Kirche/Glauben/Prägungen

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      zuversicht80 schrieb:

      Lily, genau diese Fremdbestimmung, DS empfinden muss man überwinden. Davor haben viele Angst. Es ist leichter seine Maske zu tragen. Die steht einem aber auch manchmal im Weg. Das ist wie eine Art Flucht. In der man meint, so kann das dauerhaft gelingen. Eine Chance zum Kehrt hat jeder immer. Aber je nach Geschichte seiner selbst, ist das oft eine sehr Große Herausforderung. Und alles beginnt, mit dem sich öffnen. Darauf einlassen.


      Man lässt sich auf sich selber ein - dass es das war, merkt man aber erst viel später. Aber, Du hast Recht, genau das können wir nicht mehr.......es ist ein Fallenlassen, das beängstigend ist....

      zuversicht80 schrieb:

      Ich weiß nicht wie es euch geht, aber manchmal, da braucht die innere Einkehr ein wenig Zeit. Zeit für das sacken des ersten Impulses, der sich Tür zu nennt. Obwohl ich größtenteils immer offen bin uns das versuche zu bleiben. Gesteht man sich den zweiten Blick, noch drei vier Gedanken mehr, revidiert man hier und da. Und das ist gut so. Die Etappen des Lebens, in denen man glauben, ansehen, immer mal in Frage stellt oder noch tiefer Hinterfragt. Genauso wie mit anderen Menschen. Das und viel mehr macht jeden zum Individum. Die Welt kann eigentlich sehr Spannend sein. Würden sich die Menschen auf das Wesentliche Konzentrieren.


      Herausfinden, was das Wesentliche ist, ist schon der Weg......er kann ein Leben dauern......
      Seh ich auch so. Im Zweifel bed. es, einfach weitergehen, Weggabelungen einschlagen. Andere zurücklassen, die nicht mitgehen können, wollen oder andere Wege einschlagen, was ja auch völlig ok ist.

      Wir entfernen uns von anderen, je mehr wir zu uns selbst finden. Stehen bleiben wäre Stillstand und Rückschritt, obwohl es auch stille unbedeutende Momente geben muss, um reflektieren zu können. Das geht nicht, wenn man gerade zu sehr mit Dingen belastet ist, sondern in einer Art inneren Einkehr.

      Stern schrieb:

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      Wir entfernen uns von anderen, je mehr wir zu uns selbst finden. .....................................


      Das hängt von den "Räumen" ab, die wir uns in uns selber erschliessen. Man kann sich den anderen (Menschen und anderen Geschöpfen) auch in einer Wiese zutiefst annähern. Aber das hängt von jedem selber ab, seiner Zielsetzung und was er in sich zu kultivieren bereit ist.