Thema Heim und JWH im MDR: Die Spur der Ahnen, Mittwoch, 06.09.2017 um 21:15 Uhr

      Thema Heim und JWH im MDR: Die Spur der Ahnen, Mittwoch, 06.09.2017 um 21:15 Uhr

      Hallo,

      ich habe gerade das Fernsehprogramm gecheckt und gesehen, das am Mittwoch, den 06.09.2017 um 21:15 Uhr im MDR die Sendung "Die Spur der Ahnen" ein Thema zum Anlass hat, welches vielleicht recht interessant sein könnte.

      Da geht es darum, dass jemand seine Vergangenheit durchleuchtet, in welcher er/sie in einem JWH geboren sein soll. Hier ist die Programmvorschau vom MDR:

      http://www.mdr.de/tv/programm/sendung756498_date-2017-09-06_ipgctx-true_zc-ae74048a.html

      (Bei mir funktioniert der Link nicht so richtig. Ggf. muss man den erst kopieren und dann bei Google wieder einfügen. Auf jeden Fall steht da die Sendungsbeschreibung recht ausführlich.)
      Die Sklaven von heute werden nicht mit Peitschen,
      sondern mit Terminkalendern angetrieben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Ulli“ ()

      Danke Ulli, ein wirklich guter Tipp.

      Ulli schrieb:

      (Bei mir funktioniert der Link nicht so richtig. Ggf. muss man den erst kopieren und dann bei Google wieder einfügen. Auf jeden Fall steht da die Sendungsbeschreibung recht ausführlich.)


      Ich habe den Link geöffnet bekommen, indem ich den kompletten Link markierte und dann auf die Markierung mit der rechten Maustaste drauf klickte. Dann wählte ich "Link in neuem Tab öffnen" aus und es klappte wunderbar!
      Hier die Beschreibung des Films:
      Film von Galina Breitkreuz

      Die 53-jährige Lehrerin Constanze Noack ist den Schatten ihrer Vergangenheit lange Zeit ausgewichen. Aufgewachsen in Leipziger Kinderheimen wird sie im Alter von sechs Jahren adoptiert. Es folgt eine behütete Kindheit in der DDR, Berufsausbildung und Studium. Doch die leiblichen Eltern sind ein Tabu. Dabei werden Constanzes Fragen immer drängender: Warum hat die Mutter sie ins Heim gegeben? Weshalb hat der Vater sie nie gesucht?

      Als sie mit den Recherchen beginnt, ist die Identität von Mutter und Vater recht schnell ermittelt. Und auch, dass ihre damals 18-jährige Mutter im Jugendwerkhof einsaß, als Constanze geboren wurde. Aber warum? Und warum ließ sie sie im Heim zurück? Es ist eine schmerzhafte Reise in die Vergangenheit, auf die sich Constanze Noack begibt.

      Quelle: mdr.de/tv/programm/sendung7564…ctx-true_zc-ae74048a.html
      LG Mandy

      Seelenhunde hat sie jemand genannt - jene Hunde, die es nur einmal gibt im Leben,
      die man begleiten durfte und die einen geführt haben auf andere Wege.
      Die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen.

      Danke, meine liebe Tessamaus... für 13,5 wunderschöne Jahre!!!

      danke für den tip. heute abend 21.15 uhr mdr zeitreise: Warum hat mich meine Mutter weggegeben?! - Jugendwerkhofskind

      Kindheitserinnerungen zählen zu den schönsten, die die meisten von uns haben. Doch was, wenn die Erinnerungen weg sind, die
      Familiengeschichte im Dunkeln liegt und scheinbar niemand Auskunft geben
      kann. Constanze Noack macht sich mit spärlichen Indizien auf die
      schwierige Suche nach ihren leiblichen Eltern.
      programm.ard.de/?sendung=28229276125517

      scheint sowas wie ein vorbericht auf deinen tip zu sein.
      Ich fang gerade damit an, ab min 23. Mal schauen, was sie da auf die Beine gestellt haben. Interessante Einblicke waren es dann doch und als Schlusswort oder Schlagzeile fiele mir ein.

      "Märchenschloß ohne Akten"................ denn, natürlich wurden die auch hier alle entsorgt. Wahrscheinlich musste Platz für Neues geschaffen werden. Verstaubte Akten stören da nur. :whistling:

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Stern“ ()

      Ja, meinen Vater keine drei Jahre lang, aber danke der Nachfrage.

      Wieviele Dinge in meinem Leben ich wohl gemacht hab, um irgendwie Spuren seines Lebens verfolgen konnte...hier wäre ich sicher auch nicht, wenn er weitergelebt hätte.

      Ich hab es einigermaßen geschafft, mich davon zu befreien, aber ich wäre froh, ich könnte es ganz.

      Es bleibt immer so als Schatten.
      Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.

      Rumi