FONDS für in der BRD zu Unrecht verurteilte Homosexuelle (zur Info, falls Ehemalige Heimkinder und ihre Peiniger die Parallelen da erkennen können)

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      FONDS für in der BRD zu Unrecht verurteilte Homosexuelle (zur Info, falls Ehemalige Heimkinder und ihre Peiniger die Parallelen da erkennen können)

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      FONDS für in der BRD zu Unrecht verurteilte Homosexuelle, oder eine angemessene ENTSCHÄDIGUNG für diese Opfergruppe, DIE DIESEN NAMEN AUCH WIRKLICH VERDIENT ??

      ( zur Info, falls Ehemalige Heimkinder und ihre Peiniger die Parallelen da erkennen können )

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      SPIEGELONLINE PANORAMA @

      [ http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/schwule-gutachter-wollen-rehabilitierung-fuer-opfer-von-paragraf-175-a-1091772.html ]

      "Schwulenparagraf":
      Verurteilte Homosexuelle sollen entschädigt werden

      Mittwoch, 11.05.2016 - 16:39 Uhr

      Homosexuelle Männer, die [ in Nachkriegsjahrzehnten ] nach dem berüchtigten Paragrafen 175 verurteilt wurden, müssen laut dem Gutachten eines Staatsrechtlers rehabilitiert und entschädigt werden. "Die mehr als 50.000 Opfer sind durch Verfolgung und Verurteilung im Kernbestand ihrer Menschenwürde verletzt worden", sagte die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders.

      Homosexuelle Handlungen unter Männern waren bis 1994 strafbar, die entsprechende Regelung im Strafgesetzbuch
      war jahrzehntelang ausgesprochen umstritten. Der Paragraf 175 wurde schließlich abgeschafft, die Urteile aber nie aufgehoben. "Diese Ungerechtigkeit darf der Gesetzgeber nicht länger hinnehmen", sagte Lüders.

      Das Gutachten des Münchener Staatsrechtlers Martin Burgi empfiehlt die kollektive Rehabilitierung der Betroffenen durch ein Aufhebungsgesetz. Dies würde den Opfern ersparen, in einer Einzelfallprüfung erneut mit der entwürdigenden Verletzung ihrer Intimsphäre konfrontiert zu werden. DIE ENTSCHÄDIGUNG SOLL ÜBER EINEN FONDS ORGANISIERT WERDEN.

      "Von Anfang an verfassungswidrig"

      Die
      Bundesrepublik hatte den 1935 durch die Nationalsozialisten verschärften Paragrafen 175 des Strafgesetzbuchs übernommen. Bis zur Entschärfung 1969 wurden nach Schätzungen rund 50.000 Männer zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, danach noch einmal etwa 3.500. In der DDR wurde die Regelung bereits 1968 abgeschafft.

      Justizminister Heiko Maas begrüßte das Ergebnis des Gutachtens. "Der Staat hat Schuld auf sich geladen, weil er so vielen Menschen das Leben erschwert hat", sagte der SPD-Politiker laut einer Mitteilung. "Der Paragraf 175 StGB
      war von Anfang an verfassungswidrig. Die alten Urteile sind Unrecht. Sie verletzen jeden Verurteilten zutiefst in seiner Menschenwürde."
      "Diese Schandtaten des Rechtsstaats werden wir niemals wieder ganz beseitigen können", so Maas weiter, "aber wir wollen die Opfer rehabilitieren. Sein Ministerium werde daher einen Gesetzentwurf zur Aufhebung von Verurteilungen wegen des Paragrafen sowie EINEN DARAU ENTSTEHENDEN ENTSCHÄDIGUNGSANSPRUCH ERARBEITEN. Maas hatte bereits 2014
      angekündigt, die Opfer rehabilitieren zu wollen.

      Der
      Lesben- und Schwulenverband forderte, noch in dieser Legislaturperiode die Empfehlungen des Gutachtens umzusetzen. "Die Zeit drängt, damit Opfer der Homosexuellenverfolgung noch die Aufhebung der Unrechtsurteile und die Wiederherstellung ihrer Würde erleben."

      mxw/dpa

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      Beschlagwortet mit LABELS/TAGS: Heiko Maas will homosexuelle Justizopfer entschädigen, Fonds, Homosexuelle, FONDS für in der BRD zu Unrecht verurteilte Homosexuelle, Entschädigung, zu Unrecht verurteilte Homosexuelle, zu Unrecht verurteilt, Unrecht, angemessene ENTSCHÄDIGUNG, ENTSCHÄDIGUNG FUR DIESE OPFERGRUPPE, Opfergruppe, Schwule, Schwulenparagraf, berüchtigten Paragrafen 175, §175, diskriminierender Paragraf 175, verfassungswidrig, Rehabilitierung, Gutachten, Gutachten eines Staatsrechtlers, rehabilitiert, entschädigt, 50.000 Opfer, Verfolgung, Verurteilung, ihrer Menschenwürde verletzt, Menschenwürde, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, Homosexuelle Handlungen, strafbar, 1968, 1994, Regelung, Strafgesetzbuch, Paragraf 175 wurde schließlich abgeschafft, Urteile aber nie aufgehoben, Ungerechtigkeit, Gesetzgeber, nicht länger hinnehmen, Münchener Staatsrechtler, Martin Burgi, Aufhebungsgesetz, entwürdigenden Verletzung ihrer Intimsphäre, DIE ENTSCHÄDIGUNG SOLL ÜBER EINEN FONDS ORGANISIERT WERDEN, 50.000 Männer zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, Justizminister Heiko Maas, Der Staat hat Schuld auf sich geladen, vielen Menschen das Leben erschwert, Der Paragraf 175 StGB war von Anfang an verfassungswidrig, Die alten Urteile sind Unrecht, Sie verletzen jeden Verurteilten zutiefst in seiner Menschenwürde, Verurteilten, verletzen, Schandtaten des Rechtsstaats, Schandtaten, Rechtsstaat, wir wollen die Opfer rehabilitieren, Ministerium, Gesetzentwurf, Gesetzentwurf zur Aufhebung von Verurteilungen, Entschädigungsanspruch, EINEN DARAUS ENTSTEHENDEN ENTSCHÄDIGUNGSANSPRUCH ERARBEITEN, Der Lesben- und Schwulenverband, Legislaturperiode, Opfer der Homosexuellenverfolgung, Aufhebung der Unrechtsurteile, Wiederherstellung ihrer Würde,
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Bons schrieb:

      Gibt genügend ältere, die einen hohen Preis für
      Ihre Liebe bezahlt haben. Wie bemisst man sowas in Euro?



      das diesen menschen zugefügte leid kann man ebenso wenig in euro bemessen, wie das anderen opfergruppen zugefügte leid. und jedes ergebnis wird als ungerecht empfunden werden.
      das scheint mir die bittere realität zu sein.
      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „xyz1“ ()

      Na da habe ich doch vor Kurzem das hier gefunden:
      antidiskriminierungsstelle.de/…_blob=publicationFile&v=1

      In diesem Rechtsgutachten von Professor Dr. Martin Burgi
      "Rehabilitierung der nach § 175 StGB verurteilten homosexuellen Männer:
      Auftrag, Optionen und verfassungsrechtlicher Rahmen"

      wird u.a. vorgeschlagen, nach StrRehaG zu entschädigen.
      Na bin ja mal gespannt, was das wieder werden wird.

      FONDS für in der BRD zu Unrecht verurteilte Homosexuelle (zur Info, falls Ehemalige Heimkinder und ihre Peiniger die Parallelen da erkennen können)

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      [ BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND - Bundestagsadler und deutsche Flagge ]

      [ http://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Rechtsgutachten/Rechtsgutachten-Burgi-Rehabilitierung-175.pdf?__blob=publicationFile&v=1


      Antidiskrimminierungsstelle des Bundes

      Rehabilitierung der nach § 175 StGB verurteilten hommosexuellen Männer: Auftrag, Optionen und verfassungsrechtlicher Ramen

      Rechtsgutachten von Prof. Dr. Martin Burgi

      Vorwort


      Vorwort

      Liebe Leserinnen und Leser,
      liebe Interessierte,


      homosexuelle Handlungen von Männern waren – unter wechselnden Tatbestandsvoraussetzungen – bis 1994 strafbar.

      Die junge Bundesrepublik hatte den 1935 durch die Nationalsozialisten verschärften § 175 des Strafgesetzbuchs (StGB) übernommen. Nach dem Krieg gerieten deshalb manche aus den KZ befreite homosexuelle Männer wieder in Haft, wo sie ihre Reststrafe verbüßen mussten. Bis zur Entschärfung des ehemaligen § 175 StGB im Jahr 1969 gingen die Repressionen für diese Männer also unverändert weiter. Erst 1994 wurde die Strafvorschrift durch den Deutschen Bundestag vollständig aufgehoben.

      So kam es zwischen 1949 und 1969 in der Bundesrepublik zu etwa 50.000 Verurteilungen. Die Verurteilungen waren nicht nur strafrechtlich relevant. Sie zerstörten in vielen Fällen Partnerschaften, bürgerliche Existenzen und ganze Biografien. Erpressung und Doppelleben, gesellschaftliche Ausgrenzung und berufliche Vernichtung, Angst und Selbstmorde waren die erschütternde Realität vieler homosexueller Männer.

      Im Jahr 2002 hob der Deutsche Bundestag die während der Zeit des Nationalsozialismus ergangenen Urteile gegen Homosexuelle auf. Damit wurden die bis 1945 Verurteilten rehabilitiert.

      Die Opfer der Strafverfolgung nach 1945 bis zur Aufhebung der Strafvorschrift im Jahr 1994 wurden jedoch nicht rehabilitiert, die sie kriminalisierenden Urteile nicht aufgehoben. Zwar hat der Bundestag im Jahr 2000 in einer einstimmigen Entschließung bedauert, dass der § 175 nach 1945 fortbestand. Konsequenzen hat er daraus jedoch nicht gezogen.

      Das ist eine offene Wunde unseres Rechtsstaates, die unbedingt geheilt werden muss.

      Diese Männer leben bis heute mit dem Makel einer Verurteilung. Die Betroffenen sind durch Verfolgung und Verurteilung im Kernbestand ihrer Menschenwürde verletzt worden. Es ist nicht zufällig Art. 1 unseres Grundgesetzes, der die Würde des Menschen für unantastbar erklärt. Diese zu achten und zu schützen und bei Verletzungen wiederherzustellen, ist erste Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Wenn Menschen durch staatliche Gewalt in ihrer Menschenwürde verletzt worden sind, reichen bloßes Bedauern und eine Entschuldigung nicht aus. Es ist die Aufgabe des Staates, die Opfer zu rehabilitieren und Wiedergutmachung zu leisten.

      Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes möchte einen Beitrag zur Rehabilitierung dieser Opfer der Strafverfolgung nach § 175 leisten. Hierzu wurde der Staatsrechtler Prof. Dr. Martin Burgi mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt, das zu einem eindeutigen Ergebnis kommt: Der Gesetzgeber ist zum Handeln, zur Rehabilitierung verpflichtet.

      Dieses Ergebnis freut mich für die Betroffenen sehr.

      Jetzt ist der Gesetzgeber gefordert, dieser Pflicht zur Rehabilitierung nachzukommen und die Strafurteile, die nach 1945 ergangen sind, aufzuheben.

      Die Veröffentlichung des Gutachtens soll bislang geltend gemachte rechtliche Bedenken überwinden helfen und die politisch Verantwortlichen endlich zum Handeln bewegen, bevor es für viele Betroffene zu spät sein könnte.

      Christine Lüders

      Christine Lüders
      Leiterin der Antidiskriminierungsstelle
      des Bundes

      [ Dieses für uns alle überaus wichtige Rechtsgutachten umfasst ingesamt 113 Seiten ]

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      QUELLE: Antidiskrimminierungsstelle des Bundes @ http://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Rechtsgutachten/Rechtsgutachten-Burgi-Rehabilitierung-175.pdf?__blob=publicationFile&v=1
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      FONDS für in der BRD zu Unrecht verurteilte Homosexuelle (zur Info, falls Ehemalige Heimkinder und ihre Peiniger die Parallelen da erkennen können)

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      Alles zur »Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V. - Forschungsstelle zur Geschichte der Sexualwissenschaft« @ http://magnus-hirschfeld.de/

      Alles zu Magnus-Hirschfeld @ http://www.joerg-hutter.de/unrechtsurteile.htm

      Siehe auch folgende Bekanntgebung, bzw. Mitteilung: »Alles mit rechten Dingen (3)« @ http://www.whk.de/Mitteilungen43.htm (bitte dort runter scrollen), auf einer Unterseite der Webseite whk = wissenschatlich-humanitäres komitee (Förderverein des wissenschaftlich-humanitären komitees e.V.):


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      Alles mit rechten Dingen (3)

      Für einen Artikel im Schwulenmagazin Du&Ich erfragte dessen Mitarbeiter Malte Göbel im März „die Position des whk bezüglich der Opfer des §175 aus BRD-Zeiten“. Der von den Nationalsozialisten verschärfte Schwulenparagraph 175 sei nach 1945 in der Bundesrepublik beibehalten, erst 1969 entschärft, 1994 ganz (so die falsche Annahme Göbels) gestrichen und Opfer des §175 aus der NS-Zeit 2002 rehabilitiert worden. „Mich würde nun interessieren: Habt Ihr eine Position zu dem Thema bzw. arbeitet Ihr politisch in dieser Richtung? Gibt es aus Eurer Sicht die Notwendigkeit/Chance für eine Rehabilitierung/Entschädigung dieser Opfer?“ Es antwortete Eike Stedefeldt vom Berliner whk:

      „Das neue whk hat seit seiner Gründung am 26. Oktober 1998 zur Frage der Opfer des §175 in der Bundesrepublik Deutschland eine klare Haltung. Diese besteht darin, daß ihre Rehabilitierung und angemessene materielle Entschädigung dringend geboten sind: für erlittene Haftjahre, die Zerstörung familiärer, freundschaftlicher und Liebesbeziehungen sowie beruflicher Existenzen, den Verlust der Wohnung, Renten- und Versorgungsansprüche und des guten Rufs, die Beeinträchtigung psychischer und physischer Gesundheit durch die Verfolgung und nicht zuletzt den Verlust an Lebensfreude im Zuge der Verleugnung und Verstümmelung der eigenen Sexualität.“ Für besonders dringlich halte das whk dies „besonders hinsichtlich der BRD-Justizopfer bis 1969“, weshalb es anläßlich der Rehabilitierungsdebatte am 8. Februar 2002 in einem Offenen Brief an den Bundeskanzler, die Bundesministerin der Justiz, die Fraktionsvorsitzenden und rechtspolitischen Sprecher von SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag auch explizit deren Entschädigung gefordert habe ( vgl.
      http://ww.whk.de/whk0102.htm [ 08.02.2002 ] ). „Die Reaktionen auf den Brief reichten von Desinteresse bis zur faktischen Legitimierung des in der verschärften Nazi-Fassung ins BRD-Strafgesetzbuch übernommenen Paragraphen und damit letztlich auch der der NS-Homosexuellenverfolgung. Zynisch wurde die Forderung des whk unter formalistischem Verweis auf die skandalösen postnazistischen Urteile des Bundesverfassungsgerichts (z.B. das vom 10. Mai 1957) zurückgewiesen: Man tat so, als sei der §175 vergleichbar gewesen mit gewöhnlichen Straftatbeständen wie Raub, Mord oder Betrug, als habe er nicht vielmehr einen politischen und zuletzt völkischen Ursprung gehabt und als sei er nicht von denselben, unter Adenauer auf wundersame Weise demokratisch geläuterten Nazi-Richtern an ihren früheren Opfern weitervollstreckt worden.“ Dennoch habe das whk „einen konkreten Vorschlag in der Sache“ unterbreitet, „und zwar im Kontext der Bestrebungen zur Gründung einer Magnus-Hirschfeld-Stiftung als ‘kollektive Entschädigung’ an heutige staatstragende Homo-Vereine. Bei diesem am Bundesrat gescheiterten Projekt – auf dessen Konzept sich aktuell die ‘Initiative Queer Nations’ beruft – konstruierten die Protagonisten eine ideelle Erbfolge. Das whk plädierte vor dem Hintergrund, daß dieses Konstrukt sogar eine Mehrheit im Bundestag fand, für eine alternative ideelle Erblinie zugunsten der individuellen, also tatsächlichen Opfer des §175.“ Dazu habe es in Ausgabe Mai/Juni 2002 der whk-Zeitschrift Gigi geheißen: „Der whk-Vorschlag: Zwar sind die meisten NS-Überlebenden mittlerweile tot, es leben aber wahrscheinlich noch Tausende jener 50.000 Männer, die bis 1969 nach dem NS-Paragraphen in der BRD verurteilt wurden. Man könnte sie ins Erbe jener Rosa-Winkel-Häftlinge einsetzten, denen ihre Entschädigung bis heute vorenthalten wird, und die Zahlung an sie ultimativ von welcher Bundesregierung auch immer fordern.“ An diesem Vorschlag, so das Berliner whk an Du&Ich, halte das Komitee „bis heute fest“. Allerdings sehe es „dafür realistischerweise schwarz vor dem Hintergrund einer heute wieder mit Anleihen an braune Rechtsbegriffe aufwartenden Strafrechtspolitik“.

      Im Grußwort des whk zum 18. Verbandstag des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland (
      http://www.whk.de/GrusswortLSVD2006.htm [ 25.03.2006 ] ) kam das whk auf seine Idee zurück und schlug dem Verein eine gemeinsame Kampagne in der Rehabilitations- und Entschädigungsfrage der Nachkriegs-Opfer des §175 vor. Der LSVD reagierte bislang nicht darauf.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      FONDS für in der BRD zu Unrecht verurteilte Homosexuelle (zur Info, falls Ehemalige Heimkinder und ihre Peiniger die Parallelen da erkennen können)

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      Für all diejenigen, die sich bisher nicht so richtig bewußt waren um was es dem Threaderöffner HIER IN DIESEM THREAD eigentlich geht.

      DIE DISKUSSIONSGRUNDLAGEN FÜR DIESES THEMA sind meines Erachtens:

      Rufen wir mal ins Bewußtsein und vergleichen wir mal bitte all die folgenden Entschädigungszahlungen:

      ( 1. ) "FONDS-HEIMERZIEHUNG-BRD" (Opfer von Unrecht und Leid in einem „Rechtsstaat“: Ehemalige Heimkinder misshandelt und missbraucht und gezwangsarbeitet im Nachkriegsdeutschland-WEST)

      In wie fern stellt DIES eine Entschädigung dar und was ist bisher dabei herausgekommen? – Wurde den Opfern DAMIT Genüge getan? – Ging eine „Rehabilitierung“ DAMIT einher, und was ist unter diesen Umständen unter einer „Rehabilitierung“ zu verstehen?

      ( 2. ) "FONDS-HEIMERZIEHUNG-DDR" (Opfer von Unrecht und Leid in einem „Unrechtsstaat“: Ehemalige Ehemalige Heimkinder misshandelt und missbraucht und gezwangsarbeitet im Nachkriegsdeutschland-OST)

      In wie fern stellt DIES eine Entschädigung dar und was ist bisher dabei herausgekommen? – Wurde den Opfern DAMIT Genüge getan? – Ging eine „Rehabilitierung“ DAMIT einher, und was ist unter diesen Umständen unter einer „Rehabilitierung“ zu verstehen?

      ( 3. ) "FONDS SEXUELLER MISSBRAUCH" (Opfer von Unrecht und Leid gleicherweise in einem „Unrechtsstaat“ sowohl wie auch in einem „Rechtsstaat“: Opfer von »Sexuellem Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich« in OST und WEST)

      In wie fern stellt DIES eine Entschädigung dar und was ist bisher dabei herausgekommen? – Wurde den Opfern DAMIT Genüge getan? – Ging eine „Rehabilitierung“ DAMIT einher, und was ist unter diesen Umständen unter einer „Rehabilitierung“ zu verstehen?

      ( 4. ) Eine Art „FONDS“, bzw. eine "STIFTUNG FÜR BEHINDERTE UND PSYCHIATRISIERTE" (Opfer von Unrecht und Leid gleicherweise in einem „Unrechtsstaat“ sowohl wie auch in einem „Rechtsstaat“: Ehemalige Heimkinder misshandelt und missbraucht und gezwangsarbeitet im Nachkriegsdeutschland wärend sie in OST und in WEST in Behindertenheimen und Psychiatrien institutionalisiert waren)

      In wie fern stellt DIES eine Entschädigung dar und was ist bisher dabei herausgekommen? – Wurde den Opfern DAMIT Genüge getan? – Ging eine „Rehabilitierung“ DAMIT einher, und was ist unter diesen Umständen unter einer „Rehabilitierung“ zu verstehen?

      (wie sich nach eingehendem meinerseitigen Studieren des
      erst kürzlich vorgestellten diesbezüglichen 113-seitigen Rechtsgutachtens genauer herausstellt)
      ) ( 5. ) "FONDS FÜR DIE IN DER BRD UND DIE IN DER DDR IN NACHKRIEGSJAHRZEHNTEN ZU UNRECHT VERURTEILTEN HOMOSEXUELLEN" (Homosexuelle Justizopfer beider deutschen Staaten, und das von ihnen allen dadurch erlittene Unrecht und Leid)

      In wie fern stellt DIES eine Entschädigung dar und was wird dabei herausgekommen? – Wird den Opfern DAMIT Genüge getan werden? – Wird eine „Rehabilitierung“ DAMIT einhergehen, und was ist unter diesen Umständen unter einer „Rehabilitierung“ zu verstehen?

      Wird nach Abschluss all dieser Entschädigungszahlungen von "GERECHTIGKEIT" und "GLEICHBEHANDLUNG" ALLER ANERKANNTEN OPFERGRUPPEN die Rede sein können?

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Martini wenn Du fragst ob es sich da um Entschädigungen handelt ist natürlich die Antwort ganz klar nein. Allerdings wird auch seitens der Verantwortungskette nicht von Entschädigung gesprochen sondern:
      „Betroffenen, denen während ihrer Heimunterbringung im vorgenannten Zeitraum in der Bundesrepublik Deutschland Unrecht und Leid zugefügt wurde, kann durch den Fonds finanzielle Hilfe gewährt werden, soweit durch die Heimerziehung heute noch nachweisbare Traumatisierungen oder andere Beeinträchtigungen und Folgeschäden bestehen und dieser besondere Hilfebedarf nicht über die bestehenden Hilfe- und Versicherungssysteme abgedeckt wird.“

      Also es geht um finanzielle Hilfe und um die Unterstützung der Vergangenheits-Aufklärung, mehr nicht.
      Will man sich tatsächlich mit einer Entschädigung befassen kann man nicht ehemalige Heimkinder allgemein eine Entschädigungssumme geben, denn dann müsste man schon sehr wohl jeden Einzelfall nachgehen.
      Letztlich ist die Frage nach einer geeigneten Entschädigung auch nur rein hypothetisch, weil sie nicht wirklich zu beantworten ist. Ich finde das Wort Entschädigung eignet sich nicht wirklich für das was damals passiert ist und heute „be-geachtet“ werden sollte. Ich bin aber auch nicht der Meinung, dass alles was mit der Heimerziehung zusammenhängt sich ständig auf Entschädigungssummen fokussieren sollte, weil das bei mir immer wieder so ankommt als wenn man mit Geld etwas ungeschehen machen kann. Nicht dass ich es wichtig fände, jene Ehemaligen die heute in Armut leben einmal nachzugehen, inwieweit das im Zusammenhang mit der Heimerziehung steht. Nur will ich das nicht verallgemeinern, man kann nicht ständig alles auf seiner Heimzeit schieben, da muss man schon differenzierter vorgehen.

      Allerdings sollte es in diesem thread um die Opfergruppe der Homosexuellen gehen und jetzt nicht die Brücke zu anderen Opfergruppen geschlagen werden. Es ist schon schlimm genug, dass man sich jetzt erst damit befaßt und wie lange diese Opfergruppe verfolgt und eingesperrt wurde. Ich habe einen guten Freund, der zwar nach aussen hin sein schwul sein gelebt hat, aber es war zu keiner Zeit für ihn leicht gewesen. Er ist über 70 Jahre und hat noch die frühere schlimme Zeit erlebt, hat 2 Suicidversuche damals gemacht und erst Anfang der 80iger kam er ein wenig zur Ruhe. Ich möchte nicht wissen, wieviele Homosexuelle sich früher umgebracht haben und es ist nicht zu fassen, dass ein Staat der sich 1949 das Grundgesetz auf die Fahne schrieb, Menschen -ungeachtet dessen was sie sind, was sie leben was sie glauben gleich zu behandeln- das eigene Grundgesetz mit Füssen trat und das noch über viele Jahrzehnte.

      Es tut mir leid, dass ich mich nicht ständig mit Entschädigungen befassen möchte, wichtiger finde ich es erst einmal klar zu machen, welche Tragödien sich in all den Jahren-Jahrzehnten bei diesen Menschen abspielten, wie sehr sie gelitten haben und dafür früher sogar in den Knast kamen, noch früher ins KZ. Dieser Staat hat aber auf ganzer Linie versagt und dass jetzt erst sich damit befaßt wird, ist für mich unfassbar.


      FONDS für in der BRD zu Unrecht verurteilte Homosexuelle (zur Info, falls Ehemalige Heimkinder und ihre Peiniger die Parallelen da erkennen können)

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      Martini schrieb:

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      Für all diejenigen, die sich bisher nicht so richtig bewußt waren um was es dem Threaderöffner HIER IN DIESEM THREAD eigentlich geht.

      DIE DISKUSSIONSGRUNDLAGEN FÜR DIESES THEMA sind meines Erachtens:

      Rufen wir mal ins Bewußtsein und vergleichen wir mal bitte all die folgenden Entschädigungszahlungen:

      ( 1. ) "FONDS-HEIMERZIEHUNG-BRD" (Opfer von Unrecht und Leid in einem „Rechtsstaat“: Ehemalige Heimkinder misshandelt und missbraucht und gezwangsarbeitet im Nachkriegsdeutschland-WEST)

      In wie fern stellt DIES eine Entschädigung dar und was ist bisher dabei herausgekommen? – Wurde den Opfern DAMIT Genüge getan? – Ging eine „Rehabilitierung“ DAMIT einher, und was ist unter diesen Umständen unter einer „Rehabilitierung“ zu verstehen?

      ( 2. ) "FONDS-HEIMERZIEHUNG-DDR" (Opfer von Unrecht und Leid in einem „Unrechtsstaat“: Ehemalige Ehemalige Heimkinder misshandelt und missbraucht und gezwangsarbeitet im Nachkriegsdeutschland-OST)

      In wie fern stellt DIES eine Entschädigung dar und was ist bisher dabei herausgekommen? – Wurde den Opfern DAMIT Genüge getan? – Ging eine „Rehabilitierung“ DAMIT einher, und was ist unter diesen Umständen unter einer „Rehabilitierung“ zu verstehen?

      ( 3. ) "FONDS SEXUELLER MISSBRAUCH" (Opfer von Unrecht und Leid gleicherweise in einem „Unrechtsstaat“ sowohl wie auch in einem „Rechtsstaat“: Opfer von »Sexuellem Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich« in OST und WEST)

      In wie fern stellt DIES eine Entschädigung dar und was ist bisher dabei herausgekommen? – Wurde den Opfern DAMIT Genüge getan? – Ging eine „Rehabilitierung“ DAMIT einher, und was ist unter diesen Umständen unter einer „Rehabilitierung“ zu verstehen?

      ( 4. ) Eine Art „FONDS“, bzw. eine "STIFTUNG FÜR BEHINDERTE UND PSYCHIATRISIERTE" (Opfer von Unrecht und Leid gleicherweise in einem „Unrechtsstaat“ sowohl wie auch in einem „Rechtsstaat“: Ehemalige Heimkinder misshandelt und missbraucht und gezwangsarbeitet im Nachkriegsdeutschland wärend sie in OST und in WEST in Behindertenheimen und Psychiatrien institutionalisiert waren)

      In wie fern stellt DIES eine Entschädigung dar und was ist bisher dabei herausgekommen? – Wurde den Opfern DAMIT Genüge getan? – Ging eine „Rehabilitierung“ DAMIT einher, und was ist unter diesen Umständen unter einer „Rehabilitierung“ zu verstehen?

      (wie sich nach eingehendem meinerseitigen Studieren des
      erst kürzlich vorgestellten diesbezüglichen 113-seitigen Rechtsgutachtens genauer herausstellt)
      ) ( 5. ) "FONDS FÜR DIE IN DER BRD UND DIE IN DER DDR IN NACHKRIEGSJAHRZEHNTEN ZU UNRECHT VERURTEILTEN HOMOSEXUELLEN" (Homosexuelle Justizopfer beider deutschen Staaten, und das von ihnen allen dadurch erlittene Unrecht und Leid)

      In wie fern stellt DIES eine Entschädigung dar und was wird dabei herausgekommen? – Wird den Opfern DAMIT Genüge getan werden? – Wird eine „Rehabilitierung“ DAMIT einhergehen, und was ist unter diesen Umständen unter einer „Rehabilitierung“ zu verstehen?

      Wird nach Abschluss all dieser Entschädigungszahlungen von "GERECHTIGKEIT" und "GLEICHBEHANDLUNG" ALLER ANERKANNTEN OPFERGRUPPEN die Rede sein können?

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      In jedem Falle dieser jetzt von der Bundesrepublik Deutschland genutzten BILLIGEN "FONDS" waren die diesbezüglichen damaligen nachkriegsdeutschen „Gesetzeverfassungswidrig sowohl wie in Verstoß international anerkannter Menschenrechte, und jedwede Handlung / Misshandlung des Staates (BRD) seiner Bürger, oder Duldung des Staates (BRD) solchen Verhaltens / Missverhaltens und solcher Verstöße des Staates (BRD) seitens Dritter, ob gegen Homosexuelle oder Hetrosexuelle ob gegen Kinder oder Jugendliche, ob gegen Behinderte oder Psychiatrisierte (einschließlich sexualisierter Gewalt in allen seinen Varianten) ausserhalb verfassungsmässigen Gesetzen !!

      Die Deutschen und auch ihre „Vierte Macht“, Die Medien, wollen sich aber nicht wirklich damit befassen, dass diese BILLIGEN "FONDS" in keinem Falle eine „GENÜGENDE UND NOTWENDIGE ENTSCHÄDIGUNG“ darstellen, sondern eine weitere Verhöhnung der Opfer sind.

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      FONDS für in der BRD zu Unrecht verurteilte Homosexuelle (zur Info, falls Ehemalige Heimkinder und ihre Peiniger die Parallelen da erkennen können)

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      Stichwortartige Zusammenfassung der wirklichen Situation in Deutschland

      ICH BIN ÜBERZEUGT DAVON:

      "Deutschland haßt nichts mehr als negative Presse im Ausland."

      Im Großen und Ganzen: "Deutschland haßt das Zahlen"+"Entschädigung" (an wen auch immer).
      Im Großen und Ganzen: "Deutschland haßt"+"Zahlen"+"Entschädigung" (an wen auch immer).
      Im Großen und Ganzen: "Deutsche hassen"+"Reden"+"Zahlen"+"Entschädigung" (sie meinen, „dass Zahlen von Entschädigung, kann einen Schaden nicht wieder gut machen“; und darum wollen sie auch vielfach nicht zahlen, auch wenn sie legitim oder moralisch zum Zahlen verpflichtet sind).

      "In Deutschland gibts es überall und für alles nur ein HILFSFONDS anstatt eine angemessene Entschädigung."


      Summary using keywords to describe the true situation in Germany.

      I AM CONVINCED:

      "Germany hates negative press about itself especially such negative press originating in foreign countries."

      Generally speaking: "Germany hates"+"paying compensation" (to anybody, no matter who).
      Generally speaking: "Germany hates"+"to pay"+"compensation" (to anybody, no matter who).
      Generally speaking: "Germany"+"hates"+"pay"+"compensation" (to anybody, no matter who).
      Generally speaking: "Germans"+"hate"+"talking about paying compensation" (to anybody, no matter who, regardless of whether such compensation is legally or morally required to be paid).

      "In Germany everywhere and for everything you can expect just A RELIEF FUND instead of proper compensation."

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      FONDS für in der BRD zu Unrecht verurteilte Homosexuelle (zur Info, falls Ehemalige Heimkinder und ihre Peiniger die Parallelen da erkennen können)

      .

      Widerstand schrieb:


      hmmm, irgendwie klingt das nicht mehr nach dem Martin, der hier bisher gepostet hat

      wundert mich doch irgendwie

      .

      Ich hab doch mit jeder meiner Aussagen jetzt hier im Telegrammstil den Nagel genau auf den Kopf getroffen! - oder etwa nicht?

      ( diese Stichworte / Stichwörter kann man auch sowohl in Deutsch wie auch in Englisch als Suchbegriffe zum gegebenen Thema verwenden )


      Was stimmt denn an diesen meinen stichpunktartigen und stichwortartigen diesbezüglichen Aussagen in meinen letzten beiden Beiträgen nicht?

      Alles wo der deutsche Staatdie Bundesrepublik Deutschlandbezüglich seinen eigenen Bürgern über Jahrzehnte hinweg Schuld auf sich geladen hat wird in Deutschland nur über ALMOSEN-FONDS abgewickelt und die Gesamtgesellschaft durch ihr Schweigen / ihre Hinnahme zu diesem VORGEHEN gibt auch noch ihre volle Zustimmung dazu!!
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      FONDS für in der BRD zu Unrecht verurteilte Homosexuelle (zur Info, falls Ehemalige Heimkinder und ihre Peiniger die Parallelen da erkennen können)

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      Die bisherige deutsche (bundesrepublikanische) Geschichte der Entschädigung von damals (im Dritten Reich) verfolgten Homosexuellen ist detailliert hier aufgeführt: in BASJ (Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule Juristen) unter dem Titel »Die Ausgrenzung schwuler NS-Opfer in der Bundesrepublik« ( Stand: 1992 ) @ https://www.lsvd.de/bund/buch/15.html (Letztes Update: 26. November 1997)
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      FONDS für in der BRD zu Unrecht verurteilte Homosexuelle (zur Info, falls Ehemalige Heimkinder und ihre Peiniger die Parallelen da erkennen können)

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      TAGESSPIEGEL (13.05.2016) »Homosexualität und §175« - »Nicht der Schwule ist pervers, sondern der Staat, der straft« @ http://www.tagesspiegel.de/politik/homosexualitaet-und-175-nicht-der-schwule-ist-pervers-sondern-der-staat-der-straft/13589386.html (mit vielfältiger sachlicher Diskussion)

      TAGESSPIEGEL (22.05.2016): »Verzögerungstaktik« @
      http://www.pressreader.com/germany/der-tagesspiegel/20160522/281788513295263

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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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