Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

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      RE: Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

      Ich denke, das Thema "Zwangsarbeit in den Einrichtungen für öffentliche Erziehung" sollte gerade in diesen Tagen nicht einfach unter den Tisch fallen. In Berlin gibt es Politiker, die der Thematik offener gegenüberstehen als dies über die letzten Jahrzehnte üblich war. Versteht mich bitte nicht falsch, auch wenn der Wind günstig zustehen scheint, glaube ich nicht, dass zu den Lebzeiten der Zöglinge aus den 50er und 60er Jahren, irgendeine Entschädigung gezahlt wird. Anders kann das schon für diejenigen aussehen deren "Heimkarrieren" gegen Ende der 60er begannen. Da meine ich, müssen wir "die Alten" gemeinsam mit den Jüngeren Druck machen, damit wenigsten diese zu einer Entschädigung (auch wenn die nicht riesig sein wird) kommen. Vergeblich werden wir in der ganz überwiegenden Mehrheit auf Rehabilitation, also auf Rücknahme der Gerichtsbeschlüsse warten, die uns unterstellten, bei uns bestünde die Gefahr von Verwahrlosung und somit sei die Anordnung der öffentlichen Erziehung geboten. Mit diesem Makel "in den Papieren" werden wir wohl in die Grube gehen.
      Brecht sich a ring, zerfalt die ganze kajt. = Zerbricht ein Kettenglied, so fällt die ganze Kette auseinander.
      Ambra

      RE: Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

      sag mal..
      1.) gibt oder, gab es, in australien keine kinderheime!?
      2.) gibt oder, gab es diese diskussionsgrundlage nicht auch in australien!?
      wenn doch.....
      3.) warum postest du auf deutschsprachigen seiten!!??????
      4.) das wäre dann ja flüssiger als flüssig! (überflüssig)
      Also, ich glaube ja weniger, dass es in diesen Threads um die Sache selbst geht. Es geht augenscheinlich mehr um die Person, die diese erstellt und den unbändigen Drang, anderen mitzuteilen, was man denn so für "Aktivitäten" betreibt. Also ein großes Bedürfnis der Selbstdarstellung und der verbalen Auseinandersetzung mit Kritikern. Für mich inhaltslos und fern der Realität.
      Mir stellt sich die Frage, was der Threadersteller in der Vergangenheit denn schon erreicht hat. Was hat er verändert oder aktiv in die Wege gebracht? Dazu kann ich im www nichts finden. Abgesehen von darstellerischer Selbstverherrlichung gibt es da nichts.

      Die, denen Martin diese Fragen stellen sollte, verfügen zum größten Teil über eigene Foren oder Webspace, über den eine Kontaktaufnahme möglich ist. Mag er doch zukünftig diese Möglichkeiten nutzen und hier dann nur noch mitteilen, was dabei rausgekommen ist. Bis dahin kann er fleißig sammeln und Zitate kopieren, auf das da auch was zusammenkommt, was es lohnt, hier zu posten.

      MfG
      Vater und Sohn

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Thorodo94“ ()

      RE: Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

      auch ich habe eigentlich nie verstanden, weshalb Martini
      Ines
      die Frage
      die Antworten dazu und die
      Beweise

      gleichzeitig in den Thread gesetzt hatte. Eigentlich unlogisch. Anfangs habe ich Martins Beiträge so verstanden, dass er uns informieren wollte. Mittlerweile glaube auch ich zu verstehen, dass seine Einträge nicht die richtigen Adressaten erreicht. Richtig ist ja durchaus, dass
      ambra
      das Thema "Zwangsarbeit in den Einrichtungen für öffentliche Erziehung" gerade in diesen Tagen nicht einfach unter den Tisch fallen sollte,

      aber ob letztendlich WIR die richtigen Ansprechpartner sind, Martini, daran zweifele auch ich sehr. Nichts für ungut und trotzdem viel Glück bei deinen weiteren Bemühungen!

      axel

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „axel“ ()

      RE: Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

      Ohne daß ich immer wieder darauf hinweisen muß: Alle die lesen können und gelesen haben, sollten sich eigentlich völlig bewußt sein, daß (a.) gemäß dem von mir im imheim.eu-Forum angebenen Thema »Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?«, (b.) gemäß dem am Anfang, auf Seite 1 in diesem Thread von mir gewählten Untertitel »Was war eigentlich die nachkriegsdeutsche postfaschistische Kategorisierung verschiedener Bevölkerungsgruppen in der Bundesrepublik Deutschland ( vor der Wiedervereinigung Deutschlands )?«, (c.) gemäß dem darunter stehenden von mir verfaßten Beitrag, und (d.) gemäß den Quellen auf den sich dieser Beitrag stützt, klar und deutlich hervorgeht, daß sich DIESES DISKUSSIONSTHEMA nicht auf die ehemalige DDR bezieht, sondern sich auf “die alten Bundesländer bezieht”, d.h. “auf ehemalige Heimkinder der alten Bundesländer” bezieht, und sich auf “die älteren Generationen ehemaliger Heimkinder der alten Bundesländer” bezieht, auf damals Minderjährige, die in westdeutschen Einrichtungen zwischen 1945 und 1985 eingesperrt waren und dort tatsächlich “Zwangsarbeit” haben verrichten müssen, bezieht !!!

      Dementsprechend sollte es ebenfalls jedem sofort bewußt sein, daß was DIESEwestdeutsche Zwangsarbeit“ betrifft, keine Vergleiche gezogen werden können, mit freiwillig oder auch unfreiwillig während eines Heimaufenthaltes für Minderjährige in der DDR eingeleiteten Lehrverhältnissen, wo man anscheinend zumindest versuchte ( wie geschildert von FireMoon, oben ) die Heiminsassen zu irgend einem für die Gemeinschaft notwendigen Beruf auszubilden. Gemäß DDR-Gesetz war dies anscheinend gesetzmäßig; und die DDR-Heiminsassen-Lehrlinge wurden ( wie geschildert von FireMoon, oben ) anscheinend sogar gesetzmäßig entlohnt. Was im Osten geschah, war also gemäß dem damals bestehenden DDR-Gesetz weder illegal noch „Zwangsarbeit“. Nur die dabei vielerorts in der DDR angewandte „Schwarze Pädagogik“ war nach internationalen Standards menschenrechtswidrig und vielfach entwürdigend. Die DDR war derzeitig jedoch eine Diktatur und hatte mit der Einhaltung internationaler Menschenrechte nichts am Hut. Was also konnte anderes von ihr erwartet werden?

      Die minderjährigen Heiminsassen im Westen – in der Bundesrepublik Deutschland ( BRD ) – hingegen, nachdem man sie als „arbeitsfähiges Menschenmaterial“ kategorisiert hatte, hatten jedoch meist keine solche Möglichkeit oder Gelegenheit irgend einen Beruf zu erlernen; sie wurden weggesperrt und systematisch als „Arbeitssklaven“ ausgenutzt; sie wurden zu „Zwangsarbeitern“, die man zwang vielfach jahrelang „unentlohnte Zwangsarbeit“ zu verrichten, damit sich die Nutznießer an ihnen bereichern konnten; und die „Schwarze Pädagogik“ war dazu ein weiteres zusätzliches Mittel zum Zweck; und vielfach wurde diesen Heiminsassen auch jegliche höhere schulische Bildung vorenthalten, geziehlt verwehrt. Und all dies geschah in einer sogenannten „Demokratie“, in einem sogenannten „Rechtsstaat“ – vierzig Jahre lang !!! – in Zuwiderhandlung gegen das BRD-Grundgesetz und in Zuwiderhandlung gegen von Westdeutschland unterzeichneten internationalen Menschenrechtsabkommen / Völkerrechtsabkommen. Und niemand unternahm etwas dagegen; und die Bürger lehnten sich nicht dagegen auf. Wie konnte so etwas passieren? Wenn Prof. Dr. Manfred Kappeler diese Sitation also heute als damaliges „Staatsverbrechen“ bezeichnet, ist dies, meines Erachtens, absolut gerechtfertigt.

      DIES ist westdeutsche Nachkriegsgeschichte, die man nicht einfach mit den Worten ( markus_889, oben ) „alter Ramsch“ oder Verhältnisse „die längst nicht mehr existieren“ abtun kann oder sollte. Täte man das, dann wäre das das Gleiche wie zu sagen. „Es gibt nichts aus der Geschichte zu lernen. Wir haben damals – in Westdeutschland – alles richtig gemacht und können nur stolz darauf sein.“ Tatsache ist, zumindest was Westdeutschland betrifft, und der Umgang mit Kindern und Jugendlichen in der „Jugendwohlfahrt“ und in der „Heimerziehung“ und „die Erzwingung durch Anwendung von Gewalt, Schikane und Entwürdigung von unentlohnten Arbeitsleistungen“ betrifft, hatte man anscheinend überhaupt nichts aus den Fehlern der zuvorherigen 12 Jahre des Dritten Reiches gelernt oder daraus die notwenigen Konsequenzen gezogen. Alles ging IN DIESER BRANCHE kontinuierlich weiter genauso wie zuvor.

      Nun, wer würde GEGEN ALL DIES – GEGEN ALL DIESE AUSLEGUNGEN, meinerseits, in diesem Beitrag und meinen vorherigen Beiträgen in diesem Thread oder in anderen von mir im imheim.eu-Forum begonnen Threads – argumentieren wollen, DIESE UND DIE ANDEREN SCHLUSSFOLGERUNGEN, meinerseits, VERNEINEN oder IN FRAGE STELLEN wollen?

      Treffen sie nicht alle den Nagel genau auf den Kopf ???

      Oder vielleicht sollten wir einfach mal den einen oder anderen deutschen NPD-Politker, oder österreichischen FPÖ-Politiker als Referent und Gutachter zu DIESEM THEMA, oder anderen ähnlichen Themen, die ich im imheim.eu-Forum eröffnet habe, hinzuziehen. Diese deutschen NPD-Politiker oder österreichischen FPÖ-Politiker würden bestimmt ebenso ALLES was ich HIER, oder auch in anderen Threads im imheim.eu-Forum, IN DIESEM ZUSAMMENHANG, aufgeworfen habe sofort wegerklären können, und als „überflüssige Diskussion“ dahinstellen können, „überflüssige Diskussion“, die „keiner weiteren Aufmerksamkeit würdig“ ist. „Dieser Ausländer soll sich mal in seinen australischen Busch verziehen“;„der hat nichts in einem deutschen oder österreichischen ( also einem deutschsprachigen ) Forum zu suchen“;„laßt Euch nicht in irgend eine Diskussion mit diesem Ausländer ein, der verdreht sowieso immer nur alles“ und „sucht sich selbst immer nur wichtig zu tun“, wären DEREN Parolen, die Parolen der deutschen NPD-Politiker und der österreichischen FPÖ-Politiker und DEREN Anhänger.

      Anderseits, aber kann ich mir auch nicht vorstellen, daß es heute im wiedervereinigten Deutschland so ist wie markus_889 versucht es darzustellen:

      Original von markus_889
      Na, dann - bitte sehr! Warum Heimkinder für ihre damalige Arbeit nicht bezahlt wurden, fragst du (ausgerechnet hier?) ... Also, dass Wirtschaftsbetriebe/Industriebetriebe grundsätzlich auf Gewinn arbeiten, weißt du selber. Und wenn man ihnen passable und möglichst preisgünstige Arbeitskräfte anbietet, sagen sie bestimmt nicht "nein".
      Desweiteren gab (und gibt) es in der BRD offiziell keine Zwangsarbeit. Ich betone: OFFIZIELL! Hinter den Kulissen sah und sieht das ganz anders aus. Und von offizieller Seite wird dies aber NIEMALS jemand zugeben. Sonst würde die Fassade der Rechtsstaatsgläubigkeit blitzschnell in sich zusammenfallen wie ein Kartenhaus. Und wenn du dich weiters an die Presse wendest, in der Hoffnung, damit endlich alles publik machen und Licht ins Dunkel bringen zu können, wirst du dich WIEDER getäuscht sehen; auch die ganze Journaille ist hier [ in Deutschland ] an Vorgaben gebunden. Die dürfen eben NICHT frei das schreiben, bzw. in Fernsehen und Rundfunk bringen, was sie wollen, sondern nur das, was denen, die mächtig genug sind, in den Kram passen wird. Und nichts anderes!

      So, und damit hoffe ich nicht zuletzt, dass für dich das Thema (jedenfalls IN DIESEM FORUM!) erledigt sein wird.

      [ Hervorhebungen im Zitat dessen was markus_889 HIER ausgesagt hat, von Martini hinzugefügt. ]

      Wenn irgend etwas falsch oder fehlerhaft ist, was ich jetzt oder zuvor HIER in diesem Thread »Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?« im imheim.eu-Forum ausgesagt habe und ich irgendwo im Irrtum bin, kann dies doch ganz einfach von jedem Mann, jeder Frau, jedem Kind, jedem Jugendlichen, jedem jungen Erwachsenen, jedem Erwachsenen und jedem Greis und jeder Greisin durch themenbezogende Diskussion widerlegt werden, oder nicht?

      Für mich ist DIESES THEMA also schon lange nicht abgeschlossen, solange die Verantwortlichen sich nicht dazu bekennen damals verantwortungslos gehandelt und gesetzwidrig gehandelt zu haben und so lange sie nicht allen ihren Opfern dafür Entschädigung und Wiedergutmachung geleistet haben, zudem sie moralisch verpflichtet sind.
      ___________________________________

      The mind like a parachute, functions ONLY WHEN OPEN !

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit !
      The price of freedom is eternal vigilance !
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      RE: Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

      Original von Martini
      Für mich ist DIESES THEMA also schon lange nicht abgeschlossen, solange die Verantwortlichen sich nicht dazu bekennen damals verantwortungslos gehandelt und gesetzwidrig gehandelt zu haben und so lange sie nicht allen ihren Opfern dafür Entschädigung und Wiedergutmachung geleistet haben, zudem sie moralisch verpflichtet sind.



      Dann wende dich an die Verantwortlichen von denen DU Entschädigung verlangst. Die wirst du hier nicht finden. Es ist äuserst anstrengend 10000 Wörter zu lesen und nicht wirklich eine Aussage zu bekommen auf Fragen die hier meine Vorgänger schon gestellt haben. Deine Texte könnten auch die eines Politikers sein. Viel blabla gemacht und nicht wirklich was gesagt haben.
      Wer lesen kann ist klar im Vorteil
      Herr Martin -edit-, alias Mitchell!

      Du bekommst es einfach nicht gebacken!

      Mal ne Korrektur zu deinen sich ständig wiederholenden Pamphleten!

      Nicht alle minderjährigen Heimkinder sind zu Zwangsarbeit heran gezogen worden.
      Das steht bei dir aber nirgendwo zu lesen! - Ich musste jedenfalls nicht arbeiten! -

      Du hast so viel Zeit! Verwende diese Zeit doch mal, um heraus zu finden, welche Firmen sich mit den Heim-Institutionen verbündet haben, und somit Kinder und Jugendliche in die Zwangsarbeit führten. Die Firmen gibt es zum Teil noch! (Z.B. Die Fa. Hella!) Wenn du dann genaueres zu wissen glaubst, kannst du ja deren Postfächer (Darin bist du ja ein Meister!) mit deinen Anschuldigungen beehren. Das sind die Adressaten, an die du dich wenden solltest! (An die Ordenseinrichtungen und sonstigen Heim-Institutionen, wäre dann der nächste Schritt!)

      Dabei ist zu bedenken, dass diese Firmen Rechtsabteilungen haben, deren "Arme" Weltweit und so gar bist Australien reichen. Nur, diesen Mut traue ich dir einfach nicht zu!

      Ich bin auch dafür, dass diese Zwangsarbeit nach Wiedergutmachung ruft!

      Ich verstehe nur nicht, warum du dich immer wieder an ehemalige Heimkinder wendest, die nichts dafür konnten und denen die aufoktruierten unbezahlte Zwangsarbeit bei den Rentenzahlungen nun fehlt. Sie sind die Opfer gewesen!

      Endlich kapiert?
      Nein, ich bin nicht objektiv! Ja, ich polemisiere!
      Ich stehe immer auf der Seite der Schwachen!

      RE: Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

      Original von Martini
      Ohne daß ich immer wieder darauf hinweisen muß: Alle die lesen können und gelesen haben, sollten sich eigentlich völlig bewußt sein, daß (a.) gemäß dem von mir im imheim.eu-Forum angebenen Thema »Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?«, (b.) gemäß dem am Anfang, auf Seite 1 in diesem Thread von mir gewählten Untertitel »Was war eigentlich die nachkriegsdeutsche postfaschistische Kategorisierung verschiedener Bevölkerungsgruppen in der Bundesrepublik Deutschland ( vor der Wiedervereinigung Deutschlands )?«, (c.) gemäß dem darunter stehenden von mir verfaßten Beitrag, und (d.) gemäß den Quellen auf den sich dieser Beitrag stützt, klar und deutlich hervorgeht, daß sich DIESES DISKUSSIONSTHEMA nicht auf die ehemalige DDR bezieht, sondern sich auf “die alten Bundesländer bezieht”, d.h. “auf ehemalige Heimkinder der alten Bundesländer” bezieht, und sich auf “die älteren Generationen ehemaliger Heimkinder der alten Bundesländer” bezieht, auf damals Minderjährige, die in westdeutschen Einrichtungen zwischen 1945 und 1985 eingesperrt waren und dort tatsächlich “Zwangsarbeit” haben verrichten müssen, bezieht !!!

      Dementsprechend sollte es ebenfalls jedem sofort bewußt sein, daß was DIESEwestdeutsche Zwangsarbeit“ betrifft, keine Vergleiche gezogen werden können, mit freiwillig oder auch unfreiwillig während eines Heimaufenthaltes für Minderjährige in der DDR eingeleiteten Lehrverhältnissen, wo man anscheinend zumindest versuchte ( wie geschildert von FireMoon, oben ) die Heiminsassen zu irgend einem für die Gemeinschaft notwendigen Beruf auszubilden. Gemäß DDR-Gesetz war dies anscheinend gesetzmäßig; und die DDR-Heiminsassen-Lehrlinge wurden ( wie geschildert von FireMoon, oben ) anscheinend sogar gesetzmäßig entlohnt. Was im Osten geschah, war also gemäß dem damals bestehenden DDR-Gesetz weder illegal noch „Zwangsarbeit“. Nur die dabei vielerorts in der DDR angewandte „Schwarze Pädagogik“ war nach internationalen Standards menschenrechtswidrig und vielfach entwürdigend. Die DDR war derzeitig jedoch eine Diktatur und hatte mit der Einhaltung internationaler Menschenrechte nichts am Hut. Was also konnte anderes von ihr erwartet werden?

      Die minderjährigen Heiminsassen im Westen – in der Bundesrepublik Deutschland ( BRD ) – hingegen, nachdem man sie als „arbeitsfähiges Menschenmaterial“ kategorisiert hatte, hatten jedoch meist keine solche Möglichkeit oder Gelegenheit irgend einen Beruf zu erlernen; sie wurden weggesperrt und systematisch als „Arbeitssklaven“ ausgenutzt; sie wurden zu „Zwangsarbeitern“, die man zwang vielfach jahrelang „unentlohnte Zwangsarbeit“ zu verrichten, damit sich die Nutznießer an ihnen bereichern konnten; und die „Schwarze Pädagogik“ war dazu ein weiteres zusätzliches Mittel zum Zweck; und vielfach wurde diesen Heiminsassen auch jegliche höhere schulische Bildung vorenthalten, geziehlt verwehrt. Und all dies geschah in einer sogenannten „Demokratie“, in einem sogenannten „Rechtsstaat“ – vierzig Jahre lang !!! – in Zuwiderhandlung gegen das BRD-Grundgesetz und in Zuwiderhandlung gegen von Westdeutschland unterzeichneten internationalen Menschenrechtsabkommen / Völkerrechtsabkommen. Und niemand unternahm etwas dagegen; und die Bürger lehnten sich nicht dagegen auf. Wie konnte so etwas passieren? Wenn Prof. Dr. Manfred Kappeler diese Sitation also heute als damaliges „Staatsverbrechen“ bezeichnet, ist dies, meines Erachtens, absolut gerechtfertigt.

      DIES ist westdeutsche Nachkriegsgeschichte, die man nicht einfach mit den Worten ( markus_889, oben ) „alter Ramsch“ oder Verhältnisse „die längst nicht mehr existieren“ abtun kann oder sollte. Täte man das, dann wäre das das Gleiche wie zu sagen. „Es gibt nichts aus der Geschichte zu lernen. Wir haben damals – in Westdeutschland – alles richtig gemacht und können nur stolz darauf sein.“ Tatsache ist, zumindest was Westdeutschland betrifft, und der Umgang mit Kindern und Jugendlichen in der „Jugendwohlfahrt“ und in der „Heimerziehung“ und „die Erzwingung durch Anwendung von Gewalt, Schikane und Entwürdigung von unentlohnten Arbeitsleistungen“ betrifft, hatte man anscheinend überhaupt nichts aus den Fehlern der zuvorherigen 17 Jahre des Dritten Reiches gelernt oder daraus die notwenigen Konsequenzen gezogen. Alles ging IN DIESER BRANCHE kontinuierlich weiter genauso wie zuvor.

      Nun, wer würde GEGEN ALL DIES – GEGEN ALL DIESE AUSLEGUNGEN, meinerseits, in diesem Beitrag und meinen vorherigen Beiträgen in diesem Thread oder in anderen von mir im imheim.eu-Forum begonnen Threads – argumentieren wollen, DIESE UND DIE ANDEREN SCHLUSSFOLGERUNGEN, meinerseits, VERNEINEN oder IN FRAGE STELLEN wollen?

      Treffen sie nicht alle den Nagel genau auf den Kopf ???

      Oder vielleicht sollten wir einfach mal den einen oder anderen deutschen NPD-Politker, oder österreichischen FPÖ-Politiker als Referent und Gutachter zu DIESEM THEMA, oder anderen ähnlichen Themen, die ich im imheim.eu-Forum eröffnet habe, hinzuziehen. Diese deutschen NPD-Politiker oder österreichischen FPÖ-Politiker würden bestimmt ebenso ALLES was ich HIER, oder auch in anderen Threads im imheim.eu-Forum, IN DIESEM ZUSAMMENHANG, aufgeworfen habe sofort wegerklären können, und als „überflüssige Diskussion“ dahinstellen können, „überflüssige Diskussion“, die „keiner weiteren Aufmerksamkeit würdig“ ist. „Dieser Ausländer soll sich mal in seinen australischen Busch verziehen“;„der hat nichts in einem deutschen oder österreichischen ( also einem deutschsprachigen ) Forum zu suchen“;„laßt Euch nicht in irgend eine Diskussion mit diesem Ausländer ein, der verdreht sowieso immer nur alles“ und „sucht sich selbst immer nur wichtig zu tun“, wären DEREN Parolen, die Parolen der deutschen NPD-Politiker und der österreichischen FPÖ-Politiker und DEREN Anhänger.

      Anderseits, aber kann ich mir auch nicht vorstellen, daß es heute im wiedervereinigten Deutschland so ist wie markus_889 versucht es darzustellen:

      Original von markus_889
      Na, dann - bitte sehr! Warum Heimkinder für ihre damalige Arbeit nicht bezahlt wurden, fragst du (ausgerechnet hier?) ... Also, dass Wirtschaftsbetriebe/Industriebetriebe grundsätzlich auf Gewinn arbeiten, weißt du selber. Und wenn man ihnen passable und möglichst preisgünstige Arbeitskräfte anbietet, sagen sie bestimmt nicht "nein".
      Desweiteren gab (und gibt) es in der BRD offiziell keine Zwangsarbeit. Ich betone: OFFIZIELL! Hinter den Kulissen sah und sieht das ganz anders aus. Und von offizieller Seite wird dies aber NIEMALS jemand zugeben. Sonst würde die Fassade der Rechtsstaatsgläubigkeit blitzschnell in sich zusammenfallen wie ein Kartenhaus. Und wenn du dich weiters an die Presse wendest, in der Hoffnung, damit endlich alles publik machen und Licht ins Dunkel bringen zu können, wirst du dich WIEDER getäuscht sehen; auch die ganze Journaille ist hier [ in Deutschland ] an Vorgaben gebunden. Die dürfen eben NICHT frei das schreiben, bzw. in Fernsehen und Rundfunk bringen, was sie wollen, sondern nur das, was denen, die mächtig genug sind, in den Kram passen wird. Und nichts anderes!

      So, und damit hoffe ich nicht zuletzt, dass für dich das Thema (jedenfalls IN DIESEM FORUM!) erledigt sein wird.

      [ Hervorhebungen im Zitat dessen was markus_889 HIER ausgesagt hat, von Martini hinzugefügt. ]

      Wenn irgend etwas falsch oder fehlerhaft ist, was ich jetzt oder zuvor HIER in diesem Thread »Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?« im imheim.eu-Forum ausgesagt habe und ich irgendwo im Irrtum bin, kann dies doch ganz einfach von jedem Mann, jeder Frau, jedem Kind, jedem Jugendlichen, jedem jungen Erwachsenen, jedem Erwachsenen und jedem Greis und jeder Greisin durch themenbezogende Diskussion widerlegt werden, oder nicht?

      Für mich ist DIESES THEMA also schon lange nicht abgeschlossen, solange die Verantwortlichen sich nicht dazu bekennen damals verantwortungslos gehandelt und gesetzwidrig gehandelt zu haben und so lange sie nicht allen ihren Opfern dafür Entschädigung und Wiedergutmachung geleistet haben, zudem sie moralisch verpflichtet sind.
      ___________________________________

      The mind like a parachute, functions ONLY WHEN OPEN !

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit !
      The price of freedom is eternal vigilance !



      Da lasse ich mir gerade einige Sätze auf der Zunge zergehen, "...durch themenbezogene Diskussion widerlegt werden"... ja, warum denn? Hast du es nun selber zu spüren bekommen oder nicht??? Niemand bestreitet, dass zu deiner Zeit in der genannten Einrichtung solche Sachen gelaufen sind!
      Als Diskussionsthema ist diese "Frage" hier ohnehin fehl am Platz, im übrigen kann dir deine "Frage" auch keiner beantworten.

      RE: Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

      Zitat martini:
      "Nun, wer würde GEGEN ALL DIES – GEGEN ALL DIESE AUSLEGUNGEN, meinerseits, in diesem Beitrag und meinen vorherigen Beiträgen in diesem Thread oder in anderen von mir im imheim.eu-Forum begonnen Threads – argumentieren wollen, DIESE UND DIE ANDEREN SCHLUSSFOLGERUNGEN, meinerseits, VERNEINEN oder IN FRAGE STELLEN wollen?"

      Eben darum gehts! Es sind deine Auslegungen...daher werden sie in Frage gestellt!
      http://www.djthorodo.ch.vu

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ecs-007“ ()

      Jeder Beitrag hier ist genau das, was Mr. Mitchell hofft zu erreichen...alles Fliegen, die auf seinem Leim kleben. Da wird er im Original seitenlang zitiert und wieder lesen unbedarfte User seinen Verbalmüll aufs neue...Leute, dem Mann gehts nicht um die Sache..ignoriert in einfach und googelt ihn mal durch. Nach dem Klick im Kopf, einfach nix mehr sagen...danke.
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses

      RE: Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

      Lieber Martini, leider hast du recht.So war es ebend damals.Nun haben sie was erfunden, 1,- EUR-Job.Ist das nicht dasselbe?Hab mal im Fernsehen gesehen, glaub es war ,,Lexi TV'', jedes mal wenn mann sich aufregt, soll das Leben um 7 Minuten verkürzen.Wollte es erst nicht recht glauben.Hab mich dann bei Fachleuten erkundigt.Es ist leider tatsächlich so.Seit dem reg ich mich nicht mehr auf.Wenn einer sagt, leider sagen sie es einem nicht ins Gesicht, ich bin ein A..loch.Na und,- dann bin ich ebend eins.Das macht mir nichts.Folge deinem Verstand, denke immer so wie du es machst, so ist es richtig.Im Heim odert JWH haben sie uns gesagt was wir machen sollen.Haben wir großteils auch gemacht.Nun hab ich so etwa mein halbes Leben rum.Ich freue mich daß ich doch nochmal versucht hab mit Internet und &.Ich freue mich auch das es welche gibt wie Chaser.Es ist ja der einzige Weg in die Aussenwelt die wir haben.War freilich in dem Sinne Zwangsarbeit für uns Heimkinder.War aber ja erträglich oder nicht ?Wir Heimkinder und Werkhöfler haben freilich auch keine schöne Zeit gehabt.Einen Krieg haben wir nicht miterlebt.Gott sei Dank.


      Grüße
      steffen dietrich
      Uns wurde gesagt nur wehr Arbeitet
      Der soll auch Essen :rolleyes:
      Nur bei den Brüdern wurde das hinter trieben
      Ein mal am Tisch mund auf machen wahr das
      Essen vorbei sie brauten Himbeeren zu wein
      Um sich mit ihren gefälligen jungelchen zu
      Betrinken an statt sie zu verkaufen und das
      Geld für die Gruppe zu nehmen

      In Idstein hatten wir auch 6 DM die Woche
      Langet fast wenn man sparsam wahr
      Nur verdiente ich mir bei einem Händler noch
      Was neben her da gab‘s 3DM die stunde
      Und zu essen und auch noch Sachen für
      Die Kameraden wahr genug Geld damals
      Als ich 65 zur lehre ging gab‘s im Monat 30 DM
      Nur was ich über die Torf Stecher gelesen habe
      Erinnert mich an Sklaven arbeit
      Diese auf Seher sollte man bis zum halse eingraben
      Und Ratten dort frei lasen

      Wehr nicht kämpft hat verloren 8)

      "Zwangsarbeit"

      In der <Zeitschrift für Rechtspolitik, Ausg. 2 v. 29.02.008 schreibt Frau RAin, Renate Künast, MdB: "Die Heim- und Fürsorgeerziehung hat Kinder und Jugendliche in ihren Menschenrechten verletzt. Die Entschädigungsansprüche im geltenden Recht sind aus der Sicht der Betroffenen nicht zufriedenstellend. Erforderlich sind deutliche Verbesserungen im Rentenrecht..." Weiter heißt es in dem Artikel: Die Betroffenen fragen zu Recht, was der Rechtsstaat für sie tut oder tun kann."
      Mit meiner persönlichen Rechtsauffassung denke ich, dass die Träger der Jugendhilfe (sowohl der kirchlichen wie der staatlichen) für die Unrechtshandlungen an uns den Opfern verantwortlich sind, weil sie in einer Art symbiotischer Gemeinschaft mit den Heimen, in denen Kinder und Jugendliche geschädigt wurden gehandelt haben. Sie haben gemeinsam von dem Geschehen in den Anstalten auch wirtschaftlich profitiert. Nach B. Schink, (einem anderen Juristen), verfangen sich aber nicht nur die Einzeltäter, sondern alle, die sich in Solidargemeinschaft mit den Tätern begeben im Netz der Schuld. Die ablehnende Haltung der heute Verantwortlichen der Jugendhilfe gegenüber den Forderungen nach Entschädigung kann nur durch massiven Druck von außen, also von uns selbst und denen die sich mit unseren Forderungen solidarisieren aufgebrochen werden.
      Ambra

      BESINNLICHES (auch für alle, die mich mundtot machen wollen ! - wo und auf welche Weise auch immer)

      Damit jeder sofort Bescheid weiß wes Kindes "[SIZE=7]brötchen[/SIZE]" wirklich ist.

      Die "Ghostpage" ( die auf einem Server im tonganischen Consulat in San Francisco liegt und anhand einer russischen Email-Adresse eingerichtet wurde ) auf die sich "[SIZE=7]brötchen[/SIZE]" stützt und auf die er Euch hinweißt - um hier im imheim.eu-Forum erneut Zoff zu machen - wurde im Jahre 2004 von dem "Double" des jungen Maik in Berlin, "Manuel Liesegang", zum Zwecke des "Cyberstalking" und der "Diffamierung" ins Leben gerufen.

      @ Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt?

      Original von brötchen
      Für die, die es immer noch nicht geschnallt haben:
      martinmitchell.6x.to/

      @ „Was für ein Glück für die Regierenden, dass die Menschen nicht denken!“

      Original von brötchen
      Zitat Klaus:
      "Auch wenn dieses Forum für alle offen sein soll, muß man sich doch überlegen, ob hier nicht die Notbremse zu ziehen ist."
      Gruß Klaus

      Mal einen fragenden Blick in Richtung Moderatoren wirft, wie lange wir uns den Mitchell-Müll noch reinziehen müssen....

      @ „Was für ein Glück für die Regierenden, dass die Menschen nicht denken!“

      Original von CHASER
      ;)

      wie schonmal gesagt:

      1.) ist hier offen
      2.) jeder hat seine eigene art zu schreiben - manchmal ist es halt das zitieren und verlinken
      3.) sollten wir trotzdem tolerant sein und nicht gleich mit virtuellen knüppeln auf den threadersteller losgehn
      4.) wenn man ein thema nicht lesen will bzw. sich nicht dafür interessiert - warum lest ihr es denn?
      5.) ....oder warum antwortet ihr überhaupt darauf???

      ich jedenfalls kann von seiten des threaderstellers keinerlei verbale angriffe oder sonstige regelverstösse finden.

      auf der einen seite wird die einhaltung der boardregeln erwartet - auf der anderen verlangt man hier die umgehung dieser regeln und die abmahnung eines users der gegen nichts darin verstossen hat, denkt mal drüber nach.

      @ „Was für ein Glück für die Regierenden, dass die Menschen nicht denken!“

      Original von KlausS
      Original von brötchen
      das Problem von Martini's Beiträgen ist, daß er sie für infantile Erstklässler schreibt, die der deutschen Zunge nicht mächtig sind, nie Zeitung lesen und mit ideologischen Scheuklappen durch die Welt eilen oder das sie für senile Grabflüchter verfasst wurden die ihrem hoffentlich baldigem sozialverträglichem Ableben entgegensehen. Wer solche schrill aufdringlich verfassten Statements absondert, muss sich wirklich fragen lassen in welch einsamer Muschel er lebt, wo der Bezug zur realen Welt nicht mehr stattfindet...einfach nur krank seine Beiträge. Aber das wussten wir ja schon zu de. Zeiten.


      nur weil du das nicht verstehst, siehst du das als Problem?
      Zitat: das Problem von Martini's Beiträgen ist, daß er sie für infantile Erstklässler schreibt er schreibt es ja schon so das du es verstehst. :D

      @ „Was für ein Glück für die Regierenden, dass die Menschen nicht denken!“

      Original von Martini
      Für die, die nicht regelmäßige Internet-User sind oder sich hier nicht regelmäßig einfinden,

      mit ".de" meint dieses unbedeutsame "[SIZE=7]brötchen[/SIZE]", das von dem "jungen" "Mike" betriebene imheim.de-Forum, das vor kurzem ohne hinreichende Erklärung sechs Wochen lang geschlossen war. Wen dieses unbedeutsame "[SIZE=7]brötchen[/SIZE]" mit "wir" meint, ist weniger klar - ob diese ebenfalls "infantile Erstklässler" sind, wird wohl jeder / jede von "[SIZE=7]ihnen[/SIZE]" ( jeder / jede von dieser "[SIZE=7]wir brötchen[/SIZE]"-[SIZE=7]gruppe[/SIZE] ) selbst wissen.

      Besonders für die Mitläufer dieser "[SIZE=7]wir brötchen[/SIZE]"-[SIZE=7]gruppe[/SIZE] :

      "I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it." Voltaire

      "Ihre Meinung ist mir zwar widerlich, aber ich werde bis zum Tode Ihr Recht verteidigen diese Ihre Meinung ( obwohl sie mir widerlich ist ! ) zu vertreten." Voltaire
      ___________________________________

      "Mit der Dummheit kämpfen sogar die Götter vergebens." Friedrich Schiller

      BESINNLICHES ( auch für alle, die mich mundtot machen wollen ! - wo und und auf welche Weise auch immer ! )

      »Nichts

      Die Hölle war total überfüllt, und noch immer stand eine lange Schlange am Eingang. Schließlich musste sich der Teufel selbst herausbegeben, um die Bewerber fortzuschicken.

      "Ein einziger Platz ist noch frei, den muss der ärgste Sünder bekommen" rief er. "Ist vielleicht ein Mörder da?" Er hörte sich die Verfehlungen der Anstehenden an.

      Schliesslich sah er einen, den er noch nicht befragt hatte.

      "Was haben Sie getan?" fragte er ihn. "Nichts. ich bin ein guter Mensch und nur aus Versehen hier." - "Aber Sie müssen doch etwas getan haben! Jeder Mensch stellt etwas an" - "Ich sah es wohl", sagte der Mann, von sich überzeugt, "aber ich hielt mich davon fern. Ich sah, wie Menschen ihre Mitmenschen verfolgten, aber ich beteiligte mich nie. Sie haben Kinder hungern lassen und in die Sklaverei verkauft; sie haben auf den Schwachen herumgetrampelt. Sie haben von ihren Übeltaten jeder Art profitiert. Ich allein widerstand der Versuchung und tat nichts." "Absolut nichts?", fragte der Teufel ungläubig. "Sind Sie völlig sicher, dass Sie das alles angesehen haben?" - Vor meiner eigenen Tür!" - "Und nichts haben Sie getan?" wiederholte der Teufel. - "Nein!"

      Da sagte der Teufel: "Komm herein, mein Sohn. Der Platz gehört Dir"!«

      Enthoben aus dem Internet @ heimkinder-ueberlebende.org/Sy…en_Heimen_-_30.08.03.html
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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