Dorsten Kreskenhof

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Tätowierung

      Im diesen Forum hat man von Andreas Pasternak gesprochen der durch einige ex-Heimkindern gesucht wurde. Man sagte dass er zu erkennen sei durch eine Tätowierung auf seinem Rücken mit dem Tekst "der Teufel soll mein Führer sein". Ich bin ein Journalist aus den Niederlanden und untersuche jetzt ein Fall über eine unbekannte Leiche die man in 1982 in Amsterdam gefunden hat und dessen Identität nicht festgestelt werden konnte. Auf dem Rücken des unbekannten Toten war tätowiert "der Teufel soll mein führer sein". Durch die Berichte die ich auf diesem Forum gelesen habe hatte ich ein starkes Vermuten dass man den Fall lösen konnte und dass Andreas Pasternack der 'unbekante' Tote sein könte. Dass ist nicht der Fall. Wir haben entdeckt dass Andreas Pasternack heute lebt in Deutschland. Auf seinem Rücken steht aber die Tätowierung "Satan soll mein Führer sein".
      Meine Frage an die Mitglieder des Forums ist einfach: kennt jemand vielleicht eine (oder mehrere) Personen die diese Tätowierung auf ihren Körper haben?
      Vielen Dank für Eure Hilfe bei der Lösung eines 32 Jahren altes Geheimnisses.

      cvanderspek1964@gmail.com
      Hallo zusammen, ich bin hier auch ein Frischling, der sich mit zunehmenden Alter (44) nach hinten schaut und das vermeintlich Verdrängte in seinem Hinterstübchen durchforstet. Als Resultat meines Verdrängens und wohl auch meines pubertären Drogenkonsums,musste doch sehr angestrengt überleben zur welcher Zeit ich im Kreskenhof war. Es müsste so von 1987 - 1989 gewesen. An den oft genannten Manni kann ich mich auch noch schemenhaft erinnern. Wenn ich mich noch recht erinnere fuhr Manni sogar-wie es sich für einen Manni gehört einen Manta und war überzeugter Vokuhila Träger :) Hm, meine Synapsen knistern gerade. Weitere Namen die mir noch einfallen : Timo Müller od. Möller (AC/DC Fan) Carsten ? aus Hamm, Mark der Skater aus Bochum. Viele Grüße, Frank
      Irgendwie verschlägt Tante Google mich in der Vorweihnachtszeit in dieses Forum!

      In regelmäßigen Abständen holt Dich die Vergangenheit dann doch immer wieder ein! Ob es damit zusammen hängt das es mich mit meiner Familie nunmehr nach Marl verschlägt, oder meine Tochter als Sozialpädagogin in einer der "Nachfolgeeinrichtungen" des Kreskenhof's arbeitet! Die Gründe sind wohl vielschichtig!

      Es ist schon beklemmend einiges zu lesen und auch Revue passieren zu lassen! Namen, Ereignisse und Erlebtes kommen so sehr schnell wieder hoch! Ich selbst war auch Mitte der 70iger dort untergebracht! Gruppe 7 mit Gundi, Vater Thiel, Benson und wie sie alle hießen! Auch Gruppe 1 oder 2 sind mir nicht fremd gewesen! Plastikgriffe drücken, Paletten schießen, Außenanlagen pflegen (Rasensportgruppe Hellerberg) aber auch Schulausbildung (damals nicht selbstverständlich) gehörten für mich in dieser Zeit zu meinem Alltag! Die Kaffeerösterei Tempelmann oder die Gärtnerei in Holsterhausen sind noch in meiner Erinnerung präsent!

      Was ist wohl aus Nölleke, "Blondi" Brinkmann, Pasternack, Kaczor usw. geworden? Ich wünsche mir das es alle irgendwie geschafft haben ihren Platz im Leben zu finden!! Ich selbst habe mit sehr viel Glück meinen Platz gefunden! Zwei kfm. Ausbildungen ebneten mir den Weg in eine erfolgreiche Zukunft! Der 2. Schlüssel zum straffreien Übergang ins „zivile Leben“ waren wohl auch die Mädels die ich in meiner Zeit kennen lernte und mich oft mehr beschäftigten als meine Leidensgenossen, die aus Langeweile und Frustration irgendwelchen Blödsinn anstellten und oft genug erwischt wurden!

      Entscheidend ist jedoch wohl der Halt den mir meine Frau seid 35 Jahren gibt! Einige Defizite der Heimzeit schleppe auch ich mit mir rum - das macht das Leben mit mir nicht gerade einfacher!

      Mit nunmehr 55 Jahren fühle ich mich gerade beim Schreiben wieder wie 15 oder 16 und zurückversetzt in eine Zeit die sicher keine gute Sozialprognose für mich bereit hielt!

      Die Erinnerungen geistern ziemlich ungeordnet durch meinen Kopf! Ob es der (äußerst schwache) Heimleiter Homaner ist oder auch Erzieher wie Bruno „der Hirsch“, irgendwie prägen auch solche Menschen deine Entwicklung!

      Ich kann mit dem Abstand von 40 Jahren nicht wirklich sagen, ob die Zeit dort geschadet oder genutzt hat! Nur schön ist es ganz sicher auch nicht gewesen!!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „bowlcrack“ ()

      Das Landeserziehungsheim "KRESKENHOF" in Dorsten-Holsterhausen, im Verantwortungsbereich des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe in Münster [LWL]

      .

      bowlcrack schrieb:

      .

      [ Ich Boardnutzer »bowlcrack« war im Kreskenhof in den 1970er Jahren: vom ……… bis zum ………. ]

      Plastikgriffe drücken

      Paletten schießen

      Außenanlagen pflegen

      Kaffeerösterei Tempelmann


      [ zu letzterem Geschäftsunternehmen:
      Kaffeerösterei Tempelmann GmbH & Co KG - Dorsten (Gründungsjahr 1924)
      Geschichte: WIE ALLES BEGANN @
      http://www.tempelmann-kaffee.de/?page_id=5 ]

      .

      Martini schrieb:

      .

      Martin MITCHELL sagt:

      19. Juli 2013, um 15:52

      LESERKOMMENTAR von dem Australier Martin MITCHELL, Ehemaliges Heimkind Jg. 1946, seinerseits getätigt bei DORSTEN-Transparent.de @
      http://www.dorsten-transparent.de/2013/03/der-kreskenhof-in-holsterhausen-romerlager-%E2%80%93-fischereihof-%E2%80%93-ausgewanderte-familie-kresken-%E2%80%93-keramitwerk-%E2%80%93-landeserziehungsheim-%E2%80%93-moderne-wohnsiedlung/dorsten-transparent.de/2013/03…%93-moderne-wohnsiedlung/dorsten-transparent.de/2013/03…%93-moderne-wohnsiedlung/dorsten-transparent.de/2013/03…%93-moderne-wohnsiedlung/ am 19. Juli 2013 [ ein LESERKOMMENTAR zu einem längeren kürzlich dort veröffentlichten diesbezüglichen Artikel ]:
      Das Landeserziehungsheim "KRESKENHOF" in Dorsten-Holsterhausen, im Verantwortungsbereich des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe in Münster [LWL], wurde 1965 in Betrieb genommen. Der unter den vielen, vielen verschiedenen von den damals dort festgehaltenen Jugendlichen verrichteten gewinnbringenden und gewinnmaximierenden Produktionsarbeiten und Herstellungsaktivitäten –
      ALLES UNENTLOHNTE ZWANGSARBEIT IN DER PRODUKTION VON VERBRAUCHSGÜTERN UND LEBENSMITTELN ! – mussten u.a. damals dort im "KRESKENHOF" auch massenhaft und im Akkord Holzpaletten für MONIER BRAAS GmbH in Oberursel/Taunus ( „BRAAS - Dachziegel- und Eternitplatten-herstellung und -verwertung“ ) gefertigt werden
      und, ohne Atemschutz, asbesthaltige Eternitplatten hantiert und zurechtgeschnitten werden --- und dies auch noch Mitte bis Ende der 1970 Jahre !

      .
      .

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      jigsaw schrieb:

      bin september 75 von herford ( buchenhof ) nach dorsten verfrachtet worden war nicht mehr tragbar für das heim (zu oft entwichen meine ersten 14 tage dauerarrest usw ) in dorsten bei der aufnahme ( dicke krankenschwester ? ) bin ich etwas ausfallend geworden das resultat folgte prompt ich hätte nissen in haus 1 ( geschlossene abteilung ) wurde mir eine glatze verpasst ich hatte schulterlanges haar gearbeitet habe ich für die firma braas paletten kloppen für ihre scheiss dachpfannen 300 stück am tag war pensum traurigerweise wurde ich mit der zeit einer der schnellsten ( wers noch kennt 1 schlag und der scheiss nagel war im holz ) blieb die holzlieferung mal aus mussten wir eternitplatten zurechtschneiden ohne atemschutz (asbest ? ) oder kartoffelkisten elemente mit krampenschussgeräten zusammenschiessen wenn garnichts mehr ging gab es noch plastik drücken griffe von plastiktüten zusammendrücken und verpacken diese arbeit habe ich gehasst im aussenkommando musste ich in einem sägewerk bäume auf ein förderband wuchten die dann zur weiterverarbeitung in die halle fuhren knochenjob 2 jahre war ich aufm kreskenhof mit meinem 18 lebensjahr wurde ich entlassen habe 2 monate in dorsten ein zimmer bewohnt mich mit ex heimbewohnern oder auch noch bewohnern verabredet um einbrüche zu begehen es dauerte nicht lange und die bullen standen vor meiner tür halbes jahr u haft krümmede 3 verhandlung 2 jahre siegburg kennt jemand andreas pasternak noch auf seinem rücken war der spruch der teufel soll mein führer sein eintätowiert


      Big B. schrieb:

      heilken schrieb:

      gibt es noch leute aus der zeit wo auf dem Heimgelände nicht geraucht werden durfte? Gerrit Homaner als Direktor Claasen die gute SEELE (der immer durstige fahrer) Honselmann oder Schäpersusw! Michaela Wulf,Andre Wussow,Axel Keller,Michael ükert,Neumann ,Uwe Nölleke und viele mehr! Würde mich freuen wenn davon noch jemand sich erinnert! Ich war damals BJÖRG STRICKER§ DANKE

      jigsaw schrieb:

      bin september 75 von herford ( buchenhof ) nach dorsten verfrachtet worden war nicht mehr tragbar für das heim (zu oft entwichen meine ersten 14 tage dauerarrest usw ) in dorsten bei der aufnahme ( dicke krankenschwester ? ) bin ich etwas ausfallend geworden das resultat folgte prompt ich hätte nissen in haus 1 ( geschlossene abteilung ) wurde mir eine glatze verpasst ich hatte schulterlanges haar gearbeitet habe ich für die firma braas paletten kloppen für ihre scheiss dachpfannen 300 stück am tag war pensum traurigerweise wurde ich mit der zeit einer der schnellsten ( wers noch kennt 1 schlag und der scheiss nagel war im holz ) blieb die holzlieferung mal aus mussten wir eternitplatten zurechtschneiden ohne atemschutz (asbest ? ) oder kartoffelkisten elemente mit krampenschussgeräten zusammenschiessen wenn garnichts mehr ging gab es noch plastik drücken griffe von plastiktüten zusammendrücken und verpacken diese arbeit habe ich gehasst im aussenkommando musste ich in einem sägewerk bäume auf ein förderband wuchten die dann zur weiterverarbeitung in die halle fuhren knochenjob 2 jahre war ich aufm kreskenhof mit meinem 18 lebensjahr wurde ich entlassen habe 2 monate in dorsten ein zimmer bewohnt mich mit ex heimbewohnern oder auch noch bewohnern verabredet um einbrüche zu begehen es dauerte nicht lange und die bullen standen vor meiner tür halbes jahr u haft krümmede 3 verhandlung 2 jahre siegburg kennt jemand andreas pasternak noch auf seinem rücken war der spruch der teufel soll mein führer sein eintätowiert

      hey,ich kenne andreas noch von gruppe 1.er war dort gruppensprecher!!?? am 2.tag nach meiner ankunft hat er mir gezeigt wer das sagen hat!!!! habe mich 4 monate später,als ich gruppensprecher war ,mit ihm sehr intensiv! beschäftigt.war damals normal.gruss uwe
      Hallo ja so kenn ich es auch noch war von 75-78 dort erst gruppe 1 dann gruppe 6 Paletten schiessen Griffe drücken war an der Tagesordnung und bei Langeweile haben wir mit den mit den Palettenschußgeräten uns gegenseitig abgeschoßen später durfte ich dann an der Araltankstelle Heinz Ruhe in Dorsten Arbeiten da gabs immer Trinkgeld das war ok . Jordan war einer der mir bis Heute in schlechter Errinnerung geblieben ist immer auf der suche nach Ärger und Nachts sind wir dann Losgezogen und in Wulfen haben wir ein Auto geknackt und sind durch die Gegend gerauscht.