das böse bräunsdorf

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      ich habe eine lange reise hinter mir...mit handy....mit oder ohne internet...eines ist mir nie aus dem kopf gegangen.dieses bräunsdorf....dieser eine erste tag als ich meine mama das erste mal in meinem leben verabschieden durfte....und dies ich gleich 2 tage später in einem jung pionier aufsatz zum besten geben musste...im vorfeld schon den johannes hildebrandt....beschützt...meine mama in tränen aufgelöst mich verlassen das erste mal an ihre selbigen grenzen gebracht....von wem auch immer...von mir selbst beschützt....weil stark...aber eigentlivh völlig allein gelassen....was machen wir dann...wir fügen uns...wir hören zu...wir machen dinge die wir im vorfeld noch nie kennengelernt haben...sind einfach da und funktionieren...in der abteilung zwei....2 11.....ll.....römich...II......treppe hoch rechts rein...immer im schutze des ehemaligen erzeihungsberechtigten....der frau röber..meiner . rmutter...völlig allein....für 3 jahre.....wieso sperrt mann jugendliche mit sexuell aktiven hintergrund....unter 14 jahre alt....mit verhaltensauffälligen 7 jähtrigen kindern in ein haus.....wieso macht mann das ....wieso tut man ein e 3. klasse mit einer 8. klasse zusammen....warum tut man eine rene röber mit einem enrico nusche zusammen...warum...aus der gruppe 5 nummer 8.....mit der gruppe 8......8....und eigentlich wissen es alle und alle schauen zu....also quasi wie immer....schaut nicht weg....zumindest nicht heute ....hört zu und schaut...euer rene
      Ich habe es gerade besucht.
      Bin durch die Ruine 3 und die Schule gelaufen.
      Hab nochmal den Stellplatz meines Bett betrachtet.

      Mir war kotzübel.
      Wenn einer Marxbrüder noch leben sollte.
      Geht mir aus dem Weg!

      Ich hatte einige Leidensgenossen dort.
      Tunger, Schmiedel, Hartwig, Blätterman, Fabricius erinnere ich noch
      Würde gerne Michael finden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „W-Nummer 10/14 1977“ ()

      W-Nummer 10/14 1977 schrieb:

      Würde gerne Michael finden.


      Michael Schmiedel, oder wen?
      Er war mit mir Schuljahr 1977/78 im Haus 1 Gruppe 1 und im gleichen Schlafraum. Es waren Doppelstockbetten, er schlief unten, ich oben.
      Ich glaube wir wurden 1978 zusammen entlassen, dann hörte ich aber das er wieder in Bräunsdorf eingefahren sei.
      Das war auch das letzte,was ich von ihm hörte. Viel Glück bei deiner Suche.




      Bräunsdorf -Treffen 2019
      24. - 26. Mai 2019









      Das kann nicht stimmen.
      Der Michael Schmiedel lag neben mir im Schlafraum drei.
      Da gab es keine Doppelstockbetten.
      L G

      Oder wir haben die Reihenfolge vertauscht.
      1. war das Dreiherzimmer (Tunger, Hardwig...)
      2. war das 8 Zimmer mit Blätterman u.s.w.
      3. war das große Zimmer mit dem Benno Fbricius, Micha und mir.

      Andere habe ich vergessen.

      Überhaupt ein Wunder, daß ich mich nach 41 Jahren an die Zeit erinnern kann.Da gab es noch viel mehr tolle Typen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „W-Nummer 10/14 1977“ ()

      de.m.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom

      Fall sie noch leben, werden sie bezahlen. Wie die Wärter von Auschwitz Brirkenau.
      Das selbe Muster für diese Feigen Volksvertreter.

      Ich würde sie nur noch einmal gerne in ihrem gebrechlichen Alter sehen.

      Damals Mamuts an Kraft, heute bleiche Rentner.
      Man könnte sie umpusten.

      Ich will genugtuung.

      Gott wird euch strafen.
      Ich nehme mir sogar Urlaub für den Tag.
      Gibt es hier im Forum irgendwo eine Aufstellung mit welchem Futter wir dort abgespeist wurden und zu welchen Rationen?

      Ich hatte zum Frühstück gerade an die Papeimer mit der 4Frucht-Marmelade gedacht.
      Butter wurde durch 6 Geteilt? Sonntags durch 4?

      Damals war ein „Gemälde“ an der Wand im Speisesaal.
      Hatten wohl die Marks angefertigt und es zeigte den Davinci Menschen.
      War nicht mehr dort.

      Aber gegenüber der ekelhafte Waschraum ist noch in voller schönheit zu betrachten.
      Die Pappeimer mit der Marmelade sind auch mir noch bekannt, manchmal gab es daraus auch Pflaumenmus und in Boek wurden sie sobald sie leer waren zum Heidelbeeren sammeln genommen, die sich die Erzieher dann untereinander teilten ,morgens gab es ja immer nen Teller Suppe, einmal die Woche Vanillesuppe sonst irgendwelche Haferschleimsuppen und so, Sonntags morgens gab es 1 Stück Kuchen, aber ansonsten sind da meine Erinnerungen weg ...
      Mir ist gerade noch eingefallen, daß wir Kartoffeln sammeln mussten auf allen vieren. Pro Korb gab es wohl 15 Pfennig.

      Die habe ich dann mit meinem Freund im Konsum in Cola umgesetzt.

      Dann noch diese komischen Nachtwanderungen. Im Winter mit nassen Füßen Rodeln.

      Gestaunt habe ich neulich im SB, daß es den Käse Strigisthaler Zwerge noch immer gibt.

      Gefangentransport nach Halsbrücke Kabelbaum binden?
      da hat sich ja in den 11 Jahren seit meiner Entlassung auch etwas geändert, für nen kleinen Korb Kartoffeln wurden 20 Pfennig gezahlt, das Geld kam jedoch in die Gruppenkasse, so das wir im Prinzip persönlich nix davon hatten. Geld, soweit wir welches besaßen gab es maximal 3 Mark beim Ausgang nach Freiberg, so das wir wenigstens mal ins Kino gehen konnten, denn der Landfilm kam ja nur selten nach Bräunsdorf in die HO Gaststätte Wasserturm
      @peter Heinz,

      Ich war danach krank, abgemagert und hatte kaputte Zähne.
      Ich habe bis heute ein gestörtes Verhältnis zu meinen Eltern.

      Jedesmal, wenn sie sich bei mir beschweren, sage ich nur...
      Wer von Euch beiden hat es erlaubt mich nach Bräunsdorf zu schicken?

      Dann ist Ruhe im Raum.

      Jahre später sind mir die Juden unter all den Lehrer aufgefallen.

      Die haben in den Schulen sehr wohl gewusst wer I Kind ist.
      Ich kann hier nicht schreiben wer mein Großvater ist.

      Das habe ich alles erst in den letzten 10 Jahren gelesen.

      Achte mal auf die wichtigen Personen, welche über Dich im Leben bestimmt haben.

      A auf die Namen.

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