DDR-Strafanzeige --- §144 (2) Satz 1. StGB-DDR „Entführung von Kindern und Jugendlichen“ „unter Anwendung von List, Drohung und Gewalt“

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      Hannes schrieb:

      Was ist bei dir eigentlich eine echte Antwort, soll ich auch die Behörden oder Justiz beschimpfen, Unterstellungen und Behauptungen völlig haltlos und unbegründet in die Welt posaunen.

      Ich kann dir doch nicht vorsagen, was deine Antwort auf die Frage nach deinen Vorstellung von Aufarbeitung sein soll. Dann würde ich doch mit Pech lediglich mein eigenes Echo zurückbekommen.

      Hannes schrieb:


      Was stellst du dir vor, du bist voller Hass und Wut, dass kostet unnötige Kraft und schadet dir selbst. Gehe in die Beratungsstelle und sprich mit Personen. Momentan bist du ein fiktiver, wild um sich schlagender User in einer virtuellen Welt. Damit ist meine Kommunikation zu diesem Thema beendet. Meine Erkenntnis ist, du kannst und du willst keine Hilfe haben. Dann mache weiter wie bisher und pflege dein Erfolgslosigkeit, die du ja offensichtlich brauchst. Vor längerem hatte ich dir ja den unweigerlichen Misserfolg mit deinen Vorstellungen prophezeit, welcher ja nach deinen Beiträgen zu urteilen hier, so auch auch eingetreten ist.Ich rate dir an dieser Stelle noch einmal dringend professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und das ist meine Antwort auf deine Ausführungen.

      mfg Hannes

      Warum dichtest du mir solche stigmatisierenden Begriffe wie "Hass und Wut", "Verbitterung" und "selbstzerstörerische Wünsche" an? Das hat alles nichts mit meiner HOFFNUNG auf ein juristisch sauberes, abschließendes Verfahren zu tun.
      Insbesondere in diesem Thread behaupte ich ja nirgends etwas, das ich nicht beweisen kann.
      Nur werde ich ja hier nicht die gewaltige Menge an Beweisen darlegen und meinem Anwalt in die Parade fahren.


      Grüße vom hoffnungsvollen Widerstand :D
      Zum spanischen Kinderraub-Fall habe ich ein bischen was entdeckt.

      Das Verfahren wird im der Section 7 des Reginalgericht von Madrid geführt (Sección Séptima de la Audiencia Provincial de Madrid).

      Vela ist verhandlungsfähig und die schriftlichen Beweise sprechen gegen ihn.
      - EDIT: Habe gerade gelesen, dass Dr. Vela Schmerzen hat und ihm schwindlig ist, weshalb der Prozess für 30 Tage unterbrochen wurde.

      Das Aktenzeichen ist mir noch nicht bekannt aber es muss irgendetwas in der Art
      "SAP M ___/2010" sein.

      Tausend Dank, dass du mich auf den Fall aufmerksam gemacht hast, Martini.

      Ob sich Heidi Dettinger vom VeH für den Fall interessiert, da Sie ja gerade in Spanien ist?

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      DDR-Strafanzeige --- §144 (2) Satz 1. StGB-DDR „Entführung von Kindern und Jugendlichen“ „unter Anwendung von List, Drohung und Gewalt“

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      Dieser Beitrag wird ohne Absprache mit dem Threaderöffner Boardnutzer »Widerstand« von dem seit dem 23.03.1964 in Australien ansässigen australischen Staatsbürger Martin MITCHELL a.k.a. »martini« getätigt :

      Für die Aufmerksamkeit aller Kritiker des Boardnutzers »
      Widerstand«, der sich entschieden hat von seinem Rechtsanspruch den Rechtsweg zu beschreiten Gebrauch zu machen und dabei von einem hoch-qualifizierten in Deutschland ansässigen und in Deutschland zugelassenen Rechtsanwalt begleitet wird.

      Dass Boardnutzer »
      Widerstand« den Rechtsweg beschritten hat, hat überhaupt nichts mit seinerseitigem „Hass“ und „Wut“ zu tun (wie ihm immer wieder von Besserwissern vorgeworfen wird). Dieser Rechtsweg bassiert ausschließlich auf Recht und Gesetz!! Und Boardnutzer »Widerstand« hat alles notwendige Beweismaterial in der Tasche und zur Verfügung stehend um seine Anzeige vollumfänglich zu belegen.

      Boardnutzer »
      Widerstand« ist weder in Thüringen noch in Brandenburg ansässig; er arbeitet und lebt im Bundesland Hamburg (wird also weder die 'Beratungsstelle' in Jena noch die 'Beratungsstelle' in Posdam aufsuchen oder besuchen. – Wozu auch? – Was könnten diese 'Beratungsstellen' für ihn tun?)

      Und zu jedermans Recht der Ausübung von Kritik an deutschen Richtern und Gerichten flöße man sich einfach mal den umfangreichen diesbezüglichen Inhalt des folgenden ZEIT-Artikels aus dem Jahre 2013 ein :


      QUELLE: https://www.zeit.de/2013/27/richter-kritik-justiz/komplettansicht#comments oder auch die gedruckte Ausgabe DIE ZEIT Nr. 27/2013 :

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      Justiz - Berufsbedingt überheblich

      Eine Klasse von Staatsbediensteten verwahrt sich mit Erfolg gegen alle Kritik: Die Richter. Damit schaden sie der Justiz.

      Von Norbert Blüm

      27. Juni 2013, 8:00 Uhr / Editiert am 6. Juli 2013, 11:30 Uhr / DIE ZEIT Nr. 27/2013 / 192 Kommentare [ insgesamt 24 Seiten --- hier fangen die diesbezüglichen Kommentare an: https://www.zeit.de/2013/27/richter-kritik-justiz/komplettansicht#comments ]

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Ich kann mich wiedermal nur bedanken.

      In dem Zeit-Artikel sind ein paar echt prägnante Stellen. Bei der ersten Stelle hab ich erstmal einen gehörigen Lachanfall gehabt. Da hat wohl einer nicht im Politik-Unterricht beim Thema Gewaltenteilung aufgepasst.
      ...
      Der ehemalige Präsident des Bundesgerichtshofes Günter Hirsch verstieg sich zu der Feststellung[zeit.de/reden/bildung_und_kultur/hirsch_bls], dass es bei der gesetzesauslegenden Urteilsfindung nicht darum gehe, "was der Gesetzgeber – wer immer das sein mag – beim Erlass eines Gesetzes ›gedacht hat‹, sondern was er vernünftigerweise gedacht haben sollte". Der Richter ist also eine Gouvernante, die es besser weiß als das Parlament. Lässt sich die Selbstüberschätzung höher treiben? Auf diese Weise wird die Unabhängigkeit zu einer Ungebundenheit vom Recht, die Recht nicht auslegt, sondern schafft.
      ...
      Die Verwechslung von Unabhängigkeit mit Rechtfertigungsfreiheit befördert eine strukturelle Enthobenheit des Richteramtes. Diese Entrücktheit führt zum Gegenteil dessen, was mit den Richterprivilegien beabsichtigt war: Sie beschädigt nicht nur die Rechtspflege, sondern auch die Gewaltenteilung.

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      Wenn ich so an meiner zeit im Heim nach denke wird mir Übel. Ich war auch kein Kind von Traurigkeit ich habe zwar nichts geklaut oder jemanden was böses angetan ich bin nur von zu Hause immer ausgerissen. Weil es mir niemand geglaubt hat was in meinem Elternhaus so passiert ist. Dann kam ich in ein Spezial Kinderheim. Wo ich dann die härte des Gesetzes erfahren musste. Das heißt Zucht und Ordnung. Ich Definiere Prügel Essen Entzug. So wie Körperliche Annäherung vom Sohn meiner Lehrerin. Dann war in den Sommerferien bei meinen Eltern was ich aber nicht wollte. Ich habe die Situation was mit mir gemacht worden ist erzählt. Die sind einen Tag Später mit mir zur Jugendhilfe gefahren und haben der Tante die mich dort hin eingewiesen hat das alles erzählt. Meine Eltern sind dann wieder los gefahren ohne mich. Ich wurde dann vom Heimpersonal abgeholt. Dann musste ich eine Nacht in der Zelle vom Heim Nächtigen und dann ging es nach Brandenburg Görden in die Kinder Psychiatrie und nach 3Wochen wurde ich vom Heimpersonal abgeholt. Und der der mich Körperlich /Sexuel belästigt hat war dann nicht mehr da.
      Was mich nicht umbringt,macht mich stärker.
      Zitat Friedrich Nietsche

      Samuel schrieb:

      Und der der mich Körperlich /Sexuel belästigt hat war dann nicht mehr da.

      Es freut mich zu hören, dass sich das Problem für dich damals erledigt hat.
      In Anbetracht der aktuellen Studien ist zwar nicht zu erwarten, dass er deswegen jemals eine Gefängniszelle von innen gesehen hat - aber wenigstens hattest du Ruhe vor diesem Aspekt der Spezialheime.

      Grüße

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      Auch Kindesentführung seitens der Nazis in den damals besetzten Gebieten wird nicht von der Bundesrepublik Deutschland entschädigt.

      Neu

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      RELEVANTER ABSTECHER

      Drei Berichte zu ein und demselben Verwaltungsgerichtsurteil:

      ERSTENS:

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      Kostenlose Urteile @ https://www.kostenlose-urteile.de/VG-Koeln_8-K-220217_Von-der-SS-verschleppte-Kinder-haben-keinen-Anspruch-auf-Entschaedigung.news26119.htm :

      Verwaltungsgericht Köln, Urteil vom 02.07.2018
      - 8 K 2202/17 –


      Von der SS verschleppte Kinder haben keinen Anspruch auf Entschädigung

      Richtlinien über Härteleistungen an Opfer von NS-Unrechtsmaßnahmen sieht keine Entschädigung für zwangsweise "Germanisierung" vor

      Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass in der Zeit des Nationalsozialismus von der SS verschleppte Kinder keinen gerichtlich durchsetzbaren Anspruch auf Entschädigung haben.

      Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden in den im Zweiten Weltkrieg besetzten Gebieten (unter anderem auch Polen) Kinder ihren Eltern von der SS weggenommen. In den sogenannten "Lebensborn-Heimen" wurden die "geraubten Kinder" unter Verschleierung ihrer wahren Identität untergebracht und später in deutsche Familien vermittelt. Der Kläger des zugrunde liegenden Verfahrens wurde 1942 in Polen als Kind wegen seines "arischen" Aussehens von der SS verschleppt und über die Organisation "Lebensborn" einem reichsdeutschen Ehepaar vermittelt. Im November 2015 beantragte der Kläger eine einmalige Beihilfe nach den Richtlinien der Bundesregierung über Härteleistungen an Opfer von NS-Unrechtsmaßnahmen im Rahmen des Allgemeinen Kriegsfolgengesetzes (AKG-Härterichtlinien). Diese Richtlinie sieht vor, dass Leistungen erbracht werden können, wenn eine Person wegen ihres gesellschaftlichen oder persönlichen Verhaltens oder wegen besonderer persönlicher Eigenschaften (z.B. geistiger Behinderungen) vom NS-Regime angefeindet wurde. Den Antrag lehnte die beklagte Bundesrepublik u.a. mit der Begründung ab, dass der Kläger nicht wegen seines Verhaltens oder wegen besonderer Eigenschaften angefeindet worden sei.

      VG verneint gerichtlich durchsetzbaren Anspruch auf Entschädigung

      Das Verwaltungsgericht Köln stellte nunmehr fest, dass kein gerichtlich durchsetzbarer Anspruch auf Entschädigung bestehe. Es wies darauf hin, dass es die ablehnende Entscheidung nur sehr eingeschränkt, nämlich daraufhin überprüfen könne, ob die Behörde ihre Verwaltungspraxis gleichmäßig ausgeübt und die Richtlinie gleichmäßig angewandt habe. Dies sei der Fall gewesen, weil die Beklagte in keinem Fall Leistungen an "geraubte Kinder" erbracht habe. Es sei für das Gericht zwar nicht zweifelhaft, dass dem Kläger durch seine zwangsweise "Germanisierung" ganz erhebliches Unrecht angetan worden sei. Über die Feststellung einer Ungleichbehandlung hinaus sei es dem Gericht aber aus Rechtsgründen verwehrt, den Anwendungsbereich der Richtlinie zu Gunsten des Klägers zu erweitern.

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      ZWEITENS:

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      Justiz-ONLINE --- Die NRW Justiz im Internet @ http://www.vg-koeln.nrw.de/behoerde/presse/Pressemitteilungen/07_180702/index.php :

      VERWALTINGSGERICHT KÖLN

      Geraubte Kinder

      2. Juli 2018

      Das Verwaltungsgericht Köln hat mit heute den Beteiligten bekannt gegebenem Urteil entschieden, dass kein gerichtlich durchsetzbarer Anspruch auf Entschädigung des in der Zeit des Nationalsozialismus von der SS als Kind verschleppten Klägers besteht.

      Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden in den im Zweiten Weltkrieg besetzten Gebieten (unter anderem auch Polen) Kinder ihren Eltern von der SS weggenommen. In den sogenannten „Lebensborn-Heimen“ wurden die „geraubten Kinder“ unter Verschleierung ihrer wahren Identität untergebracht und später in deutsche Familien vermittelt. Der Kläger wurde 1942 in Polen als Kind wegen seines „arischen“ Aussehens von der SS verschleppt und über die Organisation „Lebensborn“ einem reichsdeutschen Ehepaar vermittelt. Im November 2015 beantragte der Kläger eine einmalige Beihilfe nach den Richtlinien der Bundesregierung über Härteleistungen an Opfer von NS-Unrechtsmaßnahmen im Rahmen des Allgemeinen Kriegsfolgengesetzes (AKG-Härterichtlinien). Diese Richtlinie sieht vor, dass Leistungen erbracht werden können, wenn eine Person wegen ihres gesellschaftlichen oder persönlichen Verhaltens oder wegen besonderer persönlicher Eigenschaften (z.B. geistiger Behinderungen) vom NS-Regime angefeindet wurde. Den Antrag lehnte die beklagte Bundesrepublik u.a. mit der Begründung ab, der Kläger sei nicht wegen seines Verhaltens oder wegen besonderer Eigenschaften angefeindet worden.

      Das Gericht stellte nunmehr fest, dass kein gerichtlich durchsetzbarer Anspruch auf Entschädigung bestehe. Es wies darauf hin, dass es die ablehnende Entscheidung nur sehr eingeschränkt, nämlich daraufhin überprüfen könne, ob die Behörde ihre Verwaltungspraxis gleichmäßig ausgeübt und die Richtlinie gleichmäßig angewandt habe. Dies sei der Fall gewesen, weil die Beklagte in keinem Fall Leistungen an „geraubte Kinder“ erbracht habe. Es sei für das Gericht zwar nicht zweifelhaft, dass dem Kläger durch seine zwangsweise „Germanisierung“ ganz erhebliches Unrecht angetan worden sei. Über die Feststellung einer Ungleichbehandlung hinaus sei es dem Gericht aber aus Rechtsgründen verwehrt, den Anwendungsbereich der Richtlinie zu Gunsten des Klägers zu erweitern.

      Gegen das Urteil kann Berufung eingelegt werden, über die das Oberverwaltungsgericht in Münster entscheidet.

      Az.: 8 K 2202/17

      Für Rückfragen:
      Stefanie Seifert
      0221 2066-252

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      DRITTENS:

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      MSN-NACHRICHTEN --- RP-ONLINE --- RP Digital GmbH, Düsseldorf @ https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/von-ss-geraubte-kinder-haben-kein-anrecht-auf-entsch%C3%A4digung/ar-AAzuDvQ :

      Von SS geraubte Kinder haben kein Anrecht auf Entschädigung

      Zwar sei ihm schweres Unrecht angetan worden, doch nach einem Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts steht einem als Kind von der SS verschleppten Kläger keine Entschädigung der Bundesregierung zu.

      Dem Kläger sei durch seine zwangsweise „Germanisierung“ zwar ganz erhebliches Unrecht angetan worden, erklärte das Gericht am Montag in Köln. Da die zuständige Behörde aber in keinem Fall Leistungen an „geraubte Kinder“ erbracht habe, könne das Gericht den Anwendungsbereich der Richtlinie nicht zugunsten des Klägers erweitern. (AZ: 8 K 2202/17)

      Die Bundesrepublik zahlt Opfern von NS-Unrechtsmaßnahmen im Rahmen des Allgemeinen Kriegsfolgengesetzes Beihilfen. Diese Richtlinie sieht dann mögliche Leistungen vor, wenn jemand wegen eines gesellschaftlichen oder persönlichen Verhaltens oder wegen besonderer persönlicher Eigenschaften wie etwa geistigen Behinderungen vom NS-Regime angefeindet wurde.

      „Lebensborn“ vermittelte Kinder an reichsdeutsche Eltern

      Im konkreten Fall hatte ein Mann im November 2015 eine einmalige Beihilfe beantragt, weil er 1942 in Polen als Kind wegen seines „arischen“ Aussehens von der SS verschleppt worden war, wie das Gericht erklärte.
      In der NS-Zeit wurden Kinder ihren Eltern weggenommen und unter Verschleierung ihrer wahren Identität in sogenannten Lebensborn-Heimen untergebracht und später in deutsche Familien vermittelt. Die Organisation Lebensborn vermittelte den Kläger den Angaben zufolge einem reichsdeutschen Ehepaar.

      Die Bundesrepublik lehnte den Antrag mit der Begründung ab, der Kläger sei nicht wegen seines Verhaltens oder wegen besonderer Eigenschaften angefeindet worden. Das Gericht stellte zwar eine Ungleichbehandlung fest. Ein gerichtlich durchsetzbarer Anspruch auf Entschädigung besteht nach Auffassung des Gerichts nicht, da die Bundesrepublik ihre Verwaltungspraxis gleichmäßig ausgeübt und die Richtlinie gleichmäßig angewandt habe. Gegen das Urteil kann noch Berufung beim Oberverwaltungsgericht eingelegt werden.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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