DDR-Strafanzeige --- §144 (2) Satz 1. StGB-DDR „Entführung von Kindern und Jugendlichen“ „unter Anwendung von List, Drohung und Gewalt“

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      DDR-Strafanzeige --- §144 (2) Satz 1. StGB-DDR „Entführung von Kindern und Jugendlichen“ „unter Anwendung von List, Drohung und Gewalt“

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      Entführung, Verschleppung, Misshandlung, Folter, Missbrauch, schwere Körperverletzung, gravierende mentale Traumatisierung, entwürdigende Zwangsmaßnahmen, permanente Schädigung

      „verjährt“ ????????

      Kein Staat setzt sich gerne dem Vorwurf aus, für Menschenrechtsverletzungen verantwortlich zu sein.

      Die Bundesrepublik Deutschland ist keine Ausnahme was ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen von ihren ausführenden Organen und Individuen gegen Kinder und Jugendliche in dem damaligen nachkriegsdeutschen Unrechtssystem Heimerziehung betrifft. Leugnen und Verschweigen und Bagatellilisieren sind daher
      akzeptable Auswege für sie einen Schlussstrich darunter ziehen zu wollen.

      Als Rechtsnachfolger der DDR, in all deren Regierungsangelegenheiten, einschließlich der dortigen damaligen 'Jugendhilfe', versucht man es ebenso heutzutage immer und immer wieder auf gleiche Weise zu handhaben: „einfach unter den Teppich kehren“ / „zu lange her“ / „verjährt“.

      Tatsache jedoch ist:Verbrechen gegen die Menschlichkeit verjähren nicht!

      Und in einer hervorragenden Rede zu diesem Thema des jetzigen Bundesministers der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas (
      SPD) bei der Brandenburgischen Juristischen Gesellschaft am 10. März 2015 in Brandenburg an der Havel, hieß es seinerseits (vorwiegend mit Bezug auf das nationalsozialistische Unrechtssystem – für welches die BRD auch weiterhin verantwortlich zeichnet und verantwortlich zeichnen wird und verantwortlich zeichnen will):Verantwortung verjährt nicht!“ (und er spricht insbesondere Juristen und Juristinnen damit an! – um so mehr Staatsanwälte und Richter und sonstige andere Staatsdiener und Bediensteten!)

      QUELLE: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz @ http://www.bmjv.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Verantwortung_verjaehrt_nicht.pdf?__blob=publicationFile&v=8 (insgesamt 31 Seiten – den Inhalt welcher wichtigen Rede sich jeder denkende Mensch, meines Erachtens, mal so richtig einflößen sollte).

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
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      Widerstand schrieb:

      Hannes schrieb:

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      Hast Du Dich schon mal an eine Beratungstelle gewandt? Diese könnten Dich doch bei Deinem Vorhaben unterstützen und verschiedene Dinge abkürzen.

      mfg Hannes [ bzw. Manfred Buchta, Jena ]

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      Nein habe ich nicht und es wäre vermutlich auch sinnlos, da man landauf-landab nur "ist-verjährt" ins Ohr geträllert bekommt.
      Hätten die unrechtmäßigen Einweisungsbeschlüsse, Zwangsadoptionen, Sterilisationen, Zwangsarbeit, das Verschwindenlassen, die Vernachlässigung Schutzbefohlener, die Misshandlungen, die Arrestzellen, die Medikamentenversuche und die sachfremde Unterbringung nur Einzelne betroffen, dann wäre es tatsächlich verjährt.
      ABER:
      Der Führungskader des Ministeriums für Volksbildung hatte selektiert zwischen denen, die dem Sozialismus in Freiheit nützen und der mit-staatlicher Härte (NS-Wort "Umerziehung") zu verfolgenden klar identifizierbaren Bevölkerungsgruppe - den missliebigen Kindern und Jugendlichen.
      Dass es sich bei den "Umerziehungs"-Massnahmen aufgrund der Machtfülle und Position der MfV, sowie der expliziten MfV-Aussagen in den überlieferten Dokumenten, um eine politische Verfolgung handelt, kann niemand ernsthaft bestreiten.
      Daher greift die "Nichtverjährung" wegen "Verbrechens gegen die Menschlichkeit" aus Gründen der "politischen Verfolgung" (vllt. auch der "religiösen Verfolgung" bei Kindern aus religösen Haushalten.)


      Auf jeden Fall habe ich meine Kontakte.

      Meine Anzeige läuft ja.
      Ich muss nur aufpassen, dass diese Anzeige nicht gecancelt wird.

      Mfg

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      Martini schrieb:

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      Zu den Personalien von Herrn Manfred Buchta, siehe:

      (07.03.2011, 06:36)
      http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/12583-Neue-Anlaufstelle-der-Beratungsinitiative/?postID=236738#post236738

      und

      (08.03.2011, 08:21)
      http://heimkinder-forum.de/v4x/index.php/Thread/12583-Neue-Anlaufstelle-der-Beratungsinitiative/?postID=236863#post236863

      Freundlicherweise von ihm selbst öffentlich zur Verfügung gestellt.

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      Der evangelische Pfarrer i.R., Dierk Schäfer, sagte am Samstag, 26. August 2017, um 18:03 Uhr (MESZ) in seinem Blog, dem Dierk Schaefers Blog @ https://dierkschaefer.wordpress.com/2014/02/17/das-wird-spannend-oder-auch-nicht-doch-dann/#comment-8952 :

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      Lieber Herr Mitchell,

      Sie schreiben in Ihrem Kommentar – und ich stimme Ihnen zu:


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      »Die Nutzung dieser, m.E., durchaus zutreffenden Begriffe [ d.h. die Nutzung der Begriffe: schweren „Grundrechtsverstößen“, schweren „Menschenrechtsverstößen“, schweren „Menschenrechtsverbrechen“ und „Verbrechen gegen die Menschlichkeit] für das den damaligen Heimkindern-WEST verursachte systembedingteUnrecht und Leid“ wird von den Verfassern dieser beiden Berichte, der Tischvorsitzenden Frau Antje Vollmer und ihrem derzeitigen Sekretär Herrn Holger Wendelin, vermieden, wie der Teufel das Weihwasser vermeidet; genauso wie sie beide den Begriff „Zwangsarbeit“ in ihren diesbezüglichen offiziellen Niederschriften vermieden haben.
      Denn sie wußten genau, dass, völkerrechtlich betrachtet und untersucht, „all solche Verbrechen“ (in diesem Fall in der bundesrepublikanischen Staatsverantwortung liegend!) „nicht verjähren“; nur darum durfte man sie nicht beim Namen nennen und in den offiziellen Berichten verwenden.
      Zwischenbericht“ und „Abschlussbericht“ halten, m.E., einer gründlichen juristischen Analyse nicht stand !! – Sie sind einfach nur eine Art vom Täterstaat BRD in Auftrag gegebene Gefälligkeitsgutachten !!

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      Sie heben ganz richtig auf die Verantwortung des Staates ab. Dieser Aspekt wird auch von den ehemaligen Heimkindern regelmäßig vernachlässigt. Zwar waren in den meisten Fällen kirchliche Einrichtungen die Täter – und tragen Schuld wie auch Verantwortung. Doch die Heimeinweisung wie auch die Heimaufsicht lagen beim Staat, er trägt die Primärverantwortung, was die kirchlichen Einrichtungen nicht entlastet.

      Diese Verantwortungsgemeinschaft wurde als Kumpanei am
      Runden Tisch [Heimerziehung-WEST] fortgesetzt. Die Quittung bekamen die Kirchen, aus denen man austreten kann, nicht aber die kirchlichen Sozialverbände und der Staat. Nicht einmal deren Image wurde auch nur angekratzt.

      Hier hätte es einen Ansatzpunkt für die Kirche gegeben, glaubhaft Buße zu tun.

      Doch hier wurde die einzige Chance verpasst, die es gab: sich nicht nur schuldig zu bekennen, sondern sich auf die Seite der ehemaligen Heimkinder zu schlagen und vom Staat für sie eine maßvolle Entschädigung zu erkämpfen – natürlich bei finanzieller Beteiligung der kirchlichen Sozialverbände.

      Ich weiß: hätte, hätte, Fahrradkette. War aber leider nicht so. Sollte sich jemand in der Verjährungsfrage gerichtlich durchsetzen: Ich wünsche es den ehemaligen Heimkindern, die nicht nur systematisch in den Heimen benachteiligt, gedemütigt, misshandelt, missbraucht und zu unentgeldlicher Arbeit benutzt wurden. Nein, sie wurden auch noch am
      Runden Tisch [Heimerziehung] betrogen, ein Folgedelikt. »Das eben ist der Fluch der bösen Tat, Daß sie, fortzeugend, immer Böses muß gebären.«

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      Liebe Leute lasst euch sagen:
      Es geht weiter.

      Ich habe letzte Woche überraschenderweise ein Schreiben der Staatsanwaltschaft erhalten mit einem Einzeiler.
      "Sehr geehrter Herr XY,
      hiermit teilen wir Ihnen mit, dass Ihrer Beschwerde gegen die Einstellung des Verfahrens stattgegeben wurde und das Verfahren wieder aufgenommen wurde.
      "

      Noch habe zwar keine Aufforderung meine Dokumente etc. zur Verfügung zu stellen aber harren wir mal der Dinge, die da kommen.
      In der Zwischenzeit habe ich auch noch weitere stichhaltige Beweise, dass die damaligen Verantwortlichen vollkommen an jeglichem Recht vorbei gemurckst haben.

      Ungereimtheiten über Ungereimtheiten

      So liebe Leute,

      irgendwer scheint sich einen Spass daraus zu machen Ungereimtheiten bei der Bearbeitung meiner Strafanzeige zu produzieren.
      - Die ganzen Ermittlungen wurden wegen der Zuständigkeit vollständig an eine andere Staatsanwaltschaft in meinem ehem. DDR-Heimatbezirk abgegeben.
      • StA-Hamburg: Zuerst gab es die Info, dass es Ermittlungen gegen eine Beschuldigte XYZ-1 gibt - die m.W.n. allerdings bereits tot ist.
      • StA-Hamburg: Dann gab es die Info, dass tatsächlich gegen vier Beschuldigte ermittelt wird.
      • andere StA: Dann gab es die Info, dass gegen die zwei Beschuldigten XYZ-1 und XYZ-2 ermittelt wird.
      • StA-Hamburg: Dann gab es die Info, dass gegen die vier Beschuldigten XYZ-1, XYZ-2, XYZ-3 und XYZ-4 ermittelt wird.

      • Nun reicht mir der Quatsch. Habe gestern nen kurzfristigen Antrag auf Auskunft nach § 406d STPO gestellt, um zu erfahren, was es mit diesem Hickhack (bzw. dieser Posse) auf sich hat.
      Hier der anonymisierte Text an die z.Z. zuständige Staatsanwaltschaft.
      Abs.: _____ _____
      ___________ __
      _____ _______
      ____ ____________
      ____________________

      Staatsanwaltschaft __
      _____________ ______ ___
      _____ ______________
      Telefax: ______ ___ _____

      Betreff: „Auskunft über den Stand des Verfahrens“ gem. § 406d STPO
      Bezug: Ermittlungsverfahren gegen XYZ-1, XYZ-2, XYZ-3 ___ XYZ-4
      ___ __ ________ (StA-HH-Akz.: ____ __ ______);
      Ihr Schreiben vom 30.11.2017


      Sehr geehrte Damen und Herren,

      ich bin der Geschädigte und der ursprünglich Anzeigende in der o. g. Strafsache, daher bitte ich Sie nun gemäß § 406d StPO um „Auskunft über den Stand des Verfahrens“ in einem expliziten Punkt, der dringend Klärungsbedarf erfordert.

      Die Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelte aus den ihnen zur Verfügung stehenden Unterlagen vier Beschuldigte. Ein entsprechender Nachweis liegt mir vor!
      Diese vier Personen sind:
      1.) XYZ-1
      2.) XYZ-2
      3.) XYZ-3
      4.) XYZ-4
      Die Staatsanwaltschaft Hamburg übergab der Staatsanwaltschaft __ die vollständige Ermittlungsakte mit allen vier Beschuldigten.
      Dadurch, dass sich die Staatsanwaltschaft Hamburg auf diese 4 Beschuldigten festgelegt hat (noch in Unkenntnis des an der Entführung ebenfalls beteiligten MfV-Mitarbeiters „_______“), hätten sie entweder (a) die Ermittlungen bzgl. aller fortführen müssen oder (b) einen begründeten Einstellungsbescheid bzgl. der Ermittlungen gegen eine einzelne Person erstellen und mir mitteilen müssen.
      Da Sie lt. Ihrem Schreiben scheinbar nur gegen XYZ-1 und XYZ-2 ermitteln, haben Sie offenbar die Ermittlungen gegen XYZ-3 und XYZ-4 eingestellt. Allerdings liegt mir kein Einstellungsbescheid darüber vor. Auch der zuständige StA-__-Mitarbeiter, mit dem ich nach Erhalt Ihres Schreibens telefonierte, konnte es für sich nicht nachvollziehen, wieso aus ursprünglich 4 Beschuldigten nun 2 Beschuldigte wurden.

      Liegt eventuell in Ihren Ermittlungsakten ein Fehler vor?

      Falls es sich nicht um eine unabsichtliche Einschränkung auf XYZ-1 und XYZ-2 handelt, fordere ich mit diesem Schreiben nach § 406d STPO Auskunft über die Einstellung der Ermittlungen gegen XYZ-3 und XYZ-4. Für beide Personen möchte ich – getrennt voneinander – mindestens wissen,
      • welches Datum der Einstellungsvermerk bzgl. der Ermittlung trägt,
      • auf Basis welcher Rechtsgrundlage (Gesetz/VO UND Paragraph UND Abschnitt UND Satz) die einzelne Ermittlungseinstellung erfolgte,
      • welche Einstellungsgründe entsprechend der jeweiligen Rechtsgrundlage griffen und
      • warum kein Einstellungsbescheid an mich oder meinen Anwalt erging.

      Anmerkend füge ich hinzu, dass ich mit diesem Schreiben nicht versuche die Arbeit der Ermittlungsbehörden irgendwohin zu forcieren, sondern dass ich lediglich wünsche diese erneuten Ungereimtheiten zu verstehen.

      Als Frist für eine kurze Rückmeldung über die o.a. Fragen zum Verfahrensstand halte ich eine Woche nach Eingang dieses Schreibens aus rechtlichen Gründen für ausreichend.

      mit freundlichen Grüßen
      _____ _____


      Bin total generft von diesem ganzen Thema und den unrechtmäßigen Tricksereien.
      Warum hat man mir in den ganzen verdammten letzten 30 Jahren nicht erlaubt diese perverse Willkür und faschistoide Machtgeilheit der erbärmlichen Rot-Faschisten vollständig zu vergessen.


      Müde Grüße
      Widerstand
      Update:
      Ich habe eine "Antwort" auf mein Schreiben bekommen.

      Die jetzt zuständige Staatsanwaltschaft denkt gar nicht daran zu erklären, warum sie offenbar ohne Begründung die Ermittlungen gegen zwei von vier Beschuldigte einstellt - obwohl ich nach STPO das absolute Recht habe das zu erfahren.

      Stattdessen legt sie mir nahe, das Verfahren einzustellen, teilt mir mit, dass sie das Verfahren sowieso einstellen werden [Anm.: am Gesetz vorbei] und bittet mich doch nochmal so dumm zu sein, mich an die Rechtsbeuger vom LG NB für einen Rehabilitationantrag zu wenden.

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      .
      Kürzlich – am Montag, 18. Juni 2018 – erhielt ich hier in Australien folgenden UPDATE von dem Anzeigeerstatter »Widerstand« aus Deutschland. Daraufhin entschied ich mich dann auch sofort aus guten Gründen diesen UPDATEin verschiedenen Diskussionsforen wo ich schon zuvor über diese Strafanzeige berichtet habe – mit der allgemeinen Öffentlichkeit zu teilen.

      .
      Hi Martini,

      ich wollte dich mal kurz auf den aktuellen Stand bringen - bezüglich meiner Strafanzeige wegen Entführung durch die DDR-"Jugendhilfe".

      Da ich aktuell nicht weiß, was dein letzter Wissensstand ist, fange ich mal etwas weiter vorne an:

      * Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg hat meiner Beschwerde stattgegeben, dass Ermittlungen gegen 4 hauptamtliche Jugendhilfe-MA in NB geführt werden müssen - wegen unverjährbaren "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" (staatl.-gesteuerte und polit.-gewollte "Entführung von Kindern und Jugendlichen"). Als örtlich zuständige Staatsanwaltschaft wurde gesetzeskonform NB bestimmt.

      * Die Staatsanwaltschaft NB (StA-NB) will aber nicht ermitteln;

      - hat den fachlich zuständigen Generalbundesanwalt nicht informiert;

      - hat immer wieder den Straftatbestand heimlich verändert;

      - hat versucht heimlich die ermittelten Beschuldigten aus den Akten zu entfernen;

      - und hat keinerlei Ermittlungen aufgenommen (keine Beweisstücke angefragt, keine Zeugenaussagen von mir oder meiner Familie gefordert, ...).

      * Ende letzten Jahres habe ich der zuständigen Staatsanwältin der StA-NB, die notwendigsten Aktenkopien übergeben, aus denen die Straftaten 100%-eindeutig hervorgehen - einfach um zu verhindern, dass die StA-NB sagt "keine Beweise - keine Ermittlungen - bäh".

      * Am Tag der persönlichen Aktenübergabe in NB, hat sich die - kerngesunde - Staatsanwältin krankschreiben lassen - und zwar für etliche Wochen.

      * Anschließend hat die StA-NB die Ermittlungen einfach eingestellt.

      * Mein Anwalt und ich haben Beschwerde gegen die erneute Einstellung eingelegt und letzten Freitag [15.06.2018] wurde die sogenannte "Beschwerdebegründung" für dieses jetzt angelaufene Klageerzwingungsverfahren abgeschickt. Diese besteht schonmal aus den wichtigsten (oder so [
      …(?)… ] ) Beweismitteln. Ein zweiter umfangreicher Schriftsatz ist gerade im Entstehen.

      * Irgendwann demnächst hat das Oberlandesgericht Rostock (OLG-HRO) in wahrscheinlich(???) öffentlicher Sitzung zu entscheiden, ob all die tausenden Beweisstücke ausreichen, um die StA-NB endlich zur Ermittlungsaufnahme zu zwingen.

      Dabei muss ich beweisen:

      - dass das Recht auf Versorgung der eigenen Kinder primär den Eltern zusteht;

      - dass Kindesraub seit jeher völkergewohnheitsrechtlich geächtet war;

      - dass die DDR das Völkergewohnheitsrecht (zum Schein) akzeptiert hat;

      - dass die DDR die Ächtung von pol.-begründeten Kinderraub (zum Schein) akzeptiert hat;

      - dass pol.-begründeter Kinderraub als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" in DDR und BRD unverjährbar ist;

      - dass die DDR aber JH-Einrichtungen, Gesetze etc. geschaffen hat, um heimlich gegen die Menschenrechte und die eigenen Gesetze verstoßen zu können;

      - dass die JH-NB (und andere) in SCHEINVERFAHREN (durch Rechtsbeugung) Eltern die Kinder entzogen;

      - dass "Kindesentzug durch Rechtsbeugung" anerkanntermaßen "Kindesraub/Menschenraub" ist;

      - dass die hauptverantwortlichen DDR-JH-MA auch als Tätergruppe(wie Richter etc.) in Frage kommen.

      All das kann ich sehr gut mit Originaldokumenten beweisen.


      +++ Solange das OLG-HRO sich in öffentlicher Sitzung vor aller Augen mit den vielen Beweismitteln beschäftigen muss, kann gar nichts schief gehen und die StA-NB wird dazu verdonnert endlich zu ermitteln.

      --- Nur wenn es sich die Richter herausnehmen im Richterzimmer "nach Aktenlage zu entscheiden", besteht theoretisch die Möglichkeit, dass sie alle Beweise ignorieren.

      Man muss extrem auf der Hut sein, um zu verhindern, dass die Justiz einfach so das Verfahren gegen die Wand klatscht.

      Ich bin mir noch nicht sicher, ob und wie ich Aufmerksamkeit für die Verhandlung schaffen sollte, damit sich niemand traut in aller Öffentlichkeit Tricks mit den Beweisen anzustellen.

      Btw.: Wenn du noch mehr derartige Verfahren wie Trevorrow v State of South Australia (vllt. aus S.-Amerika etc.) kennst, wäre das echt hilfreich.

      Kind Regards

      A…… V……

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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      @Hannes(Manfred Buchta)
      Da du so fleissig "Dislikes" verteilst, muss ich dich ansprechen.
      Ich verstehe wirklich nicht, wo dein Problem liegt bzgl. dieses - mir aufgenötigten - Verfahrens.
      Geht dir das so an die Nieren, dass es ein ehemaliges Heimkind gibt, das nur an den korrekten Rechtsweg glaubt ???
      Es wurde vor Jahrzehnten nachweislich und bewusst ein rechtlicher Schaden mit Folgeschäden verursacht - von den juristisch-kriminellen Frecheiten nach 2014 ganz zu Schweigen - , auf dessen Behebung es einen unverjährbaren Rechtsanspruch gibt.
      Was ist denn deine Vorstellung, wie ich (oder irgendein anderes Heimkind) die erlebten Verbrechen aufarbeiten soll (und Verdrängen nicht klappt)??? Sollen wir alle Bücher schreiben über unser Leben? Oder sollen wir alle Therapeuten werden, um uns selbst zu therapieren? Oder doch lieber Alkohol bis das Gedächtnis aussetzt? Sag mir, wie stellst du dir das Aufarbeiten vor!!!

      So nebenbei:
      Den "unverjährbaren Rechtsanspruch" hätte ich übrigens nie entdeckt, wenn mich die drei rechtsbeugerischen Richter in Neubrandenburg nicht auf so widerliche Weise verhöhnt hätten.

      mfg Widerstand

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Widerstand“ ()

      Es geht nicht so wie du dir das denkst. Du setzt hier Behauptungen und Unterstellungen in die Welt, welche du nicht beweisen kannst und schadest letztendlich der Sache mehr als du beabsichtigst. Du zweifelst letzten Endes damit eine unabhängige Justiz an. Seit fast zwei Jahrzehnten, bin ich mit der Heimkinder Problematik beschäftigt und weiß genau was geht und was nicht. Ich kann deine Verbitterung verstehen, Deine Beiträge jedoch lassen Objektivität und Sachlichkeit vermissen.


      mfg Hannes
      Tut mir leid, aber ich kann aus deinem Post nicht eine einzige Antwort auf meine Fragen herauslesen - besonders nicht auf

      Widerstand schrieb:

      Sag mir, wie stellst du dir das Aufarbeiten vor!!!

      .
      Das böse Wort "Verbitterung" greift bei mir nicht, denn ich habe "Hoffnung".
      "Hoffnung", dass sich die Gerichte und die Staatsanwaltschaften früher oder später schon wieder an Recht und Gesetz halten müssen, weil ich einfach immer lauter und lauter Gerechtigkeit fordern werde, wenn die weiter die Verbrecher der DDR-JH und die drei kriminellen Neubrandenburger Richter decken wollen.
      Und ob ich etwas "nicht beweisen" kann, dass muss man doch erstmal abwarten, was die "Öffentlichkeit/Allgemeinheit" in einer öffentlichen Verhandlung (oder sonstwo) als Beweis ansieht.

      Ich fordere dich also nochmal auf:
      "Sag mir, wie stellst du dir das Aufarbeiten vor!!!"

      Grüße vom Widerstand

      DDR-Strafanzeige --- §144 (2) Satz 1. StGB-DDR „Entführung von Kindern und Jugendlichen“ „unter Anwendung von List, Drohung und Gewalt“

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      Martini schrieb:

      .
      Kürzlich – am Montag, 18. Juni 2018 – erhielt ich hier in Australien folgenden UPDATE von dem Anzeigeerstatter »Widerstand« aus Deutschland. Daraufhin entschied ich mich dann auch sofort aus guten Gründen diesen UPDATEin verschiedenen Diskussionsforen wo ich schon zuvor über diese Strafanzeige berichtet habe – mit der allgemeinen Öffentlichkeit zu teilen.

      .
      Hi Martini,

      ich wollte dich mal kurz auf den aktuellen Stand bringen - bezüglich meiner Strafanzeige wegen Entführung durch die DDR-"Jugendhilfe".

      Da ich aktuell nicht weiß, was dein letzter Wissensstand ist, fange ich mal etwas weiter vorne an:

      * Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg hat meiner Beschwerde stattgegeben, dass Ermittlungen gegen 4 hauptamtliche Jugendhilfe-MA in NB geführt werden müssen - wegen unverjährbaren "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" (staatl.-gesteuerte und polit.-gewollte "Entführung von Kindern und Jugendlichen"). Als örtlich zuständige Staatsanwaltschaft wurde gesetzeskonform NB bestimmt.

      * Die Staatsanwaltschaft NB (StA-NB) will aber nicht ermitteln;

      - hat den fachlich zuständigen Generalbundesanwalt nicht informiert;

      - hat immer wieder den Straftatbestand heimlich verändert;

      - hat versucht heimlich die ermittelten Beschuldigten aus den Akten zu entfernen;

      - und hat keinerlei Ermittlungen aufgenommen (keine Beweisstücke angefragt, keine Zeugenaussagen von mir oder meiner Familie gefordert, ...).

      * Ende letzten Jahres habe ich der zuständigen Staatsanwältin der StA-NB, die notwendigsten Aktenkopien übergeben, aus denen die Straftaten 100%-eindeutig hervorgehen - einfach um zu verhindern, dass die StA-NB sagt "keine Beweise - keine Ermittlungen - bäh".

      * Am Tag der persönlichen Aktenübergabe in NB, hat sich die - kerngesunde - Staatsanwältin krankschreiben lassen - und zwar für etliche Wochen.

      * Anschließend hat die StA-NB die Ermittlungen einfach eingestellt.

      * Mein Anwalt und ich haben Beschwerde gegen die erneute Einstellung eingelegt und letzten Freitag [15.06.2018] wurde die sogenannte "Beschwerdebegründung" für dieses jetzt angelaufene Klageerzwingungsverfahren abgeschickt. Diese besteht schonmal aus den wichtigsten (oder so [
      …(?)… ] ) Beweismitteln. Ein zweiter umfangreicher Schriftsatz ist gerade im Entstehen.

      * Irgendwann demnächst hat das Oberlandesgericht Rostock (OLG-HRO) in wahrscheinlich(???) öffentlicher Sitzung zu entscheiden, ob all die tausenden Beweisstücke ausreichen, um die StA-NB endlich zur Ermittlungsaufnahme zu zwingen.

      Dabei muss ich beweisen:

      - dass das Recht auf Versorgung der eigenen Kinder primär den Eltern zusteht;

      - dass Kindesraub seit jeher völkergewohnheitsrechtlich geächtet war;

      - dass die DDR das Völkergewohnheitsrecht (zum Schein) akzeptiert hat;

      - dass die DDR die Ächtung von pol.-begründeten Kinderraub (zum Schein) akzeptiert hat;

      - dass pol.-begründeter Kinderraub als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" in DDR und BRD unverjährbar ist;

      - dass die DDR aber JH-Einrichtungen, Gesetze etc. geschaffen hat, um heimlich gegen die Menschenrechte und die eigenen Gesetze verstoßen zu können;

      - dass die JH-NB (und andere) in SCHEINVERFAHREN (durch Rechtsbeugung) Eltern die Kinder entzogen;

      - dass "Kindesentzug durch Rechtsbeugung" anerkanntermaßen "Kindesraub/Menschenraub" ist;

      - dass die hauptverantwortlichen DDR-JH-MA auch als Tätergruppe(wie Richter etc.) in Frage kommen.

      All das kann ich sehr gut mit Originaldokumenten beweisen.


      +++ Solange das OLG-HRO sich in öffentlicher Sitzung vor aller Augen mit den vielen Beweismitteln beschäftigen muss, kann gar nichts schief gehen und die StA-NB wird dazu verdonnert endlich zu ermitteln.

      --- Nur wenn es sich die Richter herausnehmen im Richterzimmer "nach Aktenlage zu entscheiden", besteht theoretisch die Möglichkeit, dass sie alle Beweise ignorieren.

      Man muss extrem auf der Hut sein, um zu verhindern, dass die Justiz einfach so das Verfahren gegen die Wand klatscht.

      Ich bin mir noch nicht sicher, ob und wie ich Aufmerksamkeit für die Verhandlung schaffen sollte, damit sich niemand traut in aller Öffentlichkeit Tricks mit den Beweisen anzustellen.

      Btw.: Wenn du noch mehr derartige Verfahren wie Trevorrow v State of South Australia (vllt. aus S.-Amerika etc.) kennst, wäre das echt hilfreich.

      Kind Regards

      A…… V……

      .
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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      DDR-Strafanzeige --- §144 (2) Satz 1. StGB-DDR „Entführung von Kindern und Jugendlichen“ „unter Anwendung von List, Drohung und Gewalt“

      .
      Bezüglich dem von Staat und Kirchen betriebenen Stehlen von Kindern und Kindesentführungen im letzten Jahrhundert:


      Hallo Boardnutzer »Widerstand«

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      [1969] Child stealing criminal trial in Spain [2018]:

      "WORLD | EUROPE

      Spain’s ‘Stolen Babies’ Trial Explores a Franco Legacy

      A gynecologist stands accused of abducting a baby almost 50 years ago, in the first trial over an allegedly extensive conspiracy to steal infants"

      THE WALL STREET JOURNAL (26.06.2018) @ https://www.wsj.com/articles/spains-stolen-babies-trial-explores-a-franco-legacy-1530023611

      "Inés Madrigal [the stolen child] arrives at the Provincial Court in Madrid on Tuesday [24.06.2018], on the first day of the trial against Dr. Eduardo Vela, who stands accused of snatching a baby in 1969."

      [ ein langer diesbezüglicher relevanter Bericht in englischer Sprache ! ]

      Vielleicht gibt es ja demnächst auch mal Berichte bezüglich solchen Angelegenheit in deutscher Sprache in den deutschen Medien; und auch Berichte bezüglich solchen Geschehen in Deutschland, sei es in der damaligen DDR oder auch in den damaligen alten Bundesländern (BRD).



      Hier schon mal ein diesbezüglicher Bericht in deutscher Sprache aus der Schweiz über den Fall der gerade jetzt in einem spanischen Kriminalgericht verhandelt wird:

      QUELLE: 20 Minuten / Tamedia AG @ http://www.20min.ch/panorama/news/story/Prozess-um-gestohlene-Babys-in-Franco-Diktatur-13717108

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      Arzt vor Gericht

      26. Juni 2018 21:07; Akt: 26.06.2018 21:07 Print


      Franco-Babys wühlen Spanien auf

      In Spanien hat der Prozess um den Kinderraub während der Franco-Diktatur begonnen. Vor Gericht steht ein Arzt, der gestohlene Babys an kinderlose Familien verkaufte

      In Spanien steht seit Dienstag erstmals ein früherer Arzt vor Gericht, der unter Diktator Francisco Franco am Diebstahl von Babys beteiligt gewesen sein soll. Dem ehemaligen Gynäkologen Eduardo Vela werden Urkundenfälschung, Freiheitsberaubung und illegale Adoption vorgeworfen.

      Der 85-Jährige traf am Vormittag vor dem Gericht in Madrid ein. Er soll 1969 in einem Madrider Spital die Geburtsurkunde der Klägerin Inés Madrigal gefälscht und ihre Adoptivmutter als ihre leibliche Mutter eingetragen haben. Madrigal erfuhr erst im Alter von 18 Jahren bei einem Gespräch mit ihrer Mutter, dass sie adoptiert worden war.


      Schwangerschaften vortäuschen

      2010 las die Frau zufällig einen Zeitungsartikel, in dem von den «gestohlenen Babys» während der Franco-Diktatur die Rede war. Im Bericht wurde die Klinik, in der sie selber geboren worden war, als Haupttatort erwähnt. «In dem Moment fühlte es sich wie eine Ohrfeige an. Ich dachte ‹Oh mein Gott, das könnte ja mich betreffen›», erzählte Madrigal dem Sender La Sexta.

      Eine Recherche zeigte dann: Ihre Geburtsurkunde, unterschrieben von Dr. Eduardo Vela, war gefälscht. Bei weiteren Gesprächen mit ihrer Mutter erfuhr sie, dass Vela systematisch Neugeborene gestohlen und an kinderlose Familien verkauft hatte. «Er hatte meiner Mutter damals sogar vorgeschlagen, eine Schwangerschaft mit Kissen vorzutäuschen.» Den leiblichen Eltern der Babys sagte der Arzt, ihr Kind sei kurz nach der Geburt gestorben.


      Bis zu 300'000 gestohlene Babys

      Historiker und Aktivisten gehen davon aus, dass während der faschistischen Herrschaft Francos (1939–1975) rund 300'000 Babys ihren leiblichen Eltern weggenommen wurden.

      Unter Franco war es ab 1940 erlaubt, Eltern aus ideologischen oder moralischen Gründen ihre Kinder wegzunehmen. Ab den 50er-Jahren sollen dann auch Neugeborene unverheirateter oder armer Eltern in Geburtskliniken den Müttern weggenommen und an regimetreue Familien weitervermittelt worden sein. Die ersten Fälle wurden erst nach dem Jahr 2000 bekannt.

      «Ich kann mir vorstellen, dass wir täglich solchen Kindern, heute erwachsene Menschen, auf der Strasse begegnen», sagt Inés Madrigal.

      (kle/afp)

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      @Martini
      Vielen Dank für den Artikel.
      Hab hier mal wieder nichts davon mitbekommen - aber stattdessen ganz viel Iogy-Löv-Generfe.
      Muss mal weitersehen, ob ich mehr darüber herausfinde.

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      Hannes schrieb:

      Ich bin seit fast zwanzig Jahren in der Aufarbeitung tätig und ein Ende ist nicht absehbar. Wenn du aber eine Gebrauchsanweisung dafür haben willst, bin ich die falsche Adresse.


      mfg Hannes

      Irgendwie habe ich das schon befürchtet, dass ich von dir keine echte Antwort bekommen werde.
      Schade ist es trotzdem - und es weckt in mir die Sorge, dass ich und die anderen Heimkinder nur Objekte für die pädagogische Geschichtsforschung sind.
      Das wäre aber eine grob falsche Denkweise, denn als Kind war ich ein Subjekt (seit mind. 1871 ein Rechtssubjekt; seit spätestens 1973/1974 auch ein Völkerrechtssubjekt), d.h. ich kann Recht/Völkerrecht geltend machen, wenn ich darin unrechtmäßig eingeschränkt wurde. Ich kann mir - anhand der Folgen - nur sehr schwer vorstellen, dass irgendein Gericht oder BRD-Offizieller diesen Fakt in der Öffentlichkeit unverhohlen ablehnen würde.

      Grüße
      Widerstand
      Was ist bei dir eigentlich eine echte Antwort, soll ich auch die Behörden oder Justiz beschimpfen, Unterstellungen und Behauptungen völlig haltlos und unbegründet in die Welt posaunen. Was stellst du dir vor, du bist voller Hass und Wut, dass kostet unnötige Kraft und schadet dir selbst. Gehe in die Beratungsstelle und sprich mit Personen. Momentan bist du ein fiktiver, wild um sich schlagender User in einer virtuellen Welt. Damit ist meine Kommunikation zu diesem Thema beendet. Meine Erkenntnis ist, du kannst und du willst keine Hilfe haben. Dann mache weiter wie bisher und pflege dein Erfolgslosigkeit, die du ja offensichtlich brauchst. Vor längerem hatte ich dir ja den unweigerlichen Misserfolg mit deinen Vorstellungen prophezeit, welcher ja nach deinen Beiträgen zu urteilen hier, so auch auch eingetreten ist.Ich rate dir an dieser Stelle noch einmal dringend professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und das ist meine Antwort auf deine Ausführungen.

      mfg Hannes
      Mit Sicherheit... Recht ist nicht immer "RECHT"... jedoch unterstreiche ich hier zu 100% die Gedanken von @Hannes. Ohne Führung gibt es keine Führung und wenn ich den Verlauf so betrachte, ohne Dir da nahe treten zu wollen, es ist schon sehr viel Zorn der Dir im Augenblick. Du kannst nur Klarheiten schaffen, wenn Du bereit bist mit Deinem Anliegen einen guten Anwalt einzubeziehen. Aber natürlich liegt all dies bei Dir...nur bei Dir.