Leute die auf der strecke geblieben sind

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      Na bitte da hat dir Latein doch was eingebracht. Sei stolz drauf. Gelernt ist gelernt Ehre wem Ehre gebührt. :hutab:

      Wen soll ich denn diskreditiert haben? Gibt es denn nicht bedauerlicherweise viele Beispiele auch hier im Forum, wo man das ableiten kann, wovon ich in deinem Zitat fixiert, schreibe? I möchte deine Zeit jetzt auch nicht beanspruchen. Darum bemühe dich nicht. Ich werde auch nicht mehr Zeit investieren.

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      Also folgendes muss ich ja mal los werden. Da sind viele Personen da bei die vom Staat in die Obdachlosigkeit getrieben worden sind. Sollte mal Fragen warum Sie nicht in der Unterkunft schlafen wollen,
      Weil die Unterkünfte zum teil Unzumutbar sind. Das sind Leute dabei die Arbeit suchen aber ohne Wohnung und ein Konto ist es sehr Schwer eine Arbeitsstelle zu finden. Na klar gibt es Leute die mit dem Leben so zu Frieden sind aber schaut man mal innerlich rein ist es nicht so.
      Ich wünsche es niemanden so Leben zu müssen. Dank meiner kraft und den Einfluss Meiner Kontakte mit der Firma Aicher in Freilassing konnten wir gemeinsam viele Projekte auf bauen.
      Auch die Sucht Beratung und die Betreuung der der Personen die Sucht Krank geworden sind stehen wir zur Seite. Dazu hilft ins die Klinik Wasserburg am In.Es ist auch sehr wichtig das die Personen dann nach der Hilfe Stabil bleiben Denn so eine Reha Kostet 3000 Euro und mehr je nach Krankheitsbild. Und vor allem die Person muss es von sich aus wollen das ihm geholfen wird. Rückfälle gibt es immer wieder aber dazu sind wir da. Da werden keine vorwürfe an die Person abgegeben. Wir Fragen wie es dazu gekommen ist.
      Das ist wichtig das wir die Person auf den richtigen weg bringen können. Das die Person dann nicht alleine ist haben wir Arbeitsprojekte um den Menschen sein Mut und den Glauben an sich selber wieder findet.Ich freue mich immer wieder wenn ich sehe wenn die Personen kämpfen um ihr Leben Orientiert zu gestalten. G.L Samuel
      Was mich nicht umbringt,macht mich stärker.
      Zitat Friedrich Nietsche
      Jeder soll Arbeiten und , sich es Gut gehen lassen !

      Ich habe die Erfahrung gemacht wenn mann sich auf Behörden verläst ist mann alleine und Verlassen.

      Und der Fong war auch nur was um Leute Mundtodt zu machen. mit sehr viel Erniedrigung, Weder meine Frau noch ich haben einen
      Cent gesehen , aber dafür hat das Sozialamt den Prozess auf Unterhalt für meine Mutter und Großmutter gewonnen die für mich wild fremd sind , die Verbrecher vom Jugendamt haben die Daten im Laufenden Streitfall auf schadensersatz ans Sozialamt weiter gegeben.


      Soviel zur wahrung des Datenschutzes

      in Deutschland werden nur Arbeitsscheue und Asylanten Unterstützt
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day
      Sozialschmarotzer

      Sozialschmarotzer ist ein seit etwa Ende der 1970er Jahre verwendetes pejoratives Schlagwort für einen Einzelnen oder eine Gruppe von Menschen, dem bzw. der von anderen Gesellschaftsmitgliedern vorgeworfen wird, Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen und damit eine andere soziale Gruppe (z. B. einen Sozialstaat oder eine Solidargemeinschaft) „auszubeuten“. Zunächst wurde der Begriff in Zusammenhang mit sogenannten „Scheinasylanten“ verwendet, nach der Einschränkung des Asylrechts 1993 auch in der Debatte um Sozialhilfeempfänger und andere Gruppierungen.[1]

      Gelegentlich wird die Bezeichnung polemisch in Medien und politischen Debatten[2] allgemein auf Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Langzeitstudenten, Asylbewerber[1], Kinderlose[3] oder auch Kinderreiche[4] erweitert. Seltener werden, wie 1995 in der Titelgeschichte Das süße Leben der Sozialschmarotzer des Magazins Focus[5]
      auch Leute als „Sozialschmarotzer“ bezeichnet, die notwendigerweise,
      wie etwa aus gesundheitlichen Gründen, aufgrund hohen Lebensalters oder
      aus Verfolgung auf soziale Hilfe angewiesen sind.[4] Ebenso werden Personen oder Unternehmen, die angeblich oder tatsächlich unberechtigt staatliche Transferleistungen erhalten (Leistungsmissbrauch bzw. Sozialhilfemissbrauch) oder die Schwarzarbeit[6] und Steuerhinterziehung[7] sowie -vermeidung[8] begehen, so bezeichnet.

      2001 wurde in Deutschland der Begriff im Zuge der sogenannten „Faulheitsdebatte“ (Gerhard Schröder: „Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft“) im Rahmen der Hartz-Gesetzgebung
      verwendet. Auch in früheren Jahren initiierten Politiker oder
      gesellschaftliche Gruppierungen nach 2001 veröffentlichte Studien von
      Oschmiansky, Kull und Schmid (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung) derartige Debatten, insbesondere bei steigender Arbeitslosigkeit bzw. vor Wahlen wie in den Jahren 1975, 1993 und 2001.[9]

      Kritiker werfen einigen Medien vor, durch Medienberichte zu
      Einzelfällen Stimmungen zu schüren und so in Teilen der Öffentlichkeit Sozialneid zu erzeugen sowie den Sozialstaat zu diskreditieren.[10] „Sozialschmarotzern“ werde unterstellt, dass sie die Strategie des Parasitismus auf das soziale Gefüge anwendeten, d. h., sich auf Kosten eines „Wirtes“ zu ernähren, ohne notwendigerweise darauf angewiesen zu sein. Der Biologismus ist gleich in zweifacher Hinsicht fehlerhaft, da Parasitismus ausschließlich auf das Ausbeuten anderer Arten bezogen ist.[11]

      Auf Quelle Wikipedia ist damit genau erklärt wie mann Leute nennt die nicht für sich selbst sorgen können
      fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.

      Doris Day

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