Aprath Bergische Diakonie

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      Hallo mein Name ist Judith, ich war von 1981 bis 1986 in Rabennest. Ich habe es am eigenem leib erfahren müssen, wie man mich tagelang im Keller ohne essen eingesperrt hat... Bei mir war Die Direktorin noch die Frau schneider, vielleicht kenn ihr sie noch...
      Deck mich mit deinen Flügeln zu und lass mich eine Weile ruhen denn mein Weg war weit. Engel lass die Zeit stillstehen und lehr mich einwenig zu verstehen
      Hallo Joker, ja die stunden kenne ich auch sehr gut. Ich war auch sehr oft in diesem Keller eingesperrt. Heute leide ich unter Platzangst, wegen der scheiße... Ich war fast 7 Jahr dort, aber geholfen hat es mir nicht, im Gegenteil...
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      Halle zusammen
      Bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen weil ich nach über 50 Jahren mal den Drang verspürte zu schauen was es Online über das BeKi Sa in Wülfrath Oberdüssel zu lesen gab.
      Ich selber war ca 1962-1963 dort. Erinnere mich noch gut dran weil wir zu dem Zeitpunkt im Radio von dem Bergwergsunglück von Lengede erfuhren. Hatte auch das Problem als Katholic mit dem Kirchgang.Damals war der Gottesdienst noch in Scklupploten in der Alten Schule. Im
      Laufe meiner Zeit wurde aber auch schon die neue Kirche oben auf der Anhöhe in Schluppkoten gebaut und auch als St. Barbera geweiht.Da war ich dabei.Zur Schule war ich auch in oder Oberdüsseler Volksschule .Lag links am Weg nach Schluppkothen
      Gewohnt habe ich im Anfanfang in Haus Stern bei Frl. Kohlstruck einer jungen netten Erzieherin.Nach ein paar Wochen mußte ich dann umziehen ins Haus Sonne. Dort führte eine manchmal Strenge aber mütterliche Betreuerin das Regiment. Wenn ich mich recvht erinnere Hieß sie Frau Ley. Klinikleiterin war damals eine Frau Dr. Langwehr.Alte verschrobene Tussi mit der ich nie warm wurde. 2x bin ichmit 12 Jahren abgehauen aus Heim weh. Bin damals an der B223 entlang bis nach Essen wo eine entfernte Tante wohnte. Die hat dann in Duisburg bei meinen Eltern angerufen das sie mich abholten.Eine Nacht zu Hause und dann wurde ich wieder zurück gefahren.Hat sich das im Nachhinein gelohnt? nach 2,5 Jahren konnte ich dann wieder zurück nach Hause. War mal vor ca 20 Jahren am Bekisa eine alte Dame mit der Taxe hingebracht und mußte feststellen das das alles Altenheim geworden war. Das war's erstmal zu meinen Erlebnissen in Bekisa.Schlechte hab ich da nie gemacht.von Prügelstrafen oder Einsperren hab ich nie was erfahren. War wohl auch eher vom Pflegepersonal abhängig. Sieht und hört man ja häufiger auch wieder vom Friesenhof in Norddeutschland heute in TV und Presse.

      mfg Dieter

      ghost woman schrieb:

      Hallo Joker, ja die stunden kenne ich auch sehr gut. Ich war auch sehr oft in diesem Keller eingesperrt. Heute leide ich unter Platzangst, wegen der scheiße... Ich war fast 7 Jahr dort, aber geholfen hat es mir nicht, im Gegenteil...


      Ein Gast (Dienstag, 02:34) hat sich auf diesen Beitrag hin, wie folgt "gemeldet":

      war im Hs. Rabennest, bei Frl. Schanzli.
      Frau Dr. Landwehr kenne ich noch gut.
      Frau Trüper u. Frau von Treichel-Mirbach Hn. Jasper waren damals dort.


      Lieber Gast,
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      Beste Grüße Mandy =)


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Mandy“ ()

      Karibicman schrieb:

      Halle zusammen
      Bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen weil ich nach über 50 Jahren mal den Drang verspürte zu schauen was es Online über das BeKi Sa in Wülfrath Oberdüssel zu lesen gab.
      Ich selber war ca 1962-1963 dort. Erinnere mich noch gut dran weil wir zu dem Zeitpunkt im Radio von dem Bergwergsunglück von Lengede erfuhren. Hatte auch das Problem als Katholic mit dem Kirchgang.Damals war der Gottesdienst noch in Scklupploten in der Alten Schule. Im
      Laufe meiner Zeit wurde aber auch schon die neue Kirche oben auf der Anhöhe in Schluppkoten gebaut und auch als St. Barbera geweiht.Da war ich dabei.Zur Schule war ich auch in oder Oberdüsseler Volksschule .Lag links am Weg nach Schluppkothen
      Gewohnt habe ich im Anfanfang in Haus Stern bei Frl. Kohlstruck einer jungen netten Erzieherin.Nach ein paar Wochen mußte ich dann umziehen ins Haus Sonne. Dort führte eine manchmal Strenge aber mütterliche Betreuerin das Regiment. Wenn ich mich recvht erinnere Hieß sie Frau Ley. Klinikleiterin war damals eine Frau Dr. Langwehr.Alte verschrobene Tussi mit der ich nie warm wurde. 2x bin ichmit 12 Jahren abgehauen aus Heim weh. Bin damals an der B223 entlang bis nach Essen wo eine entfernte Tante wohnte. Die hat dann in Duisburg bei meinen Eltern angerufen das sie mich abholten.Eine Nacht zu Hause und dann wurde ich wieder zurück gefahren.Hat sich das im Nachhinein gelohnt? nach 2,5 Jahren konnte ich dann wieder zurück nach Hause. War mal vor ca 20 Jahren am Bekisa eine alte Dame mit der Taxe hingebracht und mußte feststellen das das alles Altenheim geworden war. Das war's erstmal zu meinen Erlebnissen in Bekisa.Schlechte hab ich da nie gemacht.von Prügelstrafen oder Einsperren hab ich nie was erfahren. War wohl auch eher vom Pflegepersonal abhängig. Sieht und hört man ja häufiger auch wieder vom Friesenhof in Norddeutschland heute in TV und Presse.

      mfg Dieter


      Ich vermute mal, dass sich auf diesen Beitrag der selbe Gast schon kurz zuvor hiermit (Dienstag, 02:30) "gemeldet" hat:
      Frau Dr. Landwehr kenne ich noch sehr gut, kanntet ihr auch Frau Trüper (Heilpädagogin) Fr. von Treichel-Mirbach und Hn.
      Jasper ??
      Mein Haus war Haus Rabennest mit Frl. Schanzli.
      Bekam dort ein Einzelzimmer mit Waschbecken, mit Ausblick Wald mit Eisenbahn.

      Darum schon wäre es besser, wenn Du dich lieber Gast hier anmeldest.

      Beste Grüße Mandy =)


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      susa70 schrieb:

      ich war in Aprath Hs. Rabennest bei Frl. Sch.
      geprügelt wurde nicht.
      Eberhard


      ich war auch im Hs. Rabennest, bei Frl. Schanzli.
      Schläge gab es dort nicht.
      Wir mußten viel laufen.

      War nicht schlecht.
      Zuletzt besuchte ich das Heim Weihnachten 1966
      Eberhard


      ..geschrieben als Gast ....von mir veröffentlicht

      Wieder eine "Meldung von Gast (22. Juni 2017):
      ich war im Haus Rabennest bei Frl. Schanzli, sie war sehr streng zu uns.
      Herr Vogler war unser Lehrer. im Jahre 1958/9
      Eberhard

      Es liegt nahe, das es ein und der Selbe Gast, Namens Eberhard ist.

      Lieber Gast/Eberhard,

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      Beste Grüße Mandy
      i.V. in Vertretung des Moderatoren-Teams


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      Hallo zusammen,

      so, jetzt bin ich also auch hier gelandet.
      Zeit ist`s geworden.

      Ich war Sommer '72 bis Sommer '74 im Haus Tanne.
      Hieß damals noch BeKiSa )Bergisches Kinder Sanatorium).

      Heimleiterin war damals Fr. Dr. Landwehr.
      Hausmutter war die Fr. Bartling (keine Garantie zwecks der Rechtschreibung) mit ihrem 'Willi-Putzi', dem oben erwähntem schwarzen Hund. Fuhr einen hellblauen VW Käfer.
      Ebenfalls da war ein Hr Schneider. Hat mir eine lebenslange Antipathie für blonde Männer verpasst, der Gute. Fuhr einen dunkelblen VW Käfer.
      An Sr. Christa habe ich eigentlich keine schlechten Erinnerungen - war so der Typ mütterliche Matrone
      Unser Favorit allerdings war Speedy, Praktikant oder Erzieher, k.A. Hatte wohl rote Haare, bin mir aber nicht sicher.
      Er hatte in Haus Tanne hinten links ein bzw eineinhalb Zimmer und eine selbstgebastelte Zimmerlampe (Luftballon mit Kordeln verklebt). Fuhr damals einen grauen Audi 60 oder so. Hat mir mal ein Dino-Buch geschenkt. Hab`ich heute noch.
      Danke Speedy :o)
      Gab auch ein Frl. Platz, jung und sehr zierlich, dunkle Haare.
      Zum Schluß kam noch ein Frl. Schneider (?) dazu, sehr jung, etwas weniger schlank. Fuhr einen weißen Mercedes. Wir haben immer mitgezählt, wenn sie den Mittelstreifen überfuhr - jeweils 10,-DM Bußgeld ;o)

      Im Unterricht hatte ich einen Lehrer namens Krause (?)

      Zitat Egon:
      Hallo Sabine,ich erinnere mich noch genau an die kleine Dorfschule. Man musste vom Hauptgebäude die Straße rechts herunter gehen, um die Schule zu erreichen. Sonntags war Kirche angesagt, die befand sich auch in direkter Nähe und zwar auf der linken Straßenseite.
      Genau so habe ich es auch in Erinnerung.

      Wir sind öfter mal zum Schwimmen ins Hallenbad gegangen, hinterm Haus den Berg runter.

      Es gab das Haus Tanne, das Haupthaus Rabennest (die beiden letzten Buchstaben fehlten, so daß nur Rabenne da stand), das Haus Stern (links vom Haupthaus?) und rechts, paralell zum Haus Tanne noch ein Haus Sonne (oder war das das Haus Stern?)

      Wir gingen öfter abends zum Singen ins Altenheim, welches zwischen Haus Tanne und den rechts daneben stand - ist mittlerweile wohl abgerissen. Habe damals gelernt, zu singen, ohne die Kiefer zu bewegen ;o)

      Prügel gab's eigentlich keine, eingesperrt wurde ich auch nicht (oder? - keine Ahnung mehr, und wenn, dann nicht im Keller).

      Es gab viele bunte Pillen, rote gelbe grüne blaue, haben wir alle brav geschluckt.

      So, Schluß für diesmal.

      Ach ja, da waren noch die anderen Kinder: Bernd, Christian, Jörg, Klaus, Peter, Thomas, Ulf, Wolfgang und Wolfgang K.. Mehr Namen weiß ich nicht mehr.
      Insgesamt waren wir 12 Jungen.

      Ciao dawei'

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Blueford“ ()

      Joker_1972 schrieb:

      Egsona schrieb:


      Guten Abend zusammen!

      Ich suche Menschen die in ihrer Kindheit irgendwann in der Bergischen Diakonie
      Aprath gewesen sind, und dort erlebt haben wie Erzieher sie geprüglet und ein gesperrt haben. ich war selbst 1980 in dieser Einrichtung gewesen, und habe
      am eigenen leib erlebt wie mann uns im haus Känguruh stunden in den Keller
      gesperrt hat, essen entzogen hat, und geprügelt hat. Ich habe die erfahrung
      nicht vergessen, und habe jetzt von einer bekannten einen alten WDR bericht
      bekommen in dem kinder genau das wiedergeben was ich gesagt habe, Dr.
      O..... der Arzt dieser Klinik hat zwei verfahren wegen misshandlung bekommen
      und wurde sogar noch freigesprochen , ihm ist nichts nachzuweisen er hat heute
      in Aprath sogar einen höheren posten den er bekleidet... Was mich besonders intersiert gibt es leute die in Aprath psychologiesiert wurden , die auf die schiene
      psychich krank gesetzt wurden? Bitte meldet euch ..

      Egsona

      Hallo Egsona,

      ich war 1980 auch da, ein Jahr lang bis 1981 und kann bestätigen was du geschrieben hast.

      Misshandlungen waren da an der Tagesordnung. Egal welches Alter, jeder wurde schon einmal geschlagen. War damals 8 und wurde wie viele andere auf der Station misshandelt und geschlagen.

      Die Schwester Christa schaute immer weg und wusste wie immer von nichts.

      Schwester Ulrike und Co machten vor niemanden Halt und schlugen zu, wenn ihnen was nicht passte.

      Suche auch nach Patienten, die das Gleiche im Jahre 1980 erlebt haben.


      Blueford schrieb:

      Hallo zusammen,

      so, jetzt bin ich also auch hier gelandet.
      Zeit ist`s geworden.

      Ich war Sommer '72 bis Sommer '74 im Haus Tanne.
      Hieß damals noch BeKiSa )Bergisches Kinder Sanatorium).

      Heimleiterin war damals Fr. Dr. Landwehr.
      Hausmutter war die Fr. Bartling (keine Garantie zwecks der Rechtschreibung) mit ihrem 'Willi-Putzi', dem oben erwähntem schwarzen Hund. Fuhr einen hellblauen VW Käfer.
      Ebenfalls da war ein Hr Schneider. Hat mir eine lebenslange Antipathie für blonde Männer verpasst, der Gute. Fuhr einen dunkelblen VW Käfer.
      An Sr. Christa habe ich eigentlich keine schlechten Erinnerungen - war so der Typ mütterliche Matrone
      Unser Favorit allerdings war Speedy, Praktikant oder Erzieher, k.A. Hatte wohl rote Haare, bin mir aber nicht sicher.
      Er hatte in Haus Tanne hinten links ein bzw eineinhalb Zimmer und eine selbstgebastelte Zimmerlampe (Luftballon mit Kordeln verklebt). Fuhr damals einen grauen Audi 60 oder so. Hat mir mal ein Dino-Buch geschenkt. Hab`ich heute noch.
      Danke Speedy :o)
      Gab auch ein Frl. Platz, jung und sehr zierlich, dunkle Haare.
      Zum Schluß kam noch ein Frl. Schneider (?) dazu, sehr jung, etwas weniger schlank. Fuhr einen weißen Mercedes. Wir haben immer mitgezählt, wenn sie den Mittelstreifen überfuhr - jeweils 10,-DM Bußgeld ;o)

      Im Unterricht hatte ich einen Lehrer namens Krause (?)

      Zitat Egon:
      Hallo Sabine,ich erinnere mich noch genau an die kleine Dorfschule. Man musste vom Hauptgebäude die Straße rechts herunter gehen, um die Schule zu erreichen. Sonntags war Kirche angesagt, die befand sich auch in direkter Nähe und zwar auf der linken Straßenseite.
      Genau so habe ich es auch in Erinnerung.

      Wir sind öfter mal zum Schwimmen ins Hallenbad gegangen, hinterm Haus den Berg runter.

      Es gab das Haus Tanne, das Haupthaus Rabennest (die beiden letzten Buchstaben fehlten, so daß nur Rabenne da stand), das Haus Stern (links vom Haupthaus?) und rechts, paralell zum Haus Tanne noch ein Haus Sonne (oder war das das Haus Stern?)

      Wir gingen öfter abends zum Singen ins Altenheim, welches zwischen Haus Tanne und den rechts daneben stand - ist mittlerweile wohl abgerissen. Habe damals gelernt, zu singen, ohne die Kiefer zu bewegen ;o)

      Prügel gab's eigentlich keine, eingesperrt wurde ich auch nicht (oder? - keine Ahnung mehr, und wenn, dann nicht im Keller).

      Es gab viele bunte Pillen, rote gelbe grüne blaue, haben wir alle brav geschluckt.

      So, Schluß für diesmal.

      Ach ja, da waren noch die anderen Kinder: Bernd, Christian, Jörg, Klaus, Peter, Thomas, Ulf, Wolfgang und Wolfgang K.. Mehr Namen weiß ich nicht mehr.
      Insgesamt waren wir 12 Jungen.

      Ciao dawei'
      Hallo ich war von 1976 bis anfang 1980 in Haus Tanne. Ist hoer noch jemand der in dieser Zeit dort gelebt hat ? Liebe Grüsse susanne