Häusliche Gewalt in Russland

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      Und warum halten sich Pissnelken immer für die Orchideen der Menschheit ?

      Kupfer schrieb:

      Was regt ihr euch über andere länder auf...?


      Richtig ,
      ich kann es auch nicht verstehen. Einerseits soll man andere Kulturen und ihre Sitten akzeptieren
      und sich damit auseinandersetzen und Verständnis zeigen....
      anderseits zieht man über Menschen her aus einem anderen Land,
      die auch ihre eigene Kultur und Sitten haben.

      Die Menschen dort sind genau so liebenswert und Gastfreundlich,
      das kleine Volk auf jeden Fall.

      Touretti schrieb:

      Andere Länder , andere Sitten .
      Warum erhebt sich Mitteleuropa auf ein scheinbares moralisches Niveau ?

      Ist man ein besserer Mensch weil man andere Kulturen über die Tastatur
      beurteilt ?


      Lieber Forenfreund, ich bin sicher, dass die Frage nicht an mich als Themenersteller gerichtet sein kann, denn ich habe nun wahrlich niemals andere Kulturen über die Tastatur beurteilt. Ganz im Gegenteil, wenn es sich anbot, fuhr ich hin, lernte viele Menschen in anderen Ländern kennen, sprach, sofern es mir die Kenntnisse der Landessprache erlaubten, mit ihnen und kam mindestens dann meistens zu positiven Erkenntnissen.

      Das war früher nicht anders auch in der früheren Sowjetunion der Fall. Ich lernte zwar nicht ausnahmslos nur positive Dinge kennen und nicht alles war so rein und klar wie Vodka, doch die Menschen haben überall dort, wohin man kommt, ihre Eigenarten, Gebräuche und Sitten und das ist gut so, denn wenn es nicht so wäre, könnte man auch hierbleiben. Genau das aber konnte ich nicht. Bei mir hieß es immer, möglichst weit weg. Das ist so eine alte Heimmacke, aber der Kundige mag sich denken, woher das kommt. :rolleyes:

      Denken wir zurück an das Thema, so kann ich nichts ändern am Umstand, dass sich auch dort Verhältnisse ändern können, wenn es nur der Wille jener ist, die über entsprechende Befugnisse verfügen. Ist man erst einmal in politischer Funktion tätig, wie die Duma Abgeordnete, würde mir zumindest so eine Idee nicht einfallen, etwas zu ändern, was sich u. U. bewährt hat, aber wie schon gesagt, mit meiner Tastatur beurteile ich nie etwas. Ich nehme dazu den Verstand. ;)

      Axel

      Christa_MD schrieb:

      Kupfer schrieb:

      Was regt ihr euch über andere länder auf...?


      Richtig ,
      ich kann es auch nicht verstehen. Einerseits soll man andere Kulturen und ihre Sitten akzeptieren
      und sich damit auseinandersetzen und Verständnis zeigen....

      gewalt, egal gegen wen/was sie gerichtet wird, ist völlig inakzeptabel. dafür kann man kein verständnis aufbringen.


      anderseits zieht man über Menschen her aus einem anderen Land,
      die auch ihre eigene Kultur und Sitten haben.

      ???

      Die Menschen dort sind genau so liebenswert und Gastfreundlich,
      das kleine Volk auf jeden Fall.


      ...sofern keine gewalt im spiel ist, stimme ich zu.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Es hat auch, soweit ich es überschaue, niemand was gegen die russische Kultur gesagt außer der Dame im Parlament, die behauptete, es gehöre zur russischen Tradition, sich in den Familien zu schlagen.

      Ansonsten haben wir uns vielleicht Sorgen um die russische Leber gemacht, aber wenn ich es genau überlege, waren das meiste deutsche Lebern die in Rußland gelebt hatten.
      Leber hin oder her. Mit Alkohol hat das Thema ganz sicher auch zu tun, aber das ist jetzt nebensächlich. Tatsache ist, dass das, was in Russland gerade auf den Weg gebracht werden soll, nicht allein mit "russischer Tradition" begründet werden kann. Wie es aussieht, ist es wohl schon ein Politikum. Wer ist diese Abgeordnete? Dazu die Redakteurin vom DLF.

      Gesine Dornblüth

      Jelena Misulina ist so etwas wie das Feindbild der russischen Liberalen. Als Vorsitzende des Familienausschusses der Staatsduma brachte sie das Verbot sogenannter Homosexuellenpropaganda auf den Weg. Sie ist gegen Scheidungen, gegen Abtreibungen, gegen Babyklappen. Letzte Woche präsentierte sie der Duma einen Gesetzesentwurf zum Thema häusliche Gewalt.



      Bleibt abzuwarten, was aus dem Entwurf nun wird, doch wenn man sieht, wie sie Dinge beschwichtigt, dann sieht das schon sehr nach Rückschritt aus. Jeder, der als Kind mißhandelt wurde, kann sich seinen eigenen Reim darauf machen.

      Jelena Misulina

      So fürchterlich das Wort Prügel klingen mag, in Wirklichkeit ist das Gewalt ohne Schäden für die Gesundheit, es ist sogar Gewalt ohne Gewalt.


      Insbesondere für die Prügelstrafe zeigte Misulina, seit dem Herbst Senatorin im Föderationsrat, Verständnis. Sie lenkte das Augenmerk auf alleinerziehende Mütter:

      "Diese Frauen arbeiten als Köchinnen, Garderobenfrauen, Verkäuferinnen. Sie haben zum Riemen gegriffen, weil ihr Kind geraucht hat. Oder weil es in der Schule schlecht war. Natürlich sind das keine guten Methoden. Aber wie kann man sonst auf die Kinder einwirken? Besonders als alleinerziehende Mutter?"

      Opferverbände schlagen Alarm

      Im vergangenen Sommer hat Russland bereits die Strafen für nicht-häusliche Gewalt von Gefängnisstrafen auf Geldbußen herabgesetzt. Präsident Putin wollte damit die Gerichte entlasten. Konservative Politiker, Elternverbände, die orthodoxe Kirche argumentieren nun, der Grundsatz der Gleichbehandlung sei verletzt.

      Jelena Misulina

      Wer einem Verwandten eine verpasst, bekommt bis zu zwei Jahre Freiheitsentzug, wer das bei einem Fremden tut, bekommt eine Ordnungsstrafe. Das ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit.



      Das erscheint erst einmal logisch, doch bei genauerer Betrachtung sieht es schon anders aus, denn



      Menschenrechtsorganisationen und Mitarbeiter von Opferverbänden schlagen Alarm: Anders als bei den meisten Straßenschlägereien richte sich Gewalt in der Familie immer gegen die Schwächsten. Sie bedürften eines besonderen Schutzes durch den Staat, argumentieren Experten. Genau das aber werde die Gesetzesnovelle verhindern.



      So ist es und mittlerweile kommt sogar aus dem Europarat Kritik, doch ob die über die Grenzen auch jene erreicht, die ein Gesetz nun entkräften wollen? Dazu äußerte sich die Gründerin des Netzwerkes "Nasiliu.net "Nein zur Gewalt" und Anwältin Anna Rivina. Sie bezeichnete das Vorhaben, die Strafen für häusliche Gewalt in Russland zu senken, als Rückschritt. Die Gewalt in den Familien werde danach noch zunehmen. Auch der Menschenrechtskommissar des Europarates kritisiert die geplante Änderung scharf.

      Nils Muiznieks

      Häusliche Gewalt ist ein großes Menschenrechtsproblem, nicht nur in Russland, sondern in ganz Europa. Die Strafen dafür zu lockern, ist die falsche Botschaft. Es entmutigt die Opfer, Gewalt öffentlich zu machen. Denn das Signal wäre: Das ist eine Familienangelegenheit.

      Ich hoffe, dass die Vernunft siegt. Häusliche Gewalt produziert neue Gewalt. Kinder, die Zeugen oder Opfer davon werden, neigen als Erwachsene selbst eher zu Gewalt. Die sozialen Kosten für Russland werden langfristig riesig sein....


      deutschlandfunk.de/russland-du…ml?dram:article_id=376562

      Passend zum Thema



      Axel

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von „Stern“ ()

      xyz1 schrieb:

      Richtig ,
      ich kann es auch nicht verstehen. Einerseits soll man andere Kulturen und ihre Sitten akzeptieren
      und sich damit auseinandersetzen und Verständnis zeigen....

      gewalt, egal gegen wen/was sie gerichtet wird, ist völlig inakzeptabel. dafür kann man kein verständnis aufbringen.


      Ich habe nicht von Gewalt geschrieben und das meine ich auch nicht,
      Gewalt ist nicht in ihrer Kultur.


      Wer in Russland Angehörige - Frau, Kind, Eltern, Ehemann – verprügelt, der soll demnach nicht mehr, wie bisher, bis zu zwei Jahre hinter Gitter, sondern lediglich eine Geldstrafe zahlen, im Höchstfall umgerechnet rund 500 Euro.

      deutschlandfunk.de/russland-du…ml?dram:article_id=376562

      Das ist auf jeden Fall nicht akzeptabel, im Gegenteil,
      diese Dame hat einen an der Klatsche und öffnet damit einen Freibrief für Gewalt.
      Ein Rückschritt ist es allemal, auch wenn Gesetze nicht unbedingt gegen häusliche Gewalt schützen, so senden sie doch ein richtiges und wichtiges Signal aus, also jenen Menschen -besonders Kindern- zu signalisieren, dass Gewalt inakzeptabel ist.

      Das Lied Luka zeigt sehr gut die Problematik bei Gewalt, wenn es da im Text heißt:
      „zu schlagen bis man weint und nach dem warum nicht mehr gefragt wird“.

      Also da wo Kommunikation aufhört und damit auch eine Beziehung sehr abrupt eine Wendung nimmt. Noch schlimmer wenn das Kind dazu verleitet wird zu lügen, wenn die Spuren der Gewalt deutlich zu sehen sind. Das Opfer also auch noch in diesem Gewaltsystem mit dem Täter paktieren muss, damit der Täter geschützt bleibt.
      In Gewalt gibt es für Kinder kein wirkliches Lernen, außer jene Form der Ohnmacht, der Hilfslosigkeit, die Kinder innerlich erstarren lässt, im schlimmsten Fall eine extreme Irritation, weil dem Kind auch noch vermittelt wird, es sei in Ordnung.

      Es gibt so viel Fortschritt, aber wenn es um Menschen geht habe ich oft den Eindruck, man tritt auf der Stelle oder wie hier es rückwärtsgeht.
      Wenn du aktuell gewaltfrei predigst, bist du aber ein naiver Gutmensch, und das ist wohl das, was die Dame auch sagen will:

      Man KÖNNE als alleinerziehende Mutter doch garnicht ohne Schläge erziehen.

      Was sich einer nicht vorstellen kann, ist noch lange nicht unmöglich.
      Noch Von unterwegs. Wie sieht es eigentlich mit vielen Menschen aus archaischen Kulturkreisen aus, die zu uns kommen? Ich meine viele haben eine Art Gewaltproblem u sind ebenso in Traditionen aufgewachsen, die viele von uns auch kennen. Ganz andere kamen mit traumatischen Erfahrungen und benötigen sogar Psychologische Betreuung. Jeder sollte wissen, dass in Schulen arabischer Länder Kinder auch geschlagen werden. Auch häusliche Gewalt ist dort gar nicht selten an der Tagesordnung. Wer sich damit befasst bekommt das kalte Grausen, was man dort mit Kindern in Schulen macht. Wie kann das sein, dass scheinbar davon kaum etwas veröffentlicht wird. YouTube ist voll mit solchen Informationen und Videomaterial. Nur in deutschen Medien findet man so gut wie nichts. Herrscht da vielleicht doch eine Art Schweigekartell?
      Axel

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Stern“ ()

      Axel das ist so nicht richtig, es ist sehr wohl bekannt was in dieses Ländern an Gewalt ausgeübt wird, zumindest was Frauen anbelangt. Hier einmal ein Link dazu:
      "Übergriffe sind in arabischen Ländern Alltag"

      fr-online.de/politik/gewalt-ge…tag,1472596,33483786.html

      Da gibt es ein sehr bekannten Film:
      "Nicht ohne meine Tochter", der sehr anschaulich zeigt, was dort- ich glaube es war der Iran-
      die Ehefrau durchmachen mußte und auch wie schlimm es für ihre Tochter war. Die Ehefrau hat ihren Mann in Amerika kennen gelernt und geheiratet und wie sie dann in das Heimatland des Mannes fuhren, wenn ich es recht erinnere wollten sie da nur Urlaub machen, veränderte sich ihr Mann zunehmend und der Schrecken fing an. Ihnen gelang eine abendteuerliche Flucht und die Frau schrieb darüber ein Buch was dann später verfilmt wurde.

      Also ich bin nicht der Meinung, dass da von unseren Medien etwas verschwiegen wird, sondern dass es eher schwierig ist überhaupt etwas von diesen Ländern zu erfahren, weil die Frauen in diesen Ländern da nicht zur Polizei gehen können, sie müssen befürchten bestraft zu werden. In diesen Ländern haben die Frauen keine Rechte und eher wird die Frau bestraft, weil dort die Gewalt an Frauen selbstverständlich ist in dem Sinne, dass sie dem Manne gegenüber "ungehorsam" ist.
      Erika, ich meinte doch, was die Veröffentlichung in unseren deutschen Medien angeht, insbes. die an Kindern in Schulen und auch zu Hause praktizierte Gewalt, davon liest man kaum etwas. Neu ist das trotzdem nicht und bekannt auch, dass in türkischen und arabischen Ländern Kinder gezüchtigt werden, wie in so vielen anderen auch. Ab und zu liest man dann über besonders schlimme Fälle.

      Natürlich erfährt man hierzulande in der Folge Einiges, worüber du schreibst. Den Film kenne ich auch und die Thematik ist allgemein bekannt. Sie wird hierzulande umso mehr bekannter, je mehr wir mit Migranten aus jenen Kulturkreisen zu tun haben. Es gibt mittlerweile einige Therapiezentren für Opfer psych. u. a. Gewalt, um das nur mal anzudeuten. Ich denke, dort kann man sich kaum retten vor Arbeit.

      Was Gewaltausübung Jungen gegenüber angeht, ist sie selbstverständlich in patriarchalischen Gesellschaften maßgeblich mit dafür verantwortlich, wie sie sich später Mädchen und Frauen gegenüber verhalten. In einem Internetblog las ich vor kurzem erst wieder, dass, wenn Jungen in gemischten Schulklassen öffentlich geschlagen werden, habe das starken Einfluß auf deren Verhalten später gegenüber dem anderen Geschlecht. Sie empfinden es als Demütigung, wenn Mädchen zugegen seien. Ob es da auch noch eine besondere psychologische Komponente gibt, kann ich so nicht sagen, aber ich meine, diese tradierten Formen der Gewaltausübung dürften bei den meisten Spuren hinterlassen haben. Das einmal ganz unabhängig davon, wo und in welchen Ländern sie erfahren wird.

      Axel
      Das geht sicher an niemandem spurlos vorüber.

      Eine Verschwörung kann ich da aber nicht sehen, in arabischen Haushalten läßt es sich vermutlich einfach nicht so leicht recherchieren, weil man da nicht jeden mal mit der Kamera zur Türe reinläßt um zu filmen, wie die Kinder geschlagen werden.

      Wenn du das rausfinden willst, sollstest du dich vielleicht mit ein paar Erwachsenen und Kindern hier in Deutschland zusammensetzen, und die mal fragen, wie sie so erzogen wurden und ob es da Gewalt gab.

      Ich kann jetzt aber auch nicht sagen, dass jeder, der als Kind Gewalt erlebt hat, automatisch auch zum Gewalttäter wird. Andere ziehen daraus den Schluß, dass Gewalt zu vermeiden ist, wo möglich.

      Marshall B. Rosenberg ist zum Beispiel in einem einem extrem gewalttätigen Milieu aufgewachsen und hat gerade deshalb die Gewaltfreie Kommunikation entwickelt, mit der er heute auch Gespräche zwischen Israeli und Palästinensern coucht.

      Meine Mutter war auch so eine alleinerziehende ohne alternative Erziehungsideen, aber weder ich noch meine Brüder sind dadurch gewalttätig geworden.

      Es ist noch garnicht so lange her, dass Schläge oder demütigende Erziehungsmethoden bei uns verboten wurden, ich glaube, da war mein Sohn schon auf der Welt.

      Meine Generation ist also noch nicht frei davon. Und Zentren für Opfer von Gewalttaten gibts bei uns auch für Deutsche, sowohl die Frauenhäuser als auch die Kindernotinseln.

      Ich glaube, dass hängt eher mit den Gesamtlebensumständen in einer bestimmten Situation zusammen. Und so gibts auch in allen Kulturen, die ich kenne, sehr liebevolle und verständnisvolle Eltern, die ihre Kinder anleiten und voranbringen wollen. Und von allen kann man was lernen.

      ahu schrieb:

      Ich kann jetzt aber auch nicht sagen, dass jeder, der als Kind Gewalt erlebt hat, automatisch auch zum Gewalttäter wird.


      Ich kann es aber sagen,
      dass dies nicht der Fall ist .Gerade diejenigen , die Gewalt erfahren haben
      möchten dieses Erlebnis nicht auf ihren Kindern weitergeben.
      Es ist demütigend und schmerzvoll, dieses sollen die eigenen Kinder auf keinen Fall erleben.
      Es würde nicht dem eigenen Gewissen vereinbar sein, das die eigenen Kinder dieses Leid erfahren sollten.
      Ich kenne einige , denen als Kinder Leid angetan wurde,
      ihren Kindern aber nie ein Leid zugeführt wurde.

      Ich gehe jetzt mal von mir aus, es hätte mir das Herz danach gebrochen ,
      wenn ich meinen Kindern dies angetan hätte,
      das wäre grausam.

      xyz1 schrieb:

      Christa_MD schrieb:

      Kupfer schrieb:

      Was regt ihr euch über andere länder auf...?


      Richtig ,
      ich kann es auch nicht verstehen. Einerseits soll man andere Kulturen und ihre Sitten akzeptieren
      und sich damit auseinandersetzen und Verständnis zeigen....

      gewalt, egal gegen wen/was sie gerichtet wird, ist völlig inakzeptabel. dafür kann man kein verständnis aufbringen.


      anderseits zieht man über Menschen her aus einem anderen Land,
      die auch ihre eigene Kultur und Sitten haben.

      ???

      Die Menschen dort sind genau so liebenswert und Gastfreundlich,
      das kleine Volk auf jeden Fall.


      ...sofern keine gewalt im spiel ist, stimme ich zu.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      Christa_MD schrieb:

      xyz1 schrieb:

      Richtig ,
      ich kann es auch nicht verstehen. Einerseits soll man andere Kulturen und ihre Sitten akzeptieren
      und sich damit auseinandersetzen und Verständnis zeigen....

      gewalt, egal gegen wen/was sie gerichtet wird, ist völlig inakzeptabel. dafür kann man kein verständnis aufbringen.


      Ich habe nicht von Gewalt geschrieben und das meine ich auch nicht,
      Gewalt ist nicht in ihrer Kultur.


      Wer in Russland Angehörige - Frau, Kind, Eltern, Ehemann – verprügelt, der soll demnach nicht mehr, wie bisher, bis zu zwei Jahre hinter Gitter, sondern lediglich eine Geldstrafe zahlen, im Höchstfall umgerechnet rund 500 Euro.

      deutschlandfunk.de/russland-du…ml?dram:article_id=376562

      Das ist auf jeden Fall nicht akzeptabel, im Gegenteil,
      diese Dame hat einen an der Klatsche und öffnet damit einen Freibrief für Gewalt.



      du zitierst mich, aber von mir stammt lediglich der letzte satz: ...gewalt, gegen wen/was sie gerichtet wird...
      der rest ist von dir die anwort auf kupfis eingangspost

      manchmal ist's kompliziert
      :D
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)