Fauler Kompromiss für behinderte Heimkinder?

      Fauler Kompromiss für behinderte Heimkinder?

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      MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK (MDR THÜRINGEN) @ http://www.mdr.de/thueringen/entschaedigung-behindertenheime-100.html

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      Nach Heimkinder-Entschädigung

      Hilfsfonds für Opfer von Misshandlungen in Psychiatrien kommt

      Die Länder wollen einen neuen Hilfsfonds für Misshandlungsopfer in Einrichtungen der Behindertenhilfe und Psychiatrien einrichten. Wie Thüringens Sozialministerin Heike Werner am Sonntag mitteilte, soll dafür Anfang 2017 eine "Stiftung Anerkennung und Hilfe" gegründet werden. Sie soll finanzielle Hilfe Menschen leisten, die als Kinder oder Jugendliche in Behindertenheimen oder Psychiatrien in der DDR und in Westdeutschland Leid erlitten haben.

      Nach einer Schätzung sind bundesweit rund 97.000 Männer und Frauen betroffen. Viele waren Opfer von körperlicher Gewalt, oft auch sexueller Gewalt. Häufig mussten sie in den Heimen ohne Bezahlung arbeiten. Die Entschädigung dieser Opfergruppe war bislang ausgeklammert worden. Der von Bund und Ländern eingerichtete "Runde Tisch Heimerziehung" hatte das vor fünf Jahren bei der Vorlage seines Abschlussberichts damit begründet, dass dieses Thema nicht zu seinem Auftrag gehört habe. Das Gremium hatte sich von 2009 bis 2011 mit der Misshandlung von Kindern in westdeutschen Heimen in den 1950er- und 1960er-Jahren beschäftigt.

      Nach Einschätzung von Wissenschaftlern wurden Kinder und Jugendliche auch fälschlicherweise in Behinderteneinrichtungen eingewiesen. Allerdings ist die Klärung der genauen Gründe für Einweisungen oft schwierig.

      Werner sagte der Nachrichtenagentur dpa, die Länder wollten bis zum 1. April 2017 Anlauf- und Beratungsstellen errichten. Noch zu klärende finanztechnische Details dürften jetzt nicht zu einer weiteren Verzögerung der Auszahlung von Hilfen führen. Nach ihren Angaben soll die Stiftung über rund 288 Millionen Euro verfügen. Das Geld kommt vom Bund, den Ländern und Kirchen. Betroffene solle für erlittenes Leid eine Pauschale von 9.000 Euro erhalten. Als Ausgleich für entgangene Rentenansprüche werden für diejenigen, die in den Einrichtungen arbeiten mussten, zusätzlich bis zu 5.000 Euro gewährt.

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      Für weitere diesbezügliche Links, auch mal auf die Original-Webseite @ http://www.mdr.de/thueringen/entschaedigung-behindertenheime-100.html schauen.
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Fauler Kompromiss für behinderte Heimkinder?

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      Martini schrieb:

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      Stiftung für [behinderte] Heimkinder soll gegründet werden (hieß es Mitte November 2015). --- Diese Stiftung ist jetzt (September 2016) gegründet worden und es gibt jetzt auch eine Webseite dafür.

      Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat gerade (Mitte September 2016) folgende informative Webseite zu diesem Thema »Stiftung "Anerkennung und Hilfe"« eingerichtet.


      Diese Webseite wurde eingerichtet ungefähr einen Monat bevor der jetzt in aller Munde EHEMALIGE HEIMKINDER-Medikamentenversuche-Skandal erstmalig so richtig ans Licht kam.

      Die Webseitedieser »Stiftung« ist hier zu finden: http://www.bmas.de/DE/Themen/Teilhabe-Inklusion/Stiftung-Anerkennung-und-Hilfe/unterstuetzungsleistungen-der-stiftung-anerkennung-und-hilfe.html;jsessionid=A5A2E68BD308BEC1A12793CB58BE80DB


      NACHTRAG (03.08.2017): Da dieser Link nicht mehr funktioniert, gebe ich jetzt hier den neuen Link an: http://www.bmas.de/DE/Themen/Teilhabe-Inklusion/Stiftung-Anerkennung-und-Hilfe/stiftung-anerkennung-und-hilfe.html

      Ja, ok, nun gibt es diese Webseite der »Stiftung«. Aber wie werden die Betroffenen, all diejenigen, die diese „Hilfe“ beantragen könnten, darauf aufmerksam?
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      Martini schrieb:

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      ARD - Tagesschau

      [ @
      https://www.tagesschau.de/inland/heimkinder-stiftung-101.html ]


      Stiftung für behinderte Heimkinder

      Ende einer "Gerechtigkeitslücke"

      Stand: 09.11.2016 15:19 Uhr

      Für ehemalige Heimkinder in BRD und DDR gibt es inzwischen den zweiten Hilfsfonds. Menschen mit Behinderung waren bisher außen vor. Nun hat das [Bundes]Kabinett die Errichtung einer Stiftung beschlossen. [Bundes]Sozialministerin [Andrea] Nahles sprach vom Ende einer "nicht hinnehmbaren Gerechtigkeitslücke".

      Menschen mit Behinderung, die in Heimen unter restriktiven Erziehungsmethoden leiden mussten, können ab kommendem Jahr
      Entschädigungen erhalten. Das Bundeskabinett hat beschlossen, dass dafür eine Stiftung mit dem Namen "Anerkennung und Hilfe" errichtet wird. Sie wird von Bund, Ländern und Kirchen finanziert. Betroffene können eine Einmalzahlung von 9000 Euro erhalten. Zudem gibt es Rentenersatzleistungen von bis zu 5000 Euro.

      [Verena] Bentele: "Ich bin froh"

      Die Stiftung richtet sich an Menschen, die in der Bundesrepublik zwischen 1949 und 1975 oder in der DDR zwischen 1949 und 1990 in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder in Psychatrien untergebracht waren. Die Behinderten dort waren oftmals gewaltsamen Erziehungsmethoden ausgesetzt. Wenn die Kinder dort auch arbeiten mussten, haben sie zusätzlich Anspruch auf die Rentenersatzleistungen [beschränkt auf maximum 5000 Euro, völlig abgesehen davon für wie viele Jahre sie in diesen Heimen / Einrichtungen / Psychiatrien haben arbeiten müssen – MM] .

      Die Behindertenbeauftragte des Bundes, Verena Bentele, begrüßte den Kabinettsbeschluss: "Ich bin froh, dass die Opfer von Leid und Unrecht in stationären Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien, die heute noch an den Folgewirkungen leiden, jetzt Unterstützung erhalten können."

      Ende einer "Gerechtigkeitslücke"

      Nach dem Beschluss soll die Stiftung Anfang Dezember [2016] gegründet werden. Bund, Länder und Kirchen zahlen zu gleichen Teilen in das Vermögen von 288 Millionen Euro ein. Das Geld soll für fünf Jahre reichen. Anträge können ab Beginn des kommenden Jahres [2017] bis Ende 2019 eingereicht werden. Dafür werden in Zukunft regionale Anlauf- und Beratungsstellen eingerichtet. [Bundes]Sozialministerin Andrea Nahles würdigte die Errichtung der Stiftung als Ende einer "nicht hinnehmbaren Gerechtigkeitslücke."

      Schon seit Längerem gibt es Fonds für ehemalige Heimkinder [OST und WEST / BRD und DDR]. Menschen mit Behinderungen waren davon bisher immer ausgeschlossen. Dagegen hatten Behindertenvertretungen lange gekämpft.

      INFO: Über dieses Thema berichtete Inforadio am 09. November 2016 um 12:04 und 13:03 Uhr.

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      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

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      Fauler Kompromiss für behinderte Heimkinder?

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      Da niemand der Betroffenen bisher irgendwo im Internet darauf hingewiesen hat, hole ich dies jetzt auch hier noch einmal nach:

      Martini schrieb:

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      Unterzeichnung seitens der *Errichter der Stiftung "Anerkennung und Hilfe"* des diesbezüglichen Stiftungsvertrags, für ehemalige Heimkinder, die damals „Insassen“ in „Behinderteneinrichtungen“ und „Psychiatrien“ waren.

      QUELLE: http://www.bmas.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2016/unterzeichnung-der-verwaltungsvereinbarung-stiftung-anerkennung-und-hilfe.html

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      Unterzeichnung des Stiftungsvertrags

      [ Offizielle politische Verwaltungsvereinbarung unterzeichnet von Bund, Ländern und Kirchen ]

      1. Dezember 2016

      [ Foto / Gruppenenbild ]
      [ Gruppenbild der Errichter der Stiftung am Rande der 93. Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2016. – ] Quelle: BMAS / Sonja Paar


      Bund, Länder und Kirchen haben heute am Rande der 93. Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) in Lübeck die *Verwaltungsvereinbarung zur Errichtung der Stiftung "Anerkennung und Hilfe"* unterzeichnet. Die Stiftung soll das Leid und Unrecht anerkennen, das Kinder und Jugendliche in der Zeit von 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland bzw. 1949 bis 1990 in der DDR in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Psychiatrie erfahren haben.

      Bundessozialministerin Andrea Nahle sagte bei der Unterzeichnung:


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      »Ich freue mich sehr, dass wir heute nach mehr als dreijährigen Verhandlungen endlich die Gründungsurkunde für die Stiftung "Anerkennung und Hilfe" unterschreiben. Die Betroffenen haben lange beharrlich dafür gekämpft, die Stiftung zu errichten. Menschen, die als Kinder und Jugendliche in unserem Land in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe beziehungsweise der Psychiatrie unsägliches Leid erlitten haben, bekommen durch die Stiftung "Anerkennung und Hilfe" nicht nur endlich die Anerkennung und die finanzielle Unterstützung, die ihnen zusteht. Wir werden das Geschehene nun auch endlich einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen können.«
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      Sozialministerin Kristin Alheit [Schleswig-Holstein] betont als Vorsitzende der ASMK und Ländervertreterin:

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      »Ich freue mich, dass es heute gelungen ist, diese Einigung im Sinne der Betroffenen zu erzielen. Mir ist wichtig, dass wir sie in den weiteren Aufarbeitungsprozess eng mit einbeziehen und dabei neben dem Thema Gewalt und Missbrauch auch das Thema Medikamentenversuche beleuchten. Kinder und Jugendliche haben in dieser Zeit Leid und Unrecht in Einrichtungen erfahren. Darüber möchte ich von Herzen mein ausdrückliches Bedauern ausdrücken. Wir werden jetzt dazu beitragen, dieses Unrecht aufzuarbeiten, öffentlich anzuerkennen und Betroffenen konkrete Hilfestellung leisten.«
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      Die stellvertretende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Frau Präses Annette Kurschus, sagte:

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      »Leid und Unrecht, erlitten von vielen hilfebedürftigen Menschen in Einrichtungen der Behindertenhilfe bzw. stationären psychiatrischen Einrichtungen in Deutschland nach 1949, sind der Anlass für die Errichtung der Stiftung "Anerkennung und Hilfe". Mit Scham sehen Evangelische Kirche und Diakonie auf die Verhältnisse und die Verantwortung auch kirchlicher Einrichtungen für die Ereignisse in dieser Zeit. Wir bedauern das Geschehene zutiefst und bitten die Betroffenen dafür um Vergebung. Es ist uns wichtig, dass nun endlich auch für den Kreis dieser Betroffenen ein Hilfesystem entsteht, um den heute noch vorhandenen Folgewirkungen zu begegnen.«
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      Erzbischof Dr. Stefan Heße (Hamburg), der in Vertretung für den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz in Lübeck teilnahm, erklärte:

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      »Die Stiftung ist ein absolut notwendiger Schritt zur Anerkennung des Leids der Betroffenen. Das sind wir diesen Menschen schuldig! Als Erzbischof der katholischen Kirche bedauere ich die damals ausgeübte physische, psychische und sexuelle Gewalt zutiefst und bitte die Betroffenen dafür um Entschuldigung. Kirchliche Organisationen und Verantwortliche haben in diesen Fällen dem christlichen Auftrag, Menschen mit Behinderung und psychiatrisch Erkrankten in ihrer Entwicklung zu fördern und ihre Würde zu schützen, nicht entsprochen. Meine große Hoffnung ist, dass die Betroffenen durch die Anerkennung und die Hilfen ihren weiteren Lebensweg etwas unbeschwerter und mit einem größeren inneren Frieden gehen können.«
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      Mit der Beteiligung am Hilfesystem kommen Bund, Länder und Kirchen ihrer Aufgabe nach, in der Vergangenheit erlebtes Leid und Unrecht transparent zu machen und ihren Beitrag zur Bewältigung und Aufarbeitung zu leisten.

      Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird Träger der nichtrechtsfähigen Stiftung des Privatrechts, die von Bund, Ländern und Kirchen gemeinsam zum 1. Januar 2017 errichtet wird. Die Stiftung hat eine fünfjährige Laufzeit und soll für den Zeitraum 2017 bis 2021 bestehen. Betroffene können sich bis Ende 2019 in den Ländern anmelden. Dafür errichten die Länder regionale qualifizierte Anlauf- und Beratungsstellen.


      Die Stiftung sieht neben einer individuellen Anerkennung des Erlebten durch persönliche Gespräche mit den Betroffenen und einer öffentlichen Anerkennung auch eine wissenschaftliche Aufarbeitung der seinerzeitigen Geschehnisse vor. Ferner sollen Betroffene, die heute noch unter Folgewirkungen leiden, eine einmalige pauschale Geldleistung von 9.000 Euro zur selbstbestimmten Verwendung erhalten. Darüber hinaus wird eine einmalige Rentenersatzleistung von bis zu 5.000 Euro gezahlt, sofern sie dem Grunde nach sozialversicherungspflichtig gearbeitet haben, ohne dass dafür Sozialversicherungsbeiträge abgeführt wurden.
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      Gleicherzeitig, gleichlautend, ebenso auf der Webseite der Evangelischen Kirche in Deutschland veröffentlicht @ QUELLE: http://www.ekd.de/presse/pm185_2016_unterzeichnung_der_verwaltungsvereinbarung.html
      Und diese *Verwaltungsvereinbarung zur Errichtung der Stiftung "Anerkennung und Hilfe"* wird auch gleichzeitig und gleichlautend an folgender Stelle wiedergegeben QUELLE: http://www.stiftung-anerkennung-und-hilfe.de/DE/Infos/Meldungen/unterzeichnung-des-stiftungsvertrags.html
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      Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus.

      Heimkinder appellieren an VATER STAAT und MUTTER KIRCHE Sühne zu tun:
      Ein Denkmal in Musik gesetzt

      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; sie bedarf ständiger Wachsamkeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Martini“ ()

      Mal im Ernst, wer weiss überhaupt, wie viele dieser ominösen Medikamente überhaupt die Wirkung hatten, die man sich erwünscht hatte, und wie viele Medikamente machten diese betroffenen Menschen auf lebenszeit krank? Leider lässt sich dieses dunkle Kapitel nicht mehr genau offenlegen, welche Firmen hier "Blindgänger" entwickelt und an Menschenversuchen getestet haben.
      Einen ähnlichen Fall in der Medizin-Geschichte Nachkriegs Deutschlands hats ja damals schon einmal gegeben, wenn ich an die Firma Wirth mit ihren Präparat "Contergan" denke.
      Wer langsam fährt, wird länger Gesehen.
      die an den versuchen beteiligten pharmakonzerne werden meines erachtens nicht freiwillig in die stiftung einzahlen. der contergan-skandal ist das beste beispiel.

      ich weiß nicht, ob öffentlicher druck - evtl. über die behinderten- und sozialverbände - hilfreich wäre, ob es zielführend wäre...


      Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin zurecht finden.

      (Albert Einstein)
      Der April hat begonnen, und somit auch die Arbeit der Stiftung Anerkennung und Hilfe, 8o
      an die ich mich nun mit meinem Urteil auch wenden werde..., :kks2:
      Des weiteren beantrage ich aufgrund meines mir zugestellten Beschlusses die medizinische Rehabilitation..., :thumbsup:
      wofür ich bitte einige Hilfestellungen Eurerseits benötige..., um nicht auf die Nase zu fallen... :huepf:

      Lieber Gruß :frech:

      René
      Jeder nicht gelebte Tag ist ein verschenkter Tag.

      openpetition.de/petition/onlin…rentschaedigungsrecht-oeg

      ReneZienicke schrieb:

      Der April hat begonnen, und somit auch die Arbeit der Stiftung Anerkennung und Hilfe, 8o
      an die ich mich nun mit meinem Urteil auch wenden werde..., :kks2:
      Des weiteren beantrage ich aufgrund meines mir zugestellten Beschlusses die medizinische Rehabilitation..., :thumbsup:
      wofür ich bitte einige Hilfestellungen Eurerseits benötige..., um nicht auf die Nase zu fallen... :huepf:

      Lieber Gruß :frech:

      René

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