Meine Geschichte in Buchform

      Meine Geschichte in Buchform

      So genut Sachen habe ich ja in der Rubrik vom JWH Burg schon hinterlassen hier kommt nun die Gesamtausgabe meiner Zeit im Heim und Werkhof als Buch.
      Wer interesse haben sollt kann es bei mir bestellen. In dem Buch sind von folgenden Heimen die Rede

      Nervenklinik Arndorf
      Nomalkinerheim Walda
      Spezialkinderheim Groß Leuthen
      Spezialkinder Plau am See
      Jugendwerkhof Burg

      D-Heim Magdeburg
      D-Heim Dresden

      Das Buch umschreibt den Zeitraum von 1961 bis 1970

      Volkmar
      Bilder
      • Umschlag Kopie 2.jpg

        515,22 kB, 1.575×1.080, 62 mal angesehen
      Hallo Volkmar,

      vielleicht könntest Du hier im Forum
      ein paar Seiten Deines Buches einstellen.
      Sozusagen als Leseprobe.
      Ist nur so als Anregung gedacht.

      Viele Grüße
      Hewago =)
      ___________________________________________________________


      Für die Jugend: - EHRET DAS ALTER, DENN ES IST EURE ZUKUNFT
      Für die Alten: - ACHTET DIE JUGEND, DENN ES WAR EURE VERGANGENHEIT

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Hewago“ ()

      .. interessant, D-Heim Dresden ... Welches ?
      .. "Nervenheilanstalt" Arnsdorf ... als Dresdner hatte man damals immer nur davon gehört ....

      ..so erregt das Buch in mir Interesse ...

      :!:
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.

      Volkmar300 schrieb:

      Dresden Döbelner Str


      ... wird immer interessanter ... gut .. ich war etwas später dort ...1973 glaub ich .. für nen D-Heim ziemlich lange ... nen halbes Jahr ...


      X(
      Wer so offen ist wie ich ..der kann doch nicht ganz dicht sein ..egal wie dicht du bist.. Goethe war Dichter ....

      Gibt dir det Leben einen Puff, da weene keene Träne. Lach dir nen Ast und setz dir druff Un baumle mit de Beene.
      Ich war da ca. zweieinhalb Monate.
      Da durften wir immer die Einlagen der Kronenkorken sortieren ob sie auch ja richtig mit Plaste überzogen waren.
      Aus den verschieden Farben habe wir uns ein Damespiel gebaut
      So hatten wir wenigsten ein Spiel im Tages- und Arbeitsraum

      Volkmar
      1 MB ist etwas wenig um die Seiten nicht aus dem Zusammenhang zu reißen
      hier ist eine kleine Kostprobe. Die P18 Stellen habe ich weg gelassen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Volkmar300“ ()

      Lieber Volkmar300,
      ich will mich eigentlich heraushalten, kann es aber nicht. Vor 2 Stunden las ich alle drei Teile und allein schon die Beschreibungen Deiner Ankunft kommen mir aus eigenem Erleben so bekannt vor. Das Eine und andere wohl auch, aber ich kann dir nur alles Gute für die Veröffentlichung wünschen, rate dir aber, die eine oder andere Korrektur vorzunehmen oder noch besser, den gesamten Text von jemandem zuvor gegenlesen zu lassen. Sicherlich wirst du Menschen finden, die das für dich gern übernehmen. Viel Erfolg wünsche ich dir!
      fg Axel
      Lieber Volkmar, Du sagst, dass Du Dir erstmal alles von der Seele schreiben musst um das Geschehene innerlich aufarbeiten zu können. Ich bin davon überzeugt, das dies eine ganz ausgezeichnete Idee ist.

      Das Problem beim Schreiben zu Themen wie Heimerziehung ist die Frage: Für wen schreibe ich? Will ich nur für meine misshandelte Seele schreiben oder für die "Galerie". Sicher hast Du beim Verfassen Deiner Texte diesen Konflikt bemerkt, denn sobald ich Publikum, also zukünftige Käufer in meine Überlegungen mit einbeziehe, frage ich mich auch, wie dieser oder jener Text wohl ankommen mag.

      Dies ist auch ein Grund warum sich kein einziger Erlebnisbericht von Betroffenen dieses Genres auf dem Buchmarkt behaupten konnte. Ein anderer Grund ist, das solche Bücher von Betroffenen selbst fast nie gelesen werden, sie sind voll von eigenen schlimmen Erfahrungen.

      Solltest Du dennoch den aufreibenden Gang durch die Verlage antreten wollen würde ich empfehlen Dein Manuskript vorher von einem Lektor prüfen zu lassen, das könnte Deine Chancen auf Veröffentlichung erhöhen, ausserdem empfehle ich Dir das Buch "Wie finde ich den richtigen Verlag" von Christine Allert-Wybranietz.
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „brötchen“ ()

      Ich weiß da es da oder da noch Fehler gibt
      viele befinden sich aber in den originalen Dokumenten und die habe ich mit Absicht drinnen gelassen
      ich muss aber auch sagen das viele ehemalige das Buch bestellt haben vielleicht ist es auch so eine Art ihre die eigenen Erlebnisse aufzuarbeiten
      es ist aber nicht leicht jemanden zu finden sprich Lektor den man vertrauen kann um noch einmal über das Buch zu schauen zumal sie auch nicht gerade billig sind die Preise beginnen bei 2,50 netto pro Seite
      Ich wollte eigentlich nicht das man die Leseprobe dazu nutzt um nach Fehlern etc. zu schauen. Um dann seinen Kommentar abzulassen. Für mich war es wichtig das es auch in den Worten geschrieben wurden ist, der Sprache die ich selber spreche. Denn wenn erst jemand das Buch in der Hand hat um nach Ausdruck, Grammatik und so zu schauen. Dann ist es nicht mehr mein Buch. Und dann hätte ich es auch über Torgau veröffentlichen lassen können. Nein es soll mein Buch bleiben.
      Daher habe ich die drei Leseproben wieder rausgenommen.
      Ich gehe auch davon aus das die Neue Rechtsschreibung auf dem PC aktuell ist und auch von Usern angewendet wird. Obwaohl ich doch lieber nach meiner Schnauze und der Retschreibung aus dem Jahr 1960 schreube so wie ich es gelernt habe auch wenn ich nicht gern zur Schule gegangen bin.
      Volkmar