Bethel und Heimerziehuing in der Psychiatrie

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      Bethel und Heimerziehuing in der Psychiatrie

      Hallo, nach längerer Zeit melde ich mich mal wieder.

      Derzeit arbeitet Bethel verschiedene Themenbereiche zum Thema Misshandlungen von Jugendlichen in der Heimpsychiatrie in den Jahren 1958-1980 historisch auf. Einige andere und ich haben schon ein Interview gehabt mit dem dafür zuständigen vom Bethel-Vorstand beauftragten Historiker. Es sieht wohl so aus, dass auch Personen mit diesem Hintegrund Anträge auf "Entschädigung" an die zuständige Stiftung stellen können. Ob ich selber einen solchen Antrag stellen werde, weiß ich noch nicht. Aber ich möchter diese Info0 gepostet haben für alle, die es vielleicht noch nicht wissen und davon Gebrauch machen möchten-

      Nach meinen bisher mit Bethel nur informell geführtgen Gesprächen steht wohl auch für die fest, dass den Betroffenen (wie allen anderen hier auch) massives UNrecht geschehen ist.Ich bin allerdings der Meinung, dass eine löffizielle Anerkennungt durch Bethel und eine Art Entschuldigung uns Betroffenmen gegenüber noch aussteht. Mal sehen, ob sich da was tut.

      Falls es hier noch Leute gibt, die zwischen 1950 und 1980 in der Bethel-Psychiatrie als Jugendliche waren, dann meldet Euchg bitte, damit wir uns kurzschliießen und gegenüber dem Bethel-Vorsdtand gegenüber geschlossen auftreten können. Es geht nicht um "Rache", sondern darum, ein wenig "sanften Druck" auszuüben, dass der Bethel-Vorstand mal in die Puschen kommt und in dieser Sache klare Flagge zeigt. Leute ich warten da schon seit Jahrzehnten drauf. Ihr könnt mir eine Mail (auch vertrauliche Behandlung wird auf Wunsch zugesagt) schicken an: huangdi@web.de.

      Frohe Ostertage Euch allen!