STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

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      STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

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      Subject: WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      Die von Beamtinnen und Beamten derAnlauf- und Beratungsstellender »Stiftung Anerkennung und Hilfe« beim Amt oder während eines Heimbesuchs (bei Ihnen zuhause oder in einer Behinderteneinrichtung oder Psychiatrie) während desBeratungsgesprächshervorgeholteVerzichtserklärung“/„Einwilligungserklärung“ – erstmalig dann plötzlich produziert wird mit keinem Wort von den Errichtern der »Stiftung« in ihrer diesbezüglichen Satzung oder irgendwo auf ihren diesbezüglichen Webseiten / Internetplattformen / in Flugblättern / in Infobroschüren oder in sonstigem diesbezüglichen Material zur Aufklärung bereitgestellt erwähnt !!

      Siehe Satzung @
      http://www.saarland.de/dokumente/dienststelle_LAS/satzung-sah.pdf (insgesamt 8 Seiten )

      Siehe EVANGELISCHE KIRCHE: »Bundesverband Evangelische Behindertenhilfe« @
      http://www.lag-avmb-bw.de/Themenfelder/Finanzen/Stiftung-Anerkennung-und-Hilfe---Praesentation---BeB-2017-.pdf (insgesamt 68 Seiten)

      Siehe KATHOLISCHE KIRCHE @
      http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2016/2016-222a-Pressestatement-EB-He%C3%9Fe-Errichtung-der-Stiftung-Anerkennung-und-Hilfe.pdf (insgesamt 2 Seiten )

      Siehe die umfangreiche BUNDESMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALES »
      Stiftungswebseite« @ http://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2016/stiftung-anerkennung-und-hilfe-nimmt-arbeit-auf.html

      Siehe das BUNDESLAND NORDRHEIN-WESTFALEN @ https://www.land.nrw/de/tags/stiftung-anerkennung-und-hilfe

      Siehe jegliche diesbezüglichen individuellen offiziellen Bundesländer-Webseiten.

      Siehe jegliche diesbezüglichen individuellen offiziellen Anlauf- und Beratungstelle Webseiten.

      Siehe jegliche diesbezüglichen individuellen Wohlfahrtsverband-Webseiten.

      Siehe jegliche diesbezüglichen individuellen kirchlichen Webseiten, seien sie evanglisch oder katholisch.


      Informiert Euch und laßt Euch nicht täuschen und über den Tisch ziehen !!

      Unbedingt alle diesbezüglichen Beiträge in diesem Thread nicht nur einfach mal schnell überfliegen, sondern genau und eingehend studieren: http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=22&t=177
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

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      Subject: WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      Ganz bestimmt gibt es auch wieder ein Büchlein oder eine Broschüre und das Ganze auch in einer digitalen Version ! mit genauen Anweisungen zu Verfahrensweisen gegenüber den Antragstragstellerinnen und Antragstellern – möglicherweise betitelt »Stiftungs-Verfahrensregelungen-Handbuch« oder »Handbuch über die geltenden Verfahrensregelungen in Bezug auf die Stiftung Anerkennung und Hilfe«

      Vielleicht läßt sich ja jemand, die/der Zugang zu
      diesen Anweisungen zu Verfahrensweisenhat, davon überzeugen uns allen Zugang zu diesen zu verschaffen.


      Informiert Euch und laßt Euch nicht täuschen und über den Tisch ziehen !!

      Unbedingt alle diesbezüglichen Beiträge in diesem Thread nicht nur einfach mal schnell überfliegen, sondern genau und eingehend studieren: http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=22&t=177

      Und ALL DIES natürlich auch so weit wie möglich an alle anderen weitersagen und weitergeben !!
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      Uwe Schummer, MdB (CDU) – geb. 14. November 1957, in ADELAIDE, Süd Australien – hat am Mittwoch, 26. April 2017, sofort die Initiative ergriffen and dann wie folgt mitgeteilt :

      Mein oben aufgeführtes von Australien kommendes Nachfrage-Schreiben vom Samstag, 22. April 2017, um 05:27 Uhr, bezüglich der Verzichtserklärung“ hatte meine langjährige Bekannte, Frau Antonie Brinkmann, in Bremen, sofort an Uwe Schummer, MdB (CDU) weitergeleitet und daraufhin dann folgende Antwort von ihm erhalten :

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      Datum: 23. April 2017 um 09:09:14 MESZ

      Sehr geehrte Frau Brinkmann,

      vielen Dank für Ihre E-Mail vom 23.4.2017. ‎Die Stiftung arbeitet seit dem 1.1.2017. Die Geschäftsstelle wurde bei der Knappschaft Bahn See in Bochum eingerichtet [
      Zur Information siehe http://gabriele-loesekrug-moeller.de/content/500979.php - diesbez. hinzugefügt von MM ]. Seitdem haben 139 Menschen Hilfeleistungen abgerufen, über eine Million Euro wurden bereits ausgeschüttet. Die Anträge werden sehr zügig bearbeitet und entschieden. Nach dem langen Ringen um den Hilfefonds gelingt es offenbar, dass die Hilfen schnell bei den Betroffenen ankommen.

      Für Ihren Hinweis auf die Verzichtserklärung danke ich Ihnen. Diese Praxis war mir bisher nicht bekannt. Daher habe ich das zuständige Arbeitsministerium eingeschaltet. ‎Hier besteht aus meiner Sicht dringender Handlungsbedarf .

      Es grüßt herzlich

      Uwe Schummer MdB

      Beauftragter für Menschen mit Behinderungen
      der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
      Platz der Republik 1
      11011 Berlin
      Telefon: 030-227-73794
      Telefax: 030-227-76992

      http://www.uwe-schummer.de
      webmailer[a]uwe-schummer.de

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      Und hier jetzt auch noch etwas zu meiner langjährigen Bekannten, Antonie Brinkmann, in Bremen, die mein Nachfrage-Schreiben an Uwe Schummer, MdB (CDU) weitergeleitet hat: http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Lebenszeit-gegen-Lebenszeit-_arid,1079397.html. Und siehe auch: http://www.medienfrauen-bremen.de/brinkmann.html

      Darüber wer der in Australien geborene deutsche CDU-Bundespolutuker Uwe Schummer ist, kann sich jeder hier informieren: DEUTSCH: https://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Schummer | ENGLISCH: https://en.wikipedia.org/wiki/Uwe_Schummer : Er scheint bei den Bürgern wirklich ein sehr beliebter CDU-Bundespolitiker zu sein. !!
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      xyz1 schrieb:




      wir haben hier das gleiche problem wie beim fonds heimerziehung: die verjährungsfrist ist verstrichen. die stiftung basiert auf keiner rechtsgrundlage . wobei das im osten anders aussehen kann (unrechtsstaat)



      Vieleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt.
      Gemeint ist nicht die Stiftung Anerkennung und Leistung sondern; : Als Unterzeichner einer Verzichtserklärung würdest Du auf die Dir zustehenden Rechte im OEG und weiteren Leistungen verzichten.
      Weiter können Gesetzesänderungen in Zukunft andere Möglichkeiten öffnen, so dass vieleicht doch noch in Heimkindersachen geklagt werden kann. Ich denke aber; hoffen braucht man darauf nicht.

      Es sei denn jemand kann den Weg über den Internationalen Pakt für Bürger und Zivilrechte freimachen.
      Auf dieses Recht, sollte die Möglichkeit bestehen würde man dann auch Verzichten, sollte man diese Erklärung unterschreiben.
      Anbei ein Link zum prüfen.
      Das ganze ist 1968 auch von Deutschland ratifiziert worden und hätte nach meiner Ansicht gültigkeit.
      institut-fuer-menschenrechte.d…abkommen/zivilpakt-iccpr/
      :mumie: Auf dieser Welt erreichst Du nicht das was Du willst; Du erreichst nur das was Du musst. R. B.

      Gefährlich sind Weltanschauungen von Menschen die die Welt nicht angeschaut haben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Ralf B.“ ()

      Auszug:
      Artikel 7
      Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder
      Strafe unterworfen werden. Insbesondere darf niemand ohne seine freiwillige Zustimmung
      medizinischen oder wissenschaftlichen Versuchen unterworfen werden.

      Artikel 8
      (1) Niemand darf in Sklaverei gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren
      Formen sind verboten.
      (2) Niemand darf in Leibeigenschaft gehalten werden.
      (3) a) Niemand darf gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten;
      b) Buchstabe a ist nicht so auszulegen, dass er in Staaten, in denen bestimmte Straftaten mit
      einem mit Zwangsarbeit verbundenen Freiheitsentzug geahndet werden können, die
      Leistung von Zwangsarbeit auf Grund einer Verurteilung durch ein zuständiges Gericht
      ausschließt;
      c) als »Zwangs- oder Pflichtarbeit« im Sinne dieses Absatzes gilt nicht
      I) jede nicht unter Buchstabe b genannte Arbeit oder Dienstleistung, die normalerweise
      von einer Person verlangt wird, der auf Grund einer rechtmäßigen Gerichtsentscheidung
      die Freiheit entzogen oder die aus einem solchen Freiheitsentzug bedingt entlassen
      worden ist;

      Und gegen diesn § verstoßen aus meiner Sicht, die Macher dieser unsäglichen Almosentöpfe.
      Artikel 5
      (1) Keine Bestimmung dieses Paktes darf dahin ausgelegt werden, dass sie für einen Staat, eine
      Gruppe oder eine Person das Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu
      begehen, die auf die Abschaffung der in diesem Pakt anerkannten Rechte und Freiheiten oder auf
      weitergehende Beschränkungen dieser Rechte und Freiheiten, als in dem Pakt vorgesehen,
      hinzielt.
      (2) Die in einem Vertragsstaat durch Gesetze, Übereinkommen, Verordnungen oder durch
      Gewohnheitsrecht anerkannten oder bestehenden grundlegenden Menschenrechte dürfen nicht
      unter dem Vorwand beschränkt oder außer Kraft gesetzt werden, dass dieser Pakt derartige
      Rechte nicht oder nur in einem geringen Ausmaße anerkenne.

      Es gibt hier keine Verjährung. Schwierig aber nicht unmöglich.
      :mumie: Auf dieser Welt erreichst Du nicht das was Du willst; Du erreichst nur das was Du musst. R. B.

      Gefährlich sind Weltanschauungen von Menschen die die Welt nicht angeschaut haben.

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      Martini schrieb:

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      WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      Boardnutzerin »xyz« sagte am Dienstag, 25. April 2017, um 08:54 Uhr, im HEIMKINDER-FORUM.DE, im Thread »STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.« @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18984-STIFTUNG-ANERKENNUNG-UND-HILFE-Infos-für-all-diejenigen-Betroffenen-die-damals-a/?postID=548424#post548424 und sie hat absolut Recht damit :

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      Die Anlauf- und Beratungsstellen haben das Antragsformular und den Fragebogen nicht entwickelt; umsetzen müssen sie ihn. Wobei die Mitarbeiter sicherlich nicht gefragt werden, ob ihnen der Inhalt des Formulars paßt oder nicht (leider ist das so).

      Änderungen werden (so war's auch beim
      Fonds Heimerziehung) im LENKUNGSAUSSCHUSS beschlossen.

      Dahin gehört der berechtigte Protest gegen die Verzichtserklärung und gegen den Fragebogen, in dem die Bbetroffenen angeben sollen (kein MUSS), welchen Misshandlungen sie ausgesetzt waren.

      Und wenn der Protest laut genug ist, passiert auch was. Das hat uns der Fonds 1 gezeigt.

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      ZU IHRER INFORMATION

      Ich sehe es, wie in den Verfahrensregelungen der »Stiftung« vorgesehen, als (zulässige!) „sonstige Vertrauensperson“, als meine Pflicht an Antragstellerinnen und Antragsteller in Bezug auf einen Antrag auf und Annahme von „Hilfe“ von der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« vor der ihnen vorgelegten „
      Einwilligungserklärung“ / „Verzichtserklärung“, zu warnen:


      WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      Ja, so ist es !!

      Wer diese „
      Verzichtserklärung“, bezogen auf den OSTEN, unterschreibt, kann später auch keinen StRehaG-Antrag („Strafrechtlichen Rehabilitierungsantrag“) stellen !! --- und auch auf keinste andere Weise in Zusammenhang mit seiner „Unterbringung“ im OSTEN Klage gegen irgendjemand erheben !!

      Wer diese „
      Verzichtserklärung“, bezogen auf den WESTEN, unterschreibt, kann später auch keinen Antrag gemäß dem OEG („Opferentschädigungsgesetz“) stellen !! --- und auch auf keinste andere Weise in Zusammenhang mit seiner „Unterbringung“ im WESTEN Klage gegen irgendjemand erheben !!

      Und jeder, weder aus dem OSTEN noch aus dem WESTEN, kann für diese oder jene Zwecke zukünftig „Prozesskostenhilfe beanspruchen“ oder selbstgezahlte „Gerichtskosten und Anwaltskosten zurückerstattet bekommen“ !!

      Wenn die „
      Verzichtserklärung“ erst einmal unterschrieben ist, wird es zu spät sein !! --- ob selbst unterschrieben oder vom Betreuer unterschrieben spielt keine Rolle !!

      Alle damaligen Opfer von Medikamentenversuchen und Medikamentenverabreichungen in OST und WEST, die diese „
      Verzichtserklärung“ unterschreiben, mit eingeschlossen !!


      Unbedingt alle diesbezüglichen Beiträge in diesem Thread nicht nur einfach mal schnell überfliegen, sondern genau und eingehend studieren: http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=22&t=177

      Und ALL DIES natürlich auch so weit wie möglich an alle anderen weitersagen und weitergeben !!

      gez. Martin MITCHELL
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      Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

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      Ich habe auch, zusätzlich, diesbezüglich KONTAKT ÜBER DAS KONTAKTFORMULAR mit der Bundesregierung selbst aufgenommen @ https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Service/Kontakt/kontaktform_node.html

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      am Donnerstag, 27. April 2017, um 08:08 Uhr

      BETREFF: »Stiftung "Annerkennung und Hilfe"« „Erfassungsbogen“ / „Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung

      Subject: Verstehen der rechtlichen Bedeutung und Konsequenzen der Unterzeichnung einer Verzichtserklärung. = Understanding the legal significance and consequences of signing a waiver of rights.

      Meine Damen und Herren Entscheidungsträger,

      meine Kontaktaufnahme mit Ihnen bezieht sich auf folgende wichtige Fragen bezüglich den Anträgen auf „Hilfe“, die seit dem 1. Januar 2017 in Zusammenhang mit der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« gestellt werden können:

      1.) Warum werden Antragstellerinnen und Antragsteller auf dem „Erfassungsbogen“ genötigt eine Verzichtserklärung zu unterschreiben?

      2.) Warum wird ihnen das einfach so untergeschoben und sie bemerken und verstehen es möglicherweise gar nicht mal?

      3.) Wird dieses Klientel, und in Fällen von hinzugezogenen Betreuern und Vormündern, die keine Anwälte sind, überhaupt verstehen auf was sie da mit ihrer Unterschrift verzichten?

      4.) Versteht das Beratungspersonal, unter denen, es ist anzunehmen, sich ebenso keine Anwälte befinden, zu was die Antragstellerinnen und Antragsteller damit von ihnen genötigt werden zu verzichten?

      5.) Wie viele solcher „
      Verzichtserklärungen“ / „Einwilligungserklärungen“ sind bisher, von welchen Anlauf- und Beratungsstellen in Bezug auf die »Stiftung "Annerkennung und Hilfe"«, in welchen Bundesländern, schon unterschrieben, eingetrieben worden?

      6.) Ist es von den Errichtern der »
      Stiftung "Annerkennung und Hilfe"« geplant diese Verfahrensweise auch zukünftig beizubehalten und fortzusetzen?

      Ich bitte um schnellstmögliche Rückmeldung mit aufklärenden Antworten zu diesen wichtigen Fragen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Martin MITCHELL

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      Eine Empfangsbestätigung bezüglich diesem meinem Nachfrage-Schreiben, an die Bundesregierung selbst, habe ich bisher nicht erhalten, und all diese meine Fragen wurden natürlich ebensowenig und in keinster Weise von den Entscheidungsträgern beantwortet.
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      @ Martini, gilt mein Dank, dass er sich zu einem wichtigen Thema derart persönlich einbringt.

      Die vorhergehende Woche wurde ich von Journalisten angefragt, wie es mit dem Zugang der Betroffenen aus dem Kombinat der Sonderheime DDR und um diese Verzichtserklärung bestellt ist. Ich war etwas überrascht, war doch keines der beiden Themen ein Thema bei der Vorbereitung zu den Geschäftsgrundlagen zur Stiftung.

      Ich möchte versuchen diese Situation aufzuklären. Sachlich!

      Vorerst kann ich für die Betroffenen dahingehend Entwarnung geben, dass eine Verzichtserklärung, insofern damit bezweckt ist, unter dem Vorwand falscher Tatsachen etwas Widerwilliges zu verlangen, ohnehin rechtswidrig ist, also ohne Rechtswirkung bleibt. Dazu kommt, dass derartige Handlungen, insofern damit einseitige Vorteilnahme ermöglicht wird, unerlaubt sind.

      Ich bin persönlich davon überzeugt, dass diese Verzichtserklärung, ob nun bereits unterschrieben, oder als Abschreckung im Raum stehend, kassiert wird. Sie ist einfach blöd! und rechtswidrig.

      Zu den Betroffenen des Kombinates der Sonderheime muss ich feststellen, dass mir die Übermittlung, dass hier tatsächlich ein Ausschlussverfahren installiert wurde, richtig auf den Nerv schlägt. Ich bin sozusagen sprachlos, allerdings nicht handlungsunfähig.

      Insofern habe ich augenblicklich alle notwendigen Schritte unternommen, die das Geschehen erklären sollen. Was mir allerdings nicht gefällt, ist, dass eine Vertrauensbasis zu bestimmten Leistungsträgern gerade abhanden kommt.

      In diesem Sinne, Ralf Weber
      Ein Hinweis sollte für Ralf B. sein. Deine stereotypen Ratschläge, Menschenrechte, Konventionen, Grundgesetz, sind möglicherweise in einem gerichtlichen Verfahren angemessen, allerdings werden diese in dem Verfahren um die finanziellen Hilfen aus dem Fonds Heimerziehung, oder Stiftung Anerkennung und Hilfen, keine Bedeutung haben. Wer über die finanziellen Hilfen hinaus Geld für seine Unterbringung im Heimsystem der Bundesrepublik beanspruchen möchte, muss eine ordentliche Klage einreichen. Das trifft für beide deutsche Staaten zu. Die Bezeichnung Almosentöpfe für eine freiwillige Leistung des Staates mag zwar emotional berechtigt sein, aber wirklich hilfreich ist sie nicht. Die finanziellen Hilfen aus dem Fonds "Heimkinder", der Stiftung "Anerkennung und Hilfe", sowie Fonds "Sexueller Missbrauch" basieren auf freiwilliger Basis. Wer mehr möchte, muss sich privat auf den Weg machen. Gruß, Ralf Weber

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      WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      Eine Verzichtserklärung, wie und wo auch immer abgegeben, zukünftig auf jegliches Rechtsmittel das möglicherweise noch zur Verfügung stünde zu verzichten, hat überall effekt, und bleibt auch in jeglicher Hinsicht für immer effektiv !!

      Wenn man sich handschriftlich oder auf Papier gedruckt (oder auch in digitalisierter Weise abgegeben) – wie und wo auch immer abgegeben – verpflichtet zukünftig keine gerichtlichen Maßnahmen mehr zu ergreifen, geht hernach und demnach auch kein (DDR) Rehabilitierungsverfahren oder (BRD) Opferentschädigungsverfahren mehr; d.h. Einleitung (auch) eines solchen Verfahrens nicht (mehr) erlaubt !! – Wer das nicht versteht tut mir wirklich Leid.

      VERSTEHT IHR DAS, ODER VERSTEHT IHR ES NICHT ??, DASS WENN EIN VERZICHT UNTERSCHRIEBEN WIRD, DER DA LAUTET : "I agree to forego all my remaining legal rights." = „Ich erkläre mich hiermit völlig damit einverstanden (in Bezug auf meine damalige Unterbringung und alle Schäden und negativen Auswirkungen, die darauf zurückzuführen sind) alle mir möglicherweise noch zustehenden Rechte und juristischen Möglichkeiten aufzugeben und abzugeben und keine diesbezüglichen in diesem Zusammnhang stehenden weiteren Ansprüche mehr gegen irgendjemand zu erheben oder geltend zu machen.“

      Glaubt mir bitte, so sieht es aus.

      Erweiterungen der Erklärungen des Ganzen sind hier zu finden: WEITERE ERKLÄRUNG - A und WEITERE ERKLÄRUNG - B und WEITERE ERKLÄRUNG - C

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      WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      Im »Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“ Bericht über die Erfüllung des Fondszwecks 2012«

      @
      https://www.fonds-heimerziehung.de/fileadmin/de.fonds-heimerziehung/content.de/bilder/130604_Jahresbericht_Fonds_Heimerziehung_West2012.pdf

      heißt es auf Seite 30


      .
      Überarbeitung des Textes der sogenannten Verzichtserklärung: Der Lenkungsausschuss hat sich eingehend mit der von der Ombudsperson [Prof. Dr. P. Schruth, Januar 2012] und den Anlauf- und BeratungsStellen vorgebrachten Kritik zur ursprünglich formulierten Verzichtserklärung beschäftigt. Der in der dreiseitigen Vereinbarung formulierte Verweis wurde grundsätzlich überarbeitet und als „abschließende Erklärung“ wie folgt neu gefasst: „Die Errichter des Fonds Heimerziehung weisen darauf hin, dass die Leistungen des Fonds Heimerziehung freiwillige Leistungen sind und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht gewährt werden. Aus der Gewährung dieser freiwilligen Leistungen können keine neuen Rechtsansprüche hergeleitet werden oder gar aus der Gewährung der freiwilligen Leistungen entstehen.“ Die überarbeitete Fassung fand eine breite Zustimmung bei den Betroffenen, die ihre Einwände gegenüber der Verzichtserklärung damit ausgeräumt sahen.
      .

      A.) Die damalige Verzichtserklärung lautete anfänglich wie folgt:

      .
      Leistungen aus dem Fonds werden nur für Betroffene gewährt, die erklären, dass sie mit Erhalt einer Leistung aus dem Fonds auf Geltendmachung jeglicher Forderungen, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, unwiderruflich verzichten. Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.
      .

      QUELLE: Seite 2 der zweiseitigen »Drucksache des LANDTAG RHEINLAND-PFALZ 16. Wahlperiode : Drucksache 16/597 zu Drucksache 15/5519 16. 11. 2011« @ http://www.landtag.rlp.de/landtag/drucksachen/597-16.pdfoder auch @ http://www.juramagazin.de/104997.html (weiter unten in dieser Jura-Magazin-Textwiedergabe) und, am wichtigsten, auch @ https://heimerziehung.wordpress.com/anlauf-und-beratungsstelle/

      ● Die damalige Verzichtserklärung wurde dann aber wegen der vielseitigen Einwände und Proteste gestrichen.

      B.) Die jetzige Verzichtserklärung lautet wie folgt:

      .
      Einwilligungserklärung für die Stiftung Anerkennung und Hilfe

      [ ……… ]

      Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich mit dem Erhalt der Leistungen auf andere Forderungen aufgrund der Unterbringung, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, verzichte. Dieser Verzicht soll auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung umfassen. []

      [ ……… ]

      .

      QUELLE: https://web.facebook.com/VEHeV/photos/pb.200787480021748.-2207520000.1493081698./1007951745971980/?type=3&theater (dort am besten zu betrachten in Schriftgröße 75%)

      ● Es gibt keinen Grund warum die jetzige Verzichtserklärung nicht ebenso gestrichen werden kann und gestrichen werden sollte.
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      ANFANG DES ZITATS DER ANFANGSZEILEN MEINER KOMMUNIKATION MIT BERLIN UND AUCH MIT VIELEN ANDEREN LEUTEN IN GANZ DEUTSCHLAND.

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      WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« - Pflicht Betroffene vor dem Unterschreiben einer Verzichtserklärungzu warnen.

      Ich habe auch, zusätzlich, diesbezüglich KONTAKT ÜBER DAS KONTAKTFORMULAR mit der Bundesregierung selbst aufgenommen @ https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Service/Kontakt/kontaktform_node.html

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      am Donnerstag, 27. April 2017, um 08:08 Uhr

      BETREFF: »Stiftung "Annerkennung und Hilfe"« „Erfassungsbogen“ / „Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung

      Subject: Verstehen der rechtlichen Bedeutung und Konsequenzen der Unterzeichnung einer Verzichtserklärung. = Understanding the legal significance and consequences of signing a waiver of rights.

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      ENDE DES ZITATS DER ANFANGSZEILEN MEINER KOMMUNIKATION MIT BERLIN UND AUCH MIT VIELEN ANDEREN LEUTEN IN GANZ DEUTSCHLAND.

      Die Evangelische Kirche hat meinen diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar vom Samstag, 29. April 2017, um 07:57 Uhr, kurz darauf veröffentlicht ! --- freigeschaltet ! – hier @ https://www.evangelisch.de/inhalte/135595/17-06-2016/finanzielle-hilfen-fuer-psychiatrie-opfer-brd-und-ddr-beschlossen ( dort ganz nach unten scrollen ) ( freigeschaltet am Samstag, 29. April 2017 ).

      Die Katholische Kirche hat meinen diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar vom Sonntag, 30. April 2017, um 1:50 Uhr kurz darauf veröffentlicht ! --- freigeschaltet ! – hier @ https://www.kathstern.de/2016/12/02/unterzeichnung-der-verwaltungsvereinbarung-zur-stiftung-anerkennung-und-hilfe/#comment-248 ( dort ganz nach unten scrollen ) ( freigeschaltet am Sonntag, 30. April 2017 ).

      Die Internetplattform Religion-Weltanschauung-Rrecht.net @ https://religion-weltanschauung-recht.net/2017/04/02/bayern-stiftung-anerkennung-und-hilfe-unterstuetzung-und-hilfe-fuer-erfahrenes-leid-und-unrecht-in-einrichtungen-der-behindertenhilfe-oder-psychiatrie/#comment-51767 hat meinen diesbezüglichen Kommentar bisher nicht veröffentlicht ! Die Webseite informiert, bezüglich dem von mir dort abgegebenen diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar vom Samstag, 29. April 2017, um 12:47 Uhr, Dein Kommentar muss noch freigeschaltet werden..

      Die Internetplattform »Das Geleichstellungswissen - Chancengleichheit - Rechtsfragen - Vereinbarkeit von Familie und Beruf« hat meinen diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar vom Sonntag, 30. April 2017, um 04:38 Uhr, bisher nicht veröffentlicht ! --- nicht freigeschaltet ! – hier @ http://www.dasgleichstellungswissen.de/stiftung-anerkennung-und-hilfe-nimmt-ihre-arbeit-auf.html?src=3

      Manfred Grund, MdB (CDU) hat meinen diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar Samstag, 29. April 2017, bisher nicht veröffentlicht ! --- nicht freigeschaltet ! – hier @ http://www.manfred-grund.de/inhalte/2/aktuelles/158285/info-telefon-und-unterstuetzung-fuer-opfer-freigeschaltet/index.html

      Die Internetplattform »Geschlossene Unterbringung.de« @ http://www.geschlossene-unterbringung.de/2017/01/pm-stiftung-anerkennung-und-hilfe/#comment-5316 hat meinen diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar bisher nicht veröffentlicht ! Die Webseite informiert, bezüglich dem von mir dort abgegebenen diesbezüglichen Kommentar vom Mittwoch, 26. April 2017, um 01:30 Uhr, weitergehend Dein Kommentar wartet auf Freischaltung..

      Die Internetplattform »Geschlossene Unterbringung.de« @ http://www.geschlossene-unterbringung.de/2017/01/pm-stiftung-anerkennung-und-hilfe/#comment-5316 hat meinen weiteren diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar bisher nicht veröffentlicht ! Die Webseite informiert, bezüglich dem von mir dort abgegebenen diesbezüglichen Kommentar vom Samstag, 29. April 2017, um 11:42 Uhr, weitergehend Dein Kommentar wartet auf Freischaltung..

      Die PIRATENFRAKTION im schleswigholsteinischen Landtag hat meinen diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar seither veröffentlicht ! --- freigeschaltet ! – hier @ http://www.piratenfraktion-sh.de/2017/02/07/umgang-mit-heimkindern-schaebiger-geht-es-nicht/#comment-1805 ( freigeschaltet am Dienstag, 2. Mai 2017 ).

      Die Webseite von rbb-online RADIO BERLIN BRANDENBURG ONLINE hat meinen diesbezüglichen aufschlussreichen Kommentar vom Freitag, 28. April 2017, bisher nicht veröffentlicht ! --- nicht freigeschaltet ! – hier @ http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/12/neue-stiftung-hilfe-opfer-von-jugendpsychiatrie.html
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 11 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

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      Bemerkenwert ist:

      Die Berater und Beraterinnen und sonstige Ratgeber und Helfershelfer in den überall eingerichteten „Anlauf- und Beratungsstellen“ überschlagen sich geradezu Betroffene (d.h. damals in ihrer Kindheit und/oder Jugend Behinderte und Psychiatrisierte in den vielen damals dazu zur Verfügung stehenden Einrichtungen, die gefüllt werden mußten und belegt bleiben mußten) jetzt so schnell wie möglich in ihre „Anlauf- und Beratungstellen“ zu locken –
      sie die Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung unterschreiben zu lassen – und sie mit ein paar Euronen (maximal von 9.000 Euronen bis zu 14.000 Euronen ! ) abzufertigen und ihnen dann auch so schnell wie möglich die festgelegte Summe auszuzahlen !!
      Wie mir zu Ohren gekommen ist, erledigt die „Geschäftsstelle" die Auszahlungen ganz zügig – und auch das spricht sich natürlich herum und fördert das Anlocken enorm.

      Das war mit dem Fonds Heimerziehung-WEST nicht der Fall. – Jede Verzögerung (über Jahre hinweg ! ) war den Fondserrichtern genehm und ist ihnen auch weiterhin genehm !!

      Das war mit dem Fonds Heimerziehung-OST nicht der Fall. – Jede Verzögerung (über Jahre hinweg ! ) war den Fondserrichtern genehm und ist ihnen auch weiterhin genehm !!

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

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      Heute, Mittwoch, 3. Mai 2017, erhielt ich gerade aus Berlin eine persönliche Antwort von Uwe Schummer MdB, Beauftragter für Menschen mit Behinderungen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, aus Berlin, zu meinem Schreiben vor ein paar Tagen an alle diesbezüglichen Verantwortlichen auf Bundesebene (d.h., Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland).

      ANFANG DES ZITATS DER ANFANGSZEILEN MEINER KOMMUNIKATION MIT BERLIN UND AUCH MIT VIELEN ANDEREN LEUTEN IN GANZ DEUTSCHLAND.

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      WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« - Pflicht Betroffene vor dem Unterschreiben einer Verzichtserklärungzu warnen.

      Ich habe auch, zusätzlich, diesbezüglich KONTAKT ÜBER DAS KONTAKTFORMULAR mit der Bundesregierung selbst aufgenommen @ bundesregierung.de/Webs/Breg/D…akt/kontaktform_node.html

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      am Donnerstag, 27. April 2017, um 08:08 Uhr

      BETREFF: »Stiftung "Annerkennung und Hilfe"« „Erfassungsbogen“ / „Verzichtserklärung“ / „Einwilligungserklärung

      Subject: Verstehen der rechtlichen Bedeutung und Konsequenzen der Unterzeichnung einer Verzichtserklärung. = Understanding the legal significance and consequences of signing a waiver of rights.

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      ENDE DES ZITATS DER ANFANGSZEILEN MEINER KOMMUNIKATION MIT BERLIN UND AUCH MIT VIELEN ANDEREN LEUTEN IN GANZ DEUTSCHLAND.

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      [ Datum: Mittwoch, 3. Mai 2017 ]

      Sehr geehrter Herr Mitchell,

      vielen Dank für Ihre E-Mail vom 30.5.2017. Ihre Hinweise zur Verzichtserklärung sind interessant, dafür danke ich Ihnen. Bereits vergangene Woche bin Ich darauf aufmerksam gemacht worden und habe das zuständige Ministerium für Arbeit und Soziales um eine Stellungnahme gebeten. Wichtig ist, dass die Hilfen schnell, transparent und unkompliziert erfolgen. Von einer allgemeinen Verzichtserklärung war im Vorfeld nie die Rede, insofern werde ich auf eine schnelle Aufklärung drängen.

      Es grüßt herzlich

      Uwe Schummer MdB

      Beauftragter für Menschen mit Behinderungen
      der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
      Platz der Republik 1
      11011 Berlin
      Telefon: 030-227-73794
      Telefax: 030-227-76992

      http://www.uwe-schummer.de
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      Niemand anders hat bisher geantwortet oder mir auch nur eine Empfangsbestätigung zukommen lassen.
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.
      Hallo Leute, die Betroffenen von der Stiftung und Hilfe der Behindertenhilfe und Psychiatrie die einen Antrag gestellt haben , gibt es die Rentenersatzzahlung wie beim Heimfond auch schon ab 14 Jahren wenn man in der Psychiatrie aus der Schule genommen wurde und arbeiten musste.Wäre dankbar wenn jemand ein paar Tips für uns hätte.

      LG.Marianne

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Marianne Teltz“ ()

      Marianne, die Zugangsvoraussetzung auf Leistungen aus der Stiftung, sind wie beim Fonds Heimerziehung und unterscheiden sich nur wegen der pauschalisierten Leistungshöhe.

      Also, Unterbringung in der Psychiatrie über das 14. Lebensjahr hinaus, bedeutet, für zwei Jahre geleistete Arbeit, wobei es egal ist, für was man zur Arbeit herangezogen wurde, dass man einen Rentenersatzbetrag von 2.000,- Euro bekommt.

      War man über das 14. Lebensjahr hinaus und länger als zwei Jahre zu Arbeiten in der Einrichtung herangezogen, wird eine pauschalisierte Leistung von 5.000,- Euro gezahlt.

      Die Arbeit über das 14. Lebensjahr hinaus in psychiatrischen Einrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe hat aber nichts mit dem bestehenden Anspruch auf die pauschalisierte Leistung von 9.000,- Euro zu tun, die unabhängig von einer arbeitsrechtlichen Inanspruchnahme als Zugangsberechtigung für Leistungen aus der Stiftung zählt. Wer also in einer derartigen Einrichtung war, hat unabhängig von seinem Alter und davon ob er gearbeitet hat, Anspruch auf 9.000,- Euro finanzielle Unterstützung.

      Gruß, Ralf