DOKU: Österreich. Kinder in der Obhut perverser Erwachsenen.

      DOKU: Österreich. Kinder in der Obhut perverser Erwachsenen.

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      WORTWÖRTLICHE UND WEITMÖGLICHSTE WEITERVERBREITUNG NICHT NUR ERLAUBT, SONDERN AUCH AUSDRÜCKLICH ERWÜNSCHT! – MIT GENEHMIGUNG DES „VEREIN BETROFFENE KIRCHLICHER GEWALT“!

      Österreichischer Dokumentarfilm: "DIE KINDER LASSEN GRÜßEN"

      "DIE KINDER", die hier gemeint sind, sind österreichische „Ehemalige Heimkinder“ und andere „Minderjährige“ institutionalisiert! in der „Obhut“ perverser Erwachsenen.


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      "DIE KINDER LASSEN GRÜßEN"

      [ Bekanntgebung @
      http://die-kinder-lassen-gruessen.at/ ]


      SIE WAREN MINISTRANTEN, SCHÜLER, SCHUTZBEFOHLENE, HEIMKINDER, UND WURDEN VON PRIESTERN UND NONNEN SEXUELL, EMOTIONAL UND KÖRPERLICH MISSHANDELT.

      „Die Machthaber wollten sich partout aus ihrer Verantwortung schleichen.“ (Joe Auer)

      Ein Dokumentarfilm von Patricia Marchart

      Begleitet von der Kamera suchen die Betroffenen die Tatorte von damals auf, viele machen ihre Geschichten erstmals öffentlich, auch ihre Familien erfahren zum ersten Mal von diesem verschwiegenen Schmerz. Ein beklemmender Einblick in das wohl größte Verbrechen der Nachkriegszeit. Der nicht aufgearbeitete Missbrauch bleibt ein Trauma quer durch die Gesellschaft, ermöglicht durch ein Milieu der Unterdrückung und der Gottesfürchtigkeit. Eine Anklage, die sprachlos macht, aber auch Hoffnung.

      [ Bekanntgebung @
      http://die-kinder-lassen-gruessen.at/premiere/ ]

      Premiere

      Donnerstag, 10. November 2016
      Urania Kino Wien Uraniastraße 1, 1010 Wien
      Filmstart: 20:15 Uhr (Länge 130min)
      Eintritt: € 10,-

      Empfang ab 19:00 Uhr im Foyer
      Anschließend besteht die Möglichkeit für Interviews mit der Regiseurin und Betroffenen

      Kartenreservierung [ Bestellung-Formular ]

      Wir haben freie Platzwahl. Die reservierte Tickets sind bis 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkassa abzuholen, andernfalls verfällt die Reservierung!

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      [ Trailer @
      http://die-kinder-lassen-gruessen.at/#trailer (Länge: 2 Min. und 39 Sek.) ]

      [ Bekanntgebung des Impressums @
      http://die-kinder-lassen-gruessen.at/impressum/ ]

      Impressum

      Verein Betroffene kirchlicher Gewalt
      Verein, ZVR- Zahl: 1939 38 160
      Halbgasse 7, 1070 Wien
      Verein Betroffene kirchlicher Gewalt
      Verein, ZVR- Zahl: 1939 38 160
      Halbgasse 7, 1070 Wien

      betroffen.at - Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt @ http://www.betroffen.at
      info@die-kinder-lassen-gruessen.at

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Österreichische Ehemalige Heimkinder im Parlament --- Offizielle Zeremonie „Geste der Verantwortung“

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      ÖSTERREICH – profil.at - Profil//shortlist

      [ @
      http://www.profil.at/shortlist/oesterreich/oesterreich-ehemalige-heimkinder-parlament-7670103 ]

      Österreich inmitten: Ehemalige Heimkinder im Parlament

      Erniedrigte und gequälte
      ehemalige Heimkinder rücken im Parlament ins Zentrum.

      Von
      Edith Meinhart ( 06.11.2016 )

      Es ist der würdigste Rahmen, den die Republik aufzubieten hat. Am 17. November werden im historischen Sitzungssaal im Parlament, wo sonst Präsidenten angelobt werden, ehemalige Heimkinder sitzen, die in staatlichen und kirchlichen Einrichtungen erniedrigt und gequält wurden. Nationalratspräsidentin Doris Bures (Foto) nennt den bedeutungsschweren offiziellen Akt „Geste der Verantwortung“. Der Staat holt damit die Männer und Frauen, die er in den 1950er- bis 1970er-Jahre im Stich gelassen hat, ins Zentrum. Buchstäblich, denn die Saalmitte gehört den Betroffenen, das offizielle Österreich rückt – zum ersten Mal und ganz gegen das Protokoll – zur Seite. Kanzler Christian Kern, Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und Kardinal Christoph Schönborn werden Reden halten; das Herz der Veranstaltung aber bilden die Geschichten der Betroffenen. Schauspielgrößen Karl Markovics, Regina Fritsch, Wolfgang Böck, Florian Teichtmeister und Miriam Fussenegger werden sie von der Regierungsbank aus vortragen. Die Zeremonie löste im Vorfeld einiges an Emotionen aus.

      „Wir wollen jenes Zeichen der Anerkennung setzen, das sich viele Betroffenen wünschen. Aber es soll kein Schlussstrich sein, sondern ein Mosaikstein in der Aufklärungsarbeit, die leider erst sehr spät begonnen hat“, sagt Bures. Einen Nachteil des repräsentativen Saals konnte sie auch nach viel Kopfzerbrechen nicht wettmachen: Er fasst nur 630 Sitze, davon sind 40 Prozent für National- und Bundesräte fixiert; einige bleiben aus feuerpolizeilichen Gründen frei. Die 300 Plätze für Heimkinder wurden nach der Reihenfolge der Anmeldungen und gewichtet nach Bundesländern vergeben. Für alle, die nicht zum Zug kamen, aber gerne dabei wären, überträgt der ORF die Zeremonie live.
      Bisher gibt es weltweit wenig vergleichbare Zeremonien, in Deutschland warten die Heimkinder noch darauf.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      diepresse.com/home/panorama/oe…r-bekommen-Entschaedigung

      Ehemalige Heimkinder bekommen Entschädigung

      Etwa 7000 Gewaltopfer sollen 300 Euro monatlich erhalten. Über die Aufteilung der Kosten wird noch mit Ländern und Kirche verhandelt.

      Für Gewaltopfer in Heimen hat der Ministerrat am Dienstag eine zusätzliche finanzielle Entschädigung beschlossen. Rund 7000 Betroffene erhalten zukünftig eine gesetzliche Rentenleistung von 300 Euro monatlich. Der Bezug startet mit dem Erhalt einer Pension bzw. mit Erreichen des Pensionsalters.

      Nach 1945 wurden tausende Kinder und Jugendliche aus ihren Familien entfernt oder von ihren Eltern in Heime gesteckt, wo sie in vielen Fällen gequält oder vernachlässigt wurden. Bisher haben die Heimträger die rund 7000 Betroffenen mit insgesamt über 80 Mio. Euro entschädigt. Für diese Gewaltopfer wurde am Dienstag eine zusätzliche finanzielle Entschädigung beschlossen.

      Missbrauchsopfern "endlich gerecht werden"

      Die Abwicklung erfolgt über die Sozialversicherungsträger oder das Sozialministeriumservice. Damit soll man der staatlichen Verantwortung gegenüber Missbrauchsopfern "endlich gerecht werden", bekräftigte Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) in einer Aussendung.

      Die Rentenleistung beläuft sich auf 300 Euro monatlich. Für das Jahr 2017 betragen die Gesamtkosten rund drei Mio. Euro, danach laut Aussendung durchschnittlich neun Mio. Euro. Über die Aufteilung der Kosten werden Finanz- und Kanzleramtsminister noch Gespräche mit Ländern und Kirche führen, hieß es weiters.

      (APA)
      krone.at/oesterreich/heimkinde…uro-im-monat-story-557813

      300 € im Monat

      Für Gewaltopfer in Heimen hat der Ministerrat am Dienstag eine zusätzliche finanzielle Entschädigung beschlossen. Rund 7000 Betroffene erhalten zukünftig eine gesetzliche Pensionsleistung von 300 Euro monatlich. Der Bezug startet mit dem Erhalt einer Pension bzw. mit Erreichen des Pensionsalters.

      Nach 1945 wurden Tausende Kinder und Jugendliche aus ihren Familien entfernt oder von ihren Eltern in Heime gesteckt, wo sie in vielen Fällen gequält oder vernachlässigt wurden. Bisher haben die Heimträger die rund 7000 Betroffenen mit insgesamt über 80 Millionen Euro entschädigt. Für diese Gewaltopfer wurde am Dienstag eine zusätzliche finanzielle Entschädigung beschlossen.

      Gesamtkosten 2017 rund drei Millionen Euro

      Für das Jahr 2017 betragen die Gesamtkosten rund drei Millionen Euro, danach laut Aussendung durchschnittlich neun Millionen Euro. Über die Aufteilung der Kosten werden Finanz- und Kanzleramtsminister noch Gespräche mit Ländern und Kirche führen, hieß es weiters. Die Abwicklung erfolgt über die Sozialversicherungsträger oder das Sozialministeriumservice. Damit soll man der staatlichen Verantwortung gegenüber Missbrauchsopfern "endlich gerecht werden", bekräftigte Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) in einer Aussendung.
      religion.orf.at/stories/2829710/

      Heimkinder-Rente: Bischofskonferenz irritiert

      Die römisch-katholische Bischofskonferenz hat sich am Dienstag überrascht über die Entscheidung des Ministerrats gezeigt, Gewaltopfern in Heimen eine Zusatzpension in Höhe von 300 Euro zu gewähren.

      Irritiert ist man vor allem, weil auch die Kirche einen finanziellen Beitrag leisten soll. Man habe den Gesetzesentwurf erst jetzt zu Gesicht bekommen und sei im Vorfeld auch nicht einbezogen worden, sagte der Pressereferent der Bischofskonferenz, Paul Wuthe, zur APA.

      Schon 22 Millionen Euro gezahlt

      Wie die Mittel nun aufgebracht werden sollen, bleibe unklar. Wuthe wies darauf hin, dass die katholische Kirche in diesem Bereich bereits Hilfszahlungen und Beiträge für Therapien im Ausmaß von rund 22 Millionen Euro geleistet habe.

      „Die Österreichische Bischofskonferenz war in das geplante Heimopferrentengesetz weder eingebunden, noch war es Gegenstand der Gesetzesbegutachtung“, Wuthe am Dienstagnachmittag. Das Gesetz enthalte zudem im Bezug auf die Kirche „unklare Bestimmungen“, weswegen derzeit keine inhaltliche Stellungnahme abgegeben werden könne.

      Keine Begutachtung

      So erklärte Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) nach dem Ministerrat gegenüber Medien, dass die geplanten Rentenleistung zunächst der Bund übernehmen werde. „Kirche und Bundesländer als Betreiber von Heimen sollen aber ebenfalls zur Kasse gebeten werden“, so Stöger laut APA. „Davon findet sich im vorliegenden Gesetzesentwurf aber nichts“, hält Wuthe demgegenüber fest, der gleichzeitig auf die bereits erbrachten Hilfsleistungen der Kirche für Heimopfer verwies.

      Im Sozialministerium bestätigte man auf APA-Anfrage, dass es keine Begutachtung gegeben hat. Nach dem Staatsakt für die Missbrauchsopfer vergangenes Jahr im Parlament habe man sich rasch des Themas annehmen und Sicherheit für die Opfer schaffen wollen, hieß es. Gespräche mit Ländern und Kirche über die Aufteilung der Kosten - rund drei Mio. Euro für das Jahr 2017, danach durchschnittlich neun Mio. Euro - müssten tatsächlich erst geführt werden.

      religion.ORF.at/APA/KAP
      de.radiovaticana.va/news/2017/…3%BCr_heimkinder_/1304122

      Österreich: Zusätzliche Rente für Heimkinder

      Die Heimopferrente für misshandelte Kinder wird immer konkreter: Beim Parlamentshearing im Sozialausschuss am Donnerstag plädierten die Parteien mit breiter Mehrheit für eine Rente. Sie soll an Personen gehen, die in Heimen des Bundes, der Länder und der Kirche missbraucht bzw. misshandelt wurden und dafür bereits eine pauschalierte Entschädigungsleistung vom Heimträger erhalten haben. Die Rente soll ab Erreichen des Regelpensionsalters bzw. ab Pensionsantritt als monatliche Zahlung von 300 Euro erfolgen, wobei die ersten Auszahlungen schon ab Juli geplant sind.

      Als Expertin nahm am Hearing u.a. Waltraud Klasnic teil. Sie stellte dabei klar, „dass sie nicht für die Kirche spricht, sondern für die Unabhängige Opferschutzanwaltschaft, die frei und autonom agiert. Beim Hearing trat Klasnic für eine Ausweitung des Bezieherkreises ein: „Die Rente sollen nicht nur jene bekommen, die als Jugendliche einem Heim zugewiesen wurden, sondern auch Personen, die in Internaten oder in Pflegefamilien Opfer von Missbrauch und Gewalt geworden sind“.

      Die Unabhängige Opferschutzanwältin sprach sich zudem für eine zentrale und offizielle Anlaufstelle für alle Betroffenen aus. Diese könnte etwa in Form eines bei der Volksanwaltschaft angesiedelten Beirats eingerichtet werden, schlug sie vor.


      kurier.at/politik/inland/sozia…r-beschlossen/256.776.374
      Sozialausschuss: 300 Euro Rente für misshandelte Heimkinder beschlossen

      Das Vorhaben der Regierung, misshandelten Heimkindern eine gesetzliche Rentenleistung von 300 Euro monatlich zukommen zu lassen, hat im Sozialausschuss des Nationalrats am Donnerstag Unterstützung von SPÖ, ÖVP, Grünen und NEOS erhalten. Offen ist noch eine Ausweitung auf Pflegekinder und Mindestsicherungsbezieher. Für Letzteres braucht es eine Verfassungsbestimmung.

      Wer in Heimen des Bundes, der Länder und der Kirche missbraucht bzw. misshandelt wurde und dafür eine pauschalierte Entschädigungsleistung vom Heimträger erhalten hat, wird ab Erreichen des Regelpensionsalters bzw. ab Pensionsantritt eine monatliche Zahlung von 300 Euro erhalten. Dieser Betrag gilt laut Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) brutto für netto und wird erstmals ab Juli 2017 ausbezahlt, berichtete die Parlamentskorrespondenz aus dem Ausschuss.

      Regierung: Rund 7.000 Fälle

      Man rechne damit, dass davon zunächst etwa 2.000 Personen Gebrauch machen werden. Insgesamt geht die Regierung von rund 7.000 Fällen aus, die jährlichen Kosten werden auf vorläufig acht Millionen Euro geschätzt. Damit soll der Einkommensnachteil, der durch staatliches Wegschauen bzw. Nichthinschauen entstanden ist, ein wenig reduziert werden, betonte Stöger.

      Foto: KURIER/Gerhard Deutsch Ausführlich diskutiert wurde im Ausschuss auch über einen - nicht eingebrachten - Abänderungsantrag der Regierungsparteien. Unter Bezugnahme darauf erklärte Stöger, dass er die Einrichtung einer zentralen Beratungsstelle für wichtig erachtet. Zu klären sei auch noch die Frage der Ausweitung des Bezieherkreises auf Pflegekinder oder Mindestsicherungsbezieher. Um zu gewährleisten, dass die Rentenleistungen nicht auf die Mindestsicherung angerechnet werden, brauche es jedoch eine verfassungsrechtliche Bestimmung.

      Ausschussvorsitzender Josef Muchitsch (SPÖ) teilte mit, dass die Sozialsprecher der einzelnen Fraktionen am 19. April über die einzelnen Punkte beraten werden. Er hoffe, dass dann im Nationalratsplenum ein einstimmiger Beschluss des Heimopferrentengesetzes (HOG) möglich ist.

      Vor der Debatte war im Ausschuss ein Expertenhearing angesetzt. Udo Jesionek, Präsident der Verbrechensopfer-Hilfsorganisation Weisser Ring, pochte dabei auf Begleitmaßnahmen und warnte vor Retraumatisierungen. Waltraud Klasnic sprach sich im Namen der von der Kirche eingesetzten Opferschutzanwaltschaft für die Einbeziehung von Missbrauchsopfern auch in Internaten und Pflegefamilien aus. Johanna Zimmerl vom Kinderschutzverein "die möwe" ortete gewisse Ungleichbehandlung, da Opfer von familiärer Gewalt von der Rente ausgeschlossen sind.