestimmten Wiener-Kreisen gibt es ein Wort das lautet: "Werter sol men wegn un nit zejln."= Worte soll man abwiegen, aber nicht zählen. Vielleicht treffen wir uns ja einmal im Europa und ich erzähl Dir von meinen Erlebnissen. Bis dahin kann ich Dir nur raten: "Schik dajne ojern in die gaßn." = Schick Deine Ohren auf die Straße.
      Ambra


      Original von ziska1977
      vom Samstag, 30.08.2008, um 15:35 Uhr (MEZ)
      im Thread "Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?"


      Ich finde die Beiträge von martini lesenswert und sehr wichtig.
      tarantel_1 ich finde deinen Beitrag ein wenig unangebracht, das selbe gilt für brötchen und Michael.

      Viele Heimkinder schreiben über ihre Erlebnisse. Wenn euch das Thema nicht interessiert, schaut in einen anderen Thread.

      Die "Schwarze Pädagogik" ist ein Teil deutscher Geschichte und diese Heimkinder haben insgesammt sehr gelitten.

      [ Hervorhebungen im Zitat dessen was Michael Vogl HIER ausgesagt hat, von Martini hinzugefügt. ]

      Original von Michael Vogl
      vom Samstag, 30.08.2008, um 15:35 Uhr (MEZ)
      im Thread "Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?"


      Warum liest du dann meine Beiträge Ziska oder besser Jünger von Mitchells Gnaden.

      Ambra, ich trag meine Ohren immer am Mann, ich weiß nicht wo Du Deine hast.

      Jeder kann seine Meining äußern, gern, ein Martin Mitchell jedoch sollte unheimlich vorsichtig sein, denn das was er über Jahren verkörpert hat was mit Dummfang zu tun und nicht mit Zielen oder Aufklärung.

      Du solltest ihn auch lange genug kennen!!!!!!

      der (schwebende) Mischka Bär
      _______________________
      Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet

      [ Hervorhebungen im Zitat dessen was Michael Vogl HIER ausgesagt hat, von Martini hinzugefügt. ]

      Original von ambra
      vom Samstag, 30.08.2008, um 17:18 Uhr (MEZ)
      im Thread "Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?"


      Lieber Mischka, solche, die über die Donau in die offene See wollen, müssen die Schifferknoten kennen. Ich werde diese also nicht noch fester ziehen um das Lockern nicht schwieriger zu machen, als es eh schon ist. Du täuscht Dich, ich kenne den Menschen, der hinter den mit Martini gesiegelten Beiträgen im Forum steht nicht, daher analog auch nicht länger. Das mag Dir schwer verständlich sein, ist aber Fakt. Aber für jemand, der sich berufen fühlt, Ex-Zöglingen das kleine und große ABC der Selbstbefreiung näher zu bringen, habe ich großen Respekt. Ich weiß natürlich: sobald die Thesen umfassender werden, beherbergen sie auch Tiefsinn und Widerspruch, sind für Dich die Widersprüche der Sachaussagen von Martini so groß, dass sie Dir in ihrem Widerspruch despotisch erscheinen? Ich kann dem Kerngehalt seiner Beiträge (auf manches Brimborium drumherum könnte ich leicht verzichten) solch einen Widerspruch bisher nicht entnehmen. Es gibt neben menschlichen auch noch einen anderen Grund nicht auf ihn einzuschlagen. Ich sehe keinen Ansatzpunkt für Liebedienerei im Hinblick auf Allgemeinverständlichkeit. Zugegeben die Aufbereitung der Sachinformationen entspricht nicht immer den Mägen der Konsumenten. Manchmal scheint es mir so, Hunger ist da, Speise auch; aber der Koch meint es zu gut. Ich bin jedoch fest davon überzeugt alle könnten kosten wenn auch nicht garantiert ist, dass es jedem schmeckt. Lass Dir gesagt sein, allein die "junge Avantgarde" wird als Zeitzeuge in eventuellen Verfahren beim Hearing um die Höhe von Entschädigungszahlungen nicht ausreichen und als Methusalem stehe ich mit offenem Ohr auf der Höhe der Zeit.
      Ambra


      Original von Michael Vogl
      vom Samstag, 30.08.2008, um 17:39 Uhr (MEZ)
      im Thread "Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?"


      Ich versuche es kurz zu machen, wenn ich davon ausgehe das Du [ Ambra ] ihn [ Martini / Martin Mitchell ] wirklich noch nicht lange kennst, dann kann ich Deine Worte nachvollziehen und würde auf ihn und dem was er sagt sicherlich ebenso reagieren.

      Bedauerlicherweise kenne ich Herrn Mitchell schon einige Jahre und weiß wie er reagieren kann und wird wenn jemand nicht auf seiner Schiene fährt, dass ist das Problem.

      Er versucht schon seit Jahren voranzukommen, nur warum schafft er es nur das sich die Menschen immer wieder von ihm abwenden.

      Alle können nicht dumm sein.

      Es kommt halt auf das "WIE" und die Art an und da hat er schon einiges gucken lassen und das war meist unter der berühmten Linie.

      de Mischka Bär
      _______________________
      Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet

      [ Hervorhebungen im Zitat dessen was Michael Voglk HIER ausgesagt hat, von Martini hinzugefügt. ]

      Dieser Michael Vogl / Mischka Bär *edit* . Ich kenne diesen Michael Vogl / Mischka Bär überhaupt nicht ( ich kenne ihn nur von seinen Auswucherungen und seinen Wutanfällen mir gegebenüber in diesem imheim.eu-Forum ! ). Dieser Michael Vogl / Mischka Bär dagegen besitzt nicht das nötige Urteilsvermögen und die nötige Einsicht mich zu kennen !!! Das dieser Michael Vogl / Mischka Bär noch nicht einmal einen Hauch von Vernunft aufweißt stellt er doch mit jedem weiteren seiner dummen Kommentare - und Versuchen der Sabotage - hier im imheim.eu-Forum ( besonders in diesem Thread "Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?" ! ) immer wieder unter Beweis. *edit*.

      Mit freundlichen Grüßen aus Australien.

      Martin / Martini

      Martin Mitchell, "Ehemaliges Heimkind" / "ex-Freistätter Fürsorgezögling",
      beschäftigt sich eingehend mit der "Heimkindersache" schon seit Januar 2003.

      Martin Mitchell, "Ehemaliges Heimkind" in einem evangelisch-lutherischen Zwangsarbeitslager im Moor - FREISTATT - im "Wirtschaftswunderland Westdeutschland" in den 1960er Jahren ( *28.07.1946 in West-Berlin und seit 1964 ansässig in Australien ).

      Martin Mitchell, "Ehemaliges Heimkind", Betreiber seit dem 17. Juni 2003 der nichtkommerziellen, selbstfinazierten, und ehrenamtlich betriebenen Webseite Heimkinder-Uberlebende.org @ heimkinder-ueberlebende.org / care-leavers-survivors.org

      edit - CHASER
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()