Stiftung Anerkennung und Hilfe

      WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe

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      Bemerkenwert ist:

      Die Berater und Beraterinnen und sonstige Ratgeber und Helfershelfer in den überall eingerichteten „Anlauf- und Beratungsstellen“ überschlagen sich geradezu Betroffene (d.h. damals in ihrer Kindheit und/oder Jugend Behinderte und Psychiatrisierte in den vielen damals dazu zur Verfügung stehenden Einrichtungen, die gefüllt werden mußten und belegt bleiben mußten) jetzt so schnell wie möglich in ihre „Anlauf- und Beratungstellen“ zu locken –
      sie die Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung unterschreiben zu lassen – und sie mit ein paar Euronen (maximal von 9.000 Euronen bis zu 14.000 Euronen ! ) abzufertigen und ihnen dann auch so schnell wie möglich die festgelegte Summe auszuzahlen !!
      Wie mir zu Ohren gekommen ist, erledigt die „Geschäftsstelle" die Auszahlungen ganz zügig – und auch das spricht sich natürlich herum und fördert das Anlocken enorm.

      Das war mit dem Fonds Heimerziehung-WEST nicht der Fall. – Jede Verzögerung (über Jahre hinweg ! ) war den Fondserrichtern genehm und ist ihnen auch weiterhin genehm !!

      Das war mit dem Fonds Heimerziehung-OST nicht der Fall. – Jede Verzögerung (über Jahre hinweg ! ) war den Fondserrichtern genehm und ist ihnen auch weiterhin genehm !!

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Leute, wer auch immer in den oberen Rängen jetzt Panik um seinen Geldbeutel bekommen hat, ich lege meine Hand dafür in Feuer, dass es etwas damit zu tun hat, was ich herausgefunden habe.

      Die Verbrecher kann man immernoch vor den Kadi zerren !!!
      Die existierende( nicht blos erhoffte) Verbindung von jus cogens "Recht auf Leben" + Nichtverjährung bei "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" + Rückwirkung von Folterverbot/"Entführungsverbot von Kindern (144 STGB-DDR; 235 STGB-BRD; 235 STGB-DR)" sind der Knackpunkt.
      dank Franz Wagle wurde ich auf diese Verzichtserklärung aufmerksam. In der Woche nach Ostern kam dann eine Journalistenanfrage zu dieser Verzichtserklärung und einem Ausschlussverfahren auf Leistungen aus der Stiftung, für Betroffene aus dem Kombinat der Sonderheime DDR.

      Im Augenblick habe ich alle notwendigen Schritte eingeleitet, dass das BMAS, welches die Federführung für die Stiftung hat, diese Fragen aufnimmt und zur Klärung bringt.

      Die Verzichtserklärung, mit welcher Betroffene genötigt werden sollen, etwas zu unterschreiben, wonach sie auf eine weiterführende Rechtsverfolgung des ihnen angetanen Unrechts verzichten sollen, wenn sie finanzielle Leistungen aus der Stiftung Anerkennung und Hilfe bekommen, stellt zweifelsfrei eine Nötigung dar, die dazu führt, dass eine derartige Forderung ohnehin rechtswidrig und somit ungültig ist.

      Was mit dem Ausschlussverfahren für Betroffene aus dem Kombinat der Sonderheime DDR ist, kann ich derzeit noch nicht abschließend sagen. Ich habe die Bundesministerin darauf hingewiesen, dass es bei der Erarbeitung der Geschäftsgrundlagen für die Stiftung, keinerlei solcher Überlegungen und Einschränkungen gab.

      Das würde nach meinem Dafürhalten belegen, dass die Verwaltung im Nachhinein etwas installiert hat, was nicht Gegenstand der Erörterung war.

      Und das wiederum würde dazu führen, dass entgegen dem Auftrag und Beschluss des Deutschen Bundestages vom 7. Juli 2011, nach welchem allen Betroffenen von Leid und Unrecht in der Heimerziehung geholfen werden soll, ein Ausschluss von Betroffenen stattfindet, welcher sich selber nach aller Wahrscheinlichkeit gegen diesen Ausschluss nicht wehren kann.

      Eine derartige Handlung politischer Verantwortungsträger wäre Wortbruch und demzufolge rechtswidrig.

      Hiergegen werde ich mich wehren.

      In diesem Sinne, Ralf Weber
      www deutschlandfunk.de/entschädigung-fuer-heimkinder-bleibendes-leid.862.dehtml?dram:article_id=385383

      ich weis nicht ob das so klappt, ist eine sehr lange Formel. Zu lesen und zu hören ist das Bemühen einer Journalistin zum Thema Verzichtserklärung und Ausschlussverfahren Kombinat Sonderheime DDR, welche mich vorige Woche kontaktierte und sich bemüht den Betroffenen mit einer Öffentlichkeit zu ihrem Recht zu verhelfen. Ich habe die Journalistenanfrage gerne angenommen, bekommen wir doch so etwas Druck aufgebaut. Sachlich ist allerdings alles auf dem richtigen Weg.

      Wenn das mit dem Link auf das Interview nicht hinhaut, gibt es bestimmt einen Fachmann hier, der bei Interesse das Teil hier hoch lädt.

      In diesem Sinne, Ralf Weber

      Verzichtserklärung ist vom Tisch! – Siehe nachfolgende Benachrichtigung.

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      ralf schrieb:

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      @ Martini, gilt mein Dank, dass er sich zu einem wichtigen Thema derart persönlich einbringt.
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      TATSACHE IST, dass eine von wem auch immer offiziell gedruckte Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung“, IRGENDWO IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND eine zeitlang im Antragsprozess verwendet wurde. Wie lange und von wem sie verwendet wurde und wie viele solcher „Erklärungen“ tatsächlich unterschrieben wurden, steht noch nicht fest.
      Vielleicht hat
      das so genutzte Formular ja irgend ein Quellzeichen (links oder echts am unteren Rand) anhand dessen sich feststellen lässt wer es drucken ließ und wann es gedruckt wurde.

      Ich kann jedoch jetzt ALLEN mitteilen, was mir in Antwort auf mein Schreiben vom Dienstag, 30. April 2017, gerade erst mitgeteilt wurde: Die Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung ist vom Tisch !! Niemand verwendet sie mehr !!


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      [ Benachrichtigung, wie sich herausstellt, eingegangen in Australien ungefähr eine Stunde vor Mitternacht am Freitag, 12. Mai 2017. – Abgesandt von Deutschland am Spätnachmittag, Freitag, 12. Mai 2017. ]

      Von:
      SER3-Stiftung-Anerkennung-Hilfe Stiftung-Anerkennung-Hilfe@bmas.bund.de

      An:
      martinidegrossi[a]yahoo.com.au


      Sehr geehrter Herr Mitchell,

      vielen Dank für Ihre Mail vom 30. April 2017 und den damit verbundenen Hinweis auf die Verwendung einer Verzichtserklärung.


      Auch wir mussten feststellen, dass ein vom Lenkungsausschuss nicht genehmigtes Formular von einer Anlauf- und Beratungsstelle verwendet wurde. Diese Praxis wurde umgehend abgestellt.

      Bund, Länder und Kirchen sind sich bewusst und einig darin, dass sie die gemeinsame Verantwortung tragen, das Leid und Unrecht anzuerkennen und den Betroffenen die Anerkennungs- und Unterstützungsleistungen der Stiftung mit möglichst wenigen Hürden zukommen zu lassen.

      Die Leistungen der Stiftung sind freiwillige Leistungen der Errichter, auf die es keinen Rechtsanspruch gibt. Sie sollen dazu dienen, den Betroffenen eine Anerkennung und finanzielle Unterstützung zu ermöglichen, denen aus unterschiedlichsten Gründen andere Wege zur Entschädigung oder Kompensation ihres Leids nicht offenstehen. Angesichts des Zeitablaufs und der Beweisschwierigkeiten sind die Leistungen für die überwiegende Mehrzahl der Betroffenen auch der einzig mögliche Weg, für das zugefügte Leid und das erlebte Unrecht finanzielle Hilfen zu erhalten. Damit wird die Position der Betroffenen insgesamt gestärkt.

      Die Leistungen der Stiftung können das damalige Leid und Unrecht nicht ungeschehen machen, aber sie sollen dazu dienen, Rechtsfrieden herzustellen.

      Dennoch ist kein Betroffener daran gehindert, andere Ansprüche oder Kompensationsmöglichkeiten zu verfolgen; er muss nicht darauf verzichten, solche Ansprüche geltend zu machen.

      Die freiwilligen Leistungen der Stiftung sollen jedoch nicht zusätzlich zu Leistungen gewährt werden, auf die ein anderweitiger Anspruch besteht oder für die eine Kompensationsmöglichkeit gegeben ist. Es war der Wunsch der Errichter der Stiftung, Doppelleistungen auszuschließen.

      Deshalb haben sie entschieden, sowohl im Hinblick auf finanzielle Leistungen, die von den Kirchen, Orden und konfessionellen Einrichtungen für das erlittenen Leid und Unrecht an Betroffene ausgezahlt wurden als auch im Hinblick auf freiwillige Leistungen aus anderen Fonds eine Anrechnung auf die Leistungen der Stiftung vorzusehen.

      Weiterhin bestimmt die Verwaltungsvereinbarung von Bund, Ländern und Kirchen über die Errichtung der Stiftung, dass die Anerkennungs- und Unterstützungsleistungen nur Betroffene erhalten sollen, die keine Forderungen aufgrund der Heimunterbringung, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie Ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, geltend machen. Dies soll auch den Ersatz von Kosten der Rechtsverfolgung umfassen. Auszahlungen sind grundsätzlich auch möglich, wenn ein solcher Verzicht nicht erfolgt.

      In allen diesen Fällen muss ein Betroffener also damit rechnen, dass dies bei den Stiftungsleistungen berücksichtigt wird.

      Ich hoffe, ich konnte Sie bezüglich Ihrer Befürchtungen beruhigen und versichere Ihnen, dass uns genau wie Ihnen daran gelegen ist, im Sinne der Betroffenen zu handeln.

      Dieses Schreiben wird der Geschäftsstelle der Stiftung und den Anlauf- und Beratungsstellen zur Kenntnis gegeben.

      Mit freundlichen Grüßen

      Brigitte Karsties

      Vorsitzende des Lenkungsausschusses Stiftung Anerkennung und Hilfe

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      Trotzdem empfehle ich einem jeden von Euch auch in Zukunft genau aufzupassen was Euch zum Unterzeichnen vorgelegt wird und was Ihr unterschreibt !!

      PS.: Ich habe auch schon dafür gesorgt, dass diese Bekanntgebung jetzt auch auf der Facebookseite des »Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.« (»VEH e.V«) zu finden ist: https://de-de.facebook.com/VEHeV/posts/1037636846336803 (dort eingestellt in den frühen Morgenstunden, am Samstag, 13. Mai 2017 (MESZ)).
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Merkwürdig... Kann es sein, dass die Schwerbehinderte und Heimkinder für dumm verkaufen?

      Da ist eine Verzichtserklärung im Umlauf, deren Inhalt mit der vom Heimkinderfonds fast übereinstimmt, oder zumindest sehr ähnlich lautet...

      Dann bedarf es wieder der Bekanntmachung in der Öffentlichkeit und wir können dankbar sein, dass es jemanden gab, der uns das Ding zur Verfügung gestellt hat. Das Problem; das Antragsformular konnte genauso wenig mitgenommen werden, wie das des Heimkinderfonds.

      Nun ist der Passus öffentlich - und auf einmal soll eine Anlaufstelle nicht genehmigte Antragsformulare verwendet haben? Und das wollen die uns jetzt wirklich weismachen?

      Jetzt mal ernsthaft. Die Anlauf- und Beratungsstellen nehmen die Anträge an. Dann geht der Antrag zur Prüfung weiter - verlässt möglicherweise sogar die Anlaufstelle, wird geprüft und kommt mit einer Entscheidung zurück. Und keinem fällt auf, dass nicht genehmigte Formulare im Umlauf sind?

      Also - mir wäre das sehr unangenehm, das öffentlich vertreten zu müssen. Bei mir hätte die entsprechende Anlaufstelle mit ernsthaften Konsequenzen zu rechnen. Mich würde mal interessieren, wer das war und wie sich die Personalstruktur dort entwickelt. Daraus lässt sich nämlich so einiges ableiten.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      kliv schrieb:

      Merkwürdig... Kann es sein, dass die Schwerbehinderte und Heimkinder für dumm verkaufen?

      Da ist eine Verzichtserklärung im Umlauf, deren Inhalt mit der vom Heimkinderfonds fast übereinstimmt, oder zumindest sehr ähnlich lautet...

      Dann bedarf es wieder der Bekanntmachung in der Öffentlichkeit und wir können dankbar sein, dass es jemanden gab, der uns das Ding zur Verfügung gestellt hat. Das Problem; das Antragsformular konnte genauso wenig mitgenommen werden, wie das des Heimkinderfonds.

      Nun ist der Passus öffentlich - und auf einmal soll eine Anlaufstelle nicht genehmigte Antragsformulare verwendet haben? Und das wollen die uns jetzt wirklich weismachen?

      Jetzt mal ernsthaft. Die Anlauf- und Beratungsstellen nehmen die Anträge an. Dann geht der Antrag zur Prüfung weiter - verlässt möglicherweise sogar die Anlaufstelle, wird geprüft und kommt mit einer Entscheidung zurück. Und keinem fällt auf, dass nicht genehmigte Formulare im Umlauf sind?

      Also - mir wäre das sehr unangenehm, das öffentlich vertreten zu müssen. Bei mir hätte die entsprechende Anlaufstelle mit ernsthaften Konsequenzen zu rechnen. Mich würde mal interessieren, wer das war und wie sich die Personalstruktur dort entwickelt.


      die anlauf- und beratungsstelle zu "verdonnern" ist sicherlich zu kurz gegriffen. das formular hat die mitarbeiterin ja nicht aus dem hut gezaubert. zu beginn des jahres gab es nur das eine formular. betroffene hatten direkt dagegen protestiert. die entscheidung, ob der zusatz bestandteil des antragsformulars ist oder nicht, trifft ja nun mal der lenkungsausschuss.

      wir können also davon ausgehen, dass inzwischen formulare ohne den passuns "verzichtserklärung" verwendet werden?!
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Versteh mich nicht falsch, Buchstäbelchen. Es ging mir nicht darum, irgendjemanden aus irgendeiner Anlaufstelle zu verdonnern.

      Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es auch nur eine Anlaufstelle gibt, die irgendwelche nicht genehmigte Vordrucke verwendet. Ein wenig Sarkasmus...

      Seinerzeit müssen eine handvoll armer Juristen sechs Wochen lang in einem Kellerloch ohne Tageslicht gesessen haben, um die Verzichtserklärung für den Heimkinderfonds zu formulieren. Die Folge, das Ding wurde in die Tonne getreten. Da man aber die Juristen nicht schon wieder in das Kellerloch sperren konnte, wurde einfach nur der Text etwas abgewandelt und - jetzt wieder in die Tonne getreten.

      Meiner Meinung nach trifft die Aussage der Dame nicht zu. Offen und ehrlich mit den Betroffenen umzugehen, würde bedeuten, einfach mal das gültige Formular öffentlich zugänglich zu machen, bzw. die Anordnung, das gültige Formular zu verwenden, öffentlich zu machen. Das wird wohl nicht passieren und damit ist die Sache wohl klar.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
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      (Immanuel Kant)

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      (Immanuel Kant)

      was sich im hintergrund abgespielt hat, ob jemand tatsächlich nicht genehmigte formulare benutzt worden waren oder schlichtweg "mit der heißen nadel gestrickt keine anderen zu beginn des jahres zur verfügung standen, das wissen nur die direkt beteiligten.

      entscheidend ist das ergebnis: offenbar gibt es keine verzichtserklärung - odda??? ansonsten werden wir sicherlich durch aktive leute informiert werden.

      ommma, und jetzt machen wir uns einen schönen muttertag :D
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      infos hier rein zu stellen bringt nichts weil das intresse nicht vorhanden zu sein scheint und hier mir persöhnlich zu viel spekuliert wird und ich da nichts mit anfangen kann deswegen werde ich weiter betroffene treffen und begleiten so weit sie wollen die mitarbeiter freuen sich wenn sie mich sehen bei der beratungsstelle beim ministerium für soziales waren wir auch und
      die rechte hand der ministerin schluckte wo ich ihm den wisch hingehalten habe woher ich das schreiben habe fragte er nur ich sagte ihm es hat seinen grund warum ich den namen geschwärzt habe er sollte sich um die saurei kümmern und abschaffen und das läuft

      Stiftung Anerkennung und Hilfe --- Verzichtserklärung ist vom Tisch!

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      Das diesbezügliche Schreiben vom Spätnachmittag, Freitag, 12. Mai 2017

      von Brigitte Karsties, Vorsitzende des Lenkungsausschusses Stiftung Anerkennung und Hilfe, dass ich erstmalig am Samstag, 13. Mai 2017 hier ins Diskussionsforum gestellt habe (und gleichzeitig auch in alle anderen Diskussionsforen, die ich bediene, gestellt habe)

      kommt direkt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales
      (von der Dienststelle in Berlin oder von der Dienststelle in Bonn)

      Da ist also nichts „spekulatives“ dran.

      Bezüglich den Mitgliedern des »Lenkungsausschusses« hatte ich Euch alle ja schon am Donnerstag, 25. April 2016, um 23:10 Uhr informiert. Siehe @
      http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18984-STIFTUNG-ANERKENNUNG-UND-HILFE-Infos-für-all-diejenigen-Betroffenen-die-damals-a/?postID=548474#post548474

      Vielleicht hilft Euch ja auch noch dieses ORGANIGRAMM des Bundesministerium für Arbeit und Soziales @ https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Thema-Ministerium/bmas-organigramm.pdf;jsessionid=92B080DCC3067011B2D9FC598B67AF7E?__blob=publicationFile&v=10

      Im übrigen glaube ich auch, dass Brigitte Karsties Juristin und Rechtsanwältin ist.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      M FRANZ WAGLE schrieb:

      infos hier rein zu stellen bringt nichts weil das intresse nicht vorhanden zu sein scheint und hier mir persöhnlich zu viel spekuliert wird und ich da nichts mit anfangen kann deswegen werde ich weiter betroffene treffen und begleiten so weit sie wollen die mitarbeiter freuen sich wenn sie mich sehen bei der beratungsstelle beim ministerium für soziales waren wir auch und
      die rechte hand der ministerin schluckte wo ich ihm den wisch hingehalten habe woher ich das schreiben habe fragte er nur ich sagte ihm es hat seinen grund warum ich den namen geschwärzt habe er sollte sich um die saurei kümmern und abschaffen und das läuft


      Dass es keinen interessiert, würde ich jetzt so nicht behaupten wollen. Jeder hat da eine andere Vorgehensweise und sowohl dein Engagement, als auch das von Martini sind gefragt. Lasst und doch, statt zu zanken, lieber mal sehen, wie wir die Engagements zusammen bringen können.
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