DDR-Strafanzeige --- §144 (2) Satz 1. StGB-DDR „Entführung von Kindern und Jugendlichen“ „unter Anwendung von List, Drohung und Gewalt“

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      Hannes schrieb:

      Was ist bei dir eigentlich eine echte Antwort, soll ich auch die Behörden oder Justiz beschimpfen, Unterstellungen und Behauptungen völlig haltlos und unbegründet in die Welt posaunen.

      Ich kann dir doch nicht vorsagen, was deine Antwort auf die Frage nach deinen Vorstellung von Aufarbeitung sein soll. Dann würde ich doch mit Pech lediglich mein eigenes Echo zurückbekommen.

      Hannes schrieb:


      Was stellst du dir vor, du bist voller Hass und Wut, dass kostet unnötige Kraft und schadet dir selbst. Gehe in die Beratungsstelle und sprich mit Personen. Momentan bist du ein fiktiver, wild um sich schlagender User in einer virtuellen Welt. Damit ist meine Kommunikation zu diesem Thema beendet. Meine Erkenntnis ist, du kannst und du willst keine Hilfe haben. Dann mache weiter wie bisher und pflege dein Erfolgslosigkeit, die du ja offensichtlich brauchst. Vor längerem hatte ich dir ja den unweigerlichen Misserfolg mit deinen Vorstellungen prophezeit, welcher ja nach deinen Beiträgen zu urteilen hier, so auch auch eingetreten ist.Ich rate dir an dieser Stelle noch einmal dringend professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und das ist meine Antwort auf deine Ausführungen.

      mfg Hannes

      Warum dichtest du mir solche stigmatisierenden Begriffe wie "Hass und Wut", "Verbitterung" und "selbstzerstörerische Wünsche" an? Das hat alles nichts mit meiner HOFFNUNG auf ein juristisch sauberes, abschließendes Verfahren zu tun.
      Insbesondere in diesem Thread behaupte ich ja nirgends etwas, das ich nicht beweisen kann.
      Nur werde ich ja hier nicht die gewaltige Menge an Beweisen darlegen und meinem Anwalt in die Parade fahren.


      Grüße vom hoffnungsvollen Widerstand :D
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Komparsen.
      (;*)
      Zum spanischen Kinderraub-Fall habe ich ein bischen was entdeckt.

      Das Verfahren wird im der Section 7 des Reginalgericht von Madrid geführt (Sección Séptima de la Audiencia Provincial de Madrid).

      Vela ist verhandlungsfähig und die schriftlichen Beweise sprechen gegen ihn.
      - EDIT: Habe gerade gelesen, dass Dr. Vela Schmerzen hat und ihm schwindlig ist, weshalb der Prozess für 30 Tage unterbrochen wurde.

      Das Aktenzeichen ist mir noch nicht bekannt aber es muss irgendetwas in der Art
      "SAP M ___/2010" sein.

      Tausend Dank, dass du mich auf den Fall aufmerksam gemacht hast, Martini.

      Ob sich Heidi Dettinger vom VeH für den Fall interessiert, da Sie ja gerade in Spanien ist?
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Komparsen.
      (;*)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Widerstand“ ()

      DDR-Strafanzeige --- §144 (2) Satz 1. StGB-DDR „Entführung von Kindern und Jugendlichen“ „unter Anwendung von List, Drohung und Gewalt“

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      Dieser Beitrag wird ohne Absprache mit dem Threaderöffner Boardnutzer »Widerstand« von dem seit dem 23.03.1964 in Australien ansässigen australischen Staatsbürger Martin MITCHELL a.k.a. »martini« getätigt :

      Für die Aufmerksamkeit aller Kritiker des Boardnutzers »
      Widerstand«, der sich entschieden hat von seinem Rechtsanspruch den Rechtsweg zu beschreiten Gebrauch zu machen und dabei von einem hoch-qualifizierten in Deutschland ansässigen und in Deutschland zugelassenen Rechtsanwalt begleitet wird.

      Dass Boardnutzer »
      Widerstand« den Rechtsweg beschritten hat, hat überhaupt nichts mit seinerseitigem „Hass“ und „Wut“ zu tun (wie ihm immer wieder von Besserwissern vorgeworfen wird). Dieser Rechtsweg bassiert ausschließlich auf Recht und Gesetz!! Und Boardnutzer »Widerstand« hat alles notwendige Beweismaterial in der Tasche und zur Verfügung stehend um seine Anzeige vollumfänglich zu belegen.

      Boardnutzer »
      Widerstand« ist weder in Thüringen noch in Brandenburg ansässig; er arbeitet und lebt im Bundesland Hamburg (wird also weder die 'Beratungsstelle' in Jena noch die 'Beratungsstelle' in Posdam aufsuchen oder besuchen. – Wozu auch? – Was könnten diese 'Beratungsstellen' für ihn tun?)

      Und zu jedermans Recht der Ausübung von Kritik an deutschen Richtern und Gerichten flöße man sich einfach mal den umfangreichen diesbezüglichen Inhalt des folgenden ZEIT-Artikels aus dem Jahre 2013 ein :


      QUELLE: https://www.zeit.de/2013/27/richter-kritik-justiz/komplettansicht#comments oder auch die gedruckte Ausgabe DIE ZEIT Nr. 27/2013 :

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      Justiz - Berufsbedingt überheblich

      Eine Klasse von Staatsbediensteten verwahrt sich mit Erfolg gegen alle Kritik: Die Richter. Damit schaden sie der Justiz.

      Von Norbert Blüm

      27. Juni 2013, 8:00 Uhr / Editiert am 6. Juli 2013, 11:30 Uhr / DIE ZEIT Nr. 27/2013 / 192 Kommentare [ insgesamt 24 Seiten --- hier fangen die diesbezüglichen Kommentare an: https://www.zeit.de/2013/27/richter-kritik-justiz/komplettansicht#comments ]

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      Ich kann mich wiedermal nur bedanken.

      In dem Zeit-Artikel sind ein paar echt prägnante Stellen. Bei der ersten Stelle hab ich erstmal einen gehörigen Lachanfall gehabt. Da hat wohl einer nicht im Politik-Unterricht beim Thema Gewaltenteilung aufgepasst.
      ...
      Der ehemalige Präsident des Bundesgerichtshofes Günter Hirsch verstieg sich zu der Feststellung[zeit.de/reden/bildung_und_kultur/hirsch_bls], dass es bei der gesetzesauslegenden Urteilsfindung nicht darum gehe, "was der Gesetzgeber – wer immer das sein mag – beim Erlass eines Gesetzes ›gedacht hat‹, sondern was er vernünftigerweise gedacht haben sollte". Der Richter ist also eine Gouvernante, die es besser weiß als das Parlament. Lässt sich die Selbstüberschätzung höher treiben? Auf diese Weise wird die Unabhängigkeit zu einer Ungebundenheit vom Recht, die Recht nicht auslegt, sondern schafft.
      ...
      Die Verwechslung von Unabhängigkeit mit Rechtfertigungsfreiheit befördert eine strukturelle Enthobenheit des Richteramtes. Diese Entrücktheit führt zum Gegenteil dessen, was mit den Richterprivilegien beabsichtigt war: Sie beschädigt nicht nur die Rechtspflege, sondern auch die Gewaltenteilung.
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Komparsen.
      (;*)

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      Wenn ich so an meiner zeit im Heim nach denke wird mir Übel. Ich war auch kein Kind von Traurigkeit ich habe zwar nichts geklaut oder jemanden was böses angetan ich bin nur von zu Hause immer ausgerissen. Weil es mir niemand geglaubt hat was in meinem Elternhaus so passiert ist. Dann kam ich in ein Spezial Kinderheim. Wo ich dann die härte des Gesetzes erfahren musste. Das heißt Zucht und Ordnung. Ich Definiere Prügel Essen Entzug. So wie Körperliche Annäherung vom Sohn meiner Lehrerin. Dann war in den Sommerferien bei meinen Eltern was ich aber nicht wollte. Ich habe die Situation was mit mir gemacht worden ist erzählt. Die sind einen Tag Später mit mir zur Jugendhilfe gefahren und haben der Tante die mich dort hin eingewiesen hat das alles erzählt. Meine Eltern sind dann wieder los gefahren ohne mich. Ich wurde dann vom Heimpersonal abgeholt. Dann musste ich eine Nacht in der Zelle vom Heim Nächtigen und dann ging es nach Brandenburg Görden in die Kinder Psychiatrie und nach 3Wochen wurde ich vom Heimpersonal abgeholt. Und der der mich Körperlich /Sexuel belästigt hat war dann nicht mehr da.
      Was mich nicht umbringt,macht mich stärker.
      Zitat Friedrich Nietsche

      Samuel schrieb:

      Und der der mich Körperlich /Sexuel belästigt hat war dann nicht mehr da.

      Es freut mich zu hören, dass sich das Problem für dich damals erledigt hat.
      In Anbetracht der aktuellen Studien ist zwar nicht zu erwarten, dass er deswegen jemals eine Gefängniszelle von innen gesehen hat - aber wenigstens hattest du Ruhe vor diesem Aspekt der Spezialheime.

      Grüße
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Komparsen.
      (;*)

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      Auch Kindesentführung seitens der Nazis in den damals besetzten Gebieten wird nicht von der Bundesrepublik Deutschland entschädigt.

      .
      RELEVANTER ABSTECHER

      Drei Berichte zu ein und demselben Verwaltungsgerichtsurteil:

      ERSTENS:

      .
      Kostenlose Urteile @ https://www.kostenlose-urteile.de/VG-Koeln_8-K-220217_Von-der-SS-verschleppte-Kinder-haben-keinen-Anspruch-auf-Entschaedigung.news26119.htm :

      Verwaltungsgericht Köln, Urteil vom 02.07.2018
      - 8 K 2202/17 –


      Von der SS verschleppte Kinder haben keinen Anspruch auf Entschädigung

      Richtlinien über Härteleistungen an Opfer von NS-Unrechtsmaßnahmen sieht keine Entschädigung für zwangsweise "Germanisierung" vor

      Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass in der Zeit des Nationalsozialismus von der SS verschleppte Kinder keinen gerichtlich durchsetzbaren Anspruch auf Entschädigung haben.

      Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden in den im Zweiten Weltkrieg besetzten Gebieten (unter anderem auch Polen) Kinder ihren Eltern von der SS weggenommen. In den sogenannten "Lebensborn-Heimen" wurden die "geraubten Kinder" unter Verschleierung ihrer wahren Identität untergebracht und später in deutsche Familien vermittelt. Der Kläger des zugrunde liegenden Verfahrens wurde 1942 in Polen als Kind wegen seines "arischen" Aussehens von der SS verschleppt und über die Organisation "Lebensborn" einem reichsdeutschen Ehepaar vermittelt. Im November 2015 beantragte der Kläger eine einmalige Beihilfe nach den Richtlinien der Bundesregierung über Härteleistungen an Opfer von NS-Unrechtsmaßnahmen im Rahmen des Allgemeinen Kriegsfolgengesetzes (AKG-Härterichtlinien). Diese Richtlinie sieht vor, dass Leistungen erbracht werden können, wenn eine Person wegen ihres gesellschaftlichen oder persönlichen Verhaltens oder wegen besonderer persönlicher Eigenschaften (z.B. geistiger Behinderungen) vom NS-Regime angefeindet wurde. Den Antrag lehnte die beklagte Bundesrepublik u.a. mit der Begründung ab, dass der Kläger nicht wegen seines Verhaltens oder wegen besonderer Eigenschaften angefeindet worden sei.

      VG verneint gerichtlich durchsetzbaren Anspruch auf Entschädigung

      Das Verwaltungsgericht Köln stellte nunmehr fest, dass kein gerichtlich durchsetzbarer Anspruch auf Entschädigung bestehe. Es wies darauf hin, dass es die ablehnende Entscheidung nur sehr eingeschränkt, nämlich daraufhin überprüfen könne, ob die Behörde ihre Verwaltungspraxis gleichmäßig ausgeübt und die Richtlinie gleichmäßig angewandt habe. Dies sei der Fall gewesen, weil die Beklagte in keinem Fall Leistungen an "geraubte Kinder" erbracht habe. Es sei für das Gericht zwar nicht zweifelhaft, dass dem Kläger durch seine zwangsweise "Germanisierung" ganz erhebliches Unrecht angetan worden sei. Über die Feststellung einer Ungleichbehandlung hinaus sei es dem Gericht aber aus Rechtsgründen verwehrt, den Anwendungsbereich der Richtlinie zu Gunsten des Klägers zu erweitern.

      .

      ZWEITENS:

      .
      Justiz-ONLINE --- Die NRW Justiz im Internet @ http://www.vg-koeln.nrw.de/behoerde/presse/Pressemitteilungen/07_180702/index.php :

      VERWALTINGSGERICHT KÖLN

      Geraubte Kinder

      2. Juli 2018

      Das Verwaltungsgericht Köln hat mit heute den Beteiligten bekannt gegebenem Urteil entschieden, dass kein gerichtlich durchsetzbarer Anspruch auf Entschädigung des in der Zeit des Nationalsozialismus von der SS als Kind verschleppten Klägers besteht.

      Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden in den im Zweiten Weltkrieg besetzten Gebieten (unter anderem auch Polen) Kinder ihren Eltern von der SS weggenommen. In den sogenannten „Lebensborn-Heimen“ wurden die „geraubten Kinder“ unter Verschleierung ihrer wahren Identität untergebracht und später in deutsche Familien vermittelt. Der Kläger wurde 1942 in Polen als Kind wegen seines „arischen“ Aussehens von der SS verschleppt und über die Organisation „Lebensborn“ einem reichsdeutschen Ehepaar vermittelt. Im November 2015 beantragte der Kläger eine einmalige Beihilfe nach den Richtlinien der Bundesregierung über Härteleistungen an Opfer von NS-Unrechtsmaßnahmen im Rahmen des Allgemeinen Kriegsfolgengesetzes (AKG-Härterichtlinien). Diese Richtlinie sieht vor, dass Leistungen erbracht werden können, wenn eine Person wegen ihres gesellschaftlichen oder persönlichen Verhaltens oder wegen besonderer persönlicher Eigenschaften (z.B. geistiger Behinderungen) vom NS-Regime angefeindet wurde. Den Antrag lehnte die beklagte Bundesrepublik u.a. mit der Begründung ab, der Kläger sei nicht wegen seines Verhaltens oder wegen besonderer Eigenschaften angefeindet worden.

      Das Gericht stellte nunmehr fest, dass kein gerichtlich durchsetzbarer Anspruch auf Entschädigung bestehe. Es wies darauf hin, dass es die ablehnende Entscheidung nur sehr eingeschränkt, nämlich daraufhin überprüfen könne, ob die Behörde ihre Verwaltungspraxis gleichmäßig ausgeübt und die Richtlinie gleichmäßig angewandt habe. Dies sei der Fall gewesen, weil die Beklagte in keinem Fall Leistungen an „geraubte Kinder“ erbracht habe. Es sei für das Gericht zwar nicht zweifelhaft, dass dem Kläger durch seine zwangsweise „Germanisierung“ ganz erhebliches Unrecht angetan worden sei. Über die Feststellung einer Ungleichbehandlung hinaus sei es dem Gericht aber aus Rechtsgründen verwehrt, den Anwendungsbereich der Richtlinie zu Gunsten des Klägers zu erweitern.

      Gegen das Urteil kann Berufung eingelegt werden, über die das Oberverwaltungsgericht in Münster entscheidet.

      Az.: 8 K 2202/17

      Für Rückfragen:
      Stefanie Seifert
      0221 2066-252

      .

      DRITTENS:

      .
      MSN-NACHRICHTEN --- RP-ONLINE --- RP Digital GmbH, Düsseldorf @ https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/von-ss-geraubte-kinder-haben-kein-anrecht-auf-entsch%C3%A4digung/ar-AAzuDvQ :

      Von SS geraubte Kinder haben kein Anrecht auf Entschädigung

      Zwar sei ihm schweres Unrecht angetan worden, doch nach einem Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts steht einem als Kind von der SS verschleppten Kläger keine Entschädigung der Bundesregierung zu.

      Dem Kläger sei durch seine zwangsweise „Germanisierung“ zwar ganz erhebliches Unrecht angetan worden, erklärte das Gericht am Montag in Köln. Da die zuständige Behörde aber in keinem Fall Leistungen an „geraubte Kinder“ erbracht habe, könne das Gericht den Anwendungsbereich der Richtlinie nicht zugunsten des Klägers erweitern. (AZ: 8 K 2202/17)

      Die Bundesrepublik zahlt Opfern von NS-Unrechtsmaßnahmen im Rahmen des Allgemeinen Kriegsfolgengesetzes Beihilfen. Diese Richtlinie sieht dann mögliche Leistungen vor, wenn jemand wegen eines gesellschaftlichen oder persönlichen Verhaltens oder wegen besonderer persönlicher Eigenschaften wie etwa geistigen Behinderungen vom NS-Regime angefeindet wurde.

      „Lebensborn“ vermittelte Kinder an reichsdeutsche Eltern

      Im konkreten Fall hatte ein Mann im November 2015 eine einmalige Beihilfe beantragt, weil er 1942 in Polen als Kind wegen seines „arischen“ Aussehens von der SS verschleppt worden war, wie das Gericht erklärte.
      In der NS-Zeit wurden Kinder ihren Eltern weggenommen und unter Verschleierung ihrer wahren Identität in sogenannten Lebensborn-Heimen untergebracht und später in deutsche Familien vermittelt. Die Organisation Lebensborn vermittelte den Kläger den Angaben zufolge einem reichsdeutschen Ehepaar.

      Die Bundesrepublik lehnte den Antrag mit der Begründung ab, der Kläger sei nicht wegen seines Verhaltens oder wegen besonderer Eigenschaften angefeindet worden. Das Gericht stellte zwar eine Ungleichbehandlung fest. Ein gerichtlich durchsetzbarer Anspruch auf Entschädigung besteht nach Auffassung des Gerichts nicht, da die Bundesrepublik ihre Verwaltungspraxis gleichmäßig ausgeübt und die Richtlinie gleichmäßig angewandt habe. Gegen das Urteil kann noch Berufung beim Oberverwaltungsgericht eingelegt werden.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Gibt so viele Neuigkeiten - wo fange ich bloß an ?

      1.)
      Da es ja offenbar die - sagen wir mal bodengebundene - Justiz nicht wirklich interessiert, dass die drei Neubrandenburger Komparsen sich mit dummdreistem Copy-Paste eine illegale "Arbeitserleichterung" verschafft haben, muss sich jetzt der BUNDESGERICHTSHOF(BGH) mit ihnen beschäftigen. Ich habe am Montag form-, frist-, und-alles-mögliche-gerecht Revision beim BGH eingelegt. Nun muss sich halt eines der zwei höchsten zuständigen Gerichte damit befassen, ob die ständige Rechtssprechung es zulässt, dass man rechtsbeugende Richter einfach ignorieren kann.
      • MERKE: Der selbe BGH hat bereits einige Male Copy-Paste von Richtern für ILLEGAL erklärt.
      D.H. An sich kann er eigentlich nicht anders als zu sagen "Wie könnt ihr Staatsanwaltschaften etc. einfach über derartige Dinge hinweggehen, ohne sie auch nur ansatzweise zu überprüfen? Ermittlungen jetzt beginnen!".
      Bin mal gespannt, ob sie ihrer propagierten Linie folgen werden oder ob ich ein Sonderfall bin, der ein Abweichen ermöglicht.

      2.)
      Endlich geht der Fall wegen der damaligen Entführung vor das OLG-Rostock.
      Ich habe noch derart böses Gift aus der persönlichen Feder hoher Verantwortlicher entdeckt, dass es für ein Gericht einfach unglaubwürdig wäre, zu sagen "Wir können keine Hinweise entdecken, dass absichtlich - insb. in Neubrandenburg - ein politisch-radikales Kindersraub-Regime mit VÖLLIGER Abschaffung irgendeines Rechtswegs von X, Y, Z, ... erschaffen wurde - obwohl sie es hätten besser wissen müssen. Und wir können auch keinen Hinweis entdecken, dass DIE KLEINE PENETRANTE NERVENSÄGE - DIESES DUMME HEIMKIND, DASS GEFÄLLIGST SEIN SCHICKSAL AKZEPTIEREN SOLL - davon betroffen wäre.". Damit würden sie der ganzen Welt zeigen, dass Recht, Gesetze, Verordungen, Menschenrechte und "hochheilige Rechtsprinzipien" für die anderen nur so lange gelten, bis man selber keinen Bock mehr drauf hat. Dann Prost Mahlzeit.

      3.)
      Doktor Eduardo Vela wird noch einen Verhandlungstag ertragen müssen.
      Die Siebte Abteilung des Provinzgerichts von Madrid hat beschlossen, am nächsten 4. September, ab 10 Uhr, die zweite und letzte Sitzung des Prozesses im sogenannten "Fall der gestohlenen Babys" anzusetzen, da sich Dr. Eduardo Vela erholt hat und nicht mehr im Krankenhaus ist. Laut forensischem Ärzteteam des Provinzgerichts ist seine Erkrankung nicht schwerwiegend ist und er kann daher vor Gericht gestellt werden.

      Ich habe leider noch nicht die Fall-Nummer herausgekriegt, sehr schade :(.

      siehe hier -> antena3.com/noticias/el-equipo…41890cf21a38423d90bc.html
      gleichlautend hier -> europapress.es/madrid/noticia-…erado-20180724160629.html

      El equipo médico de la Audiencia Provincial de Madrid considera que el doctor Vela podrá acudir al juicio por el robo de bebés el 4 de septiembre

      El doctor Vela, acusado de un delito de robo de bebés, volverá a sentarse en el banquillo de los acusados el próximo 4 de septiembre. Según ha podido saber Antena 3 Noticias en primicia, el equipo médico forense de la Audiencia Provincial considera que su estado no reviste gravedad y que, por lo tanto, puede acudir al juicio.

      La Sección Séptima de la Audiencia Provincial de Madrid ha acordado señalar para el próximo 4 de septiembre, a partir de las 10 horas, la celebración de la segunda y última sesión del juicio por el denominado 'caso de los bebés robados', una vez que el doctor Eduardo Vela, procesado en la causa, se ha recuperado y ya no se encuentra en el hospital.

      Como ha recordado el Tribunal Superior de Justicia de Madrid, la vista oral quedó suspendida el pasado 27 de junio después de que el representante letrado del médico acreditara documentalmente ante la Sala que su defendido se encontraba ingresado en un recinto hospitalario y que, por tanto, no le era posible acudir la misma.

      El Tribunal ha tomado la decisión de reiniciar y dejar visto para sentencia el juicio después de recibir un informe de la Clínica Forense de la Audiencia Provincial de Madrid que determina que, "en la actualidad, el procesado se encuentra en condiciones de asistir al mismo". Para tomar su decisión los responsables forenses de la Audiencia han examinado "con detenimiento" todos los informes médicos que ha presentado el abogado del Doctor Vela, quien ya no se encuentra hospitalizado.

      El doctor sufrió dolores y mareos horas después de celebrarse la primera sesión del juicio, donde se sienta en el banquillo de los acusados por delitos de detención ilegal, suposición al parto, falsedad documental y sustracción de menores. La fiscal pide 11 años de prisión, mientras que la acusación particular que representa a la denunciante Inés Madrigal eleva la petición a 13 años de prisión.

      En la primera sesión, el médico jubilado intentó evitar su declaración alegando motivos de salud. Sin embargo, los forenses de la Audiencia madrileña determinaron que sí estaba en condición de comparecer en el juicio. En su declaración, el acusado tuvo ayer dificultades para contestar por su visible debilidad ante su avanzada edad de 86 años. Vela siguió el juicio sentado en una silla de ruedas.

      A preguntas de la fiscal, afirmó que no entregó ninguna niña "a nadie" y aseguró que no reconocía su firma en la partida de nacimiento de Inés Madrigal, la denunciante del caso. Estaba previsto que comparecieran cinco testigos, entre ellos unas periodistas francesas que hicieron una cámara oculta a la mujer del ginecólogo, quien habría reconocido que entregó el bebé a la madre.

      antena3.com | Madrid | Actualizado el 24/07/2018 a las 17:11 horas
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Komparsen.
      (;*)

      HANSA schrieb:

      @ Widerstand, wünsche Dir viel Glück mit der Scheißjustitz, hoffentlich reicht Dein Atem & natürlich leider auch das Geld.


      Vielen Dank, HANSA.

      :D Na wollen wir mal sehen, was die Bosse noch auffahren, um das Thema zu beerdigen. ________ :D
      :D Habe da schon ein paar interessante Zufälle erlebt (notiert und gegen Zerstörung gesichert :tongue:) :D
      :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D


      Und da ich gerade so altruistisch drauf bin, hier ne kleine unendlich wichtige Info an alle, die von der Juristerei als nerfiger Bodensatz angesehen werden.
      • Wenn man Opfer eines Verbrechens wurde - und -
      • wenn man rechtzeitig eine eigenhändige (!!!), glasklare und vollständige Strafanzeige mit tabellarischer Nennung aller Zeugen, Kontaktadressen, Dokumente, Beweismittel etc. abgibt - und -
      • wenn Staatsanwaltschaft u. Generalstaatsanwaltschaft sich scheinbar für nichts interessieren (auch nicht die angebotenen Beweismittel) - und -
      • wenn das zuständige Oberlandesgericht erklärt: "Zu Arm -> also kein Anwalt bezahlt -> also keine Prozesskosten genehmigt -> also kein Anwalt für das Klageerwingungsverfahren -> also Klageerzwingungsverfahren abgewiesen"
      dann bloß nicht entmutigen lassen, denn es gibt den:

      Beschluss vom 11.11.2015 - VerfGH 95/14
      :hail: :hail: des Berliner Verfassungsgerichtshofs (BerlVerfGH) :hail: :hail:
      "Begründete Verfassungsbeschwerde gegen die Versagung von Prozesskostenhilfe für ein
      Klageerzwingungsverfahren"

      In knappen eigenen Worten:
      "Wenn ein OLG einen Prozesskostenhilfeantrag zu einem Klageerzwingungsantrag nicht zulässt,
      weil man zu arm ist, um den dafür zwangsweise notwendigen Anwalt zu bezahlen,
      dann handelt es u.a. gegen das Grundgesetz,
      weil die Rechtschutzmöglichkeiten von bemittelten und unbemittelten Rechtsschutzsuchenden weitgehend angeglichen werden müssen
      und die formalen Vorgaben (z.B. Anwaltzwang, Diskutieren aller irrsinnigen Szenarios, Formular dies, Kleinkram das, ... ) dem nicht als unendlich hohe MAUER entgegenstehen dürfen."




      *********************************************************************************************************************
      Bzgl. Frau Madrigal und um mal den erbärmlichen Umgang mit unseren Menschenrechten ins rechte Verhältnis zu setzen:

      Interessante Infos von -> kcur.org/post/how-spanish-wome…olen-babies-cases-decades
      ("Kansas City University Radio"; Betreiber "University of Missouri-Kansas City")

      How Spanish Women Were Allegedly Targeted In 'Stolen Babies' Cases For Decades
      Aug 17, 2018
      ...
      It is just one of more than 3,000 clandestine-adoption lawsuits filed in Spain. Some of the cases have led to investigations, though many have been shelved, according to experts and advocates who follow the cases closely.

      A former Spanish judge recorded about 30,000 cases. Campaigners say many thousands more may be unreported.
      ...

      Lt. Daily Mail (dailymail.co.uk/news/article-2…atholic-church-Spain.html) sind bis zu 300000 Kinder geraubt worden.
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Komparsen.
      (;*)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Widerstand“ ()

      Hannes schrieb:

      Wurde die Anzeige nun angenommen oder nicht?

      mfg Hannes


      Ich bin mir nicht sicher was du mit "angenommen oder nicht" meinst.

      Falls du damit meintest, man geht zur Polizei und die jagen einem mit der fertig geschriebenen Anzeige wieder weg - nein, so lief das bei mir nicht. Man lernt ja dazu :D .

      Ich bin gem. § 58 Abs. 1 Satz 1 zum Amtsgericht gegangen - bin ja nicht blöde.
      Hatte für mich eindeutige Vorteile fertige Schreiben beim AG abzugeben:
      1. das AG ist viel näher dran als die nächste Polizeidienststelle
      2. beim AG kriegt man ohne Widerworte einen Eingangsstempel (d.h. Schluss mit "Wir haben aber in der Akte zu stehen, dass sie das zu spät abgegeben haben.")
      3. beim AG muss man mit niemandem ausknobeln, welche Straftatbestände betroffen sein könnten und wieviel Felder die Polizeidatenbank bereitstellt - steht ja alles in der fertigen Anzeige, was später die Ermittler brauchen, um intern zu knobeln. Wenn sie etwas ungerechtfertig untern Tisch fallen lassen, gibt's Ärger. Wenn sie wegen weiterer Straftaten selbst ermitteln, werden sie wohl etwas Entsprechendes in der Anzeige entdeckt haben.
      Das AG hat die Anzeige natürlich entgegengenommen und mir das auch mit Eingangsstempel bestätigt.
      Anschließend wurde es von denen an die Polizei weitergeleitet.

      Der Knackpunkt ist, dass weder StA noch GenStA noch das OLG ermittelt haben (gibt Beweise dafür) und :auslach: :auslach: :auslach: ANGEBLICH :gaga: :gaga: :gaga: auch nicht in den dutzenden Seiten Text erkennen konnten, wer die Täter sind - obwohl es eine glasklare Tabelle gibt und ich denen ALLES vorgekaut hatte.

      Aber so lübbt dat nich - "Analphabetismus wenn's passt" für Ermittlungsbehörden ist im Gesetz nicht vorgesehen.


      LG Andre
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Komparsen.
      (;*)

      Hannes schrieb:

      Ich wollte nur wissen, ob das dafür zuständige Gericht ein Verfahren eröffnet oder nicht.

      mfg Hannes


      * Das OLG hat in der Rechtsbeugungssache nicht eröffnet - da muss jetzt der BGH ran.

      * In der Entführungssache muss jetzt das OLG entscheiden, ob es bei der bitterbösen Beweislage eröffnet oder es verweigern will. Alles weitere sieht man dann.

      LG
      Andre
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Komparsen.
      (;*)
      Heute ist es soweit, bei Inés Madrigal und Dr. Vela in Madrid (Spanien).

      Dr. Vela steht heute den zweiten und letzten Verhandlungstag vor Gericht wegen 1.)Urkundenfälschung, 2.)Freiheitsberaubung und 3.)illegale Adoption.

      Lt. diverser Quellen ist es aber nicht "Freiheitsberaubung" sondern "Kindesentführung" ("sustracción de menores"; Artículo 225 bis. Código Penal)
      Bin kein Fake, wie diese drei Neubrandenburger Komparsen.
      (;*)