Leute die auf der strecke geblieben sind

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Was denn? Keiner geht mehr gebückt? Vielleicht muss ich da auch mal hin... Aber der wird mich sicher nur fragen, wer mir die Haare geschnitten hat...

      Bleib ich doch lieber zu Hause und nerv dich.
      Tapferkeit ist das Vermögen und der überlegte Vorsatz,
      einen starken aber ungerechten Gegner Widerstand zu leisten.
      (Immanuel Kant)

      Der Ziellose erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
      (Immanuel Kant)

      Ja und was dazu geschrieben wurde , na ich weiss nicht ,man hätte die doch auch mal ne Woche durch italy fahren können statt sich das Gewäsch von dem anzuhören dessen Chef dafür verantwortlich sein soll wie dein Umfeld Dir begegnet denn wenn das stimmt was in dem Text steht und der das so gesagt hat , dann ist das gewäsch!

      und was sollte das mit der Woche......

      ich will ja nicht schlecht über derlei Randexistenzen reden aber wann kommen die schon immer an Wasser.



      Quelle: Sharequotes

      Johann-Wolfgang-von-Goethe Zitat

      Die Hindus der Wüste geloben, keine Fische zu essen.
      " Immer wenn man die Meinung der Allgemeinhet teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen"
      Na ja, das habe ich gelesen, das dies von Spendengeldern Bezahlt wurde. Hat denn der Vatikan sich an andere Ausgaben Beteiligt, die für diesen "Besuch" notwendig waren. Ich meine, Einladen kann ich ja auch alle möglichen Leute, wenn sie selbst für alle Ausgaben gerade stehen. Ich glaube eher, das ich nach diesen Besuch noch mehr in gebückter Haltung herum laufen würde
      oder der bischof hätte den ehemaligen helfen können ihre ansprüche zu bekommen und nicht so ein putztuch fürn pabst mitgeben soll nicht heissen das die nicht ehemaligen nicht unterstützt werden sollen
      sollte allen lieber ein fernünftiges leben ermöglichen und nicht wie gehabt in dem sinne des herrn
      so ein falsches pack aber egal ob katholisch oder evangelisch alles heuchler lügner verbrennen soll man sie
      Die Frage für diese Obdachlosen ist doch eigentlich: Was passiert nun nach der Vatikan-Reise? Ok, man hat in der Zeit wie ein Mensch leben können und fühlte sich wenn auch nur für kurze Zeit gut. Aber was ist, wenn man wieder in den harten Alltag kommt, denn da hat es keine Veränderungen gegeben, zumindest keine in der Richtung, das man wieder an das normale Leben einen Anschluss bekommt. Ich glaube auch nicht, das diese Leute durch den Pabstbesuch einen geraden Rücken bekommen haben, denn dazu braucht es sehr viel mehr, als ein paar liebe und aufbauende Worte des Kirchenoberhauptes.
      Ich halte diese Leute für erwachsene und lebenserfahrene Menschen, die sich dafür entschieden haben, diese Reise zu machen.

      Und wenn sie das für gut halten, stehts mir nicht zu, darüber zu urteilen, ob es aus meiner Sicht für sie gut ist oder nicht.

      Es hilft ihnen, auf ihre Situation aufmerksam zu machen und darauf, dass sie eigentlich dieselbe Würde verdienen wie jeder andere Mensch.

      Und niemanden brauchen, der ihnen erzählt, dass sie ja eh alles falsch sehen, weil sie obdachlos sind und damit sichtbar Versager.
      Nur wertet ein Besuch beim Pabst diese Leute auch nicht auf. Warum baut man keine Häuser für Obdachlose? Dort können sie Wohnen, bis sie Arbeit bekommen haben und im Leben wieder Fuss gefasst haben, das wäre eine wesentlich bessere und Handfestere Hilfe, wie ein Pabstbesuch. Man hatte vor zig Jahren auch für die Zigeuner Häuser gebaut, damit sie sesshaft werden, welches aber leider nur im begrenzten Umfang mit Erfolg Beschert war, aber trotzdem die richtige Richtung war
      Es gibt diese Häuser, von der Obdachlosenhilfe jeder Gemeinde.

      Aber es gibt Menschen, die sich trotzdem dagegen entscheiden und lieber den Papst besuchen.

      Am besten fährst du hin und fragst sie selbst, warum.

      Ich hab schon fast Prügel bezogen beim Versuch, Obdachlosen Häuser zu besorgen, die sie nicht haben wollen und ich hab gelernt, das zu respektieren.

      Und wenn sie lieber zum Papst wollen oder in den Spreewald, dann ist das ihre freie Entscheidung und sollte ebenfalls respektiert werden.

      Manche haben einfach aufgrund ihrer Erfahrung gelernt, seßhafte Bürger mehr zu fürchten als den Papst und den Spreewald.

      Solche leute gibt es hier bei uns auch, die in den wärmeren Monaten mit einem Kinderwagen, voll mit ihren Habseligkeiten gepackt, durch die Lande ziehen. In den Wintermonaten haben die Kirchen hier Übernachtungsmöglichkeiten Bereitgestellt, meistens sind die Unterkünfte die Kirchen selbst. Ausserdem können diese leute ihre Unterstützungsgelder in der Kommune abholen, in der sich sich zur Zeit befinden.
      Bei uns gibts erstmal Zimmer im Billighotel oder Platz im Container, und von da an mit Unterstützung der Sozialbeistandschaft gehts dann weiter.

      Oder in den größeren Städten halt direkt Obdachlosenheim mit angestellten Sozialarbeitern.
      Hat dann ja auch den Vorteil, das die Kirchen mal endlich voll werden. Ist das wirklich so, das solche Leute wieder vor die Tür gesetzt werden, wenn sie zum Gottesdienst möchten? Ich meinte, die Kirche sagt, das "Vor dem Herrn alle Menschen gleich sind?" Sieht wohl doch so aus, das hier "kleine Unterschiede" gemacht werden. So ist es wohl mit der "Kirchlichen Nächstenliebe" ;(