Beispielhafte Heime-Aufarbeitung in Baden-Württhemberg

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      Beispielhafte Heime-Aufarbeitung in Baden-Württhemberg

      QUELLE: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/Gewalt-in-Kinderheimen-Lucha-bitte-Opfer-um-Entschuldigung,studie-zur-heimerziehung-in-bw-vorgelegt-100.html?fbclid=IwAR1YyENjoBJmwMcEpiP2wKhCydSn_xIPrJO_256wND1-D3O_CzOuuB-UKNs

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      SWR - SWR AKTUELL - SWR Aktuell Baden-Württemberg

      MISSSTÄNDE IN DER NACHKRIEGSZEIT IN BADEN-WÜRTTHEMBERG

      Gewalt in Kinderheimen - Minister bittet um Entschuldigung

      Geschlagen, gedemütigt, gezeichnet fürs Leben - Schicksale tausender Heimkinder der Nachkriegszeit in Baden-Württemberg erschüttern bis heute. Ihre Geschichte wurde nun wissenschaftlich aufgearbeitet.

      Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) hat sich im Namen der Landesregierung bei den ungezählten Opfern entschuldigt, die unter mangelhafter Heimerziehung in der Nachkriegszeit gelitten haben. Eine am Mittwoch veröffentlichte Studie zeigt, dass der Staat bei der Aufsicht der Heimerziehung in vielen Fällen versagte.

      Für das Projekt "Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949 - 1975" haben Forscher des Landesarchivs über einen Zeitraum von sechs Jahren für rund 1.800 ehemalige Heimkinder deren Geschichten recherchiert - bundesweit eine einmalige Aktion. In etwa 30 Prozent der untersuchten Aufsichtsakten über Heime seien auch Missstände belegt, sagte Nora Wohlfarth vom Landesarchiv Baden-Württemberg. Die Machtstrukturen hätten es den Heimkindern jedoch massiv erschwert, mit ihren Erlebnissen nach außen zu dringen.


      Lucha: "Betroffenen Würde zurückgeben"

      Lucha hob den bundesweiten Vorbildcharakter des Forschungsprojekts hervor. Nur wenn bekannt sei, was sich damals in den Heimen abgespielt habe, und welche Systeme die Missstände begünstigt hätten, könnten Lehren für die Zukunft gezogen und Kinder und Jugendliche geschützt werden.

      Kindern und Jugendlichen Schutz zu bieten, sei eine der wichtigsten Aufgaben, sagte der Minister. "Wir können angetanes Leid nicht rückgängig machen", sagte er. Durch Aufklärung könne den Betroffenen aber ein Stück ihrer Geschichte und Würde zurückgegeben werden.


      Ehemaliges Heimkind: "Ich war alleine"

      Das bestätigt auch Andreas Blume, der als Heimkind in Waiblingen (Rems-Murr-Kreis) lebte. 40 Jahre lang hat er über sein Schicksal geschwiegen. Er habe Demütigungen, Missbrauch und physische und psychische Gewalt erlebt. "Ich war alleine", sagt er. Vertrauenspersonen hätten völlig gefehlt.

      Dass es nun Menschen und Institutionen gegeben habe, die zugehört hätten, sei eine wichtige Erfahrung für ihn gewesen. "Wir waren Heimkinder, also nichts", sagt er. "Aber jetzt ist unser Leiden einmal angehört worden. Das fand ich unglaublich wertvoll."


      Gesellschaftliches Desinteresse beförderte Missstände

      Die Missstände in den Heimen seien oft durch Machtstrukturen und ein flächendeckendes gesellschaftliches Desinteresse befördert worden, sagte Wohlfahrt. Unter den insgesamt 532 untersuchten Heimen sind staatliche, kirchliche und private Einrichtungen.

      Aktuell leben nach Angaben des Sozialministeriums rund 6.500 Kinder und Jugendliche in 350 verschiedenen Einrichtungen der Erziehungshilfe.

      STAND: 17.10.2018, 18:12 Uhr

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      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Beispielhafte Heime-Aufarbeitung in Baden-Württhemberg

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      SWP.de - Südwest Presse Online - NPG Digital GmbH, Ulm

      QUELLE: https://www.swp.de/suedwesten/landespolitik/das-mussten-heimkinder-im-suedwesten-ertragen-28142464.html :


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      AUFARBEITUNG

      Das mussten Heimkinder im Südwesten ertragen

      Stuttgart / Alfred Wiedemann 18.10.2018

      [ FOTO: „Sozialminister Manne Lucha: Nur eine Etappe.
      © Foto: Oliver Schulz]

      Zwei Fälle, zwei Schicksale: Das Ex-Heimkind, inzwischen 80 Jahre alt, das seine Schwester gesucht hat, dasjenige der sieben Geschwister, das einfach nicht zu finden war. Bis es gelang. Mit Hilfe des LANDESARCHIVS IN STUTTGART. rt. Oder das ehemalige Heimkind, Jahrgang 39, dem die ersten sechs Jahre seines Lebens fehlen. Keine Unterlagen, wie ausgelöscht die Zeit bis 1945. Bis das LANDESARCHIV die Daten findet, der Mann endlich Gewissheit hat.

      Zwei Fälle von 1800. So viele ehemalige Heimkinder oder Angehörige haben seit 2012 bei der PROJEKTSTELLE Archivrecherchen und historische Aufarbeitung der Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949-1975 DES LANDESARCHIVS IN STUTGART angefragt. In 95 Prozent der Fälle konnten Unterlagen gefunden werden, die benötigt wurden für Leistungen an die Ex-Heimkinder aus dem Fonds Heimerziehung.

      Die Historikerinnen Nastasja Pilz und Nora Wohlfarth waren die Ansprechpartnerinnen, sechs Jahre hat das Team unter Leitung von Christian Keitel und Clemens Rehm die Geschichte der Kinder- und Jugendheime in Baden, Württemberg und Hohenzollern aufgearbeitet. Sie erstellten eine Liste aller Heime und Archivangebote zur Recherche. Gestern wurde in Stuttgart der Abschlussbericht vorgelegt.

      Wichtigster Punkt: Viele der ehemaligen Heimkinder haben keine Zuwendung erlebt, wie es sein sollte, wenn sie aus den Familien raus in die Obhut der Heime kamen. Stattdessen durchlebten viele Schrecken und Leid.

      Was das HILFS- UND FORSCHUNGSPROJEKT zutage gefördert hat, ist nicht repräsentativ, aber empirisch: 400 Schicksale früherer Heimkinder wurden genau beleuchtet, sagt Nastasja Pilz. 41 Prozent berichten von körperlicher und psychischer Gewalt im Heim, von Missbrauch oder Prügel. Doppelt so viele Jungen als Mädchen wurden geschlagen. Ein Fünftel der Betroffenen ist bis heute schwer traumatisiert. Nur zwölf Prozent berichten von positiven Heimerfahrungen. Das lasse sich nicht verallgemeinern oder hochrechnen, hieß es. Schließlich sind negative Erfahrungen nach Jahrzehnten präsenter als positive. Aber Einzelfälle waren es sicher nicht. Es führe auch nicht weiter, dafür nur kirchliche Heime verantwortlich zu machen, von „Prügelschwestern“ zu reden, sagt Wohlfahrth. „
      Flächendeckend sei Gewalt ausgeübt worden und flächendeckend sei bis in die 1970er Jahre das Desinteresse am Schicksal der Heimkinder gewesen bei den Behörden, die die Aufsicht über die Heime hatten wie in der Gesellschaft.

      Der Blick in die Akten zeigt, dass damals zahlreiche Missstände benannt wurden. Geschlossen haben die staatlichen Kontrolleure aber keines der privaten oder staatlichen Heime. Eingegriffen wurde nur mit Empfehlungen, selten mit Rüffeln oder Entlassung, berichtet Pilz. Gewalt gehörte in der Vergangenheit zur Erziehung. Aber in den Heimen ging sie weit über einst Akzeptiertes hinaus. „Kinder mussten Erbrochenes aufessen, wurden als Bettnässer präsentiert“, sagt Wohlfahrth. „Die Berichte sind beklemmend, sie machen fassungslos“, sagt Sozialminister Manne Lucha (Grüne). „Sie geben uns aber auch den Mut, dass wir das für die Zukunft besser machen. Wir müssen hinschauen, benennen, aber auch die richtigen Schlüsse ziehen.“ Heute seien 6500 Kinder und Jugendliche in den Jugendhilfeeinrichtungen im Land untergebracht.

      „Es darf kein Dunkelfeld mehr geben“, sagt Lucha als Lehre aus dem dokumentierten Wegschauen der Behörden im untersuchten Zeitraum bis 1975. „Im Namen der Landesregierung entschuldige ich mich bei den Betroffenen“, sagt Lucha. Mit Blick auf Missbrauchsfälle wie in Staufen sagte der Minister, dass die Schutzfunktion des Staates etwas sei, „wo wir jeden Tag darum ringen müssen“. „Äußerste Pingeligkeit“ der Heimaufsicht sei nötig.

      Das Projekt-Ende sei nur eine Etappe. Als nächstes stehe das Aufarbeiten der Geschichte der Menschen in psychiatrischen und Behinderten-Einrichtungen an.

      Jahre lang, seit 2012, hat das Landesarchiv ehemalige Heimkinder bei der Suche nach Spuren ihrer Vergangenheit unterstützt. Das Sozialministerium hat das Projekt zur Aufarbeitung der Heimerziehung in der Nachkriegszeit gefördert.
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      Beispielhafte Heime-Aufarbeitung in Baden-Württhemberg

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      StZ - STUTTGARTER-ZEITUNG.DE

      QUELLE: StZ - STUTTGARTER-ZEITUNG.DE (17.10.2018) @ https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gewalt-in-kinderheimen-im-land-heimkinder-mussten-urin-trinken.9543838a-3bc0-4519-8976-05ad6661a750.html

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      Gewalt in Kinderheimen in Baden-Württemberg

      Heimkinder mussten Urin trinken

      Von Carola Fuchs
      [ PROFIL: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.carola_fuchs.a166fa25-ec41-41de-950b-0b3d1256adc0.html ]
      [ Mittwoch ] 17. Oktober 2018 - 17:24 Uhr


      Das Landesarchiv Baden-Württemberg hat Missstände und Missbrauch in Kinderheimen in der Nachkriegszeit aufgearbeitet. Was die Dokumentation zutage fördert, ist erschütternd.

      [ FOTO: „Zwangsarbeit, Drill und Gewalt waren früher in den Kinderheimen im Land an der Tagesordnung.
      Foto: Archiv Verein ehemaliger Heimkinder e.V. – VEH]


      Stuttgart - Wir können einmal angetanes Leid nicht rückgängig machen“, sagt Sozialminister Manne Lucha (Grüne) über die nicht selten schlimmen Schicksale von Heimkindern in der Nachkriegszeit. Das Mindeste sei aber, die Missstände aufzuklären und zu benennen. „Ich entschuldige mich bei den Betroffenen“, sagte Lucha am Mittwoch bei der Vorstellung einer Studie des Landesarchivs Baden Württemberg [ Siehe @ https://www.zeit.de/2018/38/sexueller-missbrauch-bischoefe-kirche-studie/seite-3 ] zur Geschichte der Heimerziehung in der Zeit von 1949 bis 1975.

      Vieles aus der Studie lasse ihn fassungslos zurück. Zurzeit leben etwa 6500 Kinder im Land in Heimen, hinzu kommen unbegleitete Flüchtlingskinder. Fast 4400 waren es Ende 2016; neuere Zahlen gibt es nicht. „Um die Schutzfunktion des Staates muss man jeden Tag ringen“, sagte Lucha, auch mit Verweis auf den schweren Missbrauchsfall von Staufen [ Siehe @ https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.staufener-missbrauchsfall-kommission-raeumt-behoerdenfehler-ein.195c45c4-0229-4a7a-9045-424e8fe66c42.html ].

      Aufwändige Recherche zur Aufarbeitung der Vergangenheit

      Bei einer Fachtagung mit 100 Teilnehmern aus dem In- und Ausland ist die Dokumentation nun vorgestellt worden. Die Projektstelle Heimerziehung in Baden-Württemberg war 2012 beim Landesarchiv eingerichtet worden als Reaktion auf die Arbeit des bundesweiten Runden Tisches Heimerziehung 2010. In den sechs Jahren haben die Archivmitarbeiter 1767 ehemalige Heimkinder bei der Spurensuche in ihrer Vergangenheit beraten, begleitet und unterstützt. 1444 davon bekamen eine Entschädigung aus dem Hilfsfonds. Das Team hat verstreutes Archivmaterial über die Kinderheime im Land zusammengetragen und gesichtet. Das Material wurde dann für die Betroffenen zugänglich gemacht. Teilweise waren die Betroffenen über Monate hinweg in Kontakt mit dem Projektteam.

      Die Archivare konnten schließlich mehr als zwei Drittel der Ratsuchenden mit personenbezogenen Daten helfen. Zu den zehn am meisten nachgefragten Kinderheimen gehörten das Flattichhaus und das Hoffmannhaus in Korntal-Münchingen (Kreis Ludwigsburg) [ Siehe @ https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.missbrauchsskandal-bei-bruedergemeinde-korntal-belohnung-fuer-sex-mit-dem-hausmeister.d6d73d41-2183-4017-82d7-1b2833ac9380.html, das Kinderheim auf der Karlshöhe Ludwigsburg und das Landesjugendheim Schönbühl in Weinstadt (Rems-Murr-Kreis). Auf dem Schönbühl muss es so schlimm gewesen sein, dass die Kinder 1929 sogar den Aufstand probten.

      Gewalt war an der Tagesordnung

      Schwere körperliche, sexualisierte und psychische Gewalt war demnach in vielen Einrichtungen an der Tagesordnung. „Vieles war bekannt“, sagte Nora Wohlfarth vom Projektteam. In fast jeder dritten gesichteten Aufsichtsakte fanden sich klare Hinweise auf Missstände. In Honau etwa bekamen die Zöglinge nichts zu trinken, damit sie nicht ins Bett machten. In der Not tranken sie ihren eigenen Urin. In Lahr wurden Kinder „wie Tiere behandelt“. In Waiblingen wurden Zöglinge „zur Strafe in eiskaltes Wasser getaucht“, in Lichtenstein klebte man Kindern den Mund zu. Das war aktenkundig. Und der Staat schaute zu.

      Als 1956 in Ellwangen ein Kind im Heim zu Tode geprügelt wurde, erging lediglich ein Hinweis des damaligen Innenministers, man möge doch mehr Sorgfalt walten lassen bei der Personalauswahl. Es musste viel passieren, bis ein Heim geschlossen wurde wie in Freudenstadt 1957. Innerhalb eines Jahres waren dort in einem Heim fünf von 24 Kindern an Unterernährung gestorben. Damals waren Kontrollen noch nicht Pflicht. Das änderte sich erst 1961 mit dem Jugendwohlfahrtsgesetz. Bis 1973 dauerte es, bis körperliches Züchtigen verboten wurde.

      Betroffene werden abgebürstet

      Viele ehemalige Heimkinder seien traumatisiert bis heute, auch das ist ein Ergebnis der Studie. Und die Demütigungen gehen weiter. Wenn das Landesarchiv bei Einrichtungen, Ämtern oder Behörden nach Akten fragte, bekam es meist problemlos Auskunft, heißt es in der Dokumentation. Baten Betroffene um Einsicht in ihre eigene Geschichte, wurden sie hingegen häufig abgebürstet.

      Andreas Blume ist eines der 1767 Heimkinder, die sich auf die Spurensuche begeben haben. Leichtgefallen ist das dem 55-jährigen IT-Spezialisten nicht. Drei Jahre hatte er als Bub in einem Heim verbracht und die Erinnerung an die schweren körperlichen und psychischen Misshandlungen dann komplett verdrängt. Nach 35 Jahren begann sein Körper sich zu erinnern – ungebeten, wie er bitter anmerkt: Er habe die Erinnerung nicht vermisst.

      „Heimkind ist kein Stigma mehr“

      Blume wandte sich an das Landesarchiv. Und die Projektstelle wurde tatsächlich fündig. Laut Akte beziehungsweise einem Gutachten war er vor seiner Einweisung ein sehr kontaktfreudiger, aufgeweckter und intelligenter Junge. Nach anderthalb Jahren im Heim – auch das ist dokumentiert – war der Bub wie ausgewechselt. Er sei schlecht in der Schule und habe jedes Selbstvertrauen verloren, heißt es in der Akte. Die Recherche sei ein schmerzhafter Prozess gewesen, aber ein lohnenswerter. Ein Heimkind gewesen zu sein „ist für mich kein Stigma mehr“, bilanziert Andreas Blume. Er habe trotz großer Widrigkeiten etwas aus sich gemacht: „Und das kann ich jetzt sogar belegen.“

      Das Projektteam hat eine Wanderausstellung zur Heimerziehung im Land erarbeitet, die bis 23. November im Theodor-Rothschild-Haus Esslingen zu sehen ist. Hinweise zur Recherche finden Betroffene unter [ Siehe @ http://www.landesarchiv-bw.de.web61041 ].

      MEHR ZUM ARTIKEL:

      Missbrauchsskandal bei Brüdergemeinde Korntal
      Belohnung für Sex mit dem Hausmeister
      [ Siehe @
      https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.missbrauchsskandal-bei-bruedergemeinde-korntal-belohnung-fuer-sex-mit-dem-hausmeister.d6d73d41-2183-4017-82d7-1b2833ac9380.html ]


      Staufener Missbrauchsfall
      Behörden-Fehler mit fatalen Folgen
      [ Siehe @
      https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.staufener-missbrauchsfall-kommission-raeumt-behoerdenfehler-ein.195c45c4-0229-4a7a-9045-424e8fe66c42.html ]


      Geschichte der Heimerziehung in Baden-Württemberg
      „Manche Schicksale gehen einem sehr nahe“
      [ Siehe @
      https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.geschichte-der-heimerziehung-in-baden-wuerttemberg-manche-schicksale-gehen-einem-sehr-nahe.c5a63564-fc66-42a8-b9bb-9023edec3906.html ]

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      #compensationnow (MM - Heimopfer-WEST)
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
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