STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

      STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.

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      Subject: WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      Die von Beamtinnen und Beamten derAnlauf- und Beratungsstellender »Stiftung Anerkennung und Hilfe« beim Amt oder während eines Heimbesuchs (bei Ihnen zuhause oder in einer Behinderteneinrichtung oder Psychiatrie) während desBeratungsgesprächshervorgeholteVerzichtserklärung“/„Einwilligungserklärung“ – erstmalig dann plötzlich produziert wird mit keinem Wort von den Errichtern der »Stiftung« in ihrer diesbezüglichen Satzung oder irgendwo auf ihren diesbezüglichen Webseiten / Internetplattformen / in Flugblättern / in Infobroschüren oder in sonstigem diesbezüglichen Material zur Aufklärung bereitgestellt erwähnt !!

      Siehe Satzung @
      http://www.saarland.de/dokumente/dienststelle_LAS/satzung-sah.pdf (insgesamt 8 Seiten )

      Siehe EVANGELISCHE KIRCHE: »Bundesverband Evangelische Behindertenhilfe« @
      http://www.lag-avmb-bw.de/Themenfelder/Finanzen/Stiftung-Anerkennung-und-Hilfe---Praesentation---BeB-2017-.pdf (insgesamt 68 Seiten)

      Siehe KATHOLISCHE KIRCHE @
      http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2016/2016-222a-Pressestatement-EB-He%C3%9Fe-Errichtung-der-Stiftung-Anerkennung-und-Hilfe.pdf (insgesamt 2 Seiten )

      Siehe die umfangreiche BUNDESMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALES »
      Stiftungswebseite« @ http://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2016/stiftung-anerkennung-und-hilfe-nimmt-arbeit-auf.html

      Siehe das BUNDESLAND NORDRHEIN-WESTFALEN @ https://www.land.nrw/de/tags/stiftung-anerkennung-und-hilfe

      Siehe jegliche diesbezüglichen individuellen offiziellen Bundesländer-Webseiten.

      Siehe jegliche diesbezüglichen individuellen offiziellen Anlauf- und Beratungstelle Webseiten.

      Siehe jegliche diesbezüglichen individuellen Wohlfahrtsverband-Webseiten.

      Siehe jegliche diesbezüglichen individuellen kirchlichen Webseiten, seien sie evanglisch oder katholisch.


      Informiert Euch und laßt Euch nicht täuschen und über den Tisch ziehen !!

      Unbedingt alle diesbezüglichen Beiträge in diesem Thread nicht nur einfach mal schnell überfliegen, sondern genau und eingehend studieren: http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=22&t=177
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

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      Subject: WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      Ganz bestimmt gibt es auch wieder ein Büchlein oder eine Broschüre und das Ganze auch in einer digitalen Version ! mit genauen Anweisungen zu Verfahrensweisen gegenüber den Antragstragstellerinnen und Antragstellern – möglicherweise betitelt »Stiftungs-Verfahrensregelungen-Handbuch« oder »Handbuch über die geltenden Verfahrensregelungen in Bezug auf die Stiftung Anerkennung und Hilfe«

      Vielleicht läßt sich ja jemand, die/der Zugang zu
      diesen Anweisungen zu Verfahrensweisenhat, davon überzeugen uns allen Zugang zu diesen zu verschaffen.


      Informiert Euch und laßt Euch nicht täuschen und über den Tisch ziehen !!

      Unbedingt alle diesbezüglichen Beiträge in diesem Thread nicht nur einfach mal schnell überfliegen, sondern genau und eingehend studieren: http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=22&t=177

      Und ALL DIES natürlich auch so weit wie möglich an alle anderen weitersagen und weitergeben !!
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      Uwe Schummer, MdB (CDU) – geb. 14. November 1957, in ADELAIDE, Süd Australien – hat am Mittwoch, 26. April 2017, sofort die Initiative ergriffen and dann wie folgt mitgeteilt :

      Mein oben aufgeführtes von Australien kommendes Nachfrage-Schreiben vom Samstag, 22. April 2017, um 05:27 Uhr, bezüglich der Verzichtserklärung“ hatte meine langjährige Bekannte, Frau Antonie Brinkmann, in Bremen, sofort an Uwe Schummer, MdB (CDU) weitergeleitet und daraufhin dann folgende Antwort von ihm erhalten :

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      Datum: 23. April 2017 um 09:09:14 MESZ

      Sehr geehrte Frau Brinkmann,

      vielen Dank für Ihre E-Mail vom 23.4.2017. ‎Die Stiftung arbeitet seit dem 1.1.2017. Die Geschäftsstelle wurde bei der Knappschaft Bahn See in Bochum eingerichtet [
      Zur Information siehe http://gabriele-loesekrug-moeller.de/content/500979.php - diesbez. hinzugefügt von MM ]. Seitdem haben 139 Menschen Hilfeleistungen abgerufen, über eine Million Euro wurden bereits ausgeschüttet. Die Anträge werden sehr zügig bearbeitet und entschieden. Nach dem langen Ringen um den Hilfefonds gelingt es offenbar, dass die Hilfen schnell bei den Betroffenen ankommen.

      Für Ihren Hinweis auf die Verzichtserklärung danke ich Ihnen. Diese Praxis war mir bisher nicht bekannt. Daher habe ich das zuständige Arbeitsministerium eingeschaltet. ‎Hier besteht aus meiner Sicht dringender Handlungsbedarf .

      Es grüßt herzlich

      Uwe Schummer MdB

      Beauftragter für Menschen mit Behinderungen
      der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
      Platz der Republik 1
      11011 Berlin
      Telefon: 030-227-73794
      Telefax: 030-227-76992

      http://www.uwe-schummer.de
      webmailer[a]uwe-schummer.de

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      Und hier jetzt auch noch etwas zu meiner langjährigen Bekannten, Antonie Brinkmann, in Bremen, die mein Nachfrage-Schreiben an Uwe Schummer, MdB (CDU) weitergeleitet hat: http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Lebenszeit-gegen-Lebenszeit-_arid,1079397.html. Und siehe auch: http://www.medienfrauen-bremen.de/brinkmann.html

      Darüber wer der in Australien geborene deutsche CDU-Bundespolutuker Uwe Schummer ist, kann sich jeder hier informieren: DEUTSCH: https://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Schummer | ENGLISCH: https://en.wikipedia.org/wiki/Uwe_Schummer : Er scheint bei den Bürgern wirklich ein sehr beliebter CDU-Bundespolitiker zu sein. !!
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      xyz1 schrieb:




      wir haben hier das gleiche problem wie beim fonds heimerziehung: die verjährungsfrist ist verstrichen. die stiftung basiert auf keiner rechtsgrundlage . wobei das im osten anders aussehen kann (unrechtsstaat)



      Vieleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt.
      Gemeint ist nicht die Stiftung Anerkennung und Leistung sondern; : Als Unterzeichner einer Verzichtserklärung würdest Du auf die Dir zustehenden Rechte im OEG und weiteren Leistungen verzichten.
      Weiter können Gesetzesänderungen in Zukunft andere Möglichkeiten öffnen, so dass vieleicht doch noch in Heimkindersachen geklagt werden kann. Ich denke aber; hoffen braucht man darauf nicht.

      Es sei denn jemand kann den Weg über den Internationalen Pakt für Bürger und Zivilrechte freimachen.
      Auf dieses Recht, sollte die Möglichkeit bestehen würde man dann auch Verzichten, sollte man diese Erklärung unterschreiben.
      Anbei ein Link zum prüfen.
      Das ganze ist 1968 auch von Deutschland ratifiziert worden und hätte nach meiner Ansicht gültigkeit.
      institut-fuer-menschenrechte.d…abkommen/zivilpakt-iccpr/
      :mumie:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Ralf B.“ ()

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      Auszug:
      Artikel 7
      Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder
      Strafe unterworfen werden. Insbesondere darf niemand ohne seine freiwillige Zustimmung
      medizinischen oder wissenschaftlichen Versuchen unterworfen werden.

      Artikel 8
      (1) Niemand darf in Sklaverei gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren
      Formen sind verboten.
      (2) Niemand darf in Leibeigenschaft gehalten werden.
      (3) a) Niemand darf gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten;
      b) Buchstabe a ist nicht so auszulegen, dass er in Staaten, in denen bestimmte Straftaten mit
      einem mit Zwangsarbeit verbundenen Freiheitsentzug geahndet werden können, die
      Leistung von Zwangsarbeit auf Grund einer Verurteilung durch ein zuständiges Gericht
      ausschließt;
      c) als »Zwangs- oder Pflichtarbeit« im Sinne dieses Absatzes gilt nicht
      I) jede nicht unter Buchstabe b genannte Arbeit oder Dienstleistung, die normalerweise
      von einer Person verlangt wird, der auf Grund einer rechtmäßigen Gerichtsentscheidung
      die Freiheit entzogen oder die aus einem solchen Freiheitsentzug bedingt entlassen
      worden ist;

      Und gegen diesn § verstoßen aus meiner Sicht, die Macher dieser unsäglichen Almosentöpfe.
      Artikel 5
      (1) Keine Bestimmung dieses Paktes darf dahin ausgelegt werden, dass sie für einen Staat, eine
      Gruppe oder eine Person das Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu
      begehen, die auf die Abschaffung der in diesem Pakt anerkannten Rechte und Freiheiten oder auf
      weitergehende Beschränkungen dieser Rechte und Freiheiten, als in dem Pakt vorgesehen,
      hinzielt.
      (2) Die in einem Vertragsstaat durch Gesetze, Übereinkommen, Verordnungen oder durch
      Gewohnheitsrecht anerkannten oder bestehenden grundlegenden Menschenrechte dürfen nicht
      unter dem Vorwand beschränkt oder außer Kraft gesetzt werden, dass dieser Pakt derartige
      Rechte nicht oder nur in einem geringen Ausmaße anerkenne.

      Es gibt hier keine Verjährung. Schwierig aber nicht unmöglich.
      :mumie:

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      Martini schrieb:

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      WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      Boardnutzerin »xyz« sagte am Dienstag, 25. April 2017, um 08:54 Uhr, im HEIMKINDER-FORUM.DE, im Thread »STIFTUNG ANERKENNUNG UND HILFE - Infos für all diejenigen Betroffenen, die damals als Kinder oder Jugendliche in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien untergebracht waren.« @ http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/18984-STIFTUNG-ANERKENNUNG-UND-HILFE-Infos-für-all-diejenigen-Betroffenen-die-damals-a/?postID=548424#post548424 und sie hat absolut Recht damit :

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      Die Anlauf- und Beratungsstellen haben das Antragsformular und den Fragebogen nicht entwickelt; umsetzen müssen sie ihn. Wobei die Mitarbeiter sicherlich nicht gefragt werden, ob ihnen der Inhalt des Formulars paßt oder nicht (leider ist das so).

      Änderungen werden (so war's auch beim
      Fonds Heimerziehung) im LENKUNGSAUSSCHUSS beschlossen.

      Dahin gehört der berechtigte Protest gegen die Verzichtserklärung und gegen den Fragebogen, in dem die Bbetroffenen angeben sollen (kein MUSS), welchen Misshandlungen sie ausgesetzt waren.

      Und wenn der Protest laut genug ist, passiert auch was. Das hat uns der Fonds 1 gezeigt.

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      ZU IHRER INFORMATION

      Ich sehe es, wie in den Verfahrensregelungen der »Stiftung« vorgesehen, als (zulässige!) „sonstige Vertrauensperson“, als meine Pflicht an Antragstellerinnen und Antragsteller in Bezug auf einen Antrag auf und Annahme von „Hilfe“ von der »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« vor der ihnen vorgelegten „
      Einwilligungserklärung“/„Verzichtserklärung“,“ zu warnen:


      WARNUNG VERZICHTSERKLÄRUNG Stiftung Anerkennung und Hilfe !!

      Ja, so ist es !!

      Wer diese „
      Verzichtserklärung“, bezogen auf den OSTEN, unterschreibt, kann später auch keinen StRehaG-Antrag („Strafrechtlichen Rehabilitierungsantrag“) stellen !! --- und auch auf keinste andere Weise in Zusammenhang mit seiner „Unterbringung“ im OSTEN Klage gegen irgendjemand erheben !!

      Wer diese „
      Verzichtserklärung“, bezogen auf den WESTEN, unterschreibt, kann später auch keinen Antrag gemäß dem OEG („Opferentschädigungsgesetz“) stellen !! --- und auch auf keinste andere Weise in Zusammenhang mit seiner „Unterbringung“ im WESTEN Klage gegen irgendjemand erheben !!

      Und jeder, weder aus dem OSTEN noch aus dem WESTEN, kann für diese oder jene Zwecke zukünftig „Prozesskostenhilfe beanspruchen“ oder selbstgezahlte „Gerichtskosten und Anwaltskosten zurückerstattet bekommen“ !!

      Wenn die „
      Verzichtserklärung“ erst einmal unterschrieben ist, wird es zu spät sein !! --- ob selbst unterschrieben oder vom Betreuer unterschrieben spielt keine Rolle !!

      Alle damaligen Opfer von Medikamentenversuchen und Medikamentenverabreichungen in OST und WEST, die diese „
      Verzichtserklärung“ unterschreiben, mit eingeschlossen !!


      Unbedingt alle diesbezüglichen Beiträge in diesem Thread nicht nur einfach mal schnell überfliegen, sondern genau und eingehend studieren: http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=22&t=177

      Und ALL DIES natürlich auch so weit wie möglich an alle anderen weitersagen und weitergeben !!

      gez. Martin MITCHELL
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