Evaluation der Fonds Heimerziehung BRD/DDR

      Evaluation der Fonds Heimerziehung BRD/DDR

      Wir nähern uns dem sachlichen Ende der beiden Fonds Heimerziehung. Wesentlich sind die verbliebenen Anträge abzuarbeiten und dann kommt der Deckel auf die Kiste. Seit vorigem Jahr wird die Evaluation (Bewertung aller Einflüsse) zu beiden Fonds betrieben. Das bedeutet, es wird eine unabhängige wissenschaftliche Bewertung zu den Grundlagen und Zielen der beiden Fonds vorgenommen. Diese Evaluation wird sich zu einem großen Teil mit der Wahrnehmung, dem Ziel und Erreichten, aus Sicht der Betroffenen befassen.

      Die Betroffenen werden nach einem Zufallsprinzip angeschrieben und gebeten (freiwillig) zu den Erfahrungen mit dem Fonds zu berichten.

      Ich möchte euch aus diesem Grund und außerhalb der offiziellen Ermittlung bitten, dass ihr euch in einer freien Minute hinsetzt und auf einem A 4 Blatt eure Erfahrungen mit dem Fonds aufschreibt. Die Bewertung muss nicht lang, sondern eher kurz. Wesentlich sollte mitgeteilt werden, wie ihr vom Fonds erfahren habt, wie ihr das Angebot einer Hilfeleistung in Höhe einer finanziellen Hilfe von 10.000.- Euro bewerten würdet, ob euch die angebotene Hilfe geholfen hat, ob ihr damit einverstanden seit. Wie bewertet ihr die Umsetzung des Fonds. Also die Gebundenheit der finanziellen Zuwendungen auf Sachleistungen. Wie habt ihr das Prozedere wahrgenommen. Wie bewertet ihr die Rentenersatzleistungen.

      Was hat euch nicht gefallen, was ist lobenswert und haben die öffentliche Debatte, der begonnene Prozess der Aufarbeitung einen persönlichen Heilungsprozess bewirkt.

      Also bitte nicht mehr als eine A 4 Seite.

      Warum bitte ich Euch?

      Jede Information von Betroffenen zu den Hilfsleistungen im Rahmen der beiden Fonds verstehe ich als Zeichen, ob das Ziel einer Genugtuung für das erlittene Unrecht angekommen und angenommen wurde.

      Die Zeitspanne, in welcher eure Beteiligung relevant ist, wird sich bis Juli/August erstrecken.

      Anschrift

      ism gGmbH
      z.Hd. Frau Moos/Evaluation Fonds
      Flachsmarktstraße 9
      55116 Mainz

      Diese Bitte von mir läuft außerhalb eines öffentlichen Auftrages. Ich verspreche mir, dass es möglich ist, eventuell auch noch Meinungen aufzunehmen, welche nicht nur nach einem Befragungsmuster abgearbeitet werden, sondern eine Kundgebung der persönlichen Wahrnehmung ist.

      Wenn ihr mitmachen wollt, bitte sachlich bleiben. Das Institut ist Auftragnehmer, die beiden Fonds zu evaluieren. Die Mitarbeiter haben also keine Verbindung zur Regierung, dem Bundestag, oder dem Lenkungsausschuss. Insofern können sie keine Beschwerden, oder ähnliches abarbeiten.

      Ich würde mich freuen, wenn ihr euch die Stunde Zeit nehmt und kurz aufschreibt, ob euch mit der Inanspruchnahme der Fonds geholfen wurde und eure Meinung bitte an die oben benannte Adresse schickt.

      In diesem Sinne, Ralf Weber
      Hallo Ralf,

      bist du mal so lieb und erzählst uns mehr über diese gGmbH? Ist das eine Forschungsarbeit und was passiert mit unseren Antworten?

      So wie ich das verstehe, hat einerseits das Institut den Auftrag zur Evaluierung der Fonds bekommen, andererseits gibt es einen eigenen Frageboten. Kannst du uns mal den Link zu letzterem einstellen? Dann kann man nämlich vergleichen.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Gern geschehen. So kann jeder öffentlich darauf zugreifen und wer mag, beantwortet dann auch die Fragen.

      Ich werde mich daran beteiligen und später das, was ich hier geschrieben habe, vorstellen.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Marianne, Du kannst diese Bitte von mir auch für eine Weitergabe an andere Betroffene verwenden. Natürlich auch alle anderen die hier lesen.

      Es geht für mich ausschließlich darum, dass das benannte Institut, identisch auf welches kliv verwiesen hat, möglicherweise auch Anregungen von Betroffenen erhält, welche nicht angeschrieben werden. Je mehr sich daran beteiligen, umso besser kann die Wirkung beider Fonds dargestellt werden. Da die Kapazitäten des Institutes beschränkt sein werden, also die mit der Aufgabe betrauten Mitarbeiter, wird nach dem Zufallsprinzip ein Kreis Betroffener angeschrieben.

      Nun denke ich, das, wenn mehr Betroffene schreiben, welche nicht nach dem ausgearbeiteten Fragebogen ihre Antworten geben, sondern in Kurzform schildern, wie ihre Wahrnehmung des Fonds war, dann wird das Meinungsbild abgerundeter.

      Auf der Informationsseite des Institutes, welche kliv hier eingestellt hat, ist weitestgehend der Umfang der Fragen ersichtlich. Daran könnt ihr euch halten.

      Die offiziellen Unterlagen, welche von den Betroffenen an das Institut ausgefüllt zurück gesendet werden, dienen als Grundlage zur Evaluation beider Fonds. Die Informationen werden anonym verwendet. Das bedeutet, es gibt auf die Absender keinen Rückschluss.

      Ich werde in 14 Tagen zum Arbeitsgespräch in Mainz sein und vorsorglich darum bitten, dass auch die Informationen welche möglicherweise durch einen anderen Zugang an das Institut übermittelt werden, also die Briefe, die ich euch bitte zu schreiben, nur anonymisiert verwendet werden.

      Ich betone ausdrücklich, dass meine Bitte an euch nichts damit zu tun hat, dass ich dem mit der Evaluation beauftragten Institut misstraue. Für mich wäre es interessant, ob die offiziell angeschriebenen Betroffenen und die von mir gebetenen Betroffenen, in ihren Aussagen zum Fonds übereinstimmen, oder ob es möglicherweise in den Kernaussagen zu beiden Fonds gravierende Abweichungen gibt.

      Ich gehe auch davon aus, dass die möglicherweise so übermittelten Berichte eine Erfahrung für die Mitarbeiter des Institutes sind, weil sie de facto als tatsächlich freiwillig übersendet werden.

      Nun will ich hoffen, dass viele Betroffene ihre Möglichkeit nutzen, sich zu den Fonds und die Wahrnehmung der Hilfsleistungen zu artikulieren.

      In diesen Sinne, Ralf Weber
      Also, ich werde es so machen. Die einzelnen Punkte habe ich als Fragen gesammelt und werde diese nach meinen Erfahrungen und Eindrücken beantworten. Das tue ich selbstverständlich sachlich. Eine gewisse Deutlichkeit muss aber sein, sonst bringt das nichts.

      Die einzelnen Punkte werde ich hier einstellen, sodass du dann Vergleiche ziehen kannst. Ich stehe zu meiner Meinung und natürlich bekommen meine Aufzeichnungen auch einen Absender - so gehört sich das. Wenn diese Unterlagen später anonymisiert werden sollen, um leichter damit arbeiten zu können, warum nicht?
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      ralf schrieb:

      Wir nähern uns dem sachlichen Ende der beiden Fonds Heimerziehung. Wesentlich sind die verbliebenen Anträge abzuarbeiten und dann kommt der Deckel auf die Kiste. Seit vorigem Jahr wird die Evaluation (Bewertung aller Einflüsse) zu beiden Fonds betrieben. Das bedeutet, es wird eine unabhängige wissenschaftliche Bewertung zu den Grundlagen und Zielen der beiden Fonds vorgenommen. Diese Evaluation wird sich zu einem großen Teil mit der Wahrnehmung, dem Ziel und Erreichten, aus Sicht der Betroffenen befassen.



      genau das eben dürfte nicht passieren: dass der deckel auf die kiste getackert wird. aber so hätte es vermutlich gern die verantwortungskette.
      mein wunschzettel für das, was "danach" noch an aufgaben ansteht, also nach beendigung der restabwicklung noch getan werden muss:

      wir brauchen eine zentrale gedenkstätte, die an die verbrechen an mehr als 1 millionen kinder in ost und west erinnert.

      wir brauchen ansprechpartner, anlaufstellen, an die sich betroffene mit ihren fragen und bedürfnissen im hinblick auf aktensuche, bei nachforschungen zur herkunftsfamilie, zu geschwister, die in anderen einrichtungen gelandet sind, unterstützt und begleitet werden.

      wir brauchen unterstützer für ein menschenwürdiges leben, eine menschenwürdige versorgung im alter. d. h. wir brauche menschenwürdige versorgungsstrukturen.

      die verantwortungskette muss ihre selbst gestellten aufgaben, die sie im abschlussbericht rth vereinbart hat, abarbeiten.

      zur wissenschaftlichen aufarbeitung gehört mehr als betroffene nach dem zufallsprinzip anzuschreiben. wobei wohl nichts dem zufall überlassen bleiben wird.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „xyz1“ ()

      Die jeweiligen Landschaftsverbände wollen sich aus ihrer nicht verjährenden Verantwortung stehlen und beauftragen eine GmbH&Co damit, die Kuh der Schande vom ewigen Eis zu ziehen.

      Dieses ekelhafte Beamtenpack atmet immer noch in dem gleichen Geist unserer Heimzeit und möchte endlich Ruhe an der Heimkinderfront. Und sie werden wie immer nur auf Druck reagieren. Der Druck muss von den Heimkindern kommen, sowie damals im Jahre 2010.

      Kriegen wir das noch einmal hin?
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses
      Von mir aus gerne, Brötchen - natürlich im Rahmen meiner Möglichkeiten. Ich bin nämlich genauso sauer darüber, wie du.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
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      (Immanuel Kant)

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      (Immanuel Kant)

      Hier mal ein interessanter Vergleich, zwecks Erörterung der Fonds Heimerziehung BRD/DDR... Ehemalige Heimkinder von 1949-1975
      Die Beiträge sind zwar schon etwas älter, aber einer trifft den Nagel voll auf den Kopf, alle Achtung!
      ________________________________________________________________________________________________________________________________________________
      „Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein
      als ein rundes Nichts.“

      Friedrich Hebbel

      ralf schrieb:

      Auf der Informationsseite des Institutes, welche kliv hier eingestellt hat, ist weitestgehend der Umfang der Fragen ersichtlich. Daran könnt ihr euch halten.


      Warum wird der Fragenkatalog nicht in Form eines dann in der Instituts-HP hinterlegten Fragebogen erstellt, der sofort und örtlich beantwortet werden kann und somit dann auch eine sichere und anonyme Weiterleitung garantiert. Mit Fragenbögen, die ich erst noch mit der Post wegschicken muss - möglichst mit Absender, damit's im schlimmsten Fall an mich zurückkommt - kann ich leider nix anfangen.

      ralf schrieb:

      Das bedeutet, es gibt auf die Absender keinen Rückschluss.


      Das glaube ich nicht - denn wie will man das wirklich dann statistisch auswerten?

      z.B. folgender Punkt aus dem Kernfragen-Katalog:

      "Vertiefende Interviews mit Betroffenen zur Konkretisierung und Ergänzung der quantitativen Erkenntnisse"

      Das bedeutet, dass mindestens die Angeschriebenen persönlich "weiter bearbeitet" werden (sollen).

      Bei allem Respekt der vielleicht gutgemeinten Endverarbeitung (?) dieses Thema's finde ich z. B. die Frage nach der möglichen "Entstigmatisierung" schon sehr merkwürdig.

      1. Wer aus meinem Bekannten- Verwandtenkreis weiß, dass ich ein ehemaliges Heimkind war, der wird weiterhin so oder so damit umgehen wie bisher, da hat der Fond selber so überhaupt nix dazu beigetragen, und dass ich welche Entschädigungsleistung in Anspruch genommen habe ganz bestimmt auch nicht.

      2. durch die mehr als heimlich/peinliche Abwicklung in der Öffentlichkeit und wenig nachhaltiger Informationspolitik gerade der regionalen Medien ist eine Entstigmatisierung so mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht möglich: Heimkind bleibt Heimkind und eine mehr als almosenträchtige Entschädigung ändert daran auch Nichts, soweit sie überhaupt außerhalb der Insider bemerkt worden wäre.

      Soweit nur mal zu diesem einen Punkt - zu den anderen könnte auch genug hinterfragt werden.

      Insgesamt interessiert natürlich auch, wer die Auswertung wann und wo publiziert und inwieweit welche Instituition weiterführende Maßnahmen tatsächlich in Angriff nimmt.

      Fragen über Fragen
      Sich selbst zu überraschen ist, was das Leben lebenswert macht. Oskar Wilde
      das beauftragte Institut, welches den Teil der Evaluation durchführt, der mit der Wahrnehmung, Inanspruchnahme und Wirkung der Fonds bei den Betroffenen der Heimerziehung zu tun hat, wird sehr korrekt und nach wissenschaftlichen Grundsätzen vorgehen.

      Damit ist sicher gestellt, dass zwar die evaluierten Daten auch einem Betroffenen zu zuordnen sind, aber in der Darstellung der Ergebnisse kein Rückschluss auf einen, oder eine Anzahl Betroffener möglich ist.

      Die Fragen, welche das Institut an die Betroffenen stellt, sind ebenfalls neutral. Dazu gehört, dass die Fragen in jede Richtung gestellt sein müssen und insofern eine verwertbare Anzahl von gleichen Antworten vorliegt, diese auch in das Gesamtkonzept der Evaluation einfließen.

      Nun habe ich hier im Forum die Frage und meine Erwartung gestellt, ob es Heimkinder gibt, welche auch außerhalb einer offiziellen Erhebung an einer Bewertung der Fonds teilnehmen.

      Wenn ihr das nicht wollt, dann lasst es einfach sein. Es zwingt euch keiner, es wird keinen Einfluss haben, weil ja der öffentliche Teil der Betroffenen unbeeindruckt von meiner Bitte an der Bewertung teilnimmt, oder auch nicht. Ich hatte persönlich gedacht, dass es vielleicht nicht schlecht ist, wenn ein paar Zuschriften auch außerhalb einer Aufforderung an das Institut geschickt werden, gerade weil diese Zuschriften dann nicht nach einem Fragebogen abgehandelt werden.

      Noch ein persönliches Wort zu den Befindlichkeiten der Betroffenen auf beide Fonds.

      Ich habe ganz am Anfang, als die Frage nach einer Bewertung der Nützlichkeit, der Wirkung und der Befriedigung, welche die Fonds leisten können und werden, gesagt, dass nach meiner Einschätzung es so sein wird, dass man Hundert Betroffene befragt und auch Hundert verschiedene Antworten bekommen wird. Die Frage nach dem Sinn einer derartigen Evaluation also durchaus eine Vielzahl weiterer Fragen aufwerfen wird.

      Fakt ist, dass es ein Gebot der Redlichkeit ist, wenn im Bundestag und der Bundesregierung die Frage nach einem Erfolg, oder auch Misserfolg der Fonds aufkommt, dass diese von den Betroffenen auch beantwortet werden sollten. Wir würden uns ja selber in den Schatten stellen, wenn wir diese Fragen nicht beantworten.

      Dabei ist es aber völlig egal, ob die Fonds gut waren oder schlecht, wenn wir diese Frage der Politik und der Abgeordneten nicht beantworten. Nur so können wir doch auch nach dem Ende aufzeigen, ob und was richtig war, oder was eben falsch war.

      Ob die Auswertung der Evaluation zu einer Erkenntnis der Auftraggeber führt, oder auch nicht, steht erst einmal auf einem zweiten Blatt.

      In diesem Sinne, Ralf Weber

      ralf schrieb:

      das beauftragte Institut, welches den Teil der Evaluation durchführt, der mit der Wahrnehmung, Inanspruchnahme und Wirkung der Fonds bei den Betroffenen der Heimerziehung zu tun hat, wird sehr korrekt und nach wissenschaftlichen Grundsätzen vorgehen.


      Das will ich garnicht in Abrede stellen

      ralf schrieb:

      Nun habe ich hier im Forum die Frage und meine Erwartung gestellt, ob es Heimkinder gibt, welche auch außerhalb einer offiziellen Erhebung an einer Bewertung der Fonds teilnehmen.


      Die Frage kann nur derjenige Beantworten, der sich auch an der Umfrage beteiligen möchte - von daher schon sehr richtig, die Frage auch so zu stellen.

      ralf schrieb:


      Wenn ihr das nicht wollt, dann lasst es einfach sein.


      Warum gleich so mürrisch - Fragen darf doch erlaubt sein gell?

      ralf schrieb:

      Fakt ist, dass es ein Gebot der Redlichkeit ist, wenn im Bundestag und der Bundesregierung die Frage nach einem Erfolg, oder auch Misserfolg der Fonds aufkommt, dass diese von den Betroffenen auch beantwortet werden sollten. Wir würden uns ja selber in den Schatten stellen, wenn wir diese Fragen nicht beantworten.


      Das steht doch außer Frage - aber es darf wohl erlaubt sein, vor dem Frage-Beantworten nachzuhaken, wie sich das wo widerspiegelt und wer daraus welchen Nutzen für wen oder was zieht.

      ralf schrieb:

      Dabei ist es aber völlig egal, ob die Fonds gut waren oder schlecht, wenn wir diese Frage der Politik und der Abgeordneten nicht beantworten. Nur so können wir doch auch nach dem Ende aufzeigen, ob und was richtig war, oder was eben falsch war.


      Natürlich soll eine Nachlese stattfinden - das ist m. E. sogar sehr wichtig.

      Aber was soll ich weiter dazu schreiben, wenns wohl nicht genehm ist, vorher zu fragen

      Sich selbst zu überraschen ist, was das Leben lebenswert macht. Oskar Wilde

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „louise laaser“ ()

      Meine Gedanken sind folgende... und darum werde ich mich an dieser Umfrage auch nicht beteiligen.
      Alles, sämtliche Befindlichkeiten, jedes Für und Wider, über diese/n Fond/s kann man in den Heimkinderforen in Erfahrung bringen. Sicher kostet das Arbeit und Zeit, aber wollen die Herrschaften immer noch alles auf dem Silbertablett serviert bekommen??
      Müssen die betroffenen HK beim beantworten dieser Fragen, wieder zurückgeschleudert, an so manche Querelen mit dem Fond erinnert werden?
      Ich sehe das ganze eher negativ, als positiv.
      Aber ich bin nicht der Nabel der Heimkinder, und das ist auch gut so.