Aprath Bergische Diakonie

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      RE: Aprath Bergische Diakonie

      Guten Abend zusammen!

      Ich suche Menschen die in ihrer Kindheit irgendwann in der Bergischen Diakonie
      Aprath gewesen sind, und dort erlebt haben wie Erzieher sie geprüglet und ein gesperrt haben. ich war selbst 1980 in dieser Einrichtung gewesen, und habe
      am eigenen leib erlebt wie mann uns im haus Känguruh stunden in den Keller
      gesperrt hat, essen entzogen hat, und geprügelt hat. Ich habe die erfahrung
      nicht vergessen, und habe jetzt von einer bekannten einen alten WDR bericht
      bekommen in dem kinder genau das wiedergeben was ich gesagt habe, Dr.
      O..... der Arzt dieser Klinik hat zwei verfahren wegen misshandlung bekommen
      und wurde sogar noch freigesprochen , ihm ist nichts nachzuweisen er hat heute
      in Aprath sogar einen höheren posten den er bekleidet... Was mich besonders intersiert gibt es leute die in Aprath psychologiesiert wurden , die auf die schiene
      psychich krank gesetzt wurden? Bitte meldet euch ..

      Egsona
      Ich habe Dir soeben eine E-Mail geschickt.

      Ich war von 1977 - 1979 im Hause Känguruh. Mir sind keine Fälle bekannt, so wie Du sie geschildert hast.

      Die damalige Leitung des Hauses unterlag Schwester Ch.

      Vielleicht magst Dich bei mir melden ....

      LG

      Oliver
      Jugendhilfe Aprath

      Oberdüsseler Weg 82
      42113 Wuppertal

      Telefon (0202) 72 05 35
      Telefon (0202) 72 36 24

      Email: kjhvKeinText@bergische-diakonie.de








      Jugendhilfe Aprath - stationär


      Unser Angebot

      Die stationären Jugendhilfe-Gruppen im Kinder- und Jugendhilfe-Verbund der Bergischen Diakonie mit insgesamt über 100 Plätzen sind für unterschiedliche Problemlagen und Bedürfnisse konzipiert und unterscheiden sich daher insbesondere nach

      * der Gruppengröße
      * der Intensität der Betreuung der Kinder und Jugendlichen
      * dem Angebot an Eltern- und Familienarbeit
      * der Gruppenzusammensetzung (koedukativen oder Mädchen- bzw. Jungen-Gruppen)
      * dem Ort der Betreuung

      In Wuppertal, Velbert und Wülfrath befinden sich unsere Gruppen in guter Wohnlage, integriert in den Sozialraum. Weitere Gruppen (z. B. die Intensivgruppen) befinden sich auf dem überschaubaren und dorfähnlichen Gelände der Bergischen Diakonie in Wülfrath-Oberdüssel.

      Unsere Platzübersicht gibt Ihnen eine Übersicht über die verschiedenen Gruppenformen und deren aktuelle Verfügbarkeit.
      Die Jugendämter helfen Familien, die einen Antrag auf Hilfen zur Erziehung gestellt haben, den für die Bedürfnisse des Kindes und der Familie geeigneten Platz zu finden.

      Unsere Arbeitsweise

      Die Herkunftsfamilien werden durch unsere Angebote umfänglich entlastet, bleiben aber in der Regel der emotionale Bezugspunkt des Kindes/Jugendlichen, so dass für eine Rückführung gute Voraussetzungen bestehen. Lern- und Entwicklungschancen werden durch umfassende Betreuung, intensive, alltagsnahe Förderung und einen hochverbindlichen Rahmen nachhaltig verbessert.

      Unsere Wohngruppen bieten Lebens- und Entwicklungsräume, in denen Pädagoginnen und Pädagogen einen verlässlichen Rahmen und eine Halt gebende Struktur, in der Regel in einem normalen Wohnumfeld, schaffen.

      Grundsätzlich gilt: So viel Familie wie möglich und so viel Normalität wie möglich.

      Vor dem Hintergrund unserer pädagogischen Konzepte, die sich bewusst an den Ressourcen und Fähigkeiten der Kinder, Jugendlichen und Familien orientieren, unterstützen, begleiten und fördern wir Kinder und Jugendliche durch individuelle Maßnahmen in kritischen Phasen ihrer Entwicklung. Hierbei achten wir sorgfältig auf die Wechselwirkungen zwischen Familie und Kind/Jugendlichem.



      Heilpädagogische Wohngruppen (Intensivbetreuung) - Kurzkonzept

      Im Rahmen der erzieherischen Hilfe leben Kinder/Jugendliche in den heilpädagogischen Wohngruppen auf dem Gelände. Versorgende und sozial-emotionale Zuständigkeiten liegen in der Gruppe. Die Herkunftsfamilie wird somit umfänglich entlastet. Diese Gruppen bieten Hilfeformen für Kinder und Jugendliche an, die aufgrund vielfältiger und gravierender Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsstörungen in andere Hilfeformen nicht integriert werden können. Die Kinder haben in der Regel bereits häufige Beziehungsabbrüche und das Scheitern anderer Hilfeformen erlebt, sind in der Regel in hohem Maße verunsichert, selbstunsicher mit aggressiven oder depressiven individuellen Verarbeitungsformen. Die Betreuung ist entsprechend intensiv und wird psychologisch/therapeutisch unterstützt.



      Außenwohngruppen - Kurzkonzept

      Unsere Außenwohngruppen bieten bis zu acht Kindern bzw. Jugendlichen ein zweites Zuhause. Es werden Kinder und Jugendliche betreut, die in ihrer psychosozialen Entwicklung gefährdet sind. Ziel ist es, den Kindern und Jugendlichen Halt und Orientierung in einem Lebensumfeld zu bieten, das sich am Alltag orientiert. Unter pädagogischer Anleitung erfahren die Kinder und Jugendlichen in der Gruppe Sicherheit und Struktur, erproben neue Handlungsweisen und eignen sich Schritt für Schritt die für ihre Selbständigkeit erforderlichen Kompetenzen an. Unter Berücksichtigung des Lebenshintergrundes, der Fähigkeiten und Begabungen sollen die Kinder und Jugendlichen ein größtmögliches Maß an sozialer Verantwortlichkeit und Selbständigkeit entwickeln. In der Zusammenarbeit mit den Familien sollen stabile Bezüge erhalten und weiter gefördert werden. Dies schließt, wenn möglich, eine Reintegration in die Familie ausdrücklich ein.

      Drei Außenwohngruppen bieten einen kleineren Rahmen und eine höhere Betreuungsdichte als im Regelbereich, um auch für Kinder und Jugendliche mit hohem Betreuungsaufwand ein lebensweltorientiertes Angebot vorzuhalten.


      Familienwohngruppen - Kurzkonzept

      Das Besondere an den Familienwohngruppen ist, dass mindestens ein Pädagoge oder eine Pädagogin mit den Kindern gemeinsam im Familienwohngruppen-Haushalt lebt. So entfallen der Schichtdienst und der für die Kinder und Jugendlichen damit verbundene stetige Wechsel der Betreuungspersonen. Es können stabile Beziehungen wachsen, die häufig weit über die Zeit der Jugendhilfe hinaus erhalten bleiben. Dabei handelt es sich um ein traditionelles und hoch professionelles Angebot der Jugendhilfe Aprath. Familienarbeit und Rückführung in die Herkunftsfamilie sind hier genau so selbstverständlich möglich, wie zum Beispiel in Außenwohngruppen. Eine Betreuung bis hin zur Selbständigkeit ist, wenn erforderlich, möglich.
      Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit die uns etwas bringt!
      Ja ich war 1955 dort, und zwar im Haus Sonne, nebenan war
      Haus Mond. War nur vier Monate in der Gruppe. Ich glaube das Haus haben sie abgerissen
      und neu bebaut. Bin vor lauter Heimweh immer ausgerissen, so das sie mich dann
      nach Wettringen ins St. Josefs haus abgeschoben haben. Ich persönlich kann nur Gutes
      während meines Aufenthaltes sagen. Habe
      viel weinen müssen, wie sie mich weggeschickt haben. Im Josefs Haus war es dann
      viel strenger zugegangen. War eine schlimme zeit für mich.


      Gruß Egon
      Hallo zusammen,

      ich suche Leute, die zwischen 1976 und 1978 in der bergischen Diakonie Aprath waren ... Leitung hatte Schwester Christa, ich war im Haus Känguruh. Wer erinnert sich noch an den Bau des Piratenschiffes??

      Liebe Grüße

      Roger

      Aprath Bergische Diakonie

      Egsona schrieb:


      Guten Abend zusammen!

      Ich suche Menschen die in ihrer Kindheit irgendwann in der Bergischen Diakonie
      Aprath gewesen sind, und dort erlebt haben wie Erzieher sie geprüglet und ein gesperrt haben. ich war selbst 1980 in dieser Einrichtung gewesen, und habe
      am eigenen leib erlebt wie mann uns im haus Känguruh stunden in den Keller
      gesperrt hat, essen entzogen hat, und geprügelt hat. Ich habe die erfahrung
      nicht vergessen, und habe jetzt von einer bekannten einen alten WDR bericht
      bekommen in dem kinder genau das wiedergeben was ich gesagt habe, Dr.
      O..... der Arzt dieser Klinik hat zwei verfahren wegen misshandlung bekommen
      und wurde sogar noch freigesprochen , ihm ist nichts nachzuweisen er hat heute
      in Aprath sogar einen höheren posten den er bekleidet... Was mich besonders intersiert gibt es leute die in Aprath psychologiesiert wurden , die auf die schiene
      psychich krank gesetzt wurden? Bitte meldet euch ..

      Egsona

      Hallo Egsona,

      ich war 1980 auch da, ein Jahr lang bis 1981 und kann bestätigen was du geschrieben hast.

      Misshandlungen waren da an der Tagesordnung. Egal welches Alter, jeder wurde schon einmal geschlagen. War damals 8 und wurde wie viele andere auf der Station misshandelt und geschlagen.

      Die Schwester Christa schaute immer weg und wusste wie immer von nichts.

      Schwester Ulrike und Co machten vor niemanden Halt und schlugen zu, wenn ihnen was nicht passte.

      Suche auch nach Patienten, die das Gleiche im Jahre 1980 erlebt haben.

      War auch in Haus Känguru (1981-'82 od. '82-'83

      Hallo zusammen,

      ich bin Markus und war auch im Haus Känguru...ganz grob Zeitraum '81/ '83... Ich glaube sogar, dass ich mit Olli (s.o.) mal auf der Stube war...Zimmer über'm TV-Raum; Blick Richtung Spielplatz/Wald...
      In Erinnerung sind u.a. Schwester Christa...ganz klar... ein Bruno (schwarze Locken), Zivi damals, glaub' ich... eine Betreuerin Jutta(?)... und natürlich der supergeile Abenteuerwald mit den Buden und der kultigen Holzbrücke von einer Buche zur nächsten in zehn/fuffzehn Meter Höhe :-)...großartig...!





      ich war in Aprath Hs. Rabennest bei Frl. Sch.
      geprügelt wurde nicht.
      Eberhard


      ich war auch im Hs. Rabennest, bei Frl. Schanzli.
      Schläge gab es dort nicht.
      Wir mußten viel laufen.

      War nicht schlecht.
      Zuletzt besuchte ich das Heim Weihnachten 1966
      Eberhard


      ..geschrieben als Gast ....von mir veröffentlicht
      Ich war auch dort (Haus Sonne 1955) ,aber nur ganz kurz,die kamen mit mir nicht zurecht und haben mich dann nach Wettringen abgeschoben.Ich habe in der dortigen Schule erlebt,wie ein Lehrer einen Kameraden von mir so geschlagen hat,das er ins Krankenhaus eingeliefert wurde.Diesen Lehrer habe ich mit einen Stuhl so auf dem Rücken geschlagen, das er nicht mehr fähig war, auch mich zu verprügeln. Es war für mich aber eine schöne Zeit ,bin mehr abgehauen und immer unterwegs gewesen.

      PS: Ich glaube.das sie das Haus Sonne und Mond mittlerweile abgerissen haben .
      Hallo an alle Ehemaligen,

      ich war 1982 im Haus "Känguruh".

      Ich kann mich noch gut an Markus erinnern. Er war mit Oliver auf einem Zimmer.
      Ich war mit Claudia auf einem Zimmer.

      Dann waren da noch: Andree, Burkhard, Dirk, Thommy, Bianca und Michael.

      Für mich war es eine der schlimmsten Zeiten meines Lebens.

      Vielleicht meldet sich einmal jemand meiner damaligen Leidensgenossen/Leidensgenossinnen!?

      Grüsse Sabine

      Markus72 schrieb:

      Hallo zusammen,

      ich bin Markus und war auch im Haus Känguru...ganz grob Zeitraum '81/ '83... Ich glaube sogar, dass ich mit Olli (s.o.) mal auf der Stube war...Zimmer über'm TV-Raum; Blick Richtung Spielplatz/Wald...
      In Erinnerung sind u.a. Schwester Christa...ganz klar... ein Bruno (schwarze Locken), Zivi damals, glaub' ich... eine Betreuerin Jutta(?)... und natürlich der supergeile Abenteuerwald mit den Buden und der kultigen Holzbrücke von einer Buche zur nächsten in zehn/fuffzehn Meter Höhe :-)...großartig...!





      ich bin auch in der Einrichtung gewesen. Wenn ich mich nicht irre kann ich das Fragezeichen hinter "Jutta" aufklären. Könnte es Frau "Jutta" Bartling" gewesen sein ? ... mit einem schwarzen Neufundländer namens "Wilhelm" ?