Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch!) - Journalisten mit Herz und Verstand und Arsch in der Hose!

      Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch!) - Journalisten mit Herz und Verstand und Arsch in der Hose!

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      ZUM EINEN.

      Axel (»
      Stern«), Erika (»burkhard1«) und das „kleine, gehässige, fiese Aas“ (»Ahu«) sind viel mehr sprachgewandt und redegewandt und schreibgewandt als ich; und so sind bestimmte Personen im VEH e.V.; und IHR ALLE seit IN DEUTSCHLAND VOR ORT ANWESEND und könntet Euch alle um alle notwendigen die HEIMKINDER-SACHE betreffende Dinge kümmern.

      Die Pharmazeutin Silvia Wagner, z.B., hat es Euch ja mit dem von ihr angesprochenen Thema – „Medikamentenversuche an Heimkindern“ – vorgemacht, dass es geht und wie es geht; und ihre Studie ist auch noch lange nicht abgeschlossen.

      HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT und wer damals die Nutznießer und Profiteure waren und was genau über die Jahrzehnte hinweg im Wirtschaftswunderland Westdeutschland
      von wem daran verdient wurde ist das Thema, dass bisher nie wirklich angesprochen worden ist. Wer hat unsere Lohngelder eingesteckt und wie wurden diese damals, jeweilig, verbucht? Wir haben nie etwas davon gesehen – bis heute nicht – noch sind wir bisher von den Nutznießern und Profiteuren DAFÜR entschädigt worden.

      Ich habe CORRECTIV.ORG als investigative Jornalisten vorgeschlagen, weil ich von denen und ihrem Internetauftritt und was sie bisher geleistet haben sehr beeindruckt bin.

      Aber anstatt meinen Vorschlag aufzugreifen, wird lieber alles zerredet, bis am Ende überhaupt nichts mehr übrig bleibt, und wieder mal überhaupt nichts von irgend jemanden getan wird, und natürlich auch niemand CORRECTIV.ORG kontaktiert und mal mit diesen Leuten DARÜBER redet.

      ZUM ANDEREN.


      QUELLE: https://correctiv.org/


      Ist hier jemand, der, zum Beispiel, die Glaubwürdigkeit dieser Erklärung seitens CORRECTIV.ORG – veröffentlicht auf deren Webseite – in Frage stellen möchte oder gar belegen kann, dass diese Unwahrheiten enthält?

      ( Ich glaube nicht, dass da jemand ist, der sich da vordrängeln möchte! )

      Deklaration:


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      Wir decken Missstände auf. Wir sind unabhängig und nicht gewinnorientiert.

      Unabhängiger Journalismus braucht unabhängige Finanzierung

      Nette Geschichten schreiben können andere. Wir wollen aufklären. Wir sind das erste Recherche-zentrum in Deutschland, das unabhängig, werbe-frei und nicht-gewinnorientiert ist.

      Nach unserem Verständnis ist der Kern des Journalismus, Missstände aufzudecken. Deshalb recherchieren wir zu Korruption im Gesundheitswesen, zu Machtmissbrauch von Politikern, zur wachsenden sozialen Ungleichheit und zu einer Oberschicht, die glaubt, Regeln würden nur für andere gelten.

      Damit wir arbeiten können, brauchen wir Menschen, die uns unterstützen. Werde auch Du Fördermitglied und ermögliche damit die Arbeit von 16 investigativen Journalistinnen und Journalisten bei CORRECTIV.

      Denn wir sind überzeugt: Ohne unabhängige und kritische Medien kann die Demokratie, die unsere Vorfahren erkämpft haben, auf Dauer nicht überleben.

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      Die gleichen Fragen, wie oben von mir aufgeworfen werden, stelle ich jedem hier auch in Bezug auf die das Redaktionsstatut und die Satzung von CORRECTIV.ORG, mit denen sich jeder hier familisieren kann: QUELLE: https://correctiv.org/correctiv/redaktionsstatut/

      Die gleichen Fragen, wie oben von mir aufgeworfen werden, stelle ich jedem hier auch in Bezug auf den Aufsichts- und Ethikrat von CORRECTIV.ORG, mit der sich jeder hier familisieren kann: QUELLE: https://correctiv.org/correctiv/aufsichtsrat-ethikrat/

      Die gleichen Fragen, wie oben von mir aufgeworfen werden, stelle ich jedem hier auch in Bezug auf die Finanzen und Jahresberichte von CORRECTIV.ORG, die jeder über diese Webseite aufrufen und studieren kann: QUELLE: https://correctiv.org/correctiv/finanzen/

      IM ÜBRIGEN.

      Wenn ich in meinen Forenbeiträgen von „meiner Meinung“ rede oder den Begriff „meiner Meinung nach“ („m.M.n.“) verwende und dem dann andere zweifelsfrei existierende Meinungen gegenüber stelle, bedeutet das keineswegs sofort, dass ich diese aktuell von mir erwähnten anderen zweifelsfrei existierenden Meinungen den aktuell hier anwesenden Beitragschreibern und Beitragschreiberinnen zuschreibe. Ich will damit nur andeuten, dass ich akzeptiere, dass solche anderen Meinungen zweifelsfrei existieren, auch wenn ich persönlich mich nicht mit diesen versöhnen kann.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Wie auch immer, Martini, wenn dich diese Seite überzeugt, ist es doch gut, und wenn andere sie kritisch sehen, ist das auch gut.

      Denke mal, dass einzige, was nicht gut ist, ist, wenn man ehemaligen Heimkindern die einzig wahre Meinung vorschreiben möchte, und das möchtest du ja sicher nicht, oder?
      Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.

      Rumi

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      Die TAZ nimmt gleich zum Anfang – Mitte 2014 CORRECTIV mal genau unter die Lupe:

      QUELLE: TAZ (07.07.2014) @ http://www.taz.de/!5038222/ von DANIEL BOUHS

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      JOURNALISMUSPROJEKT „CORRECTIV“

      Nur die Harten dürfen mitmachen

      Gemeinnützig, investigativ und ohne Verlag – so will das RechercheteamCORRECTIV“ arbeiten. Eine Stiftung unterstützt das mit drei Millionen Euro.

      Erst den Dicken markieren, dann irgendwann liefern – das kann CORRECTIV schon mal, der neue Verein, der sich der INVESTIGATION verschrieben hat. Das Projekt wirbt mit „Recherchen für die Gesellschaft“ für sich, hat gerade in Berlin Räume bezogen und sucht Mitarbeiter. Die Ausschreibung dazu ist ein Statement: Wir suchen die Harten!

      „Unser Kandidat weiß, dass man am Ende von niemandem gelobt, dafür aber von gut bezahlten Rechtsanwälten bedroht wird“, heißt es da etwa, und „dass diese Aufgabe verdammt hart und frustrierend ist; dass es hier um einen Job geht, in dem man kiloweise Papier wälzt und nächtelang Datenbanken von Hand füttert“.

      Der Journalismus ist – neben den Unternehmensberatern – vielleicht die einzige Zunft, in der Selbstausbeutung für viele noch das Ideal ist. Und er nimmt sich auch mindestens genauso wichtig. Gleichzeitig birgt CORRECTIV aber das Potenzial, schnell unverzichtbar zu werden.

      Am Rande der Jahrestagung des Netzwerks Recherche, das wiederum Investigation lehrt, aber selbst nicht liefert, erzählt David Schraven von seinem Projekt. „Wir setzen uns an die Geschichten ran, für die normalerweise kein Scoop fällig ist, die keine große sexy Geschichte ist, die richtig knallt“, sagt der Mann, der einst die Rechercheredaktion der Essener WAZ aufgebaut hat und damit in der Branche bekannt wurde.

      Sparkassen und Wertpapiere

      Schraven erklärt, seine Leute sollten vor allem strukturelle Missstände aufarbeiten. „Um das klarzumachen: Wir wollen nicht der Fünfte sein, der die Snowden-Affäre aufdeckt, wir wollen die Ersten sein, die Strukturprobleme bei Sparkassen aufklären.“ Sparkassen seien deshalb ein erstes Projekt, aber auch Wertpapiere. Sexy ist das wirklich nicht.

      CORRECTIV ist ein Verein, der 3 Millionen Euro von der Brost-Stiftung bekommt, hinter der die Familie der einstigen WAZ-Gründer steht. Weitere Förderer werden gesucht, jeder kann Mitglied werden. Die Stiftung steuert unter anderem Bodo Hombach, der zeitweise das Kanzleramt von Gerhard Schröder (SPD) geleitet hat und in Nordrhein-Westfalen auch selbst mal Minister war – einer, der die Agenda mitprägen wollte.

      Welchen Einfluss hat so ein einstiger Strippenzieher auf die Investigativen? „Keinen“, betont Schraven. Hombach sitze auch nicht allein im Ethikbeirat von CORRECTIV, er sorge sich daher nicht. Die Verträge mit der Stiftung wolle er aber nicht komplett vorlegen. Damit halten ausgerechnet die, die für Transparenz einstehen, in eigener Sache mit Details hinterm Berg. Das bleibt gleichwohl aber zunächst ein theoretisches Problem.

      Gemeinnütziger Verein

      Eine große Besonderheit von CORRECTIV ist, dass der Verein gemeinnützig ist – Neuland für den Journalismus in Deutschland. Das klappte wiederum nur, weil sich der Verein neben seinen Recherchen auch der BILDUNGSARBEIT verschrieben hat:
      Er wird Seminare geben und will Mitgliedern dabei helfen, Informationen aus den Aktenschränken der Behörden und Ministerien zu befreien.

      Bei der Veröffentlichung setzt Schraven auf einen Trend: journalistische Allianzen. Für jedes Projekt soll es neue Partner geben, alle könnten mal dabei sein. Schraven selbst hat bei seiner letzten großen Geschichte zur Mafia in Deutschland mit dem WDR und dem Spiegel kooperiert. Am Ende stellt CORRECTIV seine Berichte aber auch frei ins Netz, mit Zusatzmaterial für Mitglieder, darunter minutiöse Protokolle der Recherchen.

      Schraven sucht für all das also Mitarbeiter. Die ersten fünf hat er schon gefunden, maximal 20 sollen es werden. „Alles andere wäre nicht beherrschbar.“ Sie müssen nun liefern. Immerhin haben sie selbst die Erwartungen sehr hoch gesetzt.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      So sind sie, unsere manipulativen Medien! Der Massenmörder von Fort Lauderdale, USA, wird sogar bei uns als weißer US-Kriegsveteran verkauft. Schuld daran sind unsere Medien, die Nachrichten ungeprüft von DPA, CNN und weiteren "Faktenbesitzern" übernehmen. Aber im Zeitalter des Internet kommt alles ans Licht:

      therealstrategy.com/cnn-edits-…lauderdale-shooter-white/
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses

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      Hier wird "CORRECTIV" und das von ihnen adoptierte Stiftungsmodel detailliert analysiert von THOMAS GEHRINGER in

      FPC - AUSGABE 2015
      Das Magazine des FRANKFURTER PRESSE CLUBS


      JOURNALISMUS FÖRDERN?

      Seite 70, Seite 71, Seite 72 und Seite 73 @ http://www.frankfurter-presseclub.de/fileadmin/fpc/pdf/magazin/FPC-Magazin_2015/FPCmagazin_2015_Final.pdf !!

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

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      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Martini schrieb:

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      Hier wird "CORRECTIV" und das von ihnen adoptierte Stiftungsmodel detailliert analysiert von THOMAS GEHRINGER in

      FPC - AUSGABE 2015
      Das Magazine des FRANKFURTER PRESSE CLUBS


      JOURNALISMUS FÖRDERN?

      Seite 70, Seite 71, Seite 72 und Seite 73 @ http://www.frankfurter-presseclub.de/fileadmin/fpc/pdf/magazin/FPC-Magazin_2015/FPCmagazin_2015_Final.pdf !!

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      CORRECTIV.ORG scheut sich auch nicht über "ZWANGSARBEIT" / "ZWANGSRARBEITER" zu berichten, von der / von denen deutsche Firmen aktuell profitieren:

      QUELLE: https://correctiv.org/recherchen/stories/2016/05/24/nordkoreanische-zwangsarbeiter-polen-deutsche-firmen/

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      Günstige Preise dank Zwangsarbeit

      Frederik Richter
      Marta Orosz


      24. Mai 2016

      EXKLUSIV: Deutsche Firmen kaufen bei Werft ein, die nordkoreanische Zwangsarbeiter beschäftigt

      Nordkorea vermietet 50.000 Arbeiter an ausländische Firmen. Die meisten müssen in Russland und China schuften. Doch jetzt haben Journalisten auch mehrere dieser
      Zwangsarbeiter auf der Crist-Werft in Polen entdeckt. Zu den Kunden dieser Werft gehören auch die deutschen Baukonzerne Hochtief und Bilfinger.


      Dieser Artikel ist eine Kooperation zwischen CORRECTIV und „Vice Deutschland“, das aus den Recherchen auch einen Film gemacht hat [ Siehe @ https://correctiv.org/recherchen/stories/2016/05/24/nordkoreanische-zwangsarbeiter-polen-deutsche-firmen/ ]. Der Artikel erscheint gleichzeitig im „Kölner Stadtanzeiger“ und im „Mannheimer Morgen“ [ Siehe @ https://correctiv.org/recherchen/stories/2016/05/24/nordkoreanische-zwangsarbeiter-polen-deutsche-firmen/ ].
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      BITTE SELBST WEITERLESEN IM ORIGINAL @ https://correctiv.org/recherchen/stories/2016/05/24/nordkoreanische-zwangsarbeiter-polen-deutsche-firmen/
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Wenn ich mich ergänzend dazu äußern darf - vor längerer Zeit lief dazu auf ARTE eine Dokumentation über das System der Zwangsarbeit in China und über die Bedeutung der Arbeitslager für die chinesische Wirtschaft. Auch darauf basiert die anwachsende Bedeutung des Riesenreiches, durch ein weitverzweigtes Netz von Arbeitslagern eine starke Wirtschaft aufgebaut zu haben, die mittlerweile die Weltwirtschaft gehörig durcheinanderwirbelt. Wir alle spüren das längst. Obwohl das alles im Westen längst bekannt ist, dass es diese Lager seit Jahrzehnten gibt, hat keine Macht der Erde Mittel, dagegen vorzugehen. Das Einzigste, was helfen würde, wäre ein Warenboykott und dazu wird es niemals kommen, weil die Verzahnung der Wirtschaftskreisläufe längst weltweit organisiert ist und niemand will schließlich jemandem auf die Füße treten denn durch entstandene Abhängigkeiten will man nicht etwa ökon. Beziehungen gefährden.

      Der Nutzen solcher Lager, der Verbraucher profitiert im Westen, wenn wir Waren von dort kaufen und nicht wissen, um was für ein Produkt es sich wirklich handelt, wo genau es produziert wurde. Das Land wächst weiterhin, wenn wir deren Produkte kaufen und dagegen scheint kein Kraut gewachsen.

      Solche Vorgänge sind absolut nicht neu und jedem muss klar sein, dass eine genaue Recherche hinter die Machenschaften solcher Staaten, die durch die massenhafte Ausbeutung von Millionen Menschen, die in knapp 1000 Lagern unter widrigsten Umständen als Zwangsarbeiter schuften müssen, nur investigativ geschehen kann. D. h., Risiken eingehen und wer sich diesen Risiken aussetzt, läuft Gefahr, des Landes verwiesen zu werden. Die Folge, es würde kaum noch jemand etwas erfahren, was dort und andernorts vor sich geht. Nordkorea ist das beste Beispiel, wie geschlossene Systeme funktionieren.

      info.arte.tv/de/beinahe-jedes-…mt-aus-einem-arbeitslager

      Investigativ arbeiten also auch viele andere Journalisten, denn sonst wüßten wir wahrscheinlich kaum etwas wirklich von der Welt. Das schmälert in keinster Weise die Leistungen jener, die unter dem Dach von Correctiv.org tätig sind.

      Axel

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Stern“ ()

      Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch!) - Journalisten mit Herz und Verstand und Arsch in der Hose!

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      DER SCHWERPUNKT MEINER BEITRÄGE, IN ALLEN VON MIR ERÖFFNETEN THREADS LIEGT BEI DEN DEUTSCHEN FIRMEN, DIE SICH ZWANGSARBEIT ZUM NUTZEN GEMACHT HABEN UND DAVON PROFITIERT HABEN (und wer, möglicherweise, bereit wäre DIESES THEMA aufzugreifen und detailliert medial DAZU zu recherchieren und DIES eingehend und kompromisslos aufzuklären und aufzuarbeiten).

      Martini schrieb:

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      ZWANGSARBEIT UND ALL DIEJENIGEN, DIE SICH DIESE ZUM NUTZEN GEMACHT HABEN.

      [] alle von mir gesammelten und namentlich identifizierten „Heimkinder-Zwangarbeit-Firmen“, „-Organisationen“, „- Gemeinden“, „-Kommunen“ und „-Individuen“ WIEDERHOLUNGSTÄTER sind.
      Sie waren „Nutznießer von Zwangsarbeitern im Dritten Reich“, und sie waren wiederum „Nutznießer von Zwangsarbeitern (Kindern und Jugendlichen aus den Heimen) in Westdeutschland“.
      [ ……… ]

      [ ……… ]

      Ich selbst habe ja schon über die letzten 13½ Jahre diesbezüglich so einiges ausgegraben und immer wieder mal hier und da im Internet veröffentlicht; und dabei ist meinerseits auch immer wieder mal diesbezüglich, m.E. völlig berechtigt, der Begriff „WIEDERHOLUNGSTÄTER“ gefallen.

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      brötchen schrieb:

      Martini schrieb:

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      Aber anstatt meinen Vorschlag aufzugreifen, wird lieber alles zerredet, bis am Ende überhaupt nichts mehr übrig bleibt, und wieder mal überhaupt nichts von irgend jemanden getan wird,
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      Lieber Martin, Du hast Recht, die Namen der Firmen und auch deren Rechtsnachfolger sind ja seit langem bekannt []
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      Martini schrieb:

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      CORRECTIV.ORG scheut sich auch nicht über "ZWANGSARBEIT" / "ZWANGSRARBEITER" zu berichten, von der / von denen deutsche Firmen aktuell profitieren:

      QUELLE: https://correctiv.org/recherchen/stories/2016/05/24/nordkoreanische-zwangsarbeiter-polen-deutsche-firmen/

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      Günstige Preise dank Zwangsarbeit

      Frederik Richter
      Marta Orosz


      24. Mai 2016

      EXKLUSIV: Deutsche Firmen kaufen bei Werft ein, die nordkoreanische Zwangsarbeiter beschäftigt.

      Nordkorea vermietet 50.000 Arbeiter an ausländische Firmen. Die meisten müssen in Russland und China schuften. Doch jetzt haben Journalisten auch mehrere dieser
      Zwangsarbeiter auf der Crist-Werft in Polen entdeckt. Zu den Kunden dieser Werft gehören auch die deutschen Baukonzerne Hochtief und Bilfinger.


      Dieser Artikel ist eine Kooperation zwischen CORRECTIV und „Vice Deutschland“, das aus den Recherchen auch einen
      Film
      gemacht hat [ Siehe @ https://correctiv.org/recherchen/stories/2016/05/24/nordkoreanische-zwangsarbeiter-polen-deutsche-firmen/ ]. Der Artikel erscheint gleichzeitig im „Kölner Stadtanzeiger“ und im „Mannheimer Morgen“ [ Siehe @ https://correctiv.org/recherchen/stories/2016/05/24/nordkoreanische-zwangsarbeiter-polen-deutsche-firmen/ ].
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      BITTE SELBST WEITERLESEN IM ORIGINAL @ https://correctiv.org/recherchen/stories/2016/05/24/nordkoreanische-zwangsarbeiter-polen-deutsche-firmen/
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      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch!) - Journalisten mit Herz und Verstand und Arsch in der Hose!

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      Martini schrieb:

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      Ehemalige Heimkinder brauchen dringend eine Lobby!

      [ An wen sollen sie sich wenden? ]

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      Unser Verein --- d.h., der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. --- sollte sich, m.E., mal, bezüglich all diesen von mir in diesem Forum angesprochenen Angelegenheiten, mit diesen Leuten in Verbindung setzen:

      CORRECTIV.ORG

      Real investigative journalism:

      Dual language news platform: German and English:

      Real investigativer Journalismus: Journalisten mit Herz und Verstand und Arsch in der Hose!

      So scheint es mir zumindest.
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      Und hier ist ein weiterer Grund warum ich von CORRECTIV beeindruckt bin:

      QUELLE: https://correctiv.org/blog/auskunftsrechte/artikel/2016/06/28/correctiv-gewinnt-gegen-landesrechnungshof-nrw/

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      CORRECTIV KÄMPFT
      Für Dein Recht auf Information


      Wir gewinnen gegen Landesrechnungshof

      David Schraven

      28. Juni 2016

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      NRW-Behörde muss Auskunft über Geldverschwendung beim WDR geben.

      Der Streit zog sich über Jahre hin, doch nun haben wir vor dem Oberverwaltungsgericht NRW gegen den nordrhein-westfälischen Landesrechnungshof gewonnen. Der Prüfbericht des Landesrechnungshofs gegenüber dem WDR darf nicht länger geheim bleiben. Eine Revision hat das Gericht ausgeschlossen – für uns eine wegweisende Entscheidung.

      Wir haben einen Sieg vor Gericht gegen den Landesrechnungshof NRW erstritten. Wie das Oberverwaltungsgericht Münster urteilte, muss der Landesrechnungshof (LRH) uns mitteilen, was er beim WDR geprüft hat und wie diese Prüfungen ausgegangen sind. Er muss mitteilen, ob Geld nach Ansicht des Landesrechnungshof verschwendet wurde und wo die Abrechnungen nicht stimmten. Der Landesrechnungshof hatte sich bis zuletzt mit Hilfe des WDR gegen diese Veröffentlichung gewehrt. Das Oberverwaltungsgericht hat nun in seinem Urteil für uns entschieden und die Revision nicht zugelassen.

      Für uns ist das Urteil wegweisend. Wir bemühen uns an vielen Stellen, die Transparenz von Behörden zu verbessern – und
      wir sind bereit dafür auch vor Gericht zu ziehen . Hier ist uns nach jahrelangem Kampf gelungen, Transparenz auch gegenüber einem Öffentlich-Rechtlichen Sender durchzusetzen. Es wäre sicher besser gewesen, der Landesrechnungshof und WDR hätten die Geldverschwendung selber öffentlich gemacht, anstatt sich zwingen zu lassen. Das Verbergen von Problemen hat selten bei der Lösungsfindung geholfen. Aber der Gerichtsentscheid nun wird Signalwirkung für viele andere Recherchen in öffentlich-rechtlichen Betrieben haben.

      Das Verfahren gegen den Landesrechnungshof NRW zog sich drei Jahre hin. Im Januar 2013 wollte ich erstmals wissen, was bei den Prüfungen des WDR durch den LRH in den Jahren 2011 und 2012 herausgekommen ist. Welche Bereiche genau wurden untersucht und welche Mängel gefunden?

      Der Landesrechnungshof verweigerte die Auskunft. Ich war zur Klage gezwungen. Aus Geldmangel habe ich mich durch alle Instanzen selber vertreten, ohne Rechtsanwalt.

      Einen ersten Eilantrag auf Auskunft hatte das zuständige Verwaltungsgericht Düsseldorf im Frühjahr 2013 abgelehnt. Erst in einer anschließenden Klage in der Hauptsache konnte ich mich im März 2014 durchsetzen. Das Verwaltungsgericht verurteilte den LRH zur Auskunft. Dabei habe ich Prüfungen zu redaktionellen Inhalten selbst ausgenommen. Ich will nicht die redaktionelle Arbeit des WDR überprüfen. Aber mich interessiert schon, wie Geld außerhalb der Redaktionen verplempert wird. (
      Details hier)

      Leider zog der Landesrechnungshof gegen diese Entscheidung vor das Oberverwaltungsgericht Münster. Dabei ließ er sich von Anwälten der Kanzlei Redeker, Sellner, Dahs vertreten, die für das Verfahren bislang mehrere zehntausend Euro als Honorar erhielten.
      Die Anwälte der Kanzlei gehören zu den geschäftstüchtigsten Anwälte in dieser Branche . Die Berufung zog sich zwei Jahre hin. Erst jetzt, im Juni 2016, fand das Gericht Zeit für eine Entscheidung und urteilte zu Gunsten der Transparenz.

      Zwischenzeitlich hatte die Landesregierung NRW das Gesetz für den WDR geändert. Möglicherweise als Reaktion auf die seit Jahren laufende Klage von mir gegen den Landesrechnungshof, so sagte es LRH-Rechtsanwalt Gernot Lehr zumindest vor Gericht. Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz sind nach dem neuen Gesetz in Zukunft gegenüber dem WDR ausgeschlossen, weitreichende Transparenz soll so vermieden werden. Es gehe darum, die Berichts-Freiheit und die Staatsferne des WDR zu schützen, sagte Anwalt Lehr.

      Das Gericht sah das anders. Die Freiheit des WDR werde nicht beeinflusst, wenn Auskunft über Geldverschwendung gegeben werden müsse. Eingriffe in die Redaktionsfreiheit seien nicht zu befürchten. Stattdessen könne Transparenz zu „positiven Effekten“ führen, etwa indem „größere Sorgfalt“ bei der Verwendung der öffentlichen Mittel angewandt würde.

      Jetzt warten wir auf die Antworten des Landesrechnungshofs zu unseren Fragen über die Prüfungen beim WDR. Wir werden sie sorgfältig lesen und dann hier darüber berichten.

      Unser Kampf vor Gericht ist anstrengend und teuer. Wenn Ihr könnt, unterstützt unseren Einsatz für mehr Transparenz.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      "Correctiv als erster Factchecking-Partner in Deutschland

      Facebook markiert Fake News"

      >Fakebook< "...selbst geht nun verstärkt gegen Fake News vor..."
      "Dazu wird" >Fakebook< "in Deutschland zunächst mit dem Recherchebüro Correctiv zusammenarbeiten..."


      Quelle:
      Stand: 15.01.2017 12:00 Uhr
      tagesschau.de/inland/facebook-fakenews-105.html
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      Für die Jugend: - EHRET DAS ALTER, DENN ES IST EURE ZUKUNFT
      Für die Alten: - ACHTET DIE JUGEND, DENN ES WAR EURE VERGANGENHEIT
      Nun kann der Aufbau ja beginnen...da werden bestimmt Fachkräfte gesucht:

      ++ Plötzlich keine Berichte mehr über Aleppo ++Merkt Ihr was?

      Seitdem die syrische Millionenmetropole Aleppo vollständig befreit und die unter anderem vom Westen unterstützten „gemäßigten Terroristen“ vertrieben wurden, wird in westlichen Medien plötzlich kaum oder gar nicht mehr über diese Stadt oder das Schicksal der Menschen berichtet.

      Bei der Evakuierung von Ost-Aleppo durften die Zivilisten wählen, wohin man sie in Sicherheit bringen sollte. Knapp 80 Prozent wollten in die sogenannten Assad-Gebiete und der Rest zu den „gemäßigten Terroristen“ gebracht werden. Ähnlich verhält es sich übrigens auch in ganz Syrien. In den sogenannten Assad-Gebieten leben über 17 Millionen Menschen, davon sind ca. 7 Millionen Menschen Binnenflüchtlinge – also Menschen, die vor den „gemäßigten Terroristen“ geflohen sind. Und trotzdem unterstützt der Westen weiterhin die „gemäßigten Terroristen“ – anstatt der Bevölkerung.

      Nur deshalb hat sich dieser blutige Krieg so sehr in die Länge gezogen. Weil der Westen nur einen Sturz der Regierung wollte – aber keinen echten Frieden! Erst nach dem Kriegseintritt der Russen Ende 2015 hat sich das Blatt gewendet.

      Die Medien blenden Aleppo seit der Befreiung komplett aus. Denn es gibt viele positive Entwicklungen. In Aleppo hat zum Beispiel zum ersten Mal seit 4 Jahren der Flughafen geöffnet. Die ersten zivilen Maschinen sind erfolgreich in Aleppo gelandet. Das öffentliche Leben normalisiert sich allmählich. Russische Soldaten haben sich an strategisch wichtigen Punkten positioniert.

      Wo bleiben eigentlich die Hilfen für die Zivilisten, die der Westen dringend an die Bevölkerung liefern wollte? Wo sind die vielen Menschen, die die ganze Zeit für Aleppo getrauert und gebetet haben? Jetzt könntet ihr helfen, aber tut es nicht!
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses
      Broetchen die gemaessigten Terroristen waren die die den Assad im Namen der Saudi`s stuerzen wollten.Da wir ja die Saudies unterstuetzen haben wir Waffen geliefert.Im grossen Ganzen ist dies nur ein Krieg zwichen Sunies und allen anderen,Chias einbegriffen.Die Saudies wollen nicht selbst Kaempfen aber finanzieren es.Denn sollten sie persoehnlich angreifen sind sie ja die Hersteller des Krieges und koennen dan nicht bei uns um Hilfe schreien wenn die Russen sie bombardieren.Wir haben ja Vertraege mit denen die aber nur eingehalten werden wenn sie Attackt werden
      Das Selbe BS ist das mit den Tuerken.Der Diktator will einen Streit mit den Russen aber er hofft das der Iwan es anfaengt so das Onkel Sam dann zur Hilfe kommt.Wir haben schon lange durch den Burschen zugesehen.
      sollte er aber allein anfangen verkaufen wir ihm die Wahre sich zu veteidigen.Ist Geschaeftsache

      Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch!) - Journalisten mit Herz und Verstand und Arsch in der Hose!

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      Martini schrieb:

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      Ehemalige Heimkinder brauchen dringend eine Lobby!

      [ An wen sollen sie sich wenden? ]

      .
      Unser Verein --- d.h., der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. --- sollte sich, m.E., mal, bezüglich all diesen von mir in diesem Forum angesprochenen Angelegenheiten, mit diesen Leuten in Verbindung setzen:

      CORRECTIV.ORG

      Real investigative journalism:

      Dual language news platform: German and English:

      Real investigativer Journalismus: Journalisten mit Herz und Verstand und Arsch in der Hose!

      So scheint es mir zumindest.
      .

      Und hier ist ein weiterer Grund warum ich von CORRECTIV beeindruckt bin:


      CORRECTIV stellt alle seine Texte für jeden zur uneingeschränkten Nutzung und Weiterverbreitung gratis zur Verfügung:
      „Wir stellen unsere Artikel grundsätzlich frei zur Verfügung.“ --- „Wir wollen mit unseren Recherchen Missstände aufdecken. Damit sich etwas ändert, müssen möglichst viele Menschen von diesen Recherchen erfahren. Deshalb freuen wir uns, wenn Sie unsere Geschichten nutzen, mitnehmen, weiterverbreiten.“



      QUELLE: https://correctiv.org/recherchen/wirtschaft/schmierindustrie/

      WIRTSCHAFT - SCHMIERINDUSTRIE

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      Die deutsche Schmierindustrie

      Deutsche Firmen schmieren im Ausland: macht nichts, denken viele. Stimmt aber nicht. Denn Schmiergeld hilft Diktatoren und belastet Demokratien. Und: deutsche Firmen bestechen auch zu Hause. Eine CORRECTIV-Serie über die deutsche Schmierindustrie.
      .

      Ganzen Artikel lesen: QUELLE: https://correctiv.org/recherchen/wirtschaft/artikel/2016/12/15/editorial-warum-wir-ueber-die-schmierindustrie-berichten/ :

      WIRTSCHAFT - SCHMIERINDUSTRIE

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      Warum wir über die Schmierindustrie berichten

      Frederik Richter

      15. Dezember 2016

      Deutschland exportiert seine Produkte und Dienstleistungen auch mit Hilfe von Schmiergeldzahlungen. Das hat Folgen für die Länder, in denen bestochen wird. Aber auch für uns. Denn auch in Deutschland stützen Politiker und Behörden die Schmierindustrie.

      Die deutsche Wirtschaft hat viele Exportschlager hervorgebracht. Doch die Erfolgsgeschichte der deutschen Ausfuhren hat auch fragwürdige Kapitel. Denn Exportweltmeister sind wir nicht nur, weil wir so tolle Produkte herstellen, sondern auch mit Hilfe von Schmiergeldzahlungen.

      Der Essener Industriedienstleister Ferrostaal hat dabei lange eine entscheidende Rolle gespielt. Das Unternehmen stellt selbst nichts her, sondern betreut für andere Unternehmen Großprojekte in vielen Ländern der Welt. So konnte die deutsche Wirtschaft Korruption an einen Spezialisten auslagern. Ferrostaal vertrieb Produkte unter anderem von ThyssenKrupp und MAN sowie von vielen mittelständischen Betrieben.

      Im Jahr 2010 ermittelte die Staatsanwaltschaft München gegen Ferrostaal-Manager und deckte dabei das Korruptionssystem des Konzerns auf. Im darauffolgenden Jahr zahlte das Unternehmen 150 Millionen Euro Strafe.

      CORRECTIV hat Unterlagen und Mittschnitte von Aufsichtsratssitzungen aus jener Zeit vorliegen. Die Dokumente geben einen tiefen Einblick in das System der Deutschen Schmierindustrie und zeigen bisher unbekannte Aspekte. Wir beschreiben aber auch, warum derartige Korruptionsfälle von der deutschen Justiz nicht gründlich aufgearbeitet werden. Bei Gesetzen zur Bekämpfung von Korruption ist Deutschland oft Schlusslicht in Europa. Behörden helfen mit Exportgenehmigungen und finanziellen Hilfen.

      Noch immer denken viele: wenn unsere Konzerne im Ausland schmieren, profitiert die deutsche Wirtschaft von den Aufträgen. Negative Folgen gebe es nicht. Doch das stimmt nicht.

      Denn Schmiergelder stützen Diktaturen und belasten Demokratien. Auch im Nahen Osten, in unserer direkten Nachbarschaft. Und es geht auch um unsere eigene Demokratie: Firmen, die im Ausland bestechen, setzen auch bei uns zwielichtige Berater ein. Zum Beispiel mitten in Berlin. Bestechungspraktiken machen nicht an der Grenze halt.

      In Ländern wie Griechenland und Südafrika ist die Aufklärung der Korruption beim Einkauf von Rüstungsgütern noch nicht abgeschlossen. Hilft Deutschland diesen Ländern bei der Aufklärung? Oder schützt die Bundesregierung lieber die eigenen Konzerne? Auch darüber geht es in unserer Serie über die „Deutsche Schmierindustrie“.

      .

      QUELLE: https://correctiv.org/recherchen/wirtschaft/artikel/2016/12/15/grosse-geschenke-grosse-auftraege/ :

      WIRTSCHAFT - SCHMIERINDUSTRIE


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      Große Geschenke, große Aufträge

      EXKLUSIV: Ferrostaal-Konzern leistet fragwürdige Zahlungen an Berater in Brasilien

      Frederik Richter

      15. Dezember 2016

      Lesezeit
      [des gesamten Artikels] 20 Minuten

      Deutschland wurde auch deshalb Exportweltmeister, weil das Essener Unternehmen Ferrostaal für andere Konzerne im Ausland Schmiergeld zahlte. Der Skandal flog 2011 auf. Seither soll alles sauber sein. Doch auch nach dem vermeintlichen Schlussstrich hielt sich ein Teil der alten Methoden. So zahlte die Firma nach Informationen von CORRECTIV noch 2014 in Brasilien fragwürdige Provisionen an eine der Schlüsselfiguren im Petrobras-Skandal. Auftakt unserer Serie über „Die deutsche Schmierindustrie“.

      Es gibt Gewohnheiten, die man sich nur schwer abgewöhnen kann. Zum Beispiel die schöne alte Gewohnheit, im Ausland Schmiergeld zu zahlen, um an Aufträge zu kommen. Bis ins Jahr 1999 – man glaubt es heute kaum mehr – waren diese Schmiergeldzahlungen auch in Deutschland von der Steuer absetzbar. „Nützliche Aufwendungen“ hieß das damals.

      Dass die Industrie diese Gewohnheit aber auch noch danach pflegte, lernte das deutsche Publikum im Jahr 2006, als Siemens seine ausgedehnte Schmiergeldpraxis in allen Teilen der Welt um die Ohren flog. Insgesamt kostete Siemens die Affäre mit Bußgeldern und Steuernachzahlungen mehr als zwei Milliarden Euro.

      Doch kaum war der Siemens-Skandal aus den Schlagzeilen verschwunden, lernte das Publikum eine Firma kennen, die es noch bunter trieb: Ferrostaal, ein Unternehmen, das 2011 in seinem hauseigenen Korruptionssumpf fast versank. Damals kam unter anderem heraus, dass Ferrostaal-Manager in Griechenland und Portugal Amtsträger bestochen hatten, um deutsche U-Boote zu verkaufen. Zwei Ferrostaal-Manager erhielten Bewährungsstrafen, etliche wurden gefeuert. Das Landgericht München verurteilte Ferrostaal Ende 2011 zu einer Strafzahlung von 149 Millionen Euro.

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      Dieser Artikel ist natürlich noch viel, viel länger und detaillierter. Daher bitte EUCH ALLE im Original weiterzulesen: QUELLE: https://correctiv.org/recherchen/wirtschaft/artikel/2016/12/15/grosse-geschenke-grosse-auftraege/
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      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Lieber Martin, es wäre vielleicht hilfreich für Dich mal diese ominöse CORRECTIV zu recherchieren. Dabei handelt es sich offensichtlich um eine linksextreme Propagandaseite die von gewisser Seite großzügig finanziell unterstützt wird:

      Ausgerechnet „Correctiv“ soll Facebook von Falschmeldungen befreien? Da wird doch der Bock zum Gärtner gemacht!
      Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Medienkritik, Strategien der Meinungsmache
      Die Debatte um „Fake-News“, also Falschmeldungen, auf Facebook nimmt kein Ende. Nun soll ausgerechnet das selbsternannte „Recherchezentrum“ Correctiv für Facebook in Deutschland fragwürdige Nachrichten überprüfen und Falschmeldungen etikettieren. Dafür verlangt Correctiv offenbar von Facebook keinen einzigen Cent. Ein seltsamer Deal. Vor allem dann, wenn man bedenkt, dass Correctiv selbst alles andere als neutral ist und eine fragwürdige Finanzierungsstruktur aufweist. Da wird der Bock zum Gärtner gemacht. Die Beauftragung von Correctiv ist ein weiterer Schritt in die falsche Richtung.

      Wer finanziert eigentlich die Arbeit von Correctiv? Offiziell ist Correctiv unabhängig und spendenfinanziert. Correctiv finanziert sich zu einem ganz erheblichen Teil über Großspenden von Stiftungen, die nicht unbedingt dafür bekannt sind, im Hintergrund zu bleiben. Vorsitzender des „Ethik-Rates“, der die Arbeit von Correctiv fachlich überwacht, ist übrigens niemand anderes als Bodo Hombach, seines Zeichens ehemaliger Kanzleramtschef von Gerhard Schröder, Chefarchitekt der Agenda 2010 und aktuell Vorstand der Brost Stiftung, die der mit Abstand größte Finanzier von Correctiv ist.

      Doch die Brost Stiftung ist nicht der einzige fragwürdige Finanzier dieses „Recherchezentrums“. Wer die Deutsche Bank, George Soros Open Society Foundations, RTL, Google, das ZDF, die Heinrich Böll Stiftung und die Konrad Adenauer Stiftung zu seinen Unterstützern zählt, ist freilich nicht darauf angewiesen, einem „Premium-Kunden“ wie Facebook eine Rechnung zu stellen. Wichtiger dürfte es da schon sein, einen Fuß in die Tür zu bekommen und sich auf dem künftig sicher immer wichtiger werdenden Feld der externen Moderation von nutzergenerierten Inhalten in den sozialen Netzwerken eine Pole Position zu sichern.

      Von Jens Berge
      God forbid that I should go to any Heaven in which there are no horses

      Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch!) - Journalisten mit Herz und Verstand und Arsch in der Hose!

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      Martini schrieb:

      .
      Ehemalige Heimkinder brauchen dringend eine Lobby!

      [ An wen sollen sie sich wenden? ]

      .
      Unser Verein --- d.h., der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. --- sollte sich, m.E., mal, bezüglich all diesen von mir in diesem Forum angesprochenen Angelegenheiten, mit diesen Leuten in Verbindung setzen:

      CORRECTIV.ORG

      Real investigative journalism:

      Dual language news platform: German and English:

      Real investigativer Journalismus: Journalisten mit Herz und Verstand und Arsch in der Hose!

      So scheint es mir zumindest.
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      brötchen schrieb:

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      Lieber Martin, es wäre vielleicht hilfreich für Dich mal diese ominöse CORRECTIV zu recherchieren. Dabei handelt es sich offensichtlich um eine linksextreme Propagandaseite die von gewisser Seite großzügig finanziell unterstützt wird:
      .

      Mit dem was ein Journalist der NACHDENKSEITEN, namens Jens Berger, am Montag, 16. Januar 2017, um 06:53 Uhr, ebenso auf deren Facebook-Seite @ https://web.facebook.com/NachDenkSeiten/?_rdr schrieb kann ich nichts anfangen. Jens Berger äusserte seine Meinung und nichts mehr. Zwei weitere Kommentatoren geben daraufhin dann ebenso auf Facebook ihren Senf dazu; nichts mehr.

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      Ausgerechnet „Correctiv“ soll Facebook von Falschmeldungen befreien? Da wird doch der Bock zum Gärtner gemacht!
      Die Debatte um „Fake-News“, also Falschmeldungen, auf Facebook nimmt kein Ende. Nun soll ausgerechnet das selbsternannteRecherchezentrumCorrectiv für Facebook in Deutschland fragwürdige Nachrichten überprüfen und Falschmeldungen etikettieren. Dafür verlangt Correctiv offenbar von Facebook keinen einzigen Cent. Ein seltsamer Deal. Vor allem dann, wenn man bedenkt, dass Correctiv selbst alles andere als neutral ist und eine fragwürdige Finanzierungsstruktur aufweist. Da wird der Bock zum Gärtner gemacht. Die Beauftragung von Correctiv ist ein weiterer Schritt in die falsche Richtung. Von Jens Berger.

      .

      Alles Weitere im unmittelbar vorhergehenden Beitrag, oben, vom Mi. 17.01.2017, um 23:48 Uhr, von Boardnutzer »brötchen« Zitierte, stammt nicht von Jens Berger, sondern von jemanden der/die sich »Kokolores« nennt und der/die auf der/ Internetplattform "DER HONIGMANN SAGT …", am 17. Januar 2017, um 21:38 Uhr, @ https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/01/17/honigmann-nachrichten-vom-17-januar-2017-nr-1011/#comment-748505 seine/ihre Meining zu CORRECTIV äussert, und nichts mehr.

      Auch das hilft mir nicht weiter bezüglich dem Thema und dem spezifischen SCHWERPUNKT, den ich in allen meinen Beiträgen hier in diesem Thread anspreche.

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      Kokolores

      äh … nö

      follow the money ad correctiv … interessante Leute haben die … und Verbindungen

      Wer finanziert eigentlich die Arbeit von Correctiv? Offiziell ist Correctiv unabhängig und spendenfinanziert. Das sind die NachDenkSeiten auch. Anders als die NachDenkSeiten finanziert sich Correctiv jedoch zu einem ganz erheblichen Teil über Großspenden von Stiftungen, die nicht unbedingt dafür bekannt sind, im Hintergrund zu bleiben. Vorsitzender des „Ethik-Rates“, der die Arbeit von Correctiv fachlich überwacht, ist übrigens niemand anderes als Bodo Hombach, seines Zeichens ehemaliger Kanzleramtschef von Gerhard Schröder, Chefarchitekt der Agenda 2010 und aktuell Vorstand der Brost Stiftung, die der mit Abstand größte Finanzier von Correctiv ist.

      Doch die Brost Stiftung ist nicht der einzige fragwürdige Finanzier dieses „Recherchezentrums“. Wer die Deutsche Bank, George Soros Open Society Foundations, RTL, Google, das ZDF, die Heinrich Böll Stiftung und die Konrad Adenauer Stiftung zu seinen Unterstützern zählt, ist freilich nicht darauf angewiesen, einem „Premium-Kunden“ wie Facebook eine Rechnung zu stellen. Wichtiger dürfte es da schon sein, einen Fuß in die Tür zu bekommen und sich auf dem künftig sicher immer wichtiger werdenden Feld der externen Moderation von nutzergenerierten Inhalten in den sozialen Netzwerken eine Pole Position zu sichern.
      [
      http://www.nachdenkseiten.de/?p=36631 ] und
      [
      https://correctiv.org/correctiv/finanzen/ ] bei Einnahmen über 1000€

      dann überlege man noch mal kurz ad Unabhängigkeit und ähnlichen Dingen.

      .

      * Wer aber von allen hier Mitlesenden von besseren Kandidaten für eine intensive Recherche und Veröffentlichung aller Details aller nachkriegsdeutschen HEIMKINDER-ZWANGSARBEITS-FIRMEN weiß – als die von mir vorgeschlagene CORRECTIV – nenne bitte den Namen dieser ʹbesserenʹ Kandidaten!! *

      Noch hat sich ja niemand – neben mir – um diesbezügliche Antworten bemüht; und niemand ist bisher diesbezüglich von irgend jemanden mit deutscher Staatsangehörigkeit ansässig in Deutschland selbst angesprochen worden.

      .
      ––––––––––––––––––––
      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch!) - Journalisten mit Herz und Verstand und Arsch in der Hose!

      .

      Martini schrieb:

      .

      Martini schrieb:

      .
      Ehemalige Heimkinder brauchen dringend eine Lobby!

      [ An wen sollen sie sich wenden? ]
      .

      Weiterführend zu meinem unmittelbar vorhergehenden Beitrag vom Mittwoch, 18. Januar 2017, um 04:17 Uhr, hier in diesem Thread.

      Jeder der Zweifel hegt bezüglich CORRECTIV ( ein „gemeinütziger Verein“ )

      i.) lese und eingehend studiere deren detaillierte „Satzung“ / „Statut“ @
      https://correctiv.org/correctiv/redaktionsstatut/ .

      ii.) lese und eingehend studiere alles bezüglich deren „Ethikrat“ (der sich aus 18 hoch-professionellen Personen zusammensetzt!) und deren „Aufsichtsrat“ (der sich aus einer Juristin und einem Vermögensverwalter zusammensetzt!) @
      https://correctiv.org/correctiv/aufsichtsrat-ethikrat/ .

      All das habe ich auch selbst getan, ALS ALLER ERSTES GETAN!! ALL DIES steht jedem zur Verfügung online, ungekürzt, in Deutsch sowohl wie auch in Englisch!!

      Ich hatte schon im einleitenden Beitrag bei der meinerseitigen Eröffnung dieses Threads, am Mittwoch, 28. Dezember 2016, darauf hingewiesen, und direkte Links zu ALL DEM darin zur Verfügung gestellt.

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      Martini schrieb:

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      Martini schrieb:

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      Ehemalige Heimkinder brauchen dringend eine Lobby!

      [ An wen sollen sie sich wenden? ]

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      Unser Verein --- d.h., der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. --- sollte sich, m.E., mal, bezüglich all diesen von mir in diesem Forum angesprochenen Angelegenheiten, mit diesen Leuten in Verbindung setzen:

      CORRECTIV.ORG

      [ ……… ]

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      * Wer aber von allen hier Mitlesenden von besseren Kandidaten für eine intensive Recherche und Veröffentlichung aller Details aller nachkriegsdeutschen HEIMKINDER-ZWANGSARBEITS-FIRMEN weiß – als die von mir vorgeschlagene CORRECTIV – nenne bitte den Namen dieser ʹbesserenʹ Kandidaten!! *

      Noch hat sich ja niemand – neben mir – um diesbezügliche Antworten bemüht; und niemand ist bisher diesbezüglich von irgend jemanden mit deutscher Staatsangehörigkeit ansässig in Deutschland selbst angesprochen worden.

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      kliv schrieb:

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      Das Problem ist "political correctness". Vieles hier wird schon deshalb nicht beim Namen genannt, um Schwierigkeiten zu vermeiden.
      .

      Die Frage für mich ist und ich möchte mit Eurer Hilfe feststellen: Welche Medien-Organisationen in Deutschland „haben Arsch in der Hose“ und welche nicht?

      Die weitere Frage für mich ist und ich möchte mit Eurer Hilfe feststellen: Welche individuellen Journalisten in Deutschland „haben Arsch in der Hose“ und welche nicht?

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      Real investigativer Journalismus: CORRECTIV.ORG (in Deutsch!) - Journalisten mit Herz und Verstand und Arsch in der Hose!

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      brötchen schrieb:

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      Lieber Martin, es wäre vielleicht hilfreich für Dich mal diese ominöse CORRECTIV zu recherchieren. Dabei handelt es sich offensichtlich um eine linksextreme Propagandaseite die von gewisser Seite großzügig finanziell unterstützt wird:
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      Lieber Rainer, wie Du sehen kannst (in obigen Beiträgen und auch nachfolgend hier) habe ich gründlich recherchiert.

      MEINE FRAGE: Sehen folgende Reportagen, zum Beispiel, nach „linksextremer Propaganda“ seitens (intransparenten) „omnösenFinsteren Mächten und Nachrichten-Manipulatoren aus?


      CORRECTIV stellt alle seine Texte für jeden zur uneingeschränkten Nutzung und Weiterverbreitung gratis zur Verfügung:
      „Wir stellen unsere Artikel grundsätzlich frei zur Verfügung.“ --- „Wir wollen mit unseren Recherchen Missstände aufdecken. Damit sich etwas ändert, müssen möglichst viele Menschen von diesen Recherchen erfahren. Deshalb freuen wir uns, wenn Sie unsere Geschichten nutzen, mitnehmen, weiterverbreiten.“



      ERSTENS.

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      Camilla Kohrs --- CORRECTIV

      4. Januar 2017

      Russische Propaganda für deutsche Zuschauer

      Die Medien der Neuen Rechten, Teil 7: Das Webportal „RT Deutsch“

      Der russische Auslandssender Russia Today hat die Mission, Moskaus Sicht der Dinge in alle Welt zu tragen. Er bietet europakritischen Politikern von ganz links und ganz rechts eine Bühne – Hauptsache die Interviewten sind Merkel- und europakritisch. Ausgerechnet ein AfD-Hinterbänkler aus Berlin ist ein besonders gefragter Interviewpartner bei RT.

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      QUELLE dieses Artikels: https://correctiv.org/recherchen/neue-rechte/artikel/2017/01/04/medien-RT-RTdeutsch-russia-today/

      ZWEITENS.

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      Marcus Bensmann --- CORRECTIV

      28. September 2017

      Ermittler sind überzeugt, dass Passagierflugzeug MH17 von russischer Rakete abgeschossen wurde

      Ein internationales Team von Ermittlern hat am Mittwoch neue Erkenntisse zum Abschuss des malaysischen Passagierflugzeugs MH17 vorgelegt. Demnach wurde die Maschine im Juli 2014 über der Ukraine von einer aus Russland stammenden Bodenrakete abgeschossen.
      Die russische Propaganda [i]müht sich seit zwei Jahren, die Verantwortung für den Abschuss zu vertuschen.

      Ein Team von mehr als hundert Ermittlern hat unter der Regie des niederländischen Staatsanwalts Fred Westerbeke zwei Jahre lang daran gearbeitet, die Verantwortlichen für den Abschuss des malaysischen Passagierflugzeugs MH17 zu überführen. Das Flugzeug wurde am 17. Juli 2014 auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur über die Ukraine abgeschossen. Alle 298 Insassen kamen dabei ums Leben.

      Die internationale Strafermittlung, der neben den Niederlanden, Belgien, Australien und Malaysia auch die Ukraine angehören, kommt in ihrem
      am Mittwoch veröffentlichten Zwischenbericht nun zum Ergebnis [in Englisch], dass das Flugzeug von einer so genannten BUK-Rakete unweit der ukrainischen Stadt Snizhne von einem Feld abgeschossen wurde. Das Gebiet wurde damals von prorussischen Kämpfern kontrolliert.

      .

      QUELLE dieses sehr umfangreichen Artikels: https://correctiv.org/recherchen/neue-rechte/artikel/2017/01/04/medien-RT-RTdeutsch-russia-today/

      DRITTENS.

      .
      David Crawford; Marcus Bensmann --- CORRECTIV

      Sex, Schmiergeld, Staatszerfall

      Wie es Wladimir Putin gelang, die russische Staatsanwaltschaft zu kaufen – und deutsche Beamte ihm dabei halfen

      Das Landgericht Leipzig muss über eine Anklage entscheiden, die den US-Computerkonzern Hewlett-Packard beschuldigt, mindestens 7,6 Millionen Euro Schmiergeld an russische Funktionäre gezahlt zu haben, um eine marktbeherrschende Stellung in Russland zu erhalten. Ermöglicht hat diese Korruptionsaffäre Wladimir Putin. Das Schmiergeld von HP sicherte Putin die Loyalität einer Clique von Staatsanwälten. Und trug dazu bei, ihm die russische Justiz gefügig zu machen.

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      QUELLE dieses Artikels in Deutsch: https://correctiv.org/recherchen/system-putin/
      QUELLE dieses Artikels in Englisch: https://correctiv.org/en/investigations/system-putin/
      Hinweis: Desweiteren steht dieser umfangreiche Artikel auch in perfektem Französisch und in perfektem Italenisch bei CORRECTIV im Internet (wie jeder andere Artikel auch) jedem frei, und auch zur uneingeschränkten Weiterverbreitung frei, zur Verfügung.


      Das ist genau was Ehemalige Heimkinder zur Ermittlung aller nachkriegsdeutschen HEIMKINDER-ZWANGSARBEITS-FIRMEN brauchen!

      CORRECTIV! --- Journalisten mit Herz und Verstand und Arsch in der Hose!

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