meine geschichte die warheit und nix als die warheit

      meine geschichte die warheit und nix als die warheit

      habe das schon mal geschrieben und in sämtliche Foren wo ich damals noch war gepostet, werden einige schon kennen. habe keine Lust nochmals alles zu erklären deshalb poste ich das nun.

      in der zwischen Zeit ist viel pasiert.2016 war ein scheiß Jahr für mich da ich 4-mal in Klinik war dabei einmal reanimiert werden musste stellte sich die Krankheit RLS-Syndrom und schweres Asthma und Zucker dazu.2015 hatte ich mein dritten Hirninfarkt. Schönen Abend
      Dateien
      Herzlich willkommen .... und gute Besserung ... von den Bräunsdorfern gibt es ja Einige hier ...und haben nee sehr aktive Seite ..da wirste dich bestimmt heimisch fühlen ....




      (hoffentlich ich mich am 06.04. auch in Leipsch .. haben da "Landeserkundungstag - schreibt nen Dresdner, der im Anhaltinischen arbeitet und doch woanders wohnt ... )
      :sleeping:
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.
      Hallo Mario,

      erstmal willkommen zurück.
      Wie mein Vorschreiber schon verlauten ließ, gibt es hier einen Thread für und von uns ehemaligen Bräunsdorfern.
      Doch das wirst Du ja wissen, denk ich mal.
      Ich wollte mir Deine Geschichte durchlesen, bekomme den Link aber nicht auf. Kannst Du mir bitte ein Tipp geben, wie ich daran komme, oder diese Geschichte kopieren und mir per PN oder Mail zukommen lassen?
      Ich wäre Dir dankbar, denn mich interessiert, was Dir in Bräunsdorf und Deinem Leben als ehemaliger Bräunsdorfer so alles widerfahren ist.

      Grüße und gute Besserung, Krumi










      lliebe Krumi63

      wo ich in Bräunsdorf war gab es keine mädschen ich war vom 1977 bis 1980 mein erzihr war herr wolf. wenn ich den rafzahn sehe in deinem bild kommt mir die galle hoch. wasden link bedrift hm keine ahnung wie ich das hinbekomme mist
      Dann waren wir zur gleichen Zeit da. Ich verweilte dort von September ´76 bis August 78. Abteilung 1 Gruppe 2 u. Gruppe 1.
      Das Bild von Hr. Wolff? Sagt mir so nix, es sind einfach zu viele Bilder, inzwischen. Wo ist es denn? Kopiers einfach mal.
      Deine Geschichte kannst Du mir, wenn Du sie kopiert hast ebenfalls über Konversation schicken. Dazu gehst Du einfach auf Antworten in der Konversation, welche ich Dir gleich schicken werde.










      Mario 01.05.1968 - Meine Erlebnisse zu Hause wie in den Heimen wie bereits angekündigt, schreibe ich nun doch oder versuche, das Erlebte hier zu schildern. Ich kann ohnehin nicht richtig schlafen und seit ich hier bin lässt es mich nicht los, meine Kindheit zu schildern. Eines vorweg: Ihr wisst, ich habe LRS. Warum, das werdet Ihr bald feststellen.Auch ist das hier kein Gespinne oder erfunden, was hätte ich auch davon.OK, ich versuche es: als fünftes von sechs Kindern bin ich am 01.05.1968 in Leipzig ungewollt zur Welt gekommen. Mein Vater hat meine Mutter vergewaltigt als er zum dritten Mal eine Entziehungskur machte, daraus bin ich nun entstanden. Als ich anfing mein Leben zu begreifen, war ich etwa 6 oder 7 Jahre jung. Ich erinnere mich, dass ich mir ein Zimmer mit meinem viel älteren Halbbruder teilen musste.Man nannte mich immer nur den Wanst, nicht etwa Kind oder Mario. Wenn mein Halbbruder nachts um zwei oder drei Uhr von der Arbeit kam, hat er mich in meinem Bett wach gemacht und ich musste über Kopfhörer seine Musik anhören und ihm sagen, wie toll sie ist. Tat ich es nicht, bekam ich - der Wanst - (so wurde ich ja immer genannt) ein paar Ohrfeigen. Eines Tages, es war ein Sonntag, hörte ich ein Wimmern und Heulen. Ich drehte mich um und sah, dass mein Halbbruder von nebenan meine kleine Schwester zu sich ins Bett geholt hatte und versuchte, sie zu missbrauchen. Es klappte zum Glück nicht, da ich munter geworden bin. Mein Halbbruder war davon so geschockt, dass meine Schwester die Gelegenheit nutzten konnte und geflohen ist. Später musste ich leider erfahren, dass er meine Schwester schon einmal unsittlich angefasst hatte. Meine Mutter ging fast jeden Tag aus. Das heißt, meine große Schwester musste immer auf mich aufpassen. Meine zwei jüngeren Geschwister durften bis 19.00 Uhr auf dem Hof spielen. Da war ich schon lange im hinteren Zimmer eingeschlossen. Vorher gab es noch eine Schnitte und einen Tee, das war's und dann noch mal auf's Klo und die Anweisung: >... und dass Du den Wanst nicht raus lässt! <.So war es auch und es tat weh zu hören, wie die Kinder unten spielen konnten, nur ich nicht. Nun - ich musste mal aufs Klo, durfte aber nicht raus. Was habe ich gemacht in meiner Not - in den Papierkorb gepullert. Was folgte waren Schläge. Mein Bruder hatte auf dem Schrank zu DDR - Zeiten Westbierdosen gesammelt. Ich habe die über eine längere Zeit voll gepullert.Eines Tages kam meine Mutter ins Zimmer und fragte, was hier so stinkt. Ich habe geantwortet: > keine Ahnung <, logisch. Erst als sie mit dem Besen die Dosen heruntergeholt hatte wurde ihr klar, warum es so stinkt. Nun musste meine Mutter regelmäßig zum Direktor, weil ich in der Schule nicht mitkam. Ob Mathe, Deutsch, egal was, ich war immer müde. Man sagte meiner Mutter: > Ihr Sohn sitzt in der Ecke, wackelt mit dem Kopf, zwinkert laufend mit den Augen, ist abwesend <. Natürlich wusste meine Mutter nicht warum.Zu der damaligen Zeit hatte ich schon Probleme mit Rücken und Bandscheibe. Das
      wurde leider erst erkannt als es schon zu spät war.
      Heute bin ich ein Reha - Fall, nun gut.

      Eines Tages kam meine Mutter zu mir und sagte, dass ich am nächsten Tag in ein Heim komme. Ich muss noch sagen, dass ich mal aus dem 4. Stock gepullert habe, was natürlich bemerkt worden ist. Die Dame, welche es bemerkte, klingelte bei meiner Mutter und es gab wieder Wamse (Schläge).
      Ich hätte eigentlich runterspringen sollen, wenn ich gewusst hätte, was auf mich noch zukommt.

      Nun gut, ich kam in ein Durchgangsheim, das nannte sich Biesen. Dort blieb ich 4 oder 5 Wochen, dann ging es weiter in das Spezialkinderheim Bräunsdorf bei Freiberg.
      Nicht nur Essensentzug, Schlafentzug, nachts bis zum Unfallen im Flur Sport machen, Kopf ins Klobecken stecken, mit Gürtel und Schuhen geschlagen zu werden musste ich ertragen, es kam noch schlimmer.

      Wir hatten im Haus II eine große Jungsgruppe. Wie Ihr ja wisst, gingen wir alle auf die selben Toiletten. Wenn ich, der kleine Mario, auf die Toilette musste – ich weiß nicht wie er das mitbekam, dass ich da war – zog mich einer der großen Jungs in sein Klo mit den Worten: < Wenn Du irgendjemandem was erzählst, kommst Du nicht mehr nach Hause, weder Weihnachten noch in den großen Ferien. Und Taschengeld gibt es auch nicht mehr <. Ich hatte große Angst, also musste ich es immer über mich ergehen lassen. Das heißt, ich musste ihn immer oral befriedigen. Dabei habe ich ihn vor Schmerz und Ekel immer angekotzt.

      Hier im Heim war es das gleiche Problem wie in der Schule: ich war nicht in der Lage zu begreifen, was die Lehrer wollten. Man versuchte es mir einzuprügeln mit dem Lineal, Haare raus reißen, nichts half. Eines Tages hieß es, ich komme nach Leipzig in ein normales Kinderheim „Martin - Anderson - Nexö“.

      Hier angekommen in meiner Stadt dachte ich, es würde besser werden – Pustekuchen!
      Wir waren in der Klasse Heimkinder und Nichtheimkinder. Hänseleien waren das harmloseste. Auch ich begann Mist zu bauen. So stahl ich zum Beispiel einer alten Frau die Handtasche. Von dem Geld darin kaufte ich mir einen Becher Senf, zwei Brötchen und Leberkäse. Ich hatte doch Hunger!!! Am Tag zuvor hatte ich nichts zu essen bekommen, weil ich meine Hausaufgaben nicht konnte. Also ging es ohne Essen ins Bett.

      Das schlimmste war, immer wenn die anderen gegessen haben, musste man hinter dem Stuhl stehend zuschauen. Ich habe auch in Neubauhäusern die Abstellkammern aufgebrochen weil ich wusste, dort befinden sich eingeweckte Sachen zum essen. Da habe ich mich immer satt gegessen.

      In meiner Klasse (4. Klasse) war ich nun der Älteste, mittlerweile 14 Jahre und ich hatte Jugendweihe. Das war peinlich. Man hat mich dann trotz Aussichtslosigkeit in die 5. Klasse versetzt. Dabei blieb es auch.

      Nun sah das ja für die Jugendhilfe blöd aus, also musste was passieren. Aber was?
      Man behauptete einfach, ich wolle nicht lernen und man käme mit mir nicht mehr weiter.Sie steckten mich in einen Jugendwerkhof in Mittweida. Man sagte, man würde mir dort schon > die Eier schleifen <. Nun wusste ich, morgen geht es ab nach Mittweida. Vorher habe ich noch heimlich eine Zigarette geraucht auf dem maroden Balkon. Dort fand ich einen Stein, welchen ich vom Balkon aus runter warf. Und wie sollte es anders sein? Der Mario traf den geliebten weißen Skoda des Heimdirektors. Der Erzieher kam und verpasste mir eine Ohrfeige. Noch heute habe ich Probleme mit dem Ohr. Der Direktor fuhr mich mit dem Skoda nach Mittweida. Das war ein Spezialkinderheim mit Werkhofteil. Während der Fahrt sagte der Direktor zu mir: > Dort haste nichts zu lachen, man wird Dir die Flötentöne schon beibringen <. Ich dachte mir, schlimmer kann es ja nicht mehr werden. Das sollte sich bald als Irrtum herausstellen. Nach 2 Stunden Fahrt angekommen sah ich ein reisengroßes Schloss und ich dachte mir, wie hässlich es ist. OK, so weit so gut. Ich war nun so alt, dass ich nach der 5. Klasse meine Lehre hier machen musste, Teilfacharbeiter als Wirtschaftspfleger, zu deutsch – Hausmeister, Koch, Wäschereiarbeiter. Hier in Mittweida konntest du samstags und sonntags in den Ausgang. Was ich auch in Anspruch nahm. Später musste ich sogar den Ausgang in Anspruch nehmen. Warum? Ganz einfach: wenn wir in Gruppen Spaziergänge durch das Dorf machten (ich glaube, es hieß Zschöpischen) wohnten auch Leute unmittelbar neben dem Schloss. Einige arbeiteten ja auch für das Heim. Von den Dorfbewohnern beobachtete mich einer immer, wo ich im Ausgang hin ging. Meistens ging ich in den Wald um ungestört zu rauchen. Oder ich ging in die Kneipe Soljanka essen. Wieder war ich im Ausgang an meiner Lieblingsstelle, als auf einmal dieser Typ aus dem Gebüsch kam. Er hatte in einem Beutel Zigaretten und Salzstangen und gab mir dieses. Er hatte gesehen, wenn er zum Frühschoppen immer in der Kneipe war, dass ich mir Salzstangen in Massen gekauft habe. OK, wir rauchten eine und er holte aus seinem Beutel eine Zeitung raus. Er zeigte mir diese Bilder und fragte mich, ob sie mir gefallen. Ich sagte nein, was ist das, das ist ja eklig und schon hatte er seine Hand an meinem Penis. > Wenn Du was sagst, werde ich es Deinem Erzieher sagen, dass Du hier rauchst. Dann bekommst Du keinen Ausgang und auch keinen Urlaub nach Hause <.Also ließ ich es alle 14 Tage über mich ergehen. Ihr wisst, was ich meine. Ich machte meine Lehre dort und wurde mit 17 ½ Jahren und 600 DDR – Mark Lehrlingsgeld entlassen. Als ich zu Hause ankam, bekam ich einen Schreck. Da saßen meine beiden Schwestern und meine Mutter mit einer Decke über dem Körper auf der Küchenbank. Auf dem Tisch stand nichts weiter als ein Becher Senf und jeder hatte eine Scheibe Brot. Es war saukalt. Ich bin erstmal los und habe Kohlen bestellt und Essen eingekauft. Dann kam ich meinen ersten Betrieb, wo ich als Koch arbeiten durfte. Man, war das ne geile Zeit. Nun bin ich endlich aus dem elterlichen Irrenhaus ausgezogen und ab in die eigene Bude.
      Nun, ich war ja nur in Jungsheimen, keine Ahnung von Frauen und so.
      Ich kannte ja keine Liebe, keine Mutterliebe, keine Kindheit, nix.

      Eines Tages klingelte es an meine Wohnungstür, es war ein Wochenende. Eine Frau stand vor der Tür und sagte: > Hey, ich bin die Ines und wohne gegenüber von Dir <. Ich sagte: > Ja, jetzt sehe ich das auch <. Sie hatte eine Flasche Sekt dabei und erzählte mir, dass sie mich schon eine ganze Weile beobachtet und von meiner Musik begeistert ist. Ich hatte da noch ein tolles Spulentonband und immer 80- er Jahre Mucke drauf. Nun, was soll ich Euch sagen? Diese Dame wurde meine Frau. Mit ihr habe ich 3 Kinder. Diese Frau habe ich nie geliebt, sie war frigide und unsauber. Ich hatte nur Probleme mit ihr.

      Aber ich habe 3 tolle Kinder, die ich über alles liebe! Na 7 Jahren Ehe habe ich mich scheiden lassen und gekämpft, dass ich das alleinige Sorgerecht bekomme. Mit Erfolg, ich habe es bekommen.

      Da man es in den Heimen nicht mitbekam, dass ich Rückenprobleme habe, habe ich nun einen Bandscheibenschaden und eine Wirbelsäulenverkrümmung. Ich kann nicht lange laufen, stehen oder sitzen, nicht schwer heben. Auf Grund dessen bin ich in einer Reha. Woher meine LRS herrührt wisst Ihr ja nun.

      Nach der Heimzeit war ich lange alkoholabhängig. Besonders schlimm war es nach der Scheidung, da meine Ex mir die Kinder entzogen hatte. Aber wie Ihr nun wisst, hat alles geklappt, die Kinder sind bei mir. Nun bin ich 17 Jahre trocken und das bleibt auch so!!!

      Meine Vergangenheit hat mich so geschädigt, dass ich keinen richtigen Job finde und 20 Stunden arbeite für 100 €. Ich habe 2 Gehirnschläge erlitten, weil ich meine grauenhafte Vergangenheit in mich hineinfresse (so der Arzt). Mich hat das so geprägt wie auch viele von Euch hier. Ich habe nun nicht alles schreiben können, weil es zu viel ist, auch was man mit ansehen musste, was mit anderen geschah.
      Ich werde es mein Leben lang nicht vergessen.

      Ich bin, was ich heute bin, ein Mensch der nicht sein sollte, der keine Kindheit hatte, keinen Schulabschluss, keine Lehre, eigentlich noch immer der Wanst.
      Ich habe 2 Selbstmorde hinter mir. Ich hätte springen sollen damals, als ich als kleiner Junge aus dem Fenster gepullert habe. Ja, ich holte mir mal Hilfe, der Arzt wollte mich in die Klapse einweisen, in die Geschlossene. So schnell war ich noch nie aus einer Arztpraxis geflohen.

      Einsperren? NEIN, NIE WIEDER!!!!!

      Was ist noch zu sagen?
      Es gibt auch etwas Positives zu berichten: es hat mich so weit geprägt, dass ich sehr ordentlich und pünktlich bin. Ich schmeiße den Haushalt allein, kann kochen, bügeln, nähen. Das ist aber auch das einzige.

      Liebe Freunde, das war mal ein kleiner Auszug aus meinem Leben.

      So, nun gehe ich wieder ins Bett und hoffe, ich kann noch ein wenig schlafen bis ich für meinen Sohn und meine Freundin Frühstück mache. Wir wollen dann in den Garten. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende und hoffe, mein BVB wird Meister. Seid lieb gegrüßt von mir aus Leipzig.
      Anhang zu meinem Beitrag Ich erinnere mich auch noch daran, dass ich in Bräunsdorf knapp dem Tode nahe war.Ich hatte mir am kleinen Finger einen Nietnagel eingerissen. Das war, so glaube ich, morgens passiert. Im Laufe des Tages aber merkte ich, dass der Finger anschwoll und sehr weh tat. Mein Erzieher kam dann zu uns in die Gruppe und meinte, dass wir nun Betten beziehen sollen. Ich hatte mittlerweile solche Schmerzen, dass ich zu meinem Erzieher bin und ihm den Finger gezeigt habe, der nun schon doppelt so dick war.Seine Antwort war: > beziehe Dein Bett <. Nun fing ich an zu weinen, da es nicht mehr auszuhalten war. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und schrie im Schlafraum laut vor Schmerzen. Nun endlich ist er mit mir zur Krankenstation gegangen.Ich erinnere mich, wie die Schwester zum Erzieher sagte: > mein Gott, das ist fast zu spät <. Ich hatte inzwischen schon einen roten Streifen von 30 cm Länge am Arm.Die Schwester gab mir eine Spritze und machte einen Schnitt in den Finger – es war eine Blutvergiftung.Als wir fertig waren, ging mein Erzieher wieder mit mir zur Gruppe zurück, sagte aber unterwegs: > na, da haben wir ja noch mal Glück gehabt <. Auch habe ich mich mal mit einem aus meiner Gruppe angelegt, was ja auch nicht ausbleibt. Ich habe einen Schuh genommen und nach ihm geschmissen. Statt ihn traf ich aber einen Blumentopf. Mein Erzieher bekam das mit. Er stellte mich ins Treppenhaus, so dass mich alle sehen konnten. Dann nahm er mich, zog mein Hemd aus, stemmte mich hoch und rieb meinen (nackten) Oberkörper an der Glasfasertapete entlang. Ich hatte längere Zeit nur noch Jucken auf meinem Rücken gehabt, das war Wahnsinn. Irgendwann hatte mein Erzieher mich zum Gruppenfunktionär gemacht (wir hatten einmal in der Woche Gruppenversammlung). Ich sagte zu meinen Jungs: > es geht 17 Uhr los, also alle noch mal auf zur Toilette <. Die Versammlung ging los, da meldete sich einer aus meiner Gruppe und sagte, er muss mal. Meinen Erzieher hat das gar nicht interessiert, obwohl er wusste, dass der Junge es mit der Blase hat. Beim dritten Mal Handheben von dem Jungen sagte der Erzieher: > komm bitte vor und stell Dich hier hin <, was dieser dann auch gemacht hat. Nun ist etwas passiert, wo ich ausgerastet bin und dafür eine Ohrfeige bekam. Der Erzieher zog dem Jungen die Hose aus, so dass er nackt vor uns stand. Mittlerweile konnte er es nicht mehr halten und hat auf dem Fußboden gemacht. Da nahm der Erzieher den Jungen und schlug ihn in seinen eigenen Urin. Ich habe gesagt, das darf nicht sein. Der Erzieher hat das gehört und ich bekam eine geknallt und wir beide mussten sofort ins Bett. Und Gruppenfunktionär war ich erstmal auch nicht mehr, aber das war mir egal.
      Schreibe jetzt vom Handy aus keine Ahnung wenn ich hier auf antworten klicke ich mein Text nicht sehe schon komisch. Ich habe damals eine Person des Vertrauen mir geholt die das für mich aufgeschrieben und sich angehört hat. Sie mußte öfter mal einer Pause einlegen. Ich wollte das schon abbrechen aber sie pestand darauf das durch zu ziehen wofür ich ihr bis heute sehr dankbar bin