STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

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      Marianne Teltz schrieb:

      Hallo Leute, die Betroffenen von der Stiftung und Hilfe der Behindertenhilfe und Psychiatrie die einen Antrag gestellt haben , gibt es die Rentenersatzzahlung wie beim Heimfond auch schon ab 14 Jahren wenn man in der Psychiatrie aus der Schule genommen wurde und arbeiten musste.Wäre dankbar wenn jemand ein paar Tips für uns hätte.

      LG.Marianne



      ja, ab dem 14. lebensjahr, allerdings werden insgesamt nur 5 jahre angerechnet. für die ersten 2 jahre ( ich glaube 2.000,-- €, hab die summe nicht mehr zur hand) und wer länger als 2 jahre in einer einrichtung war, bekommt 5000,-- €
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      ralf schrieb:

      Marianne, die Zugangsvoraussetzung auf Leistungen aus der Stiftung, sind wie beim Fonds Heimerziehung und unterscheiden sich nur wegen der pauschalisierten Leistungshöhe.

      Also, Unterbringung in der Psychiatrie über das 14. Lebensjahr hinaus, bedeutet, für zwei Jahre geleistete Arbeit, wobei es egal ist, für was man zur Arbeit herangezogen wurde, dass man einen Rentenersatzbetrag von 2.000,- Euro bekommt.

      War man über das 14. Lebensjahr hinaus und länger als zwei Jahre zu Arbeiten in der Einrichtung herangezogen, wird eine pauschalisierte Leistung von 5.000,- Euro gezahlt.

      Die Arbeit über das 14. Lebensjahr hinaus in psychiatrischen Einrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe hat aber nichts mit dem bestehenden Anspruch auf die pauschalisierte Leistung von 9.000,- Euro zu tun, die unabhängig von einer arbeitsrechtlichen Inanspruchnahme als Zugangsberechtigung für Leistungen aus der Stiftung zählt. Wer also in einer derartigen Einrichtung war, hat unabhängig von seinem Alter und davon ob er gearbeitet hat, Anspruch auf 9.000,- Euro finanzielle Unterstützung.

      Gruß, Ralf



      der anspruchsberechtigte könnte somit auf maximal 14.000,--€ kommen
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

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      WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      Jetzige Verzichtserklärung bezüglich dem jetzigen Behinderten Fonds (bezüglich dieser jetzigen „Stiftung“):

      .
      Wenn ich zuvor (am Montag, 1. Mai 2017) in allen von mir gewöhnlich bedienten Diskussionsforen schrieb, dass die „Katholische Kirche“ meinen Beitrag bezüglich der „Verzichtserklärung“ sofort veröffentlicht hätte – d.h. sofort „freigeschaltet“ hat – so ist das nicht ganz richtig. Es waren schon mal garnicht die Oberen der Katholischen Kirche in Deutschland, die als Errichter der Stiftung fungieren, die das freigeschaltet haben !!

      Die katholische Internetplattform http://kathstern.de/ wo ich meinen diesbezüglichen Beitrag, und seither auch zwei weitere diesbezügliche Beiträge, veröffentlicht habe, sagt @ https://www.kathstern.de/profil/ über sich selbst:

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      Kontakt:
      redaktion@kathstern.de

      Die drei von mir erwähnten Beiträge, die ich bei Kathstern getätigt habe, sind an folgenden drei Stellen zu finden:


      1.) https://www.kathstern.de/2016/12/02/unterzeichnung-der-verwaltungsvereinbarung-zur-stiftung-anerkennung-und-hilfe/#comment-248 (vom So. 30.04.2017, um 01:50 Uhr) (Dies ging auch ungefähr um die gleiche Zeit, individuell, an alle Mitglieder des „Lenkungsausschusses“ und an die „Geschäftsstelle der Stiftung“ und an die „Bundesregierung“.)

      2.)
      https://www.kathstern.de/2016/12/02/unterzeichnung-der-verwaltungsvereinbarung-zur-stiftung-anerkennung-und-hilfe/#comment-249 (vom Mi. 03.05.2017, um 7:58 Uhr)

      3.)
      https://www.kathstern.de/2016/12/02/unterzeichnung-der-verwaltungsvereinbarung-zur-stiftung-anerkennung-und-hilfe/#comment-250 (Do. 04.05.2017, um 02:51 Uhr)

      Ich bin dieser Plattform natürlich sehr dankbar, dass sie alle drei meiner drei Beiträge veröffentlicht hat.


      Wenn ich zuvor (am Montag, 1. Mai 2017) in allen von mir gewöhnlich bedienten Diskussionsforen schrieb, dass die „Evangelische Kirche“ meinen Beitrag bezüglich der „Verzichtserklärung“ sofort veröffentlicht hätte – d.h. sofort „freigeschaltet“ hat – so ist das nicht ganz richtig. Es waren schon mal garnicht die Oberen der Evangelischen Kirche in Deutschland, die als Errichter der Stiftung fungieren !!

      Die evangelische Internetplattform http://www.evangelisch.de/ wo ich meinen diesbezüglichen Beitrag, und seither auch zwei weitere diesbezügliche Beiträge, veröffentlicht habe, sagt @ https://www.evangelisch.de/impressum?kamp=b-015 über sich selbst:

      .
      www.evangelisch.de ist ein Produkt des

      Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP) gGmbH
      Emil-von-Behring-Straße 3
      60439 Frankfurt am Main
      (Sitz der Gesellschaft: Frankfurt a. M., HRB 49081 USt-ID-Nr. DE 114 235 916)
      Geschäftsführer: Direktor Jörg Bollmann, Prokurist: Bert G. Wegener
      Aufsichtsratsvorsitzender: Kirchenpräsident Dr. Dr. hc Volker Jung
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      Das GEP ist das multimediale Kompetenzzentrum für die Evangelische Kirche in Deutschland, ihre Gliedkirchen, Werke, Einrichtungen sowie für die evangelischen Freikirchen und alle interessierten Unternehmen und Organisationen.

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      Zwei der drei von mir erwähnten Beiträge, die ich bei www.evangelisch.de getätigt habe, sind an folgenden drei Stellen zu finden:

      1.) https://www.evangelisch.de/inhalte/135595/17-06-2016/finanzielle-hilfen-fuer-psychiatrie-opfer-brd-und-ddr-beschlossen (Sa. 29.04.2017, um 07:57 Uhr) (Bitte dort ganz nach unten scrollen.)

      2.)
      https://www.evangelisch.de/inhalte/135595/17-06-2016/finanzielle-hilfen-fuer-psychiatrie-opfer-brd-und-ddr-beschlossen (Mi. 03.05.2017, um 07:53 Uhr) (Bitte dort ganz nach unten scrollen.)

      3.)
      https://www.evangelisch.de/inhalte/135595/17-06-2016/finanzielle-hilfen-fuer-psychiatrie-opfer-brd-und-ddr-beschlossen (Do. 04.05.2017, um 02:55 Uhr) (Auch wenn man dort ganz nach unten scrolled wird man den Beitrag nicht finden. --- Dieser Beitrag wurde von www.evangelisch.de nicht freigeschaltet.)


      Ich bin dieser Plattform natürlich sehr dankbar, dass sie zumindest die ersten zwei meiner drei Beiträge veröffentlicht hat.

      Hat sich schon irgend jemand anders der Betroffenen irgendwo öffentlich oder privat – schriftlich – gegen diese Verzichtserklärung ausgesprochen und einen Protest verfasst und irgendwo an zutreffender Stelle eingereicht, bzw. abgegeben ?? --- Denn wenn niemand in Deutschland aktiv etwas dagegen tut wird sicht auch nichts ändern !!

      In der Zwischenzeit wird diese Verzichtserklärung weiterhin unbewußt von vielen Leuten unterschrieben !!

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

      .
      Wenn ein Betreiber eines Internetauftritts Leserkommentare erlaubt, aber dann auf seiner Internetplattform abgegebene Leserkommentare nicht freischaltet, kann man wohl mit Sicherheit schlußfolgern, dass der Betreiber den Leserkommentar nicht mag und auch nicht möchte, dass andere erfahren was in dem Leserkommentar enthalten ist und darin ausgesagt wird. Der Betreiber möchte nicht, dass die Öffentlichkeit erfährt welche Information mit dem Leserkommentar übermittelt wird. Die Öffentlichkeit soll, in der Einschätzung des Betreibers solch einer Internetplattform, so weit wie möglich, bezüglich dem angesprochenen Thema, unwissend bleiben. Das ist mit dem seinerseitigen NICHT FREISCHALTEN bezweckt.

      Eine

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      WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      Jetzige Verzichtserklärung bezüglich dem jetzigen Behinderten Fonds (bezüglich dieser jetzigen „Stiftung“):
      .

      ist nicht erwünscht !!

      unter anderen, auch nicht erwünscht auf den folgenden Webseiten:

      Leserkommentar von Martin MITCHELL, vom Montag, 1. Mai 2017, um 12:39 Uhr, zurVerzichtserklärung“, NICHT FREIGESCHALTET @ http://www.xn--regina-jck-x5a.de/2017/03/beratungsstelle-der-stiftung-anerkennung-und-hilfe-nimmt-arbeit-zum-1-april-auf/#comment-5248

      Leserkommentar von Martin MITCHELL, vom Samstag, 29. April 2017, um 12:47 Uhr, zurVerzichtserklärung“, NICHT FREIGESCHALTET @ https://religion-weltanschauung-recht.net/2017/04/02/bayern-stiftung-anerkennung-und-hilfe-unterstuetzung-und-hilfe-fuer-erfahrenes-leid-und-unrecht-in-einrichtungen-der-behindertenhilfe-oder-psychiatrie/#comment-51767

      Leserkommentar von Martin MITCHELL, vom Montag, 1. Mai 2017, um 12:51 Uhr, zurVerzichtserklärung“, NICHT FREIGESCHALTET @ http://www.saarnews.com/index.php/2017/04/27/stiftung-anerkennung-und-hilfe-unterstuetzt-vergangenheitsbewaeltigung/#comment-771

      Leserkommentar von Martin MITCHELL, vom Dienstag, 2. Mai 2017, um 01:58 Uhr, zurVerzichtserklärung“, NICHT FREIGESCHALTET @ http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Heim-Opfer-sollen-entschaedigt-werden,stiftung362.html

      Hat sich schon irgend jemand anders der Betroffenen irgendwo öffentlich oder privat – schriftlich – gegen diese Verzichtserklärung ausgesprochen und einen Protest verfasst und irgendwo an zutreffender Stelle eingereicht, bzw. abgegeben ?? --- Denn wenn niemand in Deutschland aktiv etwas dagegen tut wird sicht auch nichts ändern !!

      In der Zwischenzeit wird diese Verzichtserklärung weiterhin unbewußt von vielen Leuten unterschrieben !!

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Martini schrieb:

      .
      Hat sich schon irgend jemand anders der Betroffenen irgendwo öffentlich oder privat – schriftlich – gegen diese Verzichtserklärung ausgesprochen und einen Protest verfasst und irgendwo an zutreffender Stelle eingereicht, bzw. abgegeben ?? --- ußt von vielen Leuten unterschrieben !! ...
      .
      ..
      ...


      ja, meines wissens ist das passiert. falls es positive ergebnisse gibt, werden sie sicherlich auch veröffentlicht.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      I weiss nicht wer so etwas unterschreibt u ob es viele wären. Wer soll darüber Kenntnis erlangt haben? Nur eines ist sicher, dass; wer nicht kämpft, hat schon verloren. Insofern schätze ich die uneigennützige Arbeit Martinis, im Sinne derer, die für sich beschlossen haben, nicht aktiv zu werden oder sich anderweitig engagieren.

      Es ist wohl eher davon auszugehen, dass es kaum jemand öffentlich tun wird, falls geschehen, zuzugeben, eine entsprechende Verzichtserklärung abgegeben zu haben, welche Gründe es auch immer dafür gibt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Stern“ ()

      Stern schrieb:

      I weiss nicht wer so etwas unterschreibt u ob es viele wären. Wer soll darüber Kenntnis erlangt haben? Nur eines ist sicher, dass; wer nicht kämpft, hat schon verloren. Insofern schätze ich die uneigennützige Arbeit Martinis, im Sinne derer, die für sich beschlossen haben, nicht aktiv zu werden oder sich anderweitig engagieren.

      Es ist wohl eher davon auszugehen, dass es kaum jemand öffentlich tun wird, falls geschehen, zuzugeben, eine entsprechende Verzichtserklärung abgegeben zu haben, welche Gründe es auch immer dafür gibt.


      Das gefällt mir außerordentlich,das mit Rot markierte. :thumbup:
      „Ein jeder kehre vor seiner Tür.
      Und rein ist jedes Stadtquartier.“
      @Martini Ist es nicht häufig so, dass man auf elektronische Anschreiben zumindest erst einmal eine automatisierte Antwort erhält? Blieben die alle aus? Ich habe leider in jüngster Zeit auch an mehrere Ämter e-Anschreiben versenden müssen und i. d. R. erhielt ich eine Eingangsbestätigung, so sie entsprechend zuvor vom Empfänger eingerichtet wurde.

      Die Antwort des Herrn vom MdB hört sich immerhin interessant an, doch wie kann es sein, dass ein entsprechend Beauftragter feststellt, dass von einer allgemeinen Verzichtserklärung im Vorfeld nie die Rede war?

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      Wenn er es nicht einmal weiß, was es mit einer Verzichtserklärung auf sich habe, ja, wer bitte dann? Erklären sich möglicherweise daher Deine anderen nicht beantworteten Anfragen?

      Es tut mir herzlich leid, ich möchte es nur verstehen und wie schon erwähnt, ich zweifele daran, dass jemand öffentlich dazu Antworten einstellt, ob er eine Verzichtserklärung unterschrieben hat.

      Ganz unschwer zu verstehen waren Deine Statements, welche Folgen eine solche Verzichtserklärung im weitesten Sinne für die Betroffenen haben.

      Da ich mir das nun alles oben Stehende so weit möglich noch einmal genauer angeschaut habe, wäre ich daran interessiert, zu sehen, wie bspw. die möglicherweise doch noch eintreffende Antwort des Herrn vom MdB lautet. Von offiziellerer Stelle ginge es nun wirklich nicht mehr.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Stern“ ()

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      Hunderte, wenn nicht Tausende werden diese Verzichtserklärung schon unterschrieben haben !!

      Behinderte: Frauen und Männer und / oder ihre Betreuerinnen und Betreuer – jeder der bisher »einen Antrag auf Hilfe bei einer Anlauf- und Berautungstelle« der »Stiftung« (oder bei einem Hausbesuch oder Anstaltsbesuch seitens Angestellten von dort) gestellt hat, wird die Verzichtserklärung unterschrieben haben, denn sie wird jedem zur Unterschrift vorgelegt; DARAN HABE ICH ÜBERHAUPT KEINEN ZWEIFEL !!

      Und weder die Antragstellerinnen und Antragsteller, noch ihre Betreuerinnen und Betreuer, lesen hier in diesem Diskussionsforum oder in irgend einem anderen Diskussionsforum !!

      Sie wissen garnicht was sie unterschrieben haben oder was bisher darüber im Internet geschrieben steht !!

      Wer von den diesbezüglich Verantworlichen was weiß oder zu welchem Zeitpunkt was wußte, ist schwer zu sagen, denn sie äußern sich nicht dazu und auf keinste Weise !!

      Und die Medien im ganzen Lande, die sehr wohl ebenso davon wissen, stellen den Verantwortlichen keine diesbezüglichen Fragen --- sie schweigen wie gewöhnlich auch einfach dazu !!

      Es besteht volle Meinungsfreiheit und Pressefreiheit in der Bundesrepublik Deutschland und Du darfst sagen und schreiben was Dir beliebt, aber niemand hört Dich oder liest was Du schreibst, oder stört sich daran was Du geschrieben hast --- es wird einfach totgeschwiegen !!

      Das sind die Zustände im heutigen Deutschland !!

      Und das werde ich jetzt, unter gleicher Threadüberschrift, auch umgehend in jedes andere Diskussionsforum, das ich bediene, stellen !!

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Hunderte, wenn nicht Tausende werden diese „Verzichtserklärung“ schon unterschrieben haben !!

      Hast du gesicherte Kenntnis darüber?


      Und weder die Antragstellerinnen und Antragsteller, noch ihre Betreuerinnen
      und Betreuer
      , lesen hier in diesem Diskussionsforum oder in irgend
      einem anderen Diskussionsforum !!
      Sie wissen garnicht was sie unterschrieben haben oder was bisher darüber im Internet geschrieben steht !!


      Darf ich fragen und bekomme ich eine Antwort darauf wie Du zu dieser Aussage kommst?
      Zumal gerade Betreuer eingesetzt werden um jemanden gesetzlich zu vertreten. Da wird man doch relativ sicher sein können das diese wissen was ein Verzicht ist.


      Teils lesen sich deine Berichte wie die eines deutschen Revolverblattes.
      :mumie: Auf dieser Welt erreichst Du nicht das was Du willst; Du erreichst nur das was Du musst. R. B.

      Gefährlich sind Weltanschauungen von Menschen die die Welt nicht angeschaut haben.

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      Martini schrieb:

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      Hunderte, wenn nicht Tausende werden diese Verzichtserklärung schon unterschrieben haben !!

      Behinderte: Frauen und Männer und / oder ihre Betreuerinnen und Betreuer – jeder der bisher »einen Antrag auf Hilfe bei einer Anlauf- und Berautungstelle« der »Stiftung« (oder bei einem Hausbesuch oder Anstaltsbesuch seitens Angestellten von dort) gestellt hat, wird die Verzichtserklärung unterschrieben haben, denn sie wird jedem zur Unterschrift vorgelegt; DARAN HABE ICH ÜBERHAUPT KEINEN ZWEIFEL !!

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      Wenn jemand, einschließlich Boardnutzer »Ralf B.« stichfeste Beweise hat, die all dem was ich bisher hier in diesem Thread ( = Diskussionsfaden) sowohl wie auch in dem anderen Thread ( = Diskussionsfaden) hier im HEIMKINDER-FORUM.DE, sowohl wie auch in vielen anderen Diskussionsforen, bezüglich der „Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung“ veröffentlicht habe, nicht stimmt, so soll es mir recht sein. --- Bitte her mit diesen Beweisen !!
      .
      Denn das wäre wirklich gut für uns alle !! , bzw. es wäre gut für alle Antragstellerinnen und Antragsteller, wenn ich bezüglich der „Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung“ einem völligen Irrtum unterläge !!
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      Ich hoffe man wird jetzt nicht von einem völlig unnötigen „Theater“ zum nächsten völlig unnötigen „Theater“ übergehen wollen.

      ICH GLAUBE, DASS ETWAS SO IST WIE ICH GLAUBE DASS ES IST. – Darf ich das nicht ??

      DARAN HABE ICH ÜBERHAUPT KEINEN ZWEIFEL !! – Darf ich das nicht ??

      Wieso soll ich jetzt "BEWEISEN", dass viele, viele, viele die Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe unterschrieben haben ??

      Welchen Zweck soll das erfüllen ?? – Wem soll es dienlich sein ??

      Jeder kann und darf versuchen mich davon zu überzeugen, dass ich falsch liege,
      was die Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe betrifft; und wenn dem wirklich so ist, werde ich das auch akzeptieren.

      Andererseits, wäre es nicht wichtiger sich allerseits dafür einzusetzen, dass die Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung der »Stiftung "Anerkennung und Hilfesobald wie irgend möglich EIN UND FÜR ALLE MALE ABGESCHAFFT WIRD, damit niemand mehr genötigt werden kann sie zu unterschreiben und damit sie niemand mehr unterschreiben kann ??

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      das verfahren ist gerade erst angelaufen. und sicherlich werden am ende mehrere tausende den antrag gestellt haben. im augenblick wird noch niemand die genaue zahl der antragsteller wissen können. gesicherte erkenntnisse könnte man aus quartalsberichte ziehen, sofern es diese berichte geben wird. davon gehe ich allerdings erst einmal aus, dass der lenkungsausschuss diese auskünfte verlangen wird.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Du postet etwas ohne gesicherte Kenntnis. Dann forderst du die Member auf die Beweise oder Zahlen zu besorgen.
      Eine Aufgabe die du hättest erledigen müssen.

      Auf Teile meiner Fragen gehst du gar nicht ein; doch so kennt man dich ja.
      :mumie: Auf dieser Welt erreichst Du nicht das was Du willst; Du erreichst nur das was Du musst. R. B.

      Gefährlich sind Weltanschauungen von Menschen die die Welt nicht angeschaut haben.

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      Dies sind zwar keine „STICHFESTEN BEWEISE“ / „GESICHERTEN KENNTNISSE“, wie von einem Schleswig-Holsteiner ( einem Ehemaligen Heimkind : »Ralf B.« ) und einer Rheinländerin ( einem Ehemaligen Heimkind : »xyz1« ) von mir ( einem Ehemaligen Heimkind, seit 1964 ansässig in Australien : »martini« ) gefordert werden; aber man kann, meines Erachtens, getrost und mit Sicherheit davon ausgehen, dass DIESE INFORMATION KORREKT IST:

      Die Geschäftsstelle der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe", die die Schlüsssigkeit der jeweiligen Anträge feststellt, und die ebenso die genehmigten Auszahlungen tätigt, befindet sich nicht in Berlin, sondern in Bochum.
      Der generelle Wahlkreis von Uwe Schummer, MdB (CDU) (Beauftragter für Menschen mit Behinderungen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag) ist auch dort irgendwo in der Nähe.
      Und diese „
      Geschäftsstelle“ konnte genau bestätigen, dass bis zum Freitag, 21. April 2017, hundertneununddreißig Anträge genehmigt worden waren, und, dass bis zu diesem Zeitpunk, „über eine Million EuroinHilfeleistungen“ „abgerufenworden waren, d.h. ausgezahlt worden sind.
      Es ist mit relativer Sicherheit davon auszugehen, dass, bis zu diesem Zeitpunkt,
      mindestens hundertneununddreißig Verzichtserklärungen“ / „Einwilligungserklärungen“, von den Antragstellerinnnen und Antragstellern oder ihren Betreuerinnen und Betreuern, zur Zeit der Antragstellung, unterzeichnet worden sind.


      Im übrigen habe ICH niemanden aufgefordert „Zahlen zu besorgen“, wie mir jetzt vorgeworfen wird.

      Ich schulde niemanden etwas; ich bin zwar immer bereit zu helfen, aber ich bin kein "Allgemeines Auskunftsbüro", insbesondere nicht für diejenigen die meinen ein Recht zu besitzen von mir zu fordern.
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      STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

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      ralf schrieb:

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      @ Martini, gilt mein Dank, dass er sich zu einem wichtigen Thema derart persönlich einbringt.
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      TATSACHE IST, dass eine von wem auch immer offiziell gedruckte Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung“, IRGENDWO IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND eine zeitlang im Antragsprozess verwendet wurde. Wie lange und von wem sie verwendet wurde und wie viele solcher „Erklärungen“ tatsächlich unterschrieben wurden, steht noch nicht fest.
      Vielleicht hat
      das so genutzte Formular ja irgend ein Quellzeichen (links oder echts am unteren Rand) anhand dessen sich feststellen lässt wer es drucken ließ und wann es gedruckt wurde.

      Ich kann jedoch jetzt ALLEN mitteilen, was mir in Antwort auf mein Schreiben vom Dienstag, 30. April 2017, gerade erst mitgeteilt wurde: Die Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung ist vom Tisch !! Niemand verwendet sie mehr !!


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      [ Benachrichtigung, wie sich herausstellt, eingegangen in Australien ungefähr eine Stunde vor Mitternacht am Freitag, 12. Mai 2017. – Abgesandt von Deutschland am Spätnachmittag, Freitag, 12. Mai 2017. ]

      Von:
      SER3-Stiftung-Anerkennung-Hilfe Stiftung-Anerkennung-Hilfe@bmas.bund.de

      An:
      martinidegrossi[a]yahoo.com.au


      Sehr geehrter Herr Mitchell,

      vielen Dank für Ihre Mail vom 30. April 2017 und den damit verbundenen Hinweis auf die Verwendung einer Verzichtserklärung.


      Auch wir mussten feststellen, dass ein vom Lenkungsausschuss nicht genehmigtes Formular von einer Anlauf- und Beratungsstelle verwendet wurde. Diese Praxis wurde umgehend abgestellt.

      Bund, Länder und Kirchen sind sich bewusst und einig darin, dass sie die gemeinsame Verantwortung tragen, das Leid und Unrecht anzuerkennen und den Betroffenen die Anerkennungs- und Unterstützungsleistungen der Stiftung mit möglichst wenigen Hürden zukommen zu lassen.

      Die Leistungen der Stiftung sind freiwillige Leistungen der Errichter, auf die es keinen Rechtsanspruch gibt. Sie sollen dazu dienen, den Betroffenen eine Anerkennung und finanzielle Unterstützung zu ermöglichen, denen aus unterschiedlichsten Gründen andere Wege zur Entschädigung oder Kompensation ihres Leids nicht offenstehen. Angesichts des Zeitablaufs und der Beweisschwierigkeiten sind die Leistungen für die überwiegende Mehrzahl der Betroffenen auch der einzig mögliche Weg, für das zugefügte Leid und das erlebte Unrecht finanzielle Hilfen zu erhalten. Damit wird die Position der Betroffenen insgesamt gestärkt.

      Die Leistungen der Stiftung können das damalige Leid und Unrecht nicht ungeschehen machen, aber sie sollen dazu dienen, Rechtsfrieden herzustellen.

      Dennoch ist kein Betroffener daran gehindert, andere Ansprüche oder Kompensationsmöglichkeiten zu verfolgen; er muss nicht darauf verzichten, solche Ansprüche geltend zu machen.

      Die freiwilligen Leistungen der Stiftung sollen jedoch nicht zusätzlich zu Leistungen gewährt werden, auf die ein anderweitiger Anspruch besteht oder für die eine Kompensationsmöglichkeit gegeben ist. Es war der Wunsch der Errichter der Stiftung, Doppelleistungen auszuschließen.

      Deshalb haben sie entschieden, sowohl im Hinblick auf finanzielle Leistungen, die von den Kirchen, Orden und konfessionellen Einrichtungen für das erlittenen Leid und Unrecht an Betroffene ausgezahlt wurden als auch im Hinblick auf freiwillige Leistungen aus anderen Fonds eine Anrechnung auf die Leistungen der Stiftung vorzusehen.

      Weiterhin bestimmt die Verwaltungsvereinbarung von Bund, Ländern und Kirchen über die Errichtung der Stiftung, dass die Anerkennungs- und Unterstützungsleistungen nur Betroffene erhalten sollen, die keine Forderungen aufgrund der Heimunterbringung, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie Ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, geltend machen. Dies soll auch den Ersatz von Kosten der Rechtsverfolgung umfassen. Auszahlungen sind grundsätzlich auch möglich, wenn ein solcher Verzicht nicht erfolgt.

      In allen diesen Fällen muss ein Betroffener also damit rechnen, dass dies bei den Stiftungsleistungen berücksichtigt wird.

      Ich hoffe, ich konnte Sie bezüglich Ihrer Befürchtungen beruhigen und versichere Ihnen, dass uns genau wie Ihnen daran gelegen ist, im Sinne der Betroffenen zu handeln.

      Dieses Schreiben wird der Geschäftsstelle der Stiftung und den Anlauf- und Beratungsstellen zur Kenntnis gegeben.

      Mit freundlichen Grüßen

      Brigitte Karsties

      Vorsitzende des Lenkungsausschusses Stiftung Anerkennung und Hilfe

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      Trotzdem empfehle ich einem jeden von Euch auch in Zukunft genau aufzupassen was Euch zum Unterzeichnen vorgelegt wird und was Ihr unterschreibt !!

      PS.: Ich habe auch schon dafür gesorgt, dass diese Bekanntgebung jetzt auch auf der Facebookseite des »Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.« (»VEH e.V«) zu finden ist: https://de-de.facebook.com/VEHeV/posts/1037636846336803 (dort eingestellt in den frühen Morgenstunden, am Samstag, 13. Mai 2017 (MESZ)).
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      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

      .
      Darauf folgt dann auch sogleich bei Facebook ein zutreffender Leserkommentar von Heidi Dettinger, der 1. Vorsitzenden des »Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.« (»VEH e.V«), abgegeben von ihr in den frühen Morgenstunden, am Samstag, 13. Mai 2017 (MESZ), wie folgt:

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      Obwohl ich es natürlich begrüßenswert finde, dass wenigstens DIESER Betrug vom Tisch ist, musste ich mich auch schon wieder ärgern, als ich diesen Absatz las:

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      "Angesichts des Zeitablaufs und der Beweisschwierigkeiten sind die Leistungen für die überwiegende Mehrzahl der Betroffenen auch der einzig mögliche Weg, für das zugefügte Leid und das erlebte Unrecht finanzielle Hilfen zu erhalten. Damit wird die Position der Betroffenen insgesamt gestärkt."
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      So, so... es geht also nicht anders? Schon mal über die Grenzen geschaut, Werteste? Wenn Sie das nämlich tun, werden Sie feststellen, dass es sehr wohl anders geht. Und anders gehandhabt wird...

      Nur eben in diesem Lande nicht!!! Welches war noch mal das reichste und mächtigste Land Europas????

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      QUELLE: https://de-de.facebook.com/VEHeV/posts/1037636846336803

      ZUM BELEG, DASS ES AUCH ANDERS GEHT, SIEHE, u.a., ZUM BEISPIEL:

      http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18768-DOKU-Österreich-Kinder-in-der-Obhut-perverser-Erwachsenen/?postID=529115#post529115 und http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18768-DOKU-Österreich-Kinder-in-der-Obhut-perverser-Erwachsenen/?postID=548540#post548540
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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