Meine beraubte Kindheit

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      Wilkommen im Club. Im Westen war es nicht minder beschissen, hier kam ja noch der Kirchen und Glaubenszwang dazu. Und genau diese schwarzen Kirchenvertreter waren die größten Schweine, du kannst wenn Du es möchtest, die Geschichten hier nachlesen. Kopf hoch!
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses
      spät, aber noch nicht hoffnungslos.

      Vielleicht mal bei Frau Monse nachfragen, wie es weiter gehen könnte. Treu dem Grundsatz des Fonds, <allen Betroffenen auch eine Beratung darüber zu geben, nach welcher sie möglicherweise auch ihre strafrechtliche Rehabilitierung, für die sachfremde Unterbringung im Heimsystem DDR, beantragen können>. Erfolgreich beantragen können!

      Und bitte nicht damit abwimmeln lassen, dass Du aus zerrütteten Familienverhältnissen gekommen bis. Also Du selber schuld bist, am Elend.

      Insofern hast Du ja noch ein paar Tage.

      In diesem Sinne, Ralf Weber
      Obwohl das in derf früheren DDR war, kann ich mich in diesem Beitrag bezüglich meiner eigenen Erafhrungen auch wiederfinden, obwohl mein KInderheim-Knast im westdeutschen Bethel bei Bielefeld war. An die Stelle der sozialistischen Persönlichkeits-Ideologie trat dort der "christlich erzogene Mensch". Was für eine Sch..ße! In diesem Punkit waren die damalige DDR und die BRD ziemlich gleich- eben nazi-deutsch!


      floras schrieb:

      einfach unten nur anklicken

      Trotz der Gefahr, mich hier nochmal in die Nesseln zu setzen sehe ich das anders als du. Selbstverständlich, ich kenne das klerikale westdeutsch-Erzogene nur aus dem, was man mir in Foren wie diesem beigebracht hat, aus dem, was ich immer wieder vor vielen Jahren schon in Büchern las, oder, ja, auch aus Filmen wie diesem furchbaren FREISTATT oder anderen ähnlichen, aber ich kenne auch das aus eigenem Erleben Erlebte aus einem DDR-Spezialkinderheim und ich behaupte jetzt mal keck, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht alle dieser Heime nur nazi-deutsch gewesen sind.

      Die Methodik der Indoktrination in Ostdeutschland mag durchaus der christlichen Glaubenslehre und dem Kathechismus hier und da entsprochen haben, doch wer nur wirklich mal tief in die Vergangenheit von vor weit mehr als 70 Jahren geht, muss einfach zugeben, dass man unter echten Nazi-Methoden sich noch ganz etwas Anderes vorstellen muss.

      Vielleicht, und das traue ich mich zu sagen, würde es den tatsächlichen Opfern der NS-Diktatur nicht gut tun, wenn man das, was sie in de KZ`s erlebt haben, mit dem relativiert, was in beiden Teilen Deutschlands gar nicht so selten vorgebracht wurde.

      Unter NS-Diktatur und Nazi Erziehung verstehe ich dann doch etwas weitaus Schlimmeres. Natürlich haben viele von uns das alles sehr unterschiedlich erlebt und verarbeitet, aber so unterschiedlch wie die Menschen sind, so unterschiedich waren auch all die Einrichtungen. Wer zum Beispiel in einer war, in der es nur vergitterte Fenster gab, ein Rundherum-Eingesperrtsein, einer permanenten Kontrolle nicht entgehen konnte, also keine Privatsphäre hatte, wer immer wieder harten Bestrafungen ausgesetzt war, wer so hat leben müssen, kann es nur als unmenschlich empfinden, wie Du es gerade, Mbugu, geschrieben hast. Umso wichtiger ist das aufzuarbeiten und anderen davon mitzuteilen, schon deshalb, damit sich nichts mehr von dem wiederholt.

      Was unbestritten ist, es gab ganz schlimme Kaliber von Heimen. Eine Reihe so vieler ließe sich hier sofort in Ost und West anführen und ihre Erziehungsmethoden mit denen aus dem 3. Reich zumindest vergleichen.

      Viel zu lange konnten unbescholten dort Menschen als Erzieher tätig sein, die praktizierten, was in der Nazi-Diktatur gelebt wurde. Das ist alles wahr und kein Schwein interessierte es, bis es irgendwann Ende der 60-iger begann, sich etwas zu ändern. Ähnlich war es in DDR-Einrichtungen. Das ist alles unbestritten, ebenso wie unbestritten bleibt, dass es viele Ehemalige aus jener Zeit als das Traumatisierendste empfanden, was man Kindern antun konnte. Zurecht vergleichen sie heute und arbeiten auf. Der Eine verarbeitet auf diese Art, der Andere auf andere Arten. Zusammenfassend also noch einmal, Vergleiche anzustellen ist immer schwierig und vor allem auch mit zurückliegenden Zeiten, die man selbst so nicht erleben mußte. Gott sei Dank auch.

      In jedem Falle wurde vielen ihre Kindheit geraubt, die ihnen niemand mehr zurückgeben kann, weder Geld noch sonstige Wiedergutmachung. Anerkennung, nicht nur in Form von Geld ist das Eine, das Andere sind Schuldeingeständnisse derer, die all das so vielen angetan haben, aber mittlerweile ist es so lange her, dass man darauf kaum noch hoffen kann.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Stern“ ()

      Umso wichtiger ist das aufzuarbeiten und anderen davon mitzuteilen, schon deshalb, damit sich nichts mehr von dem wiederholt. Das habe ich hier getan und wurde angegangen .

      In jedem Falle wurde vielen ihre Kindheit geraubt, die ihnen niemand mehr zurückgeben kann, weder Geld noch sonstige Wiedergutmachung. Genau das habe ich gesagt

      ralf schrieb:

      spät, aber noch nicht hoffnungslos.

      Vielleicht mal bei Frau Monse nachfragen, wie es weiter gehen könnte. Treu dem Grundsatz des Fonds, <allen Betroffenen auch eine Beratung darüber zu geben, nach welcher sie möglicherweise auch ihre strafrechtliche Rehabilitierung, für die sachfremde Unterbringung im Heimsystem DDR, beantragen können>. Erfolgreich beantragen können!

      Und bitte nicht damit abwimmeln lassen, dass Du aus zerrütteten Familienverhältnissen gekommen bis. Also Du selber schuld bist, am Elend.

      Insofern hast Du ja noch ein paar Tage.

      In diesem Sinne, Ralf Weber

      So ist es.
      Was du brauchst sind Unterlagen etc. die nachweisen, dass es auch hätte normal - i.S.v. rechtsstattlich - laufen können. Also aufnahmebereite Verwandte, Normalheim, keine übertriebene Härte bei Bagatellen, Einhaltung des DDR-Rechtswegs( :gaga: :gaga: :gaga: ) und "etwas" Ausdauer.


      Stern schrieb:

      dass man unter echten Nazi-Methoden sich noch ganz etwas Anderes vorstellen muss.

      Du hättest recht, wenn man behaupten würde, die Nazis und die "Jugendhilfe"-Einrichtungen sind das Selbe.
      Vergleiche darf aber jeder anstellen zwischen dem expliziten einzelnen Methoden der Nazis, der DDR-JH und der Verwahrhöllen im Westen.
      Dort, wo es zu planvoll organisierten Unrecht mit dem Ziel des Brechens und Umerziehens kam, kann man mit Fug und Recht von Faschismus reden.
      Als Ergebnis des begangenen Unrechts sollten wir uns unterordnen und gemeinsam den Zielen Anderer dienen. Das ist genau das Kernthema, mit dem sich der Faschismus seit Anfang des 20. JH selbst definiert hat - abgeleitet von dem italienischen Wort für Bund = fascio und damals halbwissenschaftlich herausgedeutelt aus der Tradition des römischen Reiches.

      Das muss schon ein krasses Gefühl für einen JH-MA, wenn er erkennt, dass er mit faschistischen Methoden faschistische Ziele verfolgt hat, wie die anderen natürlich bösen Faschisten vor ihm - aber man selbst hat ja nur das beste gewollt :kotz: .

      LG Widerstand
      Richtig. Das war in beiden Systemen nach dem Prinzip wie du es noch einmal unterstreichst der Fall. Ziel war Brechen des Willens. Genau das war gewollt und zumindest Teil dieser Art des Umerziehens im Sinne der Systeme, insofern tatsächlich an faschistoide Methoden anknüpfend.

      Während die alte Bundesrepublik sich nach 1949 als demokratisches Land entwickeln konnte, jedoch im Kern - was Erziehung anging - bis in die späten 60-iger noch immer so strukturiert war wie das NS-Regime und vor allem auch zumindest lange und ähnlich in Heimen so ähnlich fungierte. Das ist alles wissenschaftlich längst erforscht. Daran will sicher auch niemand deuteln, doch mir geht es um Generalvergleiche, die so gesehen niemals möglich sein können.

      Wie gesagt, jeder muss und kann nur für sich sprechen, denn nicht jeder kannte und konnte unmöglich wissen, was in anderen Einrichtungen die Regel war. Hinzu kommen die vielen individuellen Empfindungen und das Erleben jedes Einzelnen von uns. Ich zum Beispiel, aber in dem Theme geht es ja um Andere, teile zumindest nicht die Sichtweise, ich wäre Ende der 60-iger in eine Art Nazi-Kinderheim gekommen. Das war alles auch nicht leicht, eben eine harte Schule und bis auf zwei tiefprägende Erinnerungen kann ich es so nicht bestätigen, dass DDR Kinderheime eben nazi-deutsch gewesen wären. Das alles trifft ganz bestimmt für eine bestimmte Auswahl ganz besonders knallharter Einrichtungen im Osten zu. Ich will keine Orte nennen aber jeder dort weiß, welche ich meine und es gibt eine Reihe anderer auch, die durchaus dem System der früheren NS-Diktatur, was die Behandlung von Kindern, Jugendlichen anbetrifft, ähnlich gewesen sein dürften.

      Nur in der historischen Aufarbeitung und dem Vergleich des früheren Systems im 3. Reich mit denen der nachfolgenden Gesellschaften, später zweier Staaten, kann man Parallelen herauslesen aber ein KZ so meine ich, war dann wohl doch etwas Anderes. Mehr wollte ich hier gar nicht geschrieben haben und ich denke, es ist auch alles dazu gesagt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Stern“ ()

      das schlimme daran wae ja wir waren denen ausgesetzt die konnten mit dir machen was sie wolten,heute garnicht vorstelbar sowas. ich rede von mir das ich manschmal albtrume habe wo man zuchauen mußte wen sie einen bearbeitet haben. das ist nie vorbei und war so gewohlt . aber wir leben noch jeder auf seine weiße eben. schönen samstag
      ich kann nicht beurteilen, wer, in welchem Teil Deutschlands, bei der "Erziehung" von Kindern und Jugendlichen näher am Faschismus dran war. Ob die Altnazis in der Verwaltung der Bundesrepublik, oder die Altnazis bei den Kommunisten in der DDR.

      Als 2005 Peter Wensierski "Schläge im Namen des Herrn" mit 5 Betroffenen der Heimerziehung West in der Gedenkstätte in Torgau anklopfte und mir in einem mehrstündigen Gespräch offenbart wurde, dass es im Westen Einrichtungen gegeben hat, welche mit Torgau vergleichbar dafür gesorgt haben, dass Kindern und Jugendlichen in einem demokratischen freiheitlichen Land wie der BRD, auch die Seele aus dem Leib geprügelt wurde, nur weil es dort offenbar die gleichen menschlichen Versager, Sadisten gab, welche man mit der Erziehung und Betreuung von Kindern betraut hatte, war mir schon bewusst, dass die Aufarbeitung und Richtigstellung eines Versagens des Staates, wohl nie erfolgen wird.

      Kann ja auch nicht, weil, Verbrecher und deren Helfer schützen sich gegenseitig. Zumindest dieses Ergebnis einer jahrelangen Tradition folgend, wird sich auf der gesamten Welt, eher nichts ändern. Und bestes Beispiel für diese Tatsache ist die derzeitige Entwicklung in unserer Politik. Da wird nicht aufgeräumt, oder menschenverachtende Politik benannt, damit man Änderung bereiten kann. Nein! Da kommt die nächste Generation der Versager an die Macht und bezeichnet sich selbst als das vom Wähler berufene Legat. Was die Sache eher zuspitzt, ist die Tatsache, dass die Nachfolger ja schon keine Realität mehr kennen und praktisch da weiter machen, wo die Etablierten manchmal aufhören müssen.

      Was das mit uns Heimkindern zu tun hat?

      Der Ausgangspunkt, dass nämlich Misshandlung von Kindern und Schutzbefohlenen im regelrechten Sinne Menschenrechtsverbrechen sind und auch als solche klassifiziert werden, demzufolge auch von Recht wegen so zu verfolgen sind, ist in der Zwischenzeit bereits völlig verwässert. Jede Auseinandersetzung darum, wie viel Verantwortung der Staat für diese Aufarbeitung betreiben muss, wird mit jeder neuen Generation von Politikern wieder verharmlost und gerät in Vergessenheit.

      Auch der Vorwurf, dass die Methoden in den Heimen beider Staaten ein von nazistischen Gedankengut begleitetes System war, wird zunehmend aufgelöst. Dabei ist die Methodik, die Vorgehensweise der Verantwortlichen und wie sie diese gegenüber Kindern zur Anwendung gebracht haben, grundlegend menschenverachtend. Wir sprechen in keinem Fall von Ausnahmeerscheinungen, sondern in beiden Staaten von systembedingten Versagen. Auch wenn die Ausgangsposition in beiden Staaten unterschiedlich war und eventuell in der DDR eher politisch motiviert, ist das Versagen des Staates in der Heimerziehung systembedingt gleich.

      In beiden Systemen wurden Kinder und Jugendliche, welche nicht in die Struktur, oder die politischen Ansichten des Staates gepasst haben, in Fürsorgeeinrichtungen des Staates, auch die Kirche ist diesem System zu zuordnen, außerhalb jeder Rechtsgrundlage, mit brutaler Gewalt und mit brutalen Methoden gefügig gemacht und so geformt, wie es den Ansichten der herrschenden Klasse ins Konzept passte.

      In der DDR kam erschwerend hinzu, dass es praktisch keinen Schutz gab. Die Polizei war Handlanger des SED-Regimes und alle anderen Organisationen, bis hin zu den bewaffneten Organen waren dem direkten Zugriff und der Weisungsbefugnis der SED-Führung unterstellt.

      Die Rechtswidrigkeit dieser Vereinnahmung wird deutlich, wenn man das System der Erziehungseinrichtungen der DDR komplett durchlaufen hat. Erst dann wird deutlich, was es bedeutet hat, auf sich alleine gestellt ein Verhör in einem Untersuchungsgefängnis zu überleben. Oder in Torgau im Zugangsarrest auf die Bedingungen in dieser Einrichtung eingestellt zu werden.

      Da verschwimmt nämlich die Zuordnung der erlebten Gewalt. Und auch die Bewertung über eine Intensität der Gewalt.

      Ich kann bis heute nachfühlen, was Menschen erlebt haben müssen, die sich im Akt einer Selbsttötung Eisenspäne oder Glasscherben in den Mund gesteckt und geschluckt haben, nur um den nächsten Tag in Torgau nicht mehr erleben zu müssen. Hunderter dieser Selbsttötungsabsichten gab es in Torgau und das nur aus dem Grund, der zu erwartenden Gewalt und der Angst davor ein Ende zu bereiten.

      In diesem Sinne, Ralf Weber
      Hallo Ralf weil du Torgau anschbrichst ich weiß noch wo wir vor vielen Jahren eine unangemeldete Demo gemacht haben. Und eine Versammlung hatten mit diversem Politiker ging um die Schließung der Gedenkstätte. Auch erinnere ich mich an den Reporter der mich mit Kamera fragte warum ich demonstriere. Hätte ihn bald die Kamera in die kusche geschlagen. Die gedenkstäte gibt es die noch.
      Grüße schalli
      Ich denke, ja. Es gibt sie, denn ich war vor drei Jahren bei einer Veranstaltung noch ein allerletztes Mal dort.

      Jedoch, halte ich es für völlig überzogen, auch nur daran zu denken, einem Reporter etwas in "die Gusche" zu schlagen. Der Mann macht seinen Job, nicht nur zu berichten.

      Ein Bekannter von mir hat dort bereits eine mehrstündige Podiumsdiskussionsveranstaltung moderiert im Sinne der Aufklärung über die damaligen schlimmen Zustände der Heimerziehung. Gäbe es solche Leute nicht, würde so vieles gar nicht bekannt geworden sein oder glauben wir, das wäre auch so alles bekannt geworden? Die Presse wird doch benötigt, um solche Dinge aufzudecken, wie sie geschehen sind. Da darf man sich ihr nicht so negativ - wenn auch nur gedanklich- gegenüber verhalten. Sie trifft nämlich keine Schuld.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Stern“ ()

      ralf schrieb:

      ... war mir schon bewusst, dass die Aufarbeitung und Richtigstellung eines Versagens des Staates, wohl nie erfolgen wird.


      Von alleine kommt das nicht - 70 Jahre sind noch nicht rum.
      Es ist doch unser Interesse, dass die wahren Zustände aufgeklärt werden, die Rechtslage geklärt wird,Täter zur Verantwortung gezogen werden und eine Entschädigung geleistet wird, die auch den Namen vedient und künftige Möchtegern-Makarenkos etc. abschreckt.

      Erst 2014 habe ich mich meiner mir aufgenötigten Vergangenheit gestellt - von daher habe ich nicht von den Protesten am Brandenburger Tor mitbekommen und ich habe großen Respekt vor denen, die sich trauten dort das Unrecht zu bezeugen.
      Aber
      bei den ehem. Tätern oder zuständigen Behörden wird da kein einziger Alarm angegangen sein, weil die Akten insgesamt faktisch unzugäglich sind, die Rechtslage sehr speziell gehandhabt wird und daher die abschreckend hohe angeblich notwendige Beweislast von uns nicht aufgebracht werden kann. Außerdem scheint man uns ja sowieso für kleine Doofies zu halten, die von Recht und Gesetz keine Ahnung haben.

      Wenn man auf Augenhöhe mit den Tätern behandelt werden will, geht das nur vor einem objektiven politikfernen Gericht. Das ist mein Fazit - trotz der Schweinereien, die die "Dagegen-Seite" sich geleistet hat - und dabei bleibts.

      Grüße
      Widerstand