STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

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      STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

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      "STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE" - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

      Auf dieser Webseite wird auch erklärt wie man einen Antrag auf in diesem Zusammenhang stehende „Hilfsgelder“ stellt:

      http://www.stiftung-anerkennung-und-hilfe.de/ (mit vielen weiteren von dort aus weiterführenden Links)

      oder auch,

      http://www.stiftung-anerkennung-und-hilfe.de/DE/Startseite/start.html (mit vielen weiteren von dort aus weiterführenden Links).

      Desweiteren kann sich auch jeder diesbezüglich hier informieren:

      http://www.bmas.de/DE/Themen/Teilhabe-Inklusion/Stiftung-Anerkennung-und-Hilfe/stiftung-anerkennung-und-hilfe.html (mit vielen weiteren von dort aus weiterführenden Links).
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

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      Martini schrieb:

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      ZUR INFORMATION

      (Zum Zwecke der jetzigen hiesigen meinerseitiger Veröffentlichung:) Dokument-Name: *Vorschläge der zuständigen Arbeitsgruppe in Bezug auf die geplante »StiftungAnerkennung und Hilfe“« (Stand: 31.08.2015)*

      URL / QUELLE: http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/wp-content/uploads/2015/10/31.08.2015_Vorschlag-an-die-CdS-Konferenz.pdf (Umfang: 807.74 KB; Länge: insgesamt 27 Seiten)

      Begriffserklärung für dieses offizielle Dokument:
      ASMK
      = Arbeits- und Sozialministerkonferenz (der Länder);
      GMK = Gesundheitsministerkonferenz (der Länder);
      JFMK = Jugend- und Familienministerkonferenz (der Länder);
      BMAS = Bundesministerium für Arbeit und Soziales;
      BMG = Bundesministerium für Gesundheit;
      BMFSFJ = Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend;
      Kirchen = die Evangelische Kirche in Deutschland und die Katholische Kirche in Deutschland.


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      [ Offizielles Datum: ] Stand 31 August 2015

      [ Seite 1 ]

      Die Arbeitsgruppe besteht aus:
      ASMK, GMK, JFMK, BMAS, BMG, BMFSFJ und Kirchen


      Vorschlag an die Chefin und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder und den Chef des Bundeskanzleramtes (CdS-Konferenz), übermittelt durch das [derzeitige] Vorsitzland der ASMK, Thüringen und an die Evangelische Kirche sowie die Katholische Kirche in Deutschland, übermittelt durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, für ein Hilfesystem für Menschen, die als Kinder und Jugendliche in der Zeit von 1949 bis 1975 (Bundesrepublik Deutschland) bzw. 1949 bis 1990 (DDR) in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. stationären psychiatrischen Einrichtungen Unrecht und Leid erfahren haben. Stiftung „Anerkennung und Hilfe“

      [ Die BegriffeMedikamentenversuche“, „Medikamententests“, „Arzneimittelversuche“, „Medikamentenstudien“, „Menschenversuchewerden nirgendwo in diesem Dokument aus dem Jahre 2015 erwähnt !! --- kommen nirgens darin vor !! ]


      [ Seite 13 ]

      3. Arten der Anerkennung

      3.1. Öffentliche Anerkennung

      Die Erfahrungen z.B. aus Gesprächen mit Betroffenen aus dem Fonds „Heimerziehung West“ haben gezeigt, dass insbesondere der öffentlichen Anerkennung, dass Unrecht und Leid erfahren wurde, überragende Bedeutung zukommt, die manchmal sogar die materielle Anerkennung überwiegt. Die öffentliche Thematisierung – das „Sichtbar machen“ und „darüber reden können“ – wurden als wesentliche Aspekte der Aufarbeitung und der damit einhergehenden Befriedung empfunden.

      Gerade für die Gruppe der Kinder und Jugendlichen aus stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie in den Jahren 1945 bis 1975 [im WESTEN] bzw. bis 1990 [im OSTEN] ist eine derartige öffentliche Anerkennung um so wichtiger, als
      hier die Kenntnis der damaligen tatsächlichen Situation und der Datenlage noch ausgesprochen unbefriedigend und eine gesellschaftliche, politische und historische Aufarbeitung daher zwingend geboten ist.

      Dies gilt gleichermaßen für die Gruppe der Menschen, die als Kinder und im Jugendalter auf Grund falscher Diagnosen oder Fehleinweisungen fälschlich in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. stationären psychiatrischen Einrichtungen untergebracht waren und dort Leid und Unrecht erfahren haben. Auch dieses Leid und Unrecht soll öffentlich gewürdigt und anerkannt werden.

      [ Seite 14 ]

      Besonderheiten wie das Engagement der Kirchen in der DDR aber auch die Entwicklungen in Diagnostik und therapeutischen Möglichkeiten müssen differenziert betrachtet werden.

      Daher schlägt die Arbeitsgruppe vor, neben der unter Punkt 3.2. aufgeführten wissenschaftlichen Anerkennung diese zu gewinnenden Erkenntnisse und damit die Bedeutung des im Einzelfall erfahrenen Unrechts und Leids auch einer breiten Öffentlichkeit und hierbei insbesondere den Betroffenen selbst vorzustellen.

      Eine entsprechende politisch hochkarätig besetzte Veranstaltung auf Bundesebene unter Einbindung der Betroffenen würde einen wichtigen Akzent setzen. Das Format einer derartigen Veranstaltung sollte auf die Bedürfnisse und Empfindungen der Betroffenen abgestimmt werden; daher konnten konkrete Vorschläge noch nicht erarbeitet werden.

      Zudem sind in den Ländern ähnliche öffentliche Veranstaltungen der Anerkennung von Leid und Unrecht sinnvoll und auch angedacht. Auch seitens der Kirchen wird ein solches Ins-Bewusstsein-bringen als für die Betroffenen sehr hilfreich und befriedend angesehen. Es werden bereits entsprechende Überlegungen zu dieser Art der Anerkennung angestellt.

      Federführend für die Veranstaltung auf Bundesebene ist das BMAS in Abstimmung mit der ASMK und den Kirchen; die Länder und Kirchen können ihrerseits geplante Veranstaltungen in Eigenregie durchführen.

      Ein Vorschlag von Teilen der Arbeitsgruppe ist, für die Finanzierung der Veranstaltungen einen Gesamtbetrag von 260.000,- Euro aus dem Hilfesystem sicherzustellen.

      3.2.
      Anerkennung durch wissenschaftliche Aufarbeitung

      Die Arbeitsgruppe ist sich einig, dass eine umfassende wissenschaftliche Aufarbeitung der damaligen Verhältnisse in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe und stationären psychiatrischen Einrichtungen für die Anerkennung des dort geschehenen Unrechts und Leids notwendig ist.

      Einige Einrichtungen haben ihre konkrete Heimgeschichte, d. h. die damaligen Verhältnisse und den seinerzeitigen Heimalltag, aufgearbeitet, zum Beispiel das Franz Sales Haus, die Diakonische Stiftung Wittekindshof, die Stiftung kreuznacher diakonie, das Evangelische Johannesstift, das Johanna-Helenen-Heim, die Evangelische Stiftung Volmarstein, die Evangelische Stiftung Alsterdorf, die Nieder-Ramstädter Diakonie, die Diakonie Neuendettelsau, die Gustav Werner Stiftung zum Bruderhaus und der Haus am Berg gGmbH (Bruderhaus Diakonie), die Stiftung Liebenau, das St. Vincenzstift Aulhausen sowie das Jugendheim Marienhausen. Damit liegen Einblicke in Teilbereiche vor.
      Ein Gesamtbild der damaligen Ge-schehnisse fehlt jedoch bislang.

      Daher soll eine längerfristig angelegte wissenschaftliche Aufarbeitung erfolgen, die umfassend die Vorgänge in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe und stationären psychiatrischen Einrichtungen in der Zeit von 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland und von 1949 bis 1990 in der DDR untersucht. Diese Studie soll auch die Situation der Menschen beleuchten, die fälschlich in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe und stationären Einrichtungen der Psychiatrie untergebracht waren.


      [ Seite 15 ]

      Die für wissenschaftliche Aufarbeitung anfallenden Kosten sollen von allen Beteiligten im Rahmen des Hilfesystems getragen werden.


      Erste Ansätze einer wissenschaftlichen Aufarbeitung haben sich aus einer Kurzstudie ergeben, die der Bund auf Veranlassung der Arbeitsgruppe in Auftrag gegeben hat, um in dem durch die CdS-Konferenz vorgegebenen Zeitrahmen bis Ende August [2015] eine möglichst valide Schätzung der Anzahl potentiell Betroffener zu erhalten..

      Darüber hinaus wird den Betroffenen wie bei den bestehenden Fonds „Heimerziehung“ die Möglichkeit eröffnet, erlebtes Leid und Unrecht individuell aufzuarbeiten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

      Ein Vorschlag von Teilen der Arbeitsgruppe ist,
      für wissenschaftliche und individuelle Aufarbeitung aus dem Hilfesystem einen Gesamtbetrag von 1 Million Euro zur Verfügung zu stellen.

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      Das jetzige (2016/2017) festgelegte aktuelle Stiftungsvermögen / derTopf“ / „die zur Verfügung stehende Gesamtsummebeträgt momentan 288.000.000 Euro !!

      QUELLE: https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/55347/errichtung-der-%e2%80%9estiftung-anerkennung-und-hilfe%e2%80%9c-zur-einrichtung-eines-hilfesystems-f%c3%bcr-menschen-die-als-kinder-und-jugendliche-in-station%c3%a4ren.pdf (vom 22.11.2016) – wo alles Finanzielle genau erklärt ist !!


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      Finanzielle Auswirkungen

      Das von den Errichtern einzuzahlende Stiftungsvermögen beträgt insgesamt bis zu
      288.000.000 Euro. Aus dem Stiftungsvermögen sollen die Kosten für die Anerkennung, für die Unterstützungsleistungen, für die Anlauf- und Beratungsstellen, für die Geschäftsstelle, für die wissenschaftliche Aufarbeitung [1 Million Euro] und für sonstige Aufwendungen finanziert werden.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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      Ein Denkmal in Musik gesetzt

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      WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      Jetzige Verzichtserklärung bezüglich dem jetzigen Behinderten Fonds (bezüglich dieser jetzigen „Stiftung“):

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      Einwilligungserklärung für die Stiftung Anerkennung und Hilfe

      [ ……… ]

      Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich mit dem Erhalt der Leistungen auf andere Forderungen aufgrund der Unterbringung, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, verzichte. Dieser Verzicht soll auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung umfassen. []

      [ ……… ]

      .

      Alle Antragsteller und Antragstellerinnen müssen diese Verzichtserklärung unterschreiben. Einige haben sie schon unterschrieben (ganz sicherlich nichts wissend und nichts ahnend unterschrieben!).
      .

      Die anfängliche „Verzichtserklärung“ bezüglich dem Fonds Heimerziehung-WEST:

      Mit dem Fonds Heimerziehung-WEST war es genauso in 2011. Dazu hieß es, u.a., im WDR am 02.01.2012, um 06:00 Uhr:
      »Viele Betroffene sind auch erbost über die Verzichtserklärung und diskutieren hitzig in Internetforen. "Ehemalige Heimkinder seid gewarnt", schreibt User "Martini", alias Martin Mitchell, auf Heimkinder-Forum.de. "Die Verzichtserklärung ist Täterschutz pur." Mitchell, in den 60er Jahren im Heim aufgewachsen, lebt seit vielen Jahren in Australien.«

      QUELLE: www1.wdr.de/archiv/missbrauch/heimkinder104.html

      Nach einem gemeinsamen Aufruhr und Protest wurde diese „Verzichtserklärung“ dann etwas später, im Frühjahr 2012, gestrichen !!
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      Wie bist du an den Text gekommen? Ich frage deshalb, weil ich - wie damals - den Medien den Text zukommen lassen möchte. Hast du einen Link oder ein PDF für mich?
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

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      WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      Da ich nicht weiß wer diesbezüglich was macht und ob bisher überhaupt irgend jemand aktiv etwas dagegen unternommen hat oder unternehmen wird und man nichts Diesbezügliches irgendwo finden kann, habe ich mich heute dazu entschlossen selbst folgendes Schreiben, nicht an die »Stiftung Anerkennung und Hilfe« selbst oder das "Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)" selbst, sondern an einige der seither in Zusammenhang mit der »Stiftung« eröffnetenBeratungsstellen“, individuell, zu adressieren und abzuschicken:

      .
      Subject: Verstehen der rechtlichen Bedeutung und Konsequenzen der Unterzeichnung einer Verzichtserklärung. = Understanding the legal significance and consequences of signing a waiver of rights.

      Sehr geehrte Damen and Herren,

      meine Kontaktaufnahme mit Ihnen bezieht sich auf folgende wichtige Fragen bezüglich den Anträgen auf „Hilfe“, die seit dem 1. Januar 2017 in Zusammenhang mit der »Stiftung Anerkennung und Hilfe« gestellt werden können:

      1.) Warum werden Antragstellerinnen und Antragsteller auf dem „Erfassungsbogen“ genötigt eine Verzichtserklärung zu unterschreiben?

      2.) Warum wird ihnen das einfach so untergeschoben und sie bemerken und verstehen es möglicherweise gar nicht mal?

      3.) Wird diese Klientel, und in Fällen von hinzugezogenen Betreuern und Vormündern, die keine Anwälte sind, überhaupt verstehen auf was sie da mit ihrer Unterschrift verzichten?

      4.) Versteht das Beratungspersonal, unter denen, es ist anzunehmen, sich ebenso keine Anwälte befinden, zu was die Antragstellerinnen und Antragsteller damit von ihnen genötigt werden zu verzichten?

      Ich bitte um schnellstmögliche Rückmeldung mit aufklärenden Antworten zu diesen wichtigen Fragen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Martin MITCHELL

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      Ohne dass man etwas tut wird diese Verzichtserklärung bestimmt nicht verschwinden und von Bund, Ländern und Kirchen und ihren Ordensgemeinschaften and Wohlfahrtsverbänden zurückgenommen werden.
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      zu dem thema habe ich erst vor wenigen tagen mit einer beratungsstelle telefoniert. es ist gut, wenn reaktionen aus der öffentlichkeit zu dieser verzichtserklärung kommen. allerdings sind die beratungsstellen "nur aufführendes organ".

      es wäre gut, martini, du würdest deine anfrage auch an die geschäftsstelle der stiftung schicken, mit der bitte um weiterleitung an den lenkungsausschuss.

      danke für deine mühe.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      ommma das schreiben ist mir in die finger gekommen die leute sollen erst unterschreiben bevor sie gehört werden also wider ein
      missbrauch an betroffene die nicht unterschreiben also nötigung
      obwohl bekannt ist das es im ersten fond als null und nichtig erklärt wurde wird der gleich mist mal wider gemacht
      das land Schleswig-Holstein ist feder führend was die sauereien mal wider betrifft da hat die frau langner Staatssekräterin den vorschlag zu gemacht und die anderen länder habens abgenickt um mal wider kosten sparen zu können aber wir aktiven bleiben am ball damit die sauerei in die medien kommt

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      WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      So ‘arbeitet’ der Staat: Bund (Bundesrepublik Deutschland), die Länder (die Länder der Bundesrepublik Deutschland), die Kirchen (Evangelische Kirche in Deutschland und Katholische Kirche in Deutschland) und alle ihre Ordensgemeinschaften (seien sie evangelisch oder katholisch) und ‘Wohlfahrtsverbände’, einschließlich der Diakonie und Caritas oder wie auch immersolche Verbände’ und ‘milde Stiftungensich sonst noch nennen mögen:

      "
      Einwilligungserklärung"
      "
      Verzichtserklärung"

      Mit ihrer Unterschrift einer solchen
      Erklärung, zu der man sie nötigen will, verpflichtet sich die Antragstellerin:

      Mit seiner Unterschrift einer solchen
      Erklärung, zu der man ihn nötigen will, verpflichtet sich der Antragsteller:

      "zu einem absoluten und totalen Verzicht zukünftig ein Gerichtsverfahren einzuleiten"
      "zu einem absoluten und totalen Verzicht zukünftig ein Gerichtsverfahren anzustrengen"
      "zu einem Verzicht auf alle zukünftigen Rechtsmittel, die andererseits ihr/ihm vielleicht noch zur Verfügung stünden"
      "auch auf jegliche Rückerstattung aller damit in Zusammenhang stehenden seitens der Klägerin/des Klägers zu zahlende Anwalts- und Gerichtskosten zu verzichten"
      "auch auf alle möglichen Verfahren in Bezug auf sich erst viel später heraustellende Schäden in Zusammenhang mit damaligen Medikamentenversuchen und Medikamentenverabreichungen im Heim oder in einer Behinderteneinrichtung oder in der Psychiatrie zu verzichten"

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      WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      Wenn das Abverlangen einerVerzichtserklärungan Skrupellosigkeit und Unverschämtheit oder gar an Rechtlosigkeit grenzt.

      Welche Verantwortung / Mitverantwortung tragen die Beamten der ausführenden Organe, d.h. das Personal der Anlauf- und Beratungsstellen in Zusammenhang mit der »Stiftung Anerkennung und Hilfe«, die den Antragstellerinnen und Antragstellern dieVerzichtserklärungzur Unterschrift vorlegen und sie nötigen dieseVerzichtserklärungzu unterschreiben ??

      QUELLE: http://www.europeonline-magazine.eu/wikisearch.php?title=Remonstrationsrecht

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      Remonstration im deutschen Beamtenrecht

      Regelungen finden sich in § 63 BBG (bis 2009 § 56 BBG) und § 36 BeamtStG, ehemals § 38 BRRG.

      Nach den Vorschriften des Beamtenrechts muss der Beamte seine dienstlichen Handlungen auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen. Hat er Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit einer Weisung, so muss er seinem unmittelbaren Vorgesetzten gegenüber remonstrieren, d. h. gegen die Ausführung der Weisung Einwände erheben. Bestätigt der unmittelbare Vorgesetzte die Anweisung und sind die Bedenken des Beamten nicht ausgeräumt, so muss sich der Beamte an den nächsthöheren Vorgesetzten wenden. Der Beamte hat hier keinen Ermessensspielraum. Bestätigt auch der nächsthöhere Vorgesetzte (der Vorgesetzte des Vorgesetzten des remonstrierenden Beamten) die Anordnung, so muss der Beamte sie ausführen. Diese Gehorsamspflicht trifft den Beamten allerdings dann nicht, wenn er durch die Befolgung der Weisung eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit begehen würde.

      Der Beamte kann sich durch dieses Vorgehen vor Disziplinarverfahren schützen, wenn später die Rechtswidrigkeit der Anordnung festgestellt wird. Das Gleiche gilt für den Schutz vor Schadensersatzforderungen nach § 839 BGB (Amtshaftung) in Verbindung mit dem jeweiligen Beamtengesetz (§ 48 BeamtStG, § 75 BBG).

      Die Remonstration ist im Beamtenalltag eine nur selten genutzte Möglichkeit, da ein potentieller Remonstrant häufig befürchtet, als Querulant abgestempelt zu werden. Trotzdem oder gerade deshalb wird die Remonstration in neueren Beiträgen zur Verwaltungsethik sowie zum Whistleblowing (Aufdeckung von Skandalen) thematisiert.


      LITERATUR:
      ● Johannes Rux: Das Remonstrationsrecht. Eine Tradition des Liberalen Rechtsstaats? (PDF; 89 kB) In: Beamte heute. März 1992. Bund-Verlag, S. 10?14, ISSN 0933-0615 [ erwähnt @ http://www.staatsrecht.info/pub/beamte.pdf ]
      ● Harald Steiner: Machtkontrolle durch Remonstration. In: Der Personalrat 29 (2012), H. 5, S. 190?197. ISSN 0175-9299 [ ebenso erwähnt @ http://www.bund-verlag.de/zeitschriften/der-personalrat/ausgabe/2012/5/Zusatzinfos-10006222/ ]

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      Im Original auf den hier von mir verwiesenen Text erscheinen ebenso viele relevante weiterführende Links.
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      STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

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      Martini schrieb:

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      WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      Da ich nicht weiß wer diesbezüglich was macht und ob bisher überhaupt irgend jemand aktiv etwas dagegen unternommen hat oder unternehmen wird und man nichts Diesbezügliches irgendwo finden kann, habe ich mich heute dazu entschlossen selbst folgendes Schreiben, nicht an die »Stiftung Anerkennung und Hilfe« selbst oder das "Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)" selbst, sondern an einige der seither in Zusammenhang mit der »Stiftung« eröffnetenBeratungsstellen“, individuell, zu adressieren und abzuschicken:

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      Subject: Verstehen der rechtlichen Bedeutung und Konsequenzen der Unterzeichnung einer Verzichtserklärung. = Understanding the legal significance and consequences of signing a waiver of rights.

      Sehr geehrte Damen and Herren,

      meine Kontaktaufnahme mit Ihnen bezieht sich auf folgende wichtige Fragen bezüglich den Anträgen auf „Hilfe“, die seit dem 1. Januar 2017 in Zusammenhang mit der »Stiftung Anerkennung und Hilfe« gestellt werden können:

      1.) Warum werden Antragstellerinnen und Antragsteller auf dem „Erfassungsbogen“ genötigt eine Verzichtserklärung zu unterschreiben?

      2.) Warum wird ihnen das einfach so untergeschoben und sie bemerken und verstehen es möglicherweise gar nicht mal?

      3.) Wird diese Klientel, und in Fällen von hinzugezogenen Betreuern und Vormündern, die keine Anwälte sind, überhaupt verstehen auf was sie da mit ihrer Unterschrift verzichten?

      4.) Versteht das Beratungspersonal, unter denen, es ist anzunehmen, sich ebenso keine Anwälte befinden, zu was die Antragstellerinnen und Antragsteller damit von ihnen genötigt werden zu verzichten?

      Ich bitte um schnellstmögliche Rückmeldung mit aufklärenden Antworten zu diesen wichtigen Fragen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Martin MITCHELL

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      Ohne dass man etwas tut wird diese Verzichtserklärung bestimmt nicht verschwinden und von Bund, Ländern und Kirchen und ihren Ordensgemeinschaften and Wohlfahrtsverbänden zurückgenommen werden.
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      Ich habe auch schon eine erste Antwort von einem Andreas Naylor vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) in Köln der Vorgesetzte des dortigen Teams derAnlauf- und Beratungsstelle des Fonds Heimerziehung-WEST“, für diese Gegend, und jetzt auch derAnlauf- und Beratungstelle bezüglich dieser »Stiftung Anerkennung und Hilfe«“, für diese Gegend, bekommen, eine Antwort, die wie folgt ließt:

      .
      [ 23. April 2017 ]

      Sehr geehrter
      Herr Mitchell,

      Ihre Nachricht an unsere LVR-Anlauf- und Beratungsstelle habe ich zur Kenntnis genommen. Die darin unterstellten Vorwürfe weise ich mit Nachdruck zurück. Ich sehe keinen Anlass, näher auf die gestellten Fragen einzugehen.


      Betroffene oder von diesen schriftlich bevollmächtigte Personen, die sich hier in unserer Beratungsstelle in irgendeiner Weise ungerecht behandelt fühlten oder die – auch kritische – Nachfragen haben, sind jederzeit eingeladen, sich mit ihren Fragen an mich oder meine Kolleginnen zu wenden. Sie gehören jedoch nicht zu diesem Personenkreis.

      Mit freundlichen Grüßen


      Andreas Naylor

      LVR-Landesjugendamt Rheinland

      Anlauf- und Beratungsstelle

      Stiftung Anerkennung und Hilfe

      Fonds Heimerziehung

      Kennedy-Ufer 2
      50679 Köln
      Tel.: 0221 809 6769
      E-Mail:
      Andreas.Naylor[a]lvr.de

      -----------------------------------


      Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 18.000 Beschäftigten für die 9,6 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 19 Museen und Kultureinrichtungen, drei Heilpädagogischen Netzen, vier Jugendhilfeeinrichtungen und dem Landesjugendamt erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

      Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten Politikerinnen und Politiker aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

      .

      Ich darf also als interessierter und engagierter Bürger keine relevanten Fragen stellen und auch keine Antworten zu meinen spezifischen Fragen erhalten. Dies sind die neusten Regularien der »Stiftung Anerkennung und Hilfe«.
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      die anlauf- und beratungsstellen haben das antragsformular und den fragebogen nicht entwickelt. umsetzen müssen sie ihn, wobei die mitarbeiter sicherlich nicht gefragt werden, ob ihnen der inhalt des formulars passt oder nicht (leider ist das so). änderungen werden (so war's auch beim fonds heimerziehung) im Lenkungsausschuss beschlossen. dahin gehört der berechtigte protest gegen die verzichtserklärung und gegen den fragebogen, in dem die betroffenen angeben sollen (kein MUSS), welchen misshandlungen sie ausgesetzt waren.

      und wenn der protest laut genug ist , passiert auch was. das hat uns der fonds 1 gezeigt.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Betroffene sollten sich schriftlich erklären lassen warum sie auf ihre Rechte verzichten sollen.
      Dann kann man schauen ob ggf Strafantrag wegen Rechtsbeugung im Amt, vorgenommen werden kann.
      Insbesondere dann, wenn man dazu gedrängt wird die Unterwschrift zu leisten. Dann würde noch Nötigung hinzukommen.
      Weiter ist den Betroffenen zu raten sofort einen Antrag auf OEG Leistungen einzureichen.
      :mumie: Auf dieser Welt erreichst Du nicht das was Du willst; Du erreichst nur das was Du musst. R. B.

      Gefährlich sind Weltanschauungen von Menschen die die Welt nicht angeschaut haben.
      Wenn Sie (Du) hilfe bei ihrem Termin der Beratungsstelle Anerkennung und Leistung in NEUMÜNSTER brauchen, können Sie mich gerne anschreiben.
      Ich begleite Sie, berate und verfasse ein Gesprächprotokoll für ihre Unterlagen.

      Diese Hilfe kostet Sie keinen Cent! Ich will weder Geld noch andere Leistung für die Hilfe haben.

      Bitte Kontakt über die PN Funktion aufnehmen. Rufnummer und Termin mitteilen.

      Ralf B.
      :mumie: Auf dieser Welt erreichst Du nicht das was Du willst; Du erreichst nur das was Du musst. R. B.

      Gefährlich sind Weltanschauungen von Menschen die die Welt nicht angeschaut haben.

      Ralf B. schrieb:

      Betroffene sollten sich schriftlich erklären lassen warum sie auf ihre Rechte verzichten sollen.
      Dann kann man schauen ob ggf Strafantrag wegen Rechtsbeugung im Amt, vorgenommen werden kann.
      Insbesondere dann, wenn man dazu gedrängt wird die Unterwschrift zu leisten. Dann würde noch Nötigung hinzukommen.
      Weiter ist den Betroffenen zu raten sofort einen Antrag auf OEG Leistungen einzureichen.



      wir haben hier das gleiche problem wie beim fonds heimerziehung: die verjährungsfrist ist verstrichen. die stiftung basiert auf keiner rechtsgrundlage . wobei das im osten anders aussehen kann (unrechtsstaat)

      schlag mich nicht!!! aber diese diskussion hatten wir beim fonds heimerziehung bis zum ..., prozesse sind gescheitert...

      dein hinweis, sofort einen antrag auf oeg-leistungen zu stellen, sollten wirklich die betroffenen beherzigen.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      Ralf B. schrieb:

      Wenn Sie (Du) hilfe bei ihrem Termin der Beratungsstelle Anerkennung und Leistung in NEUMÜNSTER brauchen, können Sie mich gerne anschreiben.
      Ich begleite Sie, berate und verfasse ein Gesprächprotokoll für ihre Unterlagen.

      Diese Hilfe kostet Sie keinen Cent! Ich will weder Geld noch andere Leistung für die Hilfe haben.

      Bitte Kontakt über die PN Funktion aufnehmen. Rufnummer und Termin mitteilen.

      Ralf B.



      danke für dein angebot, allerdings komme ich klar.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      M FRANZ WAGLE schrieb:

      sollte das nicht eine vertrauens person machen die begleitung zum amt betone vertrauen



      Ich lach mich schlapp über deinen Versuch.
      Schreib lieber zu den Themen als zu versuchen mich zu diskreditieren. Google diskreditieren ;)
      Zumal Du einen Verein als 2ter Vorsitzender vertrittst, solltest du aufpassen wie du in der Öffentlichkeit in Erscheinung trittst. Das kann nach hinten losgehen.

      Also lass den Schei.s.s lieber^^

      Da Du vermutlich Schwierigkeiten mit Google hast:

      Als Diskreditierung (lat. dis „entzwei“, credere „vertrauen“) bezeichnet man das gezielte Untergraben des in eine Person oder Sache gesetzten Vertrauens in der Öffentlichkeit. Oftmals wird zum Erreichen der persönlichen Ziele das Mittel der Lüge benutzt.

      Mittel der Diskreditierung sind Verleumdung, Indiskretionen oder das Verbreiten von Gerüchten.

      In der Politik
      wird das Mittel der Diskreditierung verwendet, um Gegnern zu schaden,
      indem durch den Vertrauensverlust ihre Überzeugungskraft und (in
      Demokratien) ihre Aussichten auf Wahlerfolg gemindert oder sie zum Rücktritt
      gedrängt werden. Die politische Diskreditierung gehört zum
      Instrumentarium verschiedener Geheimdienste und wird insbesondere häufig
      in autoritär oder diktatorisch regierten Staaten eingesetzt (vgl. „Zersetzung“ durch den Staatssicherheitsdienst der DDR).

      In der Wirtschaft wird die Diskreditierung eingesetzt, um Produkte von Konkurrenten beim Kunden in Verruf zu bringen. Beispielsweise kann durch Lancierung
      von Übernahmegerüchten oder zeitlich geschickt terminierter
      Produktankündigungen die öffentliche Wahrnehmung erzeugt werden, dass
      ein Konkurrenzprodukt ohne Zukunft wäre.

      Unter Prominenten und Künstlern kann mit Hilfe der Diskreditierung deren Karriere gezielt beendet oder zumindest erschwert werden. Man spricht metaphorisch auch vom Rufmord.


      Quelle: Wikipedia

      :mumie: Auf dieser Welt erreichst Du nicht das was Du willst; Du erreichst nur das was Du musst. R. B.

      Gefährlich sind Weltanschauungen von Menschen die die Welt nicht angeschaut haben.

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